Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

PhantaFriends.de - Deine Community

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

TheDarkKyll

Mitglied
  • Registriert

  • Letzter Besuch

Alle Beiträge von TheDarkKyll

  1. TheDarkKyll hat auf PHLfan01's Thema geantwortet in Mexiko
    Wetten sind eröffnet. Ich verstehe immer noch nicht, wieso Talocan scheinbar der einzige Top Spin / Suspended Top Spin mit dieser Problematik ist. Zumindest habe ich bezüglich der anderen Anlagen dieser Baureihe noch nirgendwo dazu was gelesen. 🤔
  2. Es geht nicht darum ob ein Weg einen Einfluss hat, wie gesagt, das bezweifle ich selber nicht und hat auch glaube ich niemand hier, dass Tiere im Kontakt mit Menschen scheu sind und vorsichtig agieren, sondern um die folgende Aussage: 😉 Die "50 Meter" tauchen zwar in deiner herausgesuchten Hausarbeit in einem kurzen Absatz auf, allerdings wird hier nirgendwo die Herkunft dazu benannt oder gar im Quellenverzeichnis explizit belegt. Außerdem wird deine Aussage dadurch immer noch nicht belegt, dass Tiere sich mindestens 50 Meter von Waldwegen fernhalten. Bei den Begrifflichkeiten sollte man schon zwischen der Ruhezone von Tieren und Störungszonen unterscheiden. Eine Ruhezone ist ein Rückzugsort für Tiere, aber das ist etwas komplett anderes als dem generellen Fernhalten von Wegen. In einer Störungszone können sich sehr wohl Tier aufhalten. Aber du musst jetzt selber überlegen, ob das bloße Aufstellen von Behauptungen in einer Arbeit für dich als Beleg ausreicht um deine eigene Aussage zu stützen. Für mich ist das Thema eigentlich gegessen. Du hast wahrscheinlich damals im Wald eine Infotafel gesehen, dort stand irgendwas mit 50 Metern Abstand zu Wildtieren halten und das hast du dann scheinbar auf Wanderwege projiziert. Und da bringt es auch nichts, wenn du eine Hausarbeit mit einer ähnlichen Behauptung raussuchst. Im nächsten Satz wird übrigens scheinbar neu gewürfelt, da taucht dann die Störungszone mit 100 Meter entlang der Wege auf. 😉 Wie gesagt, mir fehlt immer noch der Beleg, dass Tiere sich um mindestens 50 Meter entlang der Wege fernhalten und eingeschränkt werden, das tauchte nämlich in keiner deiner Studien bisher auf, dass Tiere grundlegend den Gebieten von Waldwegen wie von einer magischen Barriere abgeschirmt fernbleiben. (In der Studie ging es übrigens um Infrastruktur von Menschen, also komplett am Thema vorbei (Quelle)). In der anderen Studie wird übrigens deine 50 Meter-Aussage, also dass Tiere diesem Bereich rund um Waldwege fernbleiben, komplett widerlegt. Halten wir mal als Fazit fest: Entlang von 50 Metern rund um einen Weg können Tiere gestört werden als Faustformel, wenn sich diese dort aufhalten. Das bedeutet nicht, dass Tiere sich nicht in diesem Radius rund um Waldwege generell nicht aufhalten, sondern genau das Gegenteil, dass Tiere in diesem Bereich von der Anwesenheit vom Menschen gestört werden können und in Sicherungsverhalten übergehen. Generell gilt beim Umgang bei Tierannäherungen generell Vorsicht walten zu lassen, wenn diese im eigenen 50 Meter - Radius auftauchen und passiv zu reagieren. PS: Wir können gerne noch die nächsten Seiten über deine 50 Meter - Aussage diskutieren, nur werde ich mir nicht mehr die Zeit nehmen, deine Quellen gegenzuprüfen, da die vier vorherigen Quellen allesamt keinen Beleg deiner bisherigen Aussage geliefert haben und somit leider nur reine Zeitverschwendung waren. Falls du doch einen Beleg für deine Behauptung findest, poste diesen bitte als Screenshot mitsamt Quellenangabe aus dem Text, das spart sowohl dir als auch mir Zeit. 😉
