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Duron

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  1. Das schwarze Stahlgerüst zur Berggeiststraße wurde inzwischen Richtung Straße teilweise mit Metallplatten verkleidet: Die beiden Türme und die untere Hälfte zwischen diesen Türmen. Ausgelassen wurde das "Tor" und die obere Hälfte des Mittelstücks. Der Blick auf die dahinterliegende Baustelle ist damit natürlich deutlich eingeschränkt worden. Die Weiterführung des schwarzen Stahlgerüsts zum gebogenen Hotelblock wurde eingerüstet und mit dem Drahtgeflecht für die Betonschicht überzogen. Direkt davor, in der Ecke zur Seitenwand des gebogenen Hotelblocks, ist inzwischen ein mächtiger, sich nach oben verjüngender Schornstein aus Drahtgeflecht entstanden. Gehalten wird dieses durch eine Stahlkonstruktion in der Mitte des Schornsteins (diese ist auf einigen der Bilder weiter oben bereits zu erkennen) Der Schornstein steht scheinbar auf dem etwa ein-(bzw. 1 1/2-)stöckigen Bau (in Tobis Darstellungen weiter oben gut zu erkennen), der an das gebogene Hotelgebäude anschließt, und endet ungefährt zwei Meter über Hotelhöhe. Auch der Schornstein ist komplett eingerüstet.
  2. Danke, mir kam das auch schon bekannt vor, allerdings war ich mir nur beim Lebkuchengewürz sicher, dass es das letzten Winter bereits gab. Das Phantasialand bewirbt es tatsächlich so, wie es da steht mit "Neu diesen Winter".
  3. Churros Mexico Neu diesen Winter: Milchreis, Schokoladen-, Grieß- und Vanillepudding mit heißen Toppings. Außerdem Churros mit Zimt und Zucker, Schokolade sowie Lebkuchen- und Mandelflavour. Quelle: https://www.phantasialand.de/de/vielseitige-kulinarik/
  4. Der Hotelblock am Verwaltungsgebäude hat seine vierte Etage erhalten. Die letzten beiden Zimmer konnte ich heute zwischen 15 Uhr und 16.30 Uhr einschweben sehen. Das Gebäude mit der vierten Etage ist leider nur in Teilen auf dem ersten Bild im Hindergrund zu sehen. Es hat jetzt somit beinahe die Höhe des angrenzenden Verwaltungsgebäudes erreicht. Die 4. Modulreihe des bogenförmigen Gebäudes hat inzwischen auch die Zwischenmauern und die Deckenplatte erhalten. Heute Nachmittag wurde die Deckenplatte mit Dachpappe bearbeitet. Die blaue Hebebühne, die auf dem Foto von Manueel zu erkennen ist, war heute auch wieder im Einsatz. Ein Handwerker hat auf ihr stehend Schrauben am neuen Stahlgerüst angezogen. Vermutlich dafür war direkt davor auch das Tor im alten Phantasialand-Zaun (nicht das Tor des Bauzauns auf Bild 2) weit geöffnet, so dass man sehr gut die mehrere Meter breite, ebenerdige Verbindungsbrücke vom Erdgeschoss des bogenförmigen Hotelgebäudes (unter den Zimmeretagen) zur untersten Zimmeretage des inmitten der Achterbahn stehenden Wohngebäudes sehen konnte. Erkennen konnte man auch, dass die verwaltungsgebäudeseitige Wand des "Grabens", durch den FLY kurz vor der Schlussbremse fährt, als Backsteinwand verkleidet worden ist. Auch heute waren wieder mehrere Mitarbeiter von Vekoma vor Ort. Die arbeiten momentan vermutlich täglich an der Bahn.
  5. Die 4. Modulreihe wurde vervollständigt. Die Zwischenmauern und die Deckenplatte fehlen allerdings noch. Der rechte Turm des Stahlgerüsts hat zwei Stab-Aufbauten erhalten.
