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vor 20 Stunden schrieb Schlussbremse:

 

Fun fact: Wir bekommen von der reinen Bausubstanz bereits "mehr" geboten, als sämtliche Artworks wünschen ließen. Ich hätte zunächst auf deren Grundlage eine simple Stahlträgerstruktur mit tatsächlich eingeschobenen Kapseln erwartet. Nun haben wir modulare Betonbauten, die nur aussehen, wie Kapseln. Das ist IMHO schon ein deutliches Upgrade :D

 

 

Ich glaube auch, dass man mit dieser soliden Bauweise noch flexibler die Kundenwünsche in Zukunft erfüllen kann. Sollte die Nachfrage da sein, kann man die sogenannten Familien Zimmer mit zwei miteinander verbundenen "Kapseln" dahingehend erweitern. 

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Heute Nacht sind auch zwei Zeppeline gelandet;      

Ergänzend zum Beitrag von schienenschluss möchte ich gerne noch ein paar weitere Visualisierungen und Gedanken beitragen.Die Zimmer, die in einer leichten Krümmung aufgebaut sind befinden sich auf and

Schriftzug sitzt soweit.   

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Aus meiner Sicht wird vor allem interessant, wie F.L.Y. von den Hotelgängen abgetrennt wird. Eine flächige Abtrennung muss es geben, damit Fahrgäste und Hotelbesucher sich nicht gegenseitig gefährden (abfliegende Gegenstände, Sachen, die von den Gängen in die Fahrstrecke gehalten oder geworfen werden). Wenn man da enge Gitter oder Maschendraht verwendet, fürchte ich, dass es wie ein hoher Knastkorridor aussieht, mit Achterbahn zwischen den Zellen und ihren Zugängen. Glas mit einem reinen Laufgeländer innen würde keinen "Zellenblock"-Effekt schaffen, außerdem mehr Lärmdämpfung, und die Hotelgäste müssten nicht durch Regen und Kälte laufen. Dafür dann kein Fahrtwind und nicht die ungedämpfte Atmosphäre. 

 

Dass man im Hotel kein Auge mehr zukriegt, sobald F.L.Y. fährt, stelle ich mir schon als ernsthaftes Problem vor. Gerade bei den Minizimmern werden die Gäste wohl öfter rumlaufen und außerdem an den Aufzügen warten. Da erscheint mir ein nach außen mit Glas verschlossenes Gebäude deutlich von Vorteil. Andererseits sieht es im Video bei 0:20 tatsächlich nach offenen Gängen, nur mit hüfthohen Geländern, aus.

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vor 28 Minuten schrieb PhantaDad2017:

Eine flächige Abtrennung muss es geben, damit Fahrgäste und Hotelbesucher sich nicht gegenseitig gefährden (abfliegende Gegenstände, Sachen, die von den Gängen in die Fahrstrecke gehalten oder geworfen werden).

 

Ich mag mich irren, aber bei meinem letzten Besuch war Taron nicht in ein Moskitonetz eingepackt.

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vor 6 Stunden schrieb laura:

 

Ich mag mich irren, aber bei meinem letzten Besuch war Taron nicht in ein Moskitonetz eingepackt.

Taron ist auch kein Flying Coaster. 
 

vor 7 Stunden schrieb PhantaDad2017:

Aus meiner Sicht wird vor allem interessant, wie F.L.Y. von den Hotelgängen abgetrennt wird. Eine flächige Abtrennung muss es geben, damit Fahrgäste und Hotelbesucher sich nicht gegenseitig gefährden (abfliegende Gegenstände, Sachen, die von den Gängen in die Fahrstrecke gehalten oder geworfen werden). Wenn man da enge Gitter oder Maschendraht verwendet, fürchte ich, dass es wie ein hoher Knastkorridor aussieht, mit Achterbahn zwischen den Zellen und ihren Zugängen. Glas mit einem reinen Laufgeländer innen würde keinen "Zellenblock"-Effekt schaffen, außerdem mehr Lärmdämpfung, und die Hotelgäste müssten nicht durch Regen und Kälte laufen. Dafür dann kein Fahrtwind und nicht die ungedämpfte Atmosphäre. 

 

Dass man im Hotel kein Auge mehr zukriegt, sobald F.L.Y. fährt, stelle ich mir schon als ernsthaftes Problem vor. Gerade bei den Minizimmern werden die Gäste wohl öfter rumlaufen und außerdem an den Aufzügen warten. Da erscheint mir ein nach außen mit Glas verschlossenes Gebäude deutlich von Vorteil. Andererseits sieht es im Video bei 0:20 tatsächlich nach offenen Gängen, nur mit hüfthohen Geländern, aus.


