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Bearbeitungshistorie

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Bananenblatt

vor 3 Stunden, PhLucas hat gesagt:

Wenn ich an 2014 zurückdenke, als ich meine Jahreskarte hatte... Da konnte ich unter der Woche lockerflockig nach der Schule (hatte dienstags nur die ersten zwei Stunden Unterricht, hehe) nach Brühl fahren und hatte beinahe den kompletten Park für mich. Inzwischen ist es gang und gäbe, dass man einen Urlaubstag für einen Parkbesuch investiert, wodurch der Besucherstrom sich viel gleichmäßiger verteilt und auch Gastronomie und Shops besser ausgenutzt werden. Ob man es als Fan mag oder nicht, der BWLer freut sich.

Frage ist jetzt wieviel davon liegt (an Änderugen) am Park und wiviel davon an Änderungen im eigenen Leben? Der Schüler kann keinen Urlaub nehmen. Und der Schüler hat auch selten Geld übrig um sich im Park gemütlich in die Taverne zu setzen. Demgegenüer stehen aber Leute die mit einer Jahreskarte damals schon eigenes Geld verdient haben, nach Feierabend noch auf ein Schnitzel (oder was auch immer) in den Park gefahren sind und die das jetzt eben nicht mehr machen.

vor 2 Stunden, Philicious hat gesagt:
  1. Hohe Kosten bei Blog, Marketing, Social Media und Fanbetreuung ohne direkte Rendite -> deshalb Außenkommunikation beschränkt auf Werbung

  2. Vergleichsweise hoher Betreuungsbedarf und steigender Qualitätsanspruch von Stammgästen (auch online) -> deshalb Fokus auf Neukunden

Bis auf den steigenden Qualitätsanspruch sehe ich davon nichts. Da braucht es nicht viele Leute für.

vor 2 Stunden, Philicious hat gesagt:

Geringere Ausgaben pro Besuch von Stammgästen und Jahreskartenbesitzern -> deshalb Fokus auf Hotels & Gastro

Es gibt so eine 80/20 Regel, manchmal auch 90/10 oder 70/30. Sie besagt so Sachen wie 80% der Benutzr eines Progrmms (Word/Excel z.B.) kommen mit 20% der Fuktionen aus. Bei manchen Tätigkeiten schafft man 80% der Arbeit in 20% der Zeit. Ich behaupte es KANN sein dass im PHL 20% der Jahreskartenbesitzer für 80% des Jahreskartenumsatzes gesorgt haben. Wissen kann der Park das nicht da zum Schluss immer nur pauschal der Rabatt abgezogen wurde, ohne dass dieser Umsatz einer Person zugeordnet werden konnte.

vor 2 Stunden, Philicious hat gesagt:

Schlechte Auslastungsplanung und geringerer Spielraum für Rabatte durch von Jahreskarten blockierte Ticketkontingente -> Wegfall der Jahreskarten und Explosion von "Dynamic Pricing"

Das halte ich für unmöglich oder zumindest sehr unwahrscheinlich.

Corona:

Wie schnell waren die Wochenden ausgebucht nachdem sie freigeschaltet wurden? Das Prolem ist ja auch dass es ein Teufelskreis war. Wissend dass diese Tage schnell ausgebucht sind, ist man eher gewillt sich den Termin zu reservieren obwohl man sich noch nicht so sicher ist ob man wirklich .... Hier kommt aber noch hinzu dass der Park es genau so machen wollte wie die anderen obwohl man dafür offensichtlich kein wirklich kompatibles Buchungssystem hatte. Hätte man nur einen Termin im voraus freischalten können, wie es in anderen Parks war und teilweise noch ist, wäre das vermutlich deutlich weniger schlimm geworden.

Hier ist wichtig dass nicht alles schlecht war. Jahreskartenebsitzer die Hotelgast waren brauchten sich nicht um eine Reservierung zu bemühen. Vermutlich hat das organsitorische Gründe, ich vermute das IMMER Plätze freigehalten werden um einem Hotelgast nicht sagen zu müssen "Park ist voll!". So gesehen sind diese Personen zurecht auf ein "Hotelkontingent" angerechnet worden statt auf eine "Jahreskarten/(Mehr)Tageskarten" Kontingent.

Ändert aber nix dran dass es die ganze Situation möglicherweise entspannt hätte wenn man in den ersten 1-3 Monaten VIEL mehr Kontingente für Jahreeskarten freigehalten hätte weil dann dieser "Ich MUSS reservieren sonst ist voll" Gedanke nie aufgekommen wäre.

Für die Zeit nach Corona mag es sein dass du das so siehst. Ich sehe es aufgrund von Erfahrungen in anderen Parks allerdings anders.

