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Duron

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  1. Duron

    Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche

    Welche Gebäude stehen zwischen Heinos Kaffehaus und der Bäckerei? Es haben ja mehrere Forenmitglieder darüber geschrieben, dass es die Bäckerei sei, vor der der Bauzaun steht, daher habe ich auch vom Abriss eben jener berichtet. Nachdem ich mir im Ordner "Berlin-Impressionen" die Bilder von Music-Man (Bild 7 und 8) angesehen habe, bin ich da skeptisch. Ich meine mich zu erinnern, dass ich die kahle Seitenwand des blau-weißen Gebäudes gesehen habe, daher müsste das im Abriss befindliche Gebäude direkt LINKS davon (Richtung Haupteingang) liegen.
  2. Duron

    Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche

    Nach langer Pause, in der ich nur mitgelesen habe, schreibe ich im Forum auch mal wieder etwas: Ich war vor ca. einer Stunde am Phantasialand- Haupteingang. Vorbei am Pferdekarussell konnte ich ganz gut erkennen, dass der Bauzaun mit der Plane an der Bäckerei nicht nur für Umbauarbeiten im Erdgeschoss benötigt wird: Es gibt Abrissarbeiten auf mehreren Ebenen - von dem Standpunkt aus konnte ich im oberen Bereich bereits die nackte Seitenmauer des Nachbargebäudes sehen!
  3. Duron

    [Klugheim] Rutmor's Taverne

    Ich habe den Kaiserschmarrn in der Taverne als normale (kleine) Portion bestellt. Er schmeckte ganz gut, hat mich allerdings nicht völlig überzeugt (fehlende "Fluffigkeit"), was vielleicht auch daran liegt, dass ich ihn sonst nur in Österreich esse und mein Gaumen daher vielleicht etwas verwöhnt ist. Das ist natürlich nur mein persönlicher Geschmack, gut möglich, dass andere Tavernengäste ihn anders bewerten.
  4. Duron

