Nobs VIE
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Nobs VIE hat auf NCC1701-E in Die Sache mit der Erweiterung...https://www.ksta.de/region/rhein-erft/bruehl/bruehl-neues-buergerforum-betont-positive-aspekte-des-phantasialand-ausbaus-1332586
Schön zu sehen, dass auch die andere Seite jetzt mal zu Wort kommt.
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Nobs VIE hat auf flofen in Die Sache mit der Erweiterung...Ich hab mich mal auf Social Media mkt denen auseinandergesetzt. Argumente sind ziemlich wackelig in meinem Augen. "Ohne dem Naturschutzgebiet wird Brühl immer überschwemmt!" Wie das aber funktionieren soll und ob das Wasser dann brav ins Naturschutzgebiet läuft konnte mir keiner erklären.
Zumal anscheinend niemand dort den Park von innen kennt, sich aber aufgeregt wird, dass Eis ja für Brühler keine Freikarten mehr gäbe usw. Dass es nicht bewiesen sei, dass der Park Steuern in Brühl zahlen würde, dass es nicht bewiesen sei, dass so viele Jobs dran hängen etcpp.
Auf Argumente, dass der Park sich dann am der neuen Infrastruktur usw beteiligen muss oder, dass es ja auch für die Anwohner cooler wäre weil der Lärm ja nicht mehr direkt im Garten ist wird ignoriert.
Spannend finde ich, dass sich über Verkehr beschwert wird, der Park aber dich an einer anderen Stelle erweitern soll und die Leute dann ne halbe Stunde lang mit einem Shuttlebus durch die Gegend kutschieren soll. "Man kann ja auch ne Monorail bauen." Ach wirklich Birgit? Als hätte der Park solche Pläne nie gehabt die dann nie unterstützt wurden..
Es geht derzeit iwie nur darum hauptsache dagegen zu sein und das nervt tierisch..
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Nobs VIE hat auf mschmidke in Die Sache mit der Erweiterung...Die Veranstaltung war in meinen Augen ein regelrechtes Phantasialand-Tribunal. In einer Brühler Facebook-Gruppe zog sogar jemand, der dort sonst ganz bestimmt nicht als Freund des Phantasialands auftritt und selber den Park gerne mal als "Dauerkirmes" verächtlich macht, nach der Veranstaltung das Fazit, das sei gezielt "einseitig und undemokratisch" gewesen.
Dr. Albrecht, öffentlich bestellter vereidigter Sachverständiger des Landes NRW, Diplom-Biologe, Geschäftsführer des Kölner Büros für Faunistik, hielt einen für meine Begriffe sehr guten Vortrag darüber, dass sie das Verfahren ja nun schon seit 20 Jahren begleiten. Damals seien von allen Parteien - Park, Regierung, Naturschützer, ... - wirklich alle nur erdenklichen Varianten betrachtet worden, einschließlich der 0-Variante (keine Erweiterung), und in einem 500-seitigen Gutachten sei dann schließlich die Lösung mit dem Naturschutzgebiet Ententeich als einzige übrig geblieben. Herr Kenter machte klar, dass sich das Phantasialand diese Lösung keinesfalls selber gewünscht hätte (weil sie die kleinste aller betrachteten Flächen ist).
Ich bin selber auch nicht unbedingt für die Zerstörung des Naturschutzgebiets, deswegen wäre die einzige spannende Frage für mich gewesen: was wäre denn eine Lösung? Das Gutachten ist jetzt über zehn Jahre alt - schlimm genug, aber seither hat sich die Welt vielleicht schneller als gedacht weitergedreht. Einerseits für das Phantasialand, das mit Klugheim und Rookburgh gigantische Erfolge hingelegt hat, andererseits für die Menschheit, die jetzt mehr als vor zehn Jahren spürt, dass der Klimawandel Fahrt aufnimmt. Vielleicht wäre es tatsächlich an der Zeit, darüber nachzudenken, ob nicht Alternativen übersehen wurden.
Solche Fragen wurden durchaus gestellt, aber jedes Mal, wenn es drohte, konstruktiv zu werden, wurde das von der Moderatorin konsequent abgewürgt und gefragt, ob nicht lieber doch noch jemand weitere Bedenken äußern möchte. Als habe sie von vornherein die Vorgabe gekriegt, möglichst viel Gejammer und Gegenwind zu provozieren.
