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mschmidke

Mitglied
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  1. Samstag war ich nie dort, aber an den Tagen, an denen ich dort war, lief es nur einmal. Kaiserplatz-Illumination und Feuerwerk eh nur einmal, wobei die Kaiserplatz-Illumination zwar unglaublich schön ist, aber auch nur eine Minute dauert. Da sind nicht so viele Leute. Bei Pulse of Rookburgh ist es glaube ich egal, wann man geht, und auf Mystic Winter Castle kann man eigentlich auch verzichten. Das Feuerwerk kann man auch ganz gut sehen, wenn man "nur" in der Berliner Straße und nicht auf dem Kaiserplatz steht. Die Wegführung in der letzten Stunde vorm Feuerwerk ist durchdacht, aber gewöhnungsbedürftig. Du kannst jederzeit noch durch den hinteren Übergang von Afrika zum Haupteingang oder von Wuze Town durch den dann geöffneten Durchgang zu Rookburgh nach Berlin gelangen. Insgesamt klingt Dein Plan gut für mich, damit könnte es auch an einem Wintertraum-Samstag klappen - zumal Du, wie es klingt, mit dem Shuttlebus anreist. Das ist im Wintertraum eh das beste, das Parkplatz-Chaos würde ich mir nicht antun. Dann ist es übrigens vorteilhaft, wenn Du für das Feuerwerk absichtlich nicht versuchst, auf den Kaiserplatz zu kommen, sondern einfach beim Eingang vom Hotel Tartüff stehen bleibst. Dort sieht man auch ganz gut - und wenn es vorbei ist, machst Du auf dem Absatz kehrt, gehst zum Shuttlebus (während Dir alle anderen entgegen kommen, die zu den Parkplätzen wollen), bekommst sogar noch einen Sitzplatz und bist um 20:20 am Bahnhof. Besser geht's nicht, denke ich. Viel Spaß!
  2.    Tina hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: [Mexico] Arctaris - The hidden world
  3.    Tina hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: [Allgemein] Beste Shows
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  8.    supersonic hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
  9. mschmidke hat auf PHLfan01's Thema geantwortet in Mystery
    Vor allem sehr schnell vorbei :-) Es ist eine sehr kurze Fahrt. Hoch, runter, hoch, runter. Macht meines Erachtens viel Spaß. Ich finde, man muss da überhaupt keine Angst vor haben, denn im Gegensatz zu einem offenen Turm spielt Höhenangst in der Dunkelheit keine Rolle. Und wenn es sich herausstellt, dass es nichts für Dich ist, ist die Fahrt eben schnell wieder vorbei und Du um eine Erfahrung reicher. Ist ist aber kein Freefall-Tower (langsam hochziehen, ausklinken, im freien Fall runterfallen), sondern es geht zügig hoch und ohne Ausklinken auch zügig wieder runter (ich glaube, Bungee-Drop nennt man diesen Typ). Daher mein Rat: probier's unbedingt aus!
  10. Sommer lässt sich nicht so gut mit Wintertraum vergleichen. Es gibt im Sommer nur wenige Tage, die so voll sind wie Wintertraum-Samstage. Viel Glück!
  11. Ich hoffe, Du weißt, worauf Du Dich einlässt. Samstage sind ja das ganze Jahr die vollsten Tage, aber nach allem, was man hört, müssen Wintertraum-Samstage nochmal eine Nummer darüber sein. Gehst Du eher wegen der Fahrgeschäfte hin oder eher wegen der Atmosphäre? Ich denke, viel planen kann man da nicht. Wenn man was fahren will, ist bei zwei Stunden Wartezeit auch der längste Tag schnell rum :-) Auch bei den Shows weiß ich nicht, wie rechtzeitig man da an Samstagen da sein muss. Als Daumenwert: ich war Freitag, 16.01. dort. Auf den Fahrgeschäften war nichts los. Die Shows hingegen waren zwar nicht überlaufen, aber doch durchaus einigermaßen voll.
  12. Ich denke ja, kein Park der Welt braucht ein zweites Teetassenkarussell. Ich finde, eins ist schon extrem viel ... :-)
  13.    mschmidke hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
  14.    Lechiii hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: [Rookburgh] Uhrwerk
  15.    Sandokan hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: [Rookburgh] Uhrwerk
  16.    TOTNHFan hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: [Rookburgh] Uhrwerk
  17. Das ist so schade. Man sollte irgendwo groß und fett dranschreiben: der Winter eignet sich nicht für einen Erstbesuch.
