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JayPeck

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JayPeck last won the day on June 3 2019

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About JayPeck

  • Birthday May 27

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich
  • Wohnort
    Ratingen

Freizeitparks

  • Lieblingsbahn
    Holzachterbahn: Troy
    Klassische Stahlachterbahn: Shambhala
    Launch-Coaster: Taron
  • Lieblingspark
    Phantasialand, Toverland
  • Counts
    96

Contact Methods

  • Instagram
    http://instagram.com/freizeitparkwelt

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  1. Falls Du Dich an einer Stelle dort nicht wohlfühlen solltest, ist das kein Problem. Du kannst jederzeit auf Dich aufmerksam machen / einen Mitarbeiter ansprechen. Der bringt Dich dann auf dem kürzesten Weg aus der Attraktion.
  2. Erst wurde gemeckert, weil es zu lange dauert, jetzt wird gemeckert, weil es zu schnell geht. Als Park würde ich einfach alles hinschmeißen und Nachhause gehen. Man kann es einfach niemandem recht machen...
  3. Vermutlich möchte man eine konstante Qualität liefern. Und da ist der Duftreis die einfachste, am besten in guter Qualität vorhaltbare Variante. Zudem reduziert sich der Aufwand in der Küche durch eine geringere Komplexität. Und damit vermutlich auch die Zeit, bis der Gast das Essen bekommt. Ich verstehe die Enttäuschung, allerdings ist das ja wirklich nur die Beilage.
  4. Meines Wissens nach war die Aussage, dass es keine TK-Pommes mehr gibt. Von frisch geschnitten weiß ich nichts. Abgepackt heißt ja auch nicht zwangsläufig, dass es sich um TK-Ware handelt. Und wenn man den Aufwand bedenkt, den das Phantasialand jeden Tag in die Gastronomie steckt, ist das Schneiden von Pommes sicherlich vernachlässigbar. Es kann aber gute Gründe geben, die Ware vorbereitet einzukaufen. Das kann der Qualität auch zuträglich sein.
  5. Das Grusellabyrinth hat auch ein Video zu den Plänen veröffentlicht:
  6. Hallo zusammen! Ich möchte euch mit dieser kleinen Serie von Beiträgen mitnehmen auf unsere Reise nach Shanghai (China) und Japan. In diesem Teil soll es daraum gehen, welche Überlegungen wir vor der Reise angestellt haben, um möglichst viel zu sehen und dabei die Kosten gerig zu halten. Man könnte natürlich China und Japan auch in jeweils eigenen Reisen besuchen, jedoch gibt es einige Vorteile, wenn man diese Ziele kombiniert. Die größte Ersparnis ergibt sich aus den Flügen: So bietet zum Beispiel Air China Flüge von Frankfurt nach Tokio mit Zwischenstopp (Stopover) in Shanghai an. Wir haben pro Person für Hin- und Rückflug ca. 375 Euro bezahlt. Wenn man jeweils eigene Flüge von Deutschland nach Shanghai und von Deutschland nach Tokio buchen würde, wären das mindestens 700 Euro pro Person. Wenn ihr solche "Multi-Stopp-Flüge" buchen wollt, verwendet am besten die Webseiten von KAYAK oder Opodo. Wählt dort "Multi-Stopp" und probiert nach Möglichkeit verschiedene Termine und Abflugorte aus. Die Preise können stark variieren. Auch in Abhängigkeit von Ferienzeiten in Deutschland und China und Japan sowie dem Neujahrsfest dort. Falls der gewünschte Preis aktuell nicht verfügbar ist, sollte man einfach in einigen Tagen oder Wochen nochmal schauen. Es gibt immer wieder neue Angebote der Airlines. Ein weiterer Kostenvorteil ergibt sich daraus, dass man für China (bzw. Shanghai) kein Visum benötigt, wenn man dort nur einen Zwischenstopp von bis zu 144 Stunden (6 Tage) einlegt, und