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Frisbee

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Alle Beiträge von Frisbee

  1. Das Tempo des Ausbaus ist einfach zu langsam. Wenn es 10 Jahre dauert, um einer Autobahn eine Spur hinzuzufügen, dann ist klar, dass das nach 10 Jahren wieder zu wenig ist. Aber wir haben Gesetze, welche z.b. bei Autobahnen den Überflug schwangerer Fledermäuse regeln. Kein Witz. Sowas muss beachtet werden und davon gibts tausende. Das macht die Sache langsam und träge. Und dann natürlich auch der Fakt, dass in den letzten 10 Jahren fast 2,5 Millionen Menschen nach Deutschland migriert sind. Wir sind jetzt deutlich mehr und das spürt man in den Innenstädten aber auch auf den Straßen. Vollkommen logisch. Mehr Menschen aber auch mehr Waren, die transportiert werden müssen. Die Aussage, dass mehr Straßen mehr Autos anziehen ist somit nicht korrekt. Im Gegenteil: gut ausgebaute Straßen verbessern den Verkehrsfluss und sorgen für weniger Verkehr auf den Straßen, weil Personen und Güter dann schneller am Ziel sind. Das PHL kann also nur hoffen, dass die Anbindung an die Autobahn optimiert wird. Mit jedem Ausbau - egal ob Freizeitbad oder Erweiterung der Parkfläche - werden auch mehr Besucher kommen. Es ist also im Interesse aller (Bühler Bürger + Park), dass die Anbindung deutlich verbessert wird.
  2. Vielen Dank, dass du deine Erlebnisse hier teilst. Und absolut richtig, dass du dich beschwert hast. Das ist ja wirklich eine Frechheit euch da kreuz und quer zu verteilen. Da muss etwas schief gelaufen sein. Den Park nur für Hotelgäste - das ist schon extrem nice. Wie waren da die Wartezeiten? Also musstet ihr überhaupt irgendwo warten?
  3. Da wurden mit Chiapas, Klugheim, Rookburgh drei absolute State of the art Highlights raus gehauen. Eins nach dem anderen. Chiapas öffnete 2014, Klugheim schon 2016, Rookburgh 2020. In nur 6 Jahren - und dann plötzlich: eine 180 Grad Wende es und es folgten nur noch Verschönerungen im Bestand. Bis heute nicht mal Anzeichen einer Baustelle zu sehen. Schon seltsam, oder? Wenn man geplant hätte, dass bis jetzt 2026 nichts größeres kommen soll, dann hätte man doch Rookburgh später eröffnet und z.B. das 3D Kino und Wasserspielplatz vorgezogen, damit sich die Highlights zeitlich besser verteilen. Daraus lässt sich nur schließen, dass etwas ungeplantes dazwischen kam. Entweder hat die Covid Pandemie im Anschluss an die drei Großinvestitionen einen so krassen Riss in den Cashflow geschnitten, dass deshalb erstmal kleinere Brötchen folgten. Oder: Hoffnungen auf die Erweiterung haben die Planungen im Bestand auf Eis gelegt. Oder: Der Park soll an die nächste Generation übergeben werden. Ein Großprojekt zu starten wenn die Übergabe unmittelbar bevor steht, ist unklug, weil solche Projekte von Idee, bis Planung, Genehmigung, Realisierung, Eröffnung ja auch 5-6 Jahre umfassen. Das sind natürlich alles nur Vermutungen. Die gute Nachricht: alle drei Varianten sind temporärer Natur. Irgendwann ist die Übergabe abgeschlossen, Covid überwunden, klar ob Ententeich bebaut werden kann. Und dann gehts weiter. Die Pläne liegen sicher schon fertig in der Schublade. Ich freue mich auf 2026 und hoffe auf die nächste, spannende Großbaustelle!
