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  1. PhantaFremd Toverland Oktober 2016

    Toverland, wir kommen! Oder auch: Oh mein Gott, mieten wir wirklich eine Achterbahn? Das Phantasialand ist das zweite Zuhause vieler Mitglieder unserer Community und wird so oft wie es die Zeit zulässt besucht. Offiziell gibt es zweimal im Jahr (einmal im Sommer und einmal im Winter) ein offizielles Treffen, bei dem wir mit so vielen Mitgliedern wie möglich einen gemeinsamen Tag voller Spaß und Action verbringen möchten. Doch diesmal war alles anders. Unter dem neu erdachten Namen PhantaFremd ging es in diesem Jahr zum ersten offiziellen Freizeitparkbesuch außerhalb vom Phantasialand. Im Vorfeld wurden die Mitglieder hierzu nach ihren bevorzugten Freizeitparks und besonderen Wünschen befragt. Was dann am Ende daraus wurde hat das Team selbst, aber auch alle anderen stark überrascht und die Erwartungen noch einmal übertroffen. Schnell war übrigens klar, wo es die Community hinziehen sollte: Toverland! Und auch der größte Wunsch aller Mitglieder wurde schnell deutlich: exklusive Fahrzeit auf einer Attraktion. Gespickt mit all diesen Wünschen und begeistert von der großen Resonanz, dass unsere Mitglieder für großartige Events auch einen kleinen Beitrag beisteuern würden, ging es an die Planung. Insgesamt hat es übrigens gut 2 Monate gedauert, bis alle Eventualitäten berücksichtigt waren und alles in Trockenen Tüchern gewesen ist. Dass die Plätze am Ende dann auch innerhalb von 24 Stunden alle belegt gewesen sind, hat das Team dann doch überrascht. Könnte aber auch daran gelegen haben, dass wir tatsächlich den ein oder anderen Wunsch erfüllen konnten: das Event beinhaltete zusätzlich zum normalen Parkeintritt eine Backstage-Führung sowie 1 Stunde exklusive Fahrtzeit auf der Holzachterbahn Troy. Am Ende konnten wir es alle selbst nicht wirklich glauben. Aus einem anfänglichen Spaß, „lass uns doch einfach mal eine Achterbahn mieten“ wurde bitterer Ernst. Wir haben es tatsächlich getan. „Wir haben eine Achterbahn gemietet. Wahnsinn. Einfach geil. Oh mein Gott, mieten wir wirklich eine Achterbahn?“ Los geht‘s Für viele unserer Mitglieder ging es am Samstag, den 15. Oktober 2016 früh los. So auch für ein Teil des Teams, das eine gute Stunde Fahrtzeit vor sich hatte. Zu erwähnen ist, dass einige Teilnehmer bereits am Freitag Richtung Toverland aufgebrochen waren, um dort in der Nähe gemeinsam zu übernachten und einen netten Einklang in das Wochenende zu bekommen. Eine sehr schöne Aktion, die hier nicht unerwähnt bleiben soll. Der Treffpunkt am Toverland war für 09:30 Uhr ausgemacht. Vor lauter Aufregung und dramatischer Panik vor Stau sind die meisten mit ordentlichem Puffer aufgebrochen. Unbegründet, wie man auf den leeren Autobahnen feststellen konnte. Das alles hatte natürlich auch einen positiven Nebeneffekt: ausnahmslos alle Teilnehmer waren pünktlich. Bis kurz vor 10 Uhr waren wir übrigens die einzige Gruppe vor den Eingängen des Parks. Gerne hätten wir die Karte „wir haben exklusiv den gesamten Park gemietet“ bis zum Ende des Tages ausgespielt, aber irgendwann kamen dann auch noch die anderen Leute, die an einem anfangs doch verregneten Tag das Toverland unsicher machen wollten. Vor dem Einlass in den Park wurde dann von unserem jüngsten Teammitglied ein Anwesenheitscheck durchgeführt und die speziell für diesen Anlass angefertigten T-Shirts wurden verteilt. Außerdem ein Dank an @cephista für die tollen Namensschilder. Darauf werden wir in der Zukunft bestimmt mal wieder zurückgreifen. Und dann ging es Schlag auf Schlag. Durch eine nette Mitarbeiterin wurden dem Team die letzten Informationen zur Backstage-Führung und ERT mitgeteilt, bevor es dann durch einen Seiteneingang auf das Gelände des Toverland