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Extrablatt: Der Logbuch Eintrag zu Rookburgh ist veröffentlicht worden!


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Liebe Explorer, 

über die neumodischen Medien habt Ihr bestimmt schon mitbekommen, dass wir einer Einladung von Ltd. Gustav Meyerhopper gefolgt sind und einen unvergesslichen Aufenthalt in Rookburgh inklusive einer Übernachtung im Hotel „Charles Lindbergh“ erleben durften. 
 
Ihr wart noch nicht dort? Dann lasst Euch von uns eine Geschichte in mehreren Teilen erzählen um selbst Teil dieses unvergesslichen Erlebnisses zu werden!  
 
Check-In / Hotel 
Nach unserer Ankunft vor den Toren Rookburghs wurden wir bereits erwartet und direkt zum Check-In geleitet, wo wir noch einmal im Namen von Ltd. Gustav Meyerhopper herzlich begrüßt wurden.  
 
Ebenso wurde uns etwas über das tägliche Treiben und die Geschichte Rund um Rookburgh erzählt.  
Damit wir uns im verwinkelten und komplexen Hotel nicht verlaufen, gab es hierzu noch eine extra Karte die uns zu unserer Aeronauten Kabine leiten sollte.  
 
Dort angekommen, fanden wir eine sehr schön gestaltete Kabine vor. Kleiner als die Zimmer im fernen Afrika oder Asien, aber alle unsere Sachen konnten in der Kabine problemlos verstaut werden und man hat sich schnell an dieses außergewöhnliche Ambiente gewöhnt.  
Es sah auch so aus, als ob der letzte Aeronaut seine Fliegerbrille und Schal noch in der Kabine vergessen hat – es wirkte auf uns alles sehr stimmig und passend. 
 
Die weichen Betten am Abend ließen einen auch schnell von den aufregenden Tag erholen und die Waschkammer in der Kabine war ausreichend für eine erholsame Dusche.  
 
Wie immer sagen Bilder mehr als tausend Worte. Aber seht selbst... 
 

 

F.L.Y.

Nachdem wir schon in unserer Kabine die Fliegerbrille und Schal gefunden haben, öffneten wir die Tür unserer Kabine und direkt vor uns flog eines dieser Fluggeräte vorbei – man sagte es sei dieses „F.L.Y.“ und wir sollten dies nun dringend einmal austesten. 
 
So geleitete man uns zu „F.L.Y.“ und waren freudig überrascht, wie lang dieser Weg zum Fluggefährt ist und was man auf diesen Weg alles entdecken kann – hier etwas Kohle, dort etwas Werkzeug und so weiter. 

Nachdem wir dem Weg bis zum Ende gefolgt sind, haben wir unsere persönlichen Sachen in einen Spind hinterlegt. Hierfür bekamen wir vorher vom Bedienpersonal Bänder gereicht, womit wir diese Spinde öffnen und schließen können. 
 
Nun ging es schnell zur Sicherheitskontrolle. Wer in der Vergangenheit geflogen ist kennt solche Kontrollen durch einen Metalldetektor ja bereits. Safety first! Da wir alle keine losen Gegenstände mehr am Körper trugen, durften wir direkt zum Gate durchgehen und durften dieses außergewöhnliche Fluggerät besteigen.  
 
Außergewöhnlich war schon der Einstieg, normalerweise hat man Reihen zum Einsteigen – hier allerdings nicht. Bei diesem Fluggerät gab es in der Station nur eine Reihe – alle Sitzmöglichkeiten waren in einer langen Reihe nebeneinander positioniert.  

Nach einer kurzen Überprüfung des gut gekleideten Flugpersonals ging es los und unser Flug über Rookburgh startete. Zuerst noch an etwas Werbung für Unternehmen aus Rookburgh vorbei gerollt, dann noch fix neben einer Fabrik vorbei gefahren wo wir Arbeiter von Rookburgh bei der Arbeit sehen und anschließend wurden wir in unsere Flugposition gedreht. 