  4. Die Aussage, dass man Besucher aus einem Radius von 500km erreichen möchte, kam ja vom Park selbst. Besucher, die 500 km anreisen überlegen es sich natürlich 2x ob sie Anreise + ggf. Übernachtung in Betracht ziehen oder einen näher gelegenen Park besuchen. Und da spielen dann wieder Faktoren wie Wartezeit und Eintrittspreis eine Rolle. Ja das stimmt. Bei Disney stehen die Besucher auch mal ne Stunde an, nur um ein Foto mit einer Person im Kostüm machen zu können. Disney tickt da anders, weil die IP einfach so unfassbar stark ist.
  5. Ja, die Geschichte mit der Anfahrt muss natürlich auch gelöst werden. Mehr öffentlicher Nahverkehr und vor allem besser ausgebaut. Ich hatte vor einiger Zeit mal ein Konzept gezeichnet, bei welchem der Wasserpark in der Nähe des Parks aber nicht auf der Erweiterungsfläche selbst entsteht. Vorteil: Parkplätze am neuen Wasserpark. Vorteil 2: die Erweiterungsfläche am Ententeich könnte für Parkerweiterung + ein Village genutzt werden. Nochmal zurück zu den Wartezeiten: wenn ich einen Freizeitpark besuche, dann möchte ich dort eine schöne Zeit haben. Das ist der einzige Grund, weshalb ich komme und Eintritt zahle. Steht man dann jedoch gefühlt nur in Warteschlangen, dann hält sich der Spaß in Grenzen. Kleiner Park, wenig Attraktionen, überfüllt => dann gehts nächstes mal in einen anderen Park. So einfach ist das. Wenn das PHL den Einzugskreis auf 500km erhöhen will, dann muss es sich mit EP, Efteling, HeidePark, Toverland, sogar Park Asterix messen. Und diese Parks bieten nun mal mehr Auswahl, mehr Kapazität und in der Regel auch kürzere Wartezeiten.
  6. Ja. Wir können das ja überall beobachten. Je mehr Attraktionen, je mehr Vielfalt, je mehr Kapazität, desto höher ist der Eintrittspreis, den die Gäste bereit sind zu zahlen. Und gerade weil die Fläche im PHL begrenzt ist und auch mit Erweiterung nur moderat anwächst, sollte der Fokus auf Freizeitpark liegen. Das sage ich nicht, weil ich persönlich das möchte, sondern weil es wirtschaftlich sinnvoll ist. Es ist besser, in einer Sache richtig gut zu sein als in vielen Dingen Mittelmaß. Genau dieses Mittelmaß könnte drohen, wenn auf der kleinen Fläche dann ein kleines Bad, eine mini Sport-Arena und dazwischen noch Parkplätze, Verwaltung, Anfahrtswege und Hotel 4 + 5 entstehen. Dann hat man am Ende einen Park, der in der Vielfalt nicht konkurrenzfähig ist (und daher Tickets billig verscherbelt) und ein Bad, welches mit lokalen Bädern konkurrieren muss und ebenfalls auf Grund des beengten Platzes nicht mit den großen mithalten kann. Gefangen im Mittelmaß. Das kann tödlich sein. Rein betriebswirtschaftlich müsste das Konzept sein, spitze im Bereich Freizeitpark zu werden. Das Problem mit den überhöhten Wartezeiten in den Griff bekommen, damit Besucher gerne wiederkommen. Mehr Kapazität und mehr Auswahl durch mehr Attraktionen. Beides rechtfertigt dann auch höhere Ticketpreise, so dass dann regulär Tickets für 60 € oder 65 € angeboten werden können. Mehr Attraktionen bedeuten auch valide Gründe für einen Mehrtagesbesuch, was im Hinblick auf Hotel 4 + 5 auf der Erweiterungsfläche sinnvoll wäre.
  7. Niemand hier, hat die Kunden als Idioten abgestempelt. Bitte keine Behauptungen erfinden. Im oberen Punkt gebe ich dir Recht: die Preisgestaltung ist die Entscheidung des Parks. Ob es uns gefällt oder nicht. Was Ziel dieses Forums ist? Genau das. Dinge hinterfragen, Vergleiche ziehen, Entscheidungen nachvollziehen.