    [Klugheim] Taron

    Taron ist atemberaubend, die Sitze sind wirklich super! Für die Anzeige der Wartezeit benötigt der Park jedoch verständlicherweise wohl erst noch einige Erfahrungswerte: Als ich mich gegen 13 Uhr angestellt habe, waren 75 Minuten angezeigt worden, gedauert hat es 100 Minuten (+25 Minuten). Taron hat jedoch für jede Minute Anstellzeit voll entschädigt! Gegen 17.30 Uhr waren 55 Minuten angezeigt worden, gedauert hat es knapp 35 Minuten (-20 Minuten). Für den Anstellbereich hinter dem Tunnel (vor der Pflanzenwand, von Tunnel-Hin bis Tunnel-Zurück) habe ich bei der 100 Minuten-Anstellzeit rund 60 Minuten gebraucht. Dieser Bereich war in den späteren Stunden jedoch aufgrund des geringeren Andrangs wieder geschlossen. Die Single-Rider-Line war mal geöffnet und mal geschlossen.
  5. Im Bereich hinter der Trocknern sind die Pfosten nur mit einem dünnen Seil verbunden worden, das durch die oberen Enden der Pfosten führt. Mülleimer sind wie überall in Klugheim inzwischen auch hier aufgestellt worden. Die beiden Trockner haben jeweils ein schlichtes hölzernes Satteldach erhalten und passen sich damit auch etwas der Klugheim-Umgebung an. Rund um den letzte Woche rechts vom Mexico-Klugheim-Durchgang gepflanzten Baum wurde weiteres Grün gepflanzt. Auch auf der anderen Seite von Klugheim ist noch mal etwas Erkennbares geschehen: Zwischen River Quest-Becken und der Phantasialand-Außenmauer (zwischen Taverne und Mystery-Eingang) wurde ein schwarzes Metallgitter-Tor eingesetzt, mit dem der Themenbereich geschlossen werden kann.
  6. Heute gegen 13/14 Uhr waren die violetten/blauen Stromkabel und die graue Verteilerdose nicht mehr an der auf dem Bild zu erkennenden Stelle befestigt. Das violette Kabel und die Verteilerdose befinden sich inzwischen deutlich näher am Chiapasgebäude (Ausgang), dort allerdings überwiegend verdeckt von der davor stehenden Vegetation. Die auf dem Platz vor der Pflanzenwand in gleichmäßigem Abstand in den Boden getriebenen Holzpfosten für den Anstellbereich sind im Bereich des Tunnelausgangs bereits durch Querbalken miteinander verbunden worden, heute Mittag jedoch noch nicht im Bereich hinter den Trocknern. Die kleinen Dächer des befestigten Eingangsbereichs von Mexico zu Klugheim sind heute abgedunkelt worden. In Verlängerung des von Mexico aus gesehen linken Teils der Eingangs-Befestigung führt ein Holzzaun bis zum Gebirge bzw. auf der anderen Seite bis zum Chiapas-Trockner-Zaun. Auch wenn sich in dem Zaun ein großes Holztor (Gebirge-Seite) und eine kleine Tür (Chiapas-Trockner-Seite) befinden, trennt dieser Zaun den Anstellbereich vor der Pflanzenwand von Klugheim ab, da weder Tor noch Tür so wirken, als wenn sie im Publikumsbetrieb genutzt werden würden.
  7. Einige der Stromkabelverbindungen durch den Holzzaun auf den Bildern von PHLfreak sind schon älter, interessant, dass jetzt weitere entstehen. Ich vermute auch, dass es dabei um Beleuchtung (sprich weitere Laternen) auf der Klugheimseite geht. Die offene Kabelführung sieht tatsächlich etwas wild aus. Ich denke ebenfalls, dass nach nach Fertigstellung der Verkabelung auf der Chiapas-Seite noch Bretter angebracht werden, so dass die Kabel im dann entstandenen Zwischenraum verschwinden. Die auf den Bildern zu erkennenden angestrichenen Verteilerdosen sind, meine ich, schon älter. Oder wurden die neuen Verteilerdosen auch angestrichen? Die von mir vermutete Wegführung nach der Überquerung der Brücke (Stationsgebäude Richtung Chiapas-Zaun) entlang des Zauns wurde in den vergangenen Tagen scheinbar überdacht (Holzdach), möglicherweise sieht es von der Klugheimseite wie ein mit Laternen beleuteter Wehrgang aus. Damit würde der Chiapas-Zaun einen optisch ins Gesamtkonzept (vgl. Wehrgänge und Türme Richtung China-Town, Tore etc.) passenden Abschluss zu Mexico bilden und nicht ganz so provisorisch aussehen.
  8. Auf dem Platz vor der Pflanzenwand wurden in gleichmäßigem Abstand Holzpfosten in den Boden getrieben. Diese dürften in den kommenden Tagen miteinander verbunden werden und so einen Zick-Zack-Anstellbereich bilden. Die ca. 1,20m hohe Betonmauer am Fuße der Pflanzenwand hat inzwischen eine Steinblock-Wand-Optik erhalten, wie sie vielfach in Klugheim zu sehen ist. Auf ihr wurden Laternen befestigt. Dadurch erhält auch die Pflanzenwand (zumindest im unteren Bereich) eine optische Anlehnung an Klugheim. Der Ausgang des Tunnel in diesen Anstellbereich scheint fertiggestellt und wurde mit Holzbalken verkleidet. Darüber befindet sich, wie bereits geschrieben, der befestigte Eingangsbereich von Mexico zu Klugheim. Die Eingänge zu den beiden Treppen, die vom River Quest/China-Town-Podest runter nach Klugheim führen, haben schwarze Eisentore bekommen. Entlang der Terrasse und der Hauptbrücke nach Klugheim wurden in der letzten Zeit schrittweise weitere schwarze Eisengitter angebracht, die zwar den Ausblick etwas einschränken, Taron (und Raik) aber noch mehr vor fallengelassenen Gegenständen schützen.
  9. Der Ausgangspunkt der Brücke stimmt auf jeden Fall, der Endpunkt könnte auch noch etwas weiter rechts, also auf der anderen Seite des Footers sein (die Brücke verläuft diagonal). Von da aus geht der Weg meiner Meinung nach allerdings eher entlang des Holzzauns Richtung Pflanzenwand/Tunnel, als Richtung Klettergarten. Die Brücke führt nämlich, meine ich, über Hin- UND Rückweg zum/vom Kletterpark. Möglicher Weg: Über die Brücke, entlang des Zauns abwärts Richtung Tunnel, noch vor dem Tunnel ein Schwenk Richtung Klettergarten und unter der Brücke durch (und später natürlch wieder zurück).
  10. Duron

