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TheDarkKyll

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Reputationsaktivität

  1. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Philicious in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Man muss grundlegend unterscheiden, um was es sich beim Vorgang des Kaufvertrags handelt:

    Wenn Herr Schmitz zum Beispiel als Privatperson bei der Tischlerei Müller eine Anfrage per eMail einreicht über 10 neue Fenster für sein Haus, dann schickt die Firma Müller ihm ein entsprechendes Angebot zu. Hierbei ist klar der Adressat des Angebots geregelt, nämlich Herr Schmitz, Angebotssteller ist in dem Fall Firma Müller.

    Beim Fall von Speisekarten oder Angebotsblättchen, wie sie in der Wochenzeitung sind, hast du allerdings keinen festen Adressaten. Diese richten sich an die Öffentlichkeit und dienen somit lediglich als eine sogenannte Anpreisung. Es handelt sich hierbei keinesfalls um ein rechtsverbindliches Angebot. Das gesamte Prozedere kannst du dir in etwa wie einen Marktschreier im Mittelalter vorstellen, der über den gesamten Marktplatz "Äpfel, kauft meine Äpfel, nur 2 Schillinge das Kilogramm!" brüllt. Auch hier preist er seine Waren nur an, einen festen Käufer hat er hierbei nicht im Auge. Und genau so ist es auch bei Speisekarten. Der Kunde betritt mit dem Interesse, etwas zu speisen, das Restaurant. Er liest die Speisekarte und anhand der Anpreisungen entscheidet er sich dann, dass er gerne das Schweineschnitzel mit Pommes und Salat gerne hätte. In dem Fall macht er eben dem Gastronom das Angebot, dass er unter den in der Anpreisung vorliegenden Informationen gerne die Dienstleistung erwerben würde.

    Genau so ist es übrigens auch im Alltag:

    Erst wenn der Kunde ins Geschäft kommt, an die Kasse mit dem Produkt geht und dieses kauft, macht tatsächlich der Kunde das eigentliche Angebot. So ist es übrigens bei jedem Artikel in Supermärkten geregelt. Ich als Kunde mache dem Verkäufer das Angebot, die Ware zu kaufen. Hier kommt auch wieder der Punkt oben zum Tragen: Durch mich als Kunden, der das Kaufangebot oder besser noch die Willenserklärung für den Kauf macht, kommen erst die beiden Parteien des Kaufvertrages zustande. Vorher gibt es einfach keinen festgelegten Käufer. Der Kunde muss hier auch nicht verbal äußern, dass er das Produkt kaufen will, durch das Auflegen der Ware aufs Kassenband oder das Hinlegen am Kassenbereich tätigt er eben dieses Angebot, man spricht hierbei von einer konkludenten Handlung.


    Aber: Das alles sollte uns nicht davon ablenken, dass das Phantasialand im Phenies

    hat, es aber nur an Kinder verkaufen will. Die Wörter "potent" und "Softeismaschine" liest man auch nicht oft zusammen.Von Logik brauchen wir beim Phenies echt nicht sprechen, gerade was die Reinigung angeht, wäre es eigentlich sinnvoller auf mehr Warenumsatz wert zu legen beim Thema Softeis. Bleibt den Erwachsenen wohl nichts übrig als auf dem Rückweg einen McFlurry oder McSundae bei der Goldenen Möwe zu holen. Den Blick des Kindes, wenn der Vater sagt: "Nein, du hast dein Softeis schon im Phantasialand bekommen, jetzt bin ich dran." - wahrscheinlich unbezahlbar. 😂



  2. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Alax in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Das Ende von der Ode des Speiseeises wird bei mir vielmehr darin liegen, dass falls es mich nach einem Softeis gelüstet, ich zur Gourmetlokalität zur "Goldenen Möwe" oder zum "Fleischstullenkönig" mit meinem motorisierten Ross einkehren werde und dort eine dieser schmackhaften Speisen mit Talern erwerbe. Den entsprechenden Obolus wird der Fürst des Landes von Phantasia hierbei nicht einstreichen, da er mich mit seiner Zunge gleich einem maschinell hergestellten Papyrusimitat tangieren darf. 😉



