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Duron

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  1. Der Baufortschritt ist nicht völlig neu und wird auch schon einigen Phantafriends im Park aufgefallen sein, geschrieben hat hier darüber, soweit ich das überblicken kann, allerdings noch keiner: Die Schallschutzwand Richtung Maus au Chocolat wurde von außen (MaC-Seite) an die bereits fertige Fantasy-Wand anschließend mit Betonschichten versehen und Strukturen eingearbeitet. Allerdings wurde noch keine Farbe aufgetragen, so dass ich nicht sicher sagen kann, an welchem Bereich (Fantasy, Berlin oder ggf. Übergangsthematisierung) sie sich orientieren wird. Ähnlichkeiten zur Mauerwerk-Optik der sich anschließenden Wuze Town-Wand sind jedoch durchaus gegeben.
  2. Die Schallschutzwand Richtung Wuze Town scheint mir weitgehend fertig thematisiert. Sie bildet eine Backsteinwand, die bereits zuvor beschriebenen großen und hohen Aussparungen sind als Fensterfront thematisiert worden. Demnach wirkt sie auf mich wie die Außenwand einer großen alten Fabrikhalle mit den entsprechend großen (und in viele Rechtecke unterteilten) Fenstern (von denen bei verlassenen Hallen stets einige der kleinen Scheiben bereits zerstört sind...). Die Weiterführung der Schallschutzwand Richtung Maus au Chocolat wird momentan ähnlich (Backsteinoptik), jedoch wohl nicht gleich thematisiert. Die Ausläufer der Wand an der Ecke Richtung Kaiserplatz sind weiterhin nicht thematisiert, jedoch zumindest weitgehend eingerüstet. Am gestrigen Freitag lagen gegen 16 Uhr insgesamt 21 Schienenteile auf dem Mitarbeiterparkplatz, heute gegen 11 Uhr waren es nur noch 20. Die Firma Barth hat heute gegen 11.30 Uhr zwei Stützenteile vom Mitarbeiterparkplatz auf die Baustelle transportiert, die direkt nach der Baustelleneinfahrt abgelegt wurden. Insgesamt lagen dort nun zwei längere und zwei kürzere Stützenteile, wovon zwei (lang/kurz) wohl miteinander verschraubt wurden. Im Einsatz waren im heutigen Beobachtungszeitraum neben dem großen Kran zwei Kranwagen der Firma Barth, wovon einer sich um die Stützenteile kümmerte und der andere in der Mitte der Baustelle (hinter dem großen Kran; irgendwie scheint man dort also von der Baustelleneinfahrt aus mit so großem Gerät noch hinkommen zu können) einen weiteren kleineren Kran (eine Art Hebebühne) versetzte. Der hinter der Feuerwehreinfahrt am Verwaltungsgebäude aufgebaute kleinere gelbe Kran war nicht im Einsatz.
  3. Die eigensetzte Drohne am vergangenen Donnerstag in Mexiko vor Chiapas. Zur Verdeutlichung der Größe die Beine eines der beiden Drohnenpiloten.
  4. Am gestrigen Freitag fuhren gegen 11 Uhr die Boote auf River Quest. Stillstand herrscht dort also definitiv nicht, da kann ich TOTNHFan absolut zustimmen. Eine wahrscheinliche Baustelle dürfte der zuletzt inaktive Lift sein.
  5. Welche Gebäude stehen zwischen Heinos Kaffehaus und der Bäckerei? Es haben ja mehrere Forenmitglieder darüber geschrieben, dass es die Bäckerei sei, vor der der Bauzaun steht, daher habe ich auch vom Abriss eben jener berichtet. Nachdem ich mir im Ordner "Berlin-Impressionen" die Bilder von Music-Man (Bild 7 und 8) angesehen habe, bin ich da skeptisch. Ich meine mich zu erinnern, dass ich die kahle Seitenwand des blau-weißen Gebäudes gesehen habe, daher müsste das im Abriss befindliche Gebäude direkt LINKS davon (Richtung Haupteingang) liegen.
