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TheDarkKyll

Mitglied

Alle Beiträge von TheDarkKyll

  1. Da ist auch bis auf das Malervlies am Boden bisher keine sichtbare Veränderung passiert. Man hat jetzt abgesperrt und das Vlies soweit ausgelegt: Damit dürfte dann dieser wirklich fragwürdige Zustand da dann wohl in den nächsten Tagen behoben sein. Nicht falsch verstehen, aber das waren jetzt Monate, die man gebraucht hat um hier die Decke dann streichen zu lassen. Für einen Park wie das Phantasialand schon wirklich peinlich, dass man für das bisschen abschleifen und anstreichen so eine Zeit braucht, bis es da mal fertig wird. 😴
  2. TheDarkKyll hat auf TheDarkKyll's Thema geantwortet in Nostalgie
    Ja mit der Seite funktioniert das Ganze, da es aber noch keinen chronologische Aneinanderreihung der bisherigen Website-Versionen gab, dachte ich es würde eventuell den ein oder anderen interessieren. Viele Leute kennen auch nicht zwingend die Wayback-Machine. Das Ganze ist ja auch eher zum gucken, ob da Interesse besteht. Deswegen warte ich auch da auch die Reaktionen ab. 😉
  3. TheDarkKyll hat Ein Thema gepostet in Nostalgie
    Okay, der Titel klingt zunächst etwas verwirrend, aber ich dachte mir, das gehört auch zur Nostalgie des Phantasialands. Ab heute werde ich euch in regelmäßigen Abständen mit auf eine Zeitreise des Internets nehmen und euch zeigen, wie sich die Seite des Phantasialands über die Jahrzehnte entwickelt hat. Die erste Internetseite hatte das Phantasialand noch vor der Jahrtausendwende, um genau zu sein erblickte der digitale Auftritt des Phantasialands im Dezember 1998 das Licht der Welt. Wie komme ich auf diese Jahreszahl und den Monat genau? Im Internet hinterlässt alles Fußspuren, auch Internetseiten sind davon nicht ausgenommen. Relativ früh hat eine Nonprofit-Organisation den Stellenwert des Internets für die Geschichte erkannt und im Jahr 1996 damit begonnen, von allen Seiten weltweit digitale Spiegelbilder zu sammeln. So auch vom Phantasialand. So auch am 12. Dezember 1998. Das erste Lebenszeichen der Phantasialand-Internetseite wurde geboren. Aufgrund der Zeitspanne von über 26 Jahren lässt sich leider nicht mehr alles einer Webseite herstellen. So wie sich das Internet weiterentwickelt hat, so hat sich auch die Technik der Nonprofit-Seite mit den Jahren geändert. Inzwischen werden Seiten mitsamt deren gesamten Inhalt gespiegelt. Vor 26 Jahren war man allerdings noch nicht so weit. Daher sind die Grafiken des Internetauftritts heute nicht mehr herzustellen. Lediglich der Dateityp zeigt, dass das Internet im Jahre 1998 noch ein Spielplatz für kreative Freigeister war. Bei den nicht mehr vorhandenen Grafiken handelt es sich um GIF-Dateien, heute eher bekannt für lustige Memes. Damals wurden GIFs allerdings dafür genutzt, das sie eine verlustfreie Kompression von Bildern bedeuteten. Nachteil dieser Technik war die Beschränkung auf 256 Farben (siehe hier) Die beiden nicht mehr existenten Dateien trugen den Dateinamen Logo2.GIF (obere nicht mehr verfügbare Grafik). Hier wird das Logo des Phantasialands von damals platziert gewesen sein, welches wir aus der nächsten Grafik entnehmen können. Wo wir auch bei der zweiten Grafik wären. Sie trägt den Linktitel "Einstieg", und leitet auf den eigentliche Internetseite per Hyperlink weiter. Ja, so sah das Internet damals aus, würde man sie heute noch öffnen können. Viele von euch waren damals noch nicht geboren und werden vielleicht schockiert sein. 😁 Im nächsten Update werde ich tiefer in die verschiedenen Unterseiten einsteigen, falls dies erwünscht ist. Ich würde aber erst mal gerne eure Reaktionen abwarten zu diesem kleinen "Nebenprojekt" 🙂
  4. Ich hab mal heute meine technisches Fachwissen genutzt und mal nach besagtem Video nachgeschaut. Das Video lässt sich mit komplett herstellen und auch komplett anschauen . Da das Phantasialand eine Veröffentlichung aber nicht wünscht, werde ich hier keine öffentlichen Anleitungen geben und posten. Falls jemand Fragen hat, wie man digitale Abbilder von Internetseiten wieder herstellen kann, dem beantworte ich solch technische Fragen aber gerne. 😉
  5. Ja gut, ich wusste es tatsächlich nicht. Nur bei unserer hypersensiblen Gesellschaft, wie bei der Rassismus-Debatte zum Thema Deep in Africa (siehe hier) würde es mich nicht wundern, wenn da auch mal irgendeiner dieser Leute da einen medialen Shitstorm in Zukunft aufbauschen würde. Die Nazis haben leider vieles aufgegriffen und für ihre Zwecke ausgenutzt, alleine der Missbrauch der nordischen Mythologie in der damaligen Zeit. Heute sind viele der Symbole der Germanen, Kelten und Co. immer noch negativ behaftet wegen der damaligen geschichtlichen Zeitspanne. 😑
  6. TheDarkKyll hat auf Calotan's Thema geantwortet in Allgemeines
    Irgendwie erinnert mich die Stahlkonstruktion eher an den Unterbau von Sitztribünen. Kann es vielleicht sein, dass man hier für den Wintertraum eine zusätzliche Sitzmöglichkeit schafft für die abendliche Abschluss-Show "Magic Symphony" im Wintertraum? 🤔 Die Stützkonstruktion lässt zumindest auf eine Traglast in der Ebene darüber schließen, Ansonsten hätte man die seitlichen Abstützungen statisch weglassen können, würde zum Beispiel zu einer Tribüne zumindest passen.
  7. Der User Rollercoaster1137 hat bei den Coasterfriends neue Bilder hochgeladen. (Quelle) Ich hab von ihm die Erlaubnis, die Bilder auch hier hochzuladen. 🙂
  8. Entdeckt habe ich es auch nur durch Zufall wegen einer Serie, die ich aktuell bei WOW streame. Die Serie heißt "The Plot against America" und handelt über eine alternative Zukunft, wo Charles Lindbergh gegen Roosevelt in den Wahlkampf eintritt. Dort werden auch Auszüge aus seinen Reden in Radioübertragungen in der Serie eingebunden. Da ich mich selbst gewundert habe, hatte ich das nach der ersten Folge recherchiert, ob das ganze der Fiktion der Handlung entsprungen ist, oder ob es diese Reden wirklich gegeben hatte. Lange Rede, kurzer Sinn -> Fazit: Die Rede hat es tatsächlich so gegeben. Die Serie ist übrigens zu empfehlen, sehr spannend gemacht. Mir ist der Name des Hotels auch egal, dem normalen Hotelgast sowieso, ich glaube sogar, dass die meisten Leute, die eine Übernachtung buchen, noch nicht mal wissen, wer Charles Lindbergh überhaupt war. Ich denke bei der Auswahl der Namensgebung spielte auch seine Rolle als amerikanischer Held, der als erster Mensch im Alleingang in einem Flugzeug den Atlantik überquert hatte die Hauptrolle. Nur bei einem Unternehmen der Größe vom Phantasialand sollte man auch solche Aspekte mit einbeziehen und untersuchen, die Informationen findet man alleine schon, wenn man seinen Namen über Wikipedia sucht und den Artikel über seine Person liest. Ihm wurde damals von Hermann Göring auch der "Deutsche Adlerorden" verliehen, die Fotos findest du entsprechend im Netz. Historisch ist es halt schwer abzustreiten, dass Charles Lindbergh ein Sympathisant der NS-Regierung war. Und da muss man dann auch neutral betrachtet die Fanbrille ablegen und sagen: Ja, da hätte das Phantasialand bei der Namensgebung vielleicht was länger nachdenken müssen.
  9. Mich wundert beim Phantasialand bis heute, dass es beim Hotel "Charles Lindbergh" noch keinen Shitstorm abbekommen hat wegen des Namens. Charles Lindbergh ist geschichtlich, bis auf die erste Alleinüberquerung des Atlantiks nun wirklich keine ideale Wahl für einen Hotelnamen, vor allem wegen seiner historisch belegten seinen antisemitischen Aussagen: Englischer Artikel
  10. Ich glaube, wenn du höflich fragen würdest, ob du die andere Seite benutzen darfst, würden dir die Eltern bestimmt Platz machen. Da muss dann auch kein Mitarbeiter mit Überwachungskamera einschreiten. 😉
  11. TheDarkKyll hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    Ich habe mir mal gerade die Mühe gemacht, die verschiedenen Haltungen der für die nächste Lokalwahl in Frage kommenden Parteien gesammelt. Bei meiner Auswahl habe ich lediglich die derzeit bekannteren Parteien genommen. Falls jemand eine Partei vermisst oder deren Parteiprogramm/politische Haltung für die Lokalpolitik kennt, bitte ergänzen. CDU (aktuell Opposition): Die CDU spricht sich derzeit für eine Erweiterung des Phantasialands und eine schnelle Aufstellung des Bebauungsplans aus. https://www.cdu-bruehl.de/cdu-bruehl-fuer-schnelle-bauplanung-zum-ausbau-des-phantasialandes/ SPD (aktuell regierend): Bei der Haltung der SPD hat diese Vorschläge für eine Aufstellung eines Bebauungsplans zusammen mit Bündnis90/Die Grünen verhindert. Bündnis90/Die Grünen (aktuell regierend): Siehe oben, Stellungnahme der Grünen: https://bruehlgruen.de/partei/landtagswahl-2022/phantasialanderweiterung FDP (aktuell Opposition): Spricht sich laut diesem Presseartikel für eine schnelle Aufstellung des Bebauungsplans aus: https://www.rundschau-online.de/region/rhein-erft/bruehl/bruehl-fdp-fordert-phantasialand-erweiterung-735419 AfD : Laut Parteiprogramm für Brühl spricht sich die AfD für einen Ausbau des Phantasialands aus unter den vorgegebenen auf Landesebenen beschlossenen Parametern. https://www.afd-bruehl.de/wp-content/uploads/2020/08/Wir-für-Brühl-Programm-A4.pdf BSW: Hierzu konnte ich keine Informationen finden, ob es zur noch relativ jungen Partei Bündnis Sahra Wagenknecht einen Ortsverband gibt. Die Linke: Auch hierzu keine Informationen auffindbar
  12. Gut, da muss man aber auch differenzieren. Ich denke nicht, dass @achterbahndennismeinte, das man den Klimawandel quasi deaktivieren könnte, sondern dass man sich bereits jetzt besser auf die Folgen einstellen muss. Das Pariser Klimaabkommen von 2015 mit der angestrebten maximalen Erwärmung von 1,5 Prozent wurde damals schon von vielen Wissenschaftlern als utopisch und realitätsfern angesehen, dass die Ziele erreichbar wären. Selbst wenn wir eine 180-Grad-Kehrtwende schaffen würden und sämtliche CO²-Emissionen einsparen würden, wäre ein Erreichen der Ziele unmöglich. Fakt heute ist, selbst mit der Kehrtwende und einem sofortigen Rückgang sämtlicher CO²Emissionen wäre das 1,5 Grad-Ziel von Paris niemals einzuhalten gewesen, deswegen gibt es inzwischen ja auch erste Ansätze und Projekte der Atmosphäre CO² zu entziehen, um die Folgen des Klimawandels einzudämmen. Das Thema CO²-Forschung bzw. CO² - Verarbeitung ergibt zudem einen riesigen Bereich an ungeahnter Einsatzmöglichkeiten. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/co2-speicherung-beispiel-kritik-100.html Nur um das klar zu stellen: Eine Speicherung von CO² ist keine dauerhafte Lösung für den Klimawandel, allerdings hilft eine solche Lösung bei der Abfederung der Langzeitfolgen des Klimawandels.
  13. TheDarkKyll hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    Sehe ich nur bedingt so. Das deutsche Gesetz sieht hier halt meines Empfindens nach (leider) relativ wenig Spielraum. Bei einer solchen Entscheidung sollte hier eher ein Mehrheitsbeschluss gehen meiner Meinung nach: Wir haben Seite A mit dem Phantasialand und Seite B bestehend aus ich glaub es sind 12? Anwohner). Wenn von Seite B von 12 Anwohnern 10 dafür sind, haben wir eine Mehrheit von 80 Prozent gegeben. Nur weil zwei aber dagegen sind, wird der Mehrheitswille der Anwohner und der persönliche Wunsch auf einen besseren Lärmschutz in dem Fall wie in Brühl aber ignoriert. Und wie @TOTNHFanpassend ergänzt hatte, ich erinnere mich auch an das Video, mehr Doppelmoral geht dann halt leider wirklich nicht. 🙃
  14. Nochmal zu meiner Ursprungsfrage, die du wahrscheinlich übersehen hast: Was haben ein Brandenburger Tor oder Kunstwerke von Monet oder Van Gogh mit dem Klimwandel zu tun? Was soll dieser Vandalismus gegen historische Artefakte? Wo ist der Zusammenhang bei den Aktionen? Wenn es um die Erregung von Aufmerksamkeit geht, dann könnten sie sich doch genau so gut in Szene setzen, wenn sie vor der Zentrale von Shell oder Aral sich anketten würden, deren Firmenchefs mit Farbe begießen würden (ich halte von solchen Widerstandsformen absolut nichts, um das klar zu stellen) und ähnlichem. In Der DDR hat man das System des Kommunismus auch geschafft, friedlich zum Kollaps zu bringen mit den sogenannten Montagsdemos. Da hat man keine Kunstwerke beschmiert oder Wahrzeichen verunstaltet. Warum kriegen das Klimaaktivisten nicht auch hin, auf diese Weise zu protestieren? Weiter oben habe ich ja schon erwähnt, eine Blockade von Landtagen und dem Bundestag hätte deutlich mehr Aufsehen und Handlungszwang zur Folge, als diese Aktionen, die viel mehr dafür sorgen, dass Bürger durch solche Aktionen eine Anti-Haltung gegenüber vernünftiger Klimapolitik erzeugen. Ich habe bisher keinen gehört, dass er durch solche Aktionen sagt: "Ja super, der schöne Van Gogh ist beschmiert. Also jetzt müssen wir was gegen den Klimawandel tun." Man muss sich aber auch fragen. wo man selbst die persönliche Grenze setzt. Jeder von uns akzeptiert die Nutzung des Internets, trotz aller daraus entstehenden Emissionen. Anders wäre keiner von uns hier imstande, einen Beitrag zu posten. Das Internet verbraucht alleine in Deutschland mit Mobilfunk, Streaming und Co. inzwischen 55 Terrawattstunden Strom. Dein mobiles Endgerät oder dein Computer, von dem du schreibst, verbraucht Strom, das Gerät zu fertigen, hat Energie verbraucht, seltene Erden werden für Halbleiter und Chips benötigt. Der Ausstieg Deutschlands von Verbrennermotoren verursacht bei uns zwar weniger CO² - Emissionen, gleichzeitig fahren die Autos, die wir vor 20-30 Jahren gefahren haben, werden aus Deutschland exportiert, fahren unter anderem dann munter in Afrika weiter. Da fahren die Vehikel dann munter ohne Cat durch die Gegend, entspricht dann einer Euro-1-Norm von der Umweltbelastung. Nicht falsch verstehen, ich sehe auch im Elektroauto Zukunftspotenzial. Allerdings sind wir infrastrukturell bedingt aktuell nicht in der Lage, so viele Elektroautos mit Strom zu versorgen. Unser Stromnetz ist marode, genau so wie unser Autobahnnetz. Deutschland hat im vergangenen Jahr 35 Milliarden Euro in Entwicklungshilfe investiert, gleichzeitig liest man nach dem Einsturz der Carolabrücke in Dresden, es wäre kein Geld dafür da, die Brücke zu ersetzen und wieder aufzubauen. Zumal Entwicklungshilfe viel tut, nur nicht den betroffenen Ländern in irgendeiner Weise der Wirtschaft des betroffenen Landes helfen, die Hilfe wirkt meist sogar nachweislich kontraproduktiv. Deutschland deindustrialisiert sich jedes Jahr weiter und weiter, unser Wohlstandsmotor wird weiter abgebaut. Gleichzeitig werden die Emissionen in China oder Indien dafür ersetzt, mit deutlich schlechterer CO2-Bilanz. Ich frage mich da wirklich, ist das im Sinne des Klimaschutzes? Wir verzichten auf unsere Industrie, in dem wir sie mit den höchsten Energiepreisen in Europa und der zweithöchsten Steuerbilanz zugrunde richten, damit am anderen Ende der Welt dann noch mehr Tonnen C0² ausgeworfen werden können. Da kann man doch schon fast drüber lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Die deutsche Politik versucht, die Welt zu retten. Die Effekte, die dadurch aber entstehen, schaden dem Klima dann aber teils mehr als sie ihm überhaupt nutzen. Den menschengemachten Klimawandel zu leugnen, ist schon harter Tobak. Daher erspar ich mir da auch jeglichen Kommentar.
  15. Bin ich persönlich sogar froh drum, da ich gestern noch mit meiner Schwester einen Wintertraum-Besuch für meinen Neffen geplant hatte, aber wir noch keinen Termin gefunden hatten, und die Frage auch noch nicht geklärt war, ob er jetzt die magischen 1,40 Meter endlich geknackt hat. 😁
  16. Protest darf eben genau so wie Satire eben nicht alles. Wenn dabei Rettungsgassen blockiert werden oder durch den Rückstau des Verkehrs Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr, Polizei oder der Krankenwagen nicht mehr wie gewohnt durchkommen, dann setzt man dabei aktiv auch andere Menschenleben in Gefahr. Ich erinnere da gerne an diesen Fall. (Klick) In dem Fall wäre die Frau zwar auch nicht zu retten gewesen, wenn die Rettungskräfte schneller vor Ort gewesen wären, aber und da kommt ein großes aber, was wäre wenn der Fall mal anders gelagert ist? Wenn ein Haus in Brand gerät, können 5-8 Minuten Verzögerung eben doch einen gewaltigen Unterschied ausmachen, bei einem Schlaganfall zählt bekanntlich jede Minute. Und bitte komm mir nicht damit, dass sie jederzeit eine Rettungsgasse bilden können. Der Rückstau des Verkehrs behindert aktiv Einsatzkräfte und nimmt bewusst das Risiko in Kauf Menschenleben zu gefährden. Für mich würden solche Protestbewegungen mehr Anerkennung erreichen, wenn sie eine Menschenblockade vor dem Bundestag errichten würden, um auf ihre Belange aufmerksam zu machen. Stattdessen liest man bei so Gruppierungen wie "Extinction Rebellion" oder die "letzte Generation", um mal die zwei der Bekannteren von Ihnen zu nennen, dass sie irgend ein Gemälde mit Farbe oder Kartoffelbrei beschmiert haben, da frage ich mich dann wirklich nach dem Sinn, einfach warum? Was hat ein Gemälde von Monet oder Van Gogh mit Treibhausgasen zu tun? Das sind unersetzbare Kunstwerke vergangener Zeitepochen. Warum muss man ein Denkmal wie das Brandenburger Tor beschmieren, um auf seine Interessen aufmerksam zu machen? Mit einem vernünftigen Protest hat das nichts mehr zu tun, es geht solchen Bewegungen doch nur noch inzwischen darum, durch Sachbeschädigung oder Vandalismus Aufmerksamkeit zu generieren. Wenn dies das moderne Verständnis davon ist, das Protest auch weh tun muss, na dann mal Prost, Mahlzeit. 😐
  17. TheDarkKyll hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    Wir sprechen immer noch einer Stadt, wo die Mitarbeiter im Tarifvertrag öffentlicher Dienst angestellt sind oder verbeamtet sind. Selbst wenn die Stelle besetzt wäre, würde es eine Weile dauern, bis da entsprechend der Ansprechpartner eingefügt wird. 😉 Ich würde auf die Aktualität der Internetseite bei Behörden wirklich nicht viel geben. Die haben wirklich bei sowas Zeit. 😂
  18. Das faszinierende am Europapark ist seine tatsächliche Parkfläche, also der eigentliche "Europapark". Wenn man einmal vergleicht, dass der Europapark mit seiner Gesamtgröße als Resort mit 95 Hektar wirbt, ist es doch schon umso erstaunlicher, dass der eigentliche Europapark gerade einmal 31 Hektar Fläche einnimmt. Wenn man dann zum Vergleich die Fläche vom Phantasialand schaut mit 14 Hektar, wo ein See, 3 Hotels, sämtliche Attraktionen und Shows untergebracht sind, sieht man erst, was für eine planerische Meisterleistung hier auf dieser Fläche realisiert wurde. Es gibt da auch nur wenige andere Parks, die meiner Meinung nach mit der Nutzung der minimalen Fläche dem Phantasialand Konkurrenz machen können, wie z.B. Liseberg oder Grönalund in Schweden. Gerade beim Phantasialand vergisst man aber schnell dass ein nicht zu verachtender Teil der Parkfläche für den Mondsee drauf geht und eher als nicht nutzbare Fläche angesehen werden kann. 😅
  19. TheDarkKyll hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    Da gibt es rechtlich entsprechende Unterschiede, und da sind wir auch beim Knackpunkt. Deutschland ist, was das angeht ein großes Paragraphenland, alles ist mit Normen, Gesetzen und Regelwerken quasi vollgestopft. Zum Thema Phantasialand und Anwohner würde es wie folgt aussehen: Rechtlich ist es so, dass es sich bei einer Lärmschutzwand um ein Bauvorhaben handelt, dass weit mehr als eine Einfriedung des eigenen Grundstückes mit sich bringt. Durch die entsprechend hohe Bebauung von über 2 Metern gilt hier das Ganze nicht als Einfriedung des Grundstückes zum Schutze unbefugten Zutritts, sondern als Gebäude. Da hier die entsprechenden Anrainer ein Wörtchen mitzusprechen haben, muss hier eine Bebauung erfolgen, mit der alle Anwohner einverstanden sind. Selbst wenn du jetzt 2 Meter weiter zurück gehen würdest, bei einer entsprechenden festen Bebauung brauchst du für ein Bauwerk einen Bauantrag. Zumal die Einfriedung, also die Einzäunung des eigenen Geländes ja bereits geschehen ist. Anderes Beispiel: Wenn das Phantasialand hingehen würde und hätte vor einen neuen Zaun um das Gelände bei den Anwohnern zu bauen, welcher auf der exakt selben Linie verlaufen würde, wie der aktuelle Grenzzaun, müssten hier auch alle Anwohner mit einverstanden sein, da bereits eine Abgrenzung des Grundstückes durch einen bestehenden Zaun vorliegt. Wenn hingegen der Zaun defekt sein sollte und das Phantasialand würde diesen von einer Fachfirma reparieren lassen, könnte es die Kosten auf den Anrainer in dem Fall zu 50 Prozent aufteilen, da die Einfriedung in NRW vorgeschrieben ist. Was mir spontan zu dem Thema so einfällt, ist ein schönes Video von Extra3, betrifft zwar bayrisches Baurecht, aber in den anderen Bundesländern sind die Gesetze teils genau so absurd:
  20. TheDarkKyll hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    Ja das Thema Anwohner ist wie du sagtest ein leidiges Thema. Manche Menschen sind aus Prinzip einfach dagegen. Mir fiel dabei ein, dass das Phantasialand doch mal den Anwohnern bereits damals schon entgegenkommen wollte und eine entsprechende Lärmschutzwand angeboten hat: https://ga.de/region/phantasialand-bleibt-ohne-laermschutzwand_aid-40712019 Das Ganze war 2011, persönlich kann ich dann schon verstehen, dass man da auf keinen gemeinsamen Zweig mehr versucht mit den Gegnern zu kommen. Wie im Artikel steht, wäre es eine 4 Meter hohe Lärmschutzwand geworden, die oberen Elemente aus Glas, um Schattenbildung in den Gärten zu vermeiden. Leider waren damals, wenn ich es noch richtig im Kopf habe zwei der Gesamtanwohneranzahl gegen die angebotene Lärmschutzwand. In einer demokratischen Gesellschaft finde ich es dann immer wieder bedauerlich, dass dann die Mehrheit der Anwohner in diesem Fall der Leidtragende ist. Für die anderen Anwohner hätte sich die Lärmemission auf ihren Grundstücken deutlich reduziert.
  21. Prinzipiell kann ich dir da zustimmen @achterbahndennis, gerade das Thema der Finanzierung solcher Gruppierungen wirft öfters bei mir Fragen auf, woher die Gelder dafür kommen. Bei den sogenannten "Klima-Klebern" hat man ja inzwischen eine vernünftige Lösung gefunden. Die kriegen das Stück Straße, an dem sie sich festgeklebt haben, als Andenken mit nach Hause gegeben, plus anschließender Rechnung der Reparatur- und Einsatzkosten. 🙂 Einziges Problem ist, das die offiziell immer nicht belangbar sind, weil sie zahlungsunfähig sind. Am Ende werden die Geldstrafen dann leider mit Ordnungshaft verrichtet. Ich würde mir eher bei solchen Summen wie bei der Dame hier (Klick) gemeinnützige Arbeitsmaßnahmen wünschen: Müll sammeln im öffentlichen Raum, Grünpflege von städtischen Gartenanlagen, Entfernen von Graffitis. Mit 10 Euro die Stunde umgerechnet vergütet hätte man der Dame hier z.B. wunderschöne 1000 Stunden Zeit und sinnvolle Beschäftigung geben können, um an der frischen Luft mal den Kopf frei zu kriegen...
  22. https://www.bild.de/regional/niedersachsen/cdu-kritisiert-blockade-streit-um-airbus-fuer-serengeti-park-eskaliert-66f6880dee5af53f9b2048fb?t_ref=https%3A%2F%2Fcoasterfriends.de%2F Ein nicht ganz uninteressantes Thema, wo man durchaus gewisse Parallelen zur derzeitigen Lage in Brühl ziehen kann. Persönlich kann ich hier diese harte Linie seitens der derzeitigen Landesregierung aus SPD und Grünen nicht nachvollziehen. Mir fehlt da auch wirklich die Verhältnismäßigkeit. Wenn selbst die Gutachten belegen, dass eine Umweltverträglichkeit gegeben ist, verstehe ich diese konsequente Haltung gegen den Transport leider nicht. Zumal an besagter Stelle auch Arbeitsplätze entstehen würden. Leider ein weiteres Sinnbild des politischen Desasters in Deutschland. 😐
  23. TheDarkKyll hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    Wenn jemand andere Meinungen nicht respektieren kann, wenn sie eine andere Meinung vertreten, spricht man von Respektlosigkeit. Und wenn du Grüne oder "Klimaidioten" nicht respektieren kannst, ist das einfach ein Zeichen von Respektlosigkeit. Jeder Mensch verdient Respekt, nicht umsonst lautet der erste Absatz unseres Grundgesetzes: "Die Würde des Menschens ist unantastbar." Respekt kriegt man übrigens meist auch nur, wenn man den selbigen auch gibt. 😉 Falls du noch Redebedarf siehst, kannst du mir gerne eine PN schicken. Ich würde sagen, hier geht es dann aber jetzt wieder weiter um die Erweiterung. 🙂
  24. Also die Treppe existiert bereits. 😉
  25. Ich muss da aber auch selber meine Aussage relativieren. Es sind nicht alle Besucher gemeint, der Großteil der Besucher ist freundlich und benimmt sich. Als Faustformel kannst du aber sagen, dass auf 100 Besucher immer mindestens 1 Besucher kommt, der so einer dieser "Problemfälle" darstellt. Naja Blumen pflücken, um der eigenen Mutter eine Freude machen ist ein anderes Verhältnis als die Blumen mit der Wurzel rauszuholen, um sie zu Hause wieder einzupflanzen. Bei dem Kind unterstelle ich, dass da die Naivität, der Mutter eine Freude zu machen im Vordergrund stand und da kein boshafter Wille vorhanden war. Bei Erwachsenen, die Blumen rausholen, um sie zu Hause ins eigene Beet zu pflanzen, spare ich mir mal den Kommentar. Eine interessante Theorie, hast du dazu vielleicht Quellen? Ich finde diesen Zusammenhang persönlich relativ interessant, würde ihn aber gerne noch etwas weiter ausführen. Ich denke persönlich, dass sich da viel der Problematik der Wahrnehmung solcher Ereignisse auch im Bereich der Schnelligkeit der Nachrichtenverbreitung getan hat, vor 30 Jahren wirst du darüber in der Lokalzeitung eventuell etwas gelesen haben, dass jemand am Bahnübergang erwischt worden ist. Überregional betrachtet wirst du kaum was darüber erfahren haben, wenn woanders was passiert ist in Deutschland. Wenn du heute dein Smartphone öffnest und in die sozialen Medien schaust, kommen da verschiedene Faktoren zu wie z.B. der Algorithmus. Nehmen wir mal Facebook hierfür: Erkennt das System dahinter , dass es deine Aufmerksamkeit mit solchen Beiträgen fokussieren kann, wird dir Facebook in Zukunft schneller und öfter solche Meldungen in deinen News-Feed senden. Wenn heute ein Jugendlicher in Berlin auf einer U-Bahn "surft", habe ich ne Stunde später ein viralgehendes Video davon mit 15.000 Reaktionen auf TikTok dazu. Ich denke auch da ist dann auch ein kausaler Zusammenhang zu suchen, was den Leichtsinn der aktuellen Generation angeht, für ein paar Klicks sind manche Menschen bereit, wirklich dumme Dinge zu tun. Der Traumjob der jetzigen Generation "Influencer" erklärt da denke ich so einiges. 🙃

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