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Frisbee

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Alle Beiträge von Frisbee

  1. Frisbee hat auf Calotan's Thema geantwortet in Allgemeines
    Ich verstehe nicht, warum man unter dem Credo, alles soll immersiv sein, den grünen Frosch entfernt, aber es nicht schafft, in Wuze Town mal neu zu streichen oder abzustauben.
  2. Mega! Aber wie finanziert sich Phantafriends dann in Zukunft? Ohne Werbung und ohne Abo... ?
  3. Das Phantasialand hat's irgendwie mit Treppen...
  4. Die schönsten Toiletten - da bestehen gute Chancen. Die schönsten Kassenhäuschen ... da eher nicht. Ich finde es tatsächlich erschreckend, welcher erste Eindruck beim Zutritt des Parks vermittelt wird. Ob es der ehemalige Haupteingang ist, welcher wie ein Relikt der 80er wirkt, die Container in China oder dieses zusammen gebastelte Etwas am Mystery Eingang. Der Eingang ist der erste Eindruck am Morgen und der letzte Eindruck, den der Gast mit nach Hause nimmt. Da muss dringend was passieren. Gerne auch mit schönen Toiletten.
  5. Schön wär's. Im Kern ist der Unterschied meist dieser: Ein Mischgebiet ist ein reguläres Baugebiet nach § 6 BauNVO. Es dient dem Wohnen und nicht wesentlich störendem Gewerbe. Zulässig sind dort typischerweise Wohngebäude, Büros, kleine Läden, Gastronomie, Beherbergung usw, solange das Wohnen nicht wesentlich gestört wird. Das Gebiet ist also auf ein Nebeneinander von Wohnen und verträglicher gewerblicher Nutzung angelegt. Da kann eine kleine Bäckerei in der Straße sein, ein Kiosk, Metzger - sowas halt. Eine Fläche mit der Festsetzung „Freizeitpark“ ist dagegen in der Regel kein Mischgebiet, sondern ein Sondergebietnach § 11 BauNVO. Sondergebiete werden gerade dann festgesetzt, wenn sich die Nutzung wesentlich von den normalen Baugebieten wie Wohngebiet, Mischgebiet oder Gewerbegebiet unterscheidet. Für solche Sondergebiete müssen im Bebauungsplan Zweckbestimmung und Art der Nutzung konkret festgesetzt werden, weil ein Park eben andere Anforderungen an Besucherströme, Lärm, Verkehr, Betriebsabläufe hat als ein normales Mischgebiet. Praktisch bedeutet das: Ein kleines Hotel mit Gastro und ein Büro wie beim ehemaligen Hotel Garni, passen grundsätzlich ins Mischgebiet. Größere freizeitparktypische Nutzungen mit starkem Besucheraufkommen, längeren Öffnungszeiten, Veranstaltungscharakter fallen eher in die Kategorie Freizeitpark. Und da fällt halt leider auch Fantissma drunter. Aber: nachdem die markierten Häuser ja keine "Wohn-Nachbarn" haben (Parkbesitz vorausgesetzt) und damit also niemand gestört werden würde, wäre eine Umwidmung in "Freizeitpark" grundsätzlich denkbar. Es würde dann in die Zweckbestimmung geschrieben werden, dass dort ein Theaterbetrieb mit angeschlossener Gastronomie gebaut werden soll. Passt erstmal. Aber wie gesagt: es könnte dem PHL hinterher auf die Füße fallen, wenn jetzt die Mini-Erweiterung genehmigt wird und man sich hierdurch den großen Wurf verbaut.
  6. Du könntest den Park kontaktieren und das PHL bitten, deine Kontaktdaten an die Künstlerin weiterzugeben. Dann kann sie für sich entscheiden, wie sie damit umgeht.