  3. Schon traurig, wie die Preispolitik vom Phantasialand langsam zu einem Meme in der deutschen Freizeitparkszene mutiert. 😂
  4. Naja es gibt auch genug Leute, die aufgrund von Diabetes z.B. keine zuckerhaltigen Getränke konsumieren dürfen. Fände es jetzt auch nicht zu schwer einmal Ernas Fassbrause und Ernas Fassbrause light auf der Tafel hinzuschreiben und dann bei light entsprechend die kleinen Zusatzzahlen obendrauf, welche auf die deklarationspflichtigen Inhaltsstoffe hinweisen. Gut der Punkt ist valide. Mir fällt auch spontan kein biologisch abbaubarer Einwegbecher ein, der von der Ästhetik her zu so einem Angebot passen würde. 🤔
  5. Gibt ja auch Zuckerersatzstoffe, die nicht gerade einen kleinen Anteil der Getränke am Markt ausmachen. 😅 Was die Geschwindigkeit der Zubereitung angeht, ist das alles eine Frage der Systemgastronomie dahinter. Wenn du jetzt quasi die Basisgetränke in z.B. großen Tanks zum Abzapfen bereit hast und nur noch die Fruchteinlage in den Becher mit einer Kelle einfüllen musst, geht das entsprechend fix. Ist am Ende die Frage, wie gut der Ablauf durchgeplant ist. Klar, der Verkauf von abgefüllten Getränken in Flaschenform ist natürlich nochmal schneller, aber wie @Frisbee ja schon sagte, sind die Margen bei eigens produzierten Getränken deutlich größer als wenn du die fertige 0,5 Liter Coca Cola über die Ladentheke wandern lässt. 😊
  6. Die Aussage ist eben dann doch was was komplett anderes als: Ich habe die Studien nur beide grob mit der Suchfunktion auf ein paar Schlagwörter überflogen und nachgeschaut, ob es da explizite Aussagen hinsichtlich des Fernbleibens von Wegen bleibt. Hier mal zum Beispiel das einzig halbwegs brauchbare, was ich aus dem Bericht finden konnte, weil ich glaube wir müssen hier nicht auf Freizeitaktivitäten wie Jagen im Wald eingehen, worüber übrigens der Großteil der Studie geht. Da wundert es mich nicht, dass Tiere sich zurückziehen, wenn der Jäger mit der Flinte durch den Wald spaziert, nennt man dann aber auch Überlebensinstinkt... Da geht es aber erstens um homogene Waldbestände, wie Fichte und Tanne, welche meist Forstgebiete und kein "richtiger" Wald sind. Zweitens steht unten, dass dieser Effekt bei normalen heterogenen Wäldern mit Mischkultur nicht festgestellt werden konnte. Und es geht um Wintersport, der in der Studie als Skisport definiert wird. Ich lehn mich mal aus dem Fenster und behaupte, die meisten Leute bevorzugen dann doch eher ne Mountainbike-Tour im Sommer, wenn kein Schnee liegt, da die Rutschgefahr doch geringer und das Fahren somit deutlich angenehmer ist. Und Skisportgebiete in Nähe von Wäldern, welche Lärm verursachen sind was anderes als Waldwege. Noch mal: Mir ging es um die von dir als klar geltend gesetzte Aussage, dass Tiere mindestens 50 Meter entlang der Wege fernhalten und damit eingeschränkt werden. Dass Tiere ihr Verhalten in Nähe von Menschen ändern und zurecht meist scheu reagieren, brauchen wir nicht drüber reden, dass sollte logisch sein. Wenn du jetzt aber als Beleg für deine Aussage mit den 50 Metern mit Studien kommst, die darlegen, dass Wintersportgebiete in Nähe von Wäldern die ansiedelnden Wälder belasten und das Jagdaktivitäten Tiere dazu bringen, sich zurückzuziehen, dann denk ich mir persönlich nur: Für mich ist das Thema aber auch langsam gegessen, halten wir fest: Es gab einen Aushang bei euch im Naturschutzgebiet, du hast die Information ungeprüft als belegten Fakt 1 zu 1 übernommen und das ist okay so. Ich persönlich argumentier lieber auf faktischer Ebene. Und bevor du mit den nächsten Studien kommst, schau bitte selber nach was in ihnen drin steht, bevor du dann hier Publikationen postest, die sich um Skisportgebiete oder Jagdaktivitäten drehen. 😉
