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UP87

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Alle Beiträge von UP87

  1. Naja... wir hatten ja auch schon SARS und MERS. Also die Gefahr durch Coronaviren ist nicht neu und hat uns auch schon vor über einer Dekade beschäftigt. Die Dimension ist dieses Mal nur unvergleichlich höher.
  2. Dann musst du aber beachten, dass der Heide-Park maximal 24 Stunden alte PCR-Tests akzeptiert und bei Antigen-Tests sogar maximal 12 Stunden... Da du zwischen 22 Uhr und 5 Uhr in Kreisen mit Inzidenz > 100 nicht unterwegs sein darfst müsste es wahrscheinlich ein PCR-Test werden damit du einen Test dabei hast den der Park akzeptiert.
  3. Du hast Recht. Das Virus werden wir niemals wieder loswerden. Es ist eine zoonose, infiziert also Tier und Mensch und überträgt sich auch zwischen Tier und Mensch. Im Gegensatz zu Masern oder Pocken (wo wir komplett erfolgreich waren) lässt es sich damit so gut wie gar nicht ausrotten. Es folgt das aber... Ende 2019 kannte kein menschlicher Körper dieses Virus. Die Wissenschaft hatte keinerlei Medikamente und wir hatten keinerlei Basis für Impfstoffe. Jetzt haben wir Ideen wie der Krankheitsverlauf abgemildert werden kann und wir haben Impfstoffe um den menschlichen Körpern das Virus beizubringen. Selbst wenn weitere Mutanten folgen wir sind nicht mehr völlig unvorbereitet. Sehr vieles deutet darauf hin, dass uns die Corona-Viren im Jahreskreis begleiten wie die Grippe-Viren - nur halt ansteckender. Ich denke wenn wir mit den Impfungen weiter machen und der Sommer kommt wird es erstmal etwas ruhiger. Ich erwarte, dass der Sommer mit dem letzten Jahr vergleichbar sein wird. Die Stunde der Wahrheit folgt dann letzten Endes im März: reichen die Impfungen und Vorsichtsmaßnahmen um die Zahlen im Rahmen zu halten? Auf jeden Fall bleiben uns auch Masken und Abstände noch sehr lange erhalten.
  4. Ich finde den Inzidenzwert im Kreis ohnehin schwierig für einen Freizeitpark der überregionales Publikum erwartet. Vermutlich kommen die Mitarbeiter vermehrt aus diesem Kreis aber die eigentlichen Kunden nicht. Für die Kunden gibt es nach dem Infektionsschutzgesetz ohnehin keine Einschränkungen. Die dürfen immer Freizeitparks besuchen. Egal wo sie herkommen.
  5. Eine verrückte und wirklich asoziale Idee. Egal welche Zahlen man sich anguckt. Das ist einfach absurd und ich hoffe, dass schnell Wege gefunden werden die Öffnung zu verhindern oder den Park wieder zu schließen.
  6. Naja... aber wir können die Urteilsbegründung lesen und die zieht insbesondere einen Vergleich mit Modellprojekten (u.a. für Messen), die durch das Infektionsschutzgesetz jetzt auch unterbunden werden. https://verwaltungsgericht-lueneburg.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/pressemitteilungen/heide-park-199645.html
  7. Naja... vor dem Gestz gab es auf Bundesebene absolut nichts was den Betrieb von Freizeitparks verboten hätte. Also bei Inzidenzwerten unter 100 ändert sich effektiv gar nichts: Es liegt weiterhin in der Hand der Länder. Die Änderungen am Infektionsschutzgesetz liefert quasi nur eine Minimalanforderung an die sich alle Länder und Kreise halten müssen. Auch beim Heide Park bleibt es spannend. Die haben ihre Klage gegen die Auflagen im Land zwar gewonnen, aber das neue Infektionsschutzgesetz mit Inzidenzwerten über 100 im Kreis macht dem Park vermutlich wieder einen Strich durch die Öffnungspläne. Aber nur Abwarten wird uns zeigen wie alles weiter geht... Also bleibt neugierig!
