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PHLfan01

[China Town] Feng Ju Palace

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Ich weiß jetzt nicht mehr wie eng die Bügel im Madhouse von Walibi Belgium waren, aber als wir dort mit nur ein paar Leuten drin waren ist ein Familienvater mit zwei kleinen Kindern total ausgerastet. Er rief immer "arret! arret! (Anhalten!)" und kletterte aus dem Bügel und sprang schreiend zu den Ausgängen und versuchte irgendwie im Schaukelmodus raus zu kommen. Die Kinder fingen an zu schreien auf ihren sitzen. Es war der Horror, bis endlich mal der Notausknopf vom Personal gedrückt wurde. Dabei war immer die Sorge, dass der Man sich irgendwo einklemmt im Schaukelmodus. Mein Fazit war damals, die Bügel hätten gerne etwas enger sein können. 

Edited by Goudurix (see edit history)

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vor 9 Stunden schrieb Wintersun:

Kommt allerdings "häufiger" vor. Eine Frau hat im FJP schonmal eine Fahrt eine Panikattacke mit Heulkrampf bekommen. War keine schöne Fahrt.

 

Das ist ja auch schade, wenn es anderen die Fahrt dadurch vermiest. Es gibt ja Warnhinweise am Eingang und den „Hirsch“. Wenn man eh schon etwas anfällig für sowas ist, dann sollte man da mal drauf schauen vor der Fahrt. Ich sage nur Klage wegen River Quest ...

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vor 1 Stunde schrieb breakdancer:

Wenn man eh schon etwas anfällig für sowas ist, dann sollte man da mal drauf schauen vor der Fahrt.

 

Das ist sehr pauschalisiert. Individuen reagieren sehr unterschiedlich auf noch viel unterschiedlichere Dinge. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass man viele Dinge erst tatsächlich ausprobieren muss, um zu wissen, wie man darauf reagiert. Wenn Du etwas zum ersten mal machst, weisst Du auch nicht unbedingt vorher, ob es eine entsprechende Reaktion triggert.

Eine Verurteilung geht aber IMHO gar nicht!

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vor 35 Minuten schrieb breakdancer:

Was hast du denn da gesagt? Alles dreht sich, alles bewegt sich?

 

Mit dem Begriff „Hexenschaukel“ können manche Leute schon mehr anfangen als mit „Mad House“, ansonsten beschreibe ich grob die Funktionsweise: Der Raum dreht sich, die Sitzreihen gehen dabei passend vor und zurück,  so dass der Körper vielleicht etwas verwirrt ist und ggfs. mit Übelkeit reagiert.

Ich empfehle Leuten, die sich da selber als anfällig sehen, ggfs. die Augen zu schließen, wenn sie merken, dass sie es nicht vertragen oder erstmal mit Blick auf den Boden zu starten, um zu schauen, wie man es so verträgt.

Vor meiner ersten Fahrt hatte mir ein Arbeitskollege gesagt, dass für seine Frau der Tag gelaufen war, nachdem sie im FJP war und da mir die Hexenschaukel im Phaeno nicht gut bekommen ist, bin ich selber auch sehr vorsichtig ran gegangen.

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Findet sich eigentlich irgendwo seitens des PHL die Story hinter dem FJP? Ich hab nichts gesehen, und auf der Seite steht auch nichts. Alles, was ich finde, sind andere Seiten, nicht vom PHL. Die Preshow ist meiner Meinung nach nichtssagend: "Ich werde endlich heiraten", dazu werden Statuen belebt, ein paar Kämpfe, es werden Lichtkugeln auf das Publikum geschleudert. Und dann nur noch schaukeln, wohl, weil die Projektionen im Madhouse selbst defekt sind. Dass mit den Lichtkugeln die Statuen in den Ecken aktiviert werden, hab ich gar nicht bemerkt, weil ich, wie wohl die meisten, auf die Bühne geschaut habe.  Da hätte man besser die Aufmerksamkeit in die Ecken des Raums lenken können, z.B. mit Lichteffekten, während alles andere dunkel wird.

 

An sich finde ich FJP nicht schlecht, aber es fehlt einfach der Sinn dahinter. Gerade in dem Wartebereich könnte man doch Tafeln anbringen, wo es in ein paar Sätzen erklärt wird. Das ist bei der Villa Volta in Efteling deutlich besser. Nur verstehe ich in keinem beider Madhouses, welche Rolle denn die Mitfahrer spielen. In der Villa Volta war die Story der Räuberbande und ihres verfluchten Hauptmanns nachvollziehbar, aber wass die Leute in dem drehenden Haus bewirken sollen, hab ich auch nicht verstanden. Sollen sie den Räuberhauptmann vom Fluch erlösen, oder sich selbst vor ihm retten? Vom FJP sieht man noch ältere Videos, wo der Dämon dann im Nebel verschwindet.

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Ich finde, dass das Fehlen einer "griffigen" Story im FJP eine Problematik des Themenbereichs China ist.

 

China Town ist einer der ältesten Themenbereiche des Parks. Er stammt noch aus einer Zeit, in der das Phantasialand thematisch ganz klassisch einfach verschiedene, real existierende Länder als Themenbereiche wählte. Davon bewegt man sich ja nun immer weiter weg (Mystery-Klugheim bzw. Fantasy-Rookburgh), der Einzigartigkeit wegen und vielleicht auch aufgrund der Freiheit in Bezug auf das Erfinden dazugehöriger Geschichten (bissi wie Ruigruik, Reizenrijk & Co. im Efteling).

 

Damals ging es hauptsächlich um das Bestaunen der authentischen, chinesischen Bauten mit passendem chinesischen Restaurant.

Die Geisterrikscha zeigt wohl tatsächlich Geschichten / Szenen aus der chinesischen Mythologie, das wusste ich bis vor Kurzem auch nicht. Und damit kann Otto Normalverbraucher wenig anfangen, bzw. steigt nach der ersten Fahrt aus und sagt: "Also, unter ner gruseligen Geisterbahn versteh ich was anderes.."

Klar, dass es dann noch schwieriger ist, sich eine originelle Geschichte mit dem Thema "China" für ein Madhouse auszudenken...

 

Aber, ja, die Attraktion leidet schon ein bisschen darunter. Ich erlebe es immer wieder, dass manchmal 50 % (!) der Leute, die im Preshow-Room stehen, gelangweilt durch den Notausgang wieder gehen. Die Show ist zu langwierig und nichtssagend.

 

Wäre vielleicht eine interessante Idee, diese Attraktion zu Klugheim zuzuordnen und entsprechend umzugestalten..

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Es gibt aber zum Feng Ju Palace eine Geschichte, siehe z.B.:

https://madhouse-guide.com/?lang=de&id=2&sid=3&ssid=5

http://phl-infos.de/frontend/attraktionen/familienattraktionen/feng-ju-palace/

Nur vom PHL selbst erfährt man nichts. Wie auch bei der Geister-Rikscha. Gerade der FJP ist eigentlich eine gute Attraktion und hat nicht so das Problem der veralteten Technik, wie die Geister-Rikscha. Aber auch die ist keineswegs schlecht, durchaus stimmig, nur eben auf dem Stand der 1980er.

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@Betatester finde ich eindeutig, so eine Anlage würde man heutzutage bestimmt nicht mehr neu bauen dürfen, habe schon oft erlebt wie Leute sich die Füße an den Trittbrettern eingeklemmt haben oder auf dem Förderband fast hingefallen sind. Klar, das Ding läuft und läuft ohne Störung aber es entspricht nicht modernen Sicherheitsanforderungen.

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