Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

PhantaFriends.de - Deine Community

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Joker

Verifiziert
  • Registriert

  • Letzter Besuch

Alle Beiträge von Joker

  1. Es geht darum, dass die vernünftigen Leute zu Hause bleiben und noch bis Ende Mai warten, weil aus wissenschaftlicher Sicht alles andere den Sommer killt. Während mancher Youtuber beim Heide Park dicht gedrängt vor dem Tor steht.
  2. Schade finde ich auch, dass sämtliche Youtuber jede Gelegenheit nutzen und für ihr junges Publikum nicht ansatzweise ein Vorbild sind. Da steht dann am Ende eben doch der persönliche Spaßfaktor ganz oben.
  3. Wenn der Konzern Druck macht und im Zweifelsfall haftet, dann kann man auch mal auf Verantwortung verzichten... Für mich nicht ansatzweise nachvollziehbar, wie man nach der langen Zeit in der Pandemie so wenig dazu lernen konnte.
  4. Habe ich etwas verpasst? Die Parks sind doch bei der 100er Inzidenz gar nicht berücksichtigt. In Rust scheint man jetzt ein Forschungsmodell mit der Universität Freiburg zu planen. Gibt es in Bottrop auch Ideen in diese Richtung?
  5. Die Situation am Eingang funktioniert offensichtlich nicht ganz so gut: https://www.facebook.com/100006743597235/posts/3017292001838890 Ich lasse das einfach mal unkommentiert stehen. Werden sicher gleich wieder genug Leute erklären, dass das ja nuuuuur am Anfang so war und ja auch nur eine ungünstige Perspektive ist.
  6. Könnte mir vorstellen, dass das sogar was wird. Schließlich sieht die Ausfahrt aus dem Gebäude wie eine Art Öffnung durch Explosion aus.
  7. Das sagst du jetzt einfach so. Wir wissen nicht, ob das vor Gericht so entschieden werden würde. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes (zum Klimaschutzgesetz) zeigt durchaus, dass man Leute auch in Zukunft einschränken darf, wenn die Einschränkung einer größeren Sache dient. Man könnte beispielsweise argumentieren, dass die Geimpften, weil sie nicht zu 100% vor Infektionen geschützt sind und diese erst recht weiter tragen, die Gefahr bieten, dass sich eine Mutation bildet. Diese Mutation kann dann dazu führen, dass das Leben der Mehrheit noch mehr eingeschränkt wird. Es ist sowieso die Frage zu stellen, wie viele Jahre wir der Jugend letztendlich wegen verbauten Zukunftsperspektiven genommen haben. Letztendlich ist die Aufgabe der Politik die Solidarität auch weiterhin zu gewährleisten. Das Gemeinwohl muss im Fokus stehen. Dafür sind Einschränkungen schon immer zulässig gewesen. Ich möchte daher erst einmal anzweifeln, dass Geimpfte auf jeden Fall ihre Grundrechte zurück bekommen. Wenn man so argumentiert, dann hätten die Maßnahmen für junge Menschen nie eine Grundlage gehabt, weil man dann speziell für junge Leute Orte hätte schaffen müssen, an denen sie ohne Grundrechtseinschränkungen leben können. Jetzt aber die ganze Debatte auf einmal umzudrehen, weil mal wieder das Hauptwahlklientel davon profitiert, ist letztendlich eine Frechheit für die große Mehrheit.
  8. Die Frage hat doch im Endeffekt gar nichts mit der Menge an vollständig Geimpften zu tun. Das ist erst einmal nur purer Populismus und Wahlkampf. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sind ein solidarischer Akt gewesen, um die schwächeren zu schützen. In die Situation geht man gemeinsam rein und auch gemeinsam wieder raus. Es ist vollkommen unsolidarisch, wenn Menschen keine Chance zu einer Impfung haben, während die schwächeren wieder in eine Normalität kommen. Das kann man organisieren, dann müssen die Menschen, die unverschuldet auf Grund ihres Alters, ihres Gesundheitszustandes, usw diskriminiert werden, entschädigt werden. In jedem Fall werden diese Lockerungen für Geimpfte vor allem dazu führen, dass sich junge Menschen in Zukunft gut überlegen werden, wie solidarisch sie sind. Denn wenn die Solidarität dazu führt, dass man als aller letztes wieder eine Normalität bekommt, dann ist die umgekehrte Solidarität abgeschafft worden. Wir reden hier nicht davon, dass Menschen in Pflegeheimen wieder gemeinsam essen dürfen. Es geht darum, dass zum Beispiel Ausgangssperren entweder für alle oder für niemanden gelten sollten. Wenn die schwächeren alle geimpft sind, wenn muss der jüngere Mensch dann schützen? Er kann selbst erkranken, da sprechen wir dann über Eigenverantwortung. Ich werfe hier auch noch einmal das Thema Mutationen in den Raum. Bei zu vielen Lockerungen steigt das Risiko, weil die Vorsicht und Rücksicht von Geimpften ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr gegeben ist.
