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TheDarkKyll

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Reputationsaktivität

  1. Churro!
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von MortenV in [China Town] Geister Rikscha   
    Da ich denke, das wir so langsam den Thread doch mal wieder zurück zum eigentlichen Thema lenken sollten, habe ich mal ein extra Topic für die Diskussion eröffnet, damit dort über die Kundenbindung bzw. das Kundenmanagement des Parks weiter diskutiert werden kann und wir hier wieder zur Rikscha kommen. 😉



  2. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von EP_Daniel in Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche   
    Die Geister Rikscha hat tatsächlich mehrere Notausgänge. Ich hab leider nicht den Plan gerade zur Hand, aber die Fluchtwege wären denke ich eher das geringste Problem einer Genehmigung bei einem Neubau. 🙂
  3. Like
    Leider eine bekannte Tatsach dass man in Brühl seit langer Zeit auf bestimmte Kritik sehr allergisch reagiert. Hast du recht. Ändert aber nichts daran dass man diese Tatsache und die Konsequenzen die sich draus ergeben dann ebenfalls kritisieren kann.


    Gehört habe ich das auch schon. Aber das waren nie so klare Aussagen und es ist auch die Frage ob es ein Dauerzsutand war. Das geht mir aber zu sehr ins Privatleben um wirklich daüber in einem öffentlichen Forum zu diskutieren. Einzig eine Meinug dazu sei mir gestattet, das ist auch einfach nur unhängig von diesen Beiden Personen allgemein zu betrachten: Wenn es ein Dauerzustand war, dann ist es ein NO-GO. Wenn es was einmaliges war, ist es nicht schön aber passiert. Und JA nicht jedem ist Spaß an öffentlichem Auftreten in die Wiege gelegt. Das man den Betrieb kennenlernen muss ist richtig, aber SO ist das dann schlecht gelaufen. Zumindest an diesem Tag/diesen Tagen.Das Thema driftet langsam von "Es wird nix für Bestandsgäste getan" über "Gotlieb Löffelhardt war da ganz anders" zu "Alles alte muss weichen weil es an den Gründer erinnert" Was hier teilweise geschrieben wurde, und jetzt auch vo mir geschrieben wird, ist ein schmaler Grat. Zwischen "Ich vermisse alte Attraktionen" und, da zitiere ich mal sinngemäß von vielen Kommentaren "Die neue Generation macht alles kapott was die alte Mühsam aufgebaut hat!"

    Ja, das tut sie. Weil sie es muss. Die Gerüchte dass Attraktionen wie die Black Mamba nie unter Gottlieb Löffelhardt gekommen wären kenne ich. Aber wie lange hääte Gottlieb Löffelhardt diese Einstellung beibehalten. Denn die Geschichte zahlt keine Miete. Und auch viele Stammgäste, zumindest die ausserhalb der "Freak Bubble" für die weniger als 5 Besuche in einem Jahr wenig sind, hätten sich irgendwann gedacht : "Nein! Ich muss nicht ins Phanatsialand fahren um mich wieder in der Gondelbahn und der Silbermine zu langweilen!".

    Die Frage die sich mir hier stellt ist nicht ob ein Gottlieb Löffelhardt irgendwann eingeknnickt wäre sondern wann. Und dann wäre die Frage gewesen welche alte Bahn für welche Neuheit weichen hätte müssen. Das Resultat wäre ein ähliches gewesen, das alte hätte weg gemusst. Nur mit dem Unterschied dass nicht der Sohn sondern der Gründer das notwendige hätte tun müssen.

    Was das betrifft betrachte ich das Phantasialand gerne als ein Buch. Die Handschrift hat sich geändert, aber das Buch wird weiter geschrieben. Da das Buch aber leider nur sehr begrenzten Platz hat muss mann irgendwann alte Geschichten (Attrationen) durch neue ersetzen.



    Diese Zeit gab es. Stichwort E-Ticket Rides in den Disney Parks. Kurz: Bei Disney gab es erst nur Einzelfahrten die bezahlt werden mussten. Als Magic Mountain dann das Pauschalsystem brachte gab es bei Disney erst eine Überganngszeit in der nur irgendwelche Mitglieder einen Pauschalen Preis als optionalen Eintritt bezahlen konnten, und letztlich gab es für alle NUR NOCH diese Option. Inwiefern dass in Detschland jemals zur Anwedung gekommen ist müsste ich jetzt recherchieren, aber das System als solches war vorhanden.

    Oder reden wir jetzt aneinander vorbei?
  4. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Bananenblatt in Phantasialand und das Kundenmanagement   
    Nein, eine Entwicklung "zurück zur bezahlten Einzelfahrt" bedingt ja das Vorhandensein eines solchen Status Quo zu einem früheren Zeitpunkt, wo dies Gang und Gebe war. Ich würde es eher ein Upcharging des bereits bestehenden Attraktionsangebots nennen. Ziehst du einen Querschnitt durch alle Parks in Deutschland, ist diese Rechnung mit "fast alle Parks" bereits hinfällig. Dass Konzerne wie Parques Reunidos oder Merlin solche Systeme anbieten, ist nicht verwunderlich. Da geht es in erster Linie einfach um Gewinnmaximierung, das Besuchererlebnis ist in diesen Parks (z.B. Movie Park, Heide Park oder Legoland) auch im Verhältnis meiner Meinung nach schlechter als bei den familiengeführten Parks in Deutschland (z.B. Tripsdrill, Hansa Park, Europapark, Bayern Park).

