Reputationsaktivität
-
Müllmischer hat auf PasXal in Wir werden Werbefrei!Liebe PhantaFriends-Community,
endlich ist es soweit – ein lang gehegter Wunsch geht in Erfüllung!
Ab dem 01.06.2026 wird das Forum vollständig werbefrei sein. Sowohl registrierte Nutzer als auch Gäste können PhantaFriends künftig ohne jegliche Werbung genießen.
Wer das Projekt dennoch unterstützen und einen Beitrag zum Betrieb leisten möchte, kann dies ab sofort ganz einfach über den neuen Spenden-Button auf der Startseite (rechts im Menü) tun.
Uns ist bewusst, dass einige von euch ein Jahresabo für die Werbefreiheit abgeschlossen haben und dieses noch Restlaufzeit besitzt. Diese Nutzer werden von mir persönlich kontaktiert und erhalten selbstverständlich eine anteilige Rückerstattung für die verbleibende Zeit.
Die Finanzierung des Projekts werde ich künftig vollständig privat übernehmen.
Ich hoffe sehr, dass euch dieser Schritt gefällt und ihr euch weiterhin gerne auf PhantaFriends aufhaltet.
Viele Grüße
Pascal
-
Müllmischer hat auf flaffstar in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheDas stimmt natürlich, macht die Sache aber nicht besser. Ist dem Besucher (und mir) völlig egal.
Du kannst die Wartezeiten historisch jahrelang zurückverfolgen, wenn du Lust hast. Übrigens finde ich die letzten 7 Tage tatsächlich relativ aussagekräftig. Es ist absolute Hauptsaison - da sollte alles so gut laufen wie es nur möglich ist.
Das ist natürlich absoluter bullshit. Sorry für die harten Worte, aber dem Park zu unterstellen sie spielen mit der Sicherheit der Gäste ist eine absolute Frechheit. Wenn es um Sicherheit geht, sind beide Parks ganz klar darum bemüht dass dem Gast absolut nichts zustößt.
Um deine Begründung mal aufzugreifen: wie passiert es denn bei talocan dass das Zahnrad eines Getriebes kaputt geht und die ganze Gondel quersteht? Hat das auch ewig keiner kontrolliert? Oder wie konnten bei Chiapas öfter schon Ketten reißen? Haben da auch alle gepennt? An der einen Schraube bei Voltron hängt nicht die ganze Stütze. Die sind mehrfach redundant berechnet.
Dass es hin und wieder kleine Stillstände gibt, ohne dass es dokumentiert wird ist sowohl in Phantasialand als auch im Europa-Park so. Als geschlossen markiert werden die Rides erst, wenn klar ist dass die Störung ein wenig länger dauert. Dass es im EP auch immer mal wieder Störungen gibt kann man ja nicht abstreiten, es ist einfach deutlich seltener.
Äm... Was?
-
Müllmischer hat auf Peddaaa in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheAuch für mich ist es so, dass im EP viel mehr rund läuft und es wenig Downtimes gibt. Ich guck auch oft auf die Wartezeiten über die Apps die es so gibt. Und es ist schon signifikant auffällig, wie oft im PHL was down ist. Chiapas ist da wohl die Oberdiva ;)
Und klar, der EP hat ganz andere Ressourcen als das PHL. Aber mal ehrlich... Das interessiert den "Normalo" Besucher nicht, warum gerade Taron, Chiapas, etc. nicht fahren und warum es im EP besser läuft. Die wollen fahren an dem Tag.... Und sage sich nicht, ach das arme PHL hat ja auch gar keine Chance gegen den Goliath Europa-Park. Dann ists ja okay, dass hier nix fährt. Überspitzt gesagt.
Den Vorwurf muss sich das PHL, meiner Meinung nach, gefallen lassen, dass oft was nicht verfügbar ist.
-
Müllmischer hat auf flaffstar in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheHab ich vorher schon erläutert, kannst du oben lesen. Wenn du der Meinung bist das reicht nicht aus, dann ist das dein problem. Eine 20 seitige Studie wirst du dazu nicht finden. Ist vielleicht ein Projekt für dich 😉
Jetzt mal ohne spaß, ich Besuch den EP so 4-5 Tage im Jahr. Seit 2013. Ich habe ein mal (!!!) erlebt wie Bluefire eine Stunde down war nach mehreren rollbacks. Sonst kenn ich nur die üblichen Unterbrechungen, weil jemand den barrierefreien Zugang nutzt oder eben die Kapazität aufgestockt wird. Das wird aber immer durchgesagt.
