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Ab 30.6: Themenbereich Klugheim [Diskussion 2]


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Das spektakuläre an diesem Achterbahntyp ist vor allem der Beginn der Fahrt. Man wird rückwärts hochgezogen und dann vom höchsten Punkt losgelassen. Das dürfte besonders bei den Kindern großes Bauchkribbeln verursachen. Die Rückwärtsfahrt ist dann ein schöner Bonus oben drauf. Die Rückwärtsabfahrt bei Chiapas macht mir persönlich sehr viel Spaß und sorgt für ein schönes Bauchkribbeln. So wird es denke ich auch bei Raik sein. Außerdem wird die Thematisierung denke ich sehr spektakulär werden.

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Ich finde Raik toll.

Durch Taron und das entstehende (Arbeiter)Dorf ist viel Platz benötigt worden, so das eine spektakulärere Bahn wahrscheinlich kein Platz gefunden hätte. Das Phantasialand den noch vorhandenen freien Platz für einen weiteren Coaster nutzt, ist mehr als klasse und lobenswert. Zudem deckt Raik das Bedürfnis der Besucher, welche extreme Rides nicht vertragen (Kinder usw.) somit sehr gut ab. Auch daran sollte man denken, es muss nicht immer der eigene Ego befriedigt werden, man ist ja nicht alleine auf dieser Welt.

Warum muß immer alles schneller, höher usw. sein?

Ich persönlich kann mich an vielen Dingen erfreuen, habe da meine Ansprüche nicht so hoch geschraubt. Alleine die Gestalltung unter anderem von Chiapas und jetzt von Klugheim, sind für mich Augenweiden, was so viele Parks in dem Aufwand nicht zu bieten haben. Man taucht im Phantasialand wirklich in eine andere Welt ein.

Zudem käme, würde man nach dem "Immer-Schneller-Weiter-Höher-Prinzip" gehen, das wir irgendwann in einer riesengroßen Zentrifuge landen, die als finale Krönung in den Himmel abgeschossen wird :blink::D

 

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Für mich muss es auch nicht immer "schneller, weiter, höher" sein. Ich fahre auch sehr gerne mit Pegasus oder dem Alpenexpress im EP. Allerdings finde ich, dass sich das Konzept eines geschlossenen Schienenkreises bei einer Achterbahn bewährt hat und ich finde einfach dieses "hin-und-her Design" etwas fragwürdig. Aber ich lasse mich gerne postitiv überraschen, wenn es dann soweit ist...

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Die Kapazität ließe sich doch schön erhöhen: Im Bahnhof ist eine Verschiebeweiche. Sobald der Zug die Station durchfahren hat, wird der 2. Zug beladen, auf die Strecke verschoben und den lifthill hochgezogen. Dann kann der 1. Zug in die Station zurückrollen, wird wieder verschoben, und der 2. Zug fährt los. Dann machen auch die Reifen auf dem 2. Lifthil Sinn, denn sie dienen dann als "Blockbremse".

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Es ist sehr spannnend, wie sich die jüngste Schallschutzwand in Richtung RQ fortsetzen wird, nachdem doch nun die ersten Mauerteile und Holzfensterläden in der Thematisierung dort entstanden sind. Noch befinden sich diese entstandenen Mauerteile über den in der unteren Hälfte der Schallschutzwand durch UR gefertigten Basaltstrukturen. Ob und an welcher Stelle das Mauerwerk die Gassen von KLUGHEIM erreichen wird bleibt abzuwarten. Es schaut aber schon fein aus!

Fotos aus KLUGHEIM

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Na ob das jetzt so viel Sinn machen würde, wage ich zu bezweifeln. Der zweite Zug könnte so oder so erst losrollen sobald der erste zwecks Transfertrack wieder in der Station ist. So viel Zeit spart man da nun auch nicht um die Kapazität zu erhöhen. Es mögen sich vielleicht doppelt so viele Personen in der Bahn befinden, aber ob ich jetzt oben im Zug auf dem Lifthill warte oder ganz vorne im Anstellbereich macht für mich jetzt keinen großen Unterschied. 

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Sehe ich anders, wie lange dauert das aus- und einsteigen? Grob geschätzt 1:30 Minuten, da lohnt sich dieser Aufwand mit dem Transfertrack und den damit verbundenen möglichen Technischen Problemen doch nicht wirklich. Ihr könnt mich ruhig dafür steinigen, aber in meinen Augen wäre das bloß unnütze Spielerei. Zudem würde dieser Transfertrack die Station ungemein vergrößern und da denke ich, kann man den begrenzten Platz in Klugheim für wesentlich sinnvolleres nutzen.

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Weiß Jemand wie genau der Mechanismus beim Lifthügel für den Rückweg von RAIK funktioniert?

  • Beschleunigen die Reibräder den Zug bereits noch während der Aufwärtsfahrt bis zur Mindesthöhe?
  • Oder fährt der Zug bis zum Totpunkt und erst dann wird der Zug noch im Bedarfsfall bis zur Mindesthöhe gefahren?
  • Oder werden die Reibräder nur verwendet, wenn die Blockbremse den Zug während der Aufwärtsfahrt gestoppt hat. Und um den Zug dann später nach dem Lösen der Blockbremsen, auf die Mindesthöhe zu befördern?
  • Oder werden die Reibräder nur benötigt, um den Zug auf der Rückfahrt auf die Mindestgeschwindigkeit zu beschleunigen?
  • Oder ist das ganz anders - aber wie? 
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