    Ist für mich aber auch tatsächlich auch ein Grund warum ich die drei Parks nur in der Nebensaison und nicht so häufig wie andere Parks besuche. Gerade beim Heide Park merkt man meiner Meinung nach schon, dass da ungerne mit 2 Zügen an manchen Tagen gefahren wird. Persönlich empfehle ich aber auch jedem, mal eine Tour durch die kleineren Parks unter 1 Million Besuchern zu unternehmen. Das erweitert auch generell den Blick auf die Freizeitparklandschaft. 😉
  5. Like
    TheDarkKyll hat auf Bassickx in Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche   
    Da

  6. Like
    Eine schreckliche Entwicklung und da lobe ich mir Parks wie den Europapark und Efteling die nach wie vor nicht mitziehen.
  7. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Coastercounter_07 in Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche   
    Dass die Rikscha an einigen Stellen Schimmelbefall hat, ist denke ich ein offenes Geheimnis. In bestimmten Szenen riecht man es auch sehr gut. Kann natürlich aber auch sein, dass das ein neuer authentischer Duftstoff ist. 🙂
  8. Like
    TheDarkKyll hat auf TOTNHFan in Phantasialand und das Kundenmanagement   
    Es sind ja nicht nur die Jahreskarten, die der Park gestrichen hat:

    Fantasypride (😢)
    Asia Nights
    Geburtstagseintritt jeden Alters
    Hotel ERTs
    Java-Land
    Tag der Brühler
    alles Geschichte.

    Aber auch weniger öffentliche Angebote, z.B.:

    ERTs für das jährliche onride Wintertreffen (diese waren teils mit den Hotelgast ERTs zusammengelegt, vorher aber auch eigenständig). Es gab auch jedesmal für Teilnehmer ein Goodie-Pack mit Quick-Pässen, Glühwein und Snackgutscheinen etc.
    Einladungen des FKF EV. Ich erinnere mich zum Beispiel gerne an eine rund 3 Stündige ERT auf der Black Mamba als Statisten für Pressefotos inkl. Freigetränken. Wenn ich deren Forum schnell überfliege, dann ist dort das gesamte Jahr 2026 KEIN einzigesE Event/Treffen in Brühl geplant.

    Der Park fährt jetzt eine komplette "ihr könnt uns gestohlen bleiben" Strategie

    Oder wie Otto v. Böckelstätt sagen würde: "Naja, ihr Pech. 🤭"
  9. Like
    Frage ist jetzt wieviel davon liegt (an Änderugen) am Park und wiviel davon an Änderungen im eigenen Leben? Der Schüler kann keinen Urlaub nehmen. Und der Schüler hat auch selten Geld übrig um sich im Park gemütlich in die Taverne zu setzen. Demgegenüer stehen aber Leute die mit einer Jahreskarte damals schon eigenes Geld verdient haben, nach Feierabend noch auf ein Schnitzel (oder was auch immer) in den Park gefahren sind und die das jetzt eben nicht mehr machen.


    Bis auf den steigenden Qualitätsanspruch sehe ich davon nichts. Da braucht es nicht viele Leute für.


    Es gibt so eine 80/20 Regel, manchmal auch 90/10 oder 70/30. Sie besagt so Sachen wie 80% der Benutzr eines Progrmms (Word/Excel z.B.) kommen mit 20% der Fuktionen aus. Bei manchen Tätigkeiten schafft man 80% der Arbeit in 20% der Zeit. Ich behaupte es KANN sein dass im PHL 20% der Jahreskartenbesitzer für 80% des Jahreskartenumsatzes gesorgt haben. Wissen kann der Park das nicht da zum Schluss immer nur pauschal der Rabatt abgezogen wurde, ohne dass dieser Umsatz einer Person zugeordnet werden konnte.

    Das halte ich für unmöglich oder zumindest sehr unwahrscheinlich.
    Corona:
    Wie schnell waren die Wochenden ausgebucht nachdem sie freigeschaltet wurden? Das Prolem ist ja auch dass es ein Teufelskreis war. Wissend dass diese Tage schnell ausgebucht sind, ist man eher gewillt sich den Termin zu reservieren obwohl man sich noch nicht so sicher ist ob man wirklich .... Hier kommt aber noch hinzu dass der Park es genau so machen wollte wie die anderen obwohl man dafür offensichtlich kein wirklich kompatibles Buchungssystem hatte. Hätte man nur einen Termin im voraus freischalten können, wie es in anderen Parks war und teilweise noch ist, wäre das vermutlich deutlich weniger schlimm geworden.

