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3 Ergebnisse gefunden

  1. Tommy

    PhantaFremd Europa-Park April 2018

    Willkommen beim PhantaFremd XXL 2 In einem weit, weit entfernten Freizeitpark versammelten sich fast 50 wagemutige Jungen und Mädchen, Frauen und Männer - und der Rest – um einen, nein 2 unvergessliche Tage in Deutschlands größtem Freizeitpark zu verbringen. Denn es war endlich wieder soweit. Nach einem Jahr erbittertem Wartens ging es am 13. April 2018 in das schöne besinnliche Dörfchen Rust im Süden Deutschlands. Hier ist die Welt noch in Ordnung. Hier wird man noch begrüßt, wenn man morgens einem Menschen auf der Straße begegnet. Hier werden die Brötchen noch vom Bäcker mit der Hand in den Ofen geschoben. Hier wird die Pizza noch mit guter Salami belegt. Und es ist so schön ruhig hier überall. Überall? Nein, gewiss nicht. Denn nicht weit vom Stadtkern hat sich vor gut 50 Jahren ein Freizeitpark gegründet, der bis heute mit vielen Attraktionen aufartet und jährlich mehrere Millionen Besucher anlockt. In diesem Jahr sind es gut 50 weitere Personen gewesen, die auf den bescheidenen Namen PhantaFriends hören und den Freizeitpark fest unter ihre Fittiche genommen haben. Wie auch im letzten Jahr wurde ein tolles und unvergessliches Rahmenprogramm mit einigen Besonderheiten geboten. Und wie bei allen Ausflügen mit den PhantaFriends war eine übermäßig große Portion Spaß mit an Bord, die Langeweile wurde in den Heimatstädten gelassen und hatte keine Chance. Selbst der Wettergott hat es wieder einmal gut mit uns gemeint. Also, steigt ein in eine Geschichte voller Spiel, Spaß und Spannung. Oder, um es im Phantasialand-Style zu sagen: "Und nun, lasst meine Show beginnen..." (Menschen die viel mit mir unterwegs sind sollten diese Anspielung kennen ). Ach genau, ich bin übrigens @Tommy. Kaum einer wird mich kennen, ich bin aber irgendwie immer bei den Ausflügen dabei . Die kleine Geschichte hier wird aus meiner Perspektive erzählt. Es kann also vorkommen, dass andere Tolle Erlebnisse keine Erwähnung in diesem Bericht finden. Na ja, wenn man ehrlich ist, waren sie dann einfach nicht erwähnenswert. Denn ich habe den meisten Spaß von allen im Freizeitpark . Okay, genug Tam-Tam. Doch bevor es losgehen kann, folgenden noch wichtige Sicherheitshinweise, die unbedingt eingehalten werden müssen: Während des gesamten Lesens ist das Rauchen verboten. Das Tragen loser Gegenstände jeglicher Art ist strengstens verboten. Besonders Mobiltelefone, Kameras, Go Pros, Selfie-Sticks und Schlüssel können während des Lesens vom Bericht ablenken. Schals, Halstücher, Basecaps, Handtaschen und Rucksäcke dürfen ebenfalls nicht vom Bericht ablenken. Bitte verstaut diese Gegenstände jetzt in Eurem Kleiderschrank. Achtet darauf, dass alle Gegenstände gut verstaut sind. Und keine, aber wirklich gar keine, für Ablenkung sorgen. Und jetzt, wünsche ich Euch viel Spaß bei unserem kleinen Ausflug in den Europa-Park in Rust. Wo sollen wir bloß hinfahren? Nach dem Event ist vor dem Event. Das kennt jeder. Nach dem grandiosen Ausflug letztes Jahr in den Norden Deutschlands standen gar nicht mehr so viele Freizeitparks für ein PhantaFremd XXL zur Auswahl, da sich eine Tour natürlich auch für alle Teilnehmer lohnen soll und es keinen Sinn macht, wenn ein Freizeitpark so klein ist, dass man nicht mehr als einen halben Tag dort verweilen kann. Also war die Entscheidung schnell getroffen. Wir wollen noch einmal in Deutschland bleiben bevor es später vielleicht in das europäische Ausland geht und besuchen 2 Tage den Europa-Park in Rust. Im letzten Jahr haben wir 2 Parks besucht. Da der Europa-Park aufgrund seiner Größe aber mehr als einen Tag einfordert, um alles zu sehen, wurde in diesem Jahr auf einen Park reduziert. Im Nachhinein eine sehr gute Idee gewesen. Von hier an ging alles sehr schnell. Der Europa-Park war im Wesentlichen sehr kooperativ bei der Planung. Lediglich beim Eintrittspreis hätten wir uns gewünscht, noch ein besonderes Paket hätten schnüren können. Aus diesem Grund haben wir uns daher in diesem Jahr dazu entschlossen, dass der Eintrittspreis nicht in der Event-Gebühr enthalten sein wird und die Teilnehmer selbst schauen sollten, wie der Eintritt geregelt wird. Es wäre ohnehin sehr kompliziert gewesen, alle vorhandenen Jahreskarten oder Erlebnis-Pässe herauszurechnen. Denn auch wenn wir PhantaFriends heißen, sind deutlich mehr Teilnehmer in Besitz einer Jahreskarte für den Freizeitpark gewesen als angenommen. Hinzu kommt natürlich auch noch die Vergünstigung durch den Erlebnis-Pass oder andere Mitgliedschaften. Also, alles geklärt. Alles? Nein, denn was wäre ein Ausflug ohne eine gemietete Achterbahn für unsere Teilnehmer. Hier wurde intern viel diskutiert. Schnell stand fest: Wodan, die Holzachterbahn muss es auf alle Fälle sein. Aber wir wollten mehr. Jeden Tag eine ERT war ein Muss, um den Adrenalinpegel schön hochzuhalten. Also wurde intern abgestimmt. Am Ende fiel die Wahl auf Blue Fire und nicht Silver Star. Meiner Meinung nach eine gute Wahl – auch wenn Blue Fire am Ende die Mehrheit der Teilnehmer doch wortwörtlich geschafft hat. Das Paket war also geschnürt. Vielen Dank hier schon einmal an @JayPeck für den regen Kontakt mit dem Europa-Park. Ich denke, er hat da sicher den ein oder anderen neuen Freund gefunden . Also, die Basis stand. Schnell raus damit an die Teilnehmer um den Startschuss zu geben. Erstmalig wurde das Event über ein halbes Jahr im Voraus bekannt gegeben, da in der Vergangenheit immer wieder der Wunsch geäußert worden ist, früh planen zu können. Wir hoffen, dass das sehr gut angekommen ist. Angenommen wurde es in jedem Fall, denn die Plätze waren von jetzt auf gleich alle vergriffen. Hier schon einmal ein Lob an alle Teilnehmer: ihr seid super zuverlässig gewesen und habt uns die Planung dadurch sehr einfach gemacht. Tja... und dann? Dann hieß es hibbelig über ein halbes Jahr zuhause herumzusitzen, an