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MysteryFan

[Fantasy] Temple of the Night Hawk

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@TOTNHFan Echt schade; bei Kabeln, Stäben oder anderen Gegenständen, die während der Fahrt Leute verletzen können, kann ich es verstehen, aber bei Knicklichtern und LED-Buttons? Ich meine, hier hätte mal jemand von einer Fahrt mit Knicklichtern berichtet, und dass das Personal da durchaus wohlwollend war. Anderswo stand mal was von Leuten, die mit Blinkmützen fahren. Ist natürlich ein Risiko, das man nicht gerne eingeht, vor allem nicht, wenn man nen Erlebnispass hat.

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Zuletzt im Wintertraum waren einige mit Leuchtarmbändern unterwegs und haben in der Rikscha einige in den Szenen verteilt, sowas ist unnötig und stört das ganze Bild. Das wird beim Tempel nicht anders sein. Ansonsten muss man bei allen Attraktionen des Phantasialands bedenken, daß durch den geringen Platz und das angepasste Layout und Design, die Attraktionen in der Regel nicht mehr so woanders aufgebaut werden können.

 

So schön ich es finden würde, es ist eher unwahrscheinlich das der Tempel woanders ohne weiteres neu aufgebaut werden kann. Am ehesten in einer angepassten Halle, ansonsten wird er so verschwinden wie alles im Park, still und leise. Trotzdem bin ich nicht überzeugt das, der Bereich komplett niedergerissen wird. Eine komplette Anpassung ist auch nicht ganz aus der Welt. Vielleicht wirft man ein Auge Richtung Süden und guckt mal wie ein (vernünftiges) Makeover einer alten Achterbahn bei den Besuchern ankommt.

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vor 4 Stunden schrieb TOTNHFan:

So weit muss man gar nicht schauen. Da reicht schon ein Blick ins Nachbarland.

 

Ist so. Einen besseren Vergleich als den zu Vogel Rok kann man nicht machen.

Da sieht man wie man einem Vekoma mk900 thematisieren kann. 

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Das stimmt, zumindest wenn die Umbauarbeiten fertig sind und man erkennen kann ob die Besucher das ganze würdigen. Und natürlich ob man dadurch auch neue Besucher anlocken kann bzw. ehemalige zu einem weiteren Besuch animieren kann. Es wäre natürlich fatal viel Geld in eine Umgestaltung einer alten Attraktion zu investieren um zu erkennen das es genauso gut oder schlecht läuft wie davor.

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An Jonas,

 

tja die Winjas sind nun mal auch sehr anfällig gebaut; vertikaler Aufzug statt klassischem Lifthill, dann die beiden Spezialeffekte pro Bahn. Das ist alles sehr aufwendig. Spinning Coaster in anderen Parks (auch von Maurer und Söhne) - ich denke da an Dizz im Bobbejaanland oder Laff Trakk im Hersheypark sind sicherlich von der Wartung her nicht so aufwendig.

 

An Ireeb,

 

interessanterweise habe ich gerade noch gestern über die Temperaturen in der "Temple ..." - Halle mit Mitarbeitern des Parks gesprochen. Da gibt es schon die einhellige Meinung, dass es gerade in dieser Halle im Winter recht kalt ist. Das kommt einem vielleicht als Gast nicht so vor, weil man vielleicht aufgewärmt ist, weil man ja erst mal knapp 90 Stufen rauf laufen muss, bis man am Einstieg zu der Bahn ist.

 

Wenn du vielleicht in der Wintersaison mal wieder im Park bist, dann schau dir die Mitarbeiter bei Temple of the Nighthawk an (in der Abfertigung)  wie warm die angezogen sind. In der Winjas Halle ist es da deutlich wärmer.

 

Was meinst du mit "Würdest du es deswegen Phantasialand-würdig nennen?"

 

Zum Punkt Recycling; guckt euch mal den Bericht vom WDR von 1989 auf Youtube an:

 

 

Ich meine, dass da gesagt wurde, dass die Schienen der Bahn noch maßgeblich manuell gebogen wurden. Und sind im Vergleich zu neueren Schienen recht ungenau. (Darum erneuter Aufbau nicht unbedingt erstrebenswert.)

