Alle Beiträge von TheDarkKyll
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Die Sache mit der Erweiterung...
Ja das mit dem Bad in Liseberg war richtig bitter. Wird aber genau so wieder bis auf ein paar kleine Änderungen erneut so aufgebaut, wie es ursprünglich geplant war und auch dort schon stand. 🙂
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NRW plant neues Gesetz - Mountainbike im Wald bald tabu?
Habe ich auch nirgendwo behauptet, dass ich fernab der offiziellen Wege spazieren gehe. Ich hab's beim Mountainbiken sogar explizit noch dazu geschrieben. 😉 Und trotzdem fehlt mir da jetzt ein Beleg zu deiner Aussage, dass ein Waldweg von 1 Meter Breite und einem Meter Länge ein Gebiet von insgesamt 101 m2 insgesamt unbewohnbar für Teile der heimischen Fauna machen würde. Ich hab dazu lediglich eine Seite vom WWF gefunden, die geht auf die Vor- und Nachteile von Waldwegen ein, da ich selber zu faul bin, hab ich ChatGPT mal das Wesentliche in einer Pro-Contra-Liste zusammenfassen lassen: Pro Waldwege / Pflege der Waldwege Mehr Licht am Waldboden → viele Pflanzen und Tiere profitieren Lebensraum für Insekten, Reptilien und Amphibien Wege machen den Wald für Menschen zugänglich und schützen andere Bereiche Mulchen der Wege dient als Dünger für Pflanzenwelt Kontra Waldwege / Pflege der Waldwege Beim Mulchen werden auch Insekten und kleine Pflanzen eingesaugt bzw. zerstört Schnittgut wirkt wie Dünger → manche Pflanzenarten können andere verdrängen Es gibt bisher noch keine perfekte, umweltfreundliche Pflege-Methode WWF JugendWelchen Einfluss haben Waldwege auf die Natur? - WWF JugendWenn wir mit offenen Augen durch den Wald laufen merken wir, wie abwechsungsreich die Artenvielfalt an Waldwegrändern ist. Ein Spaziergang durch den Wald ist immer sehr wohltuend und gesund. Dabei ist Das war übrigens die einzige seriöse Quelle, die ich über Google zu dem Thema finden konnte. Aber ich bin auch nicht in irgendeiner Bringschuld, Belege für oder gegen diese 50-Meter-These zu liefern, da ich diese Behauptung auch nicht aufgestellt habe. Du kannst ja entsprechende Studien nachreichen, wenn du dieses Argument hier bringst, solange ist es für mich leider nur eine unbelegte Aussage deinerseits.😉
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Die Sache mit der Erweiterung...
Schon richtig, mir ging es nicht darum auf den Status Quo vom Rechtlichen einzugehen, der war mir auch selbst so bewusst. Mir ging es eher darum ob bei einem Unternehmen, welches 2 Millionen Gäste jährlich begrüßt und Teile davon auchbeherbergt, überhaupt eine solche Entscheidung von der Kompetenz her auf lokaler Ebene getroffen werden kann, weil es in meinen Augen eben doch ein deutlich größeres Interesse ist, als man in der Lokalpolitik entscheiden könnte. Der Umfang ist eben für mich ein anderer. Wenn auf die Erweiterung jetzt Firma Müller erweitern würde, die Metallsiebe herstellt, ist das eben was anderes als ein Tourismusbetrieb mit 2 Millionen Gästen. Ich hoffe man versteht, was ich meine. 😅
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NRW plant neues Gesetz - Mountainbike im Wald bald tabu?