die Decke zu starren, Dinge mit Edding zu bekritzeln und zu warten, dass es endlich losgehen würde. Einfaches Langweilen eben, neben den Besuchen im Phantasialand. Und von heute auf morgen war es dann doch so weit... Jetzt ziehen wir los... Das offizielle Event ging vom 14. - 15. April 2018. Wir waren 2 Tage länger in Rust, da wir ganz in Ruhe an- und abreisen wollten. Bereits lange Zeit im Vorfeld hatten wir uns um eine kleine Ferienwohnung unweit des Europa-Parks gekümmert. Insgesamt waren wir 5 Personen. Die Hin- und Rückfahrt fand jeweils getrennt statt, sodass es für mich und @PasXal morgens am Freitag um 9 Uhr in Düsseldorf losging. Erster Stopp war Siegburg, wo @Yanninator eingesammelt wurde. Sichtlich hibbelig ging es dann erst einmal zum Frühstück zu Burger King. Aber auch nur weil es einfach keinen MC Donalds auf der Strecke gab, der gut über die Autobahn erreichbar gewesen wäre . Wenn irgendjemand weiß, wo es einen MC Donalds gibt, möge er sich bitte bei mir melden . Burger King ist auch okay, allerdings waren die Nuggets nicht so lecker wie angenommen. Gut gesättigt ging es weiter Richtung Montabaur, wo ein Kurzbesuch bei Lindt stattfinden sollte. Marcel Davis hat sich leider nicht blicken lassen, aber der Besuch bei Lindt war äußerst erfolgreich – und kalorienreich. Aber was tut man nicht alles für gute Schokolade... *träum*… Von nun an ging es geradeaus nach Rust. Man munkelt, dass mindestens eine Person einen Teil der Fahrt verschlafen haben soll. Genauere Informationen hierzu fehlen mir aber . Gut durchgekommen standen wir dann 7 Km vor Rust dann doch noch eine halbe Stunde im Stau, sodass wir unsere Ferienwohnung gut gelaunt um 15:30 Uhr erreicht haben. Die Ferienwohnung war perfekt eingerichtet und hatte alles, was man zum Leben braucht. Häufig sind wir dort ja sowieso nicht gewesen. Mit wenig Verspätung kamen dann auch unsere Mitbewohner an und gemeinsam ging es dann noch zu einem Kurztrip zum nahe gelegenen LIDL, um grundlegende Dinge – und viel Wasser - für die Parkbesuche zu besorgen. Bis zum Abend war dann noch einige Zeit, sodass ein wenig um den Europa-Park herumgeschlendert wurde, da wir für den Freitag selbst keine Eintrittskarten hatten. Am Abend ging es dann für einen Teil zum Abendessen in eines der Hotels im Europa-Park und für einen anderen Teil gab es einfach eine schnelle Pizza, bevor der Abend in einer der Bars im Europa-Park ausklingen sollte. Der erste Tag beginnt... Wir konnten den Park problemlos zu Fuß erreichen. Und bei dem guten Wetter, dass wir das ganze Wochenende hatten, hat es auch Spaß gemacht, bis zum Eingang des Europa-Park zu schlendern. Zuvor wurde gemeinsam selbstverständlich ausführlich gefrühstückt und ein kleiner Rucksack gepackt. Kurz der Sicherheits-Check, Eintrittskarte gekauft und ab in den Park. Bisher ist es meistens so gewesen, dass man sich direkt bei Parköffnung mit allen Teilnehmern getroffen hat. Das war in diesem Jahr anders. Um den Teilnehmern ausreichend Möglichkeiten zu geben, den Park selbst in Ruhe zu erkunden, war das gemeinsame Programm in diesem Jahr auf 2-3 Stunden tagsüber und die gemeinsame ERT am Abend beschränkt. Hier kamen wir einfach den Wünschen aus der Vergangenheit nach. In der Regel sind aber immer größere Gruppen gemeinsam durch den Park geschlängelt, was sehr schön anzusehen war. Und auch wenn der Europa-Park deutlich größer ist als beispielsweise das Phantasialand, ist man sich hier auch immer wieder begegnet. Unser Erster Weg führte uns zum Voletarium. Allerdings nur um uns Zeittickets zu besorgen, damit wir gegen Mittag die Attraktion ohne größere Wartezeit nutzen konnten. Bereits früh am Morgen (gegen 10 Uhr) waren die Wartezeit hier schon relativ hoch. Dem wollten wir mit den Zeittickets entgehen. Hat auch geklappt, allerdings anders als man denkt. Dazu aber später mehr . Unsere erste Richtige Attraktion an diesem Tag war dann tatsächlich das Geisterschloss. Vergleichbar mit der Geisterrikscha im Phantasialand. Nur mit einer kurzen Pre-Show. Nach der gruseligen Fahrt ging es dann weiter zu der Attraktion, die später noch eine besondere Bedeutung haben wird: Euro Mir. Immer noch eine schöne Fahrt. Als wir dann bereits dabei gewesen sind, ging es dann auch direkt zu unserer letzten Fahrt vor dem offiziellen Start des Events: Arthur. War für mich nichts Neues, alles solide bis hierhin . Anschließend sind wir noch zwei drei weitere Kinder-Attraktionen gefahren, bevor es dann endlich richtig losgehen sollte. Es war endlich soweit: am Samstag, 15. April 2018 um 12 Uhr sollte der große Spaß beginnen. Alle Teilnehmer fanden sich pünktlich am ersten Treffpunkt ein. Erster Tagesordnungspunkt: die Ausgabe der T-Shirts und für jeden Teilnehmer ein kleiner Brief mit besonderen Inhalten: Jeweils ein personalisierter Brief mit dem geplanten Programm jeweils ein Bändchen für die ERTs an beiden Abenden sowie als Erinnerung persönliche Eintrittskarten für die ERTs an beiden Abenden. Die Begeisterung diesbezüglich war sehr groß, was uns alle im Team sehr gefreut hat. Und natürlich auch die armen Teammitglieder, die alles zuschneiden und drucken mussten . Nach vielen weiteren Umarmungen und Begrüßungen wurden alle Teilnehmer offiziell von @Freddi begrüßt, der unter anderem die Event-Planung übernommen hat. Hiervon selbst existieren keine Bilder, es kann aber im Live-Stream angeschaut werden. Die Kurzzusammenfassung: Begrüßung der Teilnehmer, erster Schritt war jetzt ein gemeinsames Foto vor dem Voletarium, wobei das Foto von einem Mitarbeiter des Europa-Park gemacht wurde, der extra für uns dafür zur Verfügung stand, um ein Foto zu bekommen, dass nicht jeder ohne Weiteres machen kann. Die große Überraschung folgte dann direkt im Anschluss: eine exklusive Fahrt im Voletarium für alle Teilnehmer unseres Events. Wie groß die Begeisterung gewesen ist kann man nicht in Worte fassen, aber die Stimmung in der Warteschlange war zu diesem Zeitpunkt... sagen