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Frisbee

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  1. Ja richtig. Ich meine den Teil unter der Brücke, wo aktuell Tische und Stühle standen aber nie jemand saß. Zumindest habe ich dort nur sehr selten Leute gesehen. Die neue Wand riegelt den Bereich noch stärker ab und es werden sich noch weniger Menschen dorthin verlaufen. Deshalb die Überlegung, ob da vielleicht wieder eine kleine Show für Kinder hin kommt. Beim raus gehen kann man sich dann gleich was zu futtern in der Tacana mitnehmen 😉
  2. Der neue Bau erstreckt sich ja über mehrere Ebenen. Gut möglich, dass im EG ein Teil des Taron Wartebereichs hin kommt. Ebene 1.OG wäre dann möglicher Weise der Ausgang von Chiapas und dort auch die Trockner. 2. OG (also auf Höhe der Brücke) dort könnten es begehbare Fassaden sein. Oder eine Mini Attraktion wie das mit den Zauberstäben. Die Frage ist aber auch: was passiert unter der Brücke? Dort entsteht ja dann ein "dunkles Loch". Die Gastro da unten wird von den Gästen eh nicht so gut angenommen. Also vielleicht wird auch da etwas passieren. Ich hatte ja mal in den Raum geworfen, dass so eine Kinder Show im Park aktuell fehlt. Sowas, wie temporär in der ehemaligen Jet Station untergebracht war. Eine kleine, liebevoll gemachte Show für Kinder könnte auf die Fläche unter der Brücke passen. Und die vielen neuen Wege sind vielleicht Ein- bzw. Ausgang hierzu.
  3. Durch diese neue, hohe Wand wird Klugheim regelrecht "eingekesselt". Ich bin da sehr gespannt, wie das am Abend wirkt. Etwas Nebel in den Gassen - das sieht bestimmt mega gut aus! Die geschlossene Seite Richtung Mexico hat auch den Vorteil, dass Wind abgehalten wird. Die Luft steht dann mehr in Klugheim, der Nebel aus den Schornsteinen bleibt dann länger dort. Durch die hohen Mauern wird's auch dunkler. Das wird richtig mystisch - ich freu mich drauf!
  4. Avoras ist ein Spielplatz. Ein sehr schön gestalteter Spielplatz - keine Frage - aber eben doch nur ein Spielplatz. Zielgruppe sind Kinder / Familien. Ich bezweifle, dass gerade Familien sagen "Hey, lasst und vier Tickets a 65 Euro kaufen - im Phantasialand gibt es einen schönen Spielplatz". Und wenn es so wäre, wenn wirklich viele Familien mit kleinen Kindern auf Grund von Avoras kommen würden, dann wäre die Kapazität viel zu klein. Wenn da 30 Kinder spielen, sind die Rutschen und Tunnel voll. Somit ist Avoras eine wirklich gute Ergänzung des Parks aber keine Hauptattraktion die Besucher anzieht. Avoras rundet das Angebot ab und nutzt den vorhandenen Platz. Nicht mehr und nicht weniger. Für Kinder und Familien wäre ein Darkride super. Etwas in der Art von Snorri Touren aber im Wuze Stil. Das wäre top. Oder was großes wie Symbolica oder der fliegende Holländer. DAS wären Attraktionen, die den Park dann wieder für ein paar Jahre interessant machen. Ich bin mir auch sicher, dass die Pläne bereits fertig in der Schublade liegen. Hab mal gehört, dass die Projekte im PHL 6 Jahre Vorlaufzeit haben und auch mehrere Pläne / Optionen parallel entwickelt werden. Das hat z.b. geholfen, als die GrandCanyon Bahn abgebrannt ist. Man konnte RiverQuest, welches ursprünglich als Schloss die Gondelbahn 1001 Nacht hätte ersetzen sollen, dann schnell an die Stelle setzen wo es heute steht und musste nur noch das Theming an Mystery anpassen.
