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Parkfreak

"Best new attraction of the world"?! - Walibi Belgium am 12.04.2017

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Hallo Zusammen!

 

Ja was soll ich groß schreiben, endlich schaffe ich es auch einmal in diesem wunderbaren Forum hier einen Bericht zu veröffentlichen... :D

 

Neue Saison gleich neue Parks. So oder so ähnlich lautet der Vorsatz von sicherlich vielen Freizeitpark-Enthusiasten zu Beginn einer neuen Saison. Da ich mich persönlich auch zu eben jener Spezies zähle, sollte meine noch junge Freizeitparksaison 2017 also nun mit einem Erstbesuch in einem Park bestritten werden.

 

Nach einem kurzen Blick auf die Landkarte fiel die Entscheidung dann schlussendlich auf Walibi Belgium. Nicht allzu weite Entfernung und mit Pulsar sogar noch eine interessante und einzigartige Neuheit... Also nichts wie hin! So ging es dann am Mittwoch den 12.04.17 in Richtung Belgien. Unterwegs wurden dann noch Simon (Rollercoaster1137) und Freddi eingesammelt, denn schließlich ist ein Parkbesuch mit mehreren Gleichgesinnten selten der langweiligste.

 

Zwei Stunden Autofahrt später erreichten wir dann auch schon das Städtchen Wavre, mitten in der zentralen Pampa von Belgien. In unmittelbarer Nähe zur Autobahnausfahrt gelegen, erblickte man dann schon die ersten Attraktionen des Parks.

 

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Die Adleraugen unter euch werden auf diesem Bild sicher etwas sonderbares festgestellt haben. Ja, man wirbt hier wirklich schon an der Einfahrt zum Parkplatz für Pulsar mit dem Untertitel „Best new attraction of the world!“. Gut, somit war schon einmal der erste Lacher des Tages vorprogrammiert.

 

Nachdem wir dann den umständlichen Vorgang mit Rabatteinlösung der Phantasialand-Jahreskarte an der Kasse hinter uns gebracht hatten, blickte uns auch schon das Maskottchen des Parks (in Form einer Statur) entgegen.

 

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Der Eingangsbereich an sich machte schon einmal einen ganz netten Eindruck. Nichts weltbewegendes, aber von der Gestaltung her doch immerhin ein wenig einladend. Frohen Mutes ging es also weiter hinein in die Welt des sonderbaren Kängurus, doch was folgte war eine erste Ernüchterung. Die Wartezeiten schienen unerwartet hoch. 45 Minuten Pulsar und 70 (!) Minuten für Loup Garou... Ja ihr habt richtig gelesen, 70 Minuten Wartezeit für einen Vekoma-Woody. Tut man sich so etwas freiwillig an?! Nein! Dazu sei angemerkt, dass natürlich auch die Belgier so etwas wie Osterferien haben und es sich bei diesen Wartezeiten wohl nur um den ersten Ansturm auf die nächstgelegenen Attraktionen am Morgen handelte. Dennoch überraschte uns das Ganze im ersten Moment doch schon ein wenig.

 

Nach wenigen Metern erblickte man dann auch ein wohl für belgische Freizeitparks bekanntes Merkmal:

 

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Ein See im Zentrum des Parks. Ja bin ich denn schon wieder im Bobbejaanland?! :D

Scheinbar war es für die Parkplaner in Belgien damals „modern“, einen See anzulegen und drumherum verschiedene Attraktionen anzuordnen.

 

Naja, jedenfalls ging es dann zunächst vorbei an der Neuentwicklung aus dem Hause Mack...

 

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… in Richtung Psyké Underground. Neben Pulsar für mich persönlich der Grund den Park überhaupt zu besuchen. Schon von weitem ist die eigenartige aber charakteristische Einhausung des Schwarzkopf Shuttle-Loops zu sehen:

 

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Thematisierung auf höchstem Niveau. :ph34r:

 

Diese Achterbahn hat wahrlich schon einige Jahre auf dem Buckel. Im Jahr 1982 unter dem Namen Sirocco eröffnet, drehte man damals noch komplett im freien seine Runden durch den markanten Looping. Siebzehn Jahre später, zur Saison 1999, hauste man die Station inkl. der Launchstrecke und des Loopings aufgrund von Lärmbeschwerden komplett ein. Fortan lief die Attraktion nun bis 2008 unter dem Namen Turbine weiter, ehe schließlich der Betrieb eingestellt wurde. Im Jahr 2013 wurde der Schwarzkopf-Klassiker dann feierlich wieder eröffnet. Allerdings ist Psyké Underground im Gegensatz zu seinen Vorgängern komplett eingehaust und besitzt leider nicht mehr die originale Antriebstechnik. Die Fahrt kann man nun in einem Zug der Firma Gerstlauer erleben, welcher mittels LSM-Technik beschleunigt wird. Soviel zur Geschichte, fahren wollten wir dieses Schmuckstück aber natürlich auch.