wir einfach, die Teilnehmer waren gut drauf . An dieser Stelle bereits ein großes Dankeschön an den Europa-Park für diese kleine Geste, die von uns allen sehr positiv aufgenommen wurde und mit Sicherheit in Erinnerung bleiben wird. Die Fahrt im Voletarium kann jeder für sich selbst bewerten, darum soll es hier nicht gehen. Aber geweint hat glaube ich niemand (bitte korrigiert mich, wenn es doch so gewesen ist ). Nächster Halt, weiter begleitet durch den netten Mitarbeiter vom Europa-Park war Silver Star. Das ist diese große Achterbahn die da steht. Also, das Ding was man von der Autobahn schon sehen kann. Ich denke, Ihr wisst alle was ich meine. Die wagemutigen Teilnehmer ließen sich eine Fahrt nicht entgehen. Mittlerweile war die Zeit bereits relativ weit fortgeschritten. Das Programm heute sollte bis 14 Uhr andauern, es war bereits 13:30 Uhr, sodass als letzte gemeinsame Fahrt bis zu dieser Zeit die Themenfahrt Piraten in Batavia auf dem Plan stand. Gemeistert von allen Teilnehmern wurde jetzt noch der Treffpunkt für den Abend bekannt gegeben. Parkschluss war um 19:30 Uhr, sodass sich alle um 19 Uhr (eine halbe Stunde vor der ersten ERT) vor der Attraktion Whale Adventures treffen sollten. Hier sollte vor dem Start der ERT noch eine gemeinsame Runde gedreht werden. Die offiziellen Aktivitäten waren hiermit erst einmal beendet und viele kleine Gruppen gingen ihre Wege durch den Park. Meine Gruppe selbst ist durch den Park geschlendert und hat alles mitgenommen, was man so machen konnte. Auch viele der kleineren Fahrgeschäfte, die eigentlich für das Alter von gefühlt maximal 12 Jahren ausgelegt gewesen sind. Wir haben uns dann auch irgendwann dazu entschieden, das Rafting im Europa-Park zu fahren. Was soll man sagen. Die Buchse war danach bei allen nicht mehr trocken da eine große Welle am Ende der Fahrt das Boot flutete. Mit nasser Kleidung haben wir dann entschieden, schon mal vorab eine Runde Whale Adventures zu fahren. Aus einer Runde wurde dann aber eine Stunde sitzen bleiben (die Attraktion war mehr als leer) sodass wir am Ende dann komplett durchnässt gewesen sind . War aber eine sehr lustige Aktion, die die anderen sicher bestätigen werden. ERT Um 19 Uhr trafen sich alle Teilnehmer wieder, um wie bereits erwähnt noch eine Runde Whale Adventures zu fahren. Ich habe das ja bereits im Vorfeld erledigt gehabt und lieber Fotos gemacht . Und dann war es auch bereits so weit. Die erste ERT des Events auf Blue Fire stand in den Startlöchern. Mit 3 Zügen (vielen Dank an Roland Mack für das Einsetzen eines Dritten Zuges ) ging es für knapp 50 Personen Schlag auf Schlag, Runde um Runde auf die Strecke, bis am Ende alle geschafft waren. Kaum einer hat bis zum Ende durchgehalten, da die Bahn doch die ein oder andere Inversion beinhaltet, die auf Dauer ein leichtes Gefühl der Übelkeit durchkommen lässt. Aber durch und durch ein gelungener Abschluss eines ersten Event-Tages. Ein kurzes Video gibt es hierzu auf Facebook zu sehen. Alles andere habe ich nur in ein paar wenigen (und zu meinem Bedauern relativ schlechten) Bildern festhalten können. Zum Ausgang des Parks ging es dann übrigens via Europa-Park Express. Sehr schöne Aktion, dass man diesen abends (die ERT dauerte bis ca. 20:45 Uhr) noch nutzen kann. Zum Abendessen haben wir dann noch Essen bestellt und gelernt, dass man Pizzabrot (das ist tatsächlich Brot ) und Pizzabrötchen (das was wir eigentlich haben wollten ) nicht verwechseln darf, bevor es dann für alle in einen erholsamen Schlaf ging. Eine Bootsfahrt die ist lustig... Der zweite Tag startete für alle Teilnehmer eine Stunde eher. Bereits um 11 Uhr sollten sich alle am Treffpunkt für gemeinsame Aktivitäten einfinden. An diesem Tag war es noch ein deutliches Stück wärmer als am Tag zuvor, die Wartezeiten gingen aber deutlich zurück. Der Park hatte dennoch bis 20 Uhr geöffnet, sodass wir relativ früh wussten, dass sich die ERT abends deutlich nach hinten schieben würde. Scheinbar lag dies daran, dass relativ viele Familien mit kleineren Kindern den Park besuchten. Erster gemeinsame Halt war die Attraktion Dancing Dingie. Getreu dem Motto ...eine Bootsfahrt die ist schön... ging es für alle die wollten auf eine Bootsfahrt der besonderen Art. Ich denke, Bilder sagen mehr als tausend Worte. Alle hatten ihren Spaß. Und waren mitnichten nicht zu überhören : Zweite Station an diesem Tag war der Gletscherflieger. Sicher fragen sich einige jetzt: Schon wieder eine Kinder-Attraktion? Jaaahaaa. Weil die besonders viel Spaß machen können - und die Wartezeiten einfach sehr gering gewesen sind bis zu diesem Zeitpunkt . Für reichlich Abwechslung sorgten danach noch Abenteuer Atlantis und zur Abkühlung (da freuten sich wohl die meisten drauf) Poseidon. Hier waren die Wartezeiten mit gut 20-30 Minuten sehr human. Gut abgekühlt ging es dann auch erst einmal zur letzten gemeinsamen Station des Tages: Euro Mir. Düdüdüdü, düdüdüdü, düdüdüdü, düdüdüdü Ich sage nicht zu viel, wenn ich behaupte, dass man dabei gewesen sein muss, um nachzuempfinden, welche Stimmung unsere Truppe verbreiten und wie viel Spaß ein gemeinsamer Ausflug bereiten kann. Bevor man weiter liest, legt man am besten folgenden Soundtrack auf: Tja, wie beschreibt man das am besten. Die Zutaten sind sehr einfach: nehme bis zu 50 PhantaFriends, fahre in den Europa-Park, suche eine Attraktion mit einem Trommellift in dem ein doch ziemlich guter Soundtrack läuft und kombiniere alles zu einer Suppe. Ich sage nur eines: es gibt niemanden, der uns nicht gehört hat. Wenn die gesamte Attraktion (insbesondere der Lift) mit summenden PhantaFriends Stimmung macht, gibt es für niemanden mehr ein Halt. Schon in der Warteschlange wurde wieder abgeklatscht (sehr geil übrigens, dass teilweise Fremde Personen, die nichts mit dem Event zu tun hatten, ebenfalls mitgemacht haben ), bis es dann zum Einstieg in der Station ging und ein Zug nach dem anderen mit PhantaFriends besetzt