Gibt es dazu auch eine Quelle oder ist das eher "Hörensagen"? 🤔 Wir können gerne über deine These reden, aber dann auch bitte mit Quellvermerk, woher diese Behauptung mit den 50 Metern Abstand, die Tiere so generell halten sollen, herkommen. Wenn ich durch den Wald fahre (auf offiziellen Wegen) erlebe ich es nicht selten, dass links oder rechts des Weges ein Reh steht oder dieses sogar kreuzt. Eine magische Barriere für die Tiere scheinen diese Wege nicht zu sein oder sie halten sich nicht an diese Regelung. Ich persönlich kenne diese 50 Meter Abstand-Regel eher, dass man als Mensch selber den Abstand zu Wildtieren einhalten soll, da die Gefahren (z.B. bei Wildschweinen, die Frischlinge haben) nicht zu unterschätzen sind. 😉 Das Verlassen von Wegen und Trails ist zurecht verboten. Natürlich sollten Wanderwege, Trails oder Bewirtschaftungswege immer so angelegt werden, dass sie den kleinstmöglichen Eingriff in die Natur darstellen. Aber gerade bei Wanderwegen auch im Hinblick auf die sogenannten Premiumwanderwege, erlebst du es nicht gerade selten, dass diese absichtlich in Teilabschnitten naturnah realisiert werden und durch entsprechend schmale Pfade stattfinden. Wer den Eifelsteig oder den Moselsteig schon mal etappenweise lang gegangen ist, weiß wovon ich spreche. Diese Wege, wie der Eifelsteig z.B. werden übrigens mit Naturschutzbehörden und entsprechenden Experten erstellt. Beim Eifelsteig wurde entsprechend mit Gutachtern und Experten drauf geachtet, dass die naturnahen Wege eben den Eingriff für die Flora und Fauna so gering wie möglich halten. Kommt immer auf den Hundebesitzer an. 😉 Ich leih mir gelegentlich den Hund meiner Eltern aus. Wenn ich durch den Wald spaziere, mache ich ihn dann auch los. Der Hund bleibt aber auch auf dem Weg direkt bei mir, weil er entsprechend erzogen ist und läuft nicht quer durch die Walachei. Ich kenne aber auch Hundebesitzer, die ihren Hund nicht vernünftig erzogen haben, wo das Tier eben absolut nicht hört und durch den halben Wald rennt. Da kann man dann auch nicht verallgemeinern, ob Hund ohne Leine generell ein Problem darstellt. Es gibt in NRW übrigens keine allgemein gültige Leinenpflicht für Hunde im Wald, nur mal so viel zu dem Thema. Die Regeln können aber je nach Waldgebiet und Stadt unterschiedlich geregelt sein.
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NRW plant neues Gesetz - Mountainbike im Wald bald tabu?
Na das Thema E-Bike hat schon eine gewisse Tragfähigkeit dabei, das sagst du ja selber mit der Zugänglichkeit. Leute, die früher nicht den Berg durch eigene Kraft hochgekommen wären, weil sie nicht die Ausdauer haben mit kleinem Gang den Berg hochzukraxeln, sind nun eben in der Lage auch entsprechend anspruchsvollere Trails zu fahren. Ich sehe das schon in gewisser Weise problematisch, weil da auch viele Leute dabei sind, die eben nicht die nötige Erfahrung oder nennen wir es mal Handling haben, wie man mit einem Mountainbike auf einem Trail fährt. Sieht man inzwischen gelegentlich, wenn diese Leute einen dann bergauf überholen mit voller Motorunterstützung und man sie dann bergab irgendwo 500 Meter weiter danach in der Böschung liegen sieht, weil sie mit viel zu viel Geschwindigkeit runtergedonnert sind. 😂 Ich finde das Thema Radfahren sowieso ein Thema für sich. Ich persönlich fahre regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit. Auch da siehst du zahlreiche Radfahrer, bei denen du den Eindruck bekommst, die allgemein gültigen Verkehrsregeln gelten für diese nicht und sie hätten einen Sondervorfahrtsstatus. Wobei ich eine Gruppe noch deutlich schlimmer als alle anderen Verkehrsteilnehmer finde: E-Scooter-Fahrer. Ich hatte disletzt auch mal wieder fast einen auf der Motorhaube nach dem Einkauf liegen, weil er meinte ohne Handzeichen von jetzt auf gleich 3Fahrspuren, davon 2 Gegenverkehr zu überqueren, um auf den Bürgersteig gegenüber zu fahren. 🙄
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NRW plant neues Gesetz - Mountainbike im Wald bald tabu?
Ich find der Grundgedanke hinter dem Gesetzesentwurf ist eigentlich schon richtig gewesen, man ist aber weit über das eigentliche Ziel hinausgeschossen. Ich zitier mal den Absatz, um was es eigentlich mal bei der Gesetzesnovelle ging aus dem WDR-Artikel: aus dem WDR-Artikel Tatsächlich gibt es mehrere Beispiele von illegalen Mountainbike-Strecken in NRW. So wurden in den Testerbergen bei Hünxe Mitte April Bäume gefällt und der Boden aufgegraben, um eine Mountainbike-Strecke zu bauen. Im vergangenen Jahr wurde in Kleve der Reichswald für eine Strecke stark beschädigt. Und bereits 2023 wurde am Bonner Venusberg eine illegale Strecke geräumt. Also wenn da irgendwelche Privatpersonen hingehen, im Wald Bäume fällen, eigene Rampen und Co. bauen oder sogar mit dem Spaten extra Abfahrten oder Kurven ausbuddeln, dann ist das definitiv schon fernab einer normalen Waldnutzung in der Freizeit. Da verstehe ich schon den Grundgedanken hinter dem Gesetzesentwurf. Nur wie ich ja oben schrieb, ist man dann von vernünftiger Gesetzesnovelle zu absurd neuen Regelungen für Mountainbiketouren im Wald abgebogen... ich frag mich bei sowas immer, wie sich der eigentliche Grundgedanke hinter dem Gesetzesentwurf so ad absurdum fehlentwickeln kann.😅
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NRW plant neues Gesetz - Mountainbike im Wald bald tabu?
