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Frisbee

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Alle Beiträge von Frisbee

  1. War oder ist vielleicht jemand im Park und sieht, wie es auf da oben aktuell aussieht?
  2. Gibt es eigentlich eine Fahrradstraße, die zum Phantasialand führt? Vielleicht vom Bahnhof aus? Leih-Fahrräder wären eine Option die in vielen Städten gerne genutzt werden. Gibt es doch in Brühl sicher auch.
  3. Was ist denn mit dem Cookie Button? Bei mir kam der nur einmal und dann nie wieder.
  4. Frisbee hat auf Yanninator's Thema geantwortet in Berlin
    Ganz wichtig: Es hat niemand behauptet, die Produktionsfirma sei pleite. Es wurden die öffentlich einsehbaren Informationen recherchiert und vermutet, dass diese Punkte der Grund sein könnten, weshalb das PHL den Produzenten des Films verschweigt. Denn das war ja die Kernfrage: warum nennt man den Hersteller der Sitze des Kinos aber nicht den Hersteller des Films? Gerade bei einem Kino steht ja eigentlich der Film im Mittelpunkt. Somit eine berechtige Frage, finde ich.
  5. Frisbee hat auf Yanninator's Thema geantwortet in Berlin
    Hmmm, @HansWurst ich glaube, du hast Recht. Ich habe da was gefunden: In Indien gibt es ein Firmenregister, das scheint vergleichbar zu sein, wie bei uns das Handelsregister. Dort ist die Firma FractalPicture Limited eingetragen und zaubacorp (1) veröffentlicht Auszüge der Daten: Gegründet: 02.06.2020 Register Nummer: 340191 Registerform: LTD Stammkapital in Euro: 13.666 € Letzte Hauptversammlung: 2023-09-30 Letzte Bilanz: 2023-03-31 Bei so einer kleinen, jungen Firma mit wenig Kapital ist es durchaus vorstellbar, dass die sich mit dem Film übernommen haben. FractalPicture hatte eine Stellenausschreibung veröffentlicht, das Jahresgehalt lag bei rund 6000 €. Da sind die Rücklagen von 13.666 € schnell aufgebraucht. Ich habe selbst viele Jahre mit Indern zusammen gearbeitet. Die Mentalität ist da einfach anders. Das sind super nette und motivierte Menschen. Aber es ist dort verpönt, nein zu sagen. Uns wurden aus Indien immer signalisiert: "ja". Immer grünes Licht. Auch wenn es um neue Prozesse ging, war die Rückmeldung immer ein JA. Ja, wir haben das verstanden, ja, es ist alles klar. Und an dieser unterschiedlichen Mentalität sind Projekte dann auch oft gescheitert. Weil Anforderungen eben doch nicht klar waren, weil die Inder nicht nachgefragt haben aber auch weil wir davon ausgegangen sind, dass eben alles klar sei. Vielfach musste Arbeit dann doppelt und dreifach überarbeitet werden. Der Aufwand war dann sowohl auf indischer als auch auf Deutscher Seite erheblich. Natürlich können wir hier nur vermuten. Aber die Tatsache, dass dieses Studio seit längerer Zeit keine Zahlen mehr veröffentlicht hat, stimmt leider wenig zuversichtlich. Und noch eine interessante Info: Was Kununu in Deutschland ist, ist Ambitionbox (2) in Indien. Mitarbeiter können dort Feedback geben. Bei FractalPicture Limited fällt das nicht so gut aus. Mitarbeiter beschweren sich mehrfach über mangelnde Work-Life Balance, Arbeitsbedingungen, Überstunden, und fehlende Planung. "They have opened the company just for the sake..... No planning of projects and lacks knowledge" "Sie haben die Firma nur um ihrer selbst willen gegründet… Keine Projektplanung und mangelndes Fachwissen." Außerdem wird das Management kritisiert. Insgesamt alles eher durchwachsen. Wenn der Mausketiere Film also wirklich von FractalPicture ist, dann wäre für mich jetzt nachvollziehbar, warum man die Firma dahinter lieber nicht nennen möchte.