wurde. Die Fahrt tat dann ihr Übriges. Welch eine Stimmung, danke dafür, das war wirklich sehr geil! Mit der Fahrt auf Euro Mir endete gegen 14 Uhr der offizielle Teil erneut. Neuer Treffpunkt war abends kurz vor Parkschluss bei Wodan, wo die zweite ERT stattfinden sollte. Wir sind dann erst mal etwas essen gegangen (Pommes waren wirklich gut). Da wir zufällig bei den Teetassen saßen, lag natürlich die Idee nicht fern, diese auch direkt mitzunehmen. Tja, bis auf eine Person wollte niemand mit mir fahren. Ich selbst konnte daher keine Fotos machen, wenn jemand anderes aus meine Truppe welche gemacht haben sollte, wäre das sehr cool. @Elector und ich hatten in jedem Fall unseren Spaß. Vor allem konnte man die Tassen bereits drehen, bevor die eigentliche Fahrt der Attraktion beginnt. Danach hat sich irgendwie alles in mir gedreht . Im weiteren Verlauf des Tages haben wir dann wieder alles mitgenommen, was uns begegnet ist. Unter anderem eine weitere Runde auf der Rafting-Anlage, bei der wir diesmal aber sehr viel trockener geblieben sind als einen Tag zuvor. Auch nicht fehlen durfte natürlich eine Fahrt durch den Park mit der Eisenbahn, die wir zum Teil auch gestreamt haben. Leider war das Internet in den Bahnhofshallen sehr schlecht, sodass keine komplette Rundfahrt aufgezeichnet wurde. Zu erwähnen ist auch unsere Fahrt bei Jim Knopf. Sehr lustig anzusehen, wenn sich Erwachsene in eine kleine Lokomotive setzen und mit klingenden Glocken wieder zu Kindern werden. Zum Abschluss des Tages ging es noch einmal zum Silver Star, bevor es dann noch einen Ausklang bei einem leckeren Eis gab und anschließend die Masse zu Wodan wanderte, wo pünktlich um 20 Uhr (es war bereits alles abgefahren) mit unschlagbaren 3 Zügen den letzten Abend einläutete. Oh du schönes Holz... Wer auch immer auf die Idee gekommen ist, aus Holz eine Achterbahn zu bauen, gehört geehrt. Es ist einfach ein ganz anderes Gefühl als bei einer Stahlachterbahn. Und es war bei weitem nicht so anstrengend wie die ERT einen Tag zuvor, da diesmal fast ausnahmslos alle sitzen geblieben sind. Auch hier kam es zu lustigen Situationen, die so nicht von uns geplant gewesen sind. Wir hatten nämlich im Vorfeld mit maximal 2 Zügen geplant. Der Europa-Park hat 3 Züge fahren lassen, da dies dem Tagesbetrieb an diesem Tag Gang und gebe gewesen ist. Theoretisch wäre daher ein Zug immer leer geblieben, wären da nicht diese PhantaFriends. Hin und wieder war es nämlich so, dass der eigentlich leere Zug mal mit einer, mal mit ein paar mehr Leuten besetzt den Lift hochfuhr und ein sehr lustiges Bild für alle Untenstehenden darstellte. Die ERT war genial. Die Bahn war wirklich warm gefahren und auch der Feuer-Effekt war abends eingeschaltet. Alle hatten ihren Spaß, das hat man in allen Gesichtern ausnahmslos sehen können. Ich hoffe, wir waren an dem Abend auch nicht zu laut. Denn auf der Achterbahn wurden noch einmal alle Kraftreserven aktiviert. Zu erwähnen sei auch, dass es bereits jetzt nach Regen roch, wir aber richtig viel Glück hatten und außer ein Paar Blitzen davon nichts zu spüren bekamen. Wo ein Anfang, ist auch ein Ende. Das Ende wurde nach der ERT eingeläutet. Das Event war ganz offiziell vorbei und die Teilnehmer wurden wieder von @Freddi verabschiedet. Abschiedsstimmung kam auf und nach dem wir wieder netterweise durch das Hotel den Park verlassen durften (danke für das Aufschließen ) ging es auch für uns zurück in die Ferienwohnung. Wir haben den Abend gemütlich bei einem kleinen Grillfest ausklingen lassen, auch wenn es – passenderweise nach unserer ERT – begonnen hatte zu regnen und es äußert kompliziert gewesen ist zu grillen. Hat aber alles geklappt und wir waren alle am Ende des Tages gesättigt. Am nächsten Tag haben auch wir die Zelte abgebrochen und uns auf den Rückweg begeben. Wir sind sehr gut durchgekommen und haben diesmal lediglich 3,5 Stunden benötigt, bis wir @Yanninator aus dem fahrenden Auto geschmissen und nach Düsseldorf zurückgefahren sind. Früh am Nachmittag waren auch wir wieder in unserem Alltag. Danke Was bleibt einem jetzt noch zu sagen. Im ersten Teil ein ganz großes Dankeschön an alle, die am Event beteiligt gewesen sind. Das beginnt in erster Linie mit den Leuten, die bei der Planung geholfen haben. Ganz vorne der Kontaktmann mit dem Europa-Park @JayPeck, aber auch den anderen Personen aus dem Team die sich um die Planung und die tollen Tickets oder auch das T-Shirt gekümmert haben. Dann natürlich dem Europa-Park, der uns sehr herzlich willkommen geheißen hat und ein guter Gastgeber gewesen ist. Nicht unerwähnt bleiben soll ein Dankeschön für das tolle Gruppenfoto und den sehr kurzfristigen Besuch im Voletarium. Eine sehr nette Geste! Auch die Professionalität bei den ERTs war deutlich zu merken. Alle sind auf ihre Kosten gekommen und es wurden wie im Vorfeld vereinbart absolut ausreichende Kapazitäten zur Verfügung gestellt, sodass jeder die Möglichkeit gehabt hat, die Zeit voll und ganz zu nutzen. Der letzte Dank geht an Euch alle: DIE Community! Ohne Euch sind solche Events nicht möglich. Und ohne Euch würden die Events nicht so einen riesen Spaß machen. Wir freuen uns heute schon darauf, weitere tolle Events zu erleben. Und mit Sicherheit ist die ein oder andere tolle Aktion bereits in der Planung . Vielen, vielen Dank und bis zum nächsten Mal! Beste Grüße Tommy (und das gesamte Team natürlich) Link zum kompletten Album: https://www.phantafriends.de/gallery/category/14-europa-park-2018/ Gruppenfoto und Teilnehmerliste (alphabetisch sortiert): @Alex S., @asia888, @babyweltraumpinguin, @bean12345, @Ben, @Benni, @funtime_arena, @Bürgermeister_von_klugheim, @cephista, @chrstnkltgn, @Elector, @Exly, @Floraetfauna, @Freddi, @IceCold, @JayPeck, @Jusie, @Katyro, @Katze13, @Kaweni.d, @Kenschy, @KyokaSun, @Lana, @MIB83, @monat111, @Nachtfalke, @Nadinedz, @Nerotip, @Niko, @PasXal, @Rinya, @Ruechrist, @Sonbart, @SonTyp, @Steffen492H, @Steve.O, @Thrillfreak, @tivoli, @Tommy, @Traker, @VampirEule, @Watson, @Yanninator