An sich muss man den Gesetzesvorschlag sich auch mal im Detail anschauen, beim WDR-Artikel habe ich gestern beim Überfliegen ehrlich noch gedacht: "Fahrwege, feste Wege, wo ist da denn jetzt groß der Unterschied?" Aber das ist schon ein nicht zu unterschätzender Faktor, dieses kleine Wort "Fahrweg" statt festem Weg in der Reform zu verwenden. Ich zitiere mal von der Seite MTB-News den entsprechenden Absatz, der alles Wichtige zusammenfasst: MTB-News-Artikel-Zusammenfassung: Zusammenfassung der geplanten Einschränkungen Radfahren wird auf Straßen und PKW-taugliche Fahrwege beschränkt. Kriterium für Fahrwege: Ganzjährige Befahrbarkeit durch zweispurige, nicht geländegängige Fahrzeuge. Expliziter Ausschluss von schmalen Pfaden und Rückegassen aus der allgemeinen Betretungsbefugnis. Singletrails benötigen künftig Einzelgenehmigungen und eine offizielle Kennzeichnung. Referenz auf forstliche Baustandards legt eine Mindestbreite von ca. 3,5 Metern nahe. Den ganzen sehr empfehlenswerten Artikel könnt ihr hier übrigens lesen. 🙂 Quelle: https://www.mtb-news.de/news/landesforstgesetz-nrw-2026/ Das muss man sich mal wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Damit wären im Prinzip alle typischen Trampelpfade oder bisher inoffiziell angelegten Trails, welche keine offizielle Kennzeichnung haben in Waldgebieten schon absolute Tabuzone und verboten für jegliche Radfahrer, nicht nur Mountainbiker. Ich müsste jetzt tatsächlich überlegen, aber hier bei mir um die Ecke ist der Wald auch ein Paradies für Mountainbiker, auch da gibt es einige Trails, aber kein einziger davon hat eine spezielle Ausweisung als MTB-Trail. Ich bin mal gespannt, ob es hier zeitnah eine Petition gegen diesen Schmarn geben wird. 😅
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Die Sache mit der Erweiterung...
Es geht um den Zeitzeugen, der damals bei der Entstehung des Standorts Phantasialand aus erster Hand berichtet. Das geht ab Minute 40 ungefähr 4 Minuten lang. Auch von mir meinen Respekt an alle, die sich die gesamten 4 Stunden reingezogen haben. 😅
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Die Sache mit der Erweiterung...
Was heißt selbst ernannt? Er scheint ja wirklich Zeitzeuge zu sein als Sohn eines ehemaligen SPD-Mitglieds des damaligen Ortvorstands. Ich find das schön, wie der zwischendurch frei auf Platt redet. Mein Lieblingszitat: "Der sogenannte Eisvogel ist ein Einflieger, der lebt da gar nicht. Ich kann Ihnen sagen, wo der Eisvogel brütet, werd' ich ihnen aber nicht sagen, da sollen sie gar nicht hingehen." 😂 So ein Tiefgaragenstellplatz ist eben auch nicht gerade kostengünstig. Laut Google liegen die Kosten zwischen 15.000 bis 50.000 Euro pro Stellplatz: Noch dazu stelle ich mir das ganze planerisch auch recht schwierig vor, es müsste bereits beim Bau der Tiefgarage komplett berücksichtigt werden, was an Gebäuden und Attraktionen oberhalb im Park dann entstehen würden. Sobald die Tiefgarage ein mal gebaut ist, wird es im Nachgang nur schwer möglich sein, in 20 Jahren irgendwo neue Gebäude zu errichten. 🤔
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NRW plant neues Gesetz - Mountainbike im Wald bald tabu?