Am lächerlichsten waren die gleich zu Beginn aufgestellten Regeln: "Bitte auf Redezeit achten. Fragen maximal 2 Minuten, Antworten maximal 3 Minuten". Was dabei verschwiegen wurde: es wurden immer fünf Fragen (zu je max. 2 Minuten) gesammelt, die Herr Kenter dann gesammelt in 3 Minuten beantworten durfte. Herr Kenter selber hat versucht, mit etwas Galgenhumor auf diese Schieflage hinzuweisen, was aber nicht beachtet wurde.
Der Park wurde dargestellt als Zerstörer des Naturschutzgebiets und als jemand, der sich weder um die Anwohner noch um die Natur schert, weder bei Regenwasser noch bei Feuerwerk noch bei Verkehrschaos. Selbst die Aussage von Herrn Kenter, dass man auf eigene Kosten Verkehrszähleinrichtungen beschafft habe und man nachweisen könne (das Excel stelle er gerne zur Verfügung!), dass der Verkehr in der Coloniastraße durch Einwirken auf Google Maps um 30% habe reduziert werden können, wurde in Zweifel gezogen mit der Behauptung, dass das "gefühlt" überhaupt nicht der Fall sei. Auch seine Aussage, dass man ja auf der Neubaufläche durchaus Parkpaletten plane und diese nicht etwa an der Berggeiststraße, sondern natürlich in der südwestlichen Ecke, direkt an der Autobahn-Abfahrt, um eben den quälenden Verkehr zu den fremdbewirtschafteten Parkplätzen massiv zu reduzieren, verhallte unkommentiert.
Der Park ist einfach an allem schuld - selbst daran, dass eine mobilitätseingeschränkte Person aus ihrer Wohnung gedrängt werden soll, weil der Eigentümer lieber ein AirBnB daraus machen möchte.
Ich mache ja regelmäßig keinen Hehl daraus, dass ich finde, dass das Auftreten des Parks restlos in jeder Pore unsympathisch ist. Und in dieses Schema passt Herr Kenter perfekt - kommt mit einem dahin geschluderten, gefühlt 30-Sekündigen Power-Point-Vortrag als Eröffnungsbeitrag und lässt auch sonst zu keinem Moment den Verdacht aufkommen, ein sympathischer Mensch zu sein (im Gegensatz beispielsweise zu Dr. Albrecht, der den laienhaften Naturschützern einfach mal locker-flockig erklärt hat, was für ein gigantischer Aufwand betrieben würde, würde man tatsächlich solch ein Naturschutzgebiet umwidmen).
Aber ganz ehrlich - wer es mit solchen Gegnern zu tun hat, der muss am Ende auch jedweden Spaß an einer kollegialen Zusammenarbeit verlieren. Und in diesem Sinne sage ich "Hut ab" vor Herrn Kenter, dass er bis zum Schluss der zweistündigen Veranstaltung dageblieben ist und bis auf einen ganz kleinen Moment die Ruhe bewahrt hat.
Überhaupt hatte die ganze Diskussion durchaus etwas von Facebook. Auf der einen Seite Laien, die einfach irgendwas doof finden, aber inhaltlich keine Ahnung haben, auf der anderen Seite Fachleute, die gebetsmühlenartig erklären, wie unglaublich komplex ein solches Planungsverfahren sei, weil eben genau die Punkte (wie Entwässerung, Ausgleich für Naturschutz etc), die den Laien durch den Kopf gehen, selbstverständlich berücksichtigt werden, größtenteils einfach auch schon von Gesetzes wegen. Das sind für mich, ehrlich gesagt, die unfruchtbarsten Diskussionen der Welt. Was hilft mir eine Diskussion, bei der Partei A Argumente vorbringt, Partei B sie entkräftet, Partei A dieselben Argumente mit anderen Worten erneut vorbringt, Partei B sie entkräftet, und das geduldig ständig im Kreis? Ich hätte mir schon erwartet, dass die Naturschützer sich besser vorbereiten und auch ein paar Experten mitbringen.