  8. Im Vergleich großer Parks fällt mir immer wieder auf, wie stark „Masse + Kapazität“ am Ende auch den Ticketpreis trägt. Nehmen wir den Europa-Park: riesige Auswahl an Attraktionen, viele Shows, hohe Kapazität – und eine Tageskarte liegt inzwischen bei rund 78 €. Der Park kann halt mal mega viele Gäste gleichzeitig aufnehmen, bietet ihnen aber auch genug Auswahl, damit sich der Tag „verteilt“ und sich der Preis für viele trotzdem fair anfühlt. Phantasialand ist für mich in puncto Qualität sogar die Referenz: stärker thematisiert, atmosphärisch dichter, und bei den Top-Attraktionen meiner Meinung nach klar vorne. Aber in Summe ist es einfach zu wenig „Menge“. Eine Tageskarte liegt grob bei rund 40 € – und ja, das wirkt erstmal günstig, aber es zeigt auch das Grundproblem. Denn am Ende gilt für mich als Gast in beiden Parks: Ich kann dort nur ungefähr 8 Stunden verbringen. Die Zeit ist identisch. Der Unterschied ist die Auswahl. Ich bin grundsätzlich bereit, mehr zu zahlen, wenn ich mehr Auswahl und mehr Kapazität bekomme. Und wenn man dann noch die Kapazität mitdenkt: Wenn im Europa-Park grob 3× so viele Besucher gleichzeitig „Platz finden“, dann ist die Strategie „mehr Attraktionen + mehr Kapazität = höherer Eintrittspreis“ vermutlich deutlich effektiver als im Phantasialand ein paar zusätzliche Quickpässe zu verkaufen. Quickpässe sind eher Symptombekämpfung: Sie monetarisieren die Warteschlange, lösen aber nicht das Grundproblem der begrenzten Gesamtkapazität und der zu kleinen Angebotsbreite. Und wie @Sandokan schon richtig sagt: Besucher die aus Frust dann so einen Pass kaufen, werden eher verärgert, fahren das nächste mal zur Konkurrenz. Sprechen dann auch schlecht über den Park. Kurz: EP verkauft mehr Auswahl an mehr Menschen – und kann es dadurch teuer verkaufen. Phantasialand verkauft Premium in klein – und muss extrem aufpassen, dass der Gast nicht das Gefühl bekommt, für 8 Stunden „zu wenig Park“ zu erhalten. Ihr wisst, was ich meine.
  9. Früher wurden die Tickets an der Tageskasse gekauft. Wenn plötzlich viele Besucher vor der Tür standen, konnte der Park nicht viel machen. Es war dann einfach voll und lange Wartezeiten die Folge. Heute hingegen werden die Tickets im Vorverkauf online angeboten. Der Park kann also steuern, wie voll es wird. Hier setzt die Kritik an: Wenn der Betreiber einen Park bewusst überfüllt, dann mindert es den Spaß. Denn niemand hat Bock darauf, Stunden in Warteschlangen zu verbringen. Das macht alleine keinen Spaß und erst recht nicht mit kleinen Kindern. Es geht also (meine Meinung) nicht darum, alles zu schaffen sondern vielmehr darum, einen schönen, entspannten Tag zu haben. Kurze Wartezeiten, schöne Themenwelten, ein paar kleine, ein paar große Attraktionen, gemütlich mit Familie oder Freunden einen Tag verbringen. Das ist doch das Ziel der meisten Gäste. Es bräuchte also mehr Attraktionen, mehr Gesamtkapazität.
  10. Wenn ich einen schönen Weihnachtsmarkt möchte, dann nach Bad Tölz, nach Colmar oder auch Nürnberg hat echt Charme. Ein Hotel dort, dann mit dem Nachtwächter durch mittelalterliche Gassen stapfen und am Ende einen Glühwein trinken. Das ist top und es ist eine Atmosphäre, die das PHL so nicht bieten kann. Das PHL ist dafür bunt, verspielt und besonders auf seine ganz eigene Weise. Im Wintertraum fahre ich hin, um Taron, FLY und BlackMamba bei Nacht zu fahren. Ja, eben wegen der Attraktionen. Diese Nachtfahrten gibs ja leider nur im Winter. Es wäre toll, auch im Sommer mal bestimmte Tage zu haben, wo der Park z.B. bis 24:00 geöffnet ist.