  7. TheDarkKyll hat auf PhLucas's Thema geantwortet in Nostalgie
    Man hat den Condor doch in seiner neuen Heimat umgebaut zu einer Art Star Flyer. Siehst du einige Beiträge weiter oben:
  8. Noch so eine Diabetesbude von Phenies? Oh weia, da ist der Zuckerschock ja garantiert. 🫠
  9. Interessante Idee. In Aufmachung den Shop dann in Form einer Berliner Brausemanufaktur, wo man sich dann seine eigene Brause nach Wunsch zusammenmischen kann, find ich das Ganze schon klasse und würde sich gut in den Themenbereich eingliedern. 🙂
  10. Bubble Tea? Ich hab aber doch von Trendgetränk gesprochen, keinen Retrokram. Das Zeug war in, wo ich 18 war und genau so schnell auch wieder verschwunden. Aber scheinbar gibt es den Hype um den Tee Mal wieder erneut. Das scheint wie mit der Mode zu sein, irgendwann kommt alles wieder. 😅 Würd ich noch nicht Mal sagen, Bubble Tea ist irgendwie so themenunabhängig, auch wenn er aus Fernost kommt. Ich tippe tatsächlich übrigens selber auch eher auf was in Richtung Kaltgetränke. Entweder irgendwas Shlushmäßiges oder tatsächlich dann sowas wie Bubble Tea. Würde irgendwie auch gut in die Ecke vom Phenies am Wasserspielplatz als Zusatzangebot passen. 🙂
  11. Ich würde empfehlen, wir lassen die Baustelle mal Baustelle sein und führen die Spekulationen hier weiter fort, habe meine Antwort auf deinen Beitrag @flaffstar dort bereits geschrieben: https://www.phantafriends.de/topic/1329-neu-20xx-spekulationenw%C3%BCnsche/page/278/?&_rid=19364#findComment-213332
  12. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Einen klassischen Darkride mit vielen Animatronics schließe ich als Neubau auch komplett aus. Damit haut man heute nicht mehr die Leute vom Hocker. Bleiben halt die modernen Darkrides: Einen Darkride, der eine Geschichte erzählt? Sein wir ehrlich, das hatte der Park bis zu Maus au Chocolat auch vorher nie gehabt. Silbermine, Gondelbahn, Hollywood Tour, Geister Rikscha. Alles damals zu ihrer Zeit wirklich top Darkrides, aber keine der Bahnen hat in irgendeiner Form eine Geschichte bereits ab dem Einstiegsbereich bis zum Ausstieg erzählt. Da muss ich sagen, finde ich Maus au Chocolat als interaktiven Darkride tatsächlich gelungen. Der Eingang als Tortenfabrik, die Warteräume, der Einstieg funktioniert wunderbar. Die Story ist als simples Grundgerüst funktioniert super und man fühlt sich wirklich wie in eine Tortenfabrik versetzt. Dazu dann das Durchfahren der einzelnen Zwischenszenen zwischen den Bildschirmen mit dem passenden Ton. Ich würde schon behaupten, dass der Park, wenn der Wille da ist, durchaus hinkriegen würde einen modernen Darkride auf die Beine zu stellen. Aber hier muss man auch sagen, da braucht der Park die entsprechende Hilfe von externen Firmen. In dem Punkt wäre ja mein persönlicher Wunsch ein massentauglicher Darkride von Aufwind Rides. Man darf ja noch träumen. 😅 Könnt ich mir tatsächlich auch vorstellen. Die Frage ist dann nur, was für ein Flatride? Einen zweiten Danse Macabre bzw. eine Dynamic Motion Stage kann ich mir irgendwie nicht im Phantasialand vorstellen. Dann bleibt wirklich die Frage, was noch so möglich wäre, womit man die Leute begeistern könnte. 🤔 Die Frage ist: Muss tatsächlich was großes neues an Attraktionen kommen? Stand jetzt läuft der Park seit der Eröffnung von F.L.Y. auf einem konstanten Besucherniveau trotz dem Fehlen einer weitern Großattraktion. Scheinbar ist der Park auch so gut aufgestellt mit den kleinen Neuerungen im Park und verliert nicht das Besucherinteresse. Wie lange das so bleibt, ist eine andere Frage. 🙂