  2. Tommy

    PhantaFremd Toverland Oktober 2016

    Toverland, wir kommen! Oder auch: Oh mein Gott, mieten wir wirklich eine Achterbahn? Das Phantasialand ist das zweite Zuhause vieler Mitglieder unserer Community und wird so oft wie es die Zeit zulässt besucht. Offiziell gibt es zweimal im Jahr (einmal im Sommer und einmal im Winter) ein offizielles Treffen, bei dem wir mit so vielen Mitgliedern wie möglich einen gemeinsamen Tag voller Spaß und Action verbringen möchten. Doch diesmal war alles anders. Unter dem neu erdachten Namen PhantaFremd ging es in diesem Jahr zum ersten offiziellen Freizeitparkbesuch außerhalb vom Phantasialand. Im Vorfeld wurden die Mitglieder hierzu nach ihren bevorzugten Freizeitparks und besonderen Wünschen befragt. Was dann am Ende daraus wurde hat das Team selbst, aber auch alle anderen stark überrascht und die Erwartungen noch einmal übertroffen. Schnell war übrigens klar, wo es die Community hinziehen sollte: Toverland! Und auch der größte Wunsch aller Mitglieder wurde schnell deutlich: exklusive Fahrzeit auf einer Attraktion. Gespickt mit all diesen Wünschen und begeistert von der großen Resonanz, dass unsere Mitglieder für großartige Events auch einen kleinen Beitrag beisteuern würden, ging es an die Planung. Insgesamt hat es übrigens gut 2 Monate gedauert, bis alle Eventualitäten berücksichtigt waren und alles in Trockenen Tüchern gewesen ist. Dass die Plätze am Ende dann auch innerhalb von 24 Stunden alle belegt gewesen sind, hat das Team dann doch überrascht. Könnte aber auch daran gelegen haben, dass wir tatsächlich den ein oder anderen Wunsch erfüllen konnten: das Event beinhaltete zusätzlich zum normalen Parkeintritt eine Backstage-Führung sowie 1 Stunde exklusive Fahrtzeit auf der Holzachterbahn Troy. Am Ende konnten wir es alle selbst nicht wirklich glauben. Aus einem anfänglichen Spaß, „lass uns doch einfach mal eine Achterbahn mieten“ wurde bitterer Ernst. Wir haben es tatsächlich getan. „Wir haben eine Achterbahn gemietet. Wahnsinn. Einfach geil. Oh mein Gott, mieten wir wirklich eine Achterbahn?“ Los geht‘s Für viele unserer Mitglieder ging es am Samstag, den 15. Oktober 2016 früh los. So auch für ein Teil des Teams, das eine gute Stunde Fahrtzeit vor sich hatte. Zu erwähnen ist, dass einige Teilnehmer bereits am Freitag Richtung Toverland aufgebrochen waren, um dort in der Nähe gemeinsam zu übernachten und einen netten Einklang in das Wochenende zu bekommen. Eine sehr schöne Aktion, die hier nicht unerwähnt bleiben soll. Der Treffpunkt am Toverland war für 09:30 Uhr ausgemacht. Vor lauter Aufregung und dramatischer Panik vor Stau sind die meisten mit ordentlichem Puffer aufgebrochen. Unbegründet, wie man auf den leeren Autobahnen feststellen konnte. Das alles hatte natürlich auch einen positiven Nebeneffekt: ausnahmslos alle Teilnehmer waren pünktlich. Bis kurz vor 10 Uhr waren wir übrigens die einzige Gruppe vor den Eingängen des Parks. Gerne hätten wir die Karte „wir haben exklusiv den gesamten Park gemietet“ bis zum Ende des Tages ausgespielt, aber irgendwann kamen dann auch noch die anderen Leute, die an einem anfangs doch verregneten Tag das Toverland unsicher machen wollten. Vor dem Einlass in den Park wurde dann von unserem jüngsten Teammitglied ein Anwesenheitscheck durchgeführt und die speziell für diesen Anlass angefertigten T-Shirts wurden verteilt. Außerdem ein Dank an @cephista für die tollen Namensschilder. Darauf werden wir in der Zukunft bestimmt mal wieder zurückgreifen. Und dann ging es Schlag auf Schlag. Durch eine nette Mitarbeiterin wurden dem Team die letzten Informationen zur Backstage-Führung und ERT mitgeteilt, bevor es dann durch einen Seiteneingang auf das Gelände des Toverland ging. Bereits eine Woche vor dem Start des offiziellen Halloween-Events war schon vieles hierauf ausgelegt. Überall lagen bereits jetzt schaurig-schöne Kürbisse herum. Die Bügel gingen einfach nicht auf, also mussten wir nochmal fahren Erste Station war diesmal nicht wie es sonst der Fall ist eine Willkommens-Ansprache, sondern direkt eine Fahrt auf der Attraktion Dwervelwind im Magischen Valley. Ach und vorher wurde noch eine Toilette aufgesucht, weil die Anreise ihr Übriges getan hatte . Ohne Wartezeiten ging es dann aber ganz wirklich auch sofort los. Hinauf den Lift in den drehenden Achterbahnwagen hinunter auf die Strecke, bei der sich im besten Fall der eigene Wagen immer wieder um die eigene Achse drehte. Funktionierte super und die Fahrt war wirklich von der Länge her voll in Ordnung. Insgesamt dauerte es ein wenig, bis alle Teilnehmer des Treffens gefahren sind. Aber mit den PhantaFriends ist das kein Problem. Die andere Hälfte hat einfach am Ausgang der Attraktion auf die anderen gewartet und jedes Mal von unten gewinkt, wenn die nächste Gruppe auf dem Lift nach oben befördert wurde. Es saßen auch jedes Mal andere PhantaFriends in der Bahn. Nur bei den letzten Teilnehmern wollten die Bügel in der Station angeblich nicht öffnen, sodass noch einmal gefahren werden musste . Mit einem Schmunzeln und viel Gelächter wurde dies von den am Ausgang wartenden aber mit viel Humor aufgenommen. So schnell wie der Blitz Jetzt sollte es nicht etwa ruhiger werden. Durch das Kids Survival, bei dem viele ihre Gleichgewichtssinne unter Beweis stellen konnten, ging es weiter zur nächsten Attraktion: Maximus' Blitz Bahn. Der Bediener Attraktion versicherte uns, dass Geschwindigkeiten vergleichbar mit Taron erreicht werden, was uns natürlich umso mehr freute (Achtung, die Geschwindigkeiten werden nicht erreicht. Es sind bestimmt mindestens 118 Km/h an einigen Stellen ). Getreu dem Motto „wer bremst, verliert“ sausten alle PhantaFriends die Bahn entlang und kamen alle am Ende sicher und unverletzt zum Stehen. Es wird gemunkelt, dass es auch einige Überholungen gegeben haben soll. Das werde ich mir im Detail auf alle