  11. Frisbee hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    Hey das sind ja super Nachrichten! Vielen DANK !!!! Und ja: wenn die Erweiterung erstmal genehmigt ist, werden die Löffelhardts sicher auch die eigenen Pläne nochmal unter die Lupe nehmen. Spaßbad - brauchen wird das? Fantissima, Freizeitpark, Konzerthalle, weitere Hotels,... da wird dann eh nochmal neu geplant, sobald klar ist, wie genau erweitert werden darf.
  12. Frisbee hat auf L_Phl's Thema geantwortet in Mystery
    Stimmt schon. Ich fand das bei RCT immer witzig, die Gedanken der Besucher lesen zu können: "Getränke 1 ist mir zu teuer" Ok, dann mach ich die Cola 2 Euro günstiger... plötzlich ging der Umsatz in die Höhe.
  13. Wir machen uns da wieder mal Gedanken um Sachen... in anderen Ländern kümmert das niemanden. Erzählt mal in Indien, China oder USA von unseren Pfand-Sorgen, die lachen dort.... Als Gast finde ich es schöner und ansprechender, aus einer richtigen Tasse zu trinken als aus einem Becher. Oder aus Gläsern. Echtes Besteck ist einfach besser. Aber für den Betreiber bedeutet das: Spülstraßen. Da wird zum einen Platz benötigt, der nicht vorhanden ist, zum anderen Industrie-Spülmaschienen + Personal. All das verursacht Kosten... in einem anderen Thread diskutieren wir gerade über die gestiegenen Gastro Preise im PHL. Da schließt sich der Kreis. Nachhaltigkeit verursacht Kosten.
  14. Frisbee hat auf L_Phl's Thema geantwortet in Mystery
    Das ist ja nicht der Punkt. Du kaufst für 5 € ja nicht den rohen Teig für Crepes sondern da steht eine Person hinter'm Stand, da müssen Steuern gezahlt werden und ja, das PHL will mit den Crepes auch Gewinn machen. Geld, das benötigt wird um eine Erweiterung zu finanzieren oder neue Attraktionen zu bauen. Oder den ganzen Park in Schuss zu halten. Den Materialpreis als Basis zu nehmen, greift daher zu kurz. Gleichzeitig fällt natürlich auf, dass von 2016 (2,80) zu 2025 (5,00) schon ein gewaltiger Sprung stattgefunden hat.
  15. Frisbee hat auf TaronLover19's Thema geantwortet in Wintertraum
    Ohne es zu wissen - aber an solche Verträge glaube ich nicht. Das ist doch historisch gewachsen. Der Park wurde über die Jahre größer, die Parkplatzbetreiber haben zu Beginn freundlich ihre Wiese zur Verfügung gestellt wenn der Hauptparkplatz nicht gereicht hat und irgendwann eine kleine Gebühr verlangt. Das "unter Druck setzen" würde umgekehrt auch funktionieren. Phantasialand schließt => Parkplatzbetreiber haben keinen Umsatz mehr. Aber beide Szenarien sind absolut unwahrscheinlich, schließlich wollen beide Seiten Geld verdienen. Es ist am Ende ein Geben und Nehmen.
  16. Frisbee hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    So ist es. Eine Hand wäscht die Andere.
  17. Interessant, dass da wirklich jeder Themenbereich eine eigene Schriftart und eigene Stilrichtung hat. Ist mir bislang gar nicht aufgefallen!
