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Joker

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  1. Ich finde in dem Video nur irgendwie nicht die Ausgabepunkte für das doppelte Lunchpaket.
  2. Ich würde euch empfehlen vor der Parade zumindest eines der beiden Mazes im Wunderwald zu machen. Dann habt ihr mehr Zeit, um auch die Feuershow und Katara in der Dunkelheit zu sehen.
  3. Ich war gestern mit drei weiteren Personen im Toverland und möchte gerne mal meine Eindrücke schildern. Ich habe das Event auch schon 2018 besucht und war da schon sehr begeistert vom Gesamtpaket. In diesem Jahr hat man sich aber meiner Meinung nach noch einmal extrem verbessert, weil es nun eine durchgängige Story gibt, die die einzelnen Mazes und Scare Zones zusammenfasst. Wir sind dank Jahreskarten erst zum Beginn des Events angereist, haben unseren Tag also mit der Parade begonnen. Diese beginnt dieses Jahr mit einer kleinen Pre-Show um die Story zu erklären. Die Wächter von Port Laguna sperren die böse Magie in einen Tresor ein. Zwei eher tollpatschige Wächter öffnen aber leider diesen Tresor, wodurch die gesamte böse Magie in das Toverland Einzug hält. Mein Niederländisch ist leider zu schlecht, um die genauen Zusammenhänge zu verstehen, aber ich denke ihr wisst trotzdem worum es geht. In diesem Jahr kündigt man auch die einzelnen Themenbereiche bzw Mazes und Scare Zones an. Nach und nach verlassen die gruseligen Gestalten dann den Tresor und schließen sich der Parade an. Für mich eine der stimmigsten Eventeröffnungen, da hat man noch einmal nachgedacht und die Atmosphäre verbessert. Nach der Parade haben wir uns "Fear the Woods" und "The Dollhouse" angesehen. Die Wartezeiten waren bei allen Mazes jeweils unter 30 Minuten. Extrem positiv aufgefallen ist mir, dass man immer in sehr kleinen Gruppen in die Mazes geschickt wurde. Teilweise waren wir zu viert in den Häusern. Erst als es dunkel war, haben wir uns dann die beiden Mazes draußen und die anderen Scare Zones angesehen. Da ich gerne zu den einzelnen Mazes mehr schreiben möchte, werde ich dies hier in Listenform für euch tun. Insgesamt möchte ich aber vorweg erwähnen, dass alle Mazes neu gestaltet wurden und meiner Meinung nach stark verbessert wurden. Fear the Woods: Anders als im letzten Jahr muss man nicht mehr blind einen Parcours überwinden. Trotzdem befindet sich das Maze wieder in der hintersten Ecke des Wunderwaldes, wo sich normalerweise ein Konferenzraum befindet. Die Dachterasse dient diesmal als Warteschlange und ist auch etwas gestaltet. Das ist definitiv besser gelungen als die hässlichen Absperrungen im letzten Jahr. Man wird mit verschiedenen Plakaten schon darauf eingestimmt, dass der Förster im Wald verschwunden ist und man den Wald besser nicht betreten sollte. Das Maze beginnt in einer kleinen Hütte, wo uns ein Pfadfinder die Hintergründe erklärt und ein Video über das Verschwinden des Försters zeigt. Wir wurden nun zu viert in den dunklen Wald geschickt. Und mit dunkel meine ich dunkel. Man kann kaum etwas sehen, nur an wenigen Stellen weisen einem Laternen den Weg. Trotzdem hört man von überall gruselige Geräusche und oft wird man von dunklen Gestalten erschreckt. Wir hatten wirklich das Gefühl, dass wir uns verlaufen haben, denn man sieht wirklich kaum etwas und hinter jeder Ecke vermutet man einen Erschrecker. An vielen Stellen muss man auch gebückt an Hindernissen vorbei. Insgesamt hat mir dieses Maze besser gefallen als der "Screaming Swamp" im Jahr davor. Die