11. September 20205 j Hallo zusammen. Bei einer Recherche habe ich folgendes bei Wikipedia gelesen: " Der Park eröffnete am 8. Juli 1992 als Projekt einer Investorengruppe mit den Hauptattraktionen Rio Bravo und der Holzachterbahn Sierra Tonante. Nach einigen Problemen wurde Mirabilandia im November 1996 von der Familie Löffelhardt, die auch das deutsche Phantasialand besitzt, und Giancarlo Casoli, einem Eigentümer des Fahrgeschäft-Herstellers S.D.C., übernommen.[2] In den folgenden Jahren wurde das Resort ausgebaut und unter anderem die bekannte Achterbahn Katun gebaut. Im Jahr 2006 kaufte die spanische Freizeit-Kette Parques Reunidos Mirabilandia für ca. 100 Millionen Euro.[3] " Weiß da jemand etwas zu?! Wie viele Anteile hatte die Familie Löffelhardt und weshalb wurde dort ein total geiler Invert-Coaster gebaut, wo es im PHL doch bis dato nichts spannedes gab?! Das klingt gerade wie ein schlechter Scherz. Und weshalb haben die den Park nicht behalten? Fragen übe Fragen...
Dienstag um 05:224 Tage Das Thema ist schon älter... aber durch einen aktuellen Videoblog bin ich drauf aufmerksam geworden und vielleicht hat hier irgendjemand etwas mehr Background, was mich sehr interessieren würde..Weiß damals noch jemand, wieso Fa. Löffelhardt den Park übermommen und später wieder verkauft hat? Dann war da wohl noch ein weiterer Park in Braslilien, der auch von Fa. Löffelhardt ge- und verkauft wurde... 2006 für 100 Millionnen Euro.. keine Ahnung für was der Park gekauft wurde und was alles investiert wurde.. aber 2006 ging ja auch die Investionen im Phantasialand los.. vielleicht aus diesem Geld? Wäre total spannend, mehr darüber zu erfahren, wer es weiß...
Dienstag um 06:374 Tage Da hab ich noch nie drüber nachgedacht und das kann tatsächlich ein Faktor sein. Der Park wurde von den insolventen Investoren abgekauft und somit wurde sicher kein hoher Preis dafür abgerufen. 2000 waren die Stahlpreise und die Inflation ja auch noch gering, weshalb Katun vielleicht "nur" irgendwas zwischen 10 und 15 Millionen Dollar gekostet hat. Da ist ein 100 Millionen Erlös schon beachtenswert. Allerdings war der Kauf ja ein Joint Venture mit dem ehemaligen CEO von S.D.C. Wer weiß, wie da die Verteilung beim Verkauf war.
Dienstag um 12:003 Tage Und das Ding in Brasilien? Da find ich kaum was zu, nur „Gerüchte“, dass von dem Verkauf die Colorado 1996 gebaut wurde
Dienstag um 19:123 Tage vor 7 Stunden, LuPi hat gesagt:Und das Ding in Brasilien? Da find ich kaum was zu, nur „Gerüchte“, dass von dem Verkauf die Colorado 1996 gebaut wurdeMit dem Verkauf wurde m.W. der Brandschaden an der Colorado beglichen, nicht die Bahn an sich selbst finanziert.
Mittwoch um 06:203 Tage Na ich denke aber, der Brandschaden war zum einen Versicherungssache und zum anderen nicht so teuer, wie ein ganzer Park, den man verkauft. Wobei ich ja gar nicht weiß, um welchen Park es da ging. @Günn , welcher Park wurde denn verkauft?
Donnerstag um 19:391 Tag Das mit der Finanzierung der CA durch die Veräußerung der Anteile an einem anderen Park habe ich auch noch im Kopf, ohne konkrete Quelle. Wenn man bedenkt, dass Galaxy 1994 eines der damals teuersten Fahrgeschäfte in Europa war und CA, für damalige deutsche Verhältnisse ebenfalls eine sehr teure Anlage (26 Mio DM?), nur 2 Jahre später eröffnet wurde, klingt das nicht abwegig.
vor 5 Stunden5 h 30 Jahre her 🤡 Ich hab da noch vage einen KStA Artikel im Kopf, nach dem Kulissenbrand. Da war von "einem Park in Brasilien bzw. Südamerika" die Rede, aber ob die Bahn an sich oder nur der Schaden finanziert wurde kann ich heute nicht mehr sagen.Grundsätzlich kann man aber aus anderen zeitgenössischen Berichten ableiten, dass man sich sehr mit der neuen Konkurrenz aus Paris und Feldhausen auseinandergesetzt und ordentlich investiert hat.
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