Nun startete unser Fluggerät, erst fuhren wir langsam und nach kurzer Zeit beschleunigten wir und hoben ab. Nun ging es durch die engen Schluchten beim Charles Lindbergh Hotel, knapp vorbei an diversen Gebäuden hoch über Rookburgh.  
 
Hierbei haben wir einige waghalsige Flugmanöver vollführt wie Schrauben, sind durch den Dampf eines Druckkessels gefahren oder wurden von den Wasserspielen etwas nass. 
 
Nach dem erfolgreichen Flug konnten wir unsere persönlichen Sachen aus dem Spind holen und kamen direkt am Kohleschipper wieder an.  
 
Da der Flug entspannend und gleichzeitig aufregend ist, entschlossen wir uns zu späterer Stunde zu einem Wiederholungsflug im Dunklen. Durch die aktuelle Beleuchtung ist der Flug gefühlt noch eine Stufe intensiver und aufregender. Wir empfehlen einen Flug zu späterer Stunde definitiv und freuen uns hier schon auf die kommenden Erlebnisse in den Wintermonaten. 
 
Man teilte uns auch noch mit, dass die Explorer vom Hotel Charles Lindbergh zusätzlich einen extra Eingang zum Gate haben und somit schneller eine Runde mit diesem tollen und außergewöhnlichen Fluggerät vollziehen können.  
 

 

Themenbereich 
 Man bekommt hier das tagtägliche Leben hautnah mit!  
 
In ganz Rookburgh ist es am Dampfen, hier ein Kessel der dampft, woanders dampft es aus einem Raum und in gewissen Teilen im Bereich raucht es sogar aus den Gullys – zu später Stunde vernimmt man aus den Gullys auch ein rotes Leuchten.  
 
Wenn die Dämmerung über Rookburgh hineinbricht, sieht man, dass auch die Beleuchtung bei Nacht eine Augenweide ist!  
 
Hier scheint man Tag und Nacht zu arbeiten und die Kohle zu fördern!  
 
Auch hört man regelmäßig bei „Emilie’s Chocoladen & Candy Werkstatt“ wie hier durch die Luftschiff Agentur Nachrichten per Morsecode gesendet werden. Auf der anderen Seite des Bereichs hört man in Abständen LKWs die starten und Eisenbahnzüge, welche die Kohle wegfahren.  
 
An den Gebäudefronten der Airrail Company findet man stellenweise Fracht, welche noch versendet werden muss, während ein paar Meter weiter die Zeppeline schon bereitstehen.  Wir fühlten uns in Rookburgh sehr wohl und waren direkt in seinen Bann gezogen. Gab es außerhalb von Rookburgh noch ein Land? Schwer zu sagen, über die hohen Mauern konnte man so gut wie nix sehen von den angrenzenden Ländern. 
 
Aber Rookburgh scheint beliebt zu sein, viele Unternehmen werben hier mit kleinen und großen Werbeplakaten für ihr Unternehmen oder ihre Produkte – ob dort wohl auch versteckte Botschaften zu finden sind? 

Ebenso sieht man an manchen Stellen interessante Fahrzeuge oder stellenweise noch das Werkzeug der Arbeiter von Rookburgh.  

Bei unserem kurzen Aufenthalt haben wir sicherlich noch nicht alle Details entdecken können, aber dass man hier sehr viel noch Entdecken kann steht fest.  

 

 

Emilie’s Chocoladen & Candy Werkstatt 
Während unseres Aufenthaltes hatten wir Hunger auf etwas Süßes – hierbei bot sich der Süßwarenladen in Rookburgh an.  
Dieser Süßwarenladen hat eine große Auswahl an Schokolade in verschiedenen Sorten und mit verschiedenen Belägen – dazu noch alles Handgemacht!  
Wer allerdings was anderes als Schokolade möchte, wird auch hier fündig! Hier kann man sich an verschiedenen Stationen seinen eigenen Candy-Mix zusammenstellen.