    Hier ist wichtig dass nicht alles schlecht war. Jahreskartenebsitzer die Hotelgast waren brauchten sich nicht um eine Reservierung zu bemühen. Vermutlich hat das organsitorische Gründe, ich vermute das IMMER Plätze freigehalten werden um einem Hotelgast nicht sagen zu müssen "Park ist voll!". So gesehen sind diese Personen zurecht auf ein "Hotelkontingent" angerechnet worden statt auf eine "Jahreskarten/(Mehr)Tageskarten" Kontingent.

    Ändert aber nix dran dass es die ganze Situation möglicherweise entspannt hätte wenn man in den ersten 1-3 Monaten VIEL mehr Kontingente für Jahreeskarten freigehalten hätte weil dann dieser "Ich MUSS reservieren sonst ist voll" Gedanke nie aufgekommen wäre.

    Für die Zeit nach Corona mag es sein dass du das so siehst. Ich sehe es aufgrund von Erfahrungen in anderen Parks allerdings anders.
  10. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Bananenblatt in Phantasialand und das Kundenmanagement   
    Dass der Park vital aufgestellt ist von den Finanzen her, brauchen wir nicht drüber sprechen. Ich denke aber, dass man gerade mit den Dumpingpreisen der letzten Jahre kurzfristig zu einer Gewinnmaximierung geführt hat, langfristig aber auf Dauer mit einigen Problemen kämpfen werden muss. Gerade das Thema Kundenzufriedenheit bei Bestandskunden ist ein wichtiger Aspekt, den ich im Beitrag vorher ja angesprochen habe. Bei einer einmaligen negativen Erfahrung stemple ich es schnell als schlechten Tag ab, bei mehreren wiederholenden Faktoren aber, kann der Bestandskunde jederzeit schneller wegbrechen, als es dem Park auf Dauer lieb sein könnte. Ein Park der eben ständig überlaufen ist und aus allen Nähten platzt, sorgt auch bei Stammkunden für Frust. Und so lange gibt es die Preisschlacht auch nicht. Im Wintertraum 2022/2023 hast du für den Wintertraum noch mindestens 45 Euro hingelegt. (Quelle) Wir sprechen also von der dritten Saison, die unter diesen Billigpreisen durchgeführt wurde. Ich persönlich hatte im Bekanntenkreis nie Probleme Begleiter zu finden, die den Park im Wintertraum besuchen wollten, diesen Wintertraum kamen aber des Öfteren Aussagen, dass sich der Besuch nicht lohnt, weil der Park zu voll ist. Oftmals wurde dann ein sehr ähnliches Szenario vorgetragen.

    Und gerade die Preisdumpingpolitik der letzten Jahre hat leider auch einen Gewöhnungsfaktor: Die künstliche Verknappung von Tickets mit dem Suggerieren eines Bestpreises von um die 30 Euro bringt im Endeffekt nichts, wenn es sie dauerhaft gibt. Dadurch tritt eine schleichende Gewöhnung ein. Ganz ehrlich, würde der Park zum nächsten Wintertraum höhere Preise aufwärts der 50 Euro verlangen, wäre der Park mit großer Wahrscheinlichkeit leer, weil "letztes Jahr haben wir nur 30 Euro bezahlt." Also daher denke ich, das aus betriebswirtschaftlicher Sicht eben durchaus zwar noch alles gut aussieht.


    Ob der Normalo mehrmals pro Jahr im Park ist, wage ich zu bezweifeln. Ich denke wir Freizeitparkmenschen haben einfach eine höhere Sättigungsschwelle für das Produkt Freizeitparks, bei den meisten reicht der Besuch ein mal pro Jahr in einem Freizeitpark, da ist der Mix aus unterschiedlichen Freizeitangeboten inzwischen auch regional einfach zu breit aufgestellt. 😅


    Ja und es verursacht noch nicht mal irgendwo Kosten, wenn man z.B. Animatronics aus der Hollywood Tour für einen guten Zweck versteigert hätte, im Gegenteil. In der Richtung ist der Park meiner Meinung nach einfach das Schlusslicht in Deutschland, was das Marketing angeht. 😅
  11. Verliebt
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Bananenblatt in Phantasialand und das Kundenmanagement   
    Angeregt vom Geister-Rikscha-Topic habe ich dieses Thema mal hier ausgeklinkt, weil der Geister-Rikscha-Thread meiner Meinung nach dafür der falsche Ort ist. Daher würde ich vorschlagen, dass wir das Thema Kundenbindung bzw. Kundenmanagement hier separiert behandeln. 😉




    Eigentlich hatte @PHL-Oldie relativ klar dargelegt, was das Problem ist, nämlich die fehlende Informationshaltung des Parks. Mit älteren Gästen meinte er in dem Kontext eher Stammgäste über Jahre oder auch Jahrzehnte. Klar, die Formulierung war etwas unglücklich gewählt, aber aus dem Kontext war eigentlich klar zu erkennen, dass es um Bestandskunden ging, welche den Park10 Jahre oder äufwärts bereits kennen und besuchen. Ich stimme dir aber gerade mit dem letzten Absatz zu. 😉


    Gut bei der Hollywood Tour muss man die Umstände betrachten, dass der Wasserschaden das vorzeitige Aus besiegelt hat und die Kosten einer Instandsetzung wahrscheinlich jeglichen Rahmen einer vernünftigen Kosten/Nutzen-Kalkulation gesprengt haben. Da würde ich die Schließung also exkludieren als Sonderfall. Das Kundenmanagement, was Bestandskunden angeht, ist meiner Meinung nach aber auch das große Manko des Parks und ich persönlich verstehe den Park und seine Handlungen der letzten 5-10 Jahre da aus betriebswirtschaftlicher Sicht auch nicht so richtig.