Ich kann hingegen gar nicht schätzen wie oft ich schon alleine in der Taron Queue stand, und die Bahn die Grätsche gemacht hat. Das muss locker schon 20-30 mal passiert sein.
Ich will mich dazu auch nicht weiter äußern. Für mich ist es ein Fakt - wenn das für euch nicht so ist, schön. Mir machen die technische Störungen im Phantasialand oft ein Strich durch die Rechnung was die Tagesplanung angeht (wenn ich Leute dabei hab die den Park nicht kennen, mir kann das ja egal sein) und im EP hab ich das nie. Nennt es Zufall, Einbildung, Spekulationen, Verschwörungstheorie, was auch immer, für mich ist der EP in der Hinsicht "Availability" Welten besser. Wenn ihr andere Erfahrungen gemacht habt, freuts mich.
-
Müllmischer hat auf flaffstar in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheVon welchen Spekulationen redest du denn? Dass die Attraktionen im EP zuverlässiger sind ist einfach Fakt. Die viele Berichte über die Evakuierungen sind auch leicht erklärbar: die Rides sind alle super leicht einsehbar. Im PHL kriegt man Evakuierungen kaum mit. Außerdem hat der EP 3 mal mehr Besucher, dementsprechend gibt es mehr Berichterstattung. Relativ logisch.
Auch dass der EP mit Ersatzteilen besser aufgestellt ist, ist völlig logisch. Wozu sonst gibt es ein riesen Lager und hauseigene Logistiksysteme? Das PHL ist ja nicht für große Lagerflächen bekannt.
Als die Kette von Wodan gerissen ist, fuhr die Bahn am nächsten Tag wieder. Chiapas war wochenlang geschlossen. Auch nur mal so ein Beispiel.
Voltron hat in den ersten Wochen auch Probleme gemacht, aber das ist völlig normal. Ich erinnere besser nicht an die ersten Monate von Taron 😅
-
Müllmischer hat auf flaffstar in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheIch habe folgende Vorschläge:
- Eine überdachte Sitzecke
- Ein Kinderspielplatz
- Ein Restaurant wo man sich nichts teilen darf, davon hat der Park immerhin erst 2!
Spaß bei Seite, ich könnte mir vorstellen, dass das was mit der kürzlich geöffneten Tür in Rookburgh zu tun hat. Irgendwas wird da jetzt passieren. Vielleicht wird es am Ende auch nur ein weitere B2P Standort - hoffe aber natürlich dass es mal wieder eine echte Neuheit gibt.
-
Müllmischer hat auf flaffstar in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheAuch wenn ich dir absolut nicht zustimmen kann, weil ich Danse Macabre als absolutes Meisterwerk empfinde, muss man zugeben, dass im Efteling sowieso fast jede Hauptattraktion darauf ausgelegt ist, dass man diese nur 1-2 mal am Tag fährt. An leeren Tagen geht einem die Baron Preshow auch irgendwann auf die Nerven. Aber: Für 99% der Besucher ist das ja auch absolut normal. Das Ziel ist es ja immer "alles einmal gefahren zu sein". Und für die ist das dann ein grandioses Gesamterlebnis.
-
Müllmischer hat auf mschmidke in [Berlin] Residenz TheaterDu sprichst die Nachhaltigkeit/Energieverbrauch von KI an?
Nun, da bist Du aber beim Phantasialand komplett auf dem Holzweg. Der Park schert sich (im Gegensatz zu hier und da anderen Parks), zumindest im Außenauftritt, einen feuchten Kehricht um das Thema Nachhaltigkeit. Daran ändert er auch nichts, nur um sich bei den Naturschützern bezüglich der Erweiterung einzuschleimen. Überhaupt hat er das mit dem Einschleimen so gar nicht drauf, denn man könnte, wenn man die Erweiterung will, ja auch mal auf die verrückte Idee kommen, wenigstens zu versuchen, von den Bürgern der Stadt als Sympathieträger empfunden zu werden. Aber hier ist er einfach gnadenlos ehrlich: "wir brauchen euch nicht, aber vergesst nicht, dass ihr uns braucht, da wir ein guter Steuerzahler sind".