Waldatmosphäre ist perfekt gelungen, obwohl man kaum mit Dekoration arbeitet. Ein paar Mal haben mich die Erschrecker auch gut erwischt. Und das, obwohl man sie gar nicht so richtig sehen konnte. Man konnte immer nur erahnen, dass ein Wesen einem gerade den Weg versperrt. Wirklich klasse! The Dollhouse: Die Villa Fiasko wird von einem verrückten Puppenmacher bespielt. Entsprechend wimmelt das ganze Haus von lebendigen Porzellanpuppen. Viel hat sich im Vergleich zur Villa Phobia nicht verändert, trotzdem haben mich die Kostüme der Darsteller dieses Jahr mehr überzeugt. Eine positive Neuerung war für mich auch hier wieder eine Art Pre-Show. Man wird in die Villa gebeten und bleibt vor einem Vorhang stehen. Dort wird einem die Geschichte des Puppenmachers in Kurzform erklärt. Kein Film, nur Audio, trotzdem spannender als die Leute einfach nur in das Haus zu schicken. Für mich das schwächste Maze, weil man den Verlauf eben schon kennt, weil die Villa Fiasko ja tagsüber geöffnet hat. Trotzdem wieder mit einfachen Mitteln eine gute Atmosphäre erzeugt. Trapped: Nach "The Witches Forest" für mich das stärkste Maze, weil die Erfahrung für mich etwas ganz neues war. Auch hier gibt es im Vergleich zum Vorjahr eine Pre-Show. Man wird in eine Art Geräteschuppen oder Farmhaus gebeten. Schön gestaltet und gerade ausreichen für eine kleine Gruppe. Im Inneren erwartet uns ein Bauer mit einer Gasmaske. Er ist verängstigt und schildert uns, dass die gesamte Familie sich in Ratten verwandelt hat. Diesen Ratten begegnen wir auch später im Maze und sie machen ihren Job wirklich gut. Da ich den weiteren Verlauf des Mazes nicht spoilern will, spare ich mir jegliche weitere Erklärung. Man hat jedenfalls aus dem Labyrinth alles rausgeholt, was geht. Wir waren über 5 Minuten im Labyrinth und hatten wirklich das Gefühl gefangen zu sein. Wer sich spoilern lassen will, der kann mir gerne eine PN schicken oder wird bestimmt auch an anderer Stelle fündig. The Witches Forest: Die einzige komplett neu hinzugefügte Maze in diesem Jahr und meiner Meinung nach auch die mit Abstand beste. Neben dem Eingang zu Fenix muss man zunächst einen relativ langen Weg laufen, vorbei an dem großen See hinter der Flaming Feather. Nach kurzer Wartezeit wurden wir wieder in einer sehr kleinen Gruppe in den Wald geschickt. Dort begrüßte uns die alte Frau aus dem Bekannten Video und teilte uns mit, dass wir doch besser nicht in den Wald gehen sollten. Wir hören natürlich nicht auf die Frau und gehen in Richtung Wald. Auch hier mussten wir zunächst einen sehr langen Waldweg entlang laufen, bis wir letztendlich über eine Brücke in das Maze im Wald gelangen konnten. Überall am Wegesrand sind Kerzen aufgestellt und an jeder Ecke lauern Hexen und andere Kreaturen. Diese sind teilweise extrem gut getarnt, sodass mich der eine oder andere Jump Scare gut erwischt hat. Die Atmosphäre mit dichtem Nebel ist wirklich einmalig, weil es eben ein echter Wald ist und man auch nirgendwo das Ende des Waldes erahnen kann. Zwischendurch gibt es einige schön gestaltete Szenen mit guten Schreckeffekten. Auch hier will ich aber nicht zu viel spoilern. Die Laufzeit ist auch hier im Verhältnis zur Wartezeit wieder sehr gut. Auch die Scare Zones sind für mich im Toverland außerordentlich gut. Diese haben sich aber kaum verändert. Beim Cirque ist ein Zirkuszelt mit einer coolen Animatronic hinzu gekommen. Die Scare Actor geben hier auch wieder richtig Gas. Ich finde es toll, dass die Scare Zones trotzdem für