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Frisbee

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Alle Beiträge von Frisbee

  1. Na Baufortschritt gibt es erst wieder nächstes Jahr, zum 1. April 😂
  2. Piraten in Batavia, der Fliegende Holländer, Valhalla, usw zeigen ja deutlich, dass geradezu ikonische Darkrides auch ohne IP möglich sind. Das Argument, dass Darkrides von vielen Besuchern nur 1x gefahren werden, stimmt. Das lässt sich aber auch clever nutzen, wenn Darkride und Coaster verschmelzen. Erfolgreiche Beispiele sind Revenge of the Mummy, Fliegender Holländer oder die neue Studio Tour im MoviePark. Und genau sowas würde perfekt ins PHL passen. Die Tempel Halle ist groß genug. Da könnte ein ganzer Indoor Themenbereich inkl. Darkride-Coaster entstehen.
  3. Frisbee hat auf Yanninator's Thema geantwortet in Berlin
    Ich glaube, man muss die Frage ziemlich nüchtern betrachten: Wenn es wirklich „nur“ um einen rund 15-minütigen Animationsfilm geht, der weder als internationaler Kinotitel skaliert noch parkübergreifend vielfach verwertet wird, dann wird Kostenkontrolle schnell zum Hauptargument. Und genau da ist der Abstand zwischen Deutschland und Indien erheblich. MACK Animation hätte das fachlich grundsätzlich selbst stemmen können. Das Studio beschreibt sich ja selbst als eines der führenden Animationsstudios Europas und produziert nicht nur Kinofilme, sondern auch Media Content für Themenparks weltweit. Es fehlt also eher nicht an Know-how, sondern es spricht vieles dafür, dass hier Wirtschaftlichkeit oder Kapazitäten den Ausschlag gegeben haben. Rechnet man mit dem allgemeinen deutschen "Durchschnitt der Arbeitskosten", kostet ein Vollzeitmitarbeiter ein Unternehmen rund 7.500 € pro Monat, denn laut Destatis lagen die Arbeitskosten 2024 bei 43,40 € je geleisteter Stunde. bei einer 40-Stunden-Woche ergibt das grob diesen Monatswert. Das sind nicht das Netto und auch nicht nur das Brutto des Mitarbeiters, sondern die gesamten Arbeitskosten des Arbeitgebers – also Bruttolohn plus Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung und weitere personalbezogene Nebenkosten. Nicht enthalten sind Gemeinkosten wie Büroräume, Hardware, Software, Kantine oder Infrastruktur. Das kommt noch on top. Bei den Löhnen aber auch bei den Lohnnebenkosten ist die Differenz halt echt krass: für Indien nennt Indeed für 3D-Animatoren rund 26.510 Rupie pro Monat, das sind grob 240 €. Sozialkosten liegen in Indien bei 12% und eine ESI-Arbeitgeberabgabe bei 3,25 %. Somit liegen die Arbeitskosten für einen Animator dort etwa 280 Euro im Monat. 280 Euro vs 7.500 Euro. Faktor 28! Jetzt kann sich jeder selbst überlegen, ob der Deutsche Mitarbeiter wirklich 28 mal bessere Arbeit abliefert. Ich bezweifle das. Am Ende ist also der eigentliche Skandal, dass die Lohnnebenkosten in DE so extrem hoch sind. Das PHL ist mit seiner Entscheidung jedoch in guter Gesellschaft: Selbst Disney lässt seit Jahrzehnten Teile der Produktion in Asien umsetzen .
  4. Im Brandfall sind die Mitarbeiter ja nicht mehr Mitarbeitend sondern Helfende und womöglich selbst vor dem Feuer Flüchtende - an wen sollen sich die Gastierenden dann wenden? Schon hat man den Salat. Aber Spaß beiseite: das Thema ist tatsächlich wichtig. Ich kann auch nur jedem empfehlen, in einem Hotel oder neuen Büro immer einen Blick auf den Fluchtplan zu werfen. Einfach merken: muss ich nach links, oder nach rechts? Das allein kann schon Leben retten, weil es die entscheidenden Sekunden sind.