  9. Aus diesem Grund empfinde ich die Debatte um die Rechtslage für Geimpfte absolut lächerlich. Es sind noch so wenige, dass man einen "normalen" Betrieb gar nicht ermöglichen kann.
  10. Ich denke, dass wir gegen Ende Juni/Anfang Juli bundesweit wieder geöffnete Parks haben werden. Bis dahin wird die Quote der Erstimpfungen (inklusive zwei Wochen Puffer) sich bemerkbar machen. Die Auswirkungen der aktuellen Inzidenzen merken wir auf den Intensivstationen erst in einigen Wochen. Von da an wird es kontinuierlich besser werden. Wenn die Inzidenzen jetzt permanent sinken, dann wird man vielleicht schon früher öffnen (etwa Anfang/Mitte Juni), das wäre aber eher unvernünftig. Auf jeden Fall werden wir spätestens im Juli das gröbste überstanden haben. Wie zu erwarten, weil die Zahlen deutlich schlechter waren als im letzten Jahr, einige Wochen nach den Öffnungen im letzten Jahr.
  11. In der Umgebung von Köln steigen die Inzidenzen teilweise eher noch.
  12. Joker hat auf TOTNHFan's Thema geantwortet in Allgemeines
    Ich erinnere mich noch an die armen Frauen mit hohen Schuhen. Das war wirklich ein abenteuerliches Erlebnis
  13. Das ist beim Thema Freizeitparks dann die Ungerechtigkeit. Was kann das Phantasialand dafür, dass es im Ballungsgebiet liegt? Da ist die Inzidenz immer höher. Es reisen aber theoretisch die gleichen Gäste an, nämlich Leute, die überall herkommen, außer aus Brühl. Und genau das ärgert mich an der Klage des Heide Parks. Natürlich kann sich jeder einzeln sein Recht erklagen, Impfungen erschleichen, usw. Es schadet uns aber als Gesellschaft.
  14. Wenn ich richtig schaue, dann liegt die Inzidenz doch jetzt schon bei 91. Da reichen wenige Mitarbeiter aus der Region und schon ist die Hütte wieder dicht. Die passenden Bilder zur Eröffnung des Parks hat man direkt mitgeliefert. Mag ja sein, dass danach alles ruhiger verlief. Aber als Parkbetreiber so dämlich zu sein und die große Eröffnung mit Konfettiregen vor geschlossenen Toren zu feiern ist schon echt an der Schmerzgrenze. Das sind perfekte Bilder für die Presse und schadet allen Parks. Wundert nicht, dass der Park in der Heide wieder mit der großen Unfähigkeit glänzt.
  15. Joker hat auf Nachtfalke's Thema geantwortet in Toverland [NL]
    Das Toverland ist für mich DER Freizeitpark in Europa mit dem größten Potenzial. Wenn man auf Dauer diese Fläche dazu gewinnt, dann sind das beste Aussichten für die Zukunft. Wenn ich mir anschaue, mit wie viel Liebe zum Detail die neueren Bereiche entstanden sind, kann ich die zukünftigen Erweiterungen kaum erwarten. Ich hoffe, dass man die Bereiche auch so großzügig gestaltet und vor allem auch immer naturnah bleibt.
  16. Das Heino's war für mich einer der wenigen Orte im Phantasialand, wo ich nicht gedacht hätte, dass es verschwindet. Es hat für mich immer gut nach Berlin gepasst und war zeitlos. Ich schaue also schon ein bisschen mit einem weinenden Auge auf die Entscheidung. Andererseits will man vermutlich mehr Leute in das Café locken. Wenn der ursprüngliche Charakter bestehen bleibt, ist auch alles in Ordnung. Mit Lilly's Café hat man schon eine To Go Variante, das neue Café sollte also wieder Frühstück bieten und generell zum Verweilen einladen. Der Name ist mir im Prinzip egal. Es geht da eher um alte Gewohnheiten. Der Wintergarten könnte auch in Varieté Berlin umbenannt werden. Bleibt aber für mich im Herzen immer der Wintergarten.