  5. Wenn man überlegt, dass FLY auch schon 4 Jahre alt ist (Eröffnung 2020), dann müsste jetzt der Neubau starten. Bei 2 bis 2,5 Jahren Bauzeit wäre die Eröffnung dann 6 bzw. 6,5 Jahre nach FLY. Das ist schon ein sehr großer Abstand. Aber wer weiß. Vielleicht sind die Mexico Arbeiten ja vorbereitende Tätigkeiten für die nächste große Attraktion!
  6. Die Station ist ja echt lang. Die war ursprünglich als Doppel-Ladestation geplant. Das sollte also passen. Und generell gibt es viele Attraktionen, bei denen man auf der selben Seite Ein- wie Aussteigt. Geister Rikscha wäre ein Beispiel aus dem PHL oder Donnerfluss ein Beispiel aus dem Holidaypark. Geisterbahnen ebenfalls oft der Einstieg auf der selben Seite wie der Ausstieg. Es funktioniert eigentlich immer dann, wenn die Station länger ist als 3 Fahrzeug-Längen. Was bei Chiapas ja gegeben ist. Die meisten Achterbahnen steigen links ein, rechts aus (oder umgekehrt), weil da die Züge eben recht lang sind. Aber selbst da gibt's Ausnahmen. FLY ist so ein Beispiel, da ist es bautechnisch schon gar nicht anders machbar. Dort ist es schön gelöst, indem der leere Zug dann noch um die letzte Kurve fährt bevor er wieder beladen wird. Diese Kurve gäbe es hier natürlich nicht. Das Boot würde leer einfach 3 Meter nach vorne fahren und dann steigen die nächsten Gäste ein.
  7. Das Immersions Problem vom Chiapas Ausgang lässt sich ganz einfach lösen, indem der Ausgang auf die Seite des Eingangs wechselt - das hatten wir hier ja schon ein paar Seiten vorher. Und die Trockner werden einfach wo anders aufgestellt. Das sind ja nur mobile Boxen, das ist das kleinste Problem. Die neuen Treppen / Durchbruch verbinden dann alles so dass man die Attraktion verlassen kann und komplett in der Themenwelt bleibt. Der alte Ausgang bleibt als Fluchtweg erhalten.
  8. Ein neuer Spielplatz in Afrika, dann Avora's Spielplatz und der Adventure Trail vom letzten Jahr. Ich glaube nicht, dass in Mexico jetzt ein weiterer Spielplatz entsteht und dafür so extrem viel Aufwand betrieben wird. Vielleicht wird's was anderes... Im Toverland gibt es eine kleine aber feine Attraktion. Dort bekommt man einen Zauberstab und kann dann durch Räume eines verwunschenen Hauses laufen. Zeigt man mit dem Stab auf ein Objekt, löst es einen Zauber aus. Also da geht dann z.B. das Feuer im Kamin an oder ein Brunnen oder eine Figur bewegt sich.... Ist eine flächenmäßig kleine Attraktion aber macht tatsächlich Spaß. Eignet sich für die ganze Familie und hat als Walk-Through auch ne echt gute Kapazität. Thematisch passt das auch zu Mexico. Dort gibt's das Fest der Toten, mit bunten Totenköpfen und mystischen Wesen. Die könnte man ja durchaus zum Leben erwecken - mit etwas Phantasie 😉
  9. Wir haben bei uns in der Nähe eine große Werkstatt für körperlich beeinträchtigte Menschen, die Pfenningparade. Die Menschen leben dort, werden rundum versorgt. Sie wohnen in Apartments und bekommen medizinische Hilfe aber auch Therapie Angebote, sowie Essen, Reinigung, Hilfe bei Behördengängen, usw.... Die Arbeit in den Werkstätten ist Teil der Therapie. Es tut den Menschen gut. Es stärkt ihr Selbstwertgefühl. Dort ist eine Dame, die ist Querschnittsgelähmt, schwer zu verstehen aber die macht z.B. die Buchhaltung und rechnet im Kopf schneller als ich es kann. Andere sind etwas verwirrt aber handwerklich sehr geschickt. Es geht bei diesen Werkstätten darum, die Fähigkeiten der Menschen zu fördern und ihnen zu zeigen, dass ihre Arbeit wichtig ist. Die Menschen dort erhalten auch keinen Lohn sondern eine Art Taschengeld. Denn rein finanziell lohnt sich das ja gar nicht. Da sitzen z.B. 20 Personen, sortieren Wachs Reste und Wachs Spenden um diese zu schmelzen und daraus bunte Kerzen zu Giesen. Die kann man dann dort in einem kleinen Laden kaufen für ein paar Euro. Mit den Einnahmen lassen sich wahrscheinlich nichtmal die Räumlichkeiten der Werkstatt decken. Aber darum geht es nicht. Die Menschen sind unglaublich stolz, dass sie in der Lage sind, so schöne, bunte Kerzen zu fertigen. Das Taschengeld ist eher symbolisch. Denn die Träger (Kirchen oder staatliche Einrichtungen) sind froh, wenn sie mit den Zuschüssen ein solch aufwendiges Therapieangebot überhaupt anbieten können. Im Bereich der Bremsen handelt es sich zudem um sicherheitsrelevante Komponenten, da wird also auch vorher nochmal jemand genau prüfen müssen - und auch das kostet. Ich finde es also echt gut, dass das Phantasialand solche Betriebe unterstützt und den Menschen damit einen Sinn gibt.