  13. Was der Park definitiv nicht braucht, ist etwas mit viel Stahl, Strom und Speed, davon hat er eigentlich schon genug. Ich mein klar, auch ich würde mich über eine neue Thrillmaschine freuen, aber sein wir ehrlich, achterbahntechnisch ist der Park mehr als optimal aufgestellt. Ich sehe eher Bedarf in einer vernünftigen Attraktion für die ganze Familie. Eine ruhige Wasserbahn, einen Darkride, eben etwas, womit auch Oma und Opa fahren können. Das Einzige was ich noch im Bereich Achterbahn sehe, ist ein vernünftiger Family-Coaster, z.B. wie Max & Moritz im Efteling oder Arthur im Europapark. 🙂 Die Frage bleibt aber, egal was es ist, wohin mit der neuen Attraktion? 🤔
  14. TheDarkKyll hat auf Günn's Thema geantwortet in Nostalgie
    Was für eine wahnsinnige "Goldgrube": https://greven-archiv-digital.de/dokument/U01D0210109/B57_0058423_r Da kann man nicht abstreiten, dass man sich bei Disney am Anfang inspirieren lassen. Wahnsinn auch die ganzen Pläne, wie hier von China Town: https://greven-archiv-digital.de/dokument/U01D0247812/B57_0096129_r
  15. Ah super danke, war der Eingang zu Race for Atlantis doch so weit unten. Naja so selten wie man das Teil besucht hat, wundert es mich nicht, dass ich den Eingang komplett auf der anderen Seite verortet habe. 😅 Dann lassen wir uns mal überraschen, welche Kulinarik wir dort als nächstes erhalten werden. Gibt es irgendwas an Trendgetränken oder angesagten Fastfood-Speisen, welche wir dort erwarten können? Die Losbude ist eröffnet, jetzt noch schnell die Wetten platzieren. 😉
  16. Ich hab da bis jetzt noch gar nicht groß drüber nachgedacht, aber jetzt wo du von Türen geschrieben hast: Ist nicht genau hinter der Wand der ehemalige Anstellbereich/die schwarze Vorhalle von Race for Atlantis? Oder verläuft da noch Strecke von Maus au Chocolat? Hat jemand zufällig einen Fluchtplan von der Fahrstrecke von MaC? Ich kann das innere der MaC Halle extremst schlecht abschätzen. 😅
  17. TheDarkKyll hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    Ja das mit dem Bad in Liseberg war richtig bitter. Wird aber genau so wieder bis auf ein paar kleine Änderungen erneut so aufgebaut, wie es ursprünglich geplant war und auch dort schon stand. 🙂
  18. Habe ich auch nirgendwo behauptet, dass ich fernab der offiziellen Wege spazieren gehe. Ich hab's beim Mountainbiken sogar explizit noch dazu geschrieben. 😉 Und trotzdem fehlt mir da jetzt ein Beleg zu deiner Aussage, dass ein Waldweg von 1 Meter Breite und einem Meter Länge ein Gebiet von insgesamt 101 m2 insgesamt unbewohnbar für Teile der heimischen Fauna machen würde. Ich hab dazu lediglich eine Seite vom WWF gefunden, die geht auf die Vor- und Nachteile von Waldwegen ein, da ich selber zu faul bin, hab ich ChatGPT mal das Wesentliche in einer Pro-Contra-Liste zusammenfassen lassen: Pro Waldwege / Pflege der Waldwege Mehr Licht am Waldboden → viele Pflanzen und Tiere profitieren Lebensraum für Insekten, Reptilien und Amphibien Wege machen den Wald für Menschen zugänglich und schützen andere Bereiche Mulchen der Wege dient als Dünger für Pflanzenwelt Kontra Waldwege / Pflege der Waldwege Beim Mulchen werden auch Insekten und kleine Pflanzen eingesaugt bzw. zerstört Schnittgut wirkt wie Dünger → manche Pflanzenarten können andere verdrängen Es gibt bisher noch keine perfekte, umweltfreundliche Pflege-Methode WWF JugendWelchen Einfluss haben Waldwege auf die Natur? - WWF JugendWenn wir mit offenen Augen durch den Wald laufen merken wir, wie abwechsungsreich die Artenvielfalt an Waldwegrändern ist. Ein Spaziergang durch den Wald ist immer sehr wohltuend und gesund. Dabei ist Das war übrigens die einzige seriöse Quelle, die ich über Google zu dem Thema finden konnte. Aber ich bin auch nicht in irgendeiner Bringschuld, Belege für oder gegen diese 50-Meter-These zu liefern, da ich diese Behauptung auch nicht aufgestellt habe. Du kannst ja entsprechende Studien nachreichen, wenn du dieses Argument hier bringst, solange ist es für mich leider nur eine unbelegte Aussage deinerseits.😉
