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Goudurix

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  1. (Kleine Randbemerkung zu Simisu´s Bild: Ich sehe hin und wieder Vater & Sohn Ausflüge in Freizeitparks. Schade finde ich immer, wenn Väter mehr auf Ihr Handy schauen, als sich mit dem Sohn zu beschäftigen.)
  2. Ich glaube allerdings auch, dass die Fronten (in der Politik und bei den Betroffenen) relativ verhärtet sind. Nicht umsonst sind 22 Jahre vergangen ohne das sich etwas getan hat. Klar, könnte man PR-Aktionen des PHL ausbauen, aber die gab es bereits in der Vergangenheit schon (Platanen Rettung, Aktion Phantasia, Aktion "so viele Nationen arbeiten im PHL", die Phantasialand-Zeitung für ganz Brühl, Aktion Afrika, Parkdirektor Kenter war auf sämtlichen Diskussionsrunden usw.). Das Thema Müllvermeidung und Energiesparen wäre allerdings echt ausbaufähig. Ich meine gehört zu haben, das
  3. Von dieser Attraktion könnte man auch endlich die "bösen" Nachbarn grüßen!
  4. Ich war diesen Sonntag im Tripsdrill und Dienstag im Holiday Park. In beiden Parks konnte man ohne Testnachweis. Tripsdrill war für einen Sonntag recht leer. Höchstens 20 min Wartezeit in den Top Attraktionen. Trotzdem wurde nicht wirklich der Abstand in der Warteschlange von den Besuchern eingehalten. Es gab aber Stationsmitarbeiter (besonders bei Mammut und Hals über Kopf) die explizit die Leute in der Warteschlange angesprochen haben bzgl. Maske oder Abstand. Über Lautsprecher kam die direkte Ansage gleich öfters ("das gilt auch für Kinder!", "auch über die Nase!"). Es war schon erschrecken
  5. Damit unterstellt Du quasi, dass das PHL die Regeln und Auflagen vorsätzlich bricht. Dein empfinden muss nicht den Tatsachen entsprechen. Von den Wartezeiten darauf zu schließen scheint mir auch waghalsig. Es gab Tage, da war es wirklich voll, die Wartezeiten aber gering. Wenn von (einfach mal angenommen) 8.000 Menschen im Park je 1.000 gleichzeitig bei den Top 5 Attraktionen warten kommen so schnell eine hohe Wartezeit zustande.
  6. Man kann aber doch nicht erwarten, dass der fehlende Gemeinsinn einer Bevölkerung (der schon länger existiert - Die Gründe sind vielfältig und würden den Rahmen sprengen) in Pandemiezeiten auf einmal zu Tage treten soll bzw. dass auf diese Karte gesetzt wird. Man hat die Individualisierung (Selbstbestimmung) vorangepeitscht - jetzt muss man (leider) damit leben.
  7. Am Ende des Tages wird es wohl darauf hinaus laufen, dass jeder selber wissen muss was er tut (wie in den Niederlanden z.B.) - Ob er sich ungeschützt ins Getümmel stürzt oder ob er weiterhin auf individuelle Vorsichtsmaßnahmen achtet. Die Gefahren sollten bekannt sein. Da man seine Mitmenschen mittlerweile auch kennen sollte bringt es auch meiner Ansicht nichts, sich über jeden Masken- oder Abstandverweigerer aufzuregen. Das führt zu nichts und macht einem selber den Tag kaputt. Das handhabe ich im Straßenverkehr mittlerweile auch so. Wer Handyschauend über die Straße geht ist selber Schuld w
  8. Ich verstehe den Unmut über ein voll wirkendes Phantasialand. ABER, man hatte diesen Stufenplan ins Leben gerufen, gerade um wieder die heiß ersehnten Perspektiven zu schaffen. Jetzt fallen die Inzidenzen (weit unter 35) und jetzt gibt es wieder Forderungen, diese dann doch nicht in diesem Maße anzuwenden. Sofern ich das richtig gelesen habe, betrifft die Verordnung (Stufe 1) nur die Personenbegrenzung für Innenräume (1Pers je 10 qm). Über eine Besucherbegrenzung habe ich nichts gefunden.
  9. Aus dem Moderationsverfahren (2015) kann man folgendes entnehmen: Eine Bauhöhe von 162,5müNN unmittelbar an der Berggeiststraße soll nicht überschritten werden. Dahinter liegende Bauwerke können höher sein, wenn sie verdeckt bleiben. Maßgeblich ist hier der Blickwinkel aus den Gärten der westlichen Bebauung im Ahornweg auf die neuen 162,5 müNN hohen Fassaden an der Berggeiststraße. Eine zusätzliche Bebauung auf der Bestandsfläche zwischen Temple oft the Nighthawk und Wohnhaus Berggeiststraße Nr. 7 (Skizze Dr. Müller) in der entsprechenden Sichtachse auf der Bestandsfläche soll sei
  10. Ich glaube, dass man Dank der Schallschutzwand von Chiapas nicht mehr auf die (Schallschutz)Hallen von Colorado angewiesen ist. Man könnte sie alle platt machen und so mehr Luft in die Ecke bringen. Das Theater könnte man heute viel cleverer neu bauen, wenn man überhaupt ein weiteres brauch!? Foto aus diesem Forum: TOTNHFan
  11. Habe ein paar Bilder vom Matamba gesehen eben... Gab es zum Garten hin einen Anbau? Sehe neue Strohdächer. Jemand ne Idee?
  12. Ich fand letztes Jahr den Einlass im Heide Park suboptimal. Man hatte zwar einen Timeslot, der aber nicht funktionierte im Eingangsbereich. Es staute sich mit hunderten Menschen im Zick Zack Kurs. Die Desinfektionsspender waren überwiegend leer. Und da es (gefühlt) nur 2 Essensstände im Park gab, war es um diese sehr voll (mit ohne Abstand ). Vielleicht hatte ich auch nur einen schlechten Tag erwischt.
  13. Ich gehe davon aus, dass dieser bereits gefunden wurde. Ich glaube es ist eher eine Bank (Sparkasse) oder ein privater Investor, als eine andere Freizeitpark-Gruppe. Warum soll er sich das auch antun, sich von irgendeiner Holding ggf. Vorgaben geben zu lassen? Mir ist aufgefallen, dass kurz vor der Chiapas Fertigstellung Herr Löffelhardt mit einer Gruppe Anzugträger durch das neue Areal gelaufen ist. Vielleicht waren das bereits die Investoren und man wollte zeigen, inwiefern man das Geld angelegt hat.
  14. Welche Quelle hast Du, dass ein Großteil der NL-er gegen Tests als Voraussetzung für Lockerungen sind? Die Quelle würde ich gerne mal wissen. Ich hoffe eher NOS als Loopings. Ich glaube einige vergessen, dass es für die Parks, die im Testprojekt laufen, ein garantiertes Minusgeschäft ist. Efteling hatte ein Verlust 2020 von 17 Mio. Euro (kann, so wie es aussieht, noch einiges wegstecken). Man kann es dem Toverland in meinen Augen allerdings nicht verübeln, dass es kurzfristig das Projekt doch abgesagt hat. Zudem muss man erst mal Personal finden, welches auf Abruf unter diesen Kon
  15. Ich finde die Kommunikation von Efteling nicht drüber oder unsympathisch. Vielleicht liegts auch daran, dass ich halber Holländer bin. Allerding finde ich auch, dass sich die deutschen Parks auffallend still verhalten.
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