  6. Der Baufortschritt ist nicht völlig neu und wird auch schon einigen Phantafriends im Park aufgefallen sein, geschrieben hat hier darüber, soweit ich das überblicken kann, allerdings noch keiner: Die Schallschutzwand Richtung Maus au Chocolat wurde von außen (MaC-Seite) an die bereits fertige Fantasy-Wand anschließend mit Betonschichten versehen und Strukturen eingearbeitet. Allerdings wurde noch keine Farbe aufgetragen, so dass ich nicht sicher sagen kann, an welchem Bereich (Fantasy, Berlin oder ggf. Übergangsthematisierung) sie sich orientieren wird. Ähnlichkeiten zur Mauerwerk-Optik der sich anschließenden Wuze Town-Wand sind jedoch durchaus gegeben.
  7. Die Schallschutzwand Richtung Wuze Town scheint mir weitgehend fertig thematisiert. Sie bildet eine Backsteinwand, die bereits zuvor beschriebenen großen und hohen Aussparungen sind als Fensterfront thematisiert worden. Demnach wirkt sie auf mich wie die Außenwand einer großen alten Fabrikhalle mit den entsprechend großen (und in viele Rechtecke unterteilten) Fenstern (von denen bei verlassenen Hallen stets einige der kleinen Scheiben bereits zerstört sind...). Die Weiterführung der Schallschutzwand Richtung Maus au Chocolat wird momentan ähnlich (Backsteinoptik), jedoch wohl nicht gleich thematisiert. Die Ausläufer der Wand an der Ecke Richtung Kaiserplatz sind weiterhin nicht thematisiert, jedoch zumindest weitgehend eingerüstet. Am gestrigen Freitag lagen gegen 16 Uhr insgesamt 21 Schienenteile auf dem Mitarbeiterparkplatz, heute gegen 11 Uhr waren es nur noch 20. Die Firma Barth hat heute gegen 11.30 Uhr zwei Stützenteile vom Mitarbeiterparkplatz auf die Baustelle transportiert, die direkt nach der Baustelleneinfahrt abgelegt wurden. Insgesamt lagen dort nun zwei längere und zwei kürzere Stützenteile, wovon zwei (lang/kurz) wohl miteinander verschraubt wurden. Im Einsatz waren im heutigen Beobachtungszeitraum neben dem großen Kran zwei Kranwagen der Firma Barth, wovon einer sich um die Stützenteile kümmerte und der andere in der Mitte der Baustelle (hinter dem großen Kran; irgendwie scheint man dort also von der Baustelleneinfahrt aus mit so großem Gerät noch hinkommen zu können) einen weiteren kleineren Kran (eine Art Hebebühne) versetzte. Der hinter der Feuerwehreinfahrt am Verwaltungsgebäude aufgebaute kleinere gelbe Kran war nicht im Einsatz.
  8. Die eigensetzte Drohne am vergangenen Donnerstag in Mexiko vor Chiapas. Zur Verdeutlichung der Größe die Beine eines der beiden Drohnenpiloten.
  9. Am gestrigen Freitag fuhren gegen 11 Uhr die Boote auf River Quest. Stillstand herrscht dort also definitiv nicht, da kann ich TOTNHFan absolut zustimmen. Eine wahrscheinliche Baustelle dürfte der zuletzt inaktive Lift sein.
  10. Welche Gebäude stehen zwischen Heinos Kaffehaus und der Bäckerei? Es haben ja mehrere Forenmitglieder darüber geschrieben, dass es die Bäckerei sei, vor der der Bauzaun steht, daher habe ich auch vom Abriss eben jener berichtet. Nachdem ich mir im Ordner "Berlin-Impressionen" die Bilder von Music-Man (Bild 7 und 8) angesehen habe, bin ich da skeptisch. Ich meine mich zu erinnern, dass ich die kahle Seitenwand des blau-weißen Gebäudes gesehen habe, daher müsste das im Abriss befindliche Gebäude direkt LINKS davon (Richtung Haupteingang) liegen.
  11. Nach langer Pause, in der ich nur mitgelesen habe, schreibe ich im Forum auch mal wieder etwas: Ich war vor ca. einer Stunde am Phantasialand- Haupteingang. Vorbei am Pferdekarussell konnte ich ganz gut erkennen, dass der Bauzaun mit der Plane an der Bäckerei nicht nur für Umbauarbeiten im Erdgeschoss benötigt wird: Es gibt Abrissarbeiten auf mehreren Ebenen - von dem Standpunkt aus konnte ich im oberen Bereich bereits die nackte Seitenmauer des Nachbargebäudes sehen!