-
Müllmischer hat auf flaffstar in [Berlin] Residenz TheaterIch find das mit KI sowieso ein spezielles Thema. Keine mag es und dennoch ist es überall. Jede Werbung in Social Media, jeder Veranstaltungsbanner, alles ist KI und sieht absolut schrecklich und chaotisch aus. Alles will laut sein, alles will schreien - aber wenn alles laut ist, fällt wieder gar nichts auf.
Ich will mich nicht daran gewöhnen und mich damit zufrieden geben. Leider sieht das Phantasialand das anders. Die KI Banner an den Berlin Toiletten, die KI Poster in Mexico und scheinbar auch das Drehbuch des 4D Kinos.
-
Müllmischer hat auf flaffstar in Die Sache mit der Erweiterung...Naja das ist ja auch wieder nur die halbe Wahrheit. Dass das PHL eine bisherige Naturschutzfläche bebauen will, ist ja kein unwichtiger Fakt.
-
Müllmischer hat auf mschmidke in Die Sache mit der Erweiterung...Die Veranstaltung war in meinen Augen ein regelrechtes Phantasialand-Tribunal. In einer Brühler Facebook-Gruppe zog sogar jemand, der dort sonst ganz bestimmt nicht als Freund des Phantasialands auftritt und selber den Park gerne mal als "Dauerkirmes" verächtlich macht, nach der Veranstaltung das Fazit, das sei gezielt "einseitig und undemokratisch" gewesen.
Dr. Albrecht, öffentlich bestellter vereidigter Sachverständiger des Landes NRW, Diplom-Biologe, Geschäftsführer des Kölner Büros für Faunistik, hielt einen für meine Begriffe sehr guten Vortrag darüber, dass sie das Verfahren ja nun schon seit 20 Jahren begleiten. Damals seien von allen Parteien - Park, Regierung, Naturschützer, ... - wirklich alle nur erdenklichen Varianten betrachtet worden, einschließlich der 0-Variante (keine Erweiterung), und in einem 500-seitigen Gutachten sei dann schließlich die Lösung mit dem Naturschutzgebiet Ententeich als einzige übrig geblieben. Herr Kenter machte klar, dass sich das Phantasialand diese Lösung keinesfalls selber gewünscht hätte (weil sie die kleinste aller betrachteten Flächen ist).
Ich bin selber auch nicht unbedingt für die Zerstörung des Naturschutzgebiets, deswegen wäre die einzige spannende Frage für mich gewesen: was wäre denn eine Lösung? Das Gutachten ist jetzt über zehn Jahre alt - schlimm genug, aber seither hat sich die Welt vielleicht schneller als gedacht weitergedreht. Einerseits für das Phantasialand, das mit Klugheim und Rookburgh gigantische Erfolge hingelegt hat, andererseits für die Menschheit, die jetzt mehr als vor zehn Jahren spürt, dass der Klimawandel Fahrt aufnimmt. Vielleicht wäre es tatsächlich an der Zeit, darüber nachzudenken, ob nicht Alternativen übersehen wurden.
Solche Fragen wurden durchaus gestellt, aber jedes Mal, wenn es drohte, konstruktiv zu werden, wurde das von der Moderatorin konsequent abgewürgt und gefragt, ob nicht lieber doch noch jemand weitere Bedenken äußern möchte. Als habe sie von vornherein die Vorgabe gekriegt, möglichst viel Gejammer und Gegenwind zu provozieren.
Am lächerlichsten waren die gleich zu Beginn aufgestellten Regeln: "Bitte auf Redezeit achten. Fragen maximal 2 Minuten, Antworten maximal 3 Minuten". Was dabei verschwiegen wurde: es wurden immer fünf Fragen (zu je max. 2 Minuten) gesammelt, die Herr Kenter dann gesammelt in 3 Minuten beantworten durfte. Herr Kenter selber hat versucht, mit etwas Galgenhumor auf diese Schieflage hinzuweisen, was aber nicht beachtet wurde.