 
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Kohleschipper 

Für den kleinen Hunger gibt es am „Kohleschipper“ frisch zubereitete Sandwiches, welche sehr lecker und außergewöhnlich sind. Perfekt für eine kleine Stärkung nach dem Flug oder auch für Personen welche nicht im Restaurant essen möchten.  
 
Hierbei kann man aus 5 verschiedenen Sandwich-Kreationen auswählen – hier sollte für jeden was dabei sein. 

 


Uhrwerk 
Wer keine Kleinigkeit vom Kohleschipper essen möchten, der kann sich im Uhrwerk geschmacklich gut verwöhnen lassen. Pasta, Salate, Burger und andere Speisen kann man sich hier zu sich nehmen und sich auch gut für den nächsten Flug stärken.  
 
Leckere Getränke, die man in anderen Restaurants nicht so findet, kamen hier zum Vorschein! Die Getränkekarte ist gespickt von vielen ausländischen Bieren, Hopfen-Limonaden, Cocktails und weiteren Soft-Getränken. Explorer, die auf Wein stehen, müssen zum Zeitpunkt unseres Protokolls leider auf andere Getränke ausweichen. 
 
Die Speisen waren sehr lecker und haben uns auch sehr gut gesättigt.  
Das Ambiente ist schön gemütlich und die Stühle, an den Tischen fest verankert, sind außergewöhnlich. 
 
Auch das Waschbecken in den Toilettenräumen ist außergewöhnlich!  
 
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Aber Achtung! Ab einer gewissen Uhrzeit ist das Restaurant Uhrwerk nur noch für die Explorer des Hotels Charles Lindberg geöffnet.  
 
Hierbei gibt es für jeden übernachtenden Explorer ein 3-Gänge-Menü welches aus einer Vorspeise, einem Hauptgang und ein Dessert besteht. Die Speisen wählt man sich selber aus einer eigenen Karte extra für das Abendessen aus. 
Das Essen war hierbei wie oben bereits geschrieben sehr lecker und sättigend.  

Bilder vom Essen und der Karte findet man hier:

 

Das Frühstück war ausreichend und hat uns gut für den Tag gestärkt. Aufgrund der aktuellen Lage kann dies aber aus unserer Sicht erst wirklich beurteilt werden, wenn auch in Rookburgh alles wieder normal läuft. 

 

 

Bar 1919 

Natürlich lassen richtige Explorer den Abend gemütlich ausklingen nach solch einem aufregenden Tag! Die Bar kann daher nur von wahren Explorern besucht werden. In der Bar haben wir erstmal die aktuelle Ausgabe der „Rookburgher Gazette“ gelesen welche in einen Zeitungshalter bereit lag.  
 
Ebenso hätten wir unsere Zeit noch mit einer geselligen Runde Dart oder Billiard ausklingen lassen können, wir entschieden uns jedoch dafür auf der Außenterrasse Gespräche zu führen. 
 
In der Bar konnten wir aus einer Vielzahl an diversen Craft Bieren wählen und es gab sogar ein Cider. Ein Biertasting zum Durchprobieren durch die vielen Sorten war hier möglich. Abgerundet wird das Angebot durch einige besondere Cocktails (z.B. in einer Fishbowl für 2) und natürlich Softgetränken. 
 
Optisch war die Bar umwerfend! So viele Rohre für die Getränke, die Flugzeugmodelle über den Billardtisch oder auch einfach die Lampen sorgen für unheimlich viel Atmosphäre!
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Schlusswort 
Wir hoffen, euch hat unser kleiner Bericht zum Rookburgh Event gefallen! 
Unsere Explorer hatten sehr viel Spaß und hoffen, dass wir diesen auch über diesen Bericht der anderen Art etwas transportieren konnten. 
 
An dieser Stelle möchte wir uns noch einmal recht herzlich beim Phantasialand für die Einladung zum exklusiven und sehr persönlichen Explorer Erlebnis bedanken! 

Einige Bilder findet Ihr auch noch hier:

 

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