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Graceland

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  1. Ach komm schon, totnhfan zieht hier (und in anderen Foren) seit Tagen schon so eine Show ab, da wäre ein neuer Nickname doch angebracht. Wie wäre es mit elcb-fan (emotional labiler crazy bats fan). Nein im Ernst, ich finde es traurig und beschämend zugleich, gerade von langjährigen Fans, so einen Zeriss zu lessen. Selbst für den Fall, dass das Ergebnis in einigen Monaten die Befürchtungen bestätigt, es gehört sich nicht auf einem solchen Weg „Stimmung“ machen zu wollen, nur weil die Ankündigung nicht den langersehnten feuchten Träumen entsprichten. Vor wenigen Tagen hatte ein User in dem Jahreskartenthread geschrieben er wünscht sich als Leistung mit der Clubkarte mehr Wertschätzung vom Park. Da hatte ich zu geschrieben, dass Wertschätzung (in Form von Leistungen) von Unternehmen an Kunde immer ein heikles Thema ist. Das heißt aber nicht, dass Kunden gegenüber dem Unternehmen vollends auf Wertschätzung verzichten dürfen. Es hat etwas mit Respekt und Anstand zu tun, dass ich Wertschätzung nicht nur in monetärer Form ausdrücke. Und das hört halt nicht beim Verlassen des Parks auf. Fans können mitunter auch eine hohe Verantwortung tragen wie man an den Fanclubs anderer Parks sehen kann. Das Phantasialand dürfte sich den letzten Tagen mal wieder bestätigt fühlen, warum es nicht ratsam ist, den Fans mehr Verantwortung zu geben. Und das leider aufgrund des dummen Verhaltens ein paar Weniger. Zurück zum Thema. Ja, VR polarisiert. Und das liegt m.M.n. vor allem an Verträglichkeit und der Sichtweise. Die, die eine virtuelle Fahrt gut vertragen, haben mit VR meist viel Freude. Die, die es nicht vertragen oder die, die aus technischer Sicht eine viel zu geringe Qualität, Framerate, weiß der Geier was kritisieren weil nur Mindeststandard 4k der heilige Gral ist, stehen enttäuscht daneben und sind im Zweifel neidisch auf die Spaßhabenden. Ja, VR bedient sich einer Technik die sich in einer Entwicklungs- & Reifephase befindet. Deswegen hat man sich hier einen Pionier an Bord geholt, der bisher den höchsten Standard setzt. Viele der aktuell wieder eingestampften VR Coaster ist auf die absolut bescheidene Kapazität zurückzuführen. Das liegt aber vor allem in der Art und Weise der Abfertigung vor Ort. Wer die Vorgehensweise im EP kennt weiß, dass es kaum eine zeitliche Einschränkung gibt. Eine vergleichbare Vorgehensweise traue ich dem Phantasialand ebenfalls zu. Die Qualität des Filmes ist eine Frage des Budgets. Da sieht man auch deutliche unterschiede bei EP und SixFlags und das hat das Phantasialand dann auch noch am ehesten zu Verantworten. Ja, Phantasialand Verantwortliche haben sich in der Vergangenheit dagegen ausgesprochen. Man kann auf einem Standpunkt stehen, man sollte aber nicht darauf sitzen. Es kann viele Gründe gegeben haben, dass man sich der Thematik VR jetzt doch annimmt. Das heißt nicht, das eine Umsetzung gut geht oder das es allen gefallen wird. Aber es heißt, dass das Phantasialand seinen Standpunkt überdenken kann. Auch du, lieber Heiko, darfst gerne zugeben, wenn dir das Upgrade „deines“ Temple dann vielleicht doch gefällt. Wenn auch nur für eine Fahrt. Das nimmt dir hier keiner übel Grüße
  2. Weißt du, Wertschätzung als Unternehmen ggü. seinen Kunden auzudrücken ist ein ganz heikles Thema. Warum? Weil aus einer einmaligen Wertschätzung ganz schnell eine Erwartungshaltung wird. Ist es eine Wertschätzung, dass EP Besitzer zur exklusiven Klugheim ERT eingeladen werden? Ist es eine Wertschätzung das Stammkunden drei mal pro Besuch nicht warten müssen? Ist es eine Wertschätzung, dass der EP ein Jahr de facto unbegrenzt gültig ist (und nicht nur an 40 Besuchen wie früher)? Oder ist das für viele mitlerweile schon eine Erwartung, eine selbstverständliche Leistung geworden die sie mit dem Pass erwerben? Ich sage das, weil hier manch einer schon wieder Wünsche und Träume hat, die auch ok sind, aber dabei auch immer mal wieder reflektieren sollten, was man schon alles geboten bekommt.