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Zum Fahrgast-verhalten; also ich finde es ja gut, was sich so mancher Fahrgast des TotNH einfallen lässt. Und wenn sich andere dadurch gestört fühlen, dann stellen sie in dem Moment ihre eigenen Interessen genauso über die der anderen Fahrgäste. Und gerade bei TotNH ist es ja gut möglich, dass man mehrmals pro Park-besuch fahren kann. Dann fährt man halt noch mal. Ich verstehe diese extreme Aufregung nicht wirklich.

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Zu Laser-pointern; ja das kann wirklich zu Verletzungen führen, je nach dem wie stark der Laser ist. Also das wäre ja dann ein Freibrief an all' die, die sich genötigt fühlen andere mit Laser-pointern zu ärgern. - Auch wie manche Fahrgäste in der Bahn mit ihren Handys umgehen, kann ich nicht nachvollziehen. - Ich war schon mal so weit, dass ich jemandem das Handy mit Gewallt wegnehmen wollte. Ich habe mich nach der Fahrt allerdings bei dieser Person auch entschuldigt.

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Zu den Schranken am Einstieg; da verstehe ich allerdings nicht, warum das nicht einfach so gelöst wird, wie bei "Evolution" im Bobbejaanland. Eben eine Schranke am Eingang, die man steuern kann, ob auf oder zu. Dann immer nur so viele Leute rein lassen, wie noch Fahr-plätze frei sind. Bei wenig Besucher-Aufkommen dann eine Durchsage bevor der Zug wieder in die Station fährt, man solle die Hand heben, wenn man noch mal fahren will.

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Beleuchtung in der Halle: In der Regel sind mindestens zwei Züge in der Halle, das heißt man kann eigentlich nicht so einfach das Licht einschalten, weil sonst ein Zug im Dunkeln losfährt und dann quasi mitten auf der Strecke das Licht eingeschaltet wird. Also das würde ich als extrem unschön empfinden. Und ob das eine Lösung wäre, wenn der Zug noch vor der Station ist, dann das Licht einzuschalten?

 

Also es müsste spezielle Zeiten geben, wann die ganze Halle erleuchtet ist.

 

Das Zweite ist, was würde man bei Licht sehen. Und eben das ist sehr ernüchternd. Weil eben nichts in der Halle wirklich schön ist.

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Warum doch Licht? Weil bei Menschen die Hauptsinnes-Organe eben Augen und Ohren sind. Dazu auch:

 

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/wahrnehmung-kopplung-zwischen-ohren-und-augen-entdeckt-a-1189573.html

 

Und da wäre es gut, wenn hin und wieder mal was in der Halle aufblitzen würde. Die Lichtlaufkette am ersten Lift, ist da schon ein guter Anfang. Wenn es davon mehr in der Halle geben würde. Ich könnte mir vorstellen; ein Lich-Gerüst in der letzten Schluss-kurve oder auch da eine Lichterkette. Irgendwo fährt man direkt an einer Wand entlang, wenn da ein paar Lichtquellen wären...

 

Und das ist dann eben auch gut zur besseren Orientierung. Ich habe für mich auch gemerkt, dass bei Fahrten bei denen andere Fahrgäste mal hin und wieder was angeleuchtet haben, dass ich das dann intensiver erlebt habe, ja dass mir die Fahrt länger vorkam.

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Noch ein paar Tipps zum Schluss: Wer einen Führerschein hat, sollte sich unbedingt immer links in der Bahn hinsetzen. Also ich nehme die Fahrt dann auch bewusster und aufmerksamer wahr. Eben so, als wenn ich Auto fahre. Idealerweise in der ersten Reihe, also ganz vorne. - Der letzte Wagen ist ja ein Kapitel für sich, wer das noch nicht gemacht hat, sollte unbedingt mal da mitfahren. Weil sich der letzte Wagen in der ersten Linkskurve eben anders verhält, als der Rest des Zuges. - Wenn man die Zeit hat, sollte man sich die Nummern der Züge merken (Die Nummern stehen vorne auf dem ersten Wagen, quasi auf der Haube *grins* .) und versuchen mit verschieden Zügen zu fahren. Jeder Zug verhält sich auch anders auf der Strecke. Das merkt man besonders gut bei und nach der Schluss-bremse. Und auch, wenn man vorne sitzt, wenn der Zug in den 2. und in den 3. Lift rein fährt. - So jetzt aber genug.