Fälle nachträglich noch einmal anschauen, damit ich das beim nächsten Mal auch kann. Leider gibt es hierzu keine Videoaufnahmen . Sollte allerdings jemand genauere Informationen haben, wie das funktioniert, darf er sich gerne an mich wenden. Sehr schön ist, dass man am Ausgang der Bahn ein Foto kaufen kann, auf dem die eigene Fahrzeit und die maximale Geschwindigkeit aufgedruckt sind. Eine sehr schöne Sache. Kleine Randnotiz: Was sehr cool war an dem Tag: es war scheinbar eine Gruppe unterwegs, die komplett mit Motorradbekleidung (Helm und Anzug) im Park unterwegs gewesen ist. Wir haben diese immer mal wieder getroffen und dachten bis zum Schluss, dass sie sich mit Absicht so eingekleidet hatten, um die Blitz Bahn möglichst ergonomisch fahren zu können. War auf alle Fälle sehr zum Schmunzeln. Auch als diese später auf einer anderen Bahn noch evakuiert wurden (dazu später mehr). Das verrückte Hotel… … Tartüff. Nein, ich muss mich korrigieren. Nach unserer blitzschnellen Fahrt ging es nicht etwa in ein Hotel, sondern in eine Villa. Genauer gesagt in die Villa Fiasko. Ein Fun-House, in dem viele tolle lustige Wackeltreppen, Laufbrücken und andere Herausforderungen auf die Besucher warten. Und Achtung, jetzt kommt etwas, dass das Herz eines jeden PhantaFriends schlagen lässt: auch hier gibt es - Trommelwirbel - eine Drehscheibe . Ein Foto hiervon haben wir leider nicht, aber es hat einfach mit der gesamten Truppe einen höllischen Spaß gemacht. Kann man sich bestimmt vorstellen. Und wenn wir einmal Spaß haben, geht es sofort weiter. Erinnerung an Lego Man merkte schnell, welche Zielgruppe innerhalb der Hallen im Toverland angesprochen werden sollen. Hauptsächlich doch die Jüngeren. Aber wie sagt man so schön: Kinderattraktionen sind auch für große Kinder. Und man kann bestätigen: ja, auch große Kinder haben einen riesen Spaß auf den Attraktionen für die kleine Generation. Eine solche Attraktion ist die Achterbahn Boomerang, die in einer der Hallen ihre Runden dreht. Persönlich musste ich immer an Lego denken, wenn ich die Bahn gesehen habe. Wenn man sich die Bilder ansieht, kann man diese Meinung bestimmt nachvollziehen. Runde für Runde fuhren die PhantaFriends, wobei es das ein oder andere Mal auch zu kleinen Komplikationen beim Einstieg kam, da es sich um eine Kinderbahn handelt, die nicht unbedingt dafür ausgelegt gewesen ist, dass zwei Erwachsene in einem Wagen sitzen. Zum Teil war es zwar sehr kuschelig, was aber mehr zum Lachen gewesen ist und den Spaßfaktor ins unermessliche getrieben hat. Nach einer guten halben Stunde standen alle Teilnehmer am Ausgang, um noch das ein oder andere Foto zu schießen und dann zur nächsten Attraktion zu laufen, die dann auch wieder für die Großen ausgelegt war. Eine ungewöhnliche Sitzposition / Ja wer will denn jetzt? Hierbei handelte es sich um die Attraktion Booster Bike. Das besondere an der Achterbahn ist, dass man wie auf einem Motorrad sitzt. Außerdem kommt ein Launch zum Beschleunigen der Achterbahnzüge zum Einsatz, was das Gefühl, auf einem Motorrad zu beschleunigen, noch einmal verstärkt. Eine Sitzposition, mit der sicher der ein oder andere zu kämpfen hatte, aber am Ende sehr gut angenommen wurde. Die Bahn macht richtig viel Spaß und gerade für das Publikum, das der Park anspricht, ist sie perfekt. Und nicht vergessen, die Arme hochzuhalten. Viel mehr kann man hierzu erst einmal gar nicht sagen. Oder doch? Klar, genau hier an dieser Attraktion haben wir zu einem späteren Zeitpunkt die Motorrad-Crew wieder getroffen. Das war ein super tolles Bild, bis auf die Tatsache, dass sie wohl gerne in voller Montur gefahren wären, aus Sicherheitsgründen aber der Helm wohl weggelassen werden musste. Ganz genau haben wir die Aktion nicht mitbekommen. Aber das Bild mit voller Montur auf den Bikes hat einfach gepasst. Besser spät als nie lautete jetzt das Motto. Die große Ansprache und Begrüßung durch das Team folgte. Na ja, sobald sich das Team darauf geeinigt hatte, wer denn die Ansprache übernimmt . Am Ende hatte sich jemand gefunden und kurz mitgeteilt, wie der weitere Ablauf an diesem Tag sein würde. Zu dieser Zeit hatten wir noch vor 13 Uhr, obwohl wir schon sehr viel gefahren waren. Kurz wurde mitgeteilt, dass die Backstage-Führung um 17 und die ERT anschließend um 18 Uhr stattfinden würden. Und ganz wichtig: es wurde um Pünktlichkeit gebeten, da wir die Programmpunkte nicht hätten verschieben können. Anschließend war der erste offizielle Teil für den Tag bereits vorüber. Das Team hatte im Vorfeld beschlossen, allen Teilnehmern ein wenig mehr Freizeit einzuräumen, als dies sonst bei Treffen üblich ist, damit der Freizeitpark in Ruhe erkundet werden konnte. Es bildeten sich sehr schnell kleine Grüppchen, die gemeinsam durch den Park zogen und immer mal wieder trafen, da der Park noch relativ überschaubar ist. Das Trojanische Pferd Hinweis: von hier an erzählt der Bericht die Geschichte der relativ großen Gruppe, die sich gefunden hatte. Nachdem alle Gruppen losgezogen waren, ging es zur Hauptattraktion an diesem Tag, der Holzachterbahn Troy. Obwohl uns die Bahn exklusiv am Abend für eine Stunde zur Verfügung stehen würde, wollten wir uns nicht entgehen lassen, bereits vorher die eine oder andere Runde zu drehen. Also, los geht’s. Und was soll man sagen: die Bahn ist einfach richtig gut. Die Vorfreude auf den Abend stieg daher weiter an. Dadurch, dass der Park angenehm leer gewesen ist an diesem Tag, wurde auch eine Runde mehr gedreht. Schaukel(pferd) Anschließend wurde eine Runde auf der Schiffschaukel mitgenommen. Und weiter zu einer Attraktion gegangen, die sich zum Star des Tages entwickelt hat. Man stelle sich jetzt bitte lauter Jugendliche / Erwachsene vor, die auf Pferden sitzen und in Geschwindigkeit einer Schnecke eine Strecke abfahren . Ja, es klingt so lustig wie es aussah. Ich denke, Bilder sagen mehr als tausend Worte. Immerhin waren - mehr oder weniger richtige - Reitbewegungen