  6. Alles lässt sich messen. Die Beliebtheit von Attraktionen kann anhand der Wartezeit abgelesen werden. Noch genauer geht das über SocialMedia. Dort wird der "Social media tone" analysiert, also ob über eine Marke oder ein Produkt gesprochen wird und wenn ja, in welcher Weise. In Bezug auf Phenies Pfannkuchen könnte das Resultat sein, dass pro Monat X Personen darüber sprechen, davon Y% postiv, Z% negativ, Rest neutral. Dann werden Trends berechnet - ob positiv oder negativ zunimmt und wie das Produkt - z.B. Phenies Pfannkuchen, 4D Kino, Taron,... insgesamt die Marke Phantasialand stärkt (oder schwächt). Das Ganze aufgeschlüsselt nach Alter, Geschlecht, Zahlungskraft,...
  7. Frisbee hat auf Yanninator's Thema geantwortet in Berlin
    Fractalpicture aus Mumbai... Die Firmenwebsite von Fractalpicture fractalpicture.studio ist tot, nicht erreichbar. Die Facebook Seite hat nur 2 Posts innerhalb eines ganzen Jahres und 0 Bewertungen. Referenzen konnte ich auch keine finden. Wie hat das Phantasialand diese Firma gefunden? Und warum hat man sich ausgerechnet für DIE entschieden? Immerhin: sie lächeln und sehen alle freundlich aus.
  8. Ich schau im Urlaub auch nicht so genau auf die Kalorien. Trotzdem würde ich lieber nen Pfannkuchen mit Gemüse und Putenstreifen essen, also so eine triefende Kalorienbombe.
  9. Zwischenfrage: Wird die "Werbefrei Option" gut angenommen? Vielleicht hilft es, ein Banner zu schalten oder irgendwo auf die neue Möglichkeit aufmerksam zu machen.
  10. Ich denke, dass der Parkplatz mittelfristig bebaut wird, weil es die letzte Fläche ist, die dem Park gehört und bei der (zumindest teilweise) Baurecht besteht. Vermutlich wartet man jetzt ab, was bei der Erweiterung raus kommt um dann ein ganzheitliches Konzept darauf aufbauen zu können.
  11. Frisbee hat auf Yanninator's Thema geantwortet in Berlin
    Das stimmt. Man hätte einfach eine Lizenz von einem bereits existierenden 4D Film einkaufen können. Eine Lizenz von einer erfolgreichen Produktion, bei der man bereits weis, dass sie bei Gästen gut ankommt.
  12. Die Diskussion um die Ladesäulen bringt nichts, denn die Parkplätze gehören nicht dem Park. @Weissnich : schreibe deine Idee gerne dem Betreiber der Parkplätze. Vielleicht kannst du ihn begeistern und er setzt die Idee um. Dem Eigentümer der Parkplätze dürfte die "Signalwirkung an die Grünen" herzlich egal sein - er betreibt lediglich einen Parkplatz. Die Grünen sind da nicht relevant. Und dann ist noch das Thema Investition: Elektroladesäulen brauchen rund 10 Jahre, nur um die eigenen Kosten zu decken. Mit viel Glück läuft es gut und es dauert nur 8 Jahre. Aber nach diesen Jahren hat der Betreiber keinen Cent verdient und hat 10 alte, abgeranzte Ladesäulen da stehen. Restwert: minimal. Nimmt er hingegen die 50.000 und packt sie in den MSCI World, dann hat er nach 10 Jahren (Entwicklung der letzten 10 Jahre angenommen), ca. 153.000 € auf dem Konto. Nun frage ich dich: Welche Variante ist attraktiver?
  13. Frisbee hat auf Yanninator's Thema geantwortet in Berlin
    Schwieriges Thema. In Deutschland sind halt die Lohn-Nebenkosten extrem hoch. Steuern, Sozialversicherung... und im Ergebnis halt auch nicht besser. Viele hier im Forum haben ja Mack als Produzent vermutet. Was ja unterstreicht, dass die Qualität vergleichbar ist.
  14. Die Statistik ist doch das beste Beispiel. Statt Zucker-Kalorien-Bergen die kein Mensch schafft, würde ich mich total freuen, wenn es eine "Low carb" Version der Pfannkuchen gäbe. Protein Pancake, mit Frischkäse, gegrillten Putenstreifen, Schnittlauch, etwas Salz und Pfeffer... ich würde das echt feiern. Also falls der Park hier mitliest.... ich verlinke mal das Rezept.