Der Park wurde dargestellt als Zerstörer des Naturschutzgebiets und als jemand, der sich weder um die Anwohner noch um die Natur schert, weder bei Regenwasser noch bei Feuerwerk noch bei Verkehrschaos. Selbst die Aussage von Herrn Kenter, dass man auf eigene Kosten Verkehrszähleinrichtungen beschafft habe und man nachweisen könne (das Excel stelle er gerne zur Verfügung!), dass der Verkehr in der Coloniastraße durch Einwirken auf Google Maps um 30% habe reduziert werden können, wurde in Zweifel gezogen mit der Behauptung, dass das "gefühlt" überhaupt nicht der Fall sei. Auch seine Aussage, dass man ja auf der Neubaufläche durchaus Parkpaletten plane und diese nicht etwa an der Berggeiststraße, sondern natürlich in der südwestlichen Ecke, direkt an der Autobahn-Abfahrt, um eben den quälenden Verkehr zu den fremdbewirtschafteten Parkplätzen massiv zu reduzieren, verhallte unkommentiert.
Der Park ist einfach an allem schuld - selbst daran, dass eine mobilitätseingeschränkte Person aus ihrer Wohnung gedrängt werden soll, weil der Eigentümer lieber ein AirBnB daraus machen möchte.
Ich mache ja regelmäßig keinen Hehl daraus, dass ich finde, dass das Auftreten des Parks restlos in jeder Pore unsympathisch ist. Und in dieses Schema passt Herr Kenter perfekt - kommt mit einem dahin geschluderten, gefühlt 30-Sekündigen Power-Point-Vortrag als Eröffnungsbeitrag und lässt auch sonst zu keinem Moment den Verdacht aufkommen, ein sympathischer Mensch zu sein (im Gegensatz beispielsweise zu Dr. Albrecht, der den laienhaften Naturschützern einfach mal locker-flockig erklärt hat, was für ein gigantischer Aufwand betrieben würde, würde man tatsächlich solch ein Naturschutzgebiet umwidmen).
Aber ganz ehrlich - wer es mit solchen Gegnern zu tun hat, der muss am Ende auch jedweden Spaß an einer kollegialen Zusammenarbeit verlieren. Und in diesem Sinne sage ich "Hut ab" vor Herrn Kenter, dass er bis zum Schluss der zweistündigen Veranstaltung dageblieben ist und bis auf einen ganz kleinen Moment die Ruhe bewahrt hat.
Überhaupt hatte die ganze Diskussion durchaus etwas von Facebook. Auf der einen Seite Laien, die einfach irgendwas doof finden, aber inhaltlich keine Ahnung haben, auf der anderen Seite Fachleute, die gebetsmühlenartig erklären, wie unglaublich komplex ein solches Planungsverfahren sei, weil eben genau die Punkte (wie Entwässerung, Ausgleich für Naturschutz etc), die den Laien durch den Kopf gehen, selbstverständlich berücksichtigt werden, größtenteils einfach auch schon von Gesetzes wegen. Das sind für mich, ehrlich gesagt, die unfruchtbarsten Diskussionen der Welt. Was hilft mir eine Diskussion, bei der Partei A Argumente vorbringt, Partei B sie entkräftet, Partei A dieselben Argumente mit anderen Worten erneut vorbringt, Partei B sie entkräftet, und das geduldig ständig im Kreis? Ich hätte mir schon erwartet, dass die Naturschützer sich besser vorbereiten und auch ein paar Experten mitbringen.
Richtig abstrus wurde es, als irgendein selbsternannter Wirtschaftsexperte einfach mal erfand, der Park wolle sein Besucheraufkommen auf 4 Millionen verdoppeln und damit ja auch den Verkehr verdoppeln. Das war der Moment, wo Herr Kenter ganz kurz die Fassung verlor und später auch darum bat, einfach mal bei den Fakten zu bleiben. Das genaue Gegenteil sei der Fall - man wolle nicht die Besucherzahl erhöhen, sondern die Aufenthaltsdauer, weil mit jedem Gast, der länger bleibt, der Umsatz überproportional steige. Und letztlich reduziere das ja sogar den Verkehr - denn offensichtlich verursache ein Gast, der gleich mal für zwei Tage bleibt, nur halb so viel Verkehr wie einer, der zwei Mal kommt.