  6. Nach langer Pause, in der ich nur mitgelesen habe, schreibe ich im Forum auch mal wieder etwas: Ich war vor ca. einer Stunde am Phantasialand- Haupteingang. Vorbei am Pferdekarussell konnte ich ganz gut erkennen, dass der Bauzaun mit der Plane an der Bäckerei nicht nur für Umbauarbeiten im Erdgeschoss benötigt wird: Es gibt Abrissarbeiten auf mehreren Ebenen - von dem Standpunkt aus konnte ich im oberen Bereich bereits die nackte Seitenmauer des Nachbargebäudes sehen!
  7. Ich habe den Kaiserschmarrn in der Taverne als normale (kleine) Portion bestellt. Er schmeckte ganz gut, hat mich allerdings nicht völlig überzeugt (fehlende "Fluffigkeit"), was vielleicht auch daran liegt, dass ich ihn sonst nur in Österreich esse und mein Gaumen daher vielleicht etwas verwöhnt ist. Das ist natürlich nur mein persönlicher Geschmack, gut möglich, dass andere Tavernengäste ihn anders bewerten.
  8. Duron

    [Klugheim] Taron

    Taron ist atemberaubend, die Sitze sind wirklich super! Für die Anzeige der Wartezeit benötigt der Park jedoch verständlicherweise wohl erst noch einige Erfahrungswerte: Als ich mich gegen 13 Uhr angestellt habe, waren 75 Minuten angezeigt worden, gedauert hat es 100 Minuten (+25 Minuten). Taron hat jedoch für jede Minute Anstellzeit voll entschädigt! Gegen 17.30 Uhr waren 55 Minuten angezeigt worden, gedauert hat es knapp 35 Minuten (-20 Minuten). Für den Anstellbereich hinter dem Tunnel (vor der Pflanzenwand, von Tunnel-Hin bis Tunnel-Zurück) habe ich bei der 100 Minuten-Anstellzeit rund 60 Minuten gebraucht. Dieser Bereich war in den späteren Stunden jedoch aufgrund des geringeren Andrangs wieder geschlossen. Die Single-Rider-Line war mal geöffnet und mal geschlossen.
  9. Im Bereich hinter der Trocknern sind die Pfosten nur mit einem dünnen Seil verbunden worden, das durch die oberen Enden der Pfosten führt. Mülleimer sind wie überall in Klugheim inzwischen auch hier aufgestellt worden. Die beiden Trockner haben jeweils ein schlichtes hölzernes Satteldach erhalten und passen sich damit auch etwas der Klugheim-Umgebung an. Rund um den letzte Woche rechts vom Mexico-Klugheim-Durchgang gepflanzten Baum wurde weiteres Grün gepflanzt. Auch auf der anderen Seite von Klugheim ist noch mal etwas Erkennbares geschehen: Zwischen River Quest-Becken und der Phantasialand-Außenmauer (zwischen Taverne und Mystery-Eingang) wurde ein schwarzes Metallgitter-Tor eingesetzt, mit dem der Themenbereich geschlossen werden kann.
  10. Heute gegen 13/14 Uhr waren die violetten/blauen Stromkabel und die graue Verteilerdose nicht mehr an der auf dem Bild zu erkennenden Stelle befestigt. Das violette Kabel und die Verteilerdose befinden sich inzwischen deutlich näher am Chiapasgebäude (Ausgang), dort allerdings überwiegend verdeckt von der davor stehenden Vegetation. Die auf dem Platz vor der Pflanzenwand in gleichmäßigem Abstand in den Boden getriebenen Holzpfosten für den Anstellbereich sind im Bereich des Tunnelausgangs bereits durch Querbalken miteinander verbunden worden, heute Mittag jedoch noch nicht im Bereich hinter den Trocknern. Die kleinen Dächer des befestigten Eingangsbereichs von Mexico zu Klugheim sind heute abgedunkelt worden. In Verlängerung des von Mexico aus gesehen linken Teils der Eingangs-Befestigung führt ein Holzzaun bis zum Gebirge bzw. auf der anderen Seite bis zum Chiapas-Trockner-Zaun. Auch wenn sich in dem Zaun ein großes Holztor (Gebirge-Seite) und eine kleine Tür (Chiapas-Trockner-Seite) befinden, trennt dieser Zaun den Anstellbereich vor der Pflanzenwand von Klugheim ab, da weder Tor noch Tür so wirken, als wenn sie im Publikumsbetrieb genutzt werden würden.