  7. Natürlich kann das am Ende auch ein politisches Spiel sein. Reicht der Park Unterlagen ein und werden dann ausgerechnet die 3 markierten Grundstücke in „Freizeitpark“ umgewidmet, könnte die Politik später ziemlich bequem sagen: „Ihr habt doch eine Erweiterung bekommen.“ Damit wäre eine wirkliche Entwicklung auf der großen Fläche im Ententeich-Dreieck womöglich vom Tisch. Genau darin liegt für mich das Problem. Einerseits wäre selbst eine kleine Erweiterung ein wichtiger Schritt nach vorn. Andererseits herrscht seit Jahren Stillstand, und die Sorge kann sein, dass am Ende eine Mini-Lösung als großer Fortschritt verkauft wird.
  8. Frisbee hat auf Badu's Thema geantwortet in Offtopic-Bereich / Alles über Dich
    Aber dann ist es ja kein Vorurteil, sondern ein Fakt. Und dann wäre die ganze Diskussion ja hinfällig. Ups 😂
  9. Interessant. Also "Unterkunft für Artisten" könnten ja auch an anderer Stelle gebaut werden. Die Deko Objekte könnten in eine externe Halle verbracht werden. Beides muss ja nicht zwingend auf der Parkfläche sein. Mal frei raus gedacht, als Idee: wenn auf der Fläche ein wandelbares Theater entstehen würde - tagsüber Showtheater für den Park und am Abend Fantissima. Dann könnte man damit sowohl Fantissima als auch das Silverado Theater ersetzen. Der Platz hinten am See wäre ideal genutzt und der hintere Teil des Sees damit attraktiver. Angenommen, das ist wirklich die Strategie, dann würde es erklären, warum in China / Mexico bislang nichts passiert ist. Man braucht das Silverado Theater bis der Neubau steht. Mit dem Neubau wäre dann endlich auch die SpaceCenter Halle bereit für den großen Umbau.
  10. Frisbee hat auf Badu's Thema geantwortet in Offtopic-Bereich / Alles über Dich
    Ja, es stand dort sinngemäß zur Qualität "da muss man sich nur den Produktionsstandort ansehen". Standort = Indien. Dabei möchte ich mal ganz offen in die Runde fragen - ist hier jemand Inder? Oder indischer Herkunft? Schreibe mir gerne auch per Nachricht, wenn du die Information nicht öffentlich im Forum teilen möchtest. Es ist interessiert mich einfach, ob hier überhaupt irgendjemand von dieser Diskussion betroffen ist oder ob wir uns - mangels Baustelle - an einem nicht existierenden Problem aufreiben. Die gute Quintessenz ist doch, dass niemand irgendwen diskriminieren wollte. Das wissen wir nun. Alle Postings wurden in guter Absicht verfasst und für jeden Standpunkt gibt es Gründe. Toleranz ist wichtig, muss jedoch auch selbst gelebt werden, um sie von anderen einzufordern. So können wir das doch stehen lassen, oder?
  11. Hier nochmal zum Vergleich die Fläche, die ich als Option in die Runde geworfen hatte. Dort befindet sich das Hotel und dieser Dienstleistungsbetrieb. Im Bebauungsplan wird diese Fläche jedoch als reines Wohngebiet ausgewiesen. Wie passt das zusammen? Könnte es sein, dass der Bebauungsplan womöglich schon älter ist und inzwischen geändert wurde? Wenn es jetzt Gewerbe- oder Mischgebiet ist, dann könnte Fantissima durchaus dort hin ziehen. Die Markierungen würden dann auch Sinn ergeben - denn vor dem Abriss braucht es Lärmschutzmaßnahmen - da reicht ein einfacher Bretterzaun nicht aus, wenn dahinter Menschen leben. Somit sind die Markierungen ggf. nicht für die Attraktion sondern für Schutzmaßnahmen um im weiteren Verlauf dann eine Attraktion / Fantissima / Hotel / Ufo-Landeplatz oder was auch immer dort zu bauen.