 

Kurz nach Betreten des Eingangs erwartete uns ein Blick auf den ehemaligen Schwarzkopf-Hydraulikantrieb, welcher toll in Szene gesetzt ist. Einige Meter weiter ist es dann aber auch schon vorbei mit dem nostalgischem Charme, denn es erwartete uns ein von Wellblech umgebener Wartebereich mit Hinterhof-Charakter. Gut, mit großartiger Thematisierung hatte ich in diesem Park allgemein nicht gerechnet, aber dies war dann doch schon sehr Six-Flags like. Einige Minuten später befanden wir uns dann auch schon im wiederrum ansehnlich gestalteten Zug und die Fahrt konnte beginnen.

Wow! Nicht nur das sich diese Bahn einfach nur butterweich fuhr... Auch der Looping wurde überraschend intensiv durchfahren. Damit hatte ich so nicht gerechnet, besonders wenn man auf die Tatsache achtet das es sich um die älteste Achterbahn im ganzen Park handelt. Ich würde sogar soweit gehen und die Bahn in meine persönliche Top 5 einordnen. Ein wirklich toller Coaster.

 

Nach dieser tollen Fahrt ging es weiter in Richtung westliches Ende des Parks. Zu unserer Freude zeigte sich eine Ecke weiter ein kleiner Zierer-Coaster von seiner besten Seite. Da lässt sich ein eingefleischter Counter doch nicht zweimal bitten.

 

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Ich bevorzuge natürlich die First Row...

 

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... die Kollegen dagegen sind einfach nur froh das sie rein passen. :P

 

 

Ich mag solche knuffigen Bahnen ja irgendwie und auch hier kamen wieder Erinnerungen an meine erste Achterbahnfahrt (Zierer-Familienachterbahn im Eifelpark, steht dort heute aber leider nicht mehr) als Kind hoch. Eine schöne Anlage für die kleinen Besucher.

 

Unser eigentliches Ziel in dieser Ecke sollte jedoch „Challenge of Tutankhamon“ sein, wohin es dann auch als nächstes ging. Von diesem Darkride hatten wir eigentlich vorher alle so gut wie keine Ahnung und erwarteten dementsprechend auch nicht allzu viel. Mir persönlich war nur bekannt das es sich um einen Shooter handeln sollte und es angeblich mehrere Fahrtwege geben würde.

 

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So bestiegen wir nach guten 20 Minuten Wartezeit das Vehikel der Firma ETF und gingen auf die Jagd nach roten LED-Punkten. Eigentlich bin ich persönlich sonst kein großer Freund von dieser Art des Ride-Systems, allerdings war die Thematisierung hier so überraschend gut das mir das Ganze sogar richtig Spaß gemacht hat. Die „Schießerei“ hätte man sogar ganz weg lassen können und man hätte immer noch einen schön gestalteten Darkride gehabt.

 

Nach einem anschließend durchschnittlichen Mittagessen (die Auswahl im gesamten Park besteht prinzipiell nur aus Fast Food) setzten wir unseren Seespaziergang in Richtung Westernstadt fort.

 

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Hier erwartete uns mit Dalton Terror ein klassischer Free-Fall Turm von Intamin. Ohne die genauen Werte zu kennen würde ich sagen das es dabei sogar einige Meter höher ging als beim Pendant in Hassloch. Gefühlsmäßig war der eigentliche „Fall“ auch ein klein wenig länger und die Abfertigung um Welten besser als bei den Kollegen von Holly.

 

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Wäre die Wartezeit mit rund 30 Minuten für diese Art von Attraktion nicht so hoch gewesen, hätten wir auch sicherlich ein paar Wiederholungsfahrten gemacht. So blieb es dann letztendlich nur bei dieser einen spaßigen Fahrt.

 

Im Anschluss daran steuerten wir den benachbarten Vekoma Mine-Train namens Calamity-Mine an. Wie auch der Rest der Westernstadt wirkte die Thematisierung hier ein wenig in die Jahre gekommen und nicht mehr ganz zeitgemäß. Allerdings sorgte eine, in der letzten Helix der ersten Hälfte der Fahrt gelegene, Fontäne für Belustigung in der Warteschlange. Denn der Wind stand leider so ungünstig das der komplette Zug einem schönem Waschgang unterzogen wurde.

 

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Die Wasserfontäne des Todes. :D

 

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Auch wir entkamen während unserer nachfolgenden Fahrt leider kein bisschen dieser kleinen Erfrischung, was dem Spaß aber keinen Abbruch tat. Schließlich merkte man schon nach den ersten Metern durch das verwitterte Felsmassiv, dass man beim Bau der Attraktion wohl noch keinen so großen Wert auf ein Lichtraumprofil gelegt hat. Dazu zwei Lifthills, eine angenehme Fahrweise und hier und da ein Hauch von Artime. Was möchte man mehr?

 

Richtig, z.B. eine Neuheit aus dem Hause Mack und damit den eigentlichen Hauptgrund unseres Besuches. Den ganzen Vormittag hatten wir uns aufgrund hoher Wartezeiten davon fern gehalten, doch sollte es keinen Umweg mehr geben.