Mountainbike-Verbot im Wald? NRW-Landwirtschaftsministeri...Radfahren nur auf "Fahrwegen" statt "festen Wegen“? Für Mountainbiker wird das Fahren im Wald in NRW laut neuem Gesetz erschwert. Da das Thema ja doch mehr Wellen schlägt, würde ich das Thema gern aus dem Errweiterungsthread ausgliedern. 🙂
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Die Sache mit der Erweiterung...
Können wir das Thema nicht langsam auslagern? 😅 Edit: Hier entlang bitte. 🙂
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Die Sache mit der Erweiterung...
Ja und das in Zeiten einer strauchelnden Gesamtwirtschaft, ich verstehe einfach nicht, wieso der Fokus in solchen Zeiten auf so unnötige Dinge gelagert wird. Scheinbar hat man keine Lust mehr sich mit den wirklichen Problemen zu beschäftigen. 😅
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Wir werden Werbefrei!
Okay, jetzt will ich definitiv mehr wissen. Welches Modell? Welcher Hersteller? Verrate uns mehr. 😂
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Die Sache mit der Erweiterung...
Die Frage, die ich mir persönlich stelle, ist eine solche Entscheidung vom Umfang her nicht eher sogar auf Länderebene zu treffen? Also ist in dem Fall nicht die Entscheidung des entsprechenden Bundeslandes weisungsgebunden? Da es es sich um ein überregionales Ausflugsziel handelt mit 2 Millionen Besuchern ist da auch bei einer Erweiterung ein entsprechendes über die Region hinaus vorhandenes Interesse seitens der Besucher vorhanden zwecks Erweiterung. Diesen 2 Millionen Besuchern stehen eben auch "nur" 45.000 Brühler Bürger gegenüber, das entspricht 2,25 Prozent grob. Es ist eine schwierige Kiste, je nachdem, von welcher Sparte man es aus betrachtet. Wäre hier in dem Fall eine Entscheidung auf Landesebene nicht ratsamer, da das öffentliche Interesse sich ja nicht nur auf Brühl bezieht? 🤔 Von dem steigenden Verkehr sind ja auch nicht alle 45.000 Anwohner von Brühl betroffen, genau so wenig von der Lärmbelästigung. Zumal die Erweiterung der Fläche ja eher Möglichkeiten schaffen würde, den Verkehr zu entzerren. Beim Status Quo sehe ich da keine große Möglichkeit, weil es keinen Platz dafür gibt, ergo schießen sich die Phantasialandgegner, die wegen des Verkehrs derzeit dagegen protestieren eigentlich nur selbst ins eigene Bein auf Dauer. Aber ich denke, ab einem gewissen Level der Indoktrination ist man einfach nur noch dagegen. 😅
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Die Sache mit der Erweiterung...
Ich fühle mit dir. Da waren schon einige sehr spezielle Takes dabei. Ich gehe mal als Erstes auf den Einwurf von Rulantica im Europapark ein. Es hatte einfach verkehrstechnische Gründe, dass man sich bei Rulantica für den jetzigen Standort entschieden hat. Der Standort direkt vor Rust bietet einfach zu viele Vorteile. So wird der Verkehr noch vor Rust, welcher die Besucher von Rulantica betrifft, vorher aussortiert und es kommt nicht dazu, dass das vorhandene Straßennetz Richtung Europapark sowohl von Rulantica-Gästen als auch von Europapark-Gästen genutzt wird. Außerdem ist für Rulantica ja auch seitens des Euroapaparks noch eine Monorailverbindung zwischen Europapark- und Rulanticaresort geplant. Rein wirtschaftlich betrachtet bedeuten 2 voneinander entfernte Flächen auch deutlich höhere täglich anfallende Kosten. Kann ich z.B. bei einer Erweiterung am gleichen Standort die Logistik zentralmittig auf der Erweiterungsfläche sowohl für Park als auch für das wir nennen es mal Aquaresort realisieren, sind die Herausforderungen bei einem neuen Standort ein paar Kilometer entfernt auch deutlich größer. Du kannst zwar immer noch hingehen und einen zentralen Logistikpunkt auf der Erweiterungsfläche bauen, allerdings hast du dann immer die Transportwege und entsprechenden Fahrzeiten als Kostenfaktor. Wo du beim "PhantAqua" vor Orteinfach auf die andere Straßenseite fahren müsstest, würdest du hier erst mal 2 Kilometer mit einem Elektrotransportfahrzeug mit Anhängern meistern müssen. Klingt relativ machbar, aber auch so Kleinigkeiten im Alltag, wo irgendein Produkt auf einmal ausverkauft ist und schnell Nachschub vorhanden sein muss, bedeutet mit einem entfernten Logistiklager längere Lieferzeiten. 😅 Zusätzlich hast du auch für die Hotelgäste vor Ort im Phantasialand die Herausforderung einen funktionierenden Shuttle-Service zu realisieren. Und da erwarte ich etwas qualitativ Gehobeneres als der Ranz-Shuttlebus vom Park. Es ist aber deutlich unbequemer, wenn du erst Mal vom Park in irgend einen Bus steigen musst, um am anderen Ende dann am Aquaresort auszusteigen statt fußläufig über eine Brücke ins "PhantAqua" zu kommen. Bei Rulantica z.B. sind wir beim zweiten Besuch auch lieber mit dem Auto rüber gefahren, weil die Bestandslösung gelinde gesagt scheisse gelöst war. Und eine Monorail zwischen "PhantAqua" und Phantasialand wird man wegen der Umweltschützer erst recht nicht realisieren. 🙂
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Die Sache mit der Erweiterung...