  5. Vielen Dank. Also ich spekuliere und wünsche mir einen neuen Darkride mit hoher Kapazität. Übrigens: bei einem Besuch vor zwei Jahren wurde am Ausgang von FLY eine Umfrage durchgeführt. Zufriedenheit, das Übliche aber auch welcher Attraktionstyp fehlt bzw. gewünscht wird. Die Umfrage wurde von einer Uni aus den Niederlanden durchgeführt.
  6. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Als Unternehmen wird das PHL immer versuchen, den höchstmöglichen Eintrittspreis zu verlangen. Der Eintrittspreis ist der Preis, bei dem die Nachfrage sich mit dem Angebot deckt. Das bedeutet: Offensichtlich hat die Marktforschung des PHL ergeben, dass bei 29 Euro der Park die höchste Auslastung hat. Die Masse der Kunden ist bereit, 29 Euro Eintritt zu zahlen aber je höher der Preis, desto stärker bricht die Nachfrage ein. Wenn die Nachfrage stärker einbricht als die Prozentuale Preiserhöhung rein bringt, dann ist effektiv weniger in der Kasse. Die 29 Euro, die für die Tickets verlangt werden, sind das Ergebnis einer Formal (Gleichgewichtspreis der Nachfrage). Die Frage ist: woran liegt's? Also warum ist die Masse der Gäste nicht bereit, mehr zu zahlen? Der Park ist vergleichsweise klein. Wer als Besucher mal im EP, HeidePark, Disney Paris oder Efteling war, wird im PHL enttäuscht was die Fläche angeht. Geringe Gesamtkapazität. ich hatte das in einem früheren Posting mal berechnet. Die Gesamtkapazität der Hauptattraktionen ist heute etwa die Hälfte im Vergleich zu früher. Kunden verbringen deshalb heute die meiste Zeit des Tages in Warteschlangen. Bei 70 Euro würde das zu wütenden Reaktionen führen. Bei 29 Euro Eintritt wird die Wartezeit eher akzeptiert. Keine Neuheiten mit denen man werben kann. Seit 5 Jahren keine nennenswerte Neuheit. Kunden fahren daher lieber zu anderen Kurzreisezielen. Es sei denn, es ist billig... und so wirbt das PHL seit geraumer Zeit mit seinen Billig Tickets, mangels Alternativen.
  7. Frisbee hat auf Lechiii's Thema geantwortet in Allgemeines
    Ja stimmt. Ende der 90er mit Galaxy und Colorado. Bei Totnh wurde man durch das SB Restaurant geschleust und bei Mause au Chocolat mal ne Zeit lang durch ein Geschäft. Alle dieser Versuche wurden inzwischen eingestellt. Mir tun tatsächlich diese Mitarbeiter leid, die da gelangweilt zwischen den ganzen Plüschtieren und T-Shirts sitzen und warten müssen, bis der Tag vergeht. Da fänd ich es tatsächlich schöner, wenn diese Mitarbeiter bei der Abfertigung einer Attraktion helfen würden und die Merch Läden statt dessen Scan&Go Selfservice werden.
  8. Frisbee hat auf Lechiii's Thema geantwortet in Allgemeines
    Freizeitpark-Merch richtet sich aus meiner Sicht vor allem an Kinder, Sammler und echte Fans. Natürlich wird Merch verkauft – sonst würden die Parks das nicht machen. Aber die große Masse scheint mir eher wenig Interesse zu haben. Mein Eindruck: Viele Shops wirken leer, und dieses Prinzip „erst durch den Shop, dann zum Ausgang“ nervt mehr, als dass es zum Kaufen animiert. Nach einer Attraktion wollen viele halt einfach weiter und nicht noch durch ein künstlich platziertes Verkaufsregal geschleust werden. Spannend ist auch, dass manche Parks sich von genau diesem Konzept offenbar wieder entfernt haben. Beim Galaxy wurde der Shop ja schnell wieder entfernt und bei neuen Attraktionen wie FLY gar nicht erst ein Shop am Ausgang platziert. Für mich ein Zeichen, dass Merch zwar funktioniert – aber eben nur dann, wenn Angebot, Zielgruppe und Platzierung wirklich passen. Ich persönlich kaufe gern eine Müsli Schale - aber nur wenn sie wirklich gut aussieht.
