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vor 3 Minuten schrieb Titschi:

Es ergibt trotzdem einfach keinen Sinn!

Lass uns mal auf Neue Fotos warten! emoji6.pngemoji106.png

Bei Schaltkaste ist es nicht hundertprozentig eindeutig, aber bei der Stützen nun mal schon. Die Stütze wird definitiv am Boden befestigt. 

Der Schaltkasten ist so gar richtig wenn man bedenkt das in der liegenden Position alles auf dem Kopf steht, da sich da Bahn ja um 180 Grad dreht. So also auch der Schaltkasten.

 

In der Fliegendem Position ist es richtig rum in der Liegenden, dann auf dem Kopf. 

 

Es spricht momentan alles für eine Montage am Boden. 

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Um das mal ein bisschen aufzulösen eine Frage an den Ältestenrat:

 

Wie ist das denn bei der Mamba in der Schlussbremse? Hängt die Schiene da nicht auch an der Decke? 

 

... dies würde bedeuten das es prinzipiell schon möglich ist. 

 

Ein kategorisches Nein zum Launch in Liegeposition, nur weil man eine Deckenverankerung generell für nicht stabil genug hält, finde ich argumentativ auch etwas dünn. 

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Ja richtig, die Schiene ist ja auch in der Null Position, die ist ja nun mal Flying. Also wenn man die Schiene auf den Kopf stellt ist es richtig. 

 

Und eine Betondecke alleine kann so ein Gewicht Plus Zug nicht halten. Das sind mehrere Tonnen, sowas hängt man nicht an eine Decke. 

 

Aber wenn eine Nummer auf einem Schaltkasten aussagekräftiger ist als ein Verbindungsstück einer Schiene. Dann ist es eindeutig ein Flying Launch. 

 

Das ist einfach eine Teilnummer, wie auch der Kabelkanal eine hat oder irgendein anderes Teil, dies Position davon ist egal. 

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Habe es schnell selbst rausgesucht. Bin wahrlich kein Experte in Schienenfragen, aber was spricht dagegen es so zu lösen wie bei der Mamba in der Station (siehe Screenshot)?

 

Mamba.thumb.jpg.7619c9231372e37bfc0c7081fd8cc685.jpg

Zug + Schiene von einem FLying Coaster mögen schwerer sein als bei einem Inverter, aber F.L.Y. wird ja wahrscheinlich auch nur 2 Sitze pro Reihe bekommen und nicht 4 wie bei der BM, von daher...

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Wenn der Launch tatsächlich in der liegenden Position stattfinden sollte, frage ich mich warum Schienen anders herum geliefert werden. Dann müssten die Schienen ja auf der Baustelle noch einmal um 180° gedreht werden. Das wäre doch ziemlich umständlich?

Gesendet von Moto G (5) und benutzt die PhantaFriends.de App

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Naja eigentlich nicht, dafür gibt es den Kran :D 

 

Und die Schiene wurde wahrscheinlich so geliefert, da sie so am sichersten auf dem LKW liegt, auf den Stützen stehend, wäre die Wahrscheinlichkeit das Schiene irgendwie umkippt höher. Und ich glaube auch nicht das die angeschweißten Stahlprofile die Last der kompletten Schiene tragen kann :D 

 

Die Schienen wird wahrscheinlich auf der Baustelle auch erstmal zwischen gelagert und nicht direkt vom LKW aus verbaut :) 

Ich stelle mir momentan immer noch einen Launch vor wie man ihn auf dem Concept Art vom Tripsdrill sehen konnte, quasi ein halber Looping als Launch wo man liegend reinfährt und oben in der Fliegenden Position wieder hinaus fährt

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Vor allem frage ich mich, wie der weiter Streckenverlauf aussieht? Wurden schon launch schienen mit entgegengesetzter Krümmung gesichtet? Ansonsten würde man doch tatsächlich in eine Grube launchen oder stehe ich jetzt auf dem Schlauch?
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Ich diskutiere ja eigentlich hier nie mit. Aber es gibt durchaus Betondecken an die man ein so hohes Gewicht hängen kann. Ich sage nur Ultrahochfester Beton mit Stahlbewehrung. Und ich weiß wo von ich rede, denn ich bin Baustoffprüfer und habe tagtäglich mit Beton zutun.

bearbeitet von Katze13 (Änderungen anzeigen)

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vor 4 Minuten schrieb Knüwel:

Vor allem frage ich mich, wie der weiter Streckenverlauf aussieht? Wurden schon launch schienen mit entgegengesetzter Krümmung gesichtet? Ansonsten würde man doch tatsächlich in eine Grube launchen oder stehe ich jetzt auf dem Schlauch?
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Genau das hab ich bereits erwähnt. In diesem Fall bekommt man Probleme den Zug aus der Senke zu fahren wenn er daal zum stehen kommen sollte.