dabei. Und die Personen, die von außen zugeschaut hatten, wurden ordentlich bespaßt . Man kennt das ja von anderen Treffen, wie die Leute dann die anderen mitreißen und am Ende alle am Lachen sind, auch wenn es keinen richtigen Grund gegeben hat. PhantaFriends eben. Sonnenschein Was wir dann zu Beginn erhofft hatten, wurde tatsächlich Realität: die Sonne kam raus und es wurde noch einmal richtig schön warm. Perfekt, um bis zur Backstage-Führung um 17 Uhr noch einmal alle Attraktionen des Parks ein oder zweimal zu fahren. Unter anderem natürlich die Wasserbahn Backstroke, das Kettenkarrussel und - unvergesslich - die Teetassen, bei denen sich einige den Rest gegeben haben . Übergeben hat sich zum Glück keiner, auch nicht die total verrückte Tasse, die sich gefühlt mit 1000 Umdrehungen in der Minute verselbstständigt hatte. Selbstverständlich wurden auch die Rutschen alle ausprobiert, bei denen einige auch ordentlich nass geworden sind. Sehr schön war auch die Fahrt auf der Rafting-Bahn, bei der wir sitzen bleiben konnten, was sich bei der zweiten Fahrt aber eher als Fehler herausgestellt hatte, da wir durch den Zustieg einiger Personen mehr am Boden gekratzt haben, als das uns das Wasser durch die Rinne trieb. Und obwohl niemand geglaubt hatte, dass wir die Zeit bis 17 Uhr schaffen würde, war es dann ganz plötzlich von jetzt auf gleich soweit. PhantaFriends Backstage Die beiden Highlights des Tages standen uns allen noch bevor. Auf vielfachen Wunsch wurde eine kleine Backstage-Führung organisiert, die Einblicke hinter der Holzachterbahn Troy zeigen sollte. So viel sei gesagt: es wurde eine Führung von 20 Minuten versprochen. Am Ende waren es fast 60 Minuten und auf keinem der Gesichter gab es nach der Führung kein Lächeln im Gesicht. Kurz vor 17 Uhr trafen wir uns vor dem Eingang der Achterbahn Troy, um von einem wirklich netten und lieben Techniker abgeholt zu werden, der uns in die Werkstatt der Holzachterbahn führte. Direkt zu Beginn wies er uns darauf hin, dass sein Deutsch nicht sehr gut sei, er aber versuchen würde, alles verständlich zu erklären. Er hat es ausgesprochen gut geschafft, die Details der Bahn nahezubringen. Und wenn einmal ein Wort fehlte, gab es die PhantaFriends, die gerne unterstützten. Sehr schön war übrigens die Tatsache, dass über unseren Köpfen hinweg der Achterbahnbetrieb weiter lief und immer wieder ein Zug über unseren Köpfen hinweg fuhr. Im Detail wurde damit begonnen, einige technische Daten der Bahn wie etwa die Höhe und Streckenlänge zu vermitteln. Anschließend ging es weiter mit Informationen zur täglichen Wartung (morgens wird einmal komplett von 2 Technikern die gesamte Strecke abgegangen, was ungefähr eine Stunde in Anspruch nimmt, bevor mit den Testfahrten begonnen wird. Außerdem werden kritische Abnutzungserscheinungen direkt markiert und ggf. behoben). Eine der interessantesten Informationen war dann wohl die Länge der Kette auf dem Lifthill und dass diese in 8 Jahren erst einmal ausgetauscht werden musste und dieser Vorgang mehrere Wochen in Anspruch genommen hat. Basisinformationen wie das Gewicht und Aufbau der Züge oder auch den Aufbau der Strecke rundeten das Erlebnis ab. Die 20 Minuten waren bereits vergangen und alle hatten gedacht, dass nicht noch mehr kommen würde. Weit gefehlt. Jetzt ging es doch tatsächlich unter der Strecke her zum Gerätehaus, in dem der Antrieb der Kette zu finden ist. Was soll man sagen? Es war laut. Aber interessant anzusehen. Nachdem jeder Teilnehmer einmal detailliert alles begutachtet hatte, ging es weiter unter der Bahn her an den Punkt der Strecke, an dem man spüren konnte, dass die gesamte Holzkonstruktion arbeitet. Hier wurde dann auch das Gruppenfoto geschossen und jeder Teilnehmer hatte die Möglichkeit, viele tolle Fotos von der Bahn zu machen. Anschließend ging es zurück zum Eingang von Troy, wo uns der Techniker viel Spaß bei der ERT wünschte. ERT Ähm, bitte was? In der Vergangenheit kam immer wieder die Frage auf, was diese Abkürzung genau bedeutet. Ist eigentlich ganz schnell erklärt: Exclusive Ride Time. Auf Deutsch wurde es häufiger im Forum auch Extra Fahrtzeit genannt. Aber wir halten uns hier an den englischen Begriff. Im Grunde genommen heißt das nichts anderes, außer, dass eine ausgewählte Attraktion exklusiv für eine Personengruppe betrieben wird. Und wer will das nicht? Es dauerte ein wenig, bis wir nach der Führung in der Station von Troy standen, wo noch regulärer Fahrbetrieb stattfand. Es war sehr schön, anzusehen, dass die Mitarbeiter die Tagesgäste weit bis nach Parkschluss fahren ließen und einfach richtig gut drauf waren. Mit ein wenig Verspätung startete die ERT für die PhantaFriends. Also, schnell die Tasche in die Ecke geschmissen (unnötige Last, braucht kein Mensch ) und hingesetzt, bevor der erste mit PhantaFriends besetzte Zug mit lautem Geschrei und klatschenden Mitfahrern auf dem Lifthill dem Sonnenuntergang entgegen fuhr (ein absoluter Traum). Da war sie wieder, die Partystimmung, die man schon aus dem Phantasialand kannte und hier mindestens genauso gewesen ist. Ein Partyzug nach dem anderen rollte auf der Strecke entlang durch den Bahnhof, in dem grundsätzlich laut geklatscht wurde, der immer wiederkehrenden Schlussbremse entgegen. Einfach unbeschreiblich. Einfach der Wahnsinn, wie gut alle drauf gewesen sind. Auch das Personal hatte übrigens einen riesen Spaß. Auf die Frage hin, ob wir nicht eine Stunde länger fahren dürften, wurde übrigens nicht etwa mit einem direkten Nein geantwortet . Zwei Situationen haben den Abend dann noch zu etwas ganz Außergewöhnlichen gemacht, was nicht vorenthalten werden soll. Was hat er denn angestellt? Auch während der ERT war der Techniker, der zuvor die Backstage-Führung durchgeführt hatte, an Bord. Nach dem die ersten Züge den Bahnhof verlassen hatten und bevor der nächste an der Reihe gewesen wäre, wurde Plötzlich einer der jüngeren Teilnehmer (@Thrillseeker) vom Techniker