Ich meine mal gelesen zu haben, dass die Häuser dem Phantasialand gehören und der Imbiss entsprechend verpachtet worden ist. Also dass die gesamte andere Straßenseite dem Park gehört. 😉
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Die Sache mit der Erweiterung...
Ich muss ja ehrlich sagen, wir sind hier diesmal im Phantafriends-Forum richtig gesittet, was die Erweiterung angeht, bei den Coasterfriends hat die Vertagung der Erweiterung hingegen zu einer richtig hitzigen Klimadebatte geführt, die zerfleischen sich da ja schon fast...😂 (Quelle) Da können wir uns doch hier mal als gesamtes Forum wirklich mal ordentlich auf die Schulter gegenseitig klopfen, dass das hier nicht der Fall ist.😊
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Die Sache mit der Erweiterung...
Das Charles Lindbergh ist ja auch eher ne Jugendherberge für Aeronauten. 😉
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Die Sache mit der Erweiterung...
Na es erweckt zumindest stark den Verdacht. Hier ist übrigens in kurz am Ende die gesamte Menschenmenge kurz zu sehen: https://www.facebook.com/reel/811830411750774 Muss jeder für sich selbst entscheiden ob so eine Menschenansammlung aus 300 Personen anschaut. Ich persönlich wage es stark zu bezweifeln. Aber ich find dieses "Betreute Protestieren" ja echt niedlich. Da müssen noch nicht mal die Schilder selbst gebastelt werden. 😂
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Die Sache mit der Erweiterung...
Die Frage bei solchen Demozahlen ist immer, von wem stammen sie? Wenn ich mir das Bild so anschaue: Ist die Frage, ob der Blickwinkel extra wie ein Hufeisen ausgewählt wurde, um den Eindruck zu erwecken, das rundherum überall Leute sind, dazu noch der stark rangezoomte Bildbereich des Platzes. Also wenn da 300 Leute gestanden hätten, was ich stark anzweifle, warum dann nicht ein großes Panoramafoto vom gesamten Rathausplatz? Hier noch ein anderes Bild, auch das weckt bei mir keine Assoziationen von hunderten von Leuten. Anhand der Schilder erkennt man auch gut, dass da sehr viele vom ersten Foto auf dem hier auch noch drauf sind: Hier mal zum Vergleich ein Bild von der Größe des gesamten Rathausplatzes in Brühl. Bei einem solch großen Andrang wäre es doch viel leichter, eine solch beeindruckende gigantische Menschenmenge von mehreren hundert Leuten einfach und schnell zu fotografieren. Stattdessen dieses dicht an dicht stehen, damit man bloß nicht sieht, ob dahinter wirklich noch Leute stehen. Ich bleib dabei, das bei dem Bild waren alle Demoteilnehmer für ein schön gestelltes Gruppenfoto, was nach mehr aussehen soll, was eigentlich da war. Und hier noch ein Foto zu der "Menschenmenge". Es muss am Ende jeder selbst entscheiden, für wie realistisch er die Zahlen von mehreren hundert Leuten einstuft. Ich persönlich zweifle die 300 Leute mal wirklich extremst an. 😉 Quellen: https://www.ksta.de/region/rhein-erft/bruehl/bruehl-hunderte-protestieren-gegen-erweiterung-des-phantasialands-1283178 https://www.radioerft.de/artikel/bruehl-phantasialand-plaene-vertagt-2652730 https://ga.de/region/voreifel-und-vorgebirge/bornheim/phantasialand-demo-gegen-geplante-erweiterung-in-bruehl_aid-148518727
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Die Sache mit der Erweiterung...