    Jedes andere Unternehmen ist froh, wenn es mit Bestandskunden arbeiten kann oder besser gesagt, wenn es ein solch breites Fundament von diesen hat und legt den Fokus darauf, diese auch entsprechend zu halten. Bestandskunden sind in der Regel pflegeleichter als Neukunden und sehen auch mal über größere Fehler hinweg. Mal als Beispiel: Gehe ich als Stammkunde ein Mal im Monat in ein Restaurant und der Service funktioniert bei einem Besuch nicht so wie gehabt, verzeihe ich dies eher, als wenn ich als Neukunde das Restaurant das erste Mal besucht habe, da ich als Stammkunde eben auf einen breiteren Erfahrungsschatz zurückgreifen kann und somit den schlechten Besuch als Ausrutscher abstempeln kann. Dieses Beispiel lässt sich so auch aufs Phantasialand übertragen. Wenn ich mit einem Besuch nicht zufrieden war, kann ich ihn anhand von vorangegangenen Besuchen einordnen und ihn a) als Ausrutscher bewerten oder b) als wiederholendes negatives Erlebnis einordnen. Bestandskunden haben einen immens hohen wirtschaftlichen Faktor, da sie, sobald sie selbst von einem Produkt überzeugt sind, auch im Alltag beim aufkommenden Thema mit ihrer eigenen positiven Einschätzung zu einem Produkt für dieses unentgeltlich werben.

    Gut, für mich persönlich ist es kein Schlag ins Gesicht, wenn die Geister Rikscha abgerissen wird, aber auch ich fände es als Bestandskunde irgendwo wertschätzender, wenn man die Schließung zum Saisonende von eben dieser Attraktion mit entsprechendem Vorlauf 2-3 Monate im Vorfeld ankündigt. Andere Parks machen dies ja auch. Ich persönlich habe hier zu Hause noch ein T-Shirt im Schrank von der "Goodbye Eurosat"-Marketingkampagne. Dort wurde die Überholung der Attraktion und der Abschied der alten Eurosat entsprechend gefeiert und auch aus marketingtechnischer Sicht optimal genutzt. Zumal es auch keine Negativfolgen hat, wenn man darüber informiert, dass eine Bestandsattraktion aufgrund von Platzmangel und der Schaffung von neuen Angeboten den Park verlassen muss. Im Gegenteil, gerade im Hinblick auf die notwendige Erweiterung ist es mir immer noch ein Rätsel, dass man den notwendigen Abriss zur Schaffung neuer Attraktionen nicht medial ausschlachtet, um so mehr Druck auf die Akteure der Politik aufzubauen.

    Mich würde mal eure Meinung zu dem Thema interessieren. 😊




  12. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Lechiii in Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche   
    Dass die Rikscha an einigen Stellen Schimmelbefall hat, ist denke ich ein offenes Geheimnis. In bestimmten Szenen riecht man es auch sehr gut. Kann natürlich aber auch sein, dass das ein neuer authentischer Duftstoff ist. 🙂
  13. Like
    Die Jahreskarten wurden zu den Zeitpunkt (Corona) in anderen Parks ebenfalls abgeschafft - zu dem Zeitpunkt waren das ja auch Partnerparks, bei denen man ja auch 1x freien Eintritt bekommen hat mit der jeweiligen JK.

    Allerdings haben die anderen Parks scheinbar doch den Drang verspürt die Jahreskarten wiedereinzuführen. Allerdings sind diese - bestes Beispiel ist der EP - deutlich teurer geworden als sie vorher waren. Das Phantasialand ist hier einfach mal einen anderen Weg gegangen. Keine Jahreskarten mehr, dafür deutlich mehr Sale Aktionen.

