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Die Sache mit der Erweiterung...


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"Es gibt noch keine Entscheidung, ob das Land den Wald verkauft. Die Gespräche laufen, hieß es zuletzt es von allen Seiten. Der Brühler CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland ist in die Verhandlungen eingebunden. Er geht davon aus, dass es innerhalb dieser Legislaturperiode noch ein Ergebnis gibt, also in den nächsten zwei Jahren. "

 

Hier gehts zum vollen Artikel:

https://www.radioerft.de/artikel/bruehl-gespraeche-zur-erweiterung-des-phantasialands-laufen-477899-amp.html

 

Edit: hört sich für mich so an, als wäre alles beim Alten, also keinerlei Fortschritt - klar ist immer ein Fünkchen Hoffnung dabei, aber so ...

Kann mich an diese Floskel erinnern "Ergebnis noch in dieser Legislaturperiode erwarten" schonmal irgendwie gehört zu haben ...🙄

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Und selbst wenn sie den Wald verkaufen -die Wahrscheinlichkeit stufe ich hier aber eher als gering ein- heißt das noch nicht, dass der Wald auch wirklich gerodet wird s. Hambacher Forst, nur ein paar km weiter. Wenn es da zu massiven Protesten kommt, steht plötzlich nicht nur die CDU als Anti-Klimapartei da sondern auch der Park - ganz sensibles Thema. 
 

Man erinnere sich mal, was es da für einen riesigen Aufschrei gab, als der EuropaPark nur die Idee verkündete, ein Seilbahn nach Frankreich zu planen. 
 

Ich sehe die Erweiterung, zumindest an der Stelle, noch lange nicht bzw. niemals kommen. 

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Die entsprechenden Pläne sind schon lange so verändert, dass der Park das Gebiet wie gewünscht nutzen könnte. Ein Widerstand der Bevölkerung ist natürlich nicht einschätzbar. Aber im Gegensatz zum Hambacher Forst ist auf dem Gebiet kein alter Wald. Und die geplante Nutzung widerspricht nicht so stark der Ideologie der Bevölkerung. Die Situation ist absolut nicht vergleichbar.

 

Aber macht euch nicht die größten Hoffnungen: die Anträge des Phantasialands im gesamten Verfahren waren immer für Wasserpark, Veranstaltungslocations, etc. und nicht für Freizeitparkattraktionen. Die Erweiterungsmöglichkeiten des Park wären damit auf einen Umzug der Verwaltung und ähnliche Umstrukturierungen begrenzt.

Edited by UP87 (see edit history)
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vor einer Stunde schrieb UP87:

Die entsprechenden Pläne sind schon lange so verändert, dass der Park das Gebiet wie gewünscht nutzen könnte. Ein Widerstand der Bevölkerung ist natürlich nicht einschätzbar. Aber im Gegensatz zum Hambacher Forst ist auf dem Gebiet kein alter Wald. Und die geplante Nutzung widerspricht nicht so stark der Ideologie der Bevölkerung. Die Situation ist absolut nicht vergleichbar.

 

Aber macht euch nicht die größten Hoffnungen: die Anträge des Phantasialands im gesamten Verfahren waren immer für Wasserpark, Veranstaltungslocations, etc. und nicht für Freizeitparkattraktionen. Die Erweiterungsmöglichkeiten des Park wären damit auf einen Umzug der Verwaltung und ähnliche Umstrukturierungen begrenzt.


Wo sich die eine Tür schließt, öffnet sich eine andere... ;) 

 

Man könnte ja vermuten, dass Verwaltung und Fantissima/Temple Komplex auf die andere Seite umziehen und somit im Park wieder mehr Platz für neue Attraktionen ist. 
 

Baulich ist die Fantissima Ecke ja sowieso total sinnlos. Man muss die Gäste für die Abendveranstaltung in den Park schleusen und tagsüber ist der ganze komplex nur Platzverschwendung

 

Edit: Ich meine natürlich, dass das ganze Gebäude abgerissen wird und nur Fantissima auf die andere Seite zieht. Nicht der Temple :D

Edited by LeoLa (see edit history)
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Nö, ich bin mittlerweile sogar froh, wenn die vernachlässigte Halle und deren Notlösungs-Inhalt verschwinden. Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

 

Aber was kann danach noch großartig weg ?

 

Das Silverado Theater würde wohl durch ein neues Theater ersetz werden müssen. 

 

Reden wir dann demnächst schon über einen Abriss der Colorado ? :ph34r:

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Am 10.7.2020 um 13:07 schrieb TOTNHFan:

Das Silverado Theater würde wohl durch ein neues Theater ersetz werden müssen. 

Muss es das denn wirklich?

Wenn man vor dem Abriss mal ein wenig mehr Geld in die Hand nimmt und die Bühne im Wintergarten neu macht, dann könnten dort auch diverse Shows parallel laufen.

Eine Multifunktionale Bühne mit wechselbaren Szenen sollte heutzutage kein Problem mehr darstellen.

