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Bearbeitungshistorie

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TheDarkKyll

vor 2 Stunden, UP87 hat gesagt:

Kann man auch ganz abgesehen von jeglichen Rechten darüber reden, dass Tiere sich um mindestens 50 Meter entlang der Wege fernhalten und eingeschränkt werden?

Gibt es dazu auch eine Quelle oder ist das eher "Hörensagen"? 🤔

Wir können gerne über deine These reden, aber dann auch bitte mit Quellvermerk, woher diese Behauptung mit den 50 Metern Abstand, die Tiere so generell halten sollen, herkommen. Wenn ich durch den Wald fahre (auf offiziellen Wegen) erlebe ich es nicht selten, dass links oder rechts des Weges ein Reh steht oder dieses sogar kreuzt. Eine magische Barriere für die Tiere scheinen diese Wege nicht zu sein oder sie halten sich nicht an diese Regelung. Ich persönlich kenne diese 50 Meter Abstand-Regel eher, dass man als Mensch selber den Abstand zu Wildtieren einhalten soll, da die Gefahren (z.B. bei Wildschweinen, die Frischlinge haben) nicht zu unterschätzen sind. 😉

vor 2 Stunden, UP87 hat gesagt:

Jeder Pfad im Wald verringert die Fläche für Tiere massiv. Daher bin ich absolut kein Fan von kleinen Pfaden und Mountainbikestrecken im Wald. In Naturschutzgebieten ist nicht ohne Grund oftmals das Verlassen der Wege (mindestens weitestgehend) verboten.

Das Verlassen von Wegen und Trails ist zurecht verboten. Natürlich sollten Wanderwege, Trails oder Bewirtschaftungswege immer so angelegt werden, dass sie den kleinstmöglichen Eingriff in die Natur darstellen. Aber gerade bei Wanderwegen auch im Hinblick auf die sogenannten Premiumwanderwege, erlebst du es nicht gerade selten, dass diese absichtlich in Teilabschnitten naturnah realisiert werden und durch entsprechend schmale Pfade stattfinden. Wer den Eifelsteig oder den Moselsteig schon mal etappenweise lang gegangen ist, weiß wovon ich spreche. Diese Wege, wie der Eifelsteig z.B. werden übrigens mit Naturschutzbehörden und entsprechenden Experten erstellt. Beim Eifelsteig wurde entsprechend mit Gutachtern und Experten drauf geachtet, dass die naturnahen Wege eben den Eingriff für die Flora und Fauna so gering wie möglich halten.

vor 42 Minuten, ruelps hat gesagt:

Was mich persönlich stört ist, wenn Hundebesitzer im Naturschutzgebiet, wo es Bodenbrüter gibt, diese frei rumlaufen lassen. Ich spreche die meistens freundlich an.

Kommt immer auf den Hundebesitzer an. 😉 Ich leih mir gelegentlich den Hund meiner Eltern aus. Wenn ich durch den Wald spaziere, mache ich ihn dann auch los. Der Hund bleibt aber auch auf dem Weg direkt bei mir, weil er entsprechend erzogen ist und läuft nicht quer durch die Walachei. Ich kenne aber auch Hundebesitzer, die ihren Hund nicht vernünftig erzogen haben, wo das Tier eben absolut nicht hört und durch den halben Wald rennt. Da kann man dann auch nicht verallgemeinern, ob Hund ohne Leine generell ein Problem darstellt. Es gibt in NRW übrigens keine allgemein gültige Leinenpflicht für Hunde im Wald, nur mal so viel zu dem Thema. Die Regeln können aber je nach Waldgebiet und Stadt unterschiedlich geregelt sein.

TheDarkKyll

vor 2 Stunden, UP87 hat gesagt:

Kann man auch ganz abgesehen von jeglichen Rechten darüber reden, dass Tiere sich um mindestens 50 Meter entlang der Wege fernhalten und eingeschränkt werden?

Gibt es dazu auch eine Quelle oder ist das eher "Hörensagen"? 🤔

Wir können gerne über deine These reden, aber dann auch bitte mit Quellvermerk, woher diese Behauptung mit den 50 Metern Abstand, die Tiere so generell halten sollen, herkommen. Wenn ich durch den Wald fahre (auf offiziellen Wegen) erlebe ich es nicht selten, dass links oder rechts des Weges ein Reh steht oder dieses sogar kreuzt. Eine magische Barriere für die Tiere scheinen diese Wege nicht zu sein oder sie halten sich nicht an diese Regelung. Ich persönlich kenne diese 50 Meter Abstand-Regel eher, dass man als Mensch selber den Abstand zu Wildtieren einhalten soll, da die Gefahren (z.B. bei Wildschweinen, die Frischlinge haben) nicht zu unterschätzen sind. 😉

vor 2 Stunden, UP87 hat gesagt:

Jeder Pfad im Wald verringert die Fläche für Tiere massiv. Daher bin ich absolut kein Fan von kleinen Pfaden und Mountainbikestrecken im Wald. In Naturschutzgebieten ist nicht ohne Grund oftmals das Verlassen der Wege (mindestens weitestgehend) verboten.

Das Verlassen von Wegen und Trails ist zurecht verboten. Natürlich sollten Wanderwege, Trails oder Bewirtschaftungswege immer so angelegt werden, dass sie den kleinstmöglichen Eingriff in die Natur darstellen. Aber gerade bei Wanderwegen auch im Hinblick auf die sogenannten Premiumwanderwege, erlebst du es nicht gerade selten, dass diese absichtlich in Teilabschnitten naturnah realisiert werden und durch entsprechend schmale Pfade stattfinden. Wer den Eifelsteig oder den Moselsteig schon mal etappenweise lang gegangen ist, weiß wovon ich spreche. Diese Wege, wie der Eifelsteig z.B. werden übrigens mit Naturschutzbehörden und entsprechenden Experten erstellt. Beim Eifelsteig wurde entsprechend mit Gutachtern und Experten drauf geachtet, dass die naturnahen Wege eben den Eingriff für die Flora und Fauna so gering wie möglich halten.

vor 42 Minuten, ruelps hat gesagt:

Was mich persönlich stört ist, wenn Hundebesitzer im Naturschutzgebiet, wo es Bodenbrüter gibt, diese frei rumlaufen lassen. Ich spreche die meistens freundlich an.

Kommt immer auf den Hundebesitzer an. 😉 Ich leih mir gelegentlich den Hund meiner Eltern aus. Wenn ich durch den Wald spaziere, mache ich ihn dann auch los. Der Hund bleibt aber auch auf dem Weg direkt bei mir, weil er entsprechend erzogen ist und läuft nicht quer durch die Walachei. Ich kenne aber auch Hundebesitzer, die ihren Hund nicht vernünftig erzogen haben, wo das Tier eben absolut nicht hört und durch den halben Wald rennt. Da kann man dann auch nicht verallgemeinern, ob Hund ohne Leine generell ein Problem darstellt. Es gibt in NRW übrigens keine allgemein gültige Leinenpflicht für Hunde im Wald, nur mal so viel zu dem Thema. Die Regeln können aber je nach Waldgebiet und Stadt unterschiedlich geregelt sein.

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