ging. Bereits eine Woche vor dem Start des offiziellen Halloween-Events war schon vieles hierauf ausgelegt. Überall lagen bereits jetzt schaurig-schöne Kürbisse herum. Die Bügel gingen einfach nicht auf, also mussten wir nochmal fahren Erste Station war diesmal nicht wie es sonst der Fall ist eine Willkommens-Ansprache, sondern direkt eine Fahrt auf der Attraktion Dwervelwind im Magischen Valley. Ach und vorher wurde noch eine Toilette aufgesucht, weil die Anreise ihr Übriges getan hatte . Ohne Wartezeiten ging es dann aber ganz wirklich auch sofort los. Hinauf den Lift in den drehenden Achterbahnwagen hinunter auf die Strecke, bei der sich im besten Fall der eigene Wagen immer wieder um die eigene Achse drehte. Funktionierte super und die Fahrt war wirklich von der Länge her voll in Ordnung. Insgesamt dauerte es ein wenig, bis alle Teilnehmer des Treffens gefahren sind. Aber mit den PhantaFriends ist das kein Problem. Die andere Hälfte hat einfach am Ausgang der Attraktion auf die anderen gewartet und jedes Mal von unten gewinkt, wenn die nächste Gruppe auf dem Lift nach oben befördert wurde. Es saßen auch jedes Mal andere PhantaFriends in der Bahn. Nur bei den letzten Teilnehmern wollten die Bügel in der Station angeblich nicht öffnen, sodass noch einmal gefahren werden musste . Mit einem Schmunzeln und viel Gelächter wurde dies von den am Ausgang wartenden aber mit viel Humor aufgenommen. So schnell wie der Blitz Jetzt sollte es nicht etwa ruhiger werden. Durch das Kids Survival, bei dem viele ihre Gleichgewichtssinne unter Beweis stellen konnten, ging es weiter zur nächsten Attraktion: Maximus' Blitz Bahn. Der Bediener Attraktion versicherte uns, dass Geschwindigkeiten vergleichbar mit Taron erreicht werden, was uns natürlich umso mehr freute (Achtung, die Geschwindigkeiten werden nicht erreicht. Es sind bestimmt mindestens 118 Km/h an einigen Stellen ). Getreu dem Motto „wer bremst, verliert“ sausten alle PhantaFriends die Bahn entlang und kamen alle am Ende sicher und unverletzt zum Stehen. Es wird gemunkelt, dass es auch einige Überholungen gegeben haben soll. Das werde ich mir im Detail auf alle Fälle nachträglich noch einmal anschauen, damit ich das beim nächsten Mal auch kann. Leider gibt es hierzu keine Videoaufnahmen . Sollte allerdings jemand genauere Informationen haben, wie das funktioniert, darf er sich gerne an mich wenden. Sehr schön ist, dass man am Ausgang der Bahn ein Foto kaufen kann, auf dem die eigene Fahrzeit und die maximale Geschwindigkeit aufgedruckt sind. Eine sehr schöne Sache. Kleine Randnotiz: Was sehr cool war an dem Tag: es war scheinbar eine Gruppe unterwegs, die komplett mit Motorradbekleidung (Helm und Anzug) im Park unterwegs gewesen ist. Wir haben diese immer mal wieder getroffen und dachten bis zum Schluss, dass sie sich mit Absicht so eingekleidet hatten, um die Blitz Bahn möglichst ergonomisch fahren zu können. War auf alle Fälle sehr zum Schmunzeln. Auch als diese später auf einer anderen Bahn noch evakuiert wurden (dazu später mehr). Das verrückte Hotel… … Tartüff. Nein, ich muss mich korrigieren. Nach unserer blitzschnellen Fahrt ging es nicht etwa in ein Hotel, sondern in eine Villa. Genauer gesagt in die Villa Fiasko. Ein Fun-House, in dem viele tolle lustige Wackeltreppen, Laufbrücken und andere Herausforderungen auf die Besucher warten. Und Achtung, jetzt kommt etwas, dass das Herz eines jeden PhantaFriends schlagen lässt: auch hier gibt es - Trommelwirbel - eine Drehscheibe . Ein Foto hiervon haben wir leider nicht, aber es hat einfach mit der gesamten Truppe einen höllischen Spaß gemacht. Kann man sich bestimmt vorstellen. Und wenn wir einmal Spaß haben, geht es sofort weiter. Erinnerung an Lego Man merkte schnell, welche Zielgruppe innerhalb der