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Die Sache mit der Erweiterung...

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vor 23 Minuten schrieb TOTNHFan:

Hm, wäre es nicht schlau jetzt nochmal Druck zu machen mit der Begründung "uns geht der Platz für Besucher aus ?" Siehe die Parkplatz und Wartezeitensituation heute.

Naja - es geht der Platz für die Autos der Besucher aus..

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Interessant wäre mal ob die Öffnungszeiten verlängert werden und wenn ja, wie lange.

wäre ja dann wohl mal der richtige Tag für 22 Uhr.

wenn um 20 Uhr alle gehen ist man eh vermutlich erst um 23 Uhr auf der Autobahn 😉

wenn die Shuttlebusse keine gesperrte Spur benutzen dauert es Wochen die Leute wieder zu den Parkplätzen zu bringen...

Edited by Volker
Autokorrektur Problem Telefon (see edit history)

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Am 20.8.2018 um 13:11 schrieb PhantaDad2017:

 

Deshalb gehe ich davon aus, dass das PHL wirtschaftlich ein kerngesunder Park ist. Es muss nicht bis ins Unendliche wachsen, sondern nur vorwärts gegen den Strom schwimmen, um nicht abgetrieben zu werden. Die regionalen Besucher sind immer noch eine feste Basis. Natürlich machen die Druck, um aus der Enge wenigstens etwas auszubrechen - etwas Show gehört da immer dazu.

 

Das denke ich auch, keine Bank würde sonst dem PHl soviel Geld leihen, wenn man nicht davon ausgeht, dass der Park weiterhin gut läuft, auch ohne Erweiterung.

 

Was keiner hier kennt, sind die Betriebskosten der einzelnen Attraktion.

Desto weniger man hat, desto geringer😀

Und es reichen immer 5 Top Attraktion um genügend Besucher im Park zu haben.

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vor 3 Stunden schrieb Volker:

Interessant wäre mal ob die Öffnungszeiten verlängert werden und wenn ja, wie lange.

 

Jein...

App zeigte weiterhin an, dass der Park um 20:00 Uhr schließt, aber die Wartebereiche waren etwas länger geöffnet als sonst.

Colorado, Tikal, Mamba, Wellenflug bis 20:15 Uhr und MC und ein paar andere bis 20:00 Uhr, wenn ich mich recht entsinne.

Alles habe ich mir aber nicht gemerkt.

 

 

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Frage des Tages:

 

Muss man sich für die Verwirklichung seiner Projekte eigentlich auch mit der Quadriga aus Angelverein, Kleingärtnern, Anwohnern und Naturschützern herum schlagen, wenn man le President auf seiner Seite hat?

 

https://www.coasterfriends.de/forum/24-top-news/998-europapark-plant-gondelbahn-nach-frankreich.html

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vor 20 Minuten schrieb Joker:

Ich glaube es war taktisch wirklich sinnvoll, dass man die Ankündigung so früh rausgehauen hat. Zumindest die Politik kann sich da nicht mehr erlauben dagegen zu stimmen. Aber in Rust hat man die Situation auch generell viel besser im Griff. 

Anmerkung: Markierung wurde von mir vorgenommen.

 

Was aber auch einer nicht mit Brühl vergleichbaren und völlig anderen Situation geschuldet ist. 🍎🍐

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Hmm. Grundsätzlich ne lustige Idee und die richtigen Leute hat man auch direkt an Bord geholt.

aber wo ist der wirklich Sinn dahinter?

ist das Personal im HoGa-Gewerbe in Frankreich billiger? Geht denen evtl in Rust vielleicht langsam der Platz aus?

verkehr hin oder her, aber ne Seilbahn kostet ja nun auch ein paar Euro.

ich weiß nicht so recht was ich davon halten soll.

mal abwarten.

vielleicht sollte man den Phantasialand Express wieder auferstehen lassen und ein schickes Hotel und nen neuen großen Parkteil in irgendeiner entspannten Nachbarstadt bauen. Aber die Diskussion hatten wir ja schonmal. Euskirchen würde sich anbieten, da steht zumindest schönmacht ein schickes Thermalbad dem aber noch ein gutes Hotel und diverse rutschen fehlen...

 

 

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vor 51 Minuten schrieb FreddyFox:

Anmerkung: Markierung wurde von mir vorgenommen.

 

Was aber auch einer nicht mit Brühl vergleichbaren und völlig anderen Situation geschuldet ist. 🍎🍐

 

Da stimme ich dir zu. Ich will auch gar nicht direkt vergleichen, es fällt nur auf, dass der Europa-Park alles viel medienwirksamer inszeniert und davon profitiert. Vielleicht wäre das auch eine Idee für das Phantasialand.

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vor einer Stunde schrieb GloWi:

Ich denke mal nach der Aktion im Hambacher Forst wird der Park erstmal eine Weile die Füße still halten zum Thema Erweiterung

 

Bei dem Hambacher Forst geht es primär erstmal um die Sinnlose Verbrennung von Braunkohle und um einen Beitrag für den Klimaschutz.

 

Wobei die Wälder nicht mit einander vergleichbar sind. Der Hambacher Forst ist glaube ich wesentlich aelter.

 

Mein Vorschlag, für jeden 1m2 Abholzung, müssen 2m2 neu sinnvoll angelegt werden.

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Zum Thema Hambacher Forst hatte ich im Hinblick auf die Erweiterung aucr h schon den Schreibstift im Anschlag, hab es dann aber sein gelassen und mache das jetzt mal anders und frage in die Runde: "Denkt ihr, dass das Thema "Hambi" eine Auswirkung auf das Phantasialand hat?"

