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PhantaFriends go to Efteling


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PhantaFriends go to Efteling 11.09.2016

Nachdem ursprünglich geplant war, dass @tivoli und ich nach Efteling fahren wollten, wurden es am Ende insgesamt 5 PhantaFriends, die sich auf den Weg nach Efteling gemacht haben.

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v.l.n.r @bean12345, @Prof.Ulf, @Shalimar, @Katze13, @tivoli

 

@Shalimar war noch nie in Efteling und ich bin die Achterbahnen noch nicht gefahren. Also 1,5 Premieren an dem Tag.

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Wir kamen gegen 10:20 Uhr am Park an. Nachdem wir unsere Eintrittskarten erhalten hatten und wir im Park waren, gingen wir vorbei an „Baron 1898“ zum „Vliegende Hollander“. Die Que ist, wie die Station sehr schön und detailliert gestaltet.

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Die Fahrt ist nicht sonderlich spektakulär oder lang. Der Dark Ride Teil am Anfang ist, wie ich finde, das Beste an der Bahn. Das Besondere an dem Water Coaster von KumbaK Coasters, ist, dass die Wagen immer Schienenkontakt haben und nicht wie bei denen von Mack, frei schwimmen.

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Nach dem Holländer sind wir zum Georg und dem Drachen gegangen. Nach einer Wartezeit von ca. 35 Minuten, waren wir bereit für das Duell Feuer gegen Wasser. Nach einer rasanten Fahrt, hat Feuer gewonnen. So fuhren wir, unter Jubelrufen, als Sieger in die Station ein. Ich persönlich finde „Joris een de Draak“ etwas rappeliger als „Wodan“ im EP.

Anschließend gingen wir Richtung „Vogel Rok“. Vorher sind wir aber noch mit der größten Schiffschaukel Europas gefahren, dem „Halve Maen“. Von dort aus ging es an der Baustelle von „Symbolica“ vorbei zur „Padgode“.

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Nach dem wir Efteling von oben gesehen hatten, ging es endlich zu „Vogel Rok“. Die Warteschlange beginnt unter dem größten Vogel Europas und ist ein wenig thematisiert. Die Bahn ist ein Coustem MK-900 von Vekoma, wie unser guter alter Temple. Allerdings ist „Vogel Rok“ kürzer als der Temple, dafür aber schneller und besser thematisiert.

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Mittlerweile hatten wir alle Hunger. Die Wahl fiel auf das Restaurant „Panorama“ neben der Dunkelachterbahn. Die Auswahl im Selbstbedienungsrestaurant sagte uns nicht zu, deshalb gingen wir ins Bedienrestaurant.

Die Auswahl ist nicht sehr groß, trotzdem wurden wir fündig. Dreimal Gyros und zweimal Lachs, beide Gerichte jeweils mit Pommes und Salat. Für den Preis von 12,50 € für das Gyros und 15 € für den Lachs, haben wir eine vernünftige Portionsgröße bekommen. Die Qualität war gut, ist im Phantasialand allerdings etwas besser.

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Voll gefressen ging es zum ersten Dark Ride des Tages: „Droomvlucht“.

Trotzdem, dass der gesamte überdachte Wartebereich voll stand, ging es immer stetig weiter. Nach ca. 35 Minuten konnten wir unseren Flug durch eine Traumwelt starten. Es ging durch Wälder, an Luftschlössern, Feen und Trollen vorbei. Als Ridesystem kommen, jeweils zwei, zu einem Zug zusammen gekoppelten, Hängegondeln zum Einsatz, welche während der Fahrt gedreht werden können. Nach einer viel zu kurzen Fahrt gingen wir zu „Fata Morgana“.

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Dieser Dark Water Ride von Intamin ist 4 Jahre älter als die „Hollywood Tour“. Glaubt aber deshalb nicht, dass „Fata Morgana“ in einem schlechteren Zustand ist. Weit gefehlt! Alle drei Dark Rides des Parks sind in einem Top Zustand, trotz 365 Tage Öffnung. Da könnte sich unser schönes Phantasialand eine Scheibe von abschneiden.

Zurück zu „Fata Morgana“. Es ist eine wunderschöne Themenfahrt durch 1001 Nacht, die man mit ein wenig mit der guten alten Gondelbahn vergleichen kann. Ich möchte nicht so viel verraten. Nur so viel. Kurz vor der Station spielen eure Augen ein wenig verrückt.