  15. Ich denke, darin liegt genau das Problem. Eine Ladesäule an einer öffentlichen Tankstelle wird am Tag X fach genutzt. Die Auslastung ist hoch - dann lohnt sich auch die Anfangsinvestition in 2-3 Jahren. Passt. Im Phantasialand würden diese Säulen nur übermäßig viel Aufwand erzeugen, Risiko darstellen, und Kapital binden. Warum sollte der Parkplatzbetreiber das tun? Zumal ja heute an jeder Tankstelle auch E-Ladestationen sind. Wer auf dem Heimweg nicht ganz voll ist, hält dort kurz, trinkt einen Kaffee und lädt den Akku. Sollte kein Problem sein. An den anderen 364 Tagen im Jahr klappt's ja auch. Ich selbst fahre übrigens auch elektrisch. Aber wie gesagt: viel lieber würde ich mit der Bahn ins Phantasialand fahren. Den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur halte ich für deutlich sinnvoller.
  16. Den Preis für Wallboxen - da darf man nicht den Preis nehmen, welchen die privaten Boxen in der eigenen Tiefgarage kosten - sondern es müssen zertifizierte Wallboxen für den Außenbetrieb sein, welche zudem geeicht und mit einem Abrechnungssystem vernetzt sein müssen. Annahme: 10 Boxen, 100 m Gesamtrasse zum nächsten Traffo, dynamisches Lastmanagement, keine große Trafostation nötig. Hardware insgesamt: 10.000–20.000 € Montage insgesamt: 5.000–10.000 € Verteilerschrank/Lastmanagement: 3.000–8.000 € Tiefbau 100 m: 10.000 € (Graben) + 2.000 € (Kabel/Material) + 2.000–5.000 € (Belag) = 14.000–17.000 € Markierung/Schilder: 1.000–3.000 € Gesamtpreis: 33.000 bis 63.000 Euro Laufende Kosten für 10 Ladepunkte hat ChatGPT mit rund 3.000–5.000 € pro Jahr berechnet, darin sind Zähler, Messstellen, Grundgebühr, Sichtprüfung, Abrechnungssystem, Platzpflege enthalten. Allerdings kein Personal, welches Buchhaltung erledigt oder irgendwie Support leistet. Lohnt sich das? Personen parken ihr Fahrzeug, der Akku ist halb leer und wird während des Tages voll geladen. Es wird also pro Ladestataion nur 1 Auto pro Tag halb geladen. Und das auch nur während der Monate, in denen der Park geöffnet ist. Endkundenpreis (brutto): 0,59 €/kWh ⇒ Nettoerlös = 0,59/1,19 ≈ 0,4958 €/kWh Einkauf Strom (netto): 0,25–0,31 €/kWh (USt ist vorsteuerabzugsfähig) Kartengebühr (PSP): Beispiel 1,7 % + 0,10 € je Transaktion. Bei 30 kWh/Session ⇒ Ticket brutto ≈ 17,70 €. PSP ≈ 0,30 € + 0,10 € = 0,40 € je Kartenzahlung. Bei 80 % Kartenzahlung ⇒ ~0,0107 €/kWh im Durchschnitt. Backend/Wartung/Prüfungen (netto): 3.000–5.000 €/a (Faustwert) Ergebnis (netto, vor AfA/Finanzierung/Ertragssteuern) Umsatz (netto): 90.000 kWh × 0,4958 € ≈ 44.622 € Stromkosten: 22.500–27.900 € PSP gesamt: 90.000 × 0,0107 € ≈ ~962 € Backend/Wartung: 3.000–5.000 € Gewinn pro Jahr bei 0,31 €/kWh Strom & 5.000 € Fixkosten: ~10.760 €/a im besten Fall. Bedeutet: im besten Fall, wenn wirklich jeden Tag alle Ladesäulen belegt sind und jeden Tag vollständig genutzt werden, dann würde sich das in 4-5 Jahren lohnen. Der beste Fall ist jedoch unwahrscheinlich. Personen, die mit 70% Akku Stand den Parkplatz erreichen und somit nur 30% laden, wären ebenso ein Problem, wie Elektro Fahrzeuge, die dort zwar parken aber gar nicht laden. Dann können Säulen auch defekt sein - sie sind immerhin Wind und Wetter ausgesetzt. Im besten Fall bleiben 10.760 Euro - realistisch sind wohl eher 7.000 €. Und abzüglich Gewerbesteuer (15%?) und abzüglich Körperschaftssteuer (15%) und abzüglich Soli 1% würden dann grob 5.006 € Überschuss pro Jahr bleiben. Es bräuchte also rund 10 Jahre, nur um die Anfangsinvestition wieder rein zu holen. Insgesamt also viel Aufwand, viel Risiko, viele Unbekannte Faktoren und somit vermutlich uninteressant für einen Parkplatz Betreiber, der auch ohne Wallbox prächtig verdient.