danach in ein Drittland (hier: Japan) weiter reist. Das spart mindestens 125 Euro Visa-Kosten. Ihr benötigt dann nur euren Reisepass und eine Buchung (mit Beleg!) für den Weiterflug (siehe oben) innerhalb von 144 Stunden. Vor den Schaltern für die Einreise in Shanghai liegen spezielle "144" Formulare aus, die man dann ausfüllen und zusammen mit seinem Pass vorlegen muss. Das hat bei uns problemlos geklappt. Optional wäre es vermutlich auch möglich, auf der Rückreise noch Hongkong oder Peking mitzunehmen. Ich habe das allerdings nicht durchgerechnet. Soviel zu unseren Überlegungen, die beiden Reiseziele zu kombinieren. In den nächsten Folgen soll es unter anderem um die zu besuchenden Parks, Unterkünfte, Transfers und Verpflegung gehen.
  7. In Bottrop hat man die Erlebniswelt in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt und neue Attraktionen hinzugefügt. Nun will man mithilfe einers Crowdfunding-Kampagne weiteres Geld einsammeln, um ganz neue Welten zu erschaffen. Aus dem Grusellabyrint wird die "Erlebnisfabrik Mystoria". Wenn auch Du mitmachen & den Traum unterstützen möchtest, findest Du alle Informationen unter https://www.startnext.com/mystoria - Die Vision: Erlebnisfabrik Mystoria - Verwinkelte Gassen mit kleinen Kobold-Werkstätten, Lädchen und Schatzkammern soll man zukünftig erkunden können, während sich hoch oben mächtige Zahnräder der großen Maschinen drehen und die wundersamsten Dinge an Seilbahnen durch die Halle in kleine Werkstätten und Manufakturen schweben. Überall soll es Unglaubliches zu entdecken geben. Zum Beispiel das unheimliche Bergwerk der Kobolde in dem man aus Kohle Diamanten pressen kann, oder das bereits existierende, riesige magische Portal, das zukünftig nicht mehr in ein Geisterhaus, sondern direkt in das Schloß des Koboldkönigs führt, zur Audienz im Thronsaal, auf Irrlichter-Jagd durch den Schloßkeller und vor allem in die magische Bibliothek, in der tausende verzauberte Bücher darauf warten zu lebendigen, für Besucher erlebbaren Geschichten zu werden. Geschäftsführer Holger Schliemann freut sich auf das Projekt: „Diese Bibliothek wird das Herz von Mystoria. Mit herausragenden Spezialeffekten wird für unsere Gäste jeweils eine große Geschichte lebendig und das Abenteuer kann live betreten werden. Und das ist für Erwachsene genauso spannend, wie aber auch Kids ab 6 Jahre teilnehmen können. Das Abenteuer führt durch riesige Kulissenlandschaften mit Live-Schauspielern, Rätseln und interaktiven Aufgaben voller Special-Effects – viel größer und spannender als es ein Escape-Game – auf über 3000 m². Und das erste große Buch, das wir für unsere Gäste erlebbar machen wollen, ist der fantastische Klassiker „Alice im Wunderland“ - genauer gesagt die total verrückte Stunde bevor Alice das Wunderland das erste mal betrat. Dort herrscht Chaos. Ganz ohne Zeit und Uhr droht das weiße Kaninchen aus der Geschichte zu verschwinden, bevor es Alice überhaupt ins Wunderland locken kann. Den Abenteurern bleibt nur eine Stunde um durch das Wunderland zu gelangen, das Kaninchen zu befreien und zu verhindern, dass es zu spät kommt. Natürlich mit den beliebten Charakteren – vom verrückten Hutmacher bis zur Herzkönigin. Unseren Gästen stehen mitreißende Begegnungen bevor – ganz ohne Virtual Reality oder digitalen Schnickschnack.“ Ein unvergessliches Erkebnis für alle Sinne will Schliemann schaffen: „Von der kleinsten handgefertigten Requisite, über den unvergesslichen Duft im Wald des Wunderlands bis zu den haushohen Szenenbildern - wir wollen unsere Gäste verzaubern.