  3. Lustig
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Mümpfchen in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Das Ende von der Ode des Speiseeises wird bei mir vielmehr darin liegen, dass falls es mich nach einem Softeis gelüstet, ich zur Gourmetlokalität zur "Goldenen Möwe" oder zum "Fleischstullenkönig" mit meinem motorisierten Ross einkehren werde und dort eine dieser schmackhaften Speisen mit Talern erwerbe. Den entsprechenden Obolus wird der Fürst des Landes von Phantasia hierbei nicht einstreichen, da er mich mit seiner Zunge gleich einem maschinell hergestellten Papyrusimitat tangieren darf. 😉



  4. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Mc_Ohm in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Man muss grundlegend unterscheiden, um was es sich beim Vorgang des Kaufvertrags handelt:

    Wenn Herr Schmitz zum Beispiel als Privatperson bei der Tischlerei Müller eine Anfrage per eMail einreicht über 10 neue Fenster für sein Haus, dann schickt die Firma Müller ihm ein entsprechendes Angebot zu. Hierbei ist klar der Adressat des Angebots geregelt, nämlich Herr Schmitz, Angebotssteller ist in dem Fall Firma Müller.

    Beim Fall von Speisekarten oder Angebotsblättchen, wie sie in der Wochenzeitung sind, hast du allerdings keinen festen Adressaten. Diese richten sich an die Öffentlichkeit und dienen somit lediglich als eine sogenannte Anpreisung. Es handelt sich hierbei keinesfalls um ein rechtsverbindliches Angebot. Das gesamte Prozedere kannst du dir in etwa wie einen Marktschreier im Mittelalter vorstellen, der über den gesamten Marktplatz "Äpfel, kauft meine Äpfel, nur 2 Schillinge das Kilogramm!" brüllt. Auch hier preist er seine Waren nur an, einen festen Käufer hat er hierbei nicht im Auge. Und genau so ist es auch bei Speisekarten. Der Kunde betritt mit dem Interesse, etwas zu speisen, das Restaurant. Er liest die Speisekarte und anhand der Anpreisungen entscheidet er sich dann, dass er gerne das Schweineschnitzel mit Pommes und Salat gerne hätte. In dem Fall macht er eben dem Gastronom das Angebot, dass er unter den in der Anpreisung vorliegenden Informationen gerne die Dienstleistung erwerben würde.

    Genau so ist es übrigens auch im Alltag:

    Erst wenn der Kunde ins Geschäft kommt, an die Kasse mit dem Produkt geht und dieses kauft, macht tatsächlich der Kunde das eigentliche Angebot. So ist es übrigens bei jedem Artikel in Supermärkten geregelt. Ich als Kunde mache dem Verkäufer das Angebot, die Ware zu kaufen. Hier kommt auch wieder der Punkt oben zum Tragen: Durch mich als Kunden, der das Kaufangebot oder besser noch die Willenserklärung für den Kauf macht, kommen erst die beiden Parteien des Kaufvertrages zustande. Vorher gibt es einfach keinen festgelegten Käufer. Der Kunde muss hier auch nicht verbal äußern, dass er das Produkt kaufen will, durch das Auflegen der Ware aufs Kassenband oder das Hinlegen am Kassenbereich tätigt er eben dieses Angebot, man spricht hierbei von einer konkludenten Handlung.


    Aber: Das alles sollte uns nicht davon ablenken, dass das Phantasialand im Phenies

    hat, es aber nur an Kinder verkaufen will. Die Wörter "potent" und "Softeismaschine" liest man auch nicht oft zusammen.Von Logik brauchen wir beim Phenies echt nicht sprechen, gerade was die Reinigung angeht, wäre es eigentlich sinnvoller auf mehr Warenumsatz wert zu legen beim Thema Softeis. Bleibt den Erwachsenen wohl nichts übrig als auf dem Rückweg einen McFlurry oder McSundae bei der Goldenen Möwe zu holen. Den Blick des Kindes, wenn der Vater sagt: "Nein, du hast dein Softeis schon im Phantasialand bekommen, jetzt bin ich dran." - wahrscheinlich unbezahlbar. 😂



  5. Lustig
    TheDarkKyll hat auf MortenV in Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche   
    Wobei gerade der Feng Ju Palace zeigt, wie man es beim Geschichten erzählen nicht machen sollte.
  6. Churro!
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Mümpfchen in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Man muss grundlegend unterscheiden, um was es sich beim Vorgang des Kaufvertrags handelt:

    Wenn Herr Schmitz zum Beispiel als Privatperson bei der Tischlerei Müller eine Anfrage per eMail einreicht über 10 neue Fenster für sein Haus, dann schickt die Firma Müller ihm ein entsprechendes Angebot zu. Hierbei ist klar der Adressat des Angebots geregelt, nämlich Herr Schmitz, Angebotssteller ist in dem Fall Firma Müller.