  12. Weiß jemand, was mit diesem Grundstück los ist? Es werden dort ja immer wieder Gegenstände aus dem Park gelagert. Könnte also durchaus sein, dass das Gebäude dem Park gehört. Und es könnte auch sein, dass dort laut Bebauungsplan Gewerbegebiet ist, denn im Nachbargebäude befindet sich dieses KFZ Sachverständigenbüro. Daneben sind diese zwei Einfamilienhäuser mit langweiligem aber gepflegtem Garten. Aber: wenn eine Erweiterung auf dieser Fläche stattfinden würde, dann würde man zunächst dort vermessen - und nicht mit der Rodung der Bäume auf Parkseite beginnen.
  13. Wow! Das wäre natürlich super! Die Ecke hinten am See könnte etwas mehr Leben gut vertragen. lch möchte keinen eigenen Thread dafür aufmachen, aber ich bin im Baublog vom Freizeitland Geiselwind auf diese Fotos gestoßen. In Zusammenarbeit mit Aufwind entsteht da gerade der neue Darkride in Geiselwind. Neben Thule also schon der zweite Vertreter, der sich eine Anlage von Aufwind bestellt. Ich möchte mit diesen zwei Grafiken auch keine Diskussion über Geiselwind entfachen. Sonst driften wir hier ab. Aber wenn das Ding in Geiselwind eröffnet, werde ich definitiv hin fahren, denn ich liebe Darkrides und wünsche mir auch für's PHL, dass endlich wieder ein hochwertiger Darkride in den Park kommt.
  14. Frisbee hat auf Badu's Thema geantwortet in Offtopic-Bereich / Alles über Dich
    Wie wäre es mit etwas mehr Toleranz? Ich teile die Ansicht von Badu zwar nicht, aber ich kann nachvollziehen, wie man zu dieser Meinung kommen kann. Genau darum geht es doch: das eigene Ego auch einmal zurückzustellen, eben nicht sofort auf Durchzug zu schalten, sondern sich ein Stück weit zu öffnen. Vielleicht lohnt es sich, sich zu fragen: Ist an dem, was die andere Person sagt, womöglich auch etwas dran? Hat mein Gegenüber andere Erfahrungen gemacht und kommt gerade deshalb zu einem anderen Schluss als ich? Wie gesagt: Es geht nicht darum, jemanden von der eigenen Position zu überzeugen. Schon gar nicht in einem Forum. Aber zeichnet es uns nicht aus, anderen mit Respekt zu begegnen, auch wenn wir ihre Meinung nicht teilen? Toleranz bedeutet nicht Zustimmung – sondern die Bereitschaft, Unterschiede anzuerkennen, ohne den anderen sofort abzuwerten.
  15. Frisbee hat auf Badu's Thema geantwortet in Offtopic-Bereich / Alles über Dich
    Hey @Badu , was ist los? Deine Meinung ist ebenso wertvoll, wie die Meinung anderer. Und ganz ehrlich: ich schätze Phantafriends gerade deswegen. Wegen der Offenheit und Vielfalt. Jeder kann hier seine Meinung darlegen - und respektiert die Meinung der Anderen. Gelebte Toleranz. Tatsächlich schaffen wir hier etwas, was selbst Politiker untereinander oftmals nicht hin bekommen. Und darauf können wir stolz sein.
  16. Zu den Kosten: eine gute Achterbahn ist heute für 10 Mio nicht mehr zu haben. Das sind eher 15 - 25 Mio und in der Preisklasse gibt es dann auch einen adäquaten Darkride. Die Betriebskosten sind schwer zu bestimmen, da fehlen die konkreten Zahlen. Aber Achterbahn braucht mehr Personal in der Station (Bügel kontrollieren, etc), dafür braucht ein Darkride häufiger mal einen Techniker, der Animatronics und Fahrsystem instand hält. Ich vermute, dass sich die Kosten etwa die Wage halten. Sind Darkrides weiterhin relevant? Ich denke schon. Disney hat gerade Frozen in Paris eröffnet, der EP hat sein gesamtes Darkride Portfolio überarbeitet (Geisterschloss, Piraten Batavia und Madamme Freudenreich) und zusätzlich Snorri Touren gebaut. Gleichzeitig wurden das Schlümpfe Abenteuer im Ploppsa Deutschland eröffnet und davor die Dämonen Gruft im Heide Park sowie Tiki Tahiti Adventure in Thüle. Thüle! Dass selbst ein kleiner Park wie der Freizeitpark Thüle in einen Darkride investiert - und die Wartung stemmen kann, zeigt doch, dass es das PHL erst recht schaffen kann. Das Toverland baut gerade: richtig, einen Darkride! Und im HansaPark entsteht Gerüchten zu Folge ebenfalls einer. Aktuell investieren auffallend viele Parks in ihre Darkrides. Sie modernisieren, thematisieren und bauen komplett neu. Ich würde sogar sagen, dass in den letzten 5 Jahren da so viel Schwung in das Thema gekommen ist, wie schon lange nicht mehr. Das kann auch an Brühl nicht spurlos vorbeigehen. Roooooobert! Schaust du mal????