  8. Das war soweit ich mich erinnere auch schon bei der Einführung der Pflicht genormter Masken eine Änderung in letzter Sekunde da man Angst hatte es gäbe nicht genug FFP2-Masken. Mit den OP-Masken hatte man dann zwar genormte Masken, aber ob die andere wirklich besser geschützt haben als ein guter Teil der selbstgebastelten Masken wage ich zu bezweifeln. Ist ja auch egal. Jetzt kann man nur empfehlen das gesamte Maskensortiment auf FFP2 umzustellen
  9. Das war Teil der Änderungen am Infektionsschutzgesetz. Also 3 Tage über Inzidenz 100 -> FFP2 in ÖPNV.
  10. Definitiv sollte sich spätestens wenn alle ein Impfangebot haben alles wieder in Richtung Öffnung begeben. Aber Öffnung heißt nicht alles wie 2019, sondern eher alles wie 2020 plus Tests. Man wird weiterhin Masken tragen und auf Abstände achten müssen und zusätzlich beim Einlass einen negativen Test oder eine Impfung nachweisen müssen. Auf absehbare Zeit ist das leider die neue Normalität. Mehr ist nur möglich, wenn alles funktioniert und die Zahlen wirklich tief sinken. Das beinhaltet auch die Hoffnung, dass keine Mutationen auftauchen gegen die die aktuellen Impfstoffe nicht helfen.
  11. Die Halle wird ziemlich sicher nicht bestehen bleiben und mit einer anderen Attraktion befüllt. Sie ist von außen eine der hässlichsten Stellen im Park, wenn nicht sogar die hässlichste. Zudem ist die Achterbahn fest mit der Stützkonstruktion der Halle verbunden. Das lässt sich sicher trennen, aber ist vermutlich aufwändig und hinterlässt keine so flexible Halle wie beim Movie Park. Ich bezweifle stark, dass man sich mit einer neuen Attraktion die hässliche Halle für die nächsten 20 Jahre ans Bein binden würde.
  12. Warum brauchen Schulen einen anderen Wert als alles andere? Das Virus ist hier genauso ansteckend wie anderswo. Und auch bei Wechselunterricht mit halber Klassenstärke hat man in der Schule noch nennenswerte Versammlungen in Innenräumen. Ziel muss es sein die Zahlen zu drücken. Und ich wäre Fan von härteren Maßnahmen. Dann hätte man die Zahlen nennenswerter runter bekommen als mit unserem halb-Lockdown. Ich denke das kann man auch international sehen. Wir haben stattdessen die relevanten Kennzahlen nach oben verschoben und vieles geöffnet...
  13. Weil man es sich liefern lassen kann. 😉 Nein, ich bin nicht gegen getestete Einkäufe mit Abstand und Maske. Das kann funktionieren. Aber insgesamt denke ich auch, dass wir mit kürzeren, härteren und treffenderen Maßnahmen besser dran gewesen wären als mit unserem etwas-Dauerlockdown seit November. Büros werden immernoch quasi ignoriert (bitte bietet Homeoffice an - außer es geht nicht anders - weil ihr zum Beispiel keine Notebooks kaufen wollt) wie Schulen lange Zeit. Und die dürfen jetzt bis zum gewürfelten Inzidenzwert von 165 offen bleiben (ja, alle Zahlen auf dem Würfel 🤔) Aber bei der Bewertung ob etwas öffnen darf sollte meiner Meinung nach nicht nur das Ansteckungsrisiko betrachtet werden sondern eben auch die Notwendigkeit der Unternehmung. Und deshalb sind Lebensmittelgeschäfte alternativlos und der IKEA ist wohl wichtiger als Freizeitunterhaltung wie Freizeitparks.
  14. Jetzt öffnen halte ich auch für völlig falsch. Mit dem sich ändernden Wetter und der steigenden Impfquote sollte es in zwei Monaten deutlich besser aussehen. Der Vergleich mit dem Supermarkt ist komplett daneben: Einkaufen im Supermarkt ist absolut lebensnotwendig, ein Freizeitparkbesuch absoluter Luxus. Die Lage der Intensivbetten zeigt absolut keine beruhigende Situation... https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-zahlen-gesundheitssystem-103.html Die Positivquote kann man mittlerweile aber komplett vergessen, da hier nur PCR-Tests betrachtet werden und wir mittlerweile sehr viel mit Schnelltests vortesten. Da dies mit PCR-Tests bestätigt werden muss ist die Eahrscheinlichkeit eines positiven Tests deutlich höher.
  15. Nein! Bundesrecht bricht Landesrecht. Bundesrecht gilt einfach. Das ist ja jetzt auch der Sinn des Gesetzes: die Länder hatten die Kontrolle und man hatte schon Regelungen vereinbart, aber diese Regelungen haben die Länder nicht umgesetzt. Jetzt haben die Länder nichts mehr umzusetzen sondern sind gezwungen die Einhaltung des Bundesgesetzes zu überwachen. Also nur noch die Exekutive Aufgabe der Polizei. Die Regelungen der Länder dürfen nicht dem neuen Gesetz widersprechen, können also höchstens weiter einschränken.