  18. Man möge Nachsicht walten lassen gegenüber jenen, die nicht als kulinarische Kosmopoliten in den Küchen aller Welt beheimatet sind und denen es daher gestattet sein darf, der Speisekarte eine präzisere Auskunft abzuverlangen – selbst dort, wo der kundige Geist vermeintlich voraussetzen würde, dass eine Poke Bowl ihrer Natur nach ein kaltes Gericht sei. Zumal ich mich sogar der Mühe unterzogen habe, die Speisekarte des Hanoi zu konsultieren, auf welcher das betreffende Gericht ausdrücklich als „lauwarm“ ausgewiesen ist.
  19. Hab den Beitrag erst mit so vielen Jahren Verspätung entdeckt … dass es keine Eisenplatten sind, wurde ja weiter oben schon korrigiert, aber warum sind es keine Eisenplatten? Ein Elektromotor (sowohl der rotierende als auch der Linearmotor) basiert auf dem Prinzip, dass ein fest eingebautes Magnetfeld und ein beweglicher, stromdurchflossener Leiter bzw. Magnet miteinander interagieren und so im beweglichen Teil eine Kraft erzeugen, die zu Bewegung führt. Das fest eingebaute Magnetfeld wird fast immer durch Elektromagnete erzeugt. Der bewegliche Teil kann dabei unterschiedlich ausgeführt sein: Er kann Permanentmagnete enthalten oder er kann aus Leitern bestehen, in denen Strom fließt. Beides hat Vor- und Nachteile. Die Variante mit stromdurchflossenen Leitern gibt es wiederum in zwei Untertypen, die sich dadurch unterscheiden, wie der Strom in den beweglichen Teil gelangt. Variante 1: durch externe Stromversorgung, z. B. über Schleifkontakte (oder Schleifringe) Permanentmagnete oder extern versorgte Elektromagnete im beweglichen Teil bewegen sich dabei genau so schnell wie das umlaufende Magnetfeld. Man spricht von einem Synchronmotor. Variante 2: durch Induktion Diese Variante ist besonders spannend. Der bewegliche Teil ist konstruktiv sehr einfach: Er besteht aus elektrisch leitfähigem Material. Durch das umlaufende äußere Magnetfeld werden in diesem Leiter Ströme induziert, die wiederum ein eigenes Magnetfeld erzeugen. Dieses Wechselspiel führt dazu, dass der bewegliche Teil in Bewegung gerät. Nun kommt der entscheidende Punkt: Induktion tritt nur dann auf, wenn sich das Magnetfeld relativ zum Leiter ändert. Würde sich der bewegliche Teil genauso schnell bewegen wie das umlaufende äußere Magnetfeld, gäbe es keine Induktion mehr, keinen Stromfluss – und damit auch keine antreibende Kraft. Deshalb bewegen sich solche Induktionsmotoren grundsätzlich nicht mit der gleichen Geschwindigkeit wie das äußere Magnetfeld. Man spricht von einem Asynchronmotor. Nun kommen wir zur Bedeutung des „S“ in „LSM“: Im Falle von Taron wird ein Synchronmotor eingesetzt. Das bedeutet, dass sich unter den Zügen keine einfachen Metallplatten befinden, sondern irgendeine Art von Magnet. Und da es keine Schleifkontakte zur Stromversorgung gibt, müssen es Permanentmagnete sein. Die andere Variante, bei der der bewegliche Teil nur aus leitfähigem Material besteht und die Bewegung durch induzierte Ströme entsteht, heißt LIM, also linearer Induktionsmotor. Ein weiteres Indiz dafür, dass unter dem Zug keine einfachen Eisenplatten sind, sind die Wirbelstrombremsen am Schluss - denn da sind schon die fest installierten Teile ja ganz gut sichtbar nur Metallplatten. Wären unter dem Zug ebenfalls nur Eisenplatten, würde einfach gar nichts passieren. Erst durch die Permanentmagnete unter dem Zug wird in den Bremsplatten der Wirbelstrom erzeugt, der den Zug abbremst.
  20. Was genau ist Djengu? Nicht einmal ChatGpt, der sonst sehr phantasievoll ist, fiel nichts dazu ein ...
  21. mschmidke hat auf TaronLover19's Thema geantwortet in Wintertraum
    Vorstufe zum Tivoli-Prinzip, das ich übrigens sehr begrüße. Billiger Eintritt, und dann entweder pro Fahrt bezahlen oder Tagespass für beliebig viele Fahrten. Aber - wie schon an anderer Stelle erwähnt - eigentlich ist Dealpreis & Quickpass ja der erste Schritt in diese Richtung. Man müsste jetzt nur noch konsequent die Fahrgeschäfte aus dem Eintrittspreis rausnehmen. Kann man ja auch gerne nur im Winter so machen.