  9. Frisbee hat auf Tanis's Thema geantwortet in Mexico
    Ja, ist schon seltsam. Burger mag gefühlt jeder - und wenn sie beides anbieten würden, könnten da auch Freunde / Familie hin, bei denen die einen lieber Wraps und die anderen eben lieber Burger essen. Das Equipment um Burger zuzubereiten, haben sie ja. Das sollte doch einfach umzusetzen sein.
  10. An alle, die in den letzten Tagen im PHL waren: hat sich am Wuze Town Kinderland was getan? Kurz vor der Winterpause wurden dort ja Arbeiten beobachtet...
  11. Vermutlich ist das tatsächlich verkaufspsychologisch gedacht. Wenn dort zwei kleine Pancakes mit etwas Soße für 5 € angeboten würden, wäre die Wahrnehmung deutlich negativer. Wucher! Zu teuer! Durch die riesigen Portionen wirkt der Preis eher gerechtfertigt – nach dem Motto: „Es war ja wirklich viel.“ Am Ende relativieren sich so auch 20 € für im Grunde ein paar Pancakes mit viel Deko.
  12. Dann werden sie mich wohl nie als Gast sehen.
  13. Es ist einfach bitter, dass über Jahre hinweg nur Instandhaltung betrieben wird. Also klar, die Aufwertungen am Kaiserplatz sind top, auch die neuen Gebäude in Wuze Town sehen schön aus. Es braucht aber JETZT eine Baustelle, damit 2028 ein neues Highlight eröffnen kann. 2028 wird Taron bereits 12 Jahre alt und ToTnH wird 40 !!! Die Zeit läuft.
  14. Witzig wäre es gewesen, wenn sie für einen Tag die Jahreskarte eingeführt hätten - und ab 02. April wieder aus dem Shop nehmen. Da hätten sich manche Fans WIRKLICH gefreut. Aber so weit geht die Fan Liebe dann scheinbar doch nicht.
  15. Weiß man eigentlich, wofür der Kran jetzt da war?
  16. Welch krude Gedanken 😯
  17. Es hat mich gepackt und ich wollte es genau wissen: wie hat sich die Kapazität im Laufe der Jahre verändert? Ich habe hierfür nur die Hauptattraktionen betrachtet. Kleine Sachen wie PHL-Jet, Gondelbahn usw Flatrides also nicht einbezogen, sonst fällt das Ergebnis noch drastischer aus 🫣 Früher: Silbermine (3.700 p/h) Gebirgsbahn (1800 p/h) Grand-Canyon-Bahn (1200 p/h) Space Center (1935 p/h) Galaxy (3800 p/h) Hollywood Tour (2400 p/h) Stonewash (1440 p/h) Wildwash Creek (1440 p/h) Zusammen: 17.675 Personen pro Stunde Heute: River Quest (1200 p/h) Taron (1280 p/h) Raik (720 p/h) Crazy Bats * (400 p/h) FLY (1400 p/h) Black Mamba (1400 p/h) Chiapas (1600 p/h) Zusammen: 8.000 Personen pro Stunde Quelle der Kapazitäten ist jeweils Wikipedia. Und das ist keine Kritik an Klugheim und den neuen Attraktionen. Alles, was neu gebaut wurde ist beeindruckend und die Qualität der neuen Attraktionen weltklasse. Dennoch ist es nun mal Fakt, dass der Park heute mehr Besucher hat als früher aber die Top Attraktionen heute nicht mal die Hälfte an Kapazität bieten. Das war mir in dem Ausmaß so bislang nicht bewusst. Es erklärt aber, weshalb die Warteschlangen länger und die Gäste unzufrieden werden.
