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Liebe Freunde der Sonne,

 

da sich einige User "geoutet" haben, dass sie die schnellen und thrilligen Attraktionen nicht fahren und dabei auch das Thema Übelkeit genannt wurde, wollte ich das Thema hier mal aufgreifen.

Ursprungsthread:

 

 

Bei der Suche nach "Motion Sickness" bin ich leider nur auf diesen Thread hier gestoßen:

 

Auch interessant, aber nicht ganz passend für mein Anliegen.

 

Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass ich (außer bei @Peddaaa 😘) jede Entscheidung respektiere, eine Attraktion auszulassen.

Falls ich letzten Sommer etwas zu eindringlich auf eine Fahrt mit RiverQuest gepocht haben sollte, tut mir das leid. Das war nicht böse gemeint und kommt nicht wieder vor!

 

Ich möchte in diesem Thread nicht die Frage diskutieren, warum ihr welche Attraktion nicht fahrt, sondern ganz allgemein des Thema Motion Sickness und eure Erfahrungen damit betrachten.

 

Daher lege ich mal vor und fange in meiner Kindheit an:

Auf der einen Seite ist mir bei jeder Autofahrt kotzübel geworden, auf der anderen Seite konnte ich aber nicht verstehen, warum mein Vater nach einer Fahrt auf der Raupe so grün im Gesicht war.

Also ist irgendwie Bewegung nicht gleich Bewegung und was der eine nicht verträgt, ist für den anderen kein Problem.

In Freizeitparks hatte ich nie Probleme, auf Autofahrten schon. Je weiter hinten, desto schlimmer, als Beifahrer ging es meist, als Fahrer hatte und habe ich selbstverständlich keine Probleme.

 

So vergehen die Jahre und irgendwie ergibt es sich, dass ich von ca. 2001 bis 2016 - mit wenigen Ausnahmen - nicht mehr auf irgendeiner Kirmes- oder Freizeitparkattraktion war.

Ausnahme 1 - ca. 2008:  Lange vereinbarter Termin mit einer größeren Gruppe im Phantasialand, wegen akuter Schmerzen bin ich auf Ibu, vertrage alles eigentlich ganz gut, glaube nach der zweiten Runde Black Mamba jedoch, dem Tode sehr nahe zu sein.

Ausnahme 2 - ca. 2012: Das Kettenkarussell auf dem "Jahrmarkt anno dazumal" in Kommern. Guter Dinge direkt Chips für zwei Fahrten gekauft, mit einem begeisterten Kind die erste Runde gedreht und fast das Frühstück nochmal sehen müssen.

Ausnahme 3 - ca 2014: Sonntagsbrunch im Phantasialand. Anschließend nicht viel Zeit, aber noch kurz in den Park. Schwesterherz will unbedingt RfA - woraufhin mir etwas schlecht wird und ich will unbedingt auf eine der Winjas, woraufhin uns allen etwas komisch ist.

Ausnahme 4 - ca 2015: Phaeno Wolfsburg, Hexenhaus (=Mini-Hexenschaukel). Irgendwann musste ich die Augen zu machen, weil es mir schon wieder ganz seltsam wurde.

 

Aber jetzt zum Phantasialand und den Erfahrungen jüngeren Datums:

Nichts böses ahnend gehe ich am Tag der Brühler 2016 mit Frau und zwei Kindern ins Phantasialand.

Für die Kinder der erste Besuch eines Freizeitparks. Papa ist ja ein alter Hase, also völlig entspannt - die negativen Erfahrungen von oben wurden offensichtlich erfolgreich verdrängt.

Viel Thrilliges gab es an dem Tag dann nicht (mit jedem Kind einmal Colorado - fanden beide doof: dem einen war es zu schnell, dem anderen zu dunkel).

Weil bei Raik nicht so irre viel los war, dachte ich mir also, dass ich mal den Familien-Boomerang testen könnte (was auch immer ein Boomerang wohl sein mochte).

Das Ende vom Lied: Papa braucht locker 30-40 Minuten, um wieder halbwegs in die Reihe zu kommen, weil es ihm nach dem Rückwärtsteil der Fahrt plötzlich gar nicht gut geht.

 

April 2017 war ich mit den Kindern dann mal einzeln im Park und sie haben beide die Colorado für sich entdeckt.

Bald darauf gab es dann Erlebnis-Pässe für alle und der Spaß begann...

Dank der drei Quickpässe gab es viele Attraktionen nun im Dreierpack.

