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mpgfreak

2019: Neuheiten und Veränderungen im Movie Park Germany

Empfohlene Beiträge

Am 15.11.2018 um 12:25 schrieb LuPi:

Alles gut in Schuss? Während der gesamten Fahrt fehlt der Sound außer die hohen Töne. Damals gab es überall ein grummeln etc. Es ist stellenweise nur totenstill

wenn das anders wäre und überall wieder Nebel wäre (und evtl. dann noch die 2 Pumpen bei der Rückwärts fährt gehen) wäre es perfekt 

 

Teilweise ist es im Vulkan totenstill, da hast du recht. Fakt ist, daß das Bermuda Dreieck von heute in keinster Weise an dem Erlebnis der Anfangsjahre ran kommt, das ist klar. 

 

Nichtsdestotrotz bin ich trotzdem weiterhin der Meinung, daß die Anlage, wenn man das Alter und die Komplexität der in die Jahre gekommenen Technik beachtet noch relativ gut in Schuss ist, wenn man eben mal den Wassereinbruch und den fehlenden Nebel außen vor lässt, wie von mir bereits beschrieben. 

 

Auch bemerkt man als regelmäßiger Besucher, daß sich in der letzten Zeit (meine damit speziell die letzten beiden Saisons) einiges im ride getan hat. Man merkt, daß man mit den zur Verfügung stehenden Mitteln versucht den Ride nach und nach besser raus zu putzen. 

Es tut sich eher der Eindruck auf, der Wille ist da, bloß die Mittel werden nicht zur Verfügung gestellt. 

 

Kurz mal am Rande, das von dir angesprochene "Grollen" im Inneren des Vulkans war zum Ende der Saison 2017 für eine kurze Zeit wieder aktiv, lustigerweise waren zu der Zeit jedoch alle anderen Sound Effekte Deaktiviert 😁

Hier mal eine kleine Aufnahme davon 

 

Am 15.11.2018 um 12:54 schrieb TOTNHFan:

Neue Pumpen müssten masangefertigt werden und das ist dem Park "bisher" zu teuer.

Mit der Aussage gebe ich dir erstmal recht. Die besagten Pumpen WAREN eine Maßanfertigung und kamen, wie alles damals im Park original aus Australien.

Es wäre jedoch nicht auszuschließen, daß man ein anderes "Modell" zum Einsatz bringt. 

Es handelt sich lediglich um einen Wassertank, der durch eine Pumpe befüllt wird, der dann bei jedem vorbei fahrenden Boot entleert wird.

Lediglich die Pumpe müsste erneuert werden, die Wassertanks müssten noch intakt sein. Dazu muss keine Maßanfertigung her.

Lediglich müsste ein System her, welches sich in die verbaute Technik einbinden lässt, damit der Effekt ausgelöst wird. 

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vor 23 Minuten schrieb TOTNHFan:

Wenn jede Standardpumpe passen würde, dann hätte man dies längst erledigt denke ich.

Das denke ich eher weniger. 

Ich lehne mich jetzt einfach mal ganz weit aus dem Fenster, 

Wir leben in Deutschland und hier muss für jede etwas "größere" Änderung an einem Ride der TÜV kommen und das Fahrgeschäft in diesem Falle erneut inspizieren  und abnehmen.

Zuletzt gesehen bei der Umthemstisierung vom Mystery River zu Excalibur. 

 

Am Fahrsystem wurde rein gar nichts verändert, trotzdem wurden mit diesem Schritt Seitens des TÜVs die Sicherheitsregularien massiv verschärft, eben weil das Fahrgeschäft komplett neu abgenommen werden musste.

 

Die Mindestgröße wurde von 90cm auf 1,20m in Begleitung angehoben, die Mindestgröße für "Allein fahrende" wurde sogar auf 1,40m angehoben. Bei den Booten musste zusätzlich ein Geländer am Einstieg angebracht werden, die Maximale Kapazität pro Boot wurde von 9 Personen auf 6 Personen reduziert und die Geschwindigkeit der Einstiegsplattform musste verringert werden. 

 

Vielleicht ist eben das der Grund, weshalb man seit Jahren beim Bermuda Dreieck solche größeren Eingriffe seitens der Themstisierung nicht vornimmt, sondern sich eher auf die kleineren Dinge reduziert. 

Vielleicht liege ich mit der Behauptung aber auch völlig auf dem Holzweg. 

 

Wie gesagt, die getätigten Aussagen sind rein spekulativ, womit ich mich weit aus den Fenster gelehnt habe. 

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vor einer Stunde schrieb mpgfreak:

Wir leben in Deutschland und hier muss für jede etwas "größere" Änderung an einem Ride der TÜV kommen und das Fahrgeschäft in diesem Falle erneut inspizieren  und abnehmen.

Zuletzt gesehen bei der Umthemstisierung vom Mystery River zu Excalibur. 