    Neue Baustelle

    Die Container sind bereits vergangenen Mittwoch angeliefert und mit einem Kranfahrzeug der Firma Floßdorf dort abgesetzt worden. Direkt dahinter befindet sich die neue Halle auf dem ehem. Campgelände (im Bild rechts neben der Containertreppe ansatzweise zu erkennen). Ich tippe auch darauf, dass dies Büros und Personalräume für die Baufirmen werden.
  11. Eine Sache hatte ich noch vergessen: Auf der rechten Seite der Einfahrt Tarons in das Gebäudedach in Klugheim steht bereits seit einigen Tagen in großer, schwarzer Frakturschrift das Wort "Kornmüller" auf dem Dach, links vor der Einfahrt drehte sich heute ein Windrad, das jedoch nicht die großen Ausmaße eines tyischen Windmühlenrads hat.
  12. Ich kann mich den Anmerkungen von Transporter nur anschließen. Wenn man von Mexico aus Richtung Klugheim geht, wird man die Themenwelt demnach wohl geradeaus durch dieses Tor (o.ä.) betreten. Das Tor scheint mir auf dem Tunnel für den wahrscheinlichen Anstellweg zu stehen, nur eben um 90 Grad zum Anstellweg gedreht. Der neue Zaun steht etwa 2,50 m hinter der bisherigen Zaunposition und schließt Richtung Chiapas-Ausgang schräg an den alten Zaun an, ist jedoch etwas niedriger als der bisherige Zaun, so dass man, wie Transporter bereits schrieb, einen besseren Blick auf Klugheim und die Entstehung des neuen Tors hat. Im Bereich des Übergangs des alten zum neuen Zaun wurde auf der Mexico-Seite ein Baum gepflanzt. An der anderen Seite bildet der neue Zaun einen 90 Grad-Winkel mit dem parallel zur Pflanzenwand verlaufenden Zaun, in den die Trockner integriert wurden. Der zylinderförmige, grüne Glasaufsatz auf der Spitze des höheren Turms der Raik-Station hat inzwischen auch ein Spitzdach erhalten - beleuchtet sieht das abends bestimmt toll aus. Mit den inzwischen in Klugheim verteilten Gegenständen (Körbe, Eimer etc.), den rauchenden Kaminen und den brennenden Laternen an den Wegen im Gebirge und an den Gebäuden wirkt Klugheim bereits jetzt, als wäre es bewohnt, nur die Menschen fehlen. Beim Übergang von China Town/River Quest wurde die Lücke in der Bodenpflasterung auf Höhe des Zauns geschlossen, dort muss final also nur noch der Zaun entfernt werden.
  13. Zwischen der Rückwand der Taverne und der alten Außenmauer Richtung Mystery-Eingang befindet sich inzwischen ein schwarzes Eisentor, vermutlich als Eingang für die Feuerwehr (o.ä.), somit ist die Verbindung zwischen der alten Mauer und den neuen Gebäuden/Schallschutzwand hergestellt. Im turmartigen Gebäude an der Taverne wurden inzwischen bis hoch zum unteren Teil der Turmspitze Glasfenster und -elemente eingesetzt. Im Vergleich zu den anderen Gebäuden in Klugheim wirkt es insgesamt sehr gläsern, transparent und lichtdurchflutet. Glas hat auch auf dem höheren, rechten Turm auf der Raik-Station Platz gefunden: Auf dem höchsten Punkt in der Mitte des Daches befindet sich inzwischen ein zylinderförmiger grüner Glasaufsatz, der fast schon eine Leuchtturmwirkung hat. Auf der Brücke von der Raik-Station Richtung River Quest/China Town befindet sich eine leicht verzierte Balkenkonstruktion, ähnlich wie sie auch auf der Brücke des Hautweges zu finden ist (ich bin mir nicht sicher, ob das nicht schon irgendwann geschrieben wurde). Mit einem Kranfahrzeug ist heute ein weiterer Baum über die Pflanzenwand hinweggeschwebt und hat seinen Platz genau in der Ecke zwischen Pflanzenwand und Mexico-Brücke gefunden. Er schließt dort die schon länger existierende Baumreihe ab, die entlang der Mexico-Brücke zwischen Toiletteneingang Mexico und Pflanzenwand steht (zu sehen u.a. im Beitrag von ActionFrind auf Seite 352 (3. Juni). Ein wenig überdenken sollten wir