“ - Fans sollen Teil des Projekts werden können - „Für uns war und ist es eine große Ehre an dem Ort unseren Standort zu haben, der für die Stadt und Region hohe Symbolkraft hat: in der alten Kaue direkt neben dem Malakoffturm, oder wie wir sie jetzt nennen: die Kathedrale der Gänsehaut. Wir wissen um die Verantwortung, der wir damit gerecht werden müssen. Mit der jetzigen Vision wollen wir unsere Fans begeistern und mitnehmen zu einem neuen Erlebnis, das eine breitere Masse anspricht und einen Besuch in dem fantastischen Industriedenkmal auch abseits von Grusel interessant macht. Dabei bleiben wir konzeptionell den Dingen treu, die die Fans am meistenan uns schätzen: Detailverliebtheit, tolle Atmosphäre und mitreißendes Schauspiel. Unsere Fans können als Crowdfunder ganz nah dran sein, mit exklusiven Backstage-Einblicken, goldenen Gründer-Tickets oder sogar einem eigenen Buch in der geplanten großen Bibliothek.“ - Ein Projekt mit Herz und Verstand statt eisigem Blick auf Rendite - Der Umbau soll ab April 2020 schrittweise in den nächsten Jahren erfolgen. Wann mit der Fertigstellung zu rechnen ist, hängt zunächst davon ab wie erfolgreich das geplante Crowdfunding wird. „Ob mit einer Investitionssumme von 300.000 oder 3 Millionen Euro gestartet werden kann, hängt davon ab wieviele Menschen wir begeistern können.“ erzählt Schliemann. „Offiziell sind wir als Theatermacher vom Land anerkannt, bekommen aber leider keine öffentlichen Zuschüsse, obwohl wir hohe Fixkosten haben und bereits jetzt viele tolle Menschen beschäftigen. Die Erschaffung dieser Welt kostet deutlich mehr, als wir aus unserem jetzigen Theaterbetrieb investieren könnten. Entscheidend ist für uns, dass wir unsere Eintrittspreise nicht erhöhen möchten, damit jeder sich den Besuch leisten kann – ohne direkten, zusätzlichen Profit also nicht besonders interessant für klassische Finanzierungswege. Um das Ziel trotzdem zu erreichen setzen wir auf unser Know-How trotz kleinem Budget großartige Ergebnisse zu sschaffen und vor allem auf die Unterstützung möglichst vieler im Rahmen eines Crowdfundings. Wir finden es ist an der Zeit Geschichte zu schreiben und einen Umbau in dieser Größenordnung erstmalig durch ein Crowdfunding zu finanzieren. Unterstützt werden wir bereits jetzt von vielen kreativen Köpfen und prominenten Youtubern aus dem ganzen Land. Deshalb glauben wir fest daran, dass unsere Vision Realität werden könnte. Wir arbeiten daran mit unserer ganzen Leidenschaft, Herz und Verstand. Allen Fans und Unterstützern danken wir herzlichst im Vorwege!“ - Crowdfunding: eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten - Das Besondere am Crowdfunding ist, dass jeder Teilnehmer großzügige „Dankeschöns“ in Form von exklusiven, teils limitierten Produkten oder Leistungen erhält. So bekommt man beispielsweise ab 50€ nicht nur freien Eintritt, sondern auch ein goldenes Gründerticket, ab 500€ erhält man ein eigenes, personalisiertes Buch in der großen Bibliothek und Einladungen zu exklusiven Events. So profitiert das Unternehmen von einer Vorfinanzierung durch die Allgemeinheit und jeder Geldgeber kommt in den Genuss persönlicher Vorteile – und unter dem Strich hat man gemeinsam etwas Großartiges erreicht! Wenn auch Du mitmachen & den Traum unterstützen möchtest, findest Du alle Informationen unter https://www.startnext.com/mystoria [Mit Bildern und Texten vom Grusellabyrint NRW]