  17. Frisbee hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    Und wie lange weiß die Stadt Brühl schon, dass das Baureferat ein Verkehrskonzept erstellen muss? 20 Jahre?
  18. ... und braucht den grundsätzlichen Willen, einen Darkride zu bauen...
  19. Ich habe den Eindruck, dass das PHL an die Drachen selbst nicht so recht glaubt. Die Figuren gibt es zwar - aber halt nichts drum herum. Selbst der alte Hollidaypark hat sein Papagei Maskottchen besser vermarktet. Das war auf der Website, auf Tickets, in der Werbung - überall zu sehen. Es stand für den Park. Die Drachen - wer auf der Suche nach einer Toilette falsch abbiegt und zufällig im falschen Häuschen landet, sieht so einen Drachen. Ansonsten sind die ja eher unscheinbar.
  20. Na Baufortschritt gibt es erst wieder nächstes Jahr, zum 1. April 😂
  21. Piraten in Batavia, der Fliegende Holländer, Valhalla, usw zeigen ja deutlich, dass geradezu ikonische Darkrides auch ohne IP möglich sind. Das Argument, dass Darkrides von vielen Besuchern nur 1x gefahren werden, stimmt. Das lässt sich aber auch clever nutzen, wenn Darkride und Coaster verschmelzen. Erfolgreiche Beispiele sind Revenge of the Mummy, Fliegender Holländer oder die neue Studio Tour im MoviePark. Und genau sowas würde perfekt ins PHL passen. Die Tempel Halle ist groß genug. Da könnte ein ganzer Indoor Themenbereich inkl. Darkride-Coaster entstehen.
  22. Frisbee hat auf Yanninator's Thema geantwortet in Berlin
    Ich glaube, man muss die Frage ziemlich nüchtern betrachten: Wenn es wirklich „nur“ um einen rund 15-minütigen Animationsfilm geht, der weder als internationaler Kinotitel skaliert noch parkübergreifend vielfach verwertet wird, dann wird Kostenkontrolle schnell zum Hauptargument. Und genau da ist der Abstand zwischen Deutschland und Indien erheblich. MACK Animation hätte das fachlich grundsätzlich selbst stemmen können. Das Studio beschreibt sich ja selbst als eines der führenden Animationsstudios Europas und produziert nicht nur Kinofilme, sondern auch Media Content für Themenparks weltweit. Es fehlt also eher nicht an Know-how, sondern es spricht vieles dafür, dass hier Wirtschaftlichkeit oder Kapazitäten den Ausschlag gegeben haben. Rechnet man mit dem allgemeinen deutschen "Durchschnitt der Arbeitskosten", kostet ein Vollzeitmitarbeiter ein Unternehmen rund 7.500 € pro Monat, denn laut Destatis lagen die Arbeitskosten 2024 bei 43,40 € je geleisteter Stunde. bei einer 40-Stunden-Woche ergibt das grob diesen Monatswert. Das sind nicht das Netto und auch nicht nur das Brutto des Mitarbeiters, sondern die gesamten Arbeitskosten des Arbeitgebers – also Bruttolohn plus Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung und weitere personalbezogene Nebenkosten. Nicht enthalten sind Gemeinkosten wie Büroräume, Hardware, Software, Kantine oder Infrastruktur. Das kommt noch on top. Bei den Löhnen aber auch bei den Lohnnebenkosten ist die Differenz halt echt krass: für Indien nennt Indeed für 3D-Animatoren rund 26.510 Rupie pro Monat, das sind grob 240 €. Sozialkosten liegen in Indien bei 12% und eine ESI-Arbeitgeberabgabe bei 3,25 %. Somit liegen die Arbeitskosten für einen Animator dort etwa 280 Euro im Monat. 280 Euro vs 7.500 Euro. Faktor 28! Jetzt kann sich jeder selbst überlegen, ob der Deutsche Mitarbeiter wirklich 28 mal bessere Arbeit abliefert. Ich bezweifle das. Am Ende ist also der eigentliche Skandal, dass die Lohnnebenkosten in DE so extrem hoch sind. Das PHL ist mit seiner Entscheidung jedoch in guter Gesellschaft: Selbst Disney lässt seit Jahrzehnten Teile der Produktion in Asien umsetzen .