    Beim Fall von Speisekarten oder Angebotsblättchen, wie sie in der Wochenzeitung sind, hast du allerdings keinen festen Adressaten. Diese richten sich an die Öffentlichkeit und dienen somit lediglich als eine sogenannte Anpreisung. Es handelt sich hierbei keinesfalls um ein rechtsverbindliches Angebot. Das gesamte Prozedere kannst du dir in etwa wie einen Marktschreier im Mittelalter vorstellen, der über den gesamten Marktplatz "Äpfel, kauft meine Äpfel, nur 2 Schillinge das Kilogramm!" brüllt. Auch hier preist er seine Waren nur an, einen festen Käufer hat er hierbei nicht im Auge. Und genau so ist es auch bei Speisekarten. Der Kunde betritt mit dem Interesse, etwas zu speisen, das Restaurant. Er liest die Speisekarte und anhand der Anpreisungen entscheidet er sich dann, dass er gerne das Schweineschnitzel mit Pommes und Salat gerne hätte. In dem Fall macht er eben dem Gastronom das Angebot, dass er unter den in der Anpreisung vorliegenden Informationen gerne die Dienstleistung erwerben würde.

    Genau so ist es übrigens auch im Alltag:

    Erst wenn der Kunde ins Geschäft kommt, an die Kasse mit dem Produkt geht und dieses kauft, macht tatsächlich der Kunde das eigentliche Angebot. So ist es übrigens bei jedem Artikel in Supermärkten geregelt. Ich als Kunde mache dem Verkäufer das Angebot, die Ware zu kaufen. Hier kommt auch wieder der Punkt oben zum Tragen: Durch mich als Kunden, der das Kaufangebot oder besser noch die Willenserklärung für den Kauf macht, kommen erst die beiden Parteien des Kaufvertrages zustande. Vorher gibt es einfach keinen festgelegten Käufer. Der Kunde muss hier auch nicht verbal äußern, dass er das Produkt kaufen will, durch das Auflegen der Ware aufs Kassenband oder das Hinlegen am Kassenbereich tätigt er eben dieses Angebot, man spricht hierbei von einer konkludenten Handlung.


    Aber: Das alles sollte uns nicht davon ablenken, dass das Phantasialand im Phenies

    hat, es aber nur an Kinder verkaufen will. Die Wörter "potent" und "Softeismaschine" liest man auch nicht oft zusammen.Von Logik brauchen wir beim Phenies echt nicht sprechen, gerade was die Reinigung angeht, wäre es eigentlich sinnvoller auf mehr Warenumsatz wert zu legen beim Thema Softeis. Bleibt den Erwachsenen wohl nichts übrig als auf dem Rückweg einen McFlurry oder McSundae bei der Goldenen Möwe zu holen. Den Blick des Kindes, wenn der Vater sagt: "Nein, du hast dein Softeis schon im Phantasialand bekommen, jetzt bin ich dran." - wahrscheinlich unbezahlbar. 😂



  7. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von bratcurry in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Man muss grundlegend unterscheiden, um was es sich beim Vorgang des Kaufvertrags handelt:

    Wenn Herr Schmitz zum Beispiel als Privatperson bei der Tischlerei Müller eine Anfrage per eMail einreicht über 10 neue Fenster für sein Haus, dann schickt die Firma Müller ihm ein entsprechendes Angebot zu. Hierbei ist klar der Adressat des Angebots geregelt, nämlich Herr Schmitz, Angebotssteller ist in dem Fall Firma Müller.

