Rinya

Team
  • Gesamte Inhalte

    427
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    3

Rinya hat zuletzt am 22. November 2016 gewonnen

Rinya hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

5 Benutzer folgen diesem Benutzer

Über Rinya

  • Geburtstag 04.05.1997

Profile Information

  • Geschlecht
    Weiblich
  • Wohnort
    Münsterland
  • Interessen
    Freizeitparks • Anime & Manga • Horrorfilme • Metal

Kontakt Methoden

  • Skype
    man findet mich regelmäßig im TS :)

Freizeitparks

  • Lieblingsbahn
    Taron | Silver Star | Lost Gravity

Letzte Besucher des Profils

3.040 Profilaufrufe
  1. Ich finde den Whatsapp-"Service" eigentlich ganz angenehm, da ich nicht so häufig in den Newsletter-Ordner meines Mailaccounts schaue. Habe einige vergangene Aktionen wie die ERT-Anmeldung oder das Fantissima-Gewinnspiel so erst vergleichsweise spät entdeckt. Ist für mich also sehr praktisch das ganze jetzt einfach per Whatsapp mitgeteilt zu bekommen
  2. Einmal alles zum mitnehmen bitte... Tatsächlich höre ich querbeet - ich möchte mich nicht auf Genres versteifen und höre einfach das was sich gut für mich anhört. Dennoch bevorzuge ich wohl Metal, da gehe ich auch zu Konzerten und Festivals. Besonders gerne mag ich Power-, Viking-, Heavy-, Folk-, und Melodic Death Metal. Erst vor kurzem habe ich aber das genaue Gegenteil vom Metal, nämlich Hardstyle und Hardcore, für mich entdeckt
  3. Danke für die lieben Glückwünsche!
  4. Ich werde auch da sein!
  5. Falsch, habe mittlerweile alle aus meinem engsten Freundeskreis auf Taron zwingen können Der User unter mir war schon in Freizeitparks in mehr als 3 deutschen Bundesländern
  6. Du hast definitiv ein Auge für ästhetische Motive! Deine Fotos gefallen mir wirklich gut
  7. Gestern waren @Thrillfreak und ich gemeinsam im Slagharen. Wir wollen mit einem mehr oder weniger kleinen Tagesbericht unsere Erlebnisse und Eindrücke mit euch teilen Der Park ist von mir aus nur eine gute Stunde entfernt, und dank datierter Tickets haben wir nur 13€ pro Kopf bezahlt, das Parken kostet nochmal 7,50€. Der Park öffnet um 10 Uhr, wir waren etwa gegen 10:30 Uhr dort und machten uns vom doch recht übersichtlichen Parkplatz auf zum Haupteingang. Dieser ist jetzt keine gestalterische Granate, aber schön groß, sodass auch große Gruppen und Familien mit Kinderwagen Platz finden. Nachdem wir an der Kasse unser Parkticket erworben hatten und reingegangen sind, entschieden wir uns dafür, erst einmal eine Runde durch die Anlage zu laufen, um einen besseren Überblick zu bekommen. Hinter den Eingängen liegt die "Main Street", eine Straße mit Shops, Restaurants und Imbissen, sowie ein paar Spielhallen, welche sich durch den ganzen Park erstreckt. Da Slagharen nicht nur ein Freizeitpark, sondern auch ein Ferienresort ist, gibt es ein sehr breit gefächertes kulinarisches Angebot. Außerdem gibt es einen kleinen Supermarkt und ein Erlebnisbad mit Rutschen. Blick auf einen Teil der Main Street Nachdem wir uns umgesehen hatten, war der erste Anlaufspunkt der "Mine Train", ein Vekoma Junior Coaster. Die Bahn ruckelt recht ordentlich, macht aber dennoch Spaß, auch wenn die Sitze recht kuschelig sind wenn man mit zwei Erwachsenen dort drin sitzt. Highlight der Bahn ist definitiv die Schlussbremse, durch die man ein wenig durchrutscht. Der Mine Train Die Wildwasserbahn „Ripsaw Falls“ vom Hersteller Reverchon haben wir uns nur von außen angeschaut, da der arme @Thrillfreak wegen eines Verbandes am Finger keinen größeren Wassermengen ausgesetzt werden durfte. Sie sah aber durchaus spaßig aus, und das vorhandene Theming war ziemlich gut. Die Wildwasserbahn Ripsaw Falls Hinter Ripsaw Falls liegt der einzige Themenbereich des Parks, das Jules Verne Adventureland. Hier findet man einige Flat Rides für Jüngere und jung gebliebene, unter anderem ein kleines Pferdekarussell, ein Enterprise, sowie eine Kinderfahrschule und einen Indoor-Spielplatz.Außerdem ist hier auch die einzige Station der Monorail. Die zwei Highlights in diesem Bereich sind ganz klar das Kettenkarussell, welches aussieht wie ein riesiger