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Ich stelle mir momentan immer noch einen Launch vor wie man ihn auf dem Concept Art vom Tripsdrill sehen konnte, quasi ein halber Looping als Launch wo man liegend reinfährt und oben in der Fliegenden Position wieder hinaus fährt

Aber die Tripsdrill Idee basierte ja noch auf dem alten Vekoma system wo man in der Station auf den Rücken geklappt wurde und dann irgen ein cooler Mive her musste um den zug in die Flugposition zu bringen. Das haben wir ja bei F.L.Y. überwunden!!

Übrigens: Auf der Skizze siehts schon bescheuert genug aus!

 

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Das angeschweißte Stahkprofil der Grund- bzw. Fuss-, oder Ankerplatte hat in erster Linie nur eine Aufgabe und das wäre die Schubkräfte aufzunehmen (Längs- und Querbelastung). Man spricht in diesem Fall von Stützen mit Schubprofil. 

Die Zug und Drückkräfte der weiteren Verankerung sollte dann schon der Statiker berechnet haben und auch wissen ob man "Stütze" bzw. die Schiene hängend oder stehend montiert.

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vor 24 Minuten schrieb Philicious:

Ein kategorisches Nein zum Launch in Liegeposition, nur weil man eine Deckenverankerung generell für nicht stabil genug hält, finde ich argumentativ auch etwas dünn. 


Es ging nie um die Stabilität, sondern um die Art der Verbindung. Dieses Trägerprofil, das am Flansch ist, deutet auf eine Verschraubung auf Beton. Um die Schiene nun in fliegender Position zu verbauen, wäre eine große Betonkonstruktion nötig, die man in sämtlichen Fällen mit einer simplen Stahlkonstruktion spart. 

Wenn man die Schiene jedoch auf eine Stahlkonstruktion schraubt, sind die Flächen am Flansch beidseitig plan, womit eine Verschraubung beim gezeigten Launchsegment wahrscheinlich nicht hängend erfolgt.

 

Was mich in beiden Theorien der Montage irgendwie verunsichert ist die Tatsache, dass es Launchteile gibt, die a vollkommen gerade, die b nach innen und c nach außen gebogen sind. Es erwarten uns definitiv keine simplen Fahrbewegungen beim Launch und meine Theorie muss ich irgendwie noch ein wenig überdenken :o:D 

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Hallo zusammen, 

ich lese jetzt schon seit einiger Zeit mit und habe jetzt auch mal ne Frage bzw ein Anmerkung. Und zwar, kann es sein das nur dieses eine gebogene Teil des Launch diese Befestigung für auf Beton hat.

Allerdings hab ich jetzt nicht mehr alle Bilder der gebogenen Launchteile im Kopf und auf denen die ich noch finde  (das auf dem LKW und eins vom Vekoma Gelände) ist diese Art von Befestigung nur bei einem Teil zu sehen. 

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vor 59 Minuten schrieb Nurzumlesenhier:

Die Frage ist halt, inwiefern der Aufwand bezüglich des neuartigen Drehmechanismus dann gerechtfertigt wäre? Wenn es ein liegender Start wie oben beschrieben wäre, wozu dann die aufwendige Konstruktion? Nur zum Ein- und Ausstieg?

Naja wofür sonst? Das ist ja der Grund, den wohl jeder von Anfang an vermutet hat. Das ist ja auch der Hauptgrund wieso einige wohl sagen, dass flying coaster zu umständlich sind. Während der Fahrt stelle ich mir das vergleichsweise unpraktisch vor... Nebenbei auch unsicher. Aber diese Diskussion gab’s schon mal. 

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