  18. Frisbee hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    Papa hat gesagt, ich darf nicht darüber sprechen 🤭
  19. Frisbee hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    Zur Zukunft des Parks 4 Szenarien: Weitergabe innerhalb der Familie: Voraussetzung ist, dass die Kinder das wirklich möchten und auch der Typ Unternehmer sind, den Stress, Druck und die Verantwortung aushalten. Das muss man wirklich wollen, denn es ist eine große Last. Verkauf an eine Kette: ich persönlich sehe das nicht, weil die Voraussetzungen in Brühl einfach zu speziell sind. Das ist kein Park von der Stange. Geschäftsführer bestellen: das PHL ist eine GmbH, wenn die Kinder nicht möchten aber die Löffelhardts weiter Eigentümer bleiben möchten, dann kann ein Geschäftsführer bestellt werden. Als angestellter Geschäftsführer leitet diese Person dann das Unternehmen im Auftrag. Rechtliche Eigentümer bleiben Eltern oder die Kinder der Löffelhardts. Denkbar ist auch, dass Anteile z.B. an stille Gesellschafter verkauft werden. So könnten die Kinder einen Teil des Vermögens in Liquidität umwandeln, würden aber weiterhin Mehrheitseigentümer bleiben. Geschäft schließen: rein zur Vollständigkeit besteht auch die Option, den Geschäftsbetrieb einzustellen. Halte ich für ausgeschlossen, hierfür gibt es aktuell keinen ersichtlichen Grund. Wie gehts also weiter, wenn die Kinder nicht übernehmen möchten? Vermutlich mit Option 3, indem ein Geschäftsführer eingestellt und mit den Aufgaben vertraut wird. So bleibt der Park weiterhin im Besitz der Familie.
  20. Frisbee hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    An einen Verkauf glaube ich nicht. SixFlags hat sich aus Europa zurück gezogen. Disney und Universal haben ein vollkommen anderes Konzept, da passt das PHL nicht dazu. Compagnie des Alpes: ist eher im Bereich Skilifte aktiv, hat kürzlich Belantis übernommen und dürfte damit finanziell erstmal gut beschäftigt sein. Plopsa Group: die Plopsa Parks sind auf einem niedrigeren Level, nutzen eigene IPs. Merlin Entertainment: tatsächlich die einzige Gruppe, die mit Alton Towers auch starke Themenparks im Portfolio hat, ohne Bezug zu starken IP's. Merlin wäre ein Kandidat allerdings setzt Merlin in den letzten Jahren eher auf Innerstädtische Angebote wie die Madame Tussauds, SeaLife und Lego. Parques Reunidos: auch die kommen in Frage. Mirabilandia, Bobbejaanland, Tussenfryd aber auch das Tropical Island in Deutschland und die MovieParks in Europa gehören zur Gruppe. Fraglich allerdings, ob das Kartellamt einem Verkauf zustimmen würde, wenn MoviePark und Phantasialand zur selben Gruppe gehören würden. Somit glaube ich nicht wirklich an einen Verkauf. Zumal die Rahmenbedingungen es praktisch unmöglich machen, den Park in eine individuelle Richtung zu entwickeln: Keine freien Flächen, unklare Zukunft, intollerante Vereine, mangelnder politischer Rückhalt. Das tut sich glaube ich niemand freiwillig an. Insofern: Respekt an die Löffelhardts, dass sie den Park immernoch mit so viel Liebe führen.
  21. VCD ist eine NGO und damit nichts anderes als ein Marketing Arm irgendeiner Partei. Die offiziellen Zahlen auf Bundeshaushalt.de - zeigen, dass für Verkehrsinfrastruktur gerade mal 5,4% aufgewendet werden. Davon ist Großteil übrigens für den Schienenverkehr, Wasserstraßen, Verwaltung vorgesehen. Effektiv fließen nur 10,8 Mrd tatsächlich in die Bundesfernstraßen. Das ist also deutlich weniger als an Mineralölsteuer und KFZ Steuer eingenommen wird. Zahlen und Quellen wurden weiter oben ja bereits genannt. Kommen wir nochmal zurück zur Bettensteuer. Wenn ich als Gast diese Straf-Abgabe zahlen muss, dann möchte ich doch eine Gegenleistung. Bei einer Kurtaxe werden die Mittel für Kurgarten, das Kurprogramm und die Förderung des Kurorts eingesetzt. Kurstädte haben daher besonders schöne Parks, sind aufwendig bepflanzt und bieten kostenlose Konzerte - nicht ganz kostenlos, denn dafür zahlt man als Gast eben jene Kurtaxe. Das passt für mich. Ich bin gerne in Bad Kissingen und zahle dort auch gerne die Kurtaxe. In Brühl passt es für mich nicht, denn ich soll als Gast eine lokale Straf-Abgabe zahlen, bekomme aber keine Gegenleistung. Keine Konzerte. Nicht mal eine anständige Busverbindung zum Park! Würde eine Firma kassieren aber nicht liefern, würde man es Betrug nennen.