    Beim Fall von Speisekarten oder Angebotsblättchen, wie sie in der Wochenzeitung sind, hast du allerdings keinen festen Adressaten. Diese richten sich an die Öffentlichkeit und dienen somit lediglich als eine sogenannte Anpreisung. Es handelt sich hierbei keinesfalls um ein rechtsverbindliches Angebot. Das gesamte Prozedere kannst du dir in etwa wie einen Marktschreier im Mittelalter vorstellen, der über den gesamten Marktplatz "Äpfel, kauft meine Äpfel, nur 2 Schillinge das Kilogramm!" brüllt. Auch hier preist er seine Waren nur an, einen festen Käufer hat er hierbei nicht im Auge. Und genau so ist es auch bei Speisekarten. Der Kunde betritt mit dem Interesse, etwas zu speisen, das Restaurant. Er liest die Speisekarte und anhand der Anpreisungen entscheidet er sich dann, dass er gerne das Schweineschnitzel mit Pommes und Salat gerne hätte. In dem Fall macht er eben dem Gastronom das Angebot, dass er unter den in der Anpreisung vorliegenden Informationen gerne die Dienstleistung erwerben würde.

    Genau so ist es übrigens auch im Alltag:

    Erst wenn der Kunde ins Geschäft kommt, an die Kasse mit dem Produkt geht und dieses kauft, macht tatsächlich der Kunde das eigentliche Angebot. So ist es übrigens bei jedem Artikel in Supermärkten geregelt. Ich als Kunde mache dem Verkäufer das Angebot, die Ware zu kaufen. Hier kommt auch wieder der Punkt oben zum Tragen: Durch mich als Kunden, der das Kaufangebot oder besser noch die Willenserklärung für den Kauf macht, kommen erst die beiden Parteien des Kaufvertrages zustande. Vorher gibt es einfach keinen festgelegten Käufer. Der Kunde muss hier auch nicht verbal äußern, dass er das Produkt kaufen will, durch das Auflegen der Ware aufs Kassenband oder das Hinlegen am Kassenbereich tätigt er eben dieses Angebot, man spricht hierbei von einer konkludenten Handlung.


    Aber: Das alles sollte uns nicht davon ablenken, dass das Phantasialand im Phenies

    hat, es aber nur an Kinder verkaufen will. Die Wörter "potent" und "Softeismaschine" liest man auch nicht oft zusammen.Von Logik brauchen wir beim Phenies echt nicht sprechen, gerade was die Reinigung angeht, wäre es eigentlich sinnvoller auf mehr Warenumsatz wert zu legen beim Thema Softeis. Bleibt den Erwachsenen wohl nichts übrig als auf dem Rückweg einen McFlurry oder McSundae bei der Goldenen Möwe zu holen. Den Blick des Kindes, wenn der Vater sagt: "Nein, du hast dein Softeis schon im Phantasialand bekommen, jetzt bin ich dran." - wahrscheinlich unbezahlbar. 😂



  8. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von UP87 in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Man muss grundlegend unterscheiden, um was es sich beim Vorgang des Kaufvertrags handelt:

    Wenn Herr Schmitz zum Beispiel als Privatperson bei der Tischlerei Müller eine Anfrage per eMail einreicht über 10 neue Fenster für sein Haus, dann schickt die Firma Müller ihm ein entsprechendes Angebot zu. Hierbei ist klar der Adressat des Angebots geregelt, nämlich Herr Schmitz, Angebotssteller ist in dem Fall Firma Müller.

    Beim Fall von Speisekarten oder Angebotsblättchen, wie sie in der Wochenzeitung sind, hast du allerdings keinen festen Adressaten. Diese richten sich an die Öffentlichkeit und dienen somit lediglich als eine sogenannte Anpreisung. Es handelt sich hierbei keinesfalls um ein rechtsverbindliches Angebot. Das gesamte Prozedere kannst du dir in etwa wie einen Marktschreier im Mittelalter vorstellen, der über den gesamten Marktplatz "Äpfel, kauft meine Äpfel, nur 2 Schillinge das Kilogramm!" brüllt. Auch hier preist er seine Waren nur an, einen festen Käufer hat er hierbei nicht im Auge. Und genau so ist es auch bei Speisekarten. Der Kunde betritt mit dem Interesse, etwas zu speisen, das Restaurant. Er liest die Speisekarte und anhand der Anpreisungen entscheidet er sich dann, dass er gerne das Schweineschnitzel mit Pommes und Salat gerne hätte. In dem Fall macht er eben dem Gastronom das Angebot, dass er unter den in der Anpreisung vorliegenden Informationen gerne die Dienstleistung erwerben würde.