Während eine Runde Colorado kein Problem für mich war, war mir nach drei Runden direkt hintereinander dann schon etwas komisch.

Drei Runden Winjas Fear direkt nacheinander - mit etwas Pech dann auch noch in nem sehr schlecht ausbalancierten Fahrzeug. Spaß ist anders.

Beim Temple hat mir die Geschwindigkeit zwar keine Probleme bereitet, aber durch das Fahren im Dunkeln musste ich nach spätestens drei Runden raus.

Auf Wellenflug habe ich es maximal eine Runde ausgehalten und musste danach eine halbe Stunde tief durchatmen.

Raik habe ich höchstens einmal pro Besuch mitgenommen und auch Tikal fand ich nicht sonderlich angenehm für den Magen.

Im Feng Ju Palace habe ich entweder auf den Boden gestarrt oder die Augen direkt geschlossen gehalten.

Talocan habe ich - wenn ich dann mal ohne Kinder im Park war - gar nicht erst ausprobiert.

War ich froh, wenn die Kinder alleine auf den Duck Washer gehen konnten!

 

Ich dachte mir: Das kann doch nicht sein! Früher ging das und andere in deinem Alter können das auch!

Also habe ich mich mal umgehört, ob das nur mir so geht oder andere (Väter) auch damit zu kämpfen haben.

Klare Empfehlung eines Jahreskarteninhabers meines Semesters: Vomex

Fand ich jetzt nicht so optimal, weil ich davon so extrem müde werde, dass ich meiner Aufsichtspflicht nicht mehr anständig nachkommen könnte.

Internet sagt: Ingwer ist ganz toll gegen Übelkeit! Also gekauft und als Scheibchen im Wasser oder zum Kauen mitgenommen. Blöd nur: Von dem Zeug wird mir schon ganz ohne Achterbahn schlecht!

Internet sagt auch: Die fünf Tibeter regelmäßig machen - war mir aber irgendwie auch zu abgefahren.

Was mir geholfen hat: Fahren, fahren, fahren! Ja, es ist anfangs ätzend und ich habe mich da nur für die Kinder durchgequält, aber es hat geklappt!

Mein größtes Erfolgserlebnis hatte ich im Temple, als mein Sohn nach der x-ten Runde am Stück meinte, dass er gerne ne Pause machen würde, weil ich schlecht sei, während es mir blendend ging.

Was kontraproduktiv war: Slush! Auch eine Begleiterscheinung der Kinder-Jahreskarte und wenn die Kinder nicht alles geschafft haben, hab ich den Rest getrunken. DAS Zeug vertrage ich in Kombination mit schnellen Bewegungen nicht gut!

 

Irgendwann hatte sich mein Körper dann aber tatsächlich daran gewöhnt:

Im Laufe des Jahres 2017 bin ich mit meinem Sohn mal an einem sehr leeren Tag im Park gewesen und wir konnten auf Raik sitzen bleiben. Auch nach der zehnten Runde hatte ich keine Probleme mit dem Magen.

Talocan habe ich dann auch mal ausprobiert (finde ich nicht toll, aber gab wenigstens keine Übelkeit).

Zig Runden Colorado, Duck-Washer (wenn man es mit dem Drehen an den Tassen nicht übertreibt), Wellenflug drei Runden am Stück, Temple bis wir rausgekehrt wurden, Feng Ju Palace mit offenen Augen und Blick in den Raum, alles war irgendwann kein Problem mehr und sogar Lesen im Auto ging plötzlich.

 

Was ich aber jetzt auch merke: Man muss dran bleiben und die Dreherei regelmäßig trainieren.

Meine Kinder haben irgendwann die Shows für sich entdeckt und so sind wir in den letzten Monaten deutlich weniger auf den Fahrgeschäften gewesen.

Wenn wir dann doch mal wieder fahren, merke ich das schon wieder stärker, aber es ist noch lange nicht wieder so problematisch wie zu Beginn.

 

Das reicht jetzt aber erstmal von mir und ihr seid dran:

Habt ihr ähnliche oder auch ganz andere Erfahrungen machen können?

Merkt ihr es, wenn ihr eine Weile nicht gefahren seid, bzw. braucht ihr ein paar Fahrten, um wieder alles machen zu können?

Habt ihr es schon oft versucht und seid jedes mal kläglich gescheitert?

Habt ihr noch nie Probleme mit Motion Sickness gehabt?

...

 

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Also,

 

wo mir mal richtig übel war, bei der Schiffschaukel im Toverland. Wie heißt die? Scorpios oder so ähnlich.