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Eigentlich heißt es ja immer: „Das Beste kommt zum Schluss.“. Stimmt bei uns jetzt leider nicht. Denn „Baron1898“ war unsere vorletzte Bahn des Tages und auch die Bahn mit der höchsten Wartezeit. Aber was tut man nicht alles um in der ersten Reihe sitzen zu können. Also hieß es für uns nur eins: „WARTEN“. Nach einer gefühlten Ewigkeit, die eigentlich nur ca. 1 Stunde dauerte, war es soweit. Jeder erhielt ein Ticket auf dem die Reihe und der Raum für die Pre-Show stand. Die Pre-Show ist echt wirklich richtig klasse und auch die restliche Gestaltung von „Baron 1898“ ist umwerfend. Leider ist die Fahrt an sich, bis auf die erste Abfahrt, wenig spektakulär. „Baron 1898“ besitzt auch keine Weltrekorde. Nur eine Besonderheit hat die Bahn dann doch: Sie besitzt als bisher einziger Dive Coaster vor der Abfahrt keine Kurve.

Da bis zur Parkschließung noch Zeit war und die Warteschlangen noch geöffnet hatte, nutzten wir die Chance um die letzte Fahrt des Tages zu machen.

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@Shalimar, @bean12345, @tivoli und @Prof.Ulf wollten noch mal den „Vliegende Hollander“ fahren und ich wollte gerne noch „Python“ ausprobieren. Also trennten wir uns und ich machte mich auf den Weg zu „Python“. Ich hab vorher von verschiedenen Leuten gehört, dass „Python“ ein Rappelcoaster sei, der sich wohl nicht schön fahren lässt. Das fand ich nicht. Klar ein paar kleinere Schläge bekommt man ab, aber auf „Joris een de Draak“ bekommt man, wie ich finde, mehr Schläge ab. „Python“ ist ein wahres Urgestein in Efteling, denn die Bahn vom Modell Double Loop Corkscrew von Vekoma wurde 1981 eröffnet und war zu dieser Zeit die größte Stahlachterbahn Europas und die erste mit Looping von Vekoma. Da die meisten Besucher Richtung Ausgang unterwegs waren, konnte ich fast direkt im Zug Platz nehmen. Vom dem Lifthill hat man einen schönen Ausblick über Efteling, den man auch gut genießen kann, denn es ist ein sehr langsamer Lift. Die Fahrt an sich ist recht übersichtlich und schnell vorbei. Da es leer war, stellte ich mich noch mal an und fuhr nochmal mit dem vorletzten Zug.

Im Anschluss suchte ich die anderen, die sich noch auf dem „Vliegende Hollander“ befanden. So wartete ich geduldig, immer die Bahn im Blick um ein Foto von den PhantaFriends zu machen. Dass ist das Ergebnis.

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Auch wenn wir nicht wollten, mussten wir nun leider den Park verlassen, weil dieser zu machte. Wir waren alle müde und erschöpft nach diesem Tag. Auf der Rückfahrt haben wir noch einen Zwischenstopp bei McDonald’s eingelegt und uns überlegt, dass es keine schlechte Idee sei, dass Ganze zu wiederholen.

 

Danke an @cephista für das Bild vom Wartebereich von "Droomvlucht".

 

 

To be continued!!

 

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  • 4 months later...

PhantaFriends go to Efteling Teil 2

 

Also gesagt, getan. @Shalimar hat bei Groupon Tickets für 25 € bekommen. Ein Termin stand auch schnell fest. Die Wahl fiel auf den 03.10.16 also den „Tag der deutschen Einheit“. Mit der Hoffnung, dass die Niederländer alle arbeiten müssen und deshalb der Park leer sei, machten wir uns erneut auf den Weg gen Efteling. Dort angekommen war es zu Beginn noch leer, später wurde es voller. Im Schnitt so 40 Minuten. Auf dem Parkplatz haben wir in der zweiten Reihe geparkt. Wir konnten auch direkt in den Park, obwohl es noch vor 10 Uhr war. Ein Blick in die App sagte uns, dass „Vogel Rok“ schon offen hatte und man dort nur 5 Minuten warten musste. Also auf zu der Bahn. Leider war der Teil vom Park noch geschlossen. Nach kurzer Zeit wurden wir aber neben „Symbolica“ in den Bereich gelassen. Bei „Vogel Rok“ konnten wir direkt in den Zug einsteigen. Nach insgesamt drei Fahrten, sind wir mit „Carnaval Festival“ gefahren. In dieser Bahn, mit einem ähnlichen Ride System wie die „Geister Rikscha“, wird sehr klischeehaft gezeigt, wie in insgesamt 15 Ländern Karneval gefeiert wird. Dazu passend hört man ein Lied im Stil von Disney „It’s a small World“.