 

So wie @GloWi es auch sieht, scheint es ja naheliegend zu sein, dass das ganze Thema nur negativ für eine Phl-Erweiterung sein kann. Auf der anderen Seite, hat es aber auch etwas von Äpfel mit Birnen vergleichen:

- Hambacher Forst ist 220 ha groß, das Areal Ententeich 12. 

- Hambacher Forst wird für den (vermeintlich) nicht nachhaltigen Energieträgerabbau gerodet; der Ententeich zum Fortbestand / Wachstum eines Privatunternehmens welches in der Region Aushängeschild ist.

-  Hambacher Forst ist aufgrund seiner Größe eher als schützenswertes Ökosystem erkennbar als ein Grünstreifen an der Autobahn...

 

Wie ihr seht, bin ich schon der Meinung, dass der Kampf fürs Phantasialand argumentativ nicht verloren wäre. Emotional vielleicht schon, weil man durch die Ereignisse der letzten Wochen im Sinne des Naturschutzes sensibilisiert ist, obwohl ich auch hier anmerken möchte, dass die Gesellschaft auch nur ein begrenztes Verständnis für Woodstock-Proteste im Wald hat. Wenn man das Thema jetzt nochmal auf den Tisch holt und diesem eine voraussehbar hysterische Antwort seitens der Naturschützer folgt, könnte ich mir zumindest vorstellen, dass wenn man die Situation Machiavelli-like ausspielt, die allgemeine Sympathie, die es für den militanten Aktivismis in Natursachen zu geben scheint, auch ins Gegenteil kippen lassen kann. Nicht unbedingt die feine englische Art, aber wer glaubt Diskussionen um Naturschutz unemotional führen zu können, der sollte in letzter Zeit eines besseren belehrt worden sein.

Edited by Philicious (see edit history)

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vor 14 Stunden schrieb Philicious:

Frage des Tages:

 

Muss man sich für die Verwirklichung seiner Projekte eigentlich auch mit der Quadriga aus Angelverein, Kleingärtnern, Anwohnern und Naturschützern herum schlagen, wenn man le President auf seiner Seite hat?

 

Antwort: Ja

 

http://www.epfans.ch/index.php?thread/1200-seilbahn-zwischen-frankreich-und-dem-ep/&pageNo=5

 

Ein Naturschützer spricht u.a. von einem krebsartigen Wuchern des Parks.

Aber auf der PK hat Michael Mack ja gesagt „Wir wollen das mit den Naturschutzverbänden im Dialog lösen“.

Viel Spaß dabei!

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Zitat von https://m.bo.de/lokales/ortenau/naturschutzverband-kritisiert-seilbahnplaene-des-europa-parks

 

Wenn die Planung tatsächlich weiterverfolgt werde und nicht an technischen oder finanziellen Problemen scheitere, müsse sich der EuropaPark auf die Ausschöpfung aller Einspruchs- und Rechtsmittel durch die Naturschutzverbände gefasst machen, bis hin zur EU-Beschwerde, kündigt Bronner an. Der Europa-Park selbst wollte sich bis Redaktionsschluss zu der Kritik nicht äußern.

 

Können die bitte auch alle finanziellen Mittel ausschöpfen? Wäre dann leichter fürs Phantasialand 😇

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Im großen und ganzen ist das ganze Thema mit der Erweiterung und allem was da zugehört ein Armutszeugnis.

Ein Trauerspiel.

 

Versetzt man sich doch man in die Lage man würde selbst dort Wohnen. 

Ich bin zwar nicht empfindlich jedoch ist so etwas anstrengend. Man möchte ja den Alltag bestreiten. 

Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme und dann den Lärm um die Ohren...das Feuerwerk u.s.w. da würde ich auch auf Dauer Launisch reagieren. 

Jedoch spreche ich hier von den Personen die schon ewig dort Wohnen. Diejenigen die sich erst später dazu gesellt haben sind selber schuld. Vllt spielt da ein Leichtsinn eine Rolle. Zu denken es wäre nicht so schlimm. Und hinterher merken sie das es nicht der Fall ist. 

 

Völlig klar ist die Sturrheit der Anwohner. Alte Menschen halten an Ihrer Lebensweise fest und sind so gut wie nie bereit Kompromisse einzugehen. Das erlebt man auch so Tag für Tag.

 

Auf der anderen Seite stehen die Grünen mit ihren total engstirnigen Denkweise.

Ich bin auch für den Erhalt der Umwelt.

Aber wenn der Park für einen Ausgleich sorgt so wie ich es in Erinnerung habe !?

Wo ist das Problem ?

Da verliere ich jegliches Verständnis das die Personen am Tisch seit Jahren in keinster Weise kompromissbereit sind. 

Irgendjemand muss da mal dringend auf den Tisch hauen.

  

 

 

 

 

 

 

 

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Grundsätzlich ist das schon gut und richtig, dass in Deutschland nicht jede Industrie ein Naturschutzgebiet platt machen kann, um darauf zu expandieren.

 

Beim Thema Phantasialand wird die Diskussion allerdings emotional geführt, auf beiden Seiten. Wenn da jetzt eine Fabrik für Plastikverpackungen erweitern wollen würde, dann wäre die Zahl der Befürworter recht klein, aber für einen Umweltaktivisten besteht kein nun mal kein Unterschied ob Fabrik oder Freizeitpark.

 

Ein Kompromiss wäre die einfachste Lösung, und das Phl hat große Bereitschaft gezeigt. Gerade deshalb trifft es auf Unverständnis, dass man dem Park kein Stück entgegen kommen will. Und ich glaube, dass der Erfolg deutlich größer wäre, wenn man als Aktivist sagen kann: Wir haben den Spagat zwischen Umweltschutz und Wirtschaft hinbekommen.

Sowas würden die Leute wertschätzen. Diese "bockiger Dreijähriger" Haltung sorgt aber nur für Kopfschütteln...

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