    Genau so ist es übrigens auch im Alltag:

    Erst wenn der Kunde ins Geschäft kommt, an die Kasse mit dem Produkt geht und dieses kauft, macht tatsächlich der Kunde das eigentliche Angebot. So ist es übrigens bei jedem Artikel in Supermärkten geregelt. Ich als Kunde mache dem Verkäufer das Angebot, die Ware zu kaufen. Hier kommt auch wieder der Punkt oben zum Tragen: Durch mich als Kunden, der das Kaufangebot oder besser noch die Willenserklärung für den Kauf macht, kommen erst die beiden Parteien des Kaufvertrages zustande. Vorher gibt es einfach keinen festgelegten Käufer. Der Kunde muss hier auch nicht verbal äußern, dass er das Produkt kaufen will, durch das Auflegen der Ware aufs Kassenband oder das Hinlegen am Kassenbereich tätigt er eben dieses Angebot, man spricht hierbei von einer konkludenten Handlung.


    Aber: Das alles sollte uns nicht davon ablenken, dass das Phantasialand im Phenies

    hat, es aber nur an Kinder verkaufen will. Die Wörter "potent" und "Softeismaschine" liest man auch nicht oft zusammen.Von Logik brauchen wir beim Phenies echt nicht sprechen, gerade was die Reinigung angeht, wäre es eigentlich sinnvoller auf mehr Warenumsatz wert zu legen beim Thema Softeis. Bleibt den Erwachsenen wohl nichts übrig als auf dem Rückweg einen McFlurry oder McSundae bei der Goldenen Möwe zu holen. Den Blick des Kindes, wenn der Vater sagt: "Nein, du hast dein Softeis schon im Phantasialand bekommen, jetzt bin ich dran." - wahrscheinlich unbezahlbar. 😂



  9. Like
    TheDarkKyll hat auf UP87 in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Interessant vom rechtlichen zu sprechen und dann das rechtliche Angebot zu verdrehen. Das Angebot im Restaurant macht der Kunde bei der Bestellung. Die Karte ist nur eine Aufforderung an den Gast ein Angebot abzugeben.
  10. Lustig
    TheDarkKyll hat auf Alax in Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche   
    Ganz klares JA!!!
  11. Lustig
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von talocanfan in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Ich find eher den Widerspruch mit dem eigentlichen "Konzept" vom Phenies unterhaltsam. Waren kleine Portionen nicht ein NoGo, weil die Fettleibigkeit fördernden XXL-Pancake-Türme doch zum angeblichen Konzept gehören würden? So wie der kleine Löffel, falls mal einer teilen möchte?

    Also ich frage mich echt wer für diese Entscheidungen in der Gastro verantwortlich ist. 😂
  12. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von talocanfan in Hotel LING BAO   
    Niemand wird, während hinter ihm Leute stehen, gerne sagen: "Nein mir ist der Umweltschutz egal. Bitte putzen sie das Zimmer täglich." Ich weiß nicht warum, aber das Vorgehen vom Park erinnert mich unweigerlich an diese Szene einer South Park - Episode:



    Hat irgendwie ganz ähnliche Vibes. 😂


    Übrigens passend zum Thema, ein ganz interessanter Artikel zum Thema vordergründiger Umweltschutz:

    https://www.augsburger-allgemeine.de/reise/immer-mehr-hotel-bieten-verzicht-auf-zimmerreinigung-an-103374809
  13. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von talocanfan in Hotel LING BAO   
    "Zimmerreinigung aufgrund des Umweltschutzes" klingt für mich vordergründig nach einer schönen plausiblen Ausrede, dass man scheinbar dadurch Personalkosten sparen will. 🤔

    Nicht falsch verstehen, natürlich freut sich auch die Umwelt, wenn weniger Hotelwäsche anfällt. Ich kenne es aber aus einigen Hotels schon so, dass der Zimmerservice trotzdem kommt und man eine extra Karte an die Tür morgens hängen kann, dass man auf frische Wäsche und Handtücher verzichtet. Sauber gemacht und das Bett gefaltet wird dort aber trotzdem. Hätte man wirklich die Umwelt im Sinne, könnte man die Zimmer ja trotzdem täglich reinigen lassen. Gehört für mich zu einem 4 Sterne Superior Hotel irgendwie auch dazu. 😉
  14. Lustig
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Bonsai97 in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Also mir wäre es ja peinlich, so ein Schild hochzuhalten. Da würde ich es ja lieber nochmal komplett neu machen, "Kommerz" scheint aber auch für den Durchschnittsprotestanten dort ein schwieriges Wort zu sein. 😂