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Spoiler

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Eine etwas anstößige Figur in "Carnaval Festival".:000_lol4:

 

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Direkt gegenüber befindet sich „Monsieur Cannibale“, eine klassische Teetassenfahrt mit Kannibalen Thematisierung. Während der Fahrt läuft ein richtiges Ohrwurmlied. Nämlich „Monsieur Cannibale“ von Sacha Distel. https://www.youtube.com/watch?v=IKehrZrr5Xg

Im Anschluss sind wir „Joris een de Draak“, „Python“ und „Halve Maen“ gefahren. @Shalimar und @bean12345 waren von "Python" positiv überrascht, da die Bahn nicht so rappelte wie befürchtet. Außerdem fanden wir alle das Bügelsystem mit den Schulterwesten sehr angenehm.

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Da wir dies mal im Restaurant „Het witte Paard“ essen wollten und dies auf der anderen Seite lag und wir keine Lust hatten zu laufen, warteten wir am Bahnhof auf die Bahn. „Efteling Stoomtrein“ ist eine Parkeisenbahn, welche noch richtig mit Dampf betrieben wird. So fuhren wir bis zur Station neben „Droomvlucht“.

Das „Het witte Paard“ ist wie das „Unter den Linden“ ein Selbstbedienungsrestaurant.

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Die Wahl fiel auf 5-mal Schnitzel mit Pommes und Gemüse.

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Frisch gestärkt sind wir zum ersten modernen Mad House der Welt gelaufen, der „Villa Volta“. Die Pre-Shows sind leider nur komplett auf Niederländisch, aber sehr toll gemacht. Die Fahrt selber ist, wie ich finde, intensiver als beim „Feng Ju Palace“. Nach dem die Welt einmal Kopf stand, stellten wir uns bei „Droomvlucht“ an. Wäre die Wartezeit nicht so hoch gewesen, hätten wir uns gerne noch mal angestellt, so sind wir anschließend zu „Fata Morgana“ gegangen.

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Auf dem Weg dahin haben wir noch einen kleinen Abstecher zum Dampfkarussell gemacht, welches noch von einer richtigen Dampfmaschine angetrieben wird.

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Im Anschluss an die Fahrt durch 1001 Nacht, stellten wir uns an die einzige Achterbahn an welche wir noch nicht gefahren sind, der „Bobbaan“. Ich finde die Bahn, aus dem Hause Intamin, intensiver als die „Schweizer Bobbahn“ im EP. Bei der „Bobbaan“ sieht man auch wie gut thematisiert Efteling ist. Sie benutzen, um die Wagen weiter zu befördern, nämlich Winterreifen, welche super zu der alpenländischen Thematisierung passen.

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Uns fehlten noch zwei Highlights: „Baron 1898“ und „Vliegende Hollander“.

Beim „Baron 1898“ war natürlich die erste Reihe wieder Pflicht. Die Abfahrt ist immer noch das Beste an der Bahn, der Rest hat mich leider immer noch nicht so überzeugt.

Da wir noch nicht mit dem „Vliegende Hollander“ gefahren sind und noch Zeit bis Parkschließung war, stellten wir uns an. Als wir zurück in die Station kamen, stand noch ein Boot am Einstieg, in dem die letzten beiden Reihen noch frei waren. Da es das letzte Boot war, welches von dieser Seite der Station aus auf die Strecke geschickt wurde, fragte @Shalimar ob wir nicht noch mal fahren dürften. Wir durften! Also war die letzte Fahrt des Tages mit dem „Vliegende Hollander“. Im Anschluss machten wir uns erschöpft auf den Heimweg. Die Straßen waren recht voll, so dauerte es ein wenig länger. Während dem Zwischenstopp bei KFC haben wir überlegt, dass wir auch mal in einen anderen Park fahren können. Vorsorglich haben wir unsere WhatsApp Gruppe von ursprünglich „Efteling 11.09.16“, in „Efteling 2.0“ und nun in „Efteling 3.0“ umbenannt.

Zusammenfassend kann ich nur sagen: Es waren zwei tolle Tage, mit netten PhantaFriends. Wir sind echt ne super Truppe. Vielen Dank an @Shalimar für das Fahren und das Besorgen der Tickets und danke an @tivoli, @Prof.Ulf und @bean12345 für zwei wirklich tolle Tage.

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To be continued!!

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  • 2 weeks later...