Jetzt wo du’s sagst - da habe ich ja noch gar nicht dran gedacht. Man kennt das ja auch aus anderen Parks, dass die Abschnitte, wo die Bahn über Laufwege führt, mit Netzen abgetrennt sind.
 

Aber wie du schon richtig sagst, wird man wohl kaum Netze oder Maschendrahtzaun spannen 😅

 

Wie sieht es eigentlich mit dem „anderen Ende“ des Themenbereichs aus? Also da, wo wir einen kleinen Platz erwarten. So wie ich das sehe, führt ein beachtlicher Teil der Strecke über Laufwege (allein wegen der begrenzten Platzverhältnisse). Da müsste man aber ganz schön viele Netze spannen...

Edited by LeoLa (see edit history)
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vor 2 Stunden schrieb laura:

 

stimmt, aber…

 

 

…ist jetzt ja nicht Flying Coaster spezifisch.


Jein. Ich kenne natürlich die Vorschriften nicht, aber speziell bei Flying Coastern werden wie gesagt eigentlich immer Netze gespannt, wenn die Strecke über Personen führt. 

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vor 2 Stunden schrieb LeoLa:


Jein. Ich kenne natürlich die Vorschriften nicht, aber speziell bei Flying Coastern werden wie gesagt eigentlich immer Netze gespannt, wenn die Strecke über Personen führt. 

 

Das gilt für alle Coaster. Bei Taron haben wir die Holzdächer in der Warteschlange oder die Geländer sind an den Wegen, wo man Sachen auf die Schiene werfen kann, nach hinten verlängert (oben an den Felsen bei der Silberminenhalle).

Bei der Black Mamba gibt es überall passende Netze.

 

Also ich denke, dass das Phl auch für Rookburgh einen thematisch passenden Schutz gefunden hat :)

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vor 2 Stunden schrieb Winjas007:

 

Das gilt für alle Coaster. Bei Taron haben wir die Holzdächer in der Warteschlange oder die Geländer sind an den Wegen, wo man Sachen auf die Schiene werfen kann, nach hinten verlängert (oben an den Felsen bei der Silberminenhalle).

Bei der Black Mamba gibt es überall passende Netze.

 

Also ich denke, dass das Phl auch für Rookburgh einen thematisch passenden Schutz gefunden hat :)

Ja glaub ich auch..

Ich könnte mir da ein verrostetes Gitter gut vorstellen... 

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vor 13 Stunden schrieb Winjas007:

 

Das gilt für alle Coaster. Bei Taron haben wir die Holzdächer in der Warteschlange oder die Geländer sind an den Wegen, wo man Sachen auf die Schiene werfen kann, nach hinten verlängert (oben an den Felsen bei der Silberminenhalle).

Bei der Black Mamba gibt es überall passende Netze.

 

Also ich denke, dass das Phl auch für Rookburgh einen thematisch passenden Schutz gefunden hat :)


Korrigier mich, wenn ich falsch liege, aber fahren die Winjas nicht auch in der Mitte über die Köpfe der Leute hinweg, ohne das darunter irgendwelche Netze oder Ähnliches sind? 

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vor 3 Stunden schrieb LeoLa:


Korrigier mich, wenn ich falsch liege, aber fahren die Winjas nicht auch in der Mitte über die Köpfe der Leute hinweg, ohne das darunter irgendwelche Netze oder Ähnliches sind? 

 

Wenn du vom zentralen Raum sprichst, also quasi rund um den Tittle Tattle Tree, dann ja. Oberhalb, wenn man vom Kiddie-Bereich Richtung Treppen läuft, ist ein Gitter angebracht, an der Stelle, wo die Bahn quasi zum Greifen nah ist. Das wirft tatsächlich die Frage auf, wer vor was geschützt werden soll / muss...

Gäbe es die nicht belehrbaren, vielfach vorhandenen "professionellen Onride-Filmer" auf den Bahnen nicht, schätze ich das Risiko, als Fußgänger von losen Gegenständen getroffen zu werden, als ziemlich gering ein. Klar, ein Schlüsselbund, der aus der Hosentasche fliegt, kann auch zum Geschoss werden, aber die fliegen dann doch wesentlich seltener als Handys.

 

Mich würde echt mal interessieren, was der TÜV hinsichtlich Schutz der Fahrgäste / Schutz der Passanten genau vorschreibt.