  15. Lustig
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von bratcurry in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Ich find eher den Widerspruch mit dem eigentlichen "Konzept" vom Phenies unterhaltsam. Waren kleine Portionen nicht ein NoGo, weil die Fettleibigkeit fördernden XXL-Pancake-Türme doch zum angeblichen Konzept gehören würden? So wie der kleine Löffel, falls mal einer teilen möchte?

    Also ich frage mich echt wer für diese Entscheidungen in der Gastro verantwortlich ist. 😂
  16. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von bratcurry in Neu 202X: Angepasste Berlin Thematisierung   
    Woran denkst du denn? Es ist doch noch kein Wintertraum. 😂
  17. Like
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Lechiii in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Ich find eher den Widerspruch mit dem eigentlichen "Konzept" vom Phenies unterhaltsam. Waren kleine Portionen nicht ein NoGo, weil die Fettleibigkeit fördernden XXL-Pancake-Türme doch zum angeblichen Konzept gehören würden? So wie der kleine Löffel, falls mal einer teilen möchte?

    Also ich frage mich echt wer für diese Entscheidungen in der Gastro verantwortlich ist. 😂
  18. Lustig
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von EP_Daniel in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Ich find eher den Widerspruch mit dem eigentlichen "Konzept" vom Phenies unterhaltsam. Waren kleine Portionen nicht ein NoGo, weil die Fettleibigkeit fördernden XXL-Pancake-Türme doch zum angeblichen Konzept gehören würden? So wie der kleine Löffel, falls mal einer teilen möchte?

    Also ich frage mich echt wer für diese Entscheidungen in der Gastro verantwortlich ist. 😂
  19. Lustig
    TheDarkKyll hat auf flaffstar in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Der nächste Meister Schachzug vom Phantasialand. Softeis nur für Kinder.


  20. Lustig
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von MortenV in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Also mir wäre es ja peinlich, so ein Schild hochzuhalten. Da würde ich es ja lieber nochmal komplett neu machen, "Kommerz" scheint aber auch für den Durchschnittsprotestanten dort ein schwieriges Wort zu sein. 😂


  21. Lustig
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von RoKo in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Also mir wäre es ja peinlich, so ein Schild hochzuhalten. Da würde ich es ja lieber nochmal komplett neu machen, "Kommerz" scheint aber auch für den Durchschnittsprotestanten dort ein schwieriges Wort zu sein. 😂


  22. WoW!
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Bastian in 2027 - 60 Jahre Phantasialand   
    Das höchste der Gefühle wird vielleicht noch ne Glühweintasse mit ner 60 drauf. Ne wenn der Park eins nicht kann, dann sich selber zelebrieren, da muss man dann auch neidlos anerkennen, dass andere Parks da einfach das eigene Jubiläum besser vermarkten und dadurch den ein oder anderen zusätzlichen Kunden mehr gewinnen. 😉


    Du weißt doch, dass der Park hier mitliest, nachher bringst du irgendeinen Verantwortlichen noch auf doofe Ideen... wobei es hier ja auch Forennutzer gibt, die das bestimmt geil fänden. 😂

  23. Like
    Aber eine Stunde bei Mystery Castle? Da gehe ich regulär an einem Sonntag ohne anstehen rein oder fährt die nur mit halber Auslastung? O.o Genau so Raik eine Stunde... Puh^^.

    Ich mache im übrigen auch die Sommerpause :D...
  24. Lustig
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Lechiii in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Also mir wäre es ja peinlich, so ein Schild hochzuhalten. Da würde ich es ja lieber nochmal komplett neu machen, "Kommerz" scheint aber auch für den Durchschnittsprotestanten dort ein schwieriges Wort zu sein. 😂


  25. Lustig
    TheDarkKyll hat eine Reaktion von Peppy in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Also mir wäre es ja peinlich, so ein Schild hochzuhalten. Da würde ich es ja lieber nochmal komplett neu machen, "Kommerz" scheint aber auch für den Durchschnittsprotestanten dort ein schwieriges Wort zu sein. 😂


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