PhantaFriends go to Efteling Teil 3

 

Relativ früh stand für uns fest, dass wir unbedingt in der Off-Season des Phantasialandes noch mal nach Efteling mussten. Einen Termin hatten wir auch schnell gefunden. Zu Beginn der Planungen sah es so aus, als dass die Stammbesetzung fahren wird und es ein Tagesausflug wird. Am Ende der Planung waren wir 3 weitere PhantaFriends und es wurde ein Wochenendausflug.

Neu dabei waren @loknok, @derlangi und die Freundin von @Prof.Ulf, besser bekannt als @Mel.

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h.v.l.n.r. @Katze13, @tivoli, @bean12345

v.v.l.n.r @derlangi, @Prof.Ulf@Mel@Shalimar, @loknok

 

So machten wir uns am 04.03.17 gegen Mittag auf den Weg nach Efteling. Gegen 17 Uhr waren alle, bis auf @loknok, dieser wollte nur sonntags kommen, im Hotel. Das Hotel, ein NH Hotel, liegt im gerade einmal 2,5 km von Efteling entfernten Waalwijk.

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Da alle Hunger hatten fuhren wir in die Innenstadt von Waalwijk. Zuvor hatten wir im Internet ein nettes Restaurant gefunden. http://www.janwaalwijk.nl/

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Nach einem leckeren Essen, welches ein wenig größer hätte ausfallen können, brachen wir wieder Richtung Hotel auf, um dort noch etwas Zeit an der Bar zu verbringen. Dort haben wir uns auch überlegt was das Phantasialand mit dem Namen Rookburgh machen wird. Getreu dem Motto „What happens in Waalwijk stays in Waalwijk“ werde ich darauf nicht weiter eingehen. Nach ein paar Runden gingen wir gegen 23 Uhr ins Bett, denn wir wollten am nächsten ja schließlich fit für Efteling sein.

 

Nach einer ruhigen Nacht gingen wir gemeinsam zum Frühstück. Dort haben wir auch mit Feuerwerk @Shalimar angeblichen Geburtstag gefeiert.

Voll gefuttert mit Rührei, Bacon, Poffertjes, Obst und vielen weiteren Leckereien fuhren wir nach Efteling.

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HAPPY BIRTHDAY @Shalimar;)

 

Auf dem Parkplatz stand 2 Autos neben uns @loknok. Yeay so blieb uns das Suchen erspart. Am Eingang trennten sich kurz unsere Wege, denn ein Teil kaufte sich normal an der Kasse ihre Karte, der andere Teil ging zum Gästeservice und bekam dank EP den Eintritt kostenlos.

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Die erste Bahn des Tages war „Droomvlucht“. Ich bin immer wieder fasziniert wie detailreich und gepflegt die gesamte Fahrt ist. Wie im 1. Teil bereits erwähnt, könnte sich ein gewisser Freizeitpark in Brühl bei Köln, eine Scheibe in Sachen Dark Rides bei Efteling abschneiden.

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Im Anschluss stand die „Villa Volta“ auf dem Plan. Dort wird die Geschichte der „Bokkerijders“ erzählt. Genauer gesagt, die von Hugo van den Loonsche Duynen, dem Anführer der „Bokkerijders“, welcher nach einer Warnung der weißen Frau weiter räubert. Seit dem ist sein eigenes Haus verflucht. Nach dem wir den Fluch gebrochen haben, wollten wir nun endlich Achterbahn fahren.

Da @Mel sich nicht so auf Achterbahnen traut, entschieden wir uns erst mit „Vogel Rok“ zu fahren. Wir mussten einen Zug abwarten und wir konnten unsere Fahrt starten. @Mel gefiel die Bahn. Kurz vor Parkschließung kamen wir sogar in den Genuss einer „Mini ERT“. Es war so wenig los, dass wir austeigen mussten, uns neu anstellten und wir direkt in den Zug wieder einsteigen konnten. Dazu muss man sagen, dass die Bahn den ganzen Tag mit nur einem Zug betrieben wurde. Während den Fahrten hatten einige Personen im Zug Taschenlampen an. Somit haben wir die Bahn auch mal im Hellen gesehen. Es ist kein Schienengewirr wie beim Temple und vom Streckenverlauf ist „Vogel Rok“ eigentlich recht langweilig. Es geht erst in die eine Richtung runter und in Helixe rein, dann geht es in Helixe in die andere Richtung und zum Schluss noch mal in die erste Richtung. Da das ganze aber im Dunkeln und mit recht hoher Geschwindigkeit passiert, macht es doch wieder Spaß.