  3. Hinter der grauen Mauer befindet sich bereits der Dark Ride Part von Fly. Die große Schallschutzmauer verläuft nämlich quer über das Stationsgebäude.
  4. Nur (noch mal) zur Klarstellung: potentiell vom Lärm betroffen sind nicht nur die Häuser am See sondern mehrere Straßenzüge wenn nicht sogar ein Großteil von Badorf. Und auch das Phantasialand kauft nicht mal eben so mehrere Einfamilienhäuser nur der Lärmproblematik halber.
  5. Nunja, das sind Punkte die aus deiner Sicht dagegen sprechen. Wenn es das Phantasialand auch so sehen würde, würden wir heute noch durchs Brandenburger Tor gehen. Das aber hat das Phantasialand schon zerlegt und nicht andersrum. Und btw: dein persönliches Wahrzeichen des Wintertraums besteht nicht mehr.
  6. Totnhfan, was ist denn los? Ich hatte von dir eigentlich einen ganz anderen Beitrag erwartet... „Oh nein!! Das Phantasialand veröffentlicht doch keine Musik von Attraktionen. Das MUSS jetzt aber wirklich das AUS für den Tempel bedeuten! Das Video mit dem Feuerwerk soll nur ein versteckter Hinweis für die Fans sein, sich JETZT zu verabschieden *cry* „
  7. Ich habe neulich gelesen, dass Taron mit Strom aus Braunkohlekraftwerken betrieben wird. Hätte kein Problem damit wenn Taron nur noch samstags läuft. Oder gar nicht mehr. Und überhaupt: Besucher die mit Diesel und Benzinfahrzeugen anreisen sollten entweder nicht mehr in den Park gelassen werden oder einen "Öko-Aufschlag" beim Eintrittspreis bezahlen.
  8. Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass dort in Fantissima der Spielbetrieb fortgesetzt wird, während 20 Meter weiter das gleiche Gebäude schon abgerissen wird. Ich habe noch NIE gesehen oder mitbekommen, dass ein Haus, Gebäude oder Halle abgerissen wird, während sich in selbigem noch Personen aufhalten dürfen. Schon allein aus statischen Gründen halte ich das für extrem unwahrscheinlich. Eher kann ich mir vorstellen, dass die Hollywood Tour entkernt wird und der Bereich davor abgeschottet wird. Vielleicht aber will man das Theater auch einfach nur unabhängig vom Parkbetrieb nutzen können. Das wäre die naheliegenste aber natürlich auch unspektakulärste Möglichkeit
  9. Ja, das schafft er. Ist aber auch kein Wunder. Hinter „Frisbee“ steckt nämlich Peter. Peter ist, und jetzt obacht liebes Team, schon seit vielen Jahren berüchtigt für seine ausnahmslos abstrusen Beiträge (resp. Trolling) und zieht damit schon lange durch die deutsche Forenlandschaft immer in der Hoffnung auf ein bisschen neue Aufmerksamkeit. Nur damit ihr die Hintergründe kennt und euch nicht so viel aus den Beiträgen macht. Denn wie heißt es so treffend: don‘t feed the Troll. Jetzt ist er also hier. Hallo Peter.