    Jahreskarten sind für die Parks natürlich ne super Methode um ein "festes Einkommen" zu haben. Mit den Billigtickets die man im Voraus kaufen soll, hat das das Phantasialand ja auch. Nur die Frage ist wie lange das noch gut geht, bis alle davon genervt sind.
  14. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Peppy in Phantasialand und das Kundenmanagement   
    Angeregt vom Geister-Rikscha-Topic habe ich dieses Thema mal hier ausgeklinkt, weil der Geister-Rikscha-Thread meiner Meinung nach dafür der falsche Ort ist. Daher würde ich vorschlagen, dass wir das Thema Kundenbindung bzw. Kundenmanagement hier separiert behandeln. 😉




    Eigentlich hatte @PHL-Oldie relativ klar dargelegt, was das Problem ist, nämlich die fehlende Informationshaltung des Parks. Mit älteren Gästen meinte er in dem Kontext eher Stammgäste über Jahre oder auch Jahrzehnte. Klar, die Formulierung war etwas unglücklich gewählt, aber aus dem Kontext war eigentlich klar zu erkennen, dass es um Bestandskunden ging, welche den Park10 Jahre oder äufwärts bereits kennen und besuchen. Ich stimme dir aber gerade mit dem letzten Absatz zu. 😉


    Gut bei der Hollywood Tour muss man die Umstände betrachten, dass der Wasserschaden das vorzeitige Aus besiegelt hat und die Kosten einer Instandsetzung wahrscheinlich jeglichen Rahmen einer vernünftigen Kosten/Nutzen-Kalkulation gesprengt haben. Da würde ich die Schließung also exkludieren als Sonderfall. Das Kundenmanagement, was Bestandskunden angeht, ist meiner Meinung nach aber auch das große Manko des Parks und ich persönlich verstehe den Park und seine Handlungen der letzten 5-10 Jahre da aus betriebswirtschaftlicher Sicht auch nicht so richtig.

    Jedes andere Unternehmen ist froh, wenn es mit Bestandskunden arbeiten kann oder besser gesagt, wenn es ein solch breites Fundament von diesen hat und legt den Fokus darauf, diese auch entsprechend zu halten. Bestandskunden sind in der Regel pflegeleichter als Neukunden und sehen auch mal über größere Fehler hinweg. Mal als Beispiel: Gehe ich als Stammkunde ein Mal im Monat in ein Restaurant und der Service funktioniert bei einem Besuch nicht so wie gehabt, verzeihe ich dies eher, als wenn ich als Neukunde das Restaurant das erste Mal besucht habe, da ich als Stammkunde eben auf einen breiteren Erfahrungsschatz zurückgreifen kann und somit den schlechten Besuch als Ausrutscher abstempeln kann. Dieses Beispiel lässt sich so auch aufs Phantasialand übertragen. Wenn ich mit einem Besuch nicht zufrieden war, kann ich ihn anhand von vorangegangenen Besuchen einordnen und ihn a) als Ausrutscher bewerten oder b) als wiederholendes negatives Erlebnis einordnen. Bestandskunden haben einen immens hohen wirtschaftlichen Faktor, da sie, sobald sie selbst von einem Produkt überzeugt sind, auch im Alltag beim aufkommenden Thema mit ihrer eigenen positiven Einschätzung zu einem Produkt für dieses unentgeltlich werben.

    Gut, für mich persönlich ist es kein Schlag ins Gesicht, wenn die Geister Rikscha abgerissen wird, aber auch ich fände es als Bestandskunde irgendwo wertschätzender, wenn man die Schließung zum Saisonende von eben dieser Attraktion mit entsprechendem Vorlauf 2-3 Monate im Vorfeld ankündigt. Andere Parks machen dies ja auch. Ich persönlich habe hier zu Hause noch ein T-Shirt im Schrank von der "Goodbye Eurosat"-Marketingkampagne. Dort wurde die Überholung der Attraktion und der Abschied der alten Eurosat entsprechend gefeiert und auch aus marketingtechnischer Sicht optimal genutzt. Zumal es auch keine Negativfolgen hat, wenn man darüber informiert, dass eine Bestandsattraktion aufgrund von Platzmangel und der Schaffung von neuen Angeboten den Park verlassen muss. Im Gegenteil, gerade im Hinblick auf die notwendige Erweiterung ist es mir immer noch ein Rätsel, dass man den notwendigen Abriss zur Schaffung neuer Attraktionen nicht medial ausschlachtet, um so mehr Druck auf die Akteure der Politik aufzubauen.

    Mich würde mal eure Meinung zu dem Thema interessieren. 😊




  15. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Peppy in [China Town] Geister Rikscha   
    Da ich denke, das wir so langsam den Thread doch mal wieder zurück zum eigentlichen Thema lenken sollten, habe ich mal ein extra Topic für die Diskussion eröffnet, damit dort über die Kundenbindung bzw. das Kundenmanagement des Parks weiter diskutiert werden kann und wir hier wieder zur Rikscha kommen. 😉