  17. Doch, das konnte man wissen. Bereits seit 2012 wird darauf aufmerksam gemacht, dass wir in eine Pandemie geraten. Entsprechende Schutzkonzepte hat man nicht finanziert, war wohl zu teuer.... Die Quittung kommt jetzt. Wird auch nicht die letzte Pandemie im Zusammenhang mit Zoonosen sein. Der Klimawandel und die Zerstörung von Lebensraum begünstigt das.
  18. Wenn sich die Zahlen bei uns wie in Israel entwickeln, dann dürften die Todeszahlen in den nächsten Wochen massiv sinken. Da erreichen wir dann einen Punkt, wo Parköffnungen wieder möglich sind. Muss dann aber jeder selbst abwägen, ob er Lust hat auch ohne Impfung die Herdenimmunität zu erreichen. Sinkende Todeszahlen bedeutet ja nicht, dass die Inzidenzen sinken. Das Ansteckungsrisiko bleibt also vermutlich ähnlich, es sterben nur einfach kaum noch Menschen.
  19. Also Masken und Abstand werden wohl als letztes wegfallen, weil es die geringste Einschränkung ist. Da sollen sie lieber mehr Öffnungen ermöglichen, dafür mit Maske. Ich setze mich auch mit Maske ins Theater, kein Problem. Hauptsache das Theater um die Ecke geht nicht pleite. Da interessiert es mich herzlich wenig, ob ich da eine Maske trage oder nicht.
  20. Könnte man hier auch machen. Aber es hätte eben bestimmte Folgen. Man scheint in manchen Ländern eben die Folgen von Maßnahmen als sehr schwerwiegend anzusehen. Scheinbar größer als die Todeszahlen die aus Öffnungen resultieren. Die Maßnahmen sind ja letztendlich eine politische Frage. Man könnte theoretisch auch komplett auf Eigenverantwortung setzen. In Schweden hat man das ja lange so praktiziert. Die entsprechenden Todeszahlen sieht man aber eben auch. Ich weiß nicht, ob ich als Politiker damit leben wollen würde. Die Todeszahlen sind in Österreich verhältnißmäßig hoch. Zumindest im Vergleich zu Deutschland. Die wirtschaftliche Situation sieht auch nicht wirklich besser aus, trotz Öffnungen. Teil der Wahrheit ist nämlich auch, dass die Leute nicht alle konsumieren ohne Ende, nur weil es geht. Viele Menschen sind vorsichtig und erwarten diese Sicherheit vom Staat.
  21. Das Thema Schule und Bildung muss man auch genau wie die Öffnung von Supermärkten separat betrachten. Man kann die Öffnung einer Schule einfach nicht mit der einer Freizeitveranstaltung vergleichen. Die Universitäten haben ja seit dem ersten Lockdown geschlossen, weil man hier davon ausgeht, dass die Studierenden auch mit digitaler Lehre klar kommen. Es läuft natürlich auch einiges besser, weil man hier Erwachsenen Wissen vermittelt. Die Öffnung von Schulen ist natürlich fast genau so wenig sicher wie die Öffnung von Universitäten. Mit dem Unterschied, dass die reine digitale Lehre bei Kindern einfach nicht funktioniert. Bei älteren vielleicht, bei den kleinsten ist es nahezu unmöglich und wird langfristige Folgen mit sich bringen. Entsprechend werden hier also andere Maßstäbe angelegt, weil die Auswirkungen von geschlossenen Schulen eben sehr groß sind. Letztendlich müssen wir auch mit einer vergeigten Digitalisierung umgehen. Das bleibt aktuell alles an den Lehrkräften hängen. Bei den Supermärkten sieht es ähnlich aus. Natürlich ist der Besuch eines Supermarktes unsicherer als der Kaffee im Außenbereich der Gastronomie. Darum geht es aber nicht. Es werden eben alle Bereiche geschlossen, die nicht lebensnotwendig sind und wo Leute zusammen kommen in ihrer Freizeit. Deswegen trifft es eben diesen Sektor besonders hart. Ich persönlich bin schon seit November für einen knallharten Lockdown, in dem ALLE Betriebe für drei Wochen schließen müssen. Ich würde dabei sogar so weit gehen, dass man rechtzeitig angekündigt sogar Supermärkte weitestgehend einschränkt. Dass das jetzt nach Monaten des Lockdownchens unpopulär ist, ist mir klar. Es wäre aber ein Weg, welcher zu so niedrigen Zahlen führt, dass wir danach ohne Probleme wieder alles mit Testkonzept öffnen können. Wir aber leider nicht passieren. Dafür sind die Rufe nach Öffnungen zu groß und werden eher gehört als die Mehrheit, die inzwischen für harte Maßnahmen ist.