 

---

 

Schöne Grüsse aus Herne, der Wilhelm.

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Auch, wenn die Idee organisierter Fahrten mit kleinen Leuchtutensilien kaum machbar ist (ohne Rauswurf-Gefahr), meine ich doch, dass es in der GR was ganz anderes ist und da wirklich stört. Die GR hat eine Gestaltung, auch, wenn sie nur noch minimal gepflegt wird, wo bunte Lichter nicht reinpassen. Der Temple hat gar nichts, da kann man nichts kaputt machen. Gut, wegwerfen sollte man die Sachen nicht, wenn sie irgendwo rumliegen, sieht es nicht mehr so gut aus, als wenn Leute damit fahren. Und wie gesagt, starkes bzw. weißes Licht stört auch, weil es die hässlichen Gestänge und Blechwände sichtbar macht.

 

@Pu11over Ich finde eigentlich gerade eine gewisse Orientierungslosigkeit gut bei Dunkelachterbahnen; deshalb hatte ich auch mal gefragt, ob man zu Space Center-Zeiten wirklich die Illusion eines dunklen Weltraums hatte, nur mit Sternen und UFOs. Nur hat man beim TotNH einfach nur jegliche Dekoration entfernt und damit die Dunkelfahrt optisch langweilig gemacht. 

 

Ich fand den Temple mit Licht auf Youtube nicht wirklich attraktiv. Rein aus Neugier kann man das mal machen, aber schön ist es nicht. Ansonsten gibt es ja auch diverse Fotos vom Auf- und Abbau des Höllenblitzes (Kirmes-Dunkelachterbahn), der ähnlich funktioniert, aber viel besser dekoriert ist.

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Den Temple einmal zu 2/3 der Fahrt mit Licht gesehen zu haben war schon etwas ganz besonderes. Da wird einem erst bewusst, wie riesig und verwunden die Bahn eigentlich ist. Konstruktionstechnisch ein Meisterwerk ohne Frage.

bearbeitet von TOTNHFan (Änderungen anzeigen)

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vor einer Stunde schrieb PhantaDad2017:

 

@Pu11over Ich finde eigentlich gerade eine gewisse Orientierungslosigkeit gut bei Dunkelachterbahnen; deshalb hatte ich auch mal gefragt, ob man zu Space Center-Zeiten wirklich die Illusion eines dunklen Weltraums hatte, nur mit Sternen und UFOs

 

Auch wenn das Space Center zu lange zurück liegt als das man deine Frage seriös und ohne nostalgische Wehmut beantworten könnte, kann ich aus Erfahrung nur sagen:

Ja, ja und nochmals ja!

 

Der Sternenhimmel war relativ durchgängig und die (wenigen) Szenen ansprechend dekoriert. Kann mich vor allem an den winkenden Astronauten erinnern, an ein Space Shuttle und einen Kometen / Planeten. Auch wenn die Aliens aus der Warteschlange gegrüßt haben, meine ich, dass Außerirdische während der Fahrt eigentlich kein Thema waren. Die Dunkelheit war durch den Sternenhimmel und die selektiv beleuchteten Szenen eigentlich nicht beeinträchtigt, das Gefühl der Orientierungslosigkeit also gegeben.

 

Als ich vor ca. 5 Jahren die Vorlage vom SC, also Space Mountain im WDW, gefahren bin, kann ich mich noch daran erinnern, dass ich relativ enttäuscht war. Viele Elemente hat man in Brühl schamlos kopiert (Lifthill), aber zugegebener Maßen stand die Kopie dem Original in nichts nach - ganz im Gegenteil - vom Layout finde ich den Tempel heute noch besser.

 

bearbeitet von Philicious (Änderungen anzeigen)

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Also zur Orientierungslosigkeit im Tempel bzw die Frage von PhantaDad2017 zielte ja auf das Space-Center. - Der winkende Astronaut (siehe auch Bild von dem WDR-Video, also einfach hoch scrollen) war genau zwischen den beiden Lifthills (Lift 2. und Lift 3) aufgehängt. Dann wusste man, daß man wieder da war. Und wenn man sich den Plan der Bahn mal anschaut, dann sieht man, dass das so ziemlich in der Mitte der Halle ist. Also - zumindest für mich - war das dann schon ein Orientierungspunkt.