  16. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von EP_Daniel in Phantasialand und das Kundenmanagement   
    Dass der Park vital aufgestellt ist von den Finanzen her, brauchen wir nicht drüber sprechen. Ich denke aber, dass man gerade mit den Dumpingpreisen der letzten Jahre kurzfristig zu einer Gewinnmaximierung geführt hat, langfristig aber auf Dauer mit einigen Problemen kämpfen werden muss. Gerade das Thema Kundenzufriedenheit bei Bestandskunden ist ein wichtiger Aspekt, den ich im Beitrag vorher ja angesprochen habe. Bei einer einmaligen negativen Erfahrung stemple ich es schnell als schlechten Tag ab, bei mehreren wiederholenden Faktoren aber, kann der Bestandskunde jederzeit schneller wegbrechen, als es dem Park auf Dauer lieb sein könnte. Ein Park der eben ständig überlaufen ist und aus allen Nähten platzt, sorgt auch bei Stammkunden für Frust. Und so lange gibt es die Preisschlacht auch nicht. Im Wintertraum 2022/2023 hast du für den Wintertraum noch mindestens 45 Euro hingelegt. (Quelle) Wir sprechen also von der dritten Saison, die unter diesen Billigpreisen durchgeführt wurde. Ich persönlich hatte im Bekanntenkreis nie Probleme Begleiter zu finden, die den Park im Wintertraum besuchen wollten, diesen Wintertraum kamen aber des Öfteren Aussagen, dass sich der Besuch nicht lohnt, weil der Park zu voll ist. Oftmals wurde dann ein sehr ähnliches Szenario vorgetragen.

    Und gerade die Preisdumpingpolitik der letzten Jahre hat leider auch einen Gewöhnungsfaktor: Die künstliche Verknappung von Tickets mit dem Suggerieren eines Bestpreises von um die 30 Euro bringt im Endeffekt nichts, wenn es sie dauerhaft gibt. Dadurch tritt eine schleichende Gewöhnung ein. Ganz ehrlich, würde der Park zum nächsten Wintertraum höhere Preise aufwärts der 50 Euro verlangen, wäre der Park mit großer Wahrscheinlichkeit leer, weil "letztes Jahr haben wir nur 30 Euro bezahlt." Also daher denke ich, das aus betriebswirtschaftlicher Sicht eben durchaus zwar noch alles gut aussieht.


    Ob der Normalo mehrmals pro Jahr im Park ist, wage ich zu bezweifeln. Ich denke wir Freizeitparkmenschen haben einfach eine höhere Sättigungsschwelle für das Produkt Freizeitparks, bei den meisten reicht der Besuch ein mal pro Jahr in einem Freizeitpark, da ist der Mix aus unterschiedlichen Freizeitangeboten inzwischen auch regional einfach zu breit aufgestellt. 😅


    Ja und es verursacht noch nicht mal irgendwo Kosten, wenn man z.B. Animatronics aus der Hollywood Tour für einen guten Zweck versteigert hätte, im Gegenteil. In der Richtung ist der Park meiner Meinung nach einfach das Schlusslicht in Deutschland, was das Marketing angeht. 😅
  17. Lustig
    TheDarkKyll hat auf ruelps in Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche   
    Ein sehr schöner Vergleich. Super. Neben dem Parkhaus ist die Tiefgarage 😄.

    Darüber haben wir uns noch nicht unterhalten, wie ist der Zustand des Gebäudes?
    Gut, schlecht? Kann es noch saniert werden?
    Oder wäre es unwirtschaftlich, es zu sanieren?

    Über diesen Zustand haben wir keine Infos. Dieser entscheidet natürlich auch, wie es dort weitergeht.
  18. Like
    Muss man wohlwollend als "Eigenheit" abtun. Oder weniger schmeichelhaft als "renditeorientiert".

    Aber das Unterlassen von so mini-mini-mini Kleinigkeiten wie ein Facebookpost der Sorte "Wer Captn Lucky in den Ruhestand verabschieden möchte hat nur noch bis xx Zeit" ist schon fraglich. Kostet nichts, hätte trotzdem einen kleinen Werbeeffekt, sucht man aber vergeblich.

    Ich kann mir die in gewissen Positionen recht sture Verweigerungshaltung in Brühl nur mit schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit erklären:

    Hohe Kosten bei Blog, Marketing, Social Media und Fanbetreuung ohne direkte Rendite -> deshalb Außenkommunikation beschränkt auf Werbung
    Vergleichsweise hoher Betreuungsbedarf und steigender Qualitätsanspruch von Stammgästen (auch online) -> deshalb Fokus auf Neukunden
    Geringere Ausgaben pro Besuch von Stammgästen und Jahreskartenbesitzern -> deshalb Fokus auf Hotels & Gastro
    Schlechte Auslastungsplanung und geringerer Spielraum für Rabatte durch von Jahreskarten blockierte Ticketkontingente -> Wegfall der Jahreskarten und Explosion von "Dynamic Pricing"
    Vergleichsweise hohe mediale Beachtung von Bagatelle-Vorfällen (Express, Wallraff) -> restriktiver Umgang mit Online-Communities zur Eindämmung von Kritik, Leaks
    Unzufriedenheit mit Wuze Town -> Aufgabe eigener Charaktere, Stories, IPs
    Was man dem Phantasialand im Guten wie im Schlechten lassen muss ist, dass es sehr konsequent ist mit den Sachen, die es anpackt... und den Sachen, die es nicht anpackt.
  19. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von RoKo in Phantasialand und das Kundenmanagement   
    Angeregt vom Geister-Rikscha-Topic habe ich dieses Thema mal hier ausgeklinkt, weil der Geister-Rikscha-Thread meiner Meinung nach dafür der falsche Ort ist. Daher würde ich vorschlagen, dass wir das Thema Kundenbindung bzw. Kundenmanagement hier separiert behandeln. 😉