  10. Der jetzige China Eingang wird von den meisten Besuchern genutzt. Da kommen 90% der Besucher in den Park. Dann gibts noch die Hotel-Eingänge und den alten Haupteingang. Das, was die 90% zuerst sehen, ist ein Eingang, der etwas provisorisch aussieht mit den Kassenboxen. Und dahinter trifft man auf China - ausgerechnet der Themenbereich den viele hier im Forum schon seit Jahren abreißen wollen. China ist schön aber eben alt. Aber das größte Problem: der China Eingang liegt in der letzten Ecke. Andere Parks haben den Haupteingang zentral platziert. Von dort kann man dann in die einzelnen Bereiche erkunden. Disney ist da ein gutes Beispiel, Universal auch. Aber auch Parks wie der Hansa Park oder Heidepark sind so aufgebaut. Warum? Weil die Besucher sich dann schön im Park verteilen, sich gut zurecht finden. Was den Platz angeht, so kann ein schöner Haupteingang durchaus kompakt sein. Mehr als eine Zeile mit Drehkreuzen braucht es da nicht. In der Zeichnung sind das die weißen Flächen. Die große, grüne Fläche hingegen wäre für Hotel oder Attraktionen frei. Und das ist wichtig, eben weil der Park so wenig Fläche hat.
  11. Die Mehrheit der Besucher reist ja eben nicht mit dem Linienbus an. Wir hatten das bereits in einem anderen Thread. Es wäre wünschenswert, wenn Brühl eine Linienbusverbindung zum Haupteingang herstellen würde und am besten auch vom nächsten ICE Bahnhof - gibt es aber nicht. Nur das Phantasialand Shuttle... und das fällt nun wirklich nicht ins Gewicht. Klar ist doch, dass Parkplätze und Haupteinang räumlich beieinander liegen sollten. Wenn man sich das vor Augen führt, es ist doch absurd! 90% der Parkplätze befinden sich auf östlicher Seite aber der Haupteingang liegt komplett auf der westlichen Seite des Parks! Und dort, wo der Haupteingang jetzt ist, da parken hauptsächlich Hotelgäste - die ohnehin einen eigenen Eingang via Matamba oder CL Hotel haben. Gleichzeitig hat man mit dem Kaiserplatz einen Ort geschaffen, der sich hervorragend als Eingangsbereich eignet. Großzügig, weit, mit buntem Kettenflieger - ideal für den ersten Eindruck. Ideal auch als Sammelplatz. Wie könnte der Kaiserplatz als Haupteingang erschlossen werden? Um den Haupteingang zu verlegen, braucht es eine Baugenehmigung für die Obstwiese. Nehmen wir mal an, das PHL hat sich da irgendwie geeinigt. Dann könnte eine Brücke über den Lenterbachweg zum P1 Parkplatz führen. Die Brücke würde durch ein Gebäude führen (grün markiert) welches im Falle des Phantasialands einerseits als Schallschutz Richtung Anwohner fungiert. Dieser Schallschutz könnte auch DAS Argument sein, um den Bau überhaupt genehmigt zu bekommen. In diesem Gebäude kann ein Hotel oder eine Erweiterung von Quantum, eine Attraktion oder whatever entstehen. In jedem Fall würde es Berlin thematisch abschließen und in Klugheim dazu führen, dass die hässliche Blechwand nicht mehr notwendig wäre. Beide Themenwelten wären hierduch deutlich aufgewertet. Und der erste Eindruck für Besucher um ein vielfaches besser.