Hallen im Toverland angesprochen werden sollen. Hauptsächlich doch die Jüngeren. Aber wie sagt man so schön: Kinderattraktionen sind auch für große Kinder. Und man kann bestätigen: ja, auch große Kinder haben einen riesen Spaß auf den Attraktionen für die kleine Generation. Eine solche Attraktion ist die Achterbahn Boomerang, die in einer der Hallen ihre Runden dreht. Persönlich musste ich immer an Lego denken, wenn ich die Bahn gesehen habe. Wenn man sich die Bilder ansieht, kann man diese Meinung bestimmt nachvollziehen. Runde für Runde fuhren die PhantaFriends, wobei es das ein oder andere Mal auch zu kleinen Komplikationen beim Einstieg kam, da es sich um eine Kinderbahn handelt, die nicht unbedingt dafür ausgelegt gewesen ist, dass zwei Erwachsene in einem Wagen sitzen. Zum Teil war es zwar sehr kuschelig, was aber mehr zum Lachen gewesen ist und den Spaßfaktor ins unermessliche getrieben hat. Nach einer guten halben Stunde standen alle Teilnehmer am Ausgang, um noch das ein oder andere Foto zu schießen und dann zur nächsten Attraktion zu laufen, die dann auch wieder für die Großen ausgelegt war. Eine ungewöhnliche Sitzposition / Ja wer will denn jetzt? Hierbei handelte es sich um die Attraktion Booster Bike. Das besondere an der Achterbahn ist, dass man wie auf einem Motorrad sitzt. Außerdem kommt ein Launch zum Beschleunigen der Achterbahnzüge zum Einsatz, was das Gefühl, auf einem Motorrad zu beschleunigen, noch einmal verstärkt. Eine Sitzposition, mit der sicher der ein oder andere zu kämpfen hatte, aber am Ende sehr gut angenommen wurde. Die Bahn macht richtig viel Spaß und gerade für das Publikum, das der Park anspricht, ist sie perfekt. Und nicht vergessen, die Arme hochzuhalten. Viel mehr kann man hierzu erst einmal gar nicht sagen. Oder doch? Klar, genau hier an dieser Attraktion haben wir zu einem späteren Zeitpunkt die Motorrad-Crew wieder getroffen. Das war ein super tolles Bild, bis auf die Tatsache, dass sie wohl gerne in voller Montur gefahren wären, aus Sicherheitsgründen aber der Helm wohl weggelassen werden musste. Ganz genau haben wir die Aktion nicht mitbekommen. Aber das Bild mit voller Montur auf den Bikes hat einfach gepasst. Besser spät als nie lautete jetzt das Motto. Die große Ansprache und Begrüßung durch das Team folgte. Na ja, sobald sich das Team darauf geeinigt hatte, wer denn die Ansprache übernimmt . Am Ende hatte sich jemand gefunden und kurz mitgeteilt, wie der weitere Ablauf an diesem Tag sein würde. Zu dieser Zeit hatten wir noch vor 13 Uhr, obwohl wir schon sehr viel gefahren waren. Kurz wurde mitgeteilt, dass die Backstage-Führung um 17 und die ERT anschließend um 18 Uhr stattfinden würden. Und ganz wichtig: es wurde um Pünktlichkeit gebeten, da wir die Programmpunkte nicht hätten verschieben können. Anschließend war der erste offizielle Teil für den Tag bereits vorüber. Das Team hatte im Vorfeld beschlossen, allen Teilnehmern ein wenig mehr Freizeit einzuräumen, als dies sonst bei Treffen üblich ist, damit der Freizeitpark in Ruhe erkundet werden konnte. Es bildeten sich sehr schnell kleine Grüppchen, die gemeinsam durch den Park zogen und immer mal wieder trafen, da der Park noch relativ überschaubar ist. Das Trojanische Pferd Hinweis: von hier an erzählt der Bericht die Geschichte der relativ großen Gruppe, die sich gefunden hatte. Nachdem alle Gruppen losgezogen waren, ging es zur Hauptattraktion an diesem Tag, der Holzachterbahn Troy. Obwohl uns die Bahn exklusiv am Abend für eine Stunde zur Verfügung stehen würde, wollten wir uns nicht entgehen lassen, bereits vorher die eine oder andere Runde zu drehen. Also, los geht’s. Und was soll man sagen: die Bahn ist einfach richtig gut. Die Vorfreude auf den Abend stieg daher weiter an. Dadurch, dass der Park