  19. TheDarkKyll hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    Schon richtig, mir ging es nicht darum auf den Status Quo vom Rechtlichen einzugehen, der war mir auch selbst so bewusst. Mir ging es eher darum ob bei einem Unternehmen, welches 2 Millionen Gäste jährlich begrüßt und Teile davon auchbeherbergt, überhaupt eine solche Entscheidung von der Kompetenz her auf lokaler Ebene getroffen werden kann, weil es in meinen Augen eben doch ein deutlich größeres Interesse ist, als man in der Lokalpolitik entscheiden könnte. Der Umfang ist eben für mich ein anderer. Wenn auf die Erweiterung jetzt Firma Müller erweitern würde, die Metallsiebe herstellt, ist das eben was anderes als ein Tourismusbetrieb mit 2 Millionen Gästen. Ich hoffe man versteht, was ich meine. 😅
  20. Gibt es dazu auch eine Quelle oder ist das eher "Hörensagen"? 🤔 Wir können gerne über deine These reden, aber dann auch bitte mit Quellvermerk, woher diese Behauptung mit den 50 Metern Abstand, die Tiere so generell halten sollen, herkommen. Wenn ich durch den Wald fahre (auf offiziellen Wegen) erlebe ich es nicht selten, dass links oder rechts des Weges ein Reh steht oder dieses sogar kreuzt. Eine magische Barriere für die Tiere scheinen diese Wege nicht zu sein oder sie halten sich nicht an diese Regelung. Ich persönlich kenne diese 50 Meter Abstand-Regel eher, dass man als Mensch selber den Abstand zu Wildtieren einhalten soll, da die Gefahren (z.B. bei Wildschweinen, die Frischlinge haben) nicht zu unterschätzen sind. 😉 Das Verlassen von Wegen und Trails ist zurecht verboten. Natürlich sollten Wanderwege, Trails oder Bewirtschaftungswege immer so angelegt werden, dass sie den kleinstmöglichen Eingriff in die Natur darstellen. Aber gerade bei Wanderwegen auch im Hinblick auf die sogenannten Premiumwanderwege, erlebst du es nicht gerade selten, dass diese absichtlich in Teilabschnitten naturnah realisiert werden und durch entsprechend schmale Pfade stattfinden. Wer den Eifelsteig oder den Moselsteig schon mal etappenweise lang gegangen ist, weiß wovon ich spreche. Diese Wege, wie der Eifelsteig z.B. werden übrigens mit Naturschutzbehörden und entsprechenden Experten erstellt. Beim Eifelsteig wurde entsprechend mit Gutachtern und Experten drauf geachtet, dass die naturnahen Wege eben den Eingriff für die Flora und Fauna so gering wie möglich halten. Kommt immer auf den Hundebesitzer an. 😉 Ich leih mir gelegentlich den Hund meiner Eltern aus. Wenn ich durch den Wald spaziere, mache ich ihn dann auch los. Der Hund bleibt aber auch auf dem Weg direkt bei mir, weil er entsprechend erzogen ist und läuft nicht quer durch die Walachei. Ich kenne aber auch Hundebesitzer, die ihren Hund nicht vernünftig erzogen haben, wo das Tier eben absolut nicht hört und durch den halben Wald rennt. Da kann man dann auch nicht verallgemeinern, ob Hund ohne Leine generell ein Problem darstellt. Es gibt in NRW übrigens keine allgemein gültige Leinenpflicht für Hunde im Wald, nur mal so viel zu dem Thema. Die Regeln können aber je nach Waldgebiet und Stadt unterschiedlich geregelt sein.