  17. @faulwurf Durch deinen Vorschlag verteilen sich die Besucher besser auf die Tage. Aber es würde tatsächlich die Besucher bestrafen, die den Vollpreis zahlen. Die bekommen dann garantiert einen überfüllten Park - und kommen nie wieder! Also eher nicht so gut. Ich fände es tatsächlich besser, die Maximalanzahl an Besuchern pro Tag stärker zu limitieren. Auf ein erträgliches Maß, so dass Wartezeiten bei maximal 30 Minuten liegen. Weniger Besucher, dafür höherer Eintrittspreis und eine dynamische Staffelung ähnlich wie bei Hotels oder Flugzeugen: Frühbucher: mit Rabatt damit der Park Planbarkeit hat und eine bestimmte Mindestmenge immer im Park ist. 14-Tage: hier ist die Buchung am teuersten. 1-3 Wochen im Voraus bucht, zahlt den höchsten Preis. Last-Minute: für ultra spontane Besucher gibt es spontan Tickets mit Rabatt. Wer ultra kurzfristig bucht, kann ein Schnäppchen machen, hat aber auch das Risiko, dass womöglich keine Tickets mehr verfügbar sind. Hotels und Airlines arbeiten ähnlich. Über Frühblüher wird die Grundauslastung sicher gestellt. Das Geld wird mit den Leuten verdient, die einen mittleren Zeithorizont haben. Und Restplätze werden kurzfristig zu günstigen Preisen auf den Markt geworfen um die gewünschte Auslastung zu erzielen.
  18. Ich finde, diese Pfannkuchen passen einfach nicht zum Zeitgeist. Jetzt, wo fast jeder ins Gym geht, trainiert, gesunde Ernährung im Mittelpunkt steht - da möchten diese Kalorien Bomben einfach nicht dazu passen. Wenn es eine Kalorien reduzierte Option gäbe, mit Protein Pancake und Zuckerfreier Glasur - dann schon eher. Gibt ja genug Zucker Alternativen wie z.B. Stefia oder Xylit. Aber selbst dann ist die Portionsgröße noch ein Manko.
  19. So lange die Besitzer sich mit den Parkplätzen eine goldene Nase für's Nichtstun verdienen, so lange werden Sie die Parkplätze behalten. Darin liegt ja schon seit Jahren das Problem. Aber du kannst die Betreiber der Parkplätze ja gerne von deiner Idee überzeugen: Solar Dächer und Ladestationen für Elektroautos, Abendbeleuchtung und gepflasterte Gehwege.
  20. Frisbee hat auf Yanninator's Thema geantwortet in Berlin
    Danke für deinen Bericht. Da wurde viel investiert und mit guter Intension dieses alte 4D Kino ins Jahr 2025 gebracht. Viele schöne Details - und dann scheitert es am wichtigsten Element: dem Film. Echt schade.
  21. Sinn von Bebauungsplänen und Bauauflagen ist, eben solche Fehler zu verhindern. Wenn dann doch die Keller der Nachbarn voll laufen, dann liegt die Schuld bei den Beamten, die sich verrechnet haben, als sie die Bebauungspläne und Auflagen definiert haben, bzw. den beauftragten Architekturbüros. Aber solche Fälle gibt es dutzendfach. Da werden Baugebiete in Überschwemmungsgebieten ausgewiesen. Wenn dann das Wasser kommt, werden die Betroffenen im Stich gelassen. Siehe Ahrtal. Die Anwohner dort warten heute noch auf die zugesagte Hilfe. Ich möchte aber nochmal zurück auf das Thema Mobilität: Infrasturkur ist Aufgabe des Staates. Wenn der Staat CO2 neutral werden möchte, wäre insbesondere für die Lokalpolitik in Brühl, die Anreise zum PHL ein Paradebeispiel. Die Erreichbarkeit des Parks mit dem ÖPNV verbessern, CO2 einsparen, dem eigenen Ziel näher kommen - der Staat trägt hier die Verantwortung.