  12. Ich habe den Kaiserschmarrn in der Taverne als normale (kleine) Portion bestellt. Er schmeckte ganz gut, hat mich allerdings nicht völlig überzeugt (fehlende "Fluffigkeit"), was vielleicht auch daran liegt, dass ich ihn sonst nur in Österreich esse und mein Gaumen daher vielleicht etwas verwöhnt ist. Das ist natürlich nur mein persönlicher Geschmack, gut möglich, dass andere Tavernengäste ihn anders bewerten.
  13. Duron

    [Klugheim] Taron

    Taron ist atemberaubend, die Sitze sind wirklich super! Für die Anzeige der Wartezeit benötigt der Park jedoch verständlicherweise wohl erst noch einige Erfahrungswerte: Als ich mich gegen 13 Uhr angestellt habe, waren 75 Minuten angezeigt worden, gedauert hat es 100 Minuten (+25 Minuten). Taron hat jedoch für jede Minute Anstellzeit voll entschädigt! Gegen 17.30 Uhr waren 55 Minuten angezeigt worden, gedauert hat es knapp 35 Minuten (-20 Minuten). Für den Anstellbereich hinter dem Tunnel (vor der Pflanzenwand, von Tunnel-Hin bis Tunnel-Zurück) habe ich bei der 100 Minuten-Anstellzeit rund 60 Minuten gebraucht. Dieser Bereich war in den späteren Stunden jedoch aufgrund des geringeren Andrangs wieder geschlossen. Die Single-Rider-Line war mal geöffnet und mal geschlossen.
  14. Im Bereich hinter der Trocknern sind die Pfosten nur mit einem dünnen Seil verbunden worden, das durch die oberen Enden der Pfosten führt. Mülleimer sind wie überall in Klugheim inzwischen auch hier aufgestellt worden. Die beiden Trockner haben jeweils ein schlichtes hölzernes Satteldach erhalten und passen sich damit auch etwas der Klugheim-Umgebung an. Rund um den letzte Woche rechts vom Mexico-Klugheim-Durchgang gepflanzten Baum wurde weiteres Grün gepflanzt. Auch auf der anderen Seite von Klugheim ist noch mal etwas Erkennbares geschehen: Zwischen River Quest-Becken und der Phantasialand-Außenmauer (zwischen Taverne und Mystery-Eingang) wurde ein schwarzes Metallgitter-Tor eingesetzt, mit dem der Themenbereich geschlossen werden kann.
  15. Heute gegen 13/14 Uhr waren die violetten/blauen Stromkabel und die graue Verteilerdose nicht mehr an der auf dem Bild zu erkennenden Stelle befestigt. Das violette Kabel und die Verteilerdose befinden sich inzwischen deutlich näher am Chiapasgebäude (Ausgang), dort allerdings überwiegend verdeckt von der davor stehenden Vegetation. Die auf dem Platz vor der Pflanzenwand in gleichmäßigem Abstand in den Boden getriebenen Holzpfosten für den Anstellbereich sind im Bereich des Tunnelausgangs bereits durch Querbalken miteinander verbunden worden, heute Mittag jedoch noch nicht im Bereich hinter den Trocknern. Die kleinen Dächer des befestigten Eingangsbereichs von Mexico zu Klugheim sind heute abgedunkelt worden. In Verlängerung des von Mexico aus gesehen linken Teils der Eingangs-Befestigung führt ein Holzzaun bis zum Gebirge bzw. auf der anderen Seite bis zum Chiapas-Trockner-Zaun. Auch wenn sich in dem Zaun ein großes Holztor (Gebirge-Seite) und eine kleine Tür (Chiapas-Trockner-Seite) befinden, trennt dieser Zaun den Anstellbereich vor der Pflanzenwand von Klugheim ab, da weder Tor noch Tür so wirken, als wenn sie im Publikumsbetrieb genutzt werden würden.
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