  21. Na das Thema E-Bike hat schon eine gewisse Tragfähigkeit dabei, das sagst du ja selber mit der Zugänglichkeit. Leute, die früher nicht den Berg durch eigene Kraft hochgekommen wären, weil sie nicht die Ausdauer haben mit kleinem Gang den Berg hochzukraxeln, sind nun eben in der Lage auch entsprechend anspruchsvollere Trails zu fahren. Ich sehe das schon in gewisser Weise problematisch, weil da auch viele Leute dabei sind, die eben nicht die nötige Erfahrung oder nennen wir es mal Handling haben, wie man mit einem Mountainbike auf einem Trail fährt. Sieht man inzwischen gelegentlich, wenn diese Leute einen dann bergauf überholen mit voller Motorunterstützung und man sie dann bergab irgendwo 500 Meter weiter danach in der Böschung liegen sieht, weil sie mit viel zu viel Geschwindigkeit runtergedonnert sind. 😂 Ich finde das Thema Radfahren sowieso ein Thema für sich. Ich persönlich fahre regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit. Auch da siehst du zahlreiche Radfahrer, bei denen du den Eindruck bekommst, die allgemein gültigen Verkehrsregeln gelten für diese nicht und sie hätten einen Sondervorfahrtsstatus. Wobei ich eine Gruppe noch deutlich schlimmer als alle anderen Verkehrsteilnehmer finde: E-Scooter-Fahrer. Ich hatte disletzt auch mal wieder fast einen auf der Motorhaube nach dem Einkauf liegen, weil er meinte ohne Handzeichen von jetzt auf gleich 3Fahrspuren, davon 2 Gegenverkehr zu überqueren, um auf den Bürgersteig gegenüber zu fahren. 🙄
  22. Ich find der Grundgedanke hinter dem Gesetzesentwurf ist eigentlich schon richtig gewesen, man ist aber weit über das eigentliche Ziel hinausgeschossen. Ich zitier mal den Absatz, um was es eigentlich mal bei der Gesetzesnovelle ging aus dem WDR-Artikel: aus dem WDR-Artikel Tatsächlich gibt es mehrere Beispiele von illegalen Mountainbike-Strecken in NRW. So wurden in den Testerbergen bei Hünxe Mitte April Bäume gefällt und der Boden aufgegraben, um eine Mountainbike-Strecke zu bauen. Im vergangenen Jahr wurde in Kleve der Reichswald für eine Strecke stark beschädigt. Und bereits 2023 wurde am Bonner Venusberg eine illegale Strecke geräumt. Also wenn da irgendwelche Privatpersonen hingehen, im Wald Bäume fällen, eigene Rampen und Co. bauen oder sogar mit dem Spaten extra Abfahrten oder Kurven ausbuddeln, dann ist das definitiv schon fernab einer normalen Waldnutzung in der Freizeit. Da verstehe ich schon den Grundgedanken hinter dem Gesetzesentwurf. Nur wie ich ja oben schrieb, ist man dann von vernünftiger Gesetzesnovelle zu absurd neuen Regelungen für Mountainbiketouren im Wald abgebogen... ich frag mich bei sowas immer, wie sich der eigentliche Grundgedanke hinter dem Gesetzesentwurf so ad absurdum fehlentwickeln kann.😅