  22. "Ein paar Jahre bis der Bulldozer anrollt" - since 2001
  23. Das dürfte sich grundsätzlich erledigt haben, weil die Bundesnotbremse definitiv über Landesrecht steht. Deshalb weiß ich auch nicht so richtig, was man mit dieser Klage bezwecken wollte.
  24. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass der Heide Park mir gestohlen bleiben kann, wenn er öffnet und alle anderen Parks bleiben geschlossen. Dann haben wir nämlich offensichtlich die SItuation, dass man sich aus vernünftigen Regeln herausgeklagt hat, während alle anderen alle die Regeln einhalten und den Sinn erkennen. Wie soll die Politik in einer Pandemie, der größten Krise seit dem zweiten Weltkrieg, in jedem Einzelfall begründen können, dass eine Schließung verhältnismäßig ist? Dafür bräuchte man unzählige Studien, die Monate andauern. Das hätte ich in der ersten Welle nicht erleben wollen. Die Krankenhäuser laufen voll, die Leute sterben wie die Fliegen und die Politik untersucht noch, ob Corona im Movie Park überhaupt ein Thema ist. Da wäre das Geschrei auch groß gewesen und man hätte der Politik vorgeworfen, dass sie ja nur an die Wirtschaft denken. Ich lebe seit November absolut isoliert, die Uni habe ich jetzt schon über ein Jahr nicht mehr gesehen. Wir finden ja auch nirgendwo statt. Unserem Familienbetrieb geht es auch nicht gerade blendend. Ich hätte also sehr viele Gründe, um gegen die Maßnahmen zu wettern. Leider ist die Realität aber, dass ich keinerlei Alternative sehe. Die Öffnungen zeigen eindeutig, dass es nicht funktioniert hat. Und deshalb würde ich zu diesem Zeitpunkt tatsächlich auch nicht den Heide Park besuchen. Unabhängig davon, ob ich das Konzept gut finde oder nicht. Ich habe auch schon im Februar letzten Jahres alle Freizeitparkbesuche gestrichen, weil da schon abzusehen war, wohin die Reise geht. Da gab es noch keinerlei Regeln, trotzdem waren wir nicht in Efteling oder im Toverland. @Mümpfchen hat daher recht, wenn sie sagt, dass man nicht alle über einen Kamm scheren sollte. Es gibt nicht nur schwarz/weiß, die Pandemie ist einfach komplexer.
  25. Es spricht doch niemand den Leuten ihre Sehnsucht ab. Ich vermisse auch meine alte Freizeitgestaltung und würde gerne wieder die Parks besuchen. Trotzdem spricht aktuell nichts für verantwortliche Öffnungen. Also muss man sich eben gedulden. Und natürlich regt es einen dann auf, wenn man seit vielen Monaten nur noch isoliert lebt und andere schön nach Malle fliegen und sich dann ihre Dämlichkeit schön reden. Gesamtgesellschaftlich betrachtet ist das eben unfair allen Menschen gegenüber, die diese Pandemie in den Griff kriegen wollen. Und das muss man auch so benennen. Unabhängig vom realen Infektionsrisiko, es geht hier um da Signal, welches man aussendet. Hier wurde auch niemand als Soziopath bezeichnet, da sollte man lesen lernen... Die Situation zeigt mir aber sehr deutlich, dass wir spätestens beim Thema Klimawandel einpacken können. Da wird es nämlich unser kleinstes Problem sein, ob wir noch ins Phantasialand fahren. Und das ist auch keine absehbare Pandemiesituation von zwei Jahren, sondern ein langfristiger Prozess, den wir jetzt schon zu Beginn an die Wand fahren. Der Unterschied zu den Dinosauriern ist eben, dass wir dumm genug sind die falschen Entscheidungen zu treffen, weil wir am Ende eben doch oft sehr egozentrisch sind. Soziopathen ist da vielleicht ein krasser Begriff, den ich aber verstehen kann, wenn man Bekannte im Gesundheitssystem hat. Da hat man nichts mehr zu lachen, wenn die von ihren Schichten berichten und wie sie täglich alles geben, nur um immer mehr Menschen sterben zu sehen. Wer da von Freizeitparks träumt, ja, der hat ein Luxusproblem. Geduld ist hier das Stichwort. Und wenn die Pandemie dann vorbei ist, dann zeigt sich, wer sich hier Phantafriend nennen darf und dem Park die Treue hält. Über so manch einen, der sonst mit rosaroter Brille unterwegs ist, ist es sehr still geworden, als es darauf ankam.

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.