  22. Frisbee hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    So gar keine Baustelle ist halt echt seltsam. Ich meine, da steht das große Jubiläum bevor. JETZT wäre die Zeit, Markierungen zu setzen, Vermessung durchzuführen, Vorbereitungen zu treffen. Aber es passiert halt rein gar nichts! FLY ist eine top Attraktion und hat sicherlich noch 10 Jahre Strahlkraft. Aber die Winjas werden nächstes Jahr 24 Jahre alt! Colorado Adventure wird 30! Ich weiß noch, als ich als Kind zum ersten mal mit CA gefahren bin, alles war neu und total spannend und aufregend für mich. Ich hoffe, dass die Bahn noch lange erhalten bleibt - aber was ich damit sagen möchte: die Zeit vergeht schnell. Großattraktionen haben eine Bauzeit von 2 - 3 Jahren. Und in 3 Jahren sind dann auch die Winjas 30 und Crazy Bats dann reif für's Museum. In der Geister Rikscha spuken dann wahrscheinlich echte Geister - aus Mitleid vor deren Artgenossen.
  23. Frisbee hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    Der Standort des aktuellen Haupteingangs ist eben historisch bedingt. Aus heutiger Sicht macht der ja keinen Sinn. Die meisten Besucher kommen über den China Eingang oder Mystery. Über Mystery bin ich das letzte mal rein und naja, da hat selbst der Skylinepark einen ansprechenderen Eingang. Ein zentraler Haupteinang ist wichtig, um Besucher zu lenken. Europapark, Heidepark, Disney, Universal - es ist sicher kalkül, dass alle großen Parks auf einen zentralen Eingang setzen. So können die Besucher am Abend nochmal an den Läden und Shops vorbeigeführt werden. Oder man kann dort eine beeindruckende Abschluss-Show zeigen damit die Gäste mit einem "WOW" Effekt nach Hause gehen. Die Parkleitung ist mit der aktuellen Eingangssituation sicherlich nicht zufrieden. Aber so lange nicht klar ist, ob die Erweiterung kommt (und in welchem Umfang), so lange bleibt eben der Status Quo erhalten.
  24. Frisbee hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    An der Erweiterung hängt halt alles: Erweiterung kommt: Planungskapazitäten und Projektkapazitäten fließen dann 100% in die Erweiterung. Budgets fließen in Erweiterung. Bestand bleibt konstant, dafür sprechen die kleinen und großen Aufwertungen der vergangenen 4 Jahre. Von der Erweiterung hängt dann auch ab, ob der Haupteingang umgestaltet - oder ganz verlegt wird. Erweiterung kommt nicht: nutzen, was da ist. Die vielen kleinen Reservestücke müssen bestmöglich bebaut werden. Die Taron Anstellfläche, das Dreieck zwischen Hotel CL und WuzeTown, China, Tempel Halle, Obstwiese, Parkplätze ggü Haupteingang. Erweiterung kommt? Kommt nicht? Es ist ein schwarz-weiß Muster. An oder aus. Ein Drama seit 20 Jahren und es beeinflusst einfach alles: von Geister Rikscha bis Haupteingang.
  25. Frisbee hat auf Ein Beitrag in einem Thema geantwortet in Allgemeines
    Von Seiten des PHL will man natürlich die Erweiterung. Seit fast 20 Jahren!

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