  23. An sich muss man den Gesetzesvorschlag sich auch mal im Detail anschauen, beim WDR-Artikel habe ich gestern beim Überfliegen ehrlich noch gedacht: "Fahrwege, feste Wege, wo ist da denn jetzt groß der Unterschied?" Aber das ist schon ein nicht zu unterschätzender Faktor, dieses kleine Wort "Fahrweg" statt festem Weg in der Reform zu verwenden. Ich zitiere mal von der Seite MTB-News den entsprechenden Absatz, der alles Wichtige zusammenfasst: MTB-News-Artikel-Zusammenfassung: Zusammenfassung der geplanten Einschränkungen Radfahren wird auf Straßen und PKW-taugliche Fahrwege beschränkt. Kriterium für Fahrwege: Ganzjährige Befahrbarkeit durch zweispurige, nicht geländegängige Fahrzeuge. Expliziter Ausschluss von schmalen Pfaden und Rückegassen aus der allgemeinen Betretungsbefugnis. Singletrails benötigen künftig Einzelgenehmigungen und eine offizielle Kennzeichnung. Referenz auf forstliche Baustandards legt eine Mindestbreite von ca. 3,5 Metern nahe. Den ganzen sehr empfehlenswerten Artikel könnt ihr hier übrigens lesen. 🙂 Quelle: https://www.mtb-news.de/news/landesforstgesetz-nrw-2026/ Das muss man sich mal wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Damit wären im Prinzip alle typischen Trampelpfade oder bisher inoffiziell angelegten Trails, welche keine offizielle Kennzeichnung haben in Waldgebieten schon absolute Tabuzone und verboten für jegliche Radfahrer, nicht nur Mountainbiker. Ich müsste jetzt tatsächlich überlegen, aber hier bei mir um die Ecke ist der Wald auch ein Paradies für Mountainbiker, auch da gibt es einige Trails, aber kein einziger davon hat eine spezielle Ausweisung als MTB-Trail. Ich bin mal gespannt, ob es hier zeitnah eine Petition gegen diesen Schmarn geben wird. 😅
  24. TheDarkKyll hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    Es geht um den Zeitzeugen, der damals bei der Entstehung des Standorts Phantasialand aus erster Hand berichtet. Das geht ab Minute 40 ungefähr 4 Minuten lang. Auch von mir meinen Respekt an alle, die sich die gesamten 4 Stunden reingezogen haben. 😅
  25. TheDarkKyll hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    Was heißt selbst ernannt? Er scheint ja wirklich Zeitzeuge zu sein als Sohn eines ehemaligen SPD-Mitglieds des damaligen Ortvorstands. Ich find das schön, wie der zwischendurch frei auf Platt redet. Mein Lieblingszitat: "Der sogenannte Eisvogel ist ein Einflieger, der lebt da gar nicht. Ich kann Ihnen sagen, wo der Eisvogel brütet, werd' ich ihnen aber nicht sagen, da sollen sie gar nicht hingehen." 😂 So ein Tiefgaragenstellplatz ist eben auch nicht gerade kostengünstig. Laut Google liegen die Kosten zwischen 15.000 bis 50.000 Euro pro Stellplatz: Noch dazu stelle ich mir das ganze planerisch auch recht schwierig vor, es müsste bereits beim Bau der Tiefgarage komplett berücksichtigt werden, was an Gebäuden und Attraktionen oberhalb im Park dann entstehen würden. Sobald die Tiefgarage ein mal gebaut ist, wird es im Nachgang nur schwer möglich sein, in 20 Jahren irgendwo neue Gebäude zu errichten. 🤔

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.