Wird sind damals direkt danach essen gegangen und mir war spei übel :D

 

Aber auch Flatrides wie Wellenflieger und Co. vertrage ich nicht gut.

 

Ansonsten vertrage ich Achterbahnen aller Art echt super. Auch Raik geht ganz gut.

 

Sonst wird mir auch beim Autofahren, egal wo ich sitze, nicht schlecht.

 

Habe da wohl recht Glück gehabt, was das angeht.

 

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Ich habe wohl hauptsächlich Probleme mit monotonen Drehungen um eine spezifische Achse. Bestes Beispiel sind diese kleinen Spielplatzkarussels. Sobald das Bewegungsprofil mind. eine weitere Dimension erhält (Beispiel Teetassen) scheint es besser zu gehen. Das hat allerdings Grenzen. Wenn zum Beispiel bei zu starkem Drehen der Tasse wieder die Rotation um die Tassenachse dominiert, wird mir übel.

 

Sämtliche Achterbahnen, die ich bislang gefahren bin scheinen kein Problem darzustellen. Ich hatte zunächst Bammel vor meinem ersten Spinning Coaster (Dwervelwind) und meinen ersten Inversionen (BM). Der Sickness-Faktor hat sich bei mir aber glücklilcherweise dort nicht - wie zunächst befürchtet - eingestellt. Vermutlich einfach, weil es eben keine dominierende Rotationsachse gibt.

 

Witzigerweise scheint auch Dunkelheit recht problemlos zu sein. Den Temple kann ich absolut entspannt mehrere Runden fahren. Auch Bretter wie Taron/Troy/Fénix machen mir bei annähernd "Pitch Black" wenig Probleme - bis auf die Sorge um meinen Bewegungsapparat. Die Umschwünge auf Taron/Troy können gemein sein, wenn man das Layout nicht sieht/kennt und sich zu sehr "von der Bahn fahren lässt".

 

Ganz allgemein kann ich aber den Trainingseffekt von @to b aus eigener Erfahrung bestätigen. Allein schon an Coaster-Elemente gewöhnt man sich recht schnell. Und auch bei Rotationen merke ich einen gewissen Gewöhnungseffekt, wenn ich öfter fahre. Im Rahmen meiner dortigen Möglichkeiten :D

 

Nachtrag: was bei mir garantiert Motion Sickness auslöst, ist der FJP. Das Teil macht mir überhaupt gar keinen Spaß. Da musste ich die Augen für den Großteil der Fahrt schließen.

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Was auch bei mir nicht geht sind Bewegungen um eine Achse. Kommt zusätzlich noch ne Schienenbewegung oder weitere Achsen dazu wird es besser (Spinning Coaster/Break Dancer).

 

Bei Silmulatoren ist es stark von der Hardware und Programmierung abhängig.

 

Man kann Simulatoren abhängig davon welche Bewegungen sie ausführen können in Verschiedene "Qualitätsstufen" einteilen. Das höchste der Gefühle, wenn ich mich recht erinner in der Movie World für Batman verbaut, sind sogenannte 6 DOF (Degrees of Freddom, gern auch mit Freiheitsgraden übersetzt) Simulatoren. Das bedeutet der Simulator kann sich in alle 3 Achsen Bewegen und zusätzlich eine Rollbewegung um jede dieser 3 Achsen durchführen. Natürlich mit gewissen Grenzen, aber es geht. Galaxy/RFA hatte da AFAIK weniger Qualität zu bieten, jedoch kann das auch an der Programmierung gelegen haben. Während ich Galaxy/RFA gemieden habe, letzteres wie der Teufel das Weihwasser, war Batman eine meiner Lieblingsattraktionen.

 

Komischerweise ist mir in einem Mad House noch nie  schlecht geworden. Kann natürlich auch daran liegen das es hier absolut nicht mehr passt und es zu offensichtlich ist das da was nicht stimmt.

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Sehr interessantes Thema, vor allem da ich ja kürzlich erst meine erste Nahtoderfahrung auf Taron hatte. 😁

 

Generell bin ich schon alles im Park gefahren und mir wurde noch nie schlecht. Das einzige, bei dem mir wirklich mal übel wurde war auf der Colorado Adventure, als ich eine Lange Zeit nach hinten geschaut habe und dann mehrere male schnell wechselnd nach vorne und wieder nach hinten geschaut habe. Das ging aber auch noch.