angenehm leer gewesen ist an diesem Tag, wurde auch eine Runde mehr gedreht. Schaukel(pferd) Anschließend wurde eine Runde auf der Schiffschaukel mitgenommen. Und weiter zu einer Attraktion gegangen, die sich zum Star des Tages entwickelt hat. Man stelle sich jetzt bitte lauter Jugendliche / Erwachsene vor, die auf Pferden sitzen und in Geschwindigkeit einer Schnecke eine Strecke abfahren . Ja, es klingt so lustig wie es aussah. Ich denke, Bilder sagen mehr als tausend Worte. Immerhin waren - mehr oder weniger richtige - Reitbewegungen dabei. Und die Personen, die von außen zugeschaut hatten, wurden ordentlich bespaßt . Man kennt das ja von anderen Treffen, wie die Leute dann die anderen mitreißen und am Ende alle am Lachen sind, auch wenn es keinen richtigen Grund gegeben hat. PhantaFriends eben. Sonnenschein Was wir dann zu Beginn erhofft hatten, wurde tatsächlich Realität: die Sonne kam raus und es wurde noch einmal richtig schön warm. Perfekt, um bis zur Backstage-Führung um 17 Uhr noch einmal alle Attraktionen des Parks ein oder zweimal zu fahren. Unter anderem natürlich die Wasserbahn Backstroke, das Kettenkarrussel und - unvergesslich - die Teetassen, bei denen sich einige den Rest gegeben haben . Übergeben hat sich zum Glück keiner, auch nicht die total verrückte Tasse, die sich gefühlt mit 1000 Umdrehungen in der Minute verselbstständigt hatte. Selbstverständlich wurden auch die Rutschen alle ausprobiert, bei denen einige auch ordentlich nass geworden sind. Sehr schön war auch die Fahrt auf der Rafting-Bahn, bei der wir sitzen bleiben konnten, was sich bei der zweiten Fahrt aber eher als Fehler herausgestellt hatte, da wir durch den Zustieg einiger Personen mehr am Boden gekratzt haben, als das uns das Wasser durch die Rinne trieb. Und obwohl niemand geglaubt hatte, dass wir die Zeit bis 17 Uhr schaffen würde, war es dann ganz plötzlich von jetzt auf gleich soweit. PhantaFriends Backstage Die beiden Highlights des Tages standen uns allen noch bevor. Auf vielfachen Wunsch wurde eine kleine Backstage-Führung organisiert, die Einblicke hinter der Holzachterbahn Troy zeigen sollte. So viel sei gesagt: es wurde eine Führung von 20 Minuten versprochen. Am Ende waren es fast 60 Minuten und auf keinem der Gesichter gab es nach der Führung kein Lächeln im Gesicht. Kurz vor 17 Uhr trafen wir uns vor dem Eingang der Achterbahn Troy, um von einem wirklich netten und lieben Techniker abgeholt zu werden, der uns in die Werkstatt der Holzachterbahn führte. Direkt zu Beginn wies er uns darauf hin, dass sein Deutsch nicht sehr gut sei, er aber versuchen würde, alles verständlich zu erklären. Er hat es ausgesprochen gut geschafft, die Details der Bahn nahezubringen. Und wenn einmal ein Wort fehlte, gab es die PhantaFriends, die gerne unterstützten. Sehr schön war übrigens die Tatsache, dass über unseren Köpfen hinweg der Achterbahnbetrieb weiter lief und immer wieder ein Zug über unseren Köpfen hinweg fuhr. Im Detail wurde damit begonnen, einige technische Daten der Bahn wie etwa die Höhe und Streckenlänge zu vermitteln. Anschließend ging es weiter mit Informationen zur täglichen Wartung (morgens wird einmal komplett von 2 Technikern die gesamte Strecke abgegangen, was ungefähr eine Stunde in Anspruch nimmt, bevor mit den Testfahrten begonnen wird. Außerdem werden kritische Abnutzungserscheinungen direkt markiert und ggf. behoben). Eine der interessantesten Informationen war dann wohl die Länge der Kette auf dem Lifthill und dass diese in 8 Jahren erst einmal ausgetauscht werden musste und dieser Vorgang mehrere Wochen in Anspruch genommen hat. Basisinformationen wie das Gewicht und Aufbau der Züge oder auch den Aufbau der Strecke rundeten das Erlebnis ab. Die 20 Minuten waren bereits vergangen und alle