  10. Das ist der größte Blödsinn den ich seit langem gelesen habe. Wie viele Tage vor Saisonende wäre das? Zehn?
  11. Das Café sieht nach einer klasse Ergänzung aus. Ich habe das Frühstück bei Heino nie in Anspruch genommen da es mir immer zu zeitintensiv war. Die belegten Brötchen hier scheinen sich gut für den ersten Snack am Morgen zu eignen und sehen qualitativ hochwertig aus. Dem alten Süßigkeitenladen trauere ich kein bisschen hinterher, der war nicht mehr zeitgemäß (sowohl optisch als auch vom Angebot). Zur Einrichtung denke ich, dass sich hier noch was tun wird. Die (Straßen-)Tische und Stühle wirken auf mich zu provisorisch. Wenn ich das richtig sehe wird es ja auch noch einen Eingang zur zukünftigen Rookburgh Passage hin geben.
  12. Ich verstehe zwar was du meinst und worauf du hinaus willst, finde aber keinen Ansatz bei der ich deinen Überlegungen zustimmen könnte. Und ich betrachte das jetzt mal ganz nüchtern aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Das beste Beispiel (warum eine agile Attraktion nicht funktioniert) ist dabei gar nicht mal der Tempel sondern das Galaxy. Das Galaxy wurde bekanntlich 2005 mit einem geringen Aufwand (aber einem angemessenen Ergebnis) vollständig umgestaltet. Das Erlebnis war vollständig neu, das Ergebnis aber nicht. Für die Besucher blieb es der angestaubte Flugsimulator, die Schlangen wurden kein bisschen länger. Am Ende des Tages hätte man sich die Umgestaltung auch schenken können und diente wohl nur dem Hintergrund das es keine Space Attraktionen mehr im Park geben sollte. Aus einer bestehenden, nicht mehr stark frequentierten Attraktion wieder einen Besuchermagneten zu machen, ist mit einem enormen Aufwand und einen hohen Risiko verbunden. Die einzige Ausnahme die ich gelten lasse und was ggf. funktioniert, ist das Hinzufügen einer (Film) Lizenz.
  13. Ein Grund das Afrika und bspw. nicht die Colorado überarbeitet wird, dürfte der sein, dass Afrika in seinen Dimensionen und Bestandteilen final ist. Dort werden keine neuen Gebäude mehr entstehen, das Wegnetz wird sich nicht ändern etc. Ganz im Gegenteil zu dem Bereich um die Colorado Halle/Station/GeisterRikscha. Die ganze Ecke wird in absehbarer Zeit noch angegangen und dann wahrscheinlich richtig. Ein ähnliches Vorgehen konnte man ja auch bei River Quest beobachten. Die Schritte machen so definitiv Sinn.
  14. Mahlzeit, um hier vielleicht noch mal etwas Sachliches beizutragen: Da das Hotel Ling Bao keine Grenzbebauung darstellt wäre es weiterhin -theoretisch- machbar einen Weg von der Kuhgasse über Phantasialandgrundstück zum China Eingang zu legen. Ich gehe übrigens auch davon aus, dass sich das Flurstück 940 im Phantasialand Eigentum befindet (gehören die Parkplätze nicht sogar noch zum Hotel?). Von daher wäre es noch unproblematischer, die Besucher zum Eingang zu bringen. Es kann ja wirklich sein das Breidenbach nicht möchte, das Personen, die nicht seine Kunden, sind über sein Privatgrundstück laufen, aber dem Phantasialand kommt es sicherlich auch nicht ungelegen, dass der Berlin Eingang weiterhin frequentiert wird. Denn mit Personal besetzt werden muss auch der Eingang weiterhin und China ist im Sommer auch ohne die Busgäste schon gut ausgelastet. Ein anderer Blickpunkt ergibt sich aus der Frage der Haftung. Eigentümer zu sein ist mit Rechten und Pflichten verbunden. Wer sein Grundstück frei zugänglich anbietet haftet unter bestimmte Umständen für Unfälle die Dritte verursachen. Und da macht es auch wieder einen Unterschied, ob das jemand ist, der mit bezahlen der Parkgebühr einen Dienstleistungsvertrag eingegangen ist oder ein Passant der das Grundstück kreuzt weil es für jedermann zugänglich ist (=Busgäste). Von daher kann es hier auch ein nachvollziehbarer Grund seitens des Parkplatzbetreibers sein der nur sein eigenes Risiko ausschließen will.
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