Am Schluss kam dann noch die große Selbstbeweihräucherung - "kurzes Stimmungsbild, wie hat es euch gefallen?". Ach, wie toll es doch war, wie viel neues man erfahren habe. Bullshit. Es gab seitens der Gegner so gut wie gar nichts neues. Es werden immer und immer wieder dieselben Ängste geschürt, aber an eine wirklichen Lösung hat niemand Interesse.
Was für eine Zeitvergeudung - der arme Herr Kenter.
-
Müllmischer hat auf Joker in Die Sache mit der Erweiterung...Ja, das macht es schon noch absurder. Aber der Park fährt lieber mit Ansage vor die Wand, weil man seit mittlerweile Jahrzehnten an der ewig gleichen Strategie festhält.
Ich habe den Eindruck, dass in Brühl der ein oder andere Posten mal geräumt gehört. Da haben sich seit Jahrzehnten Praktiken eingeschlichen, die einfach schlecht funktionieren.
-
Müllmischer hat auf Joker in Die Sache mit der Erweiterung...Naja gut, die Aussagen widersprechen sich aber nicht unbedingt. Es gibt Konkurrenz, aber das Phantasialand versucht eigenständige Angebote zu schaffen und nicht von der Konkurrenz zu kopieren.
Theoretisch könnte aber die Konkurrenz vom Phantasialand kopieren. Wobei ich das für Quatsch halte. Nehmen wir an, es gäbe konkrete Pläne dafür, dass der Park eine bestimme Achterbahn in den Park bauen will. Was hat dann der Movie Park oder ein anderer Park im Einzugsgebiet davon? Der Movie Park hat auch Star Trek gebaut, obwohl Taron schon stand. Und warum sollte irgendein Park sich die Mühe machen, eine künftige Neuheit zehn Meter unter die Erde zu buddeln, damit eine immersive Themenwelt umgeben von Schallschutzwänden entsteht? Tut sich doch kein anderer Park freiwillig an.
-
Müllmischer hat auf TOTNHFan in Die Sache mit der Erweiterung..."Zudem befindet sich das Phantasialand in einem intensiven Wettbewerbsmarkt"
"Das Phantasialand ist erfolgreich, weil wir nicht den Wettbewerb kopieren."
Ralf-Richard Kenter, 2026
Oder hat man in Brühl Angst, dass der Movie Park einen zweiten Standort mitten in einem Naturschutzgebiet Umgeben von Anwohnern etc. eröffnen könnte und sich dann wertvolle Infos abschaut?
Hat die Jugendakademie Walberberg eine Popcornmachine im Haus? 😜
-
Müllmischer hat auf Fan_ad in Die Sache mit der Erweiterung...Achso, das ist der Grund, warum er sich noch nicht anderweitig umgeschaut hat. 😎
Er muss ja, um sich höherpositioniert, wegzubewerben, erstmal einen Erfolg verbuchen. 🤔
Aber mal im Ernst. Wenn das sein Verständnis einer guten Projektentwicklung ist, frage ich mich ob es nicht sinnvoller gewesen wäre sich jemand anderes, für diese Aufgabe, ins Boot zu holen.
Diese Geheimniskrämerei und Hülsenhafte Argumentation, ist gefühlt noch krasser als zu beginn des Projektes. Wenn dieser Kurs nicht bald geändert wird, sehe ich schwarz, für die Erweiterung.
Ein Projektentwickler, der seit 27 Jahren erfolglos, mit immer neuen Rückschlägen, ein Projekt im Projektstatus erhält , ist nicht tragbar. Aus Fehlern lernt man nicht,. Nein, sie werden weiter intensiviert und nahezu strategisch ausgeweitet.
Beide Interviews zusammen lassen mich an den Motiven, für diesen Umgang mit dem Projekt, zweifeln.
-
Müllmischer hat auf Alax in Die Sache mit der Erweiterung...Und entsprechend sollte man sich hier auch verhalten. Leider bleibt er bei dieser Strategie, die er seit 1998 durchzieht. Der (Miss)erfolg gibt ihm Recht. Ein nichtssagendes Interview.
Apropos Interview: https://www.fh-aachen.de/studium/nach-dem-studium/kontakt-halten/alumni-stories/ralf-richard-kenter
Erfolg ist was anderes.