unsere Vorstellungen über den Anstellweg von Taron. Inzwischen führt eine ziemlich wahrscheinlich ebenfalls zum Anstellweg gehörende überdachte Holzbrücke über den Anstellweg Richtung ehem. Klettergarten (jedoch unterhalb der Taron-Schienen), die entweder vom Transferbereich aus zu betreten ist oder über eine Treppe direkt vor dem Gebäude, und bis kurz vor den Holzzaun am Chiapas-Ausgang führt. Dort geht der Weg gepflastert weiter, die Richtung konnte ich nicht klar erkennen, vermutlich Richtung Pflanzenwand. Zur Höhenorientierung: Auch die Ebene der Brücke befindet sich noch unterhalb der Ebene des Chiapas-Ausgangs. Auf dem Parkplatz standen erneut mehrere Fahrzeuge einer der Gastronomietechnik-Firmen.
  14. Ich bin gestern auch im Park gewesen und mir sind dabei viele Kleinigkeiten aufgefallen, passend zur finalen Bauphase. Auf dem Mystery-Parkplatz standen drei Fahrzeuge von zwei unterschiedlichen Gastronomietechnik-Firmen (Aufschriften u.a. "Wir liefern und montieren ihre Großküche", "Gastronomietechnik", "Kühltechnik", "Schankanlagen" sowie "Lüftungsbau" und "Gastronomie-Anlagen" auf dem Fahrzeug der anderen Firma). Der Küchenausbau von Rutmor's Taverne scheint Gestalt anzunehmen. Zwei Wagen weiter stand ein Fahrzeug mit der Aufschrift "Beschallungstechnik". Neben dem Anstellgang Richtung Klettergarten unterhalb der Klappen habe ich dann auch einen Lautsprecher auf Bodenhöhe entdeckt. Es scheint das gleiche Modell zu sein, das auch in den Grünanlagen von Mexico verwendet wurde, jedoch in Braun statt in Grün. Die bereits von Steve.O beschriebenen neuen Laternen hinter dem Zaun zu Chiapas sehen wirklich sehr schön aus. In diesem Bereich der Baustelle konnte ich auch sekrecht stehende Holzpfosten sehen, die möglicherweise, wie auch an anderen Stellen Klugheims, ein kleines "Dach" zwischen Taron (oben) und Besucher-/Anstellwegen (unten) tragen sollen. Die genaue Position der Pfosten konnte ich allerdings nicht ermitteln (ob wirklich unter den Taron-Schienen), sie könnten daher natürlich auch eine andere Funktion haben. Die überdachte Brücke über den Raik-Graben wurde zumindest in Richtung Mexico seitlich fast vollständig mit Holz verkleidet, so dass nur ganz oben noch der ein oder andere größere Spalt zu erkennen ist. In einem von Tobis letzten Berichten war nur der mittlere Teil der Brücke derart verkleidet. Gegenstände auf Raik werfen oder fallenlassen ist somit entlang der ganzen Brücke zum Glück nicht mehr möglich, die Aussicht leider auch nicht mehr. Am Lifthill von Raik fanden Streicharbeiten an den Schienen statt. Das vermutete Tor zwischen Taverne und River Quest nimmt inzwischen auch konkretere Formen an, die Holzquerkonstruktion wurde im unteren Teil mit Steinelementen verkleidet, die in der Mitte dem oberen Abschluss eines Rundtores ähneln. Der Teil unterhalb der Holzquerkonstruktion war für mich nicht einsehbar. Vom Mystery-Eingang aus betrachtet rechts dieses Tores (es dürfte sich dabei um das turmähnliche Holzgebäude an der Taverne handeln) sind inzwischen personenhohe Fenster übereinander eingesetzt worden. Diesmal jedoch kein grünes Glas, sondern "normales" transparentes Glas mit feinen senkrechten und waagerechten Zwischenverstrebungen, die das Fenster somit in mehrere Reihen aus Rechtecken aufteilen (der genaue Name dieser Fensterart ist mir nicht bekannt).
  15. Ich bin alles andere als ein Botaniker, daher nur meine spärliche Beschreibung des Baums bzw. dessen Wipfels. Ich habe ihn vom Mandschu aus gesehen, der Wipfel schimmerte rötlich. Es dürfte die gleiche Baumart sein, die sich bereits im ehemaligen "Klettergarten" befindet.
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