  11. Einige der Stromkabelverbindungen durch den Holzzaun auf den Bildern von PHLfreak sind schon älter, interessant, dass jetzt weitere entstehen. Ich vermute auch, dass es dabei um Beleuchtung (sprich weitere Laternen) auf der Klugheimseite geht. Die offene Kabelführung sieht tatsächlich etwas wild aus. Ich denke ebenfalls, dass nach nach Fertigstellung der Verkabelung auf der Chiapas-Seite noch Bretter angebracht werden, so dass die Kabel im dann entstandenen Zwischenraum verschwinden. Die auf den Bildern zu erkennenden angestrichenen Verteilerdosen sind, meine ich, schon älter. Oder wurden die neuen Verteilerdosen auch angestrichen? Die von mir vermutete Wegführung nach der Überquerung der Brücke (Stationsgebäude Richtung Chiapas-Zaun) entlang des Zauns wurde in den vergangenen Tagen scheinbar überdacht (Holzdach), möglicherweise sieht es von der Klugheimseite wie ein mit Laternen beleuteter Wehrgang aus. Damit würde der Chiapas-Zaun einen optisch ins Gesamtkonzept (vgl. Wehrgänge und Türme Richtung China-Town, Tore etc.) passenden Abschluss zu Mexico bilden und nicht ganz so provisorisch aussehen.
  12. Auf dem Platz vor der Pflanzenwand wurden in gleichmäßigem Abstand Holzpfosten in den Boden getrieben. Diese dürften in den kommenden Tagen miteinander verbunden werden und so einen Zick-Zack-Anstellbereich bilden. Die ca. 1,20m hohe Betonmauer am Fuße der Pflanzenwand hat inzwischen eine Steinblock-Wand-Optik erhalten, wie sie vielfach in Klugheim zu sehen ist. Auf ihr wurden Laternen befestigt. Dadurch erhält auch die Pflanzenwand (zumindest im unteren Bereich) eine optische Anlehnung an Klugheim. Der Ausgang des Tunnel in diesen Anstellbereich scheint fertiggestellt und wurde mit Holzbalken verkleidet. Darüber befindet sich, wie bereits geschrieben, der befestigte Eingangsbereich von Mexico zu Klugheim. Die Eingänge zu den beiden Treppen, die vom River Quest/China-Town-Podest runter nach Klugheim führen, haben schwarze Eisentore bekommen. Entlang der Terrasse und der Hauptbrücke nach Klugheim wurden in der letzten Zeit schrittweise weitere schwarze Eisengitter angebracht, die zwar den Ausblick etwas einschränken, Taron (und Raik) aber noch mehr vor fallengelassenen Gegenständen schützen.
  13. Der Ausgangspunkt der Brücke stimmt auf jeden Fall, der Endpunkt könnte auch noch etwas weiter rechts, also auf der anderen Seite des Footers sein (die Brücke verläuft diagonal). Von da aus geht der Weg meiner Meinung nach allerdings eher entlang des Holzzauns Richtung Pflanzenwand/Tunnel, als Richtung Klettergarten. Die Brücke führt nämlich, meine ich, über Hin- UND Rückweg zum/vom Kletterpark. Möglicher Weg: Über die Brücke, entlang des Zauns abwärts Richtung Tunnel, noch vor dem Tunnel ein Schwenk Richtung Klettergarten und unter der Brücke durch (und später natürlch wieder zurück).
  14. Die Container sind bereits vergangenen Mittwoch angeliefert und mit einem Kranfahrzeug der Firma Floßdorf dort abgesetzt worden. Direkt dahinter befindet sich die neue Halle auf dem ehem. Campgelände (im Bild rechts neben der Containertreppe ansatzweise zu erkennen). Ich tippe auch darauf, dass dies Büros und Personalräume für die Baufirmen werden.
  15. Eine Sache hatte ich noch vergessen: Auf der rechten Seite der Einfahrt Tarons in das Gebäudedach in Klugheim steht bereits seit einigen Tagen in großer, schwarzer Frakturschrift das Wort "Kornmüller" auf dem Dach, links vor der Einfahrt drehte sich heute ein Windrad, das jedoch nicht die großen Ausmaße eines tyischen Windmühlenrads hat.
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