    Eigentlich hatte @PHL-Oldie relativ klar dargelegt, was das Problem ist, nämlich die fehlende Informationshaltung des Parks. Mit älteren Gästen meinte er in dem Kontext eher Stammgäste über Jahre oder auch Jahrzehnte. Klar, die Formulierung war etwas unglücklich gewählt, aber aus dem Kontext war eigentlich klar zu erkennen, dass es um Bestandskunden ging, welche den Park10 Jahre oder äufwärts bereits kennen und besuchen. Ich stimme dir aber gerade mit dem letzten Absatz zu. 😉


    Gut bei der Hollywood Tour muss man die Umstände betrachten, dass der Wasserschaden das vorzeitige Aus besiegelt hat und die Kosten einer Instandsetzung wahrscheinlich jeglichen Rahmen einer vernünftigen Kosten/Nutzen-Kalkulation gesprengt haben. Da würde ich die Schließung also exkludieren als Sonderfall. Das Kundenmanagement, was Bestandskunden angeht, ist meiner Meinung nach aber auch das große Manko des Parks und ich persönlich verstehe den Park und seine Handlungen der letzten 5-10 Jahre da aus betriebswirtschaftlicher Sicht auch nicht so richtig.

    Jedes andere Unternehmen ist froh, wenn es mit Bestandskunden arbeiten kann oder besser gesagt, wenn es ein solch breites Fundament von diesen hat und legt den Fokus darauf, diese auch entsprechend zu halten. Bestandskunden sind in der Regel pflegeleichter als Neukunden und sehen auch mal über größere Fehler hinweg. Mal als Beispiel: Gehe ich als Stammkunde ein Mal im Monat in ein Restaurant und der Service funktioniert bei einem Besuch nicht so wie gehabt, verzeihe ich dies eher, als wenn ich als Neukunde das Restaurant das erste Mal besucht habe, da ich als Stammkunde eben auf einen breiteren Erfahrungsschatz zurückgreifen kann und somit den schlechten Besuch als Ausrutscher abstempeln kann. Dieses Beispiel lässt sich so auch aufs Phantasialand übertragen. Wenn ich mit einem Besuch nicht zufrieden war, kann ich ihn anhand von vorangegangenen Besuchen einordnen und ihn a) als Ausrutscher bewerten oder b) als wiederholendes negatives Erlebnis einordnen. Bestandskunden haben einen immens hohen wirtschaftlichen Faktor, da sie, sobald sie selbst von einem Produkt überzeugt sind, auch im Alltag beim aufkommenden Thema mit ihrer eigenen positiven Einschätzung zu einem Produkt für dieses unentgeltlich werben.

    Gut, für mich persönlich ist es kein Schlag ins Gesicht, wenn die Geister Rikscha abgerissen wird, aber auch ich fände es als Bestandskunde irgendwo wertschätzender, wenn man die Schließung zum Saisonende von eben dieser Attraktion mit entsprechendem Vorlauf 2-3 Monate im Vorfeld ankündigt. Andere Parks machen dies ja auch. Ich persönlich habe hier zu Hause noch ein T-Shirt im Schrank von der "Goodbye Eurosat"-Marketingkampagne. Dort wurde die Überholung der Attraktion und der Abschied der alten Eurosat entsprechend gefeiert und auch aus marketingtechnischer Sicht optimal genutzt. Zumal es auch keine Negativfolgen hat, wenn man darüber informiert, dass eine Bestandsattraktion aufgrund von Platzmangel und der Schaffung von neuen Angeboten den Park verlassen muss. Im Gegenteil, gerade im Hinblick auf die notwendige Erweiterung ist es mir immer noch ein Rätsel, dass man den notwendigen Abriss zur Schaffung neuer Attraktionen nicht medial ausschlachtet, um so mehr Druck auf die Akteure der Politik aufzubauen.

    Mich würde mal eure Meinung zu dem Thema interessieren. 😊




  20. Like
    TheDarkKyll hat auf PhLucas in Phantasialand und das Kundenmanagement   
    Also bei aller verständlichen Kritik am Park, aber ich bin sehr sicher, dass das PhL betriebswirtschaftlich blendend aufgestellt ist. Die massiven Investitionen der letzten zehn Jahre sprechen da m.E. eine deutliche Sprache.

    Wenn ich an 2014 zurückdenke, als ich meine Jahreskarte hatte... Da konnte ich unter der Woche lockerflockig nach der Schule (hatte dienstags nur die ersten zwei Stunden Unterricht, hehe) nach Brühl fahren und hatte beinahe den kompletten Park für mich. Inzwischen ist es gang und gäbe, dass man einen Urlaubstag für einen Parkbesuch investiert, wodurch der Besucherstrom sich viel gleichmäßiger verteilt und auch Gastronomie und Shops besser ausgenutzt werden. Ob man es als Fan mag oder nicht, der BWLer freut sich.