  18. Das PHL braucht einfach insgesamt mehr Kapazität. 2 WiWa's wurden durch Chiapas ersetzt => weniger Kapazität. Hollywood Tour außer betrieb => weniger Kapazität. SpaceCenter wurde Crazy Bats. Weniger Züge => weniger Kapazität. Galaxy und FLY dürften ungefähr identisch sein. Zwar sind in der gleichen Zeit auch neue Attraktionen wie der Africa Trail und Avoras Spielplatz entstanden aber das gleicht es nicht mal ansatzweise aus. Mit einem neuen Themenbereich mit mehr Kapazität wäre der Park insgesamt attraktiver, der Besuch entspannter und dann wären Gäste auch bereit, einen höhere Preis zu bezahlen.
  19. Frisbee hat auf Sting's Thema geantwortet in Fantasy
    Vielleicht tauscht man die "Schieß Ziele" durch andere Figuren aus, um die Fahrt etwas interessanter zu gestalten. Würde in die Logik der vergangenen Jahre passen, den Park im Detail aufzuwerten.
  20. Frisbee hat auf PhantaFriends.de - Team's Thema geantwortet in Fantissima
    Jetzt bin ich aber neugierig: was sind das für besondere Nachtischteller?
  21. Frisbee hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    an den ksta: Weniger Clickbait wäre ein Zeichen für seriösen Journalismus
  22. Frisbee hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    Der NABU hat es derzeit nicht leicht: In der öffentlichen Debatte dreht es sich ja nur noch um den Klimawandel, oft sehr emotional und ideologisch. Dadurch gerät der klassische Umweltschutz, für den der NABU seit Jahrzehnten steht, zunehmend in den Hintergrund. ich sehe das tatsächlich als Problem, weil der Schutz von Lebensräumen, Artenvielfalt, Gewässern und Landschaften viel wichtiger ist und aktuell oft übersehen wird. Die Frage, die sich mir aber im konkreten Fall stellt ist: warum ist man gegen die Ausgelichsfläche? Wir hatten das hier ja schon öfter: der Ausgleich wäre für die Natur wertvoller und flächenmäßig größer als diese Fläche in der Autobahnauffahrt.
  23. Das wäre wirklich top aber es gibt halt aktuell wirkling null Hinweise, dass sich dahingehend etwas tut. CA ist ja immernoch in einem top Zustand und auch das Theming wirkt hochwertig (bis auf die Blechhalle). Daher glaube ich nicht, dass sich da in absehbarer Zeit großartig was tut. Den größten Handlungsbedarf sehe ich aktuell bei der Geister Rikscha.
  24. Mission Everest im Animal Kingdom hat wirklich eine ganz besondere Atmosphäre. Absolut beeindruckend. Diesen Stil im PHL - das wäre wirklich ein Traum. Und ich spreche hier nicht von einem Everest Nachbau (passt da eh nicht hin) sondern von diesem speziellen Vibe. Bei Mission Everest passt einfach alles: Pflanzen, Gebäude, Musik.
  25. Das stimmt schon alles. Auch Wasserspielplatz und Kino sind investitionen, die schnell mal ne Million kosten. Gleichzeitig ist aber auch klar, dass weder Wasserspielplatz noch das 3D Kino Attraktionen sind, die langfristig als Besuchermagnet wirken. Diese Attraktionen lassen sich im Jahr der Eröffnung vermarkten "wir haben etwas Neues" aber da ist eben auch schnell die Luft raus. Daher ist es jetzt an der Zeit, mit der nächsten Baustelle zu beginnen, damit in 3 Jahren eröffnet werden kann.

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