.
.
.
Danke für den Link. Dort wird auch ganz unten nochmal bestätigt, dass er am Samstag tatsächlich zur Veranstaltung kommt. Wenn er den gleichen Stuss nochmal auf der Bühne erzählt, lohnt es sich ja gewaltig dort hinzufahren.(nicht)
Naja ich fahre trotzdem hin. Wer möchte kann sich noch anmelden. info@nsg-ententeich.de
.
.
Wenn man die gleiche Strategie seit 1998 durchzieht, muss man doch endlich mal einsehen, dass das nix bringt.
Richtig. Die positiven Dinge hervorheben und die Leute mitziehen. Auf die Dinge eingehen.
-
Müllmischer hat auf ruelps in Die Sache mit der Erweiterung...Also hier kann man sich nicht beschweren. Die Bushaltestelle von der 745 ist 1 min entfernt.
Hier muss ich auch das PHL kritisieren. Wenn man Menschen für seine Ideen begeistern möchte, braucht man einen gute Simulation, die zeigt, wie es aussehen soll. Es muss da zu erkennen sein, was und wo gebaut werden soll, wie der Verkehr geregelt wird, was für die Anwohner dabei rausspringt und natürlich, was wird als Kompensationsleistung geliefert.
-
Müllmischer hat auf flaffstar in Die Sache mit der Erweiterung...Puh ... Für mich ist das Interview irgendwie ein Eigentor. Ich bin der Meinung, mit den richtigen Argumenten kann man die Gegner relativ einfach besänftigen, aber das Phantasialand liefert hier gar nichts. Ich geh das mal stichprobenartig durch.
Fangen wir mal mit dieser Aussage an:
Sind wir mal ehrlich: Welche Konkurrenz sollte bitte Pläne des Phantasialands für ihre eigenen Zwecke nutzen? Der Park ist in seinem Feld doch völlig Konkurrenzlos. Ich persönlich halte diese Aussage als völlig an den Haaren herbeigezogen. Der Moviepark hat kein Budget um irgendwas zu kopieren, das Toverland fährt sowieso ihre ganz eigene Strategie und eigentlich war es das schon mit größeren Parks und Resorts in der Nähe.
Es geht ja nicht darum, voll ausgearbeitete Artworks zu präsentieren sondern einen groben Plan vorzulegen.
Weiter im Text:
Immerhin: die Idee das Resort und nicht den Park zu erweitern besteht weiterhin. Da hat sich also in den ganzen Jahren nichts geändert. Interessant finde ich den letzten Satz, in dem er sinngemäß sagt, dass die gar nicht am Wettbewerb teilnehmen. Na, da könnte man doch ein bisschen transparenter sein? Ich weiß der Park kann das nicht, aber es geht hier diesmal wirklich um alles oder nichts...
Nun zu einer meiner Meinung nach katastrophalen Aussage:
Das klingt wir ein trotziges Kleinkind. "wir kriegen nicht die vollen 30 Hektar weil ihr euch nicht an die Regeln haltet. Tja dann schütten wir halt euren Ententeich zu".
Klar, ich hab keine Ahnung was mit "Inanspruchnahme" und "Überplanung" des Ententeichs gemeint ist, aber das liest sich nicht nach guter Integration bestehender Grünflächen. Das klingt nach absoluter Eliminierung des Ententeichs. Damit macht man sich sicher keine Freunde. Und der Ententeich nimmt ja auch nur einen geringen Teil der 14,5 Hektar ein. Wäre es nicht schön wenn man den mit einem schön angelegten Rundweg für die Hotelgäste erhalten würde?
Später wird immerhin noch mal erwähnt, dass das Phantasialand einer der größeren Gewerbesteuer Zahler in Brühl sei. Genaue Zahlen dürfen da wohl nicht rausgegeben werden, aber die Aussage kann man ja schlecht anzweifeln. Nur glaub ich, dass das irgendwie das kleinste Problem in der Debatte ist.