  22. Da muss ich dir leider widersprechen. Menschen besuchen einen Park, weil sie mal einen Tag abschalten wollen. Die Auswahl des Reiseziels erfolgt nach Erreichbarkeit und dem gebotenen Erlebnis und dem Eintrittspreis. Noch nie habe ich gehört, dass eine Familie sagt "lass uns in die XY Therme fahren, dort ist es besonders nachhaltig". Oder "Hey, lasst uns 300km zum Freizeitpark fahren, denn dort gibt es jetzt Parkplätze mit Photovoltaik!". Nein. Das wissen natürlich auch die Firmeninhaber. Nachhaltigkeit ist kein Verkaufsargument. Wenn eine Firma in Photovoltaik investiert, dann meistens um Fördermittel zu nutzen. Aber zusätzliche Besucher lockt das nicht in den Park. Es gibt hierzu eine interessante Studie von Horvath: welche Themen beschäftigen das top Management? 2021 war Nachhaltigkeit (Sustainability) noch Top Thema auf dem 2. Platz. 2024 reichte es nur noch für Platz 6. 2025 rutschte Nachhaltigkeit um ganze 6 Plätze ab und landet auf dem vorletzten Platz. Warum ist das so? Der einzelne Bürger kann das Wetter und Meeresspiegel ebensowenig beeinflussen wie einzelne Unternehmen. Den größten Stellhebel hat der Staat und auch das nur, wenn sich alle Länder verständigen und gemeinsam an einer Lösung arbeiten. Für Infrastruktur wie Anreise ist in erster Linie die öffentliche Hand verantwortlich. Die Stadt oder der Bund. Es ist primäre Aufgabe des Staates, Infrastruktur bereitzustellen. Darunter fällt auch eine Stadtbus Verbindung, welche Bahnhof und Freizeiteinrichtungen verbindet. Der Staat als Eigentümer der Bahn ist auch verantwortlich für die Schiene. Das sind ganz klassische Infrastruktur Aufgaben.
  23. Ich finde, dass gerade ein Freizeitpark öffentlich gut angebunden sein sollte. Damit eben auch 16 Jährige, die kein Auto haben, anreisen können. Oder Menschen, die aus anderen Gründen gerne Bahn fahren. Je mehr Optionen es gibt, desto besser. Ein Shuttle vom nächstgelegenen ICE Bahnhof wäre mir 10x lieber als dieser alte PHL Bus vom noch älteren Bahnhof Brühl. Und mal ganz ehrlich: Kierberg, Weilerswist, Derkum,... jedes Dorf hat einen Bahnhof. Wieviele Fahrgäste steigen dort täglich zu? Wieviele Fahrgäste wären zu erwarten, wenn das PHL einen Bahnhof hätte? Es ist nicht ganz vergleichbar aber vielleicht dennoch interessant: der Skyline Park im Allgäu hat einen Bahnhof bekommen. Das war noch zu Beginn, als der Park noch wirklich klein war. Es hat sich etabliert, mit der Bahn anzureisen. Der Zug nach Rammingen ist jetzt immer gut gefüllt. Das Angebot wird super angenommen. Und wir sprechen hier von einem kleinen Provinzpark. Das PHL würde hier vielmehr profitieren.
  24. Mehr Züge / längere Züge. Das ginge schon. Damit so ein Konzept funktioniert, muss die Anreise einfach sein. Mit dem ICE nach Köln => 1x Umsteigen => am PHL aussteigen. Was mich vielmehr wundert: Wo ist die Politik? Müssten sich nicht Parteien wie die Grünen in Brühl dafür stark machen? Oder die diversen Umweltschutz NGO's? Gehört habe ich davon bislang nichts.

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