aus der Bahn geordert. Die Panik war dem armen Jungen in seinem bleich gewordenen Gesicht anzusehen . Und auch alle anderen Teilnehmer wussten erst einmal nichts mit der Situation anzufangen. Was war passiert? Hatte er sich falsch verhalten? Für einen kurzen Moment wurde es ruhig, bis klar war, dass gar nichts Schlimmes passiert war, sondern der gute Junge in den Führerstand der Achterbahn befördert wurde, um die Bahn zu steuern bzw. aus dem Bahnhof auf die Strecke zu befördern. Um es einfach zu sagen: der Traum vieler Achterbahn-Fans wurde wahr: Knöpfchen drücken. Das Lächeln im Gesicht des jungen PhantaFriend werden wir alle nicht mehr vergessen. Nachdem sich die Situation geklärt hatte war die Stimmung noch besser. @Thrillseeker wurde von der gesamten Mannschaft beklatscht und im gesamten Zug wurde bei der nächsten Fahrt über die echt tolle Aktion gesprochen. Der Zug, der durch den PhantaFriend nach der wilden Fahrt in den Bahnhof einfuhr, wurde kurz davor gestoppt (das üben wir noch einmal ) bevor dieser nach Anweisung korrekt im Bahnhof zum Stehen kam. Drück auf’s Knöpfchen, Yannis! Aber nicht nur ein PhantaFriend hatte am Abend die Möglichkeit, etwas Außergewöhnliches zu erleben. Auch @Yanninator durfte später in den Führerstand. Bereits als wir in der Bahn saßen, kamen von überall her „kritische“ Stimmen: „Neeeiiinn, der Yannis steuert die Bahn, wir bleiben bestimmt stecken oder sowas.“ Tja, was soll man sagen? Ich kann die Situation nur vom Lifthill aus schildern, da ich inmitten auf der Achterbahn saß, als wir am höchsten Punkt auf dem Kettenlift plötzlich standen. Mitten in der Dunkelheit mit einem richtig tollen Ausblick auf das in der Nacht liegende Toverland. In der Bahn selbst war es zuvor sehr laut gewesen, als die Bahn stoppte war für eine kurze Zeit absolute Stille, bevor die ersten Unterhaltungen wieder losgingen: „Das war sooo klar. Da lässt man Yannis einmal was machen und dann sowas“. Es wurde noch viel mehr gesprochen und der Moment richtig schön ausgenutzt mit vielen lustigen Kommentaren, die natürlich nicht ganz ernst gemeint waren. Insgeheim haben wir uns für alle PhantaFriends gefreut, die die Bahn steuern durften oder die die Situation auf dem Lifthill miterlebt haben. Dieser Moment war einfach unbezahlbar. Zurück in der Station wurde @Yanninator dann übrigens darum gebeten, niemals den Führerschein zu machen . Schön war aber auch, dass er ebenfalls ein riiiiesiges Grinsen auf dem Gesicht hatte. Das wird er mit Sicherheit auch niemals mehr vergessen. Da ich auf dem Lifthill festsaß kann ich nur aus Erzählungen wiedergeben, was im Führerstand der Bahn passiert war. Und zwar wurde @Yanninator vom Techniker darum gebeten, in einem ganz bestimmten Moment den Notaus der Bahn zu betätigen. Dieser (und auch @Thrillseeker, der ebenfalls noch dort zugegen war) schien so überrascht, dass die Bahn abrupt zum Stehen kam, dass er erst im Nachhinein begriffen hat, was er dort eigentlich getan hatte und leicht erschrocken gewesen ist. Auch hier muss man dem Toverland ein riesiges Dankeschön aussprechen, so etwas Einzigartiges möglich gemacht zu haben. Gruppenfoto Natürlich hat aller Spaß einmal ein Ende. So auch hier. Gegen 19:20 Uhr verließen wir den menschenleeren Park durch den Ausgang und verabschiedeten alle Teilnehmer. Diesen Tag werden wir alle nicht mehr vergessen. Teilnehmerliste (alphabetisch sortiert) @AndyP @asia888 @bean12345 @Lemonade0812 @Benni @Bloodmoney @Celi Lina @cephista @chris1970 @DarkShadow @derlangi @Elector @Emoly @Exly @Joker @Jusie @Katze13 @Multimon @mysteryDyne @myzl @Nachtfalke @PasXal @PHLfreak @Pinselchen79 @Prof.Ulf @Rinya @Rollercoaster1137 @Ruechrist @scotty @Shade @Shalimar @Sky @Steve.O @SoulOfTaron @Steffi @SteWan @Thrillfreak @Thrillseeker @tivoli @Tommy @Yanninator !! Danke !! Das war es, das erste PhantaFremd in der Geschichte aus dem Toverland. Viel bleibt hier nicht mehr zu sagen, außer noch einmal allen Teilnehmern für die rege Anmeldung zu danken. Wir haben damit absolut gar nicht gerechnet. Wir waren überwältigt von dem vielen positiven Feedback durch Euch alle. Nur durch Euch war dieses Event überhaupt möglich und nur durch Euch konnten wir wieder einen tollen Tag mit so vielen Erinnerungen erleben. Großer Dank gilt natürlich auch dem gesamten Team, das sich um die Organisation gekümmert und den gesamten Tag geplant hat. Und nicht zu vergessen das Toverland. Danke für die Backstage-Führung mit einem wirklich netten und kompetenten Techniker und danke für die tollen Momente während der ERT, die wir nicht vergessen werden. !! Hier besteht definitiv Wiederholungsbedarf !! Fotoalbum Wenn noch jemand weitere Fotos hat, dann packt sie doch bitte in das passende Album. https://www.phantafriends.de/gallery/category/13-toverland-2016/
  3. Zunächst einmal: am Sonntag, dem 16.10.2016 planen wir, sozusagen als After-Show-Party, das Phantasialand zu besuchen Aus diesem Grund möchten wir nach dem Toverland Event dort in der Nähe übernachten, ich bin bei der Suche dabei auf diese extrem billige Möglichkeit gestoßen: Oostappen Vakantiepark. 1 Nacht kostet bei einer Belegung mit 6 Personen (3 Schlafzimmer) pro Person bereits ab knapp 18 Euro, eine weitere Nacht knapp 9 Euro. Man bezahlt einen festen Preis pro Mobilheim/Haus, sowie einmalig eine Bettwäschegebühr. Fahrtzeit zum Toverland ca. 15-20min. Erinnert mich etwas an die Einrichtungen die man zur Schülerfreizeit genutzt hat Ist recht einfach und etwas trashig, aber man könnte auch problemlos mit einer größeren Gruppe dort übernachten. Wir überlegen auch, bereits Freitag Abend anzureisen, um uns den Anreisestress am Samstag Morgen zu sparen plus länger schlafen zu können (und damit wir pünktlich sind ) Alternativ kämen zB auch die Hotels im PHL in Frage…dies ist dann aber natürlich gleich eine ganze Ecke teurer… Interesse bzw. sonstige Ideen, Meinungen, Vorschläge?
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