 

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Frohen Mutes betraten wir also den Wartebereich, der in einigen Ecken echt ganz nett gestaltet ist und für die mittlerweile erkannten Verhältnisse im Park schon fast überthematisiert erscheint. Hauptsächlich bewegt man sich dabei im Obergeschoss des Stationsgebäudes umher und hat somit zum Großteil einen tollen Blick auf das interessante Drehweichen-System innerhalb der Station. So wird schon einmal eine gewisse Spannung aufgebaut und ab und an gibt es einen Lacher inklusive (manche Gäste stiegen wortwörtlich als begossene Pudel aus dem Boot).

 

Spätestens jetzt graute es mir dann doch so langsam vor dem Nässegrad des Ganzen. Aber gut Probieren geht ja bekanntlich über Studieren und so saßen wir dann einige Minuten später selbst im Boot und wurden in die Startposition gedreht.

Die Fahrt startet mit einem Rückwärtslaunch der, wenn man nicht darauf vorbereitet ist, sehr überraschend und intensiv einsetzt. Nach einer zunächst gemächlichen Rückwärtsfahrt mit anschließenden Richtungswechsel folgt ein zweiter Vorwärtslaunch, der noch einmal eine Schippe drauf legt. Gefühlt war dieser schon deutlich stärker und intensiver als beispielsweise der Geschwindigkeitserhaltungsstreifen von Blue Fire. Hat man die anschließende Auffahrt erklommen geht es wieder rückwarts, ehe das Boot dann ein drittes und letztes Mal beschleunigt wird. Holla die Waldfee, mit soviel Druck hatte ich doch wirklich nicht gerechnet. Nach anschließender Rückwärtsauffahrt mit überraschend starker Hangtime, rast man wiederum vorwärts in die Splashzone um frisch geduscht in der Station anzukommen.

 

Und ja, frisch geduscht traf in unserem Fall wirklich wortwörtlich zu. Ich bin schon lange nicht mehr so gesoaked aus einer Wasserattraktion gestiegen. Hat sich dieser Sturz ins Wasser denn auch gelohnt?! Meiner Meinung nach definitiv ja! Was Mack hier auf die Beine gestellt hat ist eine wirklich sehr spaßige und zugleich innovative Wasserattraktion die zu mehreren Wiederholungsfahrten einlädt. Dem Werbespruch „Best new Attraction of the World“ kann ich damit zwar nach wie vor nicht wirklich zustimmen, aber wenn man das Attraktionsangebot des Parks betrachtet, hat man sich hier eine tolle Ergänzung ausgesucht. Walibi hat sich hier wirklich eine schöne Neuheit in den Park gestellt.

 

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Nach dieser kleinen „Erfrischung“ ging es direkt weiter zum Log Flume Flashback, schließlich ist man ja schon einmal nass. Dieser war dann zwar vom Layout und der Thematisierung her nichts besonderes, aber sorgte dennoch für eine spaßige Wasser-Fahrt.

 

Damit fehlten uns also nur noch der Boomerang, der SLC und der Woddy der Firma Vekoma. Für letzteren stellten wir uns dann als erstes an (für sage und schreibe 45 Minuten) was im Nachhinein als deutlicher Fehler anzusehen ist. Für solch eine ruckelige Fahrt hätte ich mich mit Vorkenntnissen nicht einmal eine Minute angestellt. Und da die beiden anderen Exemplare leider ebenfalls mit vergleichsweise hohen Wartezeiten daher kamen, haben wir diese einfach gleich weg gelassen. Außer den Counts kein wirklich großer Verlust wie ich finde.

 

Somit neigte sich ein erlebnisreicher Tag dem Ende entgegen und wir beschlossen das Ganze mit einigen Wiederholungsfahrten auf Psyké Underground

 

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Sieht leider besser aus als er sich fährt! :(

 

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Radja River... Ein sehr nasses Rafting

 

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Leider ganztägig geschlossen: Das Madhouse

 

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Zusammenfassen ist zu sagen, dass Walibi Belgium vom Ersteindruck her immer noch gewisse Six-Flags Spuren aufweist. Das Publikum im Park ist anscheinend zum größten Teil sehr jugendlich ausgerichtet und bietet auch ein dementsprechendes Attraktions- und Gastronomieangebot an. Die Thematisierung ist im Gesamten nur sporadisch wirklich als gelungen anzusehen und kommt ansonsten eher etwas veraltet bzw. ungepflegt daher oder ist erst gar nicht vorhanden. Mit Psyké Underground, Challenge of Tutankhamon und nun Pulsar hat man zwar ein paar herausragende Attraktionen im Angebot, doch der Rest ist leider nur (guter) Durchschnitt. Wiedersehen wird mich der Park in allzu ferner Zukunft also erst einmal nicht, dafür gibt es einfach zu wenig attraktives was einen erneuten Besuch rechtfertigen würde.

 

 

Zum Abschluss habe ich auch noch ein paar Bewegtbilder vorbereitet, wer das Ganze hier also nicht komplett gelesen hat kann sich dafür sehr gerne das Video ansehen: :P

 

 

 

Ansonsten war es das erst einmal von meiner Seite. Ich hoffe euch hat mein erster Bericht hier im Forum gefallen. Jegliche Fragen oder Feedback sind natürlich immer gerne gesehen! ;)

 

Schöne Grüße,

Felix

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