 

Fraglich ist eher, ob man wegen den Anwohnern eine Baugenehmigung für eine neue Halle als Ersatz des Templekomplex bekommt. Da hieß es ja auch mal, dass das schwierig werden könnte. Wobei natürlich eine optisch Ansprechendere oder gar verdeckte Halle den Anwohnern besser schmecken dürfte als das alte Metalkonstrukt...

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  • 3 weeks later...
Am 10.7.2020 um 08:54 schrieb UP87:

Aber macht euch nicht die größten Hoffnungen: die Anträge des Phantasialands im gesamten Verfahren waren immer für Wasserpark, Veranstaltungslocations, etc. und nicht für Freizeitparkattraktionen. Die Erweiterungsmöglichkeiten des Park wären damit auf einen Umzug der Verwaltung und ähnliche Umstrukturierungen begrenzt.

 

Selbst wenn auf die Fläche nur Brühlantica, Fantissima 2.0, weitere Event-Locations und Verwaltung kommen, wäre damit der Weg frei für eine Rookburgh-Erweiterung unter Einbeziehung des Geländes des Tempels. Unten ein Steampunk-Trackless-Darkride, oben ein neues Theater und schon könnte man Deep in Africa vergrößern. In das Event-Gebäude am Kaiserplatz könnte dann eine weitere Berlin-Attraktion einziehen.

Edited by Noctew (see edit history)
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vor 3 Minuten schrieb Noctew:

 

Selbst wenn auf die Fläche nur Brühlantica, Fantissima 2.0, weitere Event-Locations und Verwaltung kommen, wäre damit der Weg frei für eine Rookburgh-Erweiterung unter Einbeziehung des Geländes des Tempels. Unten ein Steampunk-Trackless-Darkride, oben ein neues Theater und schon könnte man Deep in Africa vergrößern. In das Event-Gebäude am Kaiserplatz könnte dann eine weitere Berlin-Attraktion einziehen.

Ich würde einen Suspended Darkride bevorzugen. Ich mag es über etwas hinweg zu schweben, so wie bei 1000 und eine Nacht damals, dann halt nur moderner 🥰

Trackless ist finde ich nur Spielerei, weil man's kann 😋

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  • 2 weeks later...

Der Park hätte heute ganz andere Möglichkeiten wenn man nicht immer alles abreißen müsste um neues zu bauen. So kann man kaum quantitativ wachsen...

 

30 Attraktionen bleiben eben 30 Attraktionen heißt in etwa gleiche Besucheranzahl und das seit mehreren Jahren. So kann ein Unternehmen nicht vorankommen wenn man eigentlich nicht wachsen kann.

 

Der einzige Ausweg ist State-of-the-Art Attraktionen in den Park zu bauen...

Der Park ist aber halt von allen Seiten eingegrenzt... dabei wäre die Kleingartenanlage und eine Verlegung des Parkplatzes doch viel naheliegender... aber halt da nörgeln ja die Kleingärtner...

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On 14/08/2020 at 16:37, Powermax90 said:

Der Park ist aber halt von allen Seiten eingegrenzt... dabei wäre die Kleingartenanlage und eine Verlegung des Parkplatzes doch viel naheliegender... aber halt da nörgeln ja die Kleingärtner...

Einfach Nacht und Nebel Aktion alle Kleingärten wegwalzen 

oder das Phantasialand mithilfe aller woanders hinschieben. 

 

Etwas anderes erwarte ich die nächste Zeit nicht, um aus diesem seit Jahren festgefahrenen Plan der Erweiterung herauszukommen. 

 

Jeder jährliche Artikel "Gespräche der Erweiterung bla bla" ist halt useless 

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Am 19.8.2020 um 06:11 schrieb Joker:

Dass die Kleingärten nörgeln, wenn man ihre Gärten platt macht, sollte aber verständlich sein.

Die haben sich schließlich über viele Jahre ihre Gärten aufgebaut.

Da reden wir doch auch von einer winzigen Fläche, die sehr wenig Mehrwert für den Park bietet.

 

Das Thema daran ist nicht unbedingt, dass man die Plattmachen muss. Schaut mal auf die Karte... da ist noch reichlich Platz um die Kleingartenanlage drumherum. Selbst wenn man Abstand einhält und die Parkplätze nicht bis an die Mauer ranklatscht ist da noch Platz. Am Ende ist es nur das Argument: das stört uns, wenn die Autofahrer da morgens parken.

 

Ich mein so kann man eigentlich keine Kompromisse erzielen wenn jede Partei Kleingärtner, Badorfer, Umweltschützer sich seit 20 Jahren nicht kompromissbereit zeigen... genau wie die Leute die CO2-neutrale Energie wollen aber keine Windräder, keine Solarkraftwerke, keine Biogasanlagen in ihrer Nähe wollen... so gehts halt auch nicht

 

Die Expansionsfläche bis zur Kleingartenanlage reicht für viel aus. löst man das noch mit Parkhäusern oder Tiefgaragen, sollte das Problem gelöst sein. 

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