 

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 Ich meine mal davon gelesen zu haben das "Kärnan" auch vom TÜV her mit Netzen/Schutzvorrichtungen ausgestattet werden sollte, der Hansa Park das aber abgelehnt hat und sich stattdessen auf den Pre-Showroom (Archiv) "geeinigt" wurde.

 

Vielleicht reicht es für einen Freizeitpark haftungsmäßig schon aus wenn ein Ride-Op die Anweisung des Taschenleerens ausspricht?

Edited by Wechta91
Tippfehler (see edit history)
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vor 3 Stunden schrieb Wechta91:

Vielleicht reicht es für einen Freizeitpark haftungsmäßig schon aus wenn ein Ride-Op die Anweisung des Taschenleerens ausspricht?

Das habe ich mir auch schon gedacht.

 

Ich denke auch, dass man grade bei einem Flying coaster nochmal etwas stärker auf die Mitnahme loser Gegenstände bzw. dessen Verbot achten wird, da durch die Sitzposition meiner Meinung nach doch noch etwas leichter mal was fliegen geht (Handy, Schlüssel, Kleingeld, etc. in Hosentasche o.Ä.).

Da man, so wie ich es momentan sehe, durch die seitliche Einstiegsposition sowieso auf der selben Seite ein- und aussteigt, bietet sich ja eine Gepäckabgabe/-ablage vor dem Einstieg bzw. der Einteilung in die Reihen an.

Das würde neben dem Einsparen der Netze außerden noch eine schnellere Abfertigung gewährleisten.

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Am 15.2.2020 um 21:54 schrieb Martin:

Ja glaub ich auch..

Ich könnte mir da ein verrostetes Gitter gut vorstellen... 

Dann wären wir aber schnell auch wieder beim befürchteten "Knast-Look".

 

Am 15.2.2020 um 17:46 schrieb Joker:

Wenn man sich den aktuellen Stand anschaut, bin ich wirklich gespannt, wann man öffnet. Ein paar Monate ist man da sicher noch beschäftigt.

Ein deutscher Freizeitpark-Blogger/-YouTuber/-Influencer (kenne ihn ehrlich gesagt nicht, aber das Wasserzeichen ist nicht zu übersehen) hat Grauzonenfotos durch das Tor des Hoteleingangs gepostet und da sehen die Hotelzimmer schon halbwegs fertig verkleidet aus. Auch finde ich, dass der Fortschritt in den letzten Monaten stark zugenommen hat, im Vergleich zu vorher, wo wir mal alle paar Monate ein Update hatten. Ich glaube deshalb nicht, dass es noch besonders lange nach dem Saisonstart dauern wird, bis Rookbourgh öffnet. Aber da wären wir dann auch schon wieder schnell beim Tippspiel...

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vor 2 Stunden schrieb Coaster Hunter:

Da man, so wie ich es momentan sehe, durch die seitliche Einstiegsposition sowieso auf der selben Seite ein- und aussteigt, bietet sich ja eine Gepäckabgabe/-ablage vor dem Einstieg bzw. der Einteilung in die Reihen an.

 

Wurde bislang nicht immer ein getrennter Ein- und Ausstieg vermutet? Auf den früheren Layoutzeichnungen waren beide Bereiche durch eine 90° Kurve voneinander getrennt. Von daher ist es ja egal auf welcher Seite man aussteigt. Kapazität ist im PHL sehr wichtig, deshalb halte ich diese Umsetzung auch für am wahrscheinlichsten. 

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Ich fände eine Lösung wie bei Arthur im EP perfekt. Am Anfang der Qline gibt es Schließfächer welche man mit der Eintrittskarte öffnen kann. Nach der Fahrt kommt man durch den Shop auf die Rückseite der Fächer, wo man dann mit seiner Karte sein Fach wieder leeren kann. Somit wären nur die Tickets das lose Objekt, mal abgesehen von den unbelehrbaren, welche unbedingt ihr Handy mit "schmuggeln" müssen. So oder so, hat man keine 100%ige Sicherheit, dass nix mit in den Zug genommen wird. Erinnere mich da an eine Fahrt auf Kärnan, bei der ein Mädchen im Gepäckraum, im Bannraum und im Zug selbst noch Nachrichten schrieb und dann ganz verwundert war als man ihr das Handy aus der Hand genommen hat. Dadurch hat sie weder das Sicherheitsvideo geguckt, noch hat sie verstanden wie sie die Reihe zugewiesen bekommt und den Bügel selber schließen, ging mit nur der linken Hand natürlich auch nur so semigut....

Edited by Deevilad (see edit history)
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