hatten gedacht, dass nicht noch mehr kommen würde. Weit gefehlt. Jetzt ging es doch tatsächlich unter der Strecke her zum Gerätehaus, in dem der Antrieb der Kette zu finden ist. Was soll man sagen? Es war laut. Aber interessant anzusehen. Nachdem jeder Teilnehmer einmal detailliert alles begutachtet hatte, ging es weiter unter der Bahn her an den Punkt der Strecke, an dem man spüren konnte, dass die gesamte Holzkonstruktion arbeitet. Hier wurde dann auch das Gruppenfoto geschossen und jeder Teilnehmer hatte die Möglichkeit, viele tolle Fotos von der Bahn zu machen. Anschließend ging es zurück zum Eingang von Troy, wo uns der Techniker viel Spaß bei der ERT wünschte. ERT Ähm, bitte was? In der Vergangenheit kam immer wieder die Frage auf, was diese Abkürzung genau bedeutet. Ist eigentlich ganz schnell erklärt: Exclusive Ride Time. Auf Deutsch wurde es häufiger im Forum auch Extra Fahrtzeit genannt. Aber wir halten uns hier an den englischen Begriff. Im Grunde genommen heißt das nichts anderes, außer, dass eine ausgewählte Attraktion exklusiv für eine Personengruppe betrieben wird. Und wer will das nicht? Es dauerte ein wenig, bis wir nach der Führung in der Station von Troy standen, wo noch regulärer Fahrbetrieb stattfand. Es war sehr schön, anzusehen, dass die Mitarbeiter die Tagesgäste weit bis nach Parkschluss fahren ließen und einfach richtig gut drauf waren. Mit ein wenig Verspätung startete die ERT für die PhantaFriends. Also, schnell die Tasche in die Ecke geschmissen (unnötige Last, braucht kein Mensch ) und hingesetzt, bevor der erste mit PhantaFriends besetzte Zug mit lautem Geschrei und klatschenden Mitfahrern auf dem Lifthill dem Sonnenuntergang entgegen fuhr (ein absoluter Traum). Da war sie wieder, die Partystimmung, die man schon aus dem Phantasialand kannte und hier mindestens genauso gewesen ist. Ein Partyzug nach dem anderen rollte auf der Strecke entlang durch den Bahnhof, in dem grundsätzlich laut geklatscht wurde, der immer wiederkehrenden Schlussbremse entgegen. Einfach unbeschreiblich. Einfach der Wahnsinn, wie gut alle drauf gewesen sind. Auch das Personal hatte übrigens einen riesen Spaß. Auf die Frage hin, ob wir nicht eine Stunde länger fahren dürften, wurde übrigens nicht etwa mit einem direkten Nein geantwortet . Zwei Situationen haben den Abend dann noch zu etwas ganz Außergewöhnlichen gemacht, was nicht vorenthalten werden soll. Was hat er denn angestellt? Auch während der ERT war der Techniker, der zuvor die Backstage-Führung durchgeführt hatte, an Bord. Nach dem die ersten Züge den Bahnhof verlassen hatten und bevor der nächste an der Reihe gewesen wäre, wurde Plötzlich einer der jüngeren Teilnehmer (@Thrillseeker) vom Techniker aus der Bahn geordert. Die Panik war dem armen Jungen in seinem bleich gewordenen Gesicht anzusehen . Und auch alle anderen Teilnehmer wussten erst einmal nichts mit der Situation anzufangen. Was war passiert? Hatte er sich falsch verhalten? Für einen kurzen Moment wurde es ruhig, bis klar war, dass gar nichts Schlimmes passiert war, sondern der gute Junge in den Führerstand der Achterbahn befördert wurde, um die Bahn zu steuern bzw. aus dem Bahnhof auf die Strecke zu befördern. Um es einfach zu sagen: der Traum vieler Achterbahn-Fans wurde wahr: Knöpfchen drücken. Das Lächeln im Gesicht des jungen PhantaFriend werden wir alle nicht mehr vergessen. Nachdem sich die Situation geklärt hatte war die Stimmung noch besser. @Thrillseeker wurde von der gesamten Mannschaft beklatscht und im gesamten Zug wurde bei der nächsten Fahrt über die echt tolle Aktion gesprochen. Der Zug, der durch den PhantaFriend nach der wilden Fahrt in den Bahnhof einfuhr, wurde kurz davor gestoppt (das üben wir noch einmal ) bevor dieser nach Anweisung korrekt im Bahnhof zum Stehen kam. Drück auf’s Knöpfchen, Yannis! Aber nicht nur ein PhantaFriend hatte am Abend die Möglichkeit, etwas Außergewöhnliches zu erleben. Auch @Yanninator durfte später in den Führerstand. Bereits als wir in der Bahn saßen, kamen von überall her „kritische“ Stimmen: „Neeeiiinn, der Yannis steuert die Bahn, wir bleiben bestimmt stecken oder sowas.