-
Müllmischer hat auf Fan_ad in Die Sache mit der Erweiterung...Eine Petition ist prinzipiell nicht schlecht. Doch macht sie hier, unter den Voraussetzungen keinen Sinn. Ob der Park nun erweitert oder nicht betrifft die allerwenigstens, insbesondere positiv, direkt. Die Vorteile für die Brühler sind zu abstrakt, zu wenig greifbar. Und im, insbesondere im Falle der Gewerbesteuer, auf Grund der entstehenden Investitionen und damit einhergehenden hohen Abschreibungen, eher fragwürdig.
Der Park, bzw. die Geschäftsleitung, hat den Draht zu den Brühlern und insbesondere zu den Nachbarn verloren. Dieser war nie besonders Dick, doch er wahr existent.
Zu beginn sammelte Schmidt persönlich bei den Nachbarn Unterschriften, für die Zustimmung den Park dort bauen zu können. Später nochmal im kleineren Rahmen für den Bau der Gebirgsbahn. (Erzählung meiner Großeltern (800m Luftlinie) und anderen Nachbarn).
Man reagierte umgehend und persönlich auf Beschwerden. Beispiel Gebirgsbahn: Die Bahn wurde zunächst ohne Verkleidung gebaut. Im ersten Jahr beschwerten sich die Nachbarn, das es zu laut sei. Schmidt persönlich ist in die Nachbarschaft gegangen. Er hat sich die Lautstärke selbst angehört, auf der Straße und auch bei einigen Nachbarn im Garten und im Haus. Daraufhin wurde die Bahn umfassend verkleidet.
Artisten und Maskottchen wurde zu den Badorfer Dorffesten und insbesondere den Gallberg-Siedlung Siedlungsfesten bereitgestellt.
Löffelhardt Senior stiftete einige Spielplätze in Wohngebieten.
Das sind die "größeren" Beziehungs- und Vertrauensaufbauenden Maßnahmen, die mir bekannt sind.
Es ist nicht viel. Aber es ist ein Zeichen des Willen. Diese, dünne, Verbindung, ist mit den Wechsel der Geschäftsleitung stätig und final endgültig verschwunden. Würde der Park wieder mehr die Verbindung zu den Nachbarn und den Brühlern suchen, wieder in den Dialog gehen könnte dies die Sache etwas vereinfachen. Rechtlich würde sich nichts ändern. Aber die Öffentlichkeit würde den park positiver und persönlicher wahrnehmen. Die daraus entstehende Pro-Stimmung in der breite könnte den willen zu Entscheidungen erleichtern.
-
Ich habe mich schon sehr lange hier nicht mehr zu Wort gemeldet. So lange, dass ich nicht mehr weiß, mit welcher E-Mail-Adresse ich mich damals angemeldet und mich nun neu registriert habe. 😆
Das Erweiterungsverfahren läuft nun schon ca. 25 (!) Jahre. Und es ist klar, dass selbst bei grünem Licht im Brühler Rat noch viele weitere Jahre vergehen werden, bis überhaupt mal ein Bagger anrücken darf.
Jetzt kann man viel auf die Politik schimpfen, auf die Naturschützer, auf den bürokratischen Staatsapparat – und doch komme ich mittlerweile zu dem Schluss, dem Phantasialand mindestens mal eine Teilschuld an diesem langwierigen Verfahren zu geben.
Sich in ein Naturschutzgebiet erweitern zu wollen, gleicht wirklich einem Himmelfahrtskommando. Und selbst wenn man am Ende am Ziel angelangt, hat man viel verbrannte Erde hinterlassen und letztlich „nur“ eine kleine, fast schon bemitleidenswerte Lösung erhalten, ein kleines Stück Tümpel ohne weitere Perspektive auf zukünftige Erweiterungen, da vollständig eingeschlossen von Autobahn, Bundesstraße und dem eigenen Freizeitpark. Ist das ein erstrebenswertes Zukunftsszenario, das den 25-jährigen Aufwand (+ X) rechtfertigt?
Ich weiß, dass das Naturschutzgebiet nie zur ersten Wahl gehörte. Anfang der 2000er waren die Pläne in Richtung Wohngebiet / China- und Mystery-Parkplatz ausführlich begutachtet worden. Und dennoch ist aus meiner Sicht eine ganz entscheidende Option viel zu wenig betrachtet worden: Eine Erweiterungsfläche mit ein paar Kilometern Distanz zum Ursprungspark.