Richtig abstrus wurde es, als irgendein selbsternannter Wirtschaftsexperte einfach mal erfand, der Park wolle sein Besucheraufkommen auf 4 Millionen verdoppeln und damit ja auch den Verkehr verdoppeln. Das war der Moment, wo Herr Kenter ganz kurz die Fassung verlor und später auch darum bat, einfach mal bei den Fakten zu bleiben. Das genaue Gegenteil sei der Fall - man wolle nicht die Besucherzahl erhöhen, sondern die Aufenthaltsdauer, weil mit jedem Gast, der länger bleibt, der Umsatz überproportional steige. Und letztlich reduziere das ja sogar den Verkehr - denn offensichtlich verursache ein Gast, der gleich mal für zwei Tage bleibt, nur halb so viel Verkehr wie einer, der zwei Mal kommt.
Am Schluss kam dann noch die große Selbstbeweihräucherung - "kurzes Stimmungsbild, wie hat es euch gefallen?". Ach, wie toll es doch war, wie viel neues man erfahren habe. Bullshit. Es gab seitens der Gegner so gut wie gar nichts neues. Es werden immer und immer wieder dieselben Ängste geschürt, aber an eine wirklichen Lösung hat niemand Interesse.
Was für eine Zeitvergeudung - der arme Herr Kenter.
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Nobs VIE hat auf Alax in Die Sache mit der Erweiterung...Kurze Zusammenfassung: Eine Vollkatastrophe für das Phl wie ich sie befürchtet habe wars nicht. Viel neues hat man aber auch nicht erfahren. Er hat sachlich auf die meisten Fragen auch tatsächlich genau darauf geantwortet. Wer nicht gut weggekommen ist, ist eher die Stadt Brühl, die "blauäugig" ohne Plan zum Verkehr/Hochwasserschutz/Finanzen etwas beschließen will.
Ich werde morgen nochmal meine 😉"Gedanken" sortieren 😉 Der Rest kommt dann etwas ausführlicher.
Gefilmt wurde auch vom Veranstalter. Vielleicht kommt da auch noch was.
Ein paar Punkte von Hr. K:
Hr. K fand die Veranstaltung zu früh. Erst nach dem Verfahren und nach den Gutachten wird man die Öffentlichkeit mit einer eigenen Veranstaltung informieren.
Er wirbt um Vertrauen.
Aquapark und Konzerthalle sind noch aktuell. Konzerthalle wird kein reiner Abendveranstaltungsort.
Zeitbegrenzung Parkplatz Schnorrenberg war die Initiative vom phl.
Busparkplatz: Wasserablaub war vorschriftsgemäß, wurde nach der Überschwemmung 2021 nochmal nachgebessert.
Verkehrsbelastung: Coloniastr. liegt an den Routenplanern. Kein Einfluss.
Neue Parkplätze ausserhalb entlasten die Anwohner. + Entwickung zum Kurzurlaubsziel entlastet die morgendliche/abendliche An/Abreise.... verlagert sie in andere Zeiten.
ohne die vom phl gezahlten Steuern belasten den Haushalt zusätzlich.
ca. 830 neue Arbeitsplätze
setzt sich für Wohnraum für Mitarbeiter ein
Zur Frage, ob das Phl verkauft wird, hat er sich nicht geäußert, ist aber meiner Meinung nach unerheblich.
Einige Fragen zielten auf die Alternativen ab, die in den 2000ern zur Debatte standen. Wurde aber von Hr. K. abgeschmettert, da das längst demokratisch beschlossen wurde, wie auch im ksta vorgestern zu lesen. Der Zug ist also abgefahren.
Es wurde nochmal betont, dass die jetzige Erweiterungsfläche nicht den Wunsch des phl entspricht.
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Nobs VIE hat auf Mouillard in Die Sache mit der Erweiterung...Hoi zäme, ich habe die letzten Wochen hier viel mitgelesen und habe mich jetzt auch registriert.