Planet, und das „Teetassen-Splash-Battle“ von Mack. Bei diesem sitzt man wie in einem Teetassenkarussell, dabei ist jedes Boot mit ein paar Wasserkanonen ausgestattet. Bei Fahrtbeginn setzt sich die gesamte Drehplattform nach unten, sodass die Boote schwimmen. Auch diese Fahrt haben wir ausgelassen, nicht nur wegen des Verbandproblems, sondern auch, weil wir bei einigen Runden beobachten konnten, dass man darauf durchaus triefend nass werden kann. Der Fisch vor dem Eingang zum Jules Verne Adventureland Der Eingang zum Jules Verne Adventureland Das Kettenkarussell Apollo, wo man einen großen Planeten umkreist Expedition Nautilus, das Teetassen-Splashbattle Foggs Trouble Nächster Halt waren dann die sanitären Anlagen, welche wir im „Big Jake Dinner House“ aufsuchten. Die Toiletten waren sehr sauber, und beim rausgehen erhaschten wir auch einen Blick auf die Inneneinrichtung des Restaurants - es ist wirklich wunderschön thematisiert! Zum Essen können wir an dieser Stelle leider nichts sagen, da wir uns selbst etwas mitgebracht haben - aber es roch lecker Die Preise sind im ganzen Park vollkommen in Ordnung, das All You Can Eat im Dinner House kostet inklusive Kaffee und Softgetränke nur um die 25€, eine Familienpizza in Randy’s Pizza&Pasta 20€, und Waffeln mit Schokolade oder eine Portion Oliebollen 3,50€. Das Big Jake Dinner House ist sehr schön thematisiert Dann begaben wir uns auch schon zur Neuheit des Parks - dem Multi Launch Coaster „Gold Rush“, ein Infinity Coaster von Gerstlauer. Die Warteschlange war lächerlich kurz, wir warteten nur knapp 15 Minuten - die zweitlängste Wartezeit in diesem Park, aber dazu später mehr Die Fahrt ist mit knapp 44 Sekunden zwar wirklich kurz, allerdings passiert in der Zeit wirklich viel: man wird zuerst sachte nach vorn geschubst, dann ordentlich nach hinten beschleunigt - und dann steht die Welt Kopf, denn direkt hinter dem Launch ist der Dive Loop. Dort wird man so weit hineingeschossen, dass man oben tatsächlich für einen kurzen Moment hängt. Und das ganz ohne Schulterbügel! Aber damit nicht genug, der Zug rollt wieder in den Launch, wird ein drittes Mal beschleunigt, und schafft es dann über den Top Hat. Dort hat man einen ordentlichen Umschwung. Danach folgen schnelle Kurven, ein unerwarteter Airtime-Hügel (gerade für die hinteren Reihen) und eine weitere Inversion, bevor es durch den Dive Loop hinab und zurück in die Station geht. Die Bahn ist noch nicht vollständig thematisiert, aber das, was bereits da ist, sieht sehr stimmig aus und rundet das Gesamterlebnis schön ab. Besonders der Eingang ist genial gestaltet! von oben nach unten: Der Eingang, der Airtime-Hügel, der Top Hat und der Dive Loop nach dem Rückwärts-Launch Als wir den Goldrausch überwunden hatten, begaben wir uns ins Kids Country, ein Bereich für die jüngsten Besucher. Hier stehen ebenfalls Flat Rides, jedoch wirklich nur für die ganz Kleinen. Wir fuhren dennoch mit der Oldtimerbahn, auch wenn diese nur eine sehr kurze Runde drehte. Die Fahrt war jedoch sehr angenehm, da sie im Gegensatz zu anderen ihrer Art keine Lenkung zuließ, sondern gänzlich der Fahrspur folgt, und demnach keine Schläge hatte. Leider haben wir zum Kids Country keinerlei Bilder, da wir nicht lang in diesem Bereich waren. Danach ging es dann in den hintersten Teil des Parks. Dort fanden wir - zu unserer eigenen Überraschung - lauter Ponys! Die Minipferdchen standen in ihren großen Koppeln und die meisten waren gemütlich am mampfen. Die Tröge standen so, dass sie ihre Köpfe durch den Zaun strecken mussten, sodass man sie streicheln konnte. Die Tiere hatten die Ruhe weg, da sie den Umgang mit Besuch sicher gewohnt sind. Ein paar kleine Mädchen haben sogar Mähnen geflochten. Direkt neben den Koppeln, entlang des Weges zurück in den attraktionsreicheren Teil des Parks, lag das Ponyreiten, sowohl das „echte“ als auch der elektronische Verwandte, den viele von euch sicher noch aus dem Toverland kennen. Das Ponyreiten ist nur für Kinder bis maximal 30kg, wodurch die Tierchen keinen zu großen Belastungen ausgesetzt sind. Ein echter Pluspunkt für den Park! Auch hier haben