  8. In Bottrop hat man die Erlebniswelt in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt und neue Attraktionen hinzugefügt. Nun will man mithilfe einers Crowdfunding-Kampagne weiteres Geld einsammeln, um ganz neue Welten zu erschaffen. Aus dem Grusellabyrint wird die "Erlebnisfabrik Mystoria". Wenn auch Du mitmachen & den Traum unterstützen möchtest, findest Du alle Informationen unter https://www.startnext.com/mystoria - Die Vision: Erlebnisfabrik Mystoria - Verwinkelte Gassen mit kleinen Kobold-Werkstätten, Lädchen und Schatzkammern soll man zukünftig erkunden können, während sich hoch oben mächtige Zahnräder der großen Maschinen drehen und die wundersamsten Dinge an Seilbahnen durch die Halle in kleine Werkstätten und Manufakturen schweben. Überall soll es Unglaubliches zu entdecken geben. Zum Beispiel das unheimliche Bergwerk der Kobolde in dem man aus Kohle Diamanten pressen kann, oder das bereits existierende, riesige magische Portal, das zukünftig nicht mehr in ein Geisterhaus, sondern direkt in das Schloß des Koboldkönigs führt, zur Audienz im Thronsaal, auf Irrlichter-Jagd durch den Schloßkeller und vor allem in die magische Bibliothek, in der tausende verzauberte Bücher darauf warten zu lebendigen, für Besucher erlebbaren Geschichten zu werden. Geschäftsführer Holger Schliemann freut sich auf das Projekt: „Diese Bibliothek wird das Herz von Mystoria. Mit herausragenden Spezialeffekten wird für unsere Gäste jeweils eine große Geschichte lebendig und das Abenteuer kann live betreten werden. Und das ist für Erwachsene genauso spannend, wie aber auch Kids ab 6 Jahre teilnehmen können. Das Abenteuer führt durch riesige Kulissenlandschaften mit Live-Schauspielern, Rätseln und interaktiven Aufgaben voller Special-Effects – viel größer und spannender als es ein Escape-Game – auf über 3000 m². Und das erste große Buch, das wir für unsere Gäste erlebbar machen wollen, ist der fantastische Klassiker „Alice im Wunderland“ - genauer gesagt die total verrückte Stunde bevor Alice das Wunderland das erste mal betrat. Dort herrscht Chaos. Ganz ohne Zeit und Uhr droht das weiße Kaninchen aus der Geschichte zu verschwinden, bevor es Alice überhaupt ins Wunderland locken kann. Den Abenteurern bleibt nur eine Stunde um durch das Wunderland zu gelangen, das Kaninchen zu befreien und zu verhindern, dass es zu spät kommt. Natürlich mit den beliebten Charakteren – vom verrückten Hutmacher bis zur Herzkönigin. Unseren Gästen stehen mitreißende Begegnungen bevor – ganz ohne Virtual Reality oder digitalen Schnickschnack.“ Ein unvergessliches Erkebnis für alle Sinne will Schliemann schaffen: „Von der kleinsten handgefertigten Requisite, über den unvergesslichen Duft im Wald des Wunderlands bis zu den haushohen Szenenbildern - wir wollen unsere Gäste verzaubern.“ - Fans sollen Teil des Projekts werden können - „Für uns war und ist es eine große Ehre an dem Ort unseren Standort zu haben, der für die Stadt und Region hohe Symbolkraft hat: in der alten Kaue direkt neben dem Malakoffturm, oder wie wir sie jetzt nennen: die Kathedrale der Gänsehaut. Wir wissen um die Verantwortung, der wir damit gerecht werden müssen. Mit der jetzigen Vision wollen wir unsere Fans begeistern und mitnehmen zu einem neuen Erlebnis, das eine breitere Masse anspricht und einen Besuch in dem fantastischen Industriedenkmal auch abseits von Grusel interessant macht. Dabei bleiben wir konzeptionell den Dingen treu, die die Fans am meistenan uns schätzen: Detailverliebtheit, tolle Atmosphäre und mitreißendes Schauspiel. Unsere Fans können als Crowdfunder ganz nah dran sein, mit exklusiven Backstage-Einblicken, goldenen Gründer-Tickets oder sogar einem eigenen Buch in der geplanten großen Bibliothek.