Das zweite, auf dem mir etwas flau wurde, war die Glocke im Hansa Park. das Schaukeln war cool. auch mit der drehung zusammen. aber als die drehung gegen ende sehr schnell wurde, habe ich mir doch gewünscht, wo anders zu sein.
Bei mir ist es irgendwie seltsam. Ich hab manchmal so Tage, an denen sich eine gewisse Grundübelkeit breit macht. Das ist jetzt nichts schlimmes, denn ich habe mich daran gewöhnts. Es wird sehr viel schlimmer wenn ich aufgeregt bin, oder mir etwas unbekanntes bevorsteht.  

Daher denke ich auch, das es zumindest bei mir nichts wirklich mit der Attraktion zu tun hat, da mir meistens schon übel wird, wenn ich in die Warteschlange laufe, es ist also wohl zu einem großteil auch Kopfsache bei mir.

 

 

Aber um auf meinen letzten Vorfall zu sprechen zu kommen. Ich war mit einem Freund aus Brasilien im Park. wir sind gegen 2 Uhr rum Taron gefahren, sehr cool und auch erträglich, obwohl eigentlich kein wirklicher Taron Tag war. 😄

Danach sind wir noch alles mögliche andere gefahren auch Black Mamba eine der Winjas und Totnh. Gegen spätem Nachmittag habe ich dann einen Flammlachswrap gegessen und bin kurz ins Hotel um was zu holen. als wir zurück kamen sind wir wieder zu Taron um im dunkeln zu fahren.

Schon beim einsteigen hab ich mich gefragt, ob das so eine gute idee war, bis zu meiner Erkenntniss, das das super doof war, standen wir aber schon im ersten abschuss... xD

Ich glaube es war kurz vor oder während dem zweiten abschuss, als ich wirklich heftig anfangen musste zu würgen. Ich hab die Augen zu gemacht, tief und feste eingeatmet und mir immer wieder selbst vorgesagt, dass ich schon 7 mal hintereinander während einer ERT gefahren bin und es mir da auch nicht schlecht wurde.

Da wurde es dann besser und in der Schlussbremse war ich dann mit etwas sammeln wieder einigermaßen auf einem prä-würge-status.

 

Das doofe daran ist, das ich mich jetzt erstmal wieder richtig überwinden muss, um nochmal Taron zu fahren. Bei meinem besuch danach hab ich Taron und BM ausgelassen und selbst auf der Colorado hab ich dann irgendwie bedenken bekommen...

Ich steigere mich dann irgendwie darein.. =(

 

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Ich habe ganz ähnliche Symptome: Rückwärts geht nur kurz bis gar nicht und zu viel drehen auch nicht. Insgesamt ist es kritisch, wenn ich nicht mitbekomme, wohin es geht. Bei vielem ist es auch von Temperatur, Essen und Tagesform abhängig. Viel fahren hilft bei mir nicht, es schadet eher. Wenn ich in Maßen fahre, ist alles gut, ERT ist für mich nur bis Fährt 7-12 machbar, danach schaue ich lieber zu. Leider hat in den letzten Monaten mein Magen mir ziemlich jede Dauerfahrt gekürzt, aber das hängt vermutlich auch mit einigem psychischem Überdruck bei der Arbeit zusammen (hoffentlich nichts physisches, das würde mir gerade noch fehlen).

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Was bei mir nicht geht sind Bahnen, die Rückwärtsparts enthalten mit Überkopf-Elementen wie z.B. Speed of Sound im Walibi Holland. Danach ist mir oftmals schwindelig und leicht übel. Bei Bahnen wie Raik ist alles in Ordnung. 

Ebenso sind intensive Inverted Coaster (Warum auch immer...) nicht so meine körperlichen Favoriten, da ich danach ebenfalls länger andauernde schwindel Gefühle habe. Fahren tue ich sie zwar, aber halt mit den anschließenden Folgen. 

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vor 35 Minuten schrieb Ruechrist:

Viel fahren hilft bei mir nicht, es schadet eher. Wenn ich in Maßen fahre, ist alles gut, ERT ist für mich nur bis Fährt 7-12 machbar, danach schaue ich lieber zu. 

 

Da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt.

Wichtig scheint mir, regelmäßig zu fahren.

Muss dann jeweils auch nicht bis an die Übelkeitsgrenze sein.

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Ich vertrage auch einiges nicht. Ist halt so und ich habe auch nicht den Ehrgeiz da was zu trainieren.