wir leider keine Bilder mitgebracht, da unsere Hände zu beschäftigt damit waren, die Ponys zu streicheln Anschließend gingen wir zum „Wild West Adventure“, dem einzigen Dark Ride des Parks. Dieser befindet sich in einem großen, kuppelförmigen, zeltartigen Gebäude. Beim Reingehen ertönt sehr laute Countrymusik, diese ist aber in der Halle nicht zu hören. Die Boote dieses Dark Rides sind rund wie Raftingboote und haben 6 Sitze, was zuerst ein wenig befremdlich wirkt, aber bei dieser Fahrt durchaus Sinn ergibt, denn es ist wirklich ein Rundum-Erlebnis. Wir waren sehr positiv überrascht, die diversen Szenen sind liebevoll gestaltet und durchgehend sehr gut thematisiert, außerdem überrascht der gesamte Dark Ride mit einigen Effekten. Wirklich eine empfehlenswerte Fahrt! Der Eingang zum Wild West Adventure Nun war das Wartezeitenmonster an der Reihe - die Monorail. Hier standen wir eine geschlagene ganze Stunde an. Die Fahrt geht einmal durch den gesamten Park, was an sich ja keine lange Strecke ist. Da sie aber unter anderem durch das Gelände von Gold Rush fährt, muss sie währenddessen an einer roten Ampel anhalten. Und da wir genau dann an der Station ankamen als die Bahn gerade voll war, durften wir warten. Zudem fuhr die Bahn auch nur im Ein-Zug-Betrieb. An sich ist die Fahrt jedoch schön, man sieht ein wenig vom Resort, und es gibt auch ein paar Gebäudedurchfahrten. Die letzte geht gefühlt durch die halbe Main Street, darin hat man Schwarzlichtmalerei zum Thema Cowboys und Wilder Westen platziert. Ein schöner Anblick, besonders für Kinder. Blick auf das Resort aus der Monorail heraus Kommen wir nun zu den letzten zwei Fahrgeschäften die wir an diesem Tag gefahren sind: El Torito und Gallopers. Beides sind Flat Rides in der Nähe des Eingangs, direkt neben dem Big Jake Dinner House. Zuerst fuhren wir El Torito, ein Octopus von Schwarzkopf. Er wurde erst letztes Jahr umgestaltet und fügt sich nun ideal in die Westernkulisse ein. Die Gondeln sind wie Stiere gestaltet, und in der Mitte ist ein großer Stein mit Cowboy-Hut. Besonders lustig ist, dass jeder Stier, also jede Gondel, auch einen eigenen Namen hat! Die Fahrt hat uns so viel Spaß gemacht, dass wir gleich nochmal gefahren sind. Danach ging es dann zum Pferdekarussell Gallopers. Das Karussell ist recht schnell, und die Pferde gehen automatisch auf und ab. Dafür lösen sie sich bei Beginn der Fahrt etappenweise die Pferde - und man erschreckt sich gewaltig. Allerdings ist der Schreck nach Sekunden verflogen, denn Gallopers macht ebenfalls sehr viel Spaß. Auch hier konnten wir uns eine zweite Fahrt nicht verkneifen. El Torito, jeder Stier hat einen Namen. Das Pferdekarussell Gallopers Zum Abschluss sind wir noch einmal durch den Park gelaufen, und @Thrillfreak hat eine Runde auf The Eagle gedreht, viele kennen dieses Fahrgeschäft sicher noch von damals aus dem Phantasialand unter dem Namen Condor. Ich bin unten geblieben, mir war das Fahrgeschäft doch ein wenig zu hoch. Aus dem selben Grund habe ich auch den Free Fall Tower ausgelassen. Der Außenbereich vom Schwimmbad Aqua Mexicana Der Free Fall Tower Die Kabelbahn und der Merchandise Store von Gold Rush mit dem witzigen Namen Gold Exchange Der Springbrunnen im Eingangsbereich (Und Thrillfreaks Daumen, hihi) Thrillfreak hat mir einen Panda beim Entchen angeln gewonnen! Fazit: Slagharen ist ein toller Park in dem man ein paar schöne Stunden verbringen kann. Die Thematisierung ist durchgehend gut und sehr stimmig. Der Park ist sehr sauber, die Attraktionen machen einen gepflegten Eindruck und das Essensangebot ist sehr vielfältig. Trotz vieler ruhiger Fahrten und Flat Rides kommt im Slagharen keine Langeweile auf. Wir waren sehr positiv überrascht und werden den Park definitiv noch häufiger besuchen! War von euch schon einmal jemand im Slagharen? Wie war euer Eindruck? Vielleicht lassen sich für den nächsten Besuch ja noch ein paar Leute finden!
  8. Falsch Der User unter mir mag Coaster mit Lifthill lieber als Launcher
  9. Wahr Der User unter mir fährt Mystery Castle, aber keine normalen Free-Falls (so wie ich, hihi)
  10. modell