Ich finde die Strategie des Phantasialands in der jetzigen Phase noch nicht zu viel zu sagen eigentlich ziemlich plausibel. Das Verfahren zur Lancierung des Bebauungsplans wird ja nächste Woche im Ausschuss diskutiert. Wenn ich davon ausgehen würde, dass ich eine Mehrheit des Rates bereits hinter mir hätte (zumindest zum Start des Planungsverfahrens) wäre ich mit neuen Infos auch eher zurückhaltend. Gerade bei scheinbar heiklen Fragen wie der Überbauung des Ententeichs macht es dann auch Sinn, diese erst nach dem ersten Etappensieg anzustossen. Die Öffentlichkeitsarbeit kann danach starten. Auch der Zeitplan zur Umsetzung müsste gemäss Kenter dann ja in den nächsten Wochen, also nach Start des Bauleitverfahrens, starten. Evtl. dürfen wir uns schon bald über konkretere Infos freuen 🙂
Es gibt auf Ratsinfo übrigens in den Unterlagen auch ein paar neue Infos - es wird kein vorhabenbezogenes Verfahren geben und die Zielsetzung der Erweiterung wurde etwas ausformuliert: https://ratsinfo.bruehl.de/tops/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZRKEyAeYycV7DDpMiHecYBY
Zitat: “Als wesentliche Bausteine der Phantasialand-Erweiterung sind neue Attraktionen wie Fahrgeschäfte, Theater und Veranstaltungsstätten für parkspezifische Shows und Darbietungen sowie Hotels und zusätzliche Stellplätze vorgesehen. Die bekannten Überlegungen des Phantasialands zu einem „Aquapark“ sollen sich von einem klassischen Erlebnisbad deutlich unterscheiden, indem sie zusätzlich freizeitparktypische Attraktionen rund um das Element Wasser integrieren und in die das Phantasialand prägenden Themenwelten eingebettet sind. In Verbindung mit neuen Hotels zur Ausweitung der
Übernachtungsmöglichkeiten und entsprechender Gastronomie sollen die Angebote insbesondere auf eine Steigerung der Mehrtagesbesucher und den Segmenten von Business- und Unterhaltungsevents ausgerichtet werden. Diese Zielsetzung wird unterstützt durch Erholungsbereiche mit weniger intensiver baulicher Nutzung und hohem Grünanteil.”
Ich finde vor allem den Abschnitt zu den freizeitparktypischen Attraktionen im Aquapark sehr spannend, wodurch man sich deutlich von einem klassischen Erlebnisbad unterscheiden möchte 🤔 Auch der Teil mit Erholungsbereichen mit hohem Grünanteil tönt gut.
Ich würde mich in jedem Fall sehr über eine Ausweitung des Resorts freuen. Aufgrund der langen Anfahrt bleiben wir meistens zwei Tage über Nacht und gerade am Abend ist das Angebot derzeit ziemlich mau.
Liebi Griess us dr Schwiiz (liebe Grüsse aus der Schweiz) 👋
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Aktuelle Bilder von heute..:
Quelle: Ich
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Wir sind am Freitag und Samstag im Park und gucken mal nach, wie der Stand ist.
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Nobs VIE hat auf Frisbee in Die Sache mit der Erweiterung...Interessant: jetzt gibt es eine Petition für die Erweiterung des Phantasialands.
openpetition.org/rfvqq
Petition für eine verantwortungsvolle Erweiterung des Phantasialands. Ich finde den Ansatz gut, weil hier Dialog gefordert wird. Lösungen statt Verbote. Dialog statt Anfeindung.
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Nobs VIE hat auf rafaelr in Sonstige Veränderungen im ParkBei Talocan wird die Dachpappe erneuert.
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Es hat sich nochmal was getan:
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Hier wird nur der Übergang schöner, bzw. final thematisiert. Die Ecke war ja noch nicht so schön. Zelte sind keine zu sehen.
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Geht gut voran. Ich mag den Übergang sehr. Fühlt sich tatsächlich gar nicht beengend an - sondern sogar eher gemütlich.
Wüsste allerdings tatsächlich nicht ob ich ich zum hinsetzen extra da oben gehen würde. Ich erfreu mich mal am Thematisierungsupgrade.
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Hier sind ein paar Bilder von der Baustelle von heute, wirkt alles wieder sehr schön!
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Aktuell wird mit Hochdruck gearbeitet. Oben wurde gesaugt und sauber gemacht. Das Dach ist auch schon zu einem Drittel gedeckt. Man will wohl schnell fertig werden.
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Hier auch die aktuelle Sichtachse aufs Quantum. Wird also gut verdeckt.
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Die Empore sollte zeitnah eröffnen. Die Arbeiten sind schon ziemlich weit. Zusätzlich wurde auf Wuzetown Seite ein Holzrahmen angebracht.