  16. Theoretisch dürfte der Park öffnen wie der immer wieder sehr empfehlenswerte multimueller auf onride.de erläutert:
  17. Theoretisch dürfte der Park öffnen wie der immer wieder sehr empfehlenswerte multimueller auf onride.de erläutert: Es wäre aber sinnvoll das nicht hier zu diskutieren, sondern im Thread über Auswirkungen auf Freizeitparks.
  18. Das Infektionsrisiko an der frischen Luft ist definitiv geringer als im Inneren. Aber mit Sicherheit nicht gegen Null. Falls du dich damit auf die Irland-Studie berufst... die zeigt hauptsächlich, dass man in vielen Fällen nicht in der Lage ist zu sagen wo die Ansteckung stattgefunden hat und dass dies draußen so gut wie nicht nachzuvollziehen ist. Mehr dazu im gesamten Twitter-Thread.
  19. Was ich leider auch für richtig halte. Insbesondere der Satz "Das Konzept verhindere die Virusverbreitung ähnlich effektiv wie eine Schließung" aus dem Urteil ist meiner Meinung nach ziemlicher Unfug. Ein Freizeitpark zieht Leute aus mehreren hundert Kilometern Entfernung an - nicht die beste Idee während der aktuellen Phase der Pandemie. Zudem ist die Hälfte der maximalen Kapazität eines Freizeitparks immer noch ein gut gefüllter Park und wir wissen, dass die gängigen Tests während der ersten Tage (auch ansteckend) nicht zuverlässig anschlagen. Im verlinkten Artikel nicht zitierte Absätze die den Vergleich mit Modellprojekten ziehen machen das Urteil aber etwas verständlicher...
  20. Du kannst im Hotel Tartüff keine Zimmer im Vorraus buchen. Das ist eher ein Stundenhotel. Einfach anstellen und drinnen Spaß haben...
  21. Ich sehe auch kein Problem mit der Hotel-Beschriftung. Man wird keine Möglichkeit finden das Hotel zu buchen - daher ist es letzten Endes egal, dass gegebenenfalls einzelne Besucher naiv denken es sei ein echtes Hotel an dieser Stelle.
  22. UP87 hat auf PasXal's Thema geantwortet in Movie Park [DEU]
    @Joker Der Post über dir hat das Oscars-Nummernschild 😉
  23. UP87 hat auf schienenschluss's Thema geantwortet in Allgemeines
    Die Höhe der Entschädigung für den Verdienstausfall richtet sich (zumindest bei den November- und Dezemberhilfen) nach dem Vorjahreszeitraum. Ich bezweifle, dass Ticket-Umsetze mit absehbaren Rückerstattungen dafür nötig sind. Man verkauft Tickets zum Ende des aktuellen Lockdowns, weil man die Hoffnung hat (und optimistisch auch haben darf) dass der Park dann öffnen kann. Sobald zuverlässig absehbar ist, dass eine Öffnung zu diesem Zeitpunkt nicht möglich ist, werden die Daten wieder angepasst. Wann der Park wieder öffnen darf weiß er selbst genau so wenig wie jede x-beliebige Person. Aber sich nicht auf die Möglichkeit vorzubereiten wäre naiv.
  24. https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-dienstag-103.html#Drosten-Schnelltests-wohl-weniger-zuverlaessig-als-gedacht In der neuen Folge des Podcasts "Coronavirus-Update" von NDR Info weist der Virologe Christian Drosten darauf hin, dass Antigen-Schnelltests die ersten Tage einer Infektion wohl noch weniger zuverlässig erkennen können als gedacht. Deshalb bieten sie nur eine trügerische Sicherheit - etwa bei Einlasskontrollen im Theater. Sie können - anders als PCR-Tests - eine Infektion auch in der hochansteckenden Phase zu Anfang offenbar oft nicht nachweisen. Dies hätten die praktischen Erfahrungen in den Diagnose-Laboren gezeigt. "Die Schnelltests schlagen erst am Tag eins nach Symptom-Beginn an, da ist man aber schon drei Tage lang infektiös", sagt Drosten. "Wenn man davon ausgeht, dass eine infizierte Person in der Regel acht Tage lang ansteckend ist, heißt das: An fünf von acht Tagen entdecke ich mit dem Antigentest eine Infektion, an drei Tagen werde ich sie übersehen." Der Virologe erwartet in den kommenden Monaten auch Studiendaten zu diesem Effekt.
  25. Zumal bei einer Attraktion mit überregionaler Anziehungskraft der Inzidenzwert eines Landkreises eigentlich nahezu komplett irrelevant ist.

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