Ein Bürger hat am Montagabend in der Ratssitzung genau diesen Punkt aufgegriffen, aber keine Erklärung des Bürgermeisters erhalten: Warum muss die Erweiterungsfläche direkt an den bestehenden Park angrenzen? Es war ohnehin nie der Plan (zumindest nie kommuniziert worden), den bestehenden Park einfach nur zu vergrößern. Es ging immer um die betriebswirtschaftliche Idee, ein Zusatzangebot zu schaffen, um mehr Übernachtungen pro Kopf zu generieren. Hier war dann der Wasserpark ins Gespräch gebracht worden. Aber ob nun Wasserpark, Theaterhalle oder ein zweiter Themenpark mit separatem Eintrittspreis – für all diese Angebote braucht es keine direkte Grenze zum bestehenden Freizeitpark.
Ja, es ist ganz nett, wenn man als Hotelgast nur ein paar Meter von einem Park zum nächsten Angebot schlendern kann. Aber ist das heute noch der gelebte Standard? In den USA sind die Shuttlebusse oder Monorails, die die großen Distanzen zwischen den Parks überbrücken, nicht mehr wegzudenken. Und auch der Europa-Park hat nicht darauf gepocht, seinen Wasserpark direkt neben die hinterletzte Kurve von Wodan zu setzen. Stattdessen fahren auch hier Shuttlebusse und sorgen für eine nahtlose Verbindung.
Ohne es im Detail geprüft zu haben: Aber aus meiner Sicht hätte das Phantasialand sich sehr viel Ärger, sehr viele Jahre Verzögerung erspart und gleichzeitig sehr viel mehr Erweiterungsfläche (auch perspektivisch für die weiteren Jahrzehnte) sichern können, wenn sie wenige Kilometer weiter – außerhalb des Ville-Waldes – die Wiesen und Acker der Landwirte und Kommunen ins Visier genommen hätten. Klar, am Ende geht es auch ums Geld, aber es kann mir niemand sagen, dass die letzten 25 Jahre mit all den Gutachten, Prüfprozessen und letztlich der entgangenen Gewinne aufgrund des fehlenden Zusatzangebots (potenzieller Wasserpark o. ä.) kein teurer Spaß gewesen sind.
Und noch etwas wurde bei der Fragerunde mit den Bürgern deutlich: Die Brühler Bevölkerung ist einfach viel zu schlecht vom Phantasialand grundinformiert. Wo sind die Infostände vom Phantasialand? Wo sind die Flugblätter, die alle Details und Hintergründe aufzeigen? Wo wird die Flächennot auch einmal deutlich gemacht? Und erklärt, dass man die letzten Jahre wirklich probiert hat, ohne Expansion auszukommen (Abriss alt gegen neu) – und nicht einfach wie wild irgendwelche Naturschutzgebiete dem Erdboden gleichmachen möchte, um die Gier nach Wachstum zu stillen. Es geht doch vielmehr um eine Absicherung des Standorts, um mehr Qualität, längere Aufenthalte, weniger Tagesmassendruck. Das bedeutet dann auch weniger Verkehrsspitzen, weniger Tagesandrang und einfach höhere Wertschöpfung pro Gast (und damit auch ein längerer Aufenthalt in Brühl generell
Ich wünsche dem Park natürlich ein positives Ergebnis bei dieser ewigen Debatte. Aber ich hätte schon viel früher die Notbremse gezogen und mich um Alternativen gekümmert. Man hätte dabei auch perfekt die Umweltschützer mit ins Boot holen und in die Pflicht nehmen können, die ja immer betonen, sie würden dem Park eine Erweiterung gönnen – aber eben nicht ins Naturschutzgebiet. So hätte an anderer Stelle die Kompromissbereitschaft vielleicht ganz anders ausgesehen und eine Genehmigung deutlich beschleunigt werden können.
-
Müllmischer hat auf Sandokan in Die Sache mit der Erweiterung...Wie Du schreibst, ist sie unattraktiv. Deswegen wenig benutzt und kein Anlass zur Verbesserung. Das meine ich mit Henne-Ei-Problem.
So, wie man innerstädtische Staus erheblich reduzieren könnte, wenn man das Radfahren attraktiv machen würde. Aber da kaum jemand mit dem Fahrrad fährt, gibt es ja "offenbar" keinen Bedarