Alle Beiträge von Noctew
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Auswirkung von Corona auf Freizeitparks?
Wenn es einer kann, dann der EP. Wir sind hier zwar im Phantafriends-Forum, aber der Kommentar bleibe erlaubt: die Organisation des EPs ist doch schon noch einen Tick professioneller - klar bei der Größe. Wobei ich die Organisation der Hotelbereiche nicht vergleichen kann - in seinem Heimatpark (PHL) übernachtet man ja doch eher selten - aber man sieht es ja alleine schon daran, wie in Rust eine Virtual Queue aus dem Boden gestampft wurde, und wie schnell man den Ticketshop optimiert hat, während in Brühl die Eintritte für die Jahreskarteninhaber noch per Excel verwaltet wurden. Ich hoffe es mal, dass das vernünftig läuft - ich habe im Juni auch eine Buchung dort offen. Platz hat man auf jeden Fall genug. Was "nur Außenbereiche" angeht, ist der EP in der angenehmen Situation, dass man als "Modellprojekt" sicher Individualvereinbarungen mit den betreuenden Ämtern treffen kann, und Öffnung der Innenbereiche akzeptiert wird, wenn die Warteschlangen so weit wie möglich nach draußen verlegt werden - siehe Beispiel Hansapark. Richtig problematisch ist das eigentlich mangels Platz nur bei CCC und SilverStar. In Brühl unter gleichen Bedingungen, tja, Mystery Castle eher nicht. Vielleicht Ein- und Ausgang vertauschen? Bei den Winjas könnte man die Queue am Notausgang und dann in den Wartebereich von Crazy Bats leiten - wenn man Crazy Bats opfert und da die Hollywood Tour ja eh wohl noch zu ist. Taron, check, Black Mamba, check, Talocan, check. F.L.Y. - das wird schwierig, ohne enorme Kapazitätseinschränkungen. Chiapas ginge, da gibt es einen Notausgang in der Station durch den man eine Queue improvisieren könnte. Ebenfalls mit Kapazitätseinschränkungen.
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Auswirkung von Corona auf Freizeitparks?
Zu der "Heide-Park-Toraffäre": das war wohl nur sehr kurz, mit Maske (tw. FFP2) und im Freien. Wenn du sicher wüsstest, du hast 5 Minuten mit Maske im Freien in einem halben Meter Abstand zu einem positiv PCR-getesteten verbracht: das Gesundheitsamt würde sich nicht einmal für deine Kontaktdaten interessieren.
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Auswirkung von Corona auf Freizeitparks?
Drosten sieht das "Freitesten" ja bekanntermaßen kritisch, da halt 40% der Infektionen bei einem einmaligen (!) Schnelltest unentdeckt bleiben. Dennoch hat man sich ja dafür entschieden, bei bestimmten Inzidenzen und für bestimmte Situationen das Freitesten zu erlauben - was dann zwangsläufig zu Lockerungen für Geimpfte führen muss, da sie mehr als 40% weniger infektiös sind und daher die Einschränkungen nicht zu rechtfertigen. Aber mehr als Gleichstellung getestet/geimpft lässt irgendwie mein Gerechtigkeitsempfinden nicht zu, wenn ich sehe wie willkürlich manche Impfkriterien waren. Aber sehen wir es positiv...Schnelltests machen aus einer 100er-Inzidenz - durchaus in einigen Wochen in Reichweite - eine virtuelle 40er-Inzidenz, und aus 50 20, womit wir wirklich in Bereichen sind, in denen man über Öffnungen nachdenken kann. Das PHL wurde letztes Jahr bei einer Inzidenz von 3,9 (in NRW) wiedereröffnet und bei Inzidenz 148 geschlossen - ich denke mit einer virtuellen 40 könnte man als Öffnungsziel leben.
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Auswirkung von Corona auf Freizeitparks?
Nein, das war eine Bierdeckelrechnung aus den Inzidenzen von PIMS, was bei Kindern ein schwerer, intensivpflichtiger Verlauf wäre, der in ca. 2% der Fälle tödlich verläuft...rechnen wir nochmals soviel für andere tödliche Verläufe, dann kommt man ungefähr bei diesen Zahlen heraus. Alles weit entfernt von den 25% Todesfällen bei Hochbetagten oder 1% im Bevölkerungsdurchschnitt. Aber vielleicht sind 0,0005% doch noch genug um zu sagen: nein, Maßnahmenende erst wenn vom Säugling bis zum Greis jeder geimpft werden kann.
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Auswirkung von Corona auf Freizeitparks?
Die Auffrischungsimpfungen sind zur Erhaltung der neutralisierenden Antikörper gedacht. Das sind die, die dafür sorgen, dass man nicht ansteckend wird - wichtig wenn wir in die Nähe der Herdenimmunität kommen wollen. Die Antikörper, die dafür sorgen, dass wir nicht schwer erkranken, sollten nicht so häufig ein Update brauchen. Spannend wird es, welche Strategie verfolgt wird, sobald alle inkluisive Kinder 12+ ein Impfangebot hatten. Werden die Modelle es dann hergeben zu sagen: wer nicht will der hat schon, Maßnahmen beendet - oder würden dann die Intensivstationen volllaufen alleine durch die Verbreitung im ungeimpften Teil der Bevölkerung? Oder wird man da gar Rücksicht nehmen auf die Kinder 0-11 um trotz geringstem Risiko eine Minimalrisikostrategie zu fahren - zumindest wo es die Wirtschaft nichts kosted? Dann bleiben uns die Einschränkungen noch lange erhalten. Man weiß es nicht; die rücklchtslose Durchseuchungsstategie der Kultusminister spreicht eher dagegen; der Shitstorm, den Eltern entwickeln könnten, denen ein 1:1000-Risiko einer schweren Erkrankung oder ein 1:20000-Risiko eines tödlichen Verlaufes inakzepatbel erscheint, eher dafür.
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Auswirkung von Corona auf Freizeitparks?
Es war nötig, nachdem Covidioten mit Masken aus Gardinenstoff oder Einkaufsnetzen provoziert haben. Schade um die schönen bunten Stoffmasken, die sicher größtenteils auch nicht schlecht geschützt haben. FFP2 ist jetzt ausreichend vorhanden - also gibt es keinen Grund mehr, Masken zu nutzen, die zwar andere schützen aber nur bedingt den Träger selbst. Außer dem Tragekomfort - ich stelle fest, dass der Anteil der "ich trage auch draußen FFP2"-Träger mit steigenden Temperaturen doch wieder erheblich abgenommen hat.
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Auswirkung von Corona auf Freizeitparks?
Die Herdenimmunität kannst du aber leider vergessen. Die B.1.1.7-Mutation hat einen R0-Wert von zwischen 3,6 und 5, da bekommst du ohne Impfpflicht bei einer Impfbereitschaft von derzeit 67% keine Herdenimmunität hin. Für die Geimpften wird Corona eine neuer Erkältungskrankheit sein; die Ungeimpften werden weiter freiwillig mit den Risiken leben, das Virus wird bleiben aber sich nicht mehr so brutal schnell ausbreiten können. Wer nicht will, der hat schon - sobald jeder ein Impfangebot hatte: alles auf.
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Auswirkung von Corona auf Freizeitparks?
Vielleicht sind die übervorsichtigen auch die, die sich besonders mit der Materie beschäftigt haben und dann der Meinung sind - gerechtfertigt oder nicht - das Risiko abschätzen zu können? Warum nicht bei einer Beschränkung auf 1 Person pro 40 Quadratmeter für 20 Minuten mit FFP2 in den IKEA, das dringend benötigte BILLY holen? Da gibt es um mehrere Größenordnungen riskantere Situationen die überhaupt nie verboten waren (Tabak/Zeitschriften/Lottoladen, vielleicht 30 qm, niedrige Deckenhöhe, keine Belüftung, keine Abstände, 1 Kunde/10 qm erlaubt und das Personal dank Plexiglas ohne Maskenpflicht). Oder ist das Dunning-Kruger? Man weiß es nicht... Es ist aber auch irgendwie eine ungewohnte Situation, dass der Staat einmal nicht die Rolle des übervorsichtigen Beschützers übernimmt. Z.B. im Straßenverkehr: steht in einer Kurve ein "80" Schild, dann geht die auch mit 100...sonst wäre da nämlich ein "60"-Schild. Da kann nicht jeder mit umgehen.
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Auswirkung von Corona auf Freizeitparks?
Na klar. Ein Merlin-Park. Das Risiko ist gering, da stimme ich dir zu. Spätestens seit Maskenpflicht auch auf den Wegen. Aber zum einen: es sind nicht unbedingt die Familien, die mit ihrer Seifenblase angefahren kommen, sondern eventuell ein PKW voller Jugendlicher. Mehrere Stunden auf engstem Raum bei schlechter Belüftung. Bei einer Inzidenz von 271 bundesweit in der Altersgruppe 15-19. Klingt nicht gerade schlau. Ich glaube man sagt inzwischen korrellieren. Ja, macht mal schön die Intensivstationen voll. Den Pfleger:innen gefällt das.... Jetzt überstürzt zu öffnen, wo wir in einem Monat ziemlich sicher bei 40% Impfquote sind und nochmal einen Monat später durch mit der Erstimpfung (es wollen/dürfen ja nicht alle) klingt irgendwie nach sich auf der Zielgerade ins Knie schießen zu wollen.
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[Berlin] Heinos Kaffehaus
Ist sie auch schwarz-braun?
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Auswirkung von Corona auf Freizeitparks?
Klar, Nichtbeweis der Infektion ist kein Beweis der Nichtinfektion. Aber die Maßnahmen im EP waren wirklich gut. Bessere Möglichkeiten, Abstand zu halten als im PHL (bis auf 2-3 neuralgische Punkte, die man aber umgehen konnte), mehr Abstand auch in den Shows. Ich würde mal sagen: wenn da nicht jemand bewusst permanent Abstände unterschritten hat, dürfte eine Infektion sehr, sehr unwahrscheinlich gewesen sein. Zumindest im Park selbst. In den Hotels haben es einige Gäste nicht gerade genau genommen mit Einbahnregelungen oder "ein Haushalt pro Aufzug". Die Skulpturen wurden im September/Oktober hergestellt und waren ursprünglich für HalloWinter/Winterzauber gedacht. Die Aufträge wurden sicher noch viel früher erteilt. Wer hätte im letzten Sommer bei einer Inzidenz unter 10 wirklich gedacht, dass es noch einmal so schlimm kommt, dass die komplette Wintersaison und sicher auch das erste Drittel der Sommersaison ins Wasser fällt? Okay, Drosten hat nachvollziehbar gewarnt...aber da hatten wir doch alle ein bisschen "optimism bias" oder?
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Auswirkung von Corona auf Freizeitparks?
Das hat einfache Gründe. Zwar erkennen die Schnelltests bis zu 80% aller Infektionen korrekt (20% false negatives) und 97% aller Nichtinfektionen (3% false positives), aber da es alles in allem viel mehr Nichtinfizierte als Infizierte gibt, wirst du hauptsächlich false positives finden, weniger false negatives. Das bedeutet dann halt für den Einzelnen ein 1-2 Tage unnötige Quarantäne bis der negative PCR-Test da ist, schadet aber nicht wirklich.
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Auswirkung von Corona auf Freizeitparks?
Na ja, war halt handwerklich schlecht gemacht um einige "besonders wichtige" Händler besser zu stellen. "1 Kunde pro 40 Quadratmeter, mit Terminvergabe - außer bei Buchhändlern und Schreibwaren, da reichen 10 qm ohne Termin". Da konnte das Gericht gar nicht anders. Jetzt braucht's halt auch beim Buchhändler einen Termin und Platz. War vorhersehbar, dass wenn das Gericht sagt "alle oder keiner" die Antwort lautet "Dann alle!" Das ist eigentlich eine gute Nachricht, denn dann kann man davon ausgehen, dass - wenn's hart auf hart kommt - notfalls das Gericht den Freizeitpark dem Zoo gleichstellt. Zumal wir ja gar nicht mehr zu hoffen brauchen, dass die Polizei ein Interesse hat, Maßnahmen durchzusetzen. Kassel spricht Bände. Da hätte eigentlich keiner ohne Anzeige und/oder trocken aus dem Kessel kommen dürfen - statt dessen wurden die Gegendemonstranten aus dem Weg geräumt.
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Auswirkung von Corona auf Freizeitparks?
"Wir haben versprochen: die Schulen und Kitas sind das erste was aufgemacht wird und das letzte was schließt!" Ja, mit dem Ansatz schießt man sich jedes vernünftige Öffnungskonzept kaputt. Weil in dem Moment wo die Schulen auf sind die Zahlen explodieren. Vollkommen hirnlos wird da gehandelt. Keine Lüftungskonzepte (okay, da rettet uns der Frühling), keine Abstände, teilweise ohne Maske weil ach-die-armen-Kleinen. Wechselunterricht, klingt sinnvoll oder? Aber nicht wenn der so aussieht, dass Klasse A komplett 14 Tage Präsenzunterricht im vollen Klassenzimmer hat, und danach Klasse B. Da wir's allenfalls auf den Fluren und dem Pausenhof etwas übersichtlicher. Mein Gott, jetzt gebt doch hald endlich das Schuljahr verloren wenn ihr Fernunterricht nicht hinbekommt. Es schadet niemandem was für die Arbeitsmarktchancen wenn deutschlandweit alle die Klasse wiederholen.
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Auswirkung von Corona auf Freizeitparks?
Wenn Mallorca keine Insel wäre, wäre dagegen ja auch nichts zu sagen. Dann könnte man sich zumindest vormachen, die führen alle mit dem eigenen Auto hin und nicht mit dem ausgebuchten Saufbomber. Die Inzidenz ist dort niedriger als hier. Und ja: ich würde bei der aktuellen Inzidenz mit Hygienekonzept in den Freizeitpark. Weil's funktioniert, weil mich inzwischen auch FFP2 nicht mehr stört. Das Problem an all den Stufenplänen ist meines Erachtens, dass sie nicht risikoorientiert aufgebaut sind - je ungefährlicher desto früher - sondern nach vermeintlicher "Wichtigkeit" oder "Wertigkeit". Warum sonst Museen und Galerien vor Freizeitparks und Sportplätzen, warum Schulen ohne Test- und mit mangelhaftem Hygienekonzept vor Außengastronomie, warum die Sonderbehandlung von Buchhandlungen und Blumenläden?
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Auswirkung von Corona auf Freizeitparks?
Vor Quarantänebrechern muss man, glaube ich, nicht so viel Angst haben. Das sind Einzelfälle. Schwierig wird's bei denen, die von ihrer Infektion bis zum Schnelltest nichts wussten und aus allen Wolken fallen - das Ganze ist doch nur eine Formalität um reinzukommen und auf einmal bin ich infiziert? Aber ich fühle mich doch gar nicht krank! Vernunft und Verantwortung...tja...90% meiner Mitmenschen würde ich als "vernünftig" bezeichnen, den Rest allenfalls als "vernunftbegabt". Ich beschäftige mich in der IT unter anderem mit Datensicherheit, und gehe daher schon von Berufs wegen meistens vom worst case aus, und der sieht so aus: Partytruppe von 20 Jugendlichen rollt vorm Freizeitpark an. Gerne von weit her. Die freuen sich wie Bolle auf den Freizeitpark, kaufen sich am Kartenhäuschen ihren Schnelltest zum Vorzeigen weil sie wegen weiter Anreise keinen zu Hause gemacht haben. Dann bohren sich die ersten in der Nase...einer negativ, der zweite...so ein Mist: positiv. Vielleicht habe ich da das falsche Menschenbild, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen dass das dann nicht so läuft, dass schnell noch ein Test nachgekauft wird und dann der negative zwanzigmal das Stäbchen in die Nase bekommt. Man will ja zusammen bleiben, besser gar nicht riskieren dass vielleicht noch ein weiterer positiv ist, und in dem Alter ist Corona ja sowieso nur ein Schnupfen, heißt es. Andererseits sollte man vielleicht auch nicht in die typisch deutsche Denkweise verfallen und sagen: Schummeln ist möglich, also taugt das ganze Verfahren von vornherein nichts, sondern dem Ganzen vielleicht eine Chance geben. Man sieht ja was für ein Sch... da derzeit in der Politik läuft: zur Vermeidung von Schiebung ein möglichst perfektes Verteil- und Prioritätskonzept zwischen allen Bedenkenträgern ausgekungelt, das in dem Moment zusammenbricht in dem man von der Planung abweichen muss - oder halt ein paar Millionen Impfdosen ein paar Wochen im Lager lassen. Und auf jeden Fall die zweite Dosis zurücklegen, wäre ja eine absolute Katastrophe wenn der Hersteller nicht rechtzeitig nachliefert und jemand nach vier statt drei Wochen nachgeimpft wird.
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Auswirkung von Corona auf Freizeitparks?
Die Hollywoodtour scheint eh noch nicht betriebsfähig zu sein. Bei Chiapas ist bei Reduktion der Warteschlangenkapazität eine alternative Wegführung möglich (siehe Queueverlängerung letztes Jahr). Bei Fly ist die Schlange überdacht, aber gut belüftet - außer dem Stationsbereich. Bei Taron und Colorado: die Stationen gehen als "draußen" durch, so hoch und von beiden Seiten gut belüftet sind die. Aber alles in allem wäre es m.E. leider zu wenig für eine Öffnung, wenn's am Kriterium "Indoor" scheitert.
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[Klugheim] Taron
Ich weiß nicht, ob die Doku schon bekannt ist, ist aber auf jeden Fall ein frischer Upload vom Spiegel: Falls auf den vorigen 114 Seiten schon vorhanden: bitte löschen!
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Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
Man merkt jedes Jahr, wie die Eisshow im Laufe der Saison immer besser wird. Die Neuen finden sich da rein - durch den verspäteten Saisonstart haben jetzt vermutlich viele die Show gesehen, als noch nicht alles so rund lief. Klar, gerade dieses Jahr gab es da recht viele Wechsel - aber passiert halt, wenn eine Künstlerin erkrankt und den Eislaufsport überhaupt nicht mehr ausüben kann, eine andere, wenn ich mich richtig erinnere, schwanger ist... So gut Ice College ist, wäre aber mal wieder eine neue Show dran. Leider ist der Webseite noch keine Info zum Sommersaison-Showprogramm zu entnehmen. Noch ist Ice College dort zu sehen, aber die Bilder sind aus der 2019-Saison und das Training für 2021 hat noch nicht begonnen. Ich tippe aber auf noch eine IC-Saison weil man keine Neuheit in einem Corona-Jahr verbrennen will und dann 2022 eine neue Show.
- Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
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Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
Swirling Saucers ist doch ein Crazy Taxi, oder? Statt der Bühne? Ich weiß nicht, ein Alleinstellungsmerkmal ist das nicht. Und die Kapazität dürfte auch noch geringer sein als klassische Kaffeetassen. Käme man für einen etwas schnelleren Darkride wie Indiana Jones denn mit dem Platz aus?
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Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
Feng Ju's Palace ist von außen schön. Der Ride selbst ist auch nicht schlecht, auch wenn er vielleicht ein bisschen aufgepimpt werden könnte. Etwas aufgehübschte Deko, vielleicht ein Special-Effekt wie bei Kassandra im EP falls man so etwas nachrüsten kann. Wenn da nicht die wirklich schlechte Preshow wäre, mit ohrenbetäubendem Sound, Laiendarstellern und 90er-Jahren-Special-Effects und den Statuen in den vier Ecken, die komplett nicht zu dem Film passen. Es muss ja gar nicht so gut wie bei Villa Volta sein. Gar nichts plus ein stimmungsvoller Soundtrack wäre bereits eine Verbesserung. Man kann Feng Ju's Palace für die nächsten 20 Jahre fit machen, wenn man es will.
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Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
Dazu sollte der neue Park aber auch hinreichend anders sein (z.B. Brühlantica), um eine Trennung/Aufpreis für "Park Hopping" zu rechtfertigen, sonst macht das schnell den Eindruck von Beutelschneiderei. Siehe z.B. Disney Florida: da werden drei Themeparks, ein Theme/Safaripark und zwei Wasserparks direkt nebeneinander gebaut und getrennter Eintritt berechnet. Hat ein Geschmäckle; da hätte man auch einfach Disney Land und Disney Sea draus machen können. Also wie beim Original Haunted Mansion, wo der "Stretching Room" dazu dient, die Gäste unauffällig in einen unterirdischen Tunnel zu führen, der das eigentliche Parkgelände verlässt - Showgebäude steht außerhalb. Ja, warum nicht?
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Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
Das stimmt. Andererseits hat der EP auch viel mehr Platz. Hätte das PHL genug Platz, würden sicher auch noch z.B. Silbermine und Walzertraum stehen und inzwischen aufgehübscht worden sein. Aber wozu in Pflege investieren, die - wenn sie nicht gerade mit massivem Kapitaleinsatz gemacht wird (z.B. Grunderneuerung Hollywood-Tour), gerade einmal den Status Quo erhält - und bei der man nicht weiß, wann man den Platz für was neueres benötigt? Der EP kann es sich leisten, seine Klassiker einfach stehen zu lassen und alle 20 Jahre mal aufzuhübschen. Old '99, Elfenfahrt, Wildwasserbahn (Diamantenhöhle drumgebaut - zack, Uraltbahn aufgewertet). Nebenan ist ja genug Platz für Wodan, Blue Fire & Co., die neue Gäste in den Park spülen.
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Auswirkung von Corona auf Freizeitparks?
Ich gene davon aus, die 2021-Sommersaison wird ähnlich anfahgen wie 2020. Aber ab Mai oder so würde ich weitere Lockdowns ausschließen; sobald die Höchstrisikogruppen geimpft sind wird das wirtschaftlich nicht mehr durchsetzbar sein. Die Wintersaison 2021/22 dürfte dann eine ganz normale werden.