    Meinen höchsten Respekt, dass du bei dieser Fummelarbeit noch nicht die Nerven verloren und das gesamte Gebilde eingestampft hast... mir wäre sicher schon 5 Mal die Hutschnur geplatzt und alles wäre achtkant aus dem Fenster geflogen Aber die Arbeit lohnt sich ja, es sieht wirklich großartig aus. Vor allem die Felsen gefallen mir, die Farbe ist perfekt und durch die verschiedenen Nuancen wirken sie sehr realistisch! "Hummer 3" ist eine gute Wahl gewesen. Sollten wir vielleicht zu unserer Forenfarbe machen Freue mich schon auf weitere Updates!
  11. Falsch, erst nächsten Mittwoch. Aber die Eröffnung von Gold Rush sah total cool aus! Der User unter mir hat neben dem Erlebnispass noch andere Jahreskarten
  12. Falsch, dafür bin ich mittlerweile zu oft gefahren... Der User unter mir mag keine Churros
  13. modell

    Dein Modell nimmt immer mehr Gestalt an, und das was ich bisher sehe gefällt mir wirklich gut! Für die Bemalung würde sich sicher Airbrush recht gut eignen, nur hat nicht jeder so ein Ding zuhause stehen mit einem Schwamm tupfen würde sicher auch funktionieren, gibt dann nochmal eine interessante Textur, gerade wenn etwas dickere Farbe benutzt wird. Acrylfarbe lässt sich zu dem Zweck auch super mit Bastelkleber mischen Was sicher auch interessant aussehen würde, wäre ModPodge und Serviettentechnik - dadurch kann ein realistisches Aussehen ganz easy erzeugt werden, Servietten mit Fotomotiv sei dank
  14. Wahr - gerade wenn andere Besucher oder Mitarbeiter belästigt werden. Geht ja gar nicht Der User unter mir hilft Leuten im Park, wenn sie verloren aussehen ("Suchen Sie die Toiletten? Die sind da hinten links.." )