  23. Im Brandfall sind die Mitarbeiter ja nicht mehr Mitarbeitend sondern Helfende und womöglich selbst vor dem Feuer Flüchtende - an wen sollen sich die Gastierenden dann wenden? Schon hat man den Salat. Aber Spaß beiseite: das Thema ist tatsächlich wichtig. Ich kann auch nur jedem empfehlen, in einem Hotel oder neuen Büro immer einen Blick auf den Fluchtplan zu werfen. Einfach merken: muss ich nach links, oder nach rechts? Das allein kann schon Leben retten, weil es die entscheidenden Sekunden sind.
  24. Vielen Dank. Also ich spekuliere und wünsche mir einen neuen Darkride mit hoher Kapazität. Übrigens: bei einem Besuch vor zwei Jahren wurde am Ausgang von FLY eine Umfrage durchgeführt. Zufriedenheit, das Übliche aber auch welcher Attraktionstyp fehlt bzw. gewünscht wird. Die Umfrage wurde von einer Uni aus den Niederlanden durchgeführt.
  25. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Als Unternehmen wird das PHL immer versuchen, den höchstmöglichen Eintrittspreis zu verlangen. Der Eintrittspreis ist der Preis, bei dem die Nachfrage sich mit dem Angebot deckt. Das bedeutet: Offensichtlich hat die Marktforschung des PHL ergeben, dass bei 29 Euro der Park die höchste Auslastung hat. Die Masse der Kunden ist bereit, 29 Euro Eintritt zu zahlen aber je höher der Preis, desto stärker bricht die Nachfrage ein. Wenn die Nachfrage stärker einbricht als die Prozentuale Preiserhöhung rein bringt, dann ist effektiv weniger in der Kasse. Die 29 Euro, die für die Tickets verlangt werden, sind das Ergebnis einer Formal (Gleichgewichtspreis der Nachfrage). Die Frage ist: woran liegt's? Also warum ist die Masse der Gäste nicht bereit, mehr zu zahlen? Der Park ist vergleichsweise klein. Wer als Besucher mal im EP, HeidePark, Disney Paris oder Efteling war, wird im PHL enttäuscht was die Fläche angeht. Geringe Gesamtkapazität. ich hatte das in einem früheren Posting mal berechnet. Die Gesamtkapazität der Hauptattraktionen ist heute etwa die Hälfte im Vergleich zu früher. Kunden verbringen deshalb heute die meiste Zeit des Tages in Warteschlangen. Bei 70 Euro würde das zu wütenden Reaktionen führen. Bei 29 Euro Eintritt wird die Wartezeit eher akzeptiert. Keine Neuheiten mit denen man werben kann. Seit 5 Jahren keine nennenswerte Neuheit. Kunden fahren daher lieber zu anderen Kurzreisezielen. Es sei denn, es ist billig... und so wirbt das PHL seit geraumer Zeit mit seinen Billig Tickets, mangels Alternativen.

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