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Wenn man schon mal bei „Vogel Rok“ ist, was darf da natürlich nicht fehlen? Richtig „Carnaval Festival“ und „Monsieur Cannibale“ mit ihren zwei Ohrwurmliedern.

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Daran anschließend gingen wir Richtung „Baron 1898“, mit Zwischenstopp bei der „Pagode“. Wir mussten uns doch einen Überblick über die „Symbolica“ Baustelle verschaffen. Unser Gruppenbild ist übrigens vor der bereits fertigen Rückseite (die Richtung See) von „Symbolica“ entstanden.  Als wir wieder auf festen Boden waren, gingen wir zu „Baron 1898“.

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Dieses mal saßen wir nicht in der ersten Reihe, dafür war uns die Schlange zu lang. Nach ca. 15 Minuten mit Pre-Show, saßen wir auch schon in der 2. Und 3. Reihe. Der Sturz in den Minenschacht konnte also beginnen. Die Fahrt ist leider immer noch zu kurz. Ich hatte gehofft, dass Efteling nach dem 03.10.16 die Bahn verlängern würde. Aber nein;). Es folgte eine erneute Fahrt in die Mine. Selbst die vor diesem Wochenende nicht so Achterbahn begeisterte @Mel fand die Bahn super.

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In der Ferne hörten wir auch schon Georg, der mittels Wasser und Feuer gegen einen Drachen kämpfte. Da wir auch gegen den Drachen kämpfen wollten, entschieden wir uns für die Feuer Seite. Da wir ja PhantaFriends sind, haben wir natürlich gewonnen. Leider haben wir mit dem Wetter nicht gewonnen. Es fing an zu regnen. Zwar nicht viel, aber genug damit es unangenehm auf den Bahnen wurde. Dies hielt uns aber nicht zurück noch schnell ne Runde „Halve Maen“ und „Python“ zu fahren.

Im Anschluss stellten wir uns beim „Vliegende Hollander“ an. In der Hoffnung, dass es nach der Fahrt nicht mehr regnet. Naja der Wettergott Tlaloc meinte es leider nicht gut mit uns. Da wir aber nun alle Hunger hatten und diverse Leute gerne Pannekoeken essen wollten, entschieden wir uns für „Polles Keuken“, dem Pfannkuchenhaus. Die Wahl fiel uns nicht leicht, zwischen den süßen und den herzhaften Pfannkuchen. Aber irgendwie wurden wir alle fündig. Wir haben erst gedacht, dass man von so einem Pfannkuchen nicht satt werden würde. Weit gefehlt. Voll gefuttert zogen wir durch den Regen weiter.

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Nächste Station war das „Spookslot“. In dieser Attraktion steht man vor einer großen Scheibe und sieht „gruselige“ Szenen mit verschiedenen Animatronics. Es war ganz nett, da es regnete.

Nun steht die „Bobbaan“ auf der To-do-Liste. Diese konnten wir, wegen des geringen Andranges gleich zweimal fahren. Im Anschluss hieß es für uns, auf in den Orient zu „Fata Morgana“. Auch hier konnten wir sitzen bleiben und uns so die unzähligen Details in Ruhe anschauen.

Da bis Parkschließung noch Zeit war, fuhren wir noch mal mit „Droomvlucht“. Auf dem Weg dorthin mussten wir an einem Bahnübergang warten, weil gerade ein Zug vorbei fuhr. Ratet mal wer dort in dem Zug saß. Es war natürlich ein PhantaFriend, genauer gesagt @JayPeck. Wir wussten nicht, dass er auch in Efteling ist und er wusste nix von uns. Daran sieht man, dass man nirgendwo vor PhantaFriends sicher ist.

Nach dem erneuten Flug durch eine Traumwelt  gingen wir wieder zu „Vogel Rok“. Dort konnten wir wie weiter oben schon geschrieben mehrfach fahren.

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Leider mussten wir nun den Park verlassen, auch wenn wir nicht wollten. Auf der Rückfahrt haben wie beim letzten mal noch bei KFC gehalten.

Es waren 2 richtig tolle Tage, die mir sehr viel Spaß gemacht haben. Auch die 3 „Neulinge“, @derlangi, @loknok und @Mel passen super in die Gruppe und ich hab mich gefreut, dass sie mitgefahren sind. Ich hoffe, dass wir die Tour gegen Ende des Jahres, wenn „Symbolica“ eröffnet hat, wiederholen werden. In diesem Sinne möchte ich mich noch bei allen, die an dem Wochenende mit waren, bedanken. Besonderen Dank an @Shalimar für das Organisieren von dem Hotel.

 

 

To be continued!!

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