 

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---

 

Und nochmal, es ist schon schöner, wenn man in der Halle in all der Dunkelheit ein bisschen was sieht. Ich versuche immer was zu sehen. Ich sehe dann diese Ausgangstür, das muss der Personal-Eingang von Fantissima sein. Die Tür ist irgend wie mit  Plastikfolie umhüllt, da reflektiert das Tageslicht. Ich war auch schon beim Gäste-Service und habe gefragt, ob man das nicht mal ändern kann. Dann sehe ich immer ein paar recht grosse Löcher, wo dann Licht von der Hollywood-Tour rein kommt. Bei einem Loch kommt gelbes Licht, bei dem andren Loch sieht man etwas rotes Licht. Und da kann man auch von der Bahn aus direkt rein gucken.

 

---

 

Schöne Grüsse aus Herne, der Wilhelm.

 

PS: Noch dreimal schlafen.

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Als jemand, der das original Space Center nicht erlebt hat, hatte ich mal im Nostalgie-Thread dazu einige Videos von Space Mountains und Eurosat verlinkt, und gefragt, welchem das Space Center wohl am ähnlichsten war. Leider gibt es von damals wohl keine brauchbaren Onride-Videos.

 

 

Damals hat das PHL viel von Disney kopiert, es war ja schließlich das große Vorbild, und Eurodisney gab es noch nicht. 

Manche Sachen, wie den Abschuss durch ein UFO, hat das PHL neu hinzugefügt (leider gibts davon weder Videos noch Animationen, wo es erkennbar nachgestellt ist).

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Es gibt tatsächlich ein,zwei onrides aus der Zeit. Allerdings waren die Heimkameras damals nicht so gut (und auch handlich wie aktuelle kameras/smartphones), das man im Dunkeln hätte etwas brauchbares aufnehmen können.  Die Warteschlange und Station kann man ganz gut erkennen, das gibt einen gewissen Eindruck.

Ansonsten ist das ganze eher ein Onride hörerlebniss.. =D

Ich muss sagen, dass ich das Space Center nur als Temple of the Nighthawk kenne, da ich als Kind zu viel Angst davor hatte.

Glücklicherweise habe ich mich damals überwunden, Galaxy zu fahren... sooo unglaublich cool.... Ich habe es geliebt.

 

Ich könnte mir dafür heute noch in den Hintern treten, dass ich das nie erleben durfte...

bearbeitet von NCC1701-E (Änderungen anzeigen)

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vor 4 Stunden schrieb PhantaDad2017:

 

 

@Pu11over Ich finde eigentlich gerade eine gewisse Orientierungslosigkeit gut bei Dunkelachterbahnen; deshalb hatte ich auch mal gefragt, ob man zu Space Center-Zeiten wirklich die Illusion eines dunklen Weltraums hatte, nur mit Sternen und UFOs. 

 

Ich kann @Philicious auch nur zustimmen: Ja! Klar kann man sich nicht immer 100% auf das verlassen, woran man sich aus Kindertagen erinnert. Aber in meiner Erinnerung war das Highlight der Fahrt immer der Moment, wo man die Spitze des ersten Lifts erreicht hatte und sich aus dem blinkenden Tunnel der Blick in die Halle öffnete, und man die tausenden kleinen Lichter sah. Und grade der sparsame Einsatz von Effekten machte dieses "Lost in Space" Gefühl aus. Es gab Momente da sah man nur Sterne, dann wieder Momente wo man an etwas vorbeifuhr. Es war also bei weitem nicht so, dass man ständig wusste wo man ist oder wo es als nächstes hingeht. Im Gegenteil!

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Es waren Planen in der Halle gespannt (wie heute noch auf dem ersten Lift). Wenn man genau darauf achtet sieht man auf dem dritten Lift nach rechts heraus noch eine Stahlverstrebung, woran damals solch eine Plane befestigt war.

 

Welche Bereiche genau abgetrennt waren kann ich leider nicht sagen. Persöhnlich habe ich das Space Center leider (oder zum Glück ? so kann man wenigstens heute nicht trauern...) nie erlebt

bearbeitet von TOTNHFan (Änderungen anzeigen)

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