fast jedes Alter geeignet sind. Die Scare Actor wissen sehr gut, wann sie Besucher in Ruhe lassen sollten und wer einen Schock besser ertragen kann. Hut ab! Für mich ist das Halloween Event im Toverland das beste Event, welches ich seit langem besucht habe. Warum ist das so? Objektiv sind die Mazes im Movie Park viel besser gestaltet, jedoch stimmen dort die Rahmenbedingungen für mich nicht mehr so sehr. Die Wartezeiten für die Mazes sind extrem hoch, im Toverland haben wir trotz Ferien maximal 30 Minuten gewartet. An einem Abend konnte man ohne Probleme alle Scare Zones und Mazes besuchen, ohne Stress. Im Movie Park ist das für mich fast unmöglich, dadurch macht sich immer irgendwie ein Gefühl der Enttäuschung breit. Außerdem hat das Toverland immer noch den Status des Underdog und wird deshalb weniger hart bewertet. Trotzdem sind für mich die Erschrecker stimmiger kostümiert und der Verzicht auf Kunstblut und brutale Szenen tut auch gut. Es braucht nicht immer viel Blut und Brutalität, um einen Schauer über den Rücken laufen zu lassen. Das Toverland schafft es mit einfachsten Mitteln eine geniale Atmosphäre zu erzeugen. Dazu kommt am Ende ein tolles Feuerwerk, bei dem die zwei Magiewächter die böse Magie wieder einfangen können und den Abend noch retten. Der Tag wird auch hier mit etwas Story abgeschlossen, das gefällt mir einfach gut. Ganz am Ende gibt es noch einen Fotopunkt am Ausgang/Eingang des Parks. Alle Scare Actor der Scare Zones stehen für Fotos zur Verfügung. Und hier kommt für mich der größte Punkt, warum das Event überzeugt. Es gibt in den Scare Zones kleine Fotopunkte, ansonsten bleiben die Scare Actors immer in ihrer Rolle. Das tut den Scare Zones einfach gut. Im Movie Park stört es mich massiv, dass die Erschrecker teilweise kaum zum Erschrecken kommen, weil die Menschenmassen es ihnen schwer machen und dazu noch viele Leute Fotos machen wollen.
  4. Hol dir Spartickets und nutze Sparangebote. Wenn ihr noch nach Efteling und in den EP wollt, dann hole die Clubkarte.
  5. Und wo ist da die Begründung? Wieso sollte man es aus Kostengründen absagen, wenn man es vorher durchgerechnet hat und der Park grundsätzlich auch extrem voll ist. Würde ja nur Sinn machen, wenn man die Abschaffung nicht ankündigt.
  6. Wer Verschwörungstheorien aufstellt, der muss mit Gegenwind rechnen. Und ja, ich nenne solche haltlosen Unterstellungen dämlich, weil das mit Meinung nichts mehr zu tun hat. Man kann den Park blöd finden, dann wird man von mir diese Äußerung nicht hören. Aber wenn man einfach nur Sachen unterstellt, dann muss man sich eben fragen, ob die Person noch versucht objektiv zu sein.
  7. War am letzten Donnerstag bei mir auch der Fall, läuft aber auch eigentlich schon immer so dort. Finde ich sehr schade, weil es eben frustrierend ist zu wissen, dass man auch in 20 Minuten fahren könnte.
  8. Puh, harte Unterstellung. Der Park soll also deiner Meinung nach über Monate eine Abschlusshow planen und nach kurzer Zeit wieder einstampfen? Und dann auch noch mit einer Lüge die Abschaffung begründen? Man muss den Movie Park ja echt nicht mögen, aber es ist doch wohl klar ersichtlich, dass das HHF extrem erfolgreich ist. Ich finde auch, dass man sich dieses Jahr noch mehr ins Zeug legt und mit Project Ningyo hat man ein Maze auf Universal Niveau. Die Verantwortlichen haben an allen Ecken erkannt, wo die Problem liegen und beseitigen sie seit einigen Jahren. Und trotzdem wird man dann mit solchen dämlichen Unterstellungen konfrontiert.