Der TÜV kommt sehr regelmäßig vorbei und prüft die Technik. Bei Achterbahnen jährlich. Bei anderen Bahntypen kann ich es dir nicht mit Sicherheit sagen, würde aber vermuten, dass da auch alles spätestens alle zwei Jahre fällig ist. Ich sehe keinen Grund warum es bei diesen Routine-Abnahmen nicht möglich sein sollte die Sicherheitsbedingungen anzupassen. Die Prüfung sollte sich in der Tiefe gar nicht mal so sehr unterscheiden.

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vor 2 Minuten schrieb UP87:

Der TÜV kommt sehr regelmäßig vorbei und prüft die Technik. Bei Achterbahnen jährlich. Bei anderen Bahntypen kann ich es dir nicht mit Sicherheit sagen, würde aber vermuten, dass da auch alles spätestens alle zwei Jahre fällig ist. Ich sehe keinen Grund warum es bei diesen Routine-Abnahmen nicht möglich sein sollte die Sicherheitsbedingungen anzupassen. Die Prüfung sollte sich in der Tiefe gar nicht mal so sehr unterscheiden.

 

Ich möchte dazu zu bedenken geben (das Thema gab es hier schon öfter, meistens in Bezug auf den Temple) das es soetwas wie Bestandsschutz gibt. Es wäre jetzt wirklich interessant zu wissen welche Bedingungen erfüllt sein müssen um eben diesen Schutz zu verlieren. Ist denn bekannt ob es bei anderen Bahnen gleicher Bauart ohne Veränderungen an der Bahn auch zu Änderungen bei Mindestgröße oder so gekommen ist?

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vor 1 Minute schrieb UP87:

Der TÜV kommt sehr regelmäßig Die Prüfung sollte sich in der Tiefe gar nicht mal so sehr unterscheiden.

Und ob sich diese Prüfung unterscheidet. 

 

Bei der normalen "Routine" Untersuchung, welche regelmäßig alle 2 Jahre bis jährlich durchgeführt wird, wird ein Ride wie das Bermuda Dreieck bloß auf die Korrekte Funktion der vorhandenen Technik und des Fahrsystems geprüft. 

Eine erweiterte Abnahme bzw. Prüfung der vorhandenen Sicherheitsregularien findet hierbei nicht statt.

Erst bei einem größeren Eingriff im Ride (Beispiel im letzten Post) wird dies vorgenommen. 

-Edit 

Ähnlich MP-Xpress. Dort wird durch das vorhandene System nicht geprüft, ob beim dispatch alle Bügel verschlossen sind. Bedeutet, selbst bei geöffneten Bügeln könnte der Zug starten. Wie @Bananenblatt@Bananenblatt erwähnt ist dies auf den Bestandsschutz zurück zu greifen. Beim Bau des SLC war ein solches System noch nicht vorgeschrieben.

Würde man jetzt jedoch gravierende Änderungen am ride vornehmen (neue Thematisierung z. B.) greift dies nicht mehr und man müsste das System "Upgraden" 

-Nochmal Edit

Beim von @Bananenblatt aufgeführten Beispiel mit dem Temple war mit der Umgestaltung 2001 wohl keine erneute Prüfung der vorhandenen Sicherheitsregularien durch den TÜV notwendig (schätze es handelt sich im aufgeführten Beispiel um die bis heute nicht vorhandenen Gates) , da lediglich Thematisierung entfernt wurde und nicht hinzugefügt wurde.

Ergo stellt dies auch kein verändertes Sicherheitskriterium dar. 

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Okay, ich hätte gedacht, dass Sicherheitskriterien, die ohne Umrüstungen umsetzbar sind, wie Größenbeschränkungen - die ja der Sicherheit der Fahrgäste gelten sollen - immer in Betracht gezogen werden. Aber dann geht es bei den regelmäßigen Prüfungen nur um funktionieren der vorhandenen Technik und gute Materialbeschaffenheit. 👍

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vor 12 Minuten schrieb UP87:

Okay, ich hätte gedacht, dass Sicherheitskriterien, die ohne Umrüstungen umsetzbar sind, wie Größenbeschränkungen - die ja der Sicherheit der Fahrgäste gelten sollen - immer in Betracht gezogen werden. Aber dann geht es bei den regelmäßigen Prüfungen nur um funktionieren der vorhandenen Technik und gute Materialbeschaffenheit. 👍

Tatsächlich scheint dies der Fall zu sein. Die Regularien werden mit der Erstabnahme eines Rides vom TÜV festgelegt. Warum sollte man sich im Nachhinein auch die Arbeit machen und diese dann nochmal zu überdenken, wenn sich am Ride nichts schwerwiegend geändert hat. 

Wie schon erwähnt, steht der TÜV im oben genannten Fall jedoch wieder in der Pflicht, diese Regularien nochmal zu überdenken. 

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