Ach schön. Da konnten sie doch noch das alte Banner von der Domplatte wiederverwenden und hervorholen. :) Quelle: https://www.ksta.de/region/rhein-erft/bruehl/bruehl-klimaschuetzer-setzen-zeichen-gegen-phantasialand-ausbau-869468
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Die Sache mit der Erweiterung...
Ja, man darf aber bei der Therme Euskirchen folgendes nicht vergessen: https://www.rundschau-online.de/region/euskirchen-eifel/euskirchen/euskirchen-therme-verkauft-freibad-und-rutschenparadies-sollen-kommen-5-1174081 https://www.rundschau-online.de/region/euskirchen-eifel/euskirchen/wund-gruppe-will-mehrere-hundert-millionen-in-therme-euskirchen-investieren-1068478 Also die Pläne zum Rutschenparadies sind definitiv aktueller denn je. Und direkt ein Spaßbad mit Thermenlandschaft kombiniert in direktem Umfeld des Resorts zu haben. Ich persönlich halte nicht viel von den Spaßbadideen des Parks. Dann lieber frühzeitig auf eine Kooperation mit der Therme Euskirchen setzen und einen entsprechenden Hotelshuttle ermöglichen. 🙂
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Die Sache mit der Erweiterung...
Also jetzt sind es doch nur 15.000 Bäume? Ich dachte immer auf der Erweiterungsfläche wären 50.000 Bäume? Zumindest hat man doch mit diesem Begriff die Bürgerinitiative getauft? Sind das also doch Fehlinformationen wie die 10 Grad Mikroklimaerwärmung und den jährlichen stark auftretenden Monsunereignissen im Falle eines Ausbaus des Phantasialands? 🤔
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Bollerwagenverbot
Heulsuse 😂 Es gab die Teile damals nicht. Natürlich haben wir damals auch überlebt, aber ich glaube, wenn es damals diese Klappdinger von Fuxtec, Kettler und Co. gegeben hätte, hätten wir beide auch unsere Zeit in den Dingern verbracht. Zumindest gab es die Teile nicht in den Luxusvarianten wie heute, zum praktischen Zusammenfalten, mit Sonnendach, Getränkehalter, Heck- und Frontablagesystem. Guck mal dieses Modell hier, da frag ich mich, ob das entsprechende Pferd im Lieferumfang bei der Kutsche mitgeliefert wird 😂:
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Bollerwagenverbot
Du nimmst durch die Teile eben auch mehr mit als du zwingend benötigst. Und das merkst du am Ende dann auch am Gewicht, dass du dann durch so einen Park ziehen musst. Am Ende lädst du dann die Hälfte des Zeugs ungebraucht wieder ins Auto. 😅 Ich mein in meiner "Generation" (90er Jahre) gab es diese "Klapp-SUV-Bollerwägelchen" eben nicht. Da hat man entweder so einen dieser klassischen Holzbollerwagen noch mit dem Auto mitgenommen oder eben wie du sagtest klassisch den Rucksack vollgepackt. Aber da wurde dann auch nur das mitgenommen, was du wirklich benötigt hast. Thema Erziehungsproblem: Du fährst in erster Linie mit Kindern in einen Freizeitpark, damit diese Spaß und schöne Momente haben. Bevor du also da jetzt mit einem Kind, was eine Viertelstunde Schrei-Orgie bis zur nächsten Attraktion durchziehen würde, durch den Park ziehst, greifst du da glaub ich auch eher dann zu Option B und lässt es im Bollerwagen sitzen. So hat das Kind mehr Spaß beim Besuch und du als Elternteil hast eben auch deine Ruhe. Ob das aus der Erziehungsperspektive so sinnvoll ist, ist ein anderes Thema, aber gerade bei Freizeitparks sollte man auch berücksichtigen, dass die Teile eben absolute Reizüberflutung bei Kindern verursachen. Überall laute Geräusche, alles bewegt und dreht sich, tausende von anderen Menschen. Dass da Kinder irgendwann im Kleinkindalter einfach bockig werden und aufgrund der Überforderung anders reagieren als im normalen Alltag sollte da eigentlich klar sein. Da finde ich es dann durchaus sinnvoll, dem Kind auch mal die 5 Minuten im Bollerwagen zu gönnen. 😉