“ Tja, was soll man sagen? Ich kann die Situation nur vom Lifthill aus schildern, da ich inmitten auf der Achterbahn saß, als wir am höchsten Punkt auf dem Kettenlift plötzlich standen. Mitten in der Dunkelheit mit einem richtig tollen Ausblick auf das in der Nacht liegende Toverland. In der Bahn selbst war es zuvor sehr laut gewesen, als die Bahn stoppte war für eine kurze Zeit absolute Stille, bevor die ersten Unterhaltungen wieder losgingen: „Das war sooo klar. Da lässt man Yannis einmal was machen und dann sowas“. Es wurde noch viel mehr gesprochen und der Moment richtig schön ausgenutzt mit vielen lustigen Kommentaren, die natürlich nicht ganz ernst gemeint waren. Insgeheim haben wir uns für alle PhantaFriends gefreut, die die Bahn steuern durften oder die die Situation auf dem Lifthill miterlebt haben. Dieser Moment war einfach unbezahlbar. Zurück in der Station wurde @Yanninator dann übrigens darum gebeten, niemals den Führerschein zu machen . Schön war aber auch, dass er ebenfalls ein riiiiesiges Grinsen auf dem Gesicht hatte. Das wird er mit Sicherheit auch niemals mehr vergessen. Da ich auf dem Lifthill festsaß kann ich nur aus Erzählungen wiedergeben, was im Führerstand der Bahn passiert war. Und zwar wurde @Yanninator vom Techniker darum gebeten, in einem ganz bestimmten Moment den Notaus der Bahn zu betätigen. Dieser (und auch @Thrillseeker, der ebenfalls noch dort zugegen war) schien so überrascht, dass die Bahn abrupt zum Stehen kam, dass er erst im Nachhinein begriffen hat, was er dort eigentlich getan hatte und leicht erschrocken gewesen ist. Auch hier muss man dem Toverland ein riesiges Dankeschön aussprechen, so etwas Einzigartiges möglich gemacht zu haben. Gruppenfoto Natürlich hat aller Spaß einmal ein Ende. So auch hier. Gegen 19:20 Uhr verließen wir den menschenleeren Park durch den Ausgang und verabschiedeten alle Teilnehmer. Diesen Tag werden wir alle nicht mehr vergessen. Teilnehmerliste (alphabetisch sortiert) @AndyP @asia888 @bean12345 @Lemonade0812 @Benni @Bloodmoney @Celi Lina @cephista @chris1970 @DarkShadow @derlangi @Elector @Emoly @Exly @Joker @Jusie @Katze13 @Multimon @mysteryDyne @myzl @Nachtfalke @PasXal @PHLfreak @Pinselchen79 @Prof.Ulf @Rinya @Rollercoaster1137 @Ruechrist @scotty @Shade @Shalimar @Sky @Steve.O @SoulOfTaron @Steffi @SteWan @Thrillfreak @Thrillseeker @tivoli @Tommy @Yanninator !! Danke !! Das war es, das erste PhantaFremd in der Geschichte aus dem Toverland. Viel bleibt hier nicht mehr zu sagen, außer noch einmal allen Teilnehmern für die rege Anmeldung zu danken. Wir haben damit absolut gar nicht gerechnet. Wir waren überwältigt von dem vielen positiven Feedback durch Euch alle. Nur durch Euch war dieses Event überhaupt möglich und nur durch Euch konnten wir wieder einen tollen Tag mit so vielen Erinnerungen erleben. Großer Dank gilt natürlich auch dem gesamten Team, das sich um die Organisation gekümmert und den gesamten Tag geplant hat. Und nicht zu vergessen das Toverland. Danke für die Backstage-Führung mit einem wirklich netten und kompetenten Techniker und danke für die tollen Momente während der ERT, die wir nicht vergessen werden. !! Hier besteht definitiv Wiederholungsbedarf !! Fotoalbum Wenn noch jemand weitere Fotos hat, dann packt sie doch bitte in das passende Album. https://www.phantafriends.de/gallery/category/13-toverland-2016/
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