  12. Bei den Disney Parks oder Universal gibt es auch jeweils einen Haupteingang. Der Europapark hat genau einen Haupteingang und viel größere HeidePark hat ebenfalls einen Haupteingang. Efteling, Port Aventura, usw... die Liste lässt sich fortführen. Kleine Eingänge gibts für Hotelgäste. Die meisten Parks haben also einen Haupteingang, gefolgt von einer Mainstreet. Im Phantasialand bietet sich kein Platz so sehr an, wie der Kaiserplatz. Zentral gelegen und von dort aus erreicht man auch alle Themenbereiche schnell und einfach. Bis auf Mexico! Um die untere Ebene von Mexico zu erreichen musste man entweder über die schmale Treppe bei der Eisshow oder komplett durch Klugheim laufen. Mit der neuen Treppe wird nun auch Mexico vom neuen Haupteingang aus einfach erreichbar. Sehr sehr spannend auf jeden Fall.
  13. Wahrscheinlicher würde ich einen neuen Haupteingang an der Stelle halten. Der Alte Haupteingang ist ja mal sowas von traurig und wird dem PHL in keinster Weise gerecht. Außerdem sind am alten Haupteingang kaum noch Parkplätze.
  14. Öffnungen gehen ja eigentlich nicht. Dann würde man aus Chiapas nach Klugheim blicken - und umgekehrt. Oder der Blick wird nach oben "Richtung Himmel" gelenkt. Und was mich halt auch irritiert: da wird hier großer Aufwand betrieben, um die Schlusskurve schöner zu machen und die Bereiche besser zu trennen. Und 20 Meter weiter, ist die hässliche Wellblechhalle der CA und die traurige Bereich, wenn man die Chiapas Station Richtung 1. Lift verlässt. ...
  15. Mich irritiert hier total die Anordnung der Stützen. Eine große Öffnung, groß genug, dass ein LKW durch passen würde. Doch dahinter befindet sich die Chiapas Schlusskurve, also macht ein Tor da keinen Sinn. Direkt rechts daneben: drei vertikale Stützen im geringen Abstand. Das macht nur Sinn, wenn die Last, wenn die Statik es genau so erfordert. Normal würde man ja versuchen, die Abstände gleichmäßig zu halten. Aber auch die Form gibt Rätsel auf. Diese kantigen Ausbuchtungen oben. Das kann eigentlich nur für Häuser Fassaden (Richtung Mexico) sein. Doch auch da frage ich mich, warum ein "Mexikanischer Marktplatz" nicht beim Tacana entsteht. Also dort, wo's das Essen gibt. Die einzige logische Konsequenz die ich ziehen konnte ist folgende: der lange, gerade Weg soll aufgebrochen werden, soll interessanter wirken. Ein Marktplatz mit Brunnen und Sitzgelegenheiten entsteht auf Höhe der Brücke. Aber ohne Geschäfte. Eine Treppe verbindet künftig Mexico oben mit Mexico unten und verteilt die Besucherströme besser. Interessant ist dann noch die Form, die Richtung Klugheim entsteht. Da macht das Gebäude ja regelrecht einen Bogen um den zusätzlichen Anstellbereich. So, als würde man da bald Platz brauchen... Und wer weiß. Vielleicht sind Sichtschutz und Abschirmung nur der erste Schritt und die Anstellfläche vor der vertrockneten Wand wird als nächstes bebaut?! Das würde dann auch die jetzt gerade im Bau befindlichen Zugangswege erklären.
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