Ich vertrage kein Mad House, den Wellenflieger nicht, Duck Washer unter Anstrengung eine Runde, Talocan ist auch eine schlechte Idee.

Was aber geht ist rückwärts. Als meine Tochter noch nicht Taron fahren durfte hatten wir ne ERT auf Raik....es war leer und etwas verregnet, 37 mal haben wir geschafft.

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Dann oute ich mich auch noch mal. Extreme Probleme bekomme ich in einem Mad House. Wenn ich mind. 2 Stunden vorher nichts gegessen habe, geht es. Ich guck aber mehr auf dem Boden. Bei mir kommt dann immer so ein komisches Druckgefühl im Kopf, begleitet von Schwindel und Übelkeit. Diese drehenden Tassen gehen gar nicht. Da wird mir speiübel. Was auch eine wahnsinnige Herausforderung für mich ist, ist wenn man so liegend irgendwo hochfährt. Ihr versteht, wie bei Kärnan z.B. Ich hab da wahnsinige Angst. Und von dieser Angst wird mir auch schlecht. Als wir das letzte Mal im Hansa Park waren, war es sehr leer. Wir sind dann 4 Mal hintereinander gefahren. Als die Angst so langsam verschwand, war auch die Übelkeit weg. Ich find, da war ich richtig mutig :000_petting06323:.

Ich denke, viele Faktoren spielen eine Rolle, die dann  Übelkeit auslösen. Essen /Trinken, Angst, hoher Adrenalin, Gleichgewichtsstörungen... und... das Alter. Je älter ich werde, je ängstlicher werde ich auch. Da schlägt mein Herz vor Freude Purzelbäume wenn ich irgendwo ein Bimmelbähnchen seh.

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Ich habe tatsächlich das Glück, dass mir eigentlich nirgendwo auf anhieb schlecht wird schlecht wird. Ich müsste es immer Provozieren. Ich kann aber nicht 5 mal hinternander Musik-Express auf der Kirmes fahren und nach 7 mal Raik ist mir schon auch ein bisschen anders. Talocan etc. geht aber wunderbar, da kommt es irgendwann einfach auf die Lust an.

 

vor 3 Stunden schrieb Pinselchen79:

Was aber geht ist rückwärts. Als meine Tochter noch nicht Taron fahren durfte hatten wir ne ERT auf Raik....es war leer und etwas verregnet, 37 mal haben wir geschafft.

Daher Respekt an @Pinselchen79 und deine Tochter💪.

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Nachtrag: Holzachterbahnen... ganz böse. ich glaub, in meinem Kopf ist nicht alles an Ort und Stelle, während der Fahrt bekomm ich schon Kopfschmerzen. Dann hab ich das Gefühl drinnen im Kopf schleudert alles hin und her. Die Kopfschmerzen gehen dann aber auch nicht mehr weg. Mal davon abgesehen, das so eine Holzachterbahn extrem laut ist, furchtbar. Bandit, Troy, Wodan.. kannste mich mit jagen. Wicker Man war toll, ganz sanft. Extra für mich.

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Ich habe soweit eigentlich nirgendwo Probleme, auch wenn ich den ein oder anderen Ride aus anderen Gründen als unangenehm empfinde und daher eher selten fahre. 

 

Nur bei zwei Rides hatte ich während oder nach der Fahrt Probleme, an die ich mich erinnere:

 

1. Zum einen nach der ersten Fahrt Devil Rock, der damals unter Hanstein noch richtig reingehauen hat. Die Fahrten unter Steffen sind ja eher unspektakulär. 

 

2. Das irrwitzige Dragon Riders Karussel im Legendia. Fahrtdauer kommt in dem Video nicht so rüber, ist aber laaaaaaang.

 

 

Ach, und der Huss Flic Flac in Legendia hat auch ein Fahrprogramm, was nicht ganz ohne ist. Ging aber besser als damals der Devil Rock.

 

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Und jetzt komm ich :D Mir wird immer schlecht.

Also ganz kurz, da ich gerade in der BF5 Warteschlange hänge und gleich ne Runde zocken will:

Als Kind wurde mir im Auto regelmäßig übel. Keine Urlaubsfahrt ohne .... naja ich hab aber nie ins Auto gespuckt sondern immer brav in die Tüte. Es war routine. Das ist erst viele Jahre später besser geworden als es Klimaanlagen gab, war es nicht mehr ganz so dramatisch. Aber auch heute noch sitze ich nicht gern hinten, mir wird je nach Strecke übel.
Im Flugzeug wird mir oft schlecht. Wichtig ist, diese Lüftung volle Pulle aufs Gesicht. Kalte Luft ist der Retter!
Im Zug wird mir manchmal übel wenns zu lange Rückwärts geht.
Im Bus - oh gott im Bus durchs Urlaubsgebiet fahren auf dem Weg zum Hotel. Horror, deswegen hol ich mir immer n Mietwagen.