    Nach längerer Abstinenz war ich im letzten Jahr alleine wegen der günstigen Tickets viermal im Park und habe jetzt schon zwei Tickets für 2026 in der Tasche - da bin ich sicher nicht der Einzige und dadurch klingelt halt die Kasse.

    Ungeachtet dessen...

    ... hat der EP die Piraten unter Einbeziehung der Fangemeinde zeitgemäß wiederaufgebaut.

    ... hat Efteling sein Spookslot, eine hoffnungslos obsolete Attraktion, mit einem liebevollen Event und umfangreicher Online-Dokumentation in den Ruhestand verabschiedet und unter Aufrechterhaltung des Themas und der bekannten Musik in eine organisch weiterentwickelte Attraktion mit erheblichem Neuigkeitswert investiert.

    ... hat der Holiday Park (Danke @Ruechrist) vor der Umgestaltung von Burg Falkenstein etliche Relikte frei zugänglich versteigert und super interessante Sonderführungen veranstaltet, die für die Nachwelt online verfügbar sind.

    All diese Parks sind keine Freizeitpark e.V.s, sondern ebenfalls wirtschaftlich rechnende Unternehmen. Das zeigt, dass es auch anders geht. Dass man es in Brühl so lebt, wie man es tut, finde ich als Liebhaber schade.
  21. Lustig
    TheDarkKyll hat auf PhLucas in Phantasialand und das Kundenmanagement   
    Mit Umbenennungen komme ich nicht mehr so gut klar, danke für die goldrichtige Korrektur! 🤣
  22. Like
    Holidaypark bzw. heute Plopsaland Deutschland
  23. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von RoKo in Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche   
    Dass die Rikscha an einigen Stellen Schimmelbefall hat, ist denke ich ein offenes Geheimnis. In bestimmten Szenen riecht man es auch sehr gut. Kann natürlich aber auch sein, dass das ein neuer authentischer Duftstoff ist. 🙂
  24. Churro!
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Ruechrist in [China Town] Geister Rikscha   
    Da ich denke, das wir so langsam den Thread doch mal wieder zurück zum eigentlichen Thema lenken sollten, habe ich mal ein extra Topic für die Diskussion eröffnet, damit dort über die Kundenbindung bzw. das Kundenmanagement des Parks weiter diskutiert werden kann und wir hier wieder zur Rikscha kommen. 😉



  25. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Philicious in "Kleinigkeiten" die euch im Park nerven. ;-)   
    Neue "Immersions-Ära" hin oder her, gerade bei Colorado Adventure versteh ich es nicht.

    2014 wurde Chiapas angrenzend/überlappend eröffnet, statt die Möglichkeit zu nutzen, die Halle, wo auch Chiapas lang fährt, umzugestalten, hat man lieber den Kanal von Chiapas mit einem Brettertunnel in Minenoptik überbaut, nur damit man nicht zu viel von der hässlichen Halle sieht. Zugegeben, ich mag den Tunnel dort, aber hätte mir dann doch lieber die tolle Minenlandschaft aus dem Modell was im Park ausgestellt war gewünscht. Dass man aber nie die Hoffnung im Phantasialand aufgeben sollte, haben wir ja beim Parkhausrafting wunderbar gesehen, als man nach 15 Jahren da auch im Zuge des Baus von Klugheim eben den hässlichen Aufzugsfelsen mit in Klugheim integriert hat. 😅

    Ich würde mir für den Park generell wünschen, dass er mal eine rote Linie findet, was die Attraktionsnamen angeht. Mal sind es eigene Wortschöpfungen wie Taron oder Talocan(mein persönlicher Favorit), mal deutsche Attraktionsnamen und dann wiederum englische Hybriden wie bei Winjas Fear und Force oder Feng Ju Palace oder komplett englische Namen wie River Quest oder Mystery Castle oder gar einfach nur 3 Buchstaben wie bei F.L.Y. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass der Park da einfach keine Kontinuität reinkriegt. Bis zu Avoras hatte ich ja gedacht, der Park wäre auf einem guten Weg und hat sich auf eine Linie festgelegt, aber dann kam Winni Splash und Wavy Battle neu dazu.

    Auch was das Storytelling angeht würd ich mir mehr ein Aufbauen auf der Bestandslore wünschen. Hatte man im Bereich Fantasy mit Wuze Town eigentlich eine recht ineressante Geschichte entwickelt, wurde im Außenbereich dann irgendwie wahllos irgendwas hingeworfen, ohne einen konstanten Bezug. Oder was hat der lustige Papagei mit dem Volk der Wuze zu tun? Ich mein, mit ein bisschen Hirnschmalz hätte man daraus ein Ritual der Wamazonen zaubern können, um die neugeborenen Kinder an die Höhen für die Prüfung der Göttin Winjas herantasten zu lassen. Und das zieht sich irgendwie komplett durch das gesamte Wuzetal leider.

    Wenn wir einmal dran sind: Ich frag mich ja bis heute, was dieser Horror-Frosch am Übergang zwischen Fantasy und Berlin genau darstellen soll. 😅

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