Bananenblatt

vor 3 Stunden, PhLucas hat gesagt:

Wenn ich an 2014 zurückdenke, als ich meine Jahreskarte hatte... Da konnte ich unter der Woche lockerflockig nach der Schule (hatte dienstags nur die ersten zwei Stunden Unterricht, hehe) nach Brühl fahren und hatte beinahe den kompletten Park für mich. Inzwischen ist es gang und gäbe, dass man einen Urlaubstag für einen Parkbesuch investiert, wodurch der Besucherstrom sich viel gleichmäßiger verteilt und auch Gastronomie und Shops besser ausgenutzt werden. Ob man es als Fan mag oder nicht, der BWLer freut sich.

Frage ist jetzt wieviel davon liegt (an Änderugen) am Park und wiviel davon an Änderungen im eigenen Leben? Der Schüler kann keinen Urlaub nehmen. Und der Schüler hat auch selten Geld übrig um sich im Park gemütlich in die Taverne zu setzen. Demgegenüer stehen aber Leute die mit einer Jahreskarte damals schon eigenes Geld verdient haben, nach Feierabend noch auf ein Schnitzel (oder was auch immer) in den Park gefahren sind und die das jetzt eben nicht mehr machen.

vor 2 Stunden, Philicious hat gesagt:
  1. Hohe Kosten bei Blog, Marketing, Social Media und Fanbetreuung ohne direkte Rendite -> deshalb Außenkommunikation beschränkt auf Werbung

  2. Vergleichsweise hoher Betreuungsbedarf und steigender Qualitätsanspruch von Stammgästen (auch online) -> deshalb Fokus auf Neukunden

Bis auf den steigenden Qualitätsanspruch sehe ich davon nichts. Da braucht es nicht viele Leute für.

vor 2 Stunden, Philicious hat gesagt:

Geringere Ausgaben pro Besuch von Stammgästen und Jahreskartenbesitzern -> deshalb Fokus auf Hotels & Gastro

Es gibt so eine 80/20 Regel, manchmal auch 90/10 oder 70/30. Sie besagt so Sachen wie 80% der Benutzr eines Progrmms (Word/Excel z.B.) kommen mit 20% der Fuktionen aus. Bei manchen Tätigkeiten schafft man 80% der Arbeit in 20% der Zeit. Ich behaupte es KANN sein dass im PHL 20% der Jahreskartenbesitzer für 80% des Jahreskartenumsatzes gesorgt haben. Wissen kann der Park das nicht da zum Schluss immer nur pauschal der Rabatt abgezogen wurde, ohne dass dieser Umsatz einer Person zugeordnet werden konnte.

vor 2 Stunden, Philicious hat gesagt:

Schlechte Auslastungsplanung und geringerer Spielraum für Rabatte durch von Jahreskarten blockierte Ticketkontingente -> Wegfall der Jahreskarten und Explosion von "Dynamic Pricing"

Das halte ich für unmöglich oder zumindest sehr unwahrscheinlich.

Corona:

Wie schnell waren die Wochenden ausgebucht nachdem sie freigeschaltet wurden? Das Prolem ist ja auch dass es ein Teufelskreis war. Wissend dass diese Tage schnell ausgebucht sind, ist man eher gewillt sich den Termin zu reservieren obwohl man sich noch nicht so sicher ist ob man wirklich .... Hier kommt aber noch hinzu dass der Park es genau so machen wollte wie die anderen obwohl man dafür offensictlich kein wirklich kompatibles Buchungssystem hatte. Hätte man nur einen Termin im voraus freischalten können, wie es in anderen Parks war und teilweise noch ist, wäre das vermutlich deutlich weniger schlimm geworden.

Hier ist wichtig dass nicht alles schlecht war. Jahreskartenebsitzer die Hotelgast waren brauchten sich nicht um eine Reservierung zu bemühen. Vermutlich hat das organsitorische Gründe, ich vermute das IMMER Plätze freigehalten werden um einem Hotelgast nicht sagen zu müssen "Park ist voll!". So gesehen sind diese Personen zurecht auf ein "Hotelkontingent" angerechnet worden statt auf eine "Jahreskarten/(Mehr)Tageskarten" Kontingent.

Ändert aber nix dran dass es die ganze Situation möglicherweise entspannt hätte wenn man in den ersten 1-3 Monaten VIEL mehr Kontingente für Jahreeskarten freigehalten hätte weil dann dieser "Ich MUSS reservieren sonst ist voll" Gedanke nie aufgekommen wäre.

Für die Zeit nach Corona mag es sein dass du das so siehst. Ich sehe es aufgrund von Erfahrungen in anderen Parks allerdings anders.

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