“ - Ein Projekt mit Herz und Verstand statt eisigem Blick auf Rendite - Der Umbau soll ab April 2020 schrittweise in den nächsten Jahren erfolgen. Wann mit der Fertigstellung zu rechnen ist, hängt zunächst davon ab wie erfolgreich das geplante Crowdfunding wird. „Ob mit einer Investitionssumme von 300.000 oder 3 Millionen Euro gestartet werden kann, hängt davon ab wieviele Menschen wir begeistern können.“ erzählt Schliemann. „Offiziell sind wir als Theatermacher vom Land anerkannt, bekommen aber leider keine öffentlichen Zuschüsse, obwohl wir hohe Fixkosten haben und bereits jetzt viele tolle Menschen beschäftigen. Die Erschaffung dieser Welt kostet deutlich mehr, als wir aus unserem jetzigen Theaterbetrieb investieren könnten. Entscheidend ist für uns, dass wir unsere Eintrittspreise nicht erhöhen möchten, damit jeder sich den Besuch leisten kann – ohne direkten, zusätzlichen Profit also nicht besonders interessant für klassische Finanzierungswege. Um das Ziel trotzdem zu erreichen setzen wir auf unser Know-How trotz kleinem Budget großartige Ergebnisse zu sschaffen und vor allem auf die Unterstützung möglichst vieler im Rahmen eines Crowdfundings. Wir finden es ist an der Zeit Geschichte zu schreiben und einen Umbau in dieser Größenordnung erstmalig durch ein Crowdfunding zu finanzieren. Unterstützt werden wir bereits jetzt von vielen kreativen Köpfen und prominenten Youtubern aus dem ganzen Land. Deshalb glauben wir fest daran, dass unsere Vision Realität werden könnte. Wir arbeiten daran mit unserer ganzen Leidenschaft, Herz und Verstand. Allen Fans und Unterstützern danken wir herzlichst im Vorwege!“ - Crowdfunding: eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten - Das Besondere am Crowdfunding ist, dass jeder Teilnehmer großzügige „Dankeschöns“ in Form von exklusiven, teils limitierten Produkten oder Leistungen erhält. So bekommt man beispielsweise ab 50€ nicht nur freien Eintritt, sondern auch ein goldenes Gründerticket, ab 500€ erhält man ein eigenes, personalisiertes Buch in der großen Bibliothek und Einladungen zu exklusiven Events. So profitiert das Unternehmen von einer Vorfinanzierung durch die Allgemeinheit und jeder Geldgeber kommt in den Genuss persönlicher Vorteile – und unter dem Strich hat man gemeinsam etwas Großartiges erreicht! Wenn auch Du mitmachen & den Traum unterstützen möchtest, findest Du alle Informationen unter https://www.startnext.com/mystoria [Mit Bildern und Texten vom Grusellabyrint NRW] Zeige kompletten Eintrag
  9. Wenn Du an Deinen Reisezielen nicht den Gardasee, die Sagrada Familia oder den Eiffelturm besuchst, sondern das Gardaland, PortAventura und das Disneyland Paris.
  10. Den normalen Preis an der Tageskasse zahlt eigentlich niemand. Von daher passt das Angebot so schon. Die haben lediglich den gängigen Rabatt auf die Tageskarte schon eingerechnet.
  11. Das Argument von @RooStar kann ich nachvollziehen. Es ist wirklich schöner, so etwas zu zweit erleben zu können. Meine Kritik richtet sich eher an den Post davor.
  12. Haha. War ja klar, dass wieder rumgenörgelt wird. Als Park würde ich einfach überhaupt nichts mehr extra anbieten, wenn sowieso direkt wieder gemeckert wird. Wie frustrierend muss das bitte sein?!
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