  9. Ich glaube der Park weiß selbst nicht, was er mit der Bahn tun soll. Jeder Achterbahnfan weiß, dass die Anlage nichts taugt, aber die normalen Parkbesucher sehen das teilweise eben etwas anders und fahren immer noch damit. Außerdem hat man mit Bandit und Star Trek jetzt auch nicht so viele Alternativen, sodass die Bahn am Ende vielleicht auch einfach nur noch deswegen steht. Am besten wäre es natürlich, wenn der Park an anderer Stelle eine weitere Achterbahn baut und danach den MP Express noch durch eine andere Anlage mit guter Thematisierung ersetzt.
  10. Das macht das Phantasialand aber eben auch mit seinem Haus der 6 Drachen. Einen Freizeitpark, der komplett auf Marken verzichten kann, den gibt es einfach nicht. Für mich gehören Star Wars und Marvel mittlerweile auch zu Disney. In Paris werden sie sich auch gut in die Studios einfügen. In jedem Fall ist es aber ein guter Schritt vom Phantasialand gewesen, sich komplett von Spielbuden, Langnese Sonnenschirmen, usw. zu trennen. Insgesamt tut das der Atmosphäre einfach extrem gut. Wenn aber am Imbiss ein powered by Coca Cola stehen würde und dafür vielleicht in zukünftigen Attraktionen Geld für Animatronics drin wäre, dann würde mich das mit Sicherheit nicht stören. Letztendlich stört mich persönlich mittlerweile auch die Werbung im Europa-Park nicht mehr. Ich ignoriere sie und halte sie auch insgesamt für unsinnig. Wer kauft denn jetzt bei Camp David oder Mustang, weil man davon im Europa-Park etwas gesehen hat? Ich würde es nicht tun, hier im Forum vermutlich auch kaum einer, aber der normale Parkgast scheint ja dann doch auf solche Werbemittel hereinzufallen. Wenn es uns neue Attraktionen bringt, dann soll es mir recht sein.
  11. Sehe ich auch so, aber bei Disney hast du die auch nicht und wenn dann sehr dezent. So richtig penetrant ist da doch nur der Europa-Park und der ist durch seine Parkanlage von Immersion noch weit entfernt.
  12. Vor allem hat der Movie Park ja auch noch fast 6 Monate im Jahr geschlossen. Man hat also in der Regel seine Ruhe. Dazu ist der Park noch mindestens 3 Monate in der Saison sehr leer. Wir reden hier also vielleicht von insgesamt 3 Monaten in den Sommermonaten und ein paar Tagen an Halloween, wo es mal lauter wird. Dazu geht das Feuerwerk auch höchstens 10 Minuten und das auch wie gesagt nur im Zeitraum von drei Wochen an maximal 4 Tagen pro Woche. Als Mensch, der an einer vielbefahrenen Straße lebt fehlt mir da ehrlich gesagt das Verständnis für solche Menschen. Ich weiß auch nicht, wieso man es solchen Leuten als Park recht machen muss. Die Pyroeffekte werden vor 22 Uhr gezündet, Ende der Diskussion.
  13. Immersiver als der Disneyland Park? Da gibt es zwar seit Jahren keine Neuheiten, aber alleine das Frontierland ist immersiver als das ganze Phantasialand. Aber gut, ist halt der Parkscout Award...
  14. Wenn deine Freundin dich fragt, welche Thematisierung du im neuen Bad haben willst. Eher nordisch wie im Kronasar oder eher mediterran wie bei Chiapas.
  15. Der Thrillkurs in Brühl lockt eben auch entsprechendes Publikum an.
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