Im Phantasialand kann ich wie gesagt kaum etwas fahren. Alle langsamen sachen gehen. Nach MC ist mir leicht Schwindelig, wenn sich bei RQ unten vorm Aufzug das Boot zu sehr dreht, is mir schon leicht schummrig. Chiapas kann ich 30 mal fahren, da wird mir nur schlecht. Tempel geht oft ganz gut, Colorado - nicht wirklich. Alles andere keine Chance. In Efteling bin ich 2 mal mit dem fl. Holländer gefahren. Ich find die Bahn absolut Wahnsinn,das hat mich so Beeindruckt mit dem Wasserfall und dem Hafen usw. Aber bei der zweiten Fahrt war mir so übel dass ich nur noch rum gehangen habe bis ich dann fit genug war heim zu fahren.

Ich hab jetzt zum Geburtstag eine Oculus Rift geschenkt bekommen. Ich kann damit Robo Recall und Beat Saber ohne Probleme spielen. Schlecht wird mir bei den Spielen bei denen man nicht teleportiert sondern mit dem Stick läuft. Bei Face your Fears ist mir auch schlecht geworden wenn das Hochhaus zusammen kracht. Ich hab in Folge dessen ganz viel über motion sickness gelesen. Die Hauptdevise lautet, training! Also immer wieder machen, pause. Nächsten Tag wieder, Pause uw. Es wird besser.

Fürs Fliegen und fürs Auto habe ich inzwischen ein Armband. Nennt sich Seaband. Hilft. Aber ganz wichtig ist, es darf nie zu warm sein. Also im Winter vertrage ich Colorado eher als im Sommer.

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Das ist ja echt schräg, wie unterschiedlich die Ausprägungen hier in unserem kleinen Kreis schon sind.

Ich vertrage Achterbahnen nach meinem Gefühl übrigens im Sommer besser als im Winter. 

@Akasha Das Sea-Band klingt interessant - danke für den Tipp!

Wir haben auf längeren Autofahrten auch immer das Problem, das random einem von drei Kindern übel wird - das wäre einen Versuch wert.

Bringt das Band auf Achterbahnen auch was?

Hast du Taron eigentlich mal ausprobiert oder lässt du das lieber gleich bleiben?

Finde ich deutlich angenehmer als z.B. die Colorado.

 

Wo ich hier grad mit Nackenschmerzen sitze, weil ich letzte Nacht blöd gelegen habe: Tagesform ist auch bei mir entscheidend. Mit den Nackenschmerzen schwingt auch ein gewisses Grundunwohlsein mit. Talocan würde ich so zum Beispiel lieber lassen.

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Auf Acherbahnen ist mir noch nie schlecht geworden, aber ich habe immer noch ein Trauma von Crazy Loop, wo mir mal richtig übel geworden ist. Damals hat mich ein Freund dazu überredet. Darum bin ich bis heute immer noch nicht mit Talocan gefahren.

 

Ich habe auch mal einen Kollegen überredet, den Temple of the Nighthawk zu fahren (er ist vorher noch nie eine Achterbahn gefahren). Das war leider keine gute Idee, denn ihm war danach leider so übel, dass er sich den Tag nicht mehr getraut hat, eine weitere Achterbahn zu fahren.

 

Bei schnellen 3D-Spielen (kein VR) wird mir schnell richtig übel und schwindelig, weshalb ich diese Spiele nicht mag. Bei Achterbahnen hat man wenigstens eine Bewegung, die man spürt, bei 3D-Spielen nicht.

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vor 16 Minuten schrieb galaxy:

Bei schnellen 3D-Spielen (kein VR) wird mir schnell richtig übel und schwindelig, weshalb ich diese Spiele nicht mag. Bei Achterbahnen hat man wenigstens eine Bewegung, die man spürt, bei 3D-Spielen nicht.

 

Oh ja, das kenne ich auch nur zu gut. Als ich noch gespielt habe, ist mir bei dieser Art von Spiel auch immer sehr schnell schwindelig geworden.

Deshalb hab ich auch irgendwie keine Lust auf Attraktionen mit VR Technik ;)

 

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