  22. mschmidke hat auf TaronLover19's Thema geantwortet in Wintertraum
    Und das, obwohl mir in genau diesem Thread vor Wochen sogar mittels Wikipedia vorgehalten wurde, dass das nicht Sinn eines Freizeitparks sei? Für mich ist der Wintertraum seit Jahren genau das - eine Alternative zu den (wirklich!) hoffnungslos überfüllten Weihnachtsmärkten der Region, bei denen man keine Kontrolle mehr darüber hat, wo man eigentlich lang laufen möchte. Und ich traue dem Park zu, dass er seine Kundschaft im Blick hat. Natürlich ist es offensichtlich, dass er einige Kunden vor den Kopf stößt, die sich ein mehr freizeitparkiges Erlebnis wünschen (und dafür ein niedrigeres Besucherlimit), und dafür natürlich auch hier und da einen Shitstorm erntet, aber solange die schweigende Mehrheit das gar nicht so schlimm empfindet, kann er gute Geschäfte machen. Und eigentlich wünsche ich es dem Park ja auch, dass er gute Geschäfte macht. Ich will endlich das große Loch in China sehen :-)
  23. Ich habe auch einige Menschen gesehen, aber ich hatte weder an den Attraktionen noch an den Fressbuden noch am Restaurant irgendeine spürbare Wartezeit. Ich denke, man muss sich einfach damit abfinden, in Freizeitparks auf andere Menschen zu treffen :-) Hab ich tatsächlich auch noch bei keiner Bahn gesehen, dass es beim Singlerider dann nochmal einen separaten 1.-Reihe-Bereich gegeben hätte. Müssten dadurch die SingleRider-Wartezeiten nicht auch regelrecht explodieren? Was mir schon oft passiert ist, ist der umgekehrte Fall. Wenn man sich alleine an die normale 1.-Reihe-Schlange anstellt, bekommt man natürlich einen überglücklichen Single Rider zugeteilt :-) Tatsächlich ist es das Ziel des Parks, Chiapas als einzige Wasserattraktion auch im Winter anzubieten. Das fühlt sich nur meist nicht so an, weil Chiapas an sich so oft Störungen hat. Allerdings dachte ich bisher, Chiapas würde nur bei Temperaturen über 0 fahren - stimmt aber auch nicht, denn letzten Samstag, als alles andere zu hatte, soll sie ja auch bei unter 0°C gefahren sein. Rikscha ist für mich auch immer ein Pflichtbesuch, immer verbunden mit der Hoffnung "hoffentlich ist es das letzte Mal" :-) Aber ob die wirklich keiner fahren will, weiß nur der Park, denn trotz der vielen geschlossenen Wägen hat die ja immer noch eine Kapazität von weit über 1000 Leuten pro Stunde (früher mal 3.600). Dh da können durchaus einige hundert Leute pro Stunde draufgehen und man hat trotzdem das Gefühl, es sei niemand da.
  24. Aber das ist ja jetzt keine Erfindung vom Uhrwerk, oder was genau meinst Du?
  25. mschmidke hat auf TaronLover19's Thema geantwortet in Wintertraum
    Ich hab mir heute mal die Zeit genommen, mir die Wegeführung zur Abschlussshow genauer anzuschauen, weil die oft Thema ist. Ich kann jetzt nicht beurteilen, wie die Lernkurve war / ob es früher weniger gut gelungen war, aber ich finde es richtig gut gelöst. Vor allem das offene Tor in Rookburgh ist "der Gamechanger" für mich. Man muss sich dadurch natürlich anders orientieren, aber man kommt trotz vollem Kaiserplatz problemlos von A nach B durch den ganzen Park, das ist wirklich perfekt gemacht.
  26.    mschmidke hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
  27. mschmidke hat auf TaronLover19's Thema geantwortet in Wintertraum
    Ich weiß nicht, was manche Leute für Wunderwerke von dieser Ampel erwartet haben (vor allem, wenn man Kommentare von Anwohnern liest). Ohne Ampel hatte der Verkehr aus Süden Vorfahrt vor dem Verkehr aus Norden, und die aus Norden mussten irgendwie versuchen, sich da einzufädeln, was sicherlich auch zu dem ein oder anderen Unfall geführt hat. Mit Ampel sind beide Richtungen gleichberechtigt, und Unfälle werden vermieden. Die "Optimierung des Verkehrsflusses" konnte also von je her nur darin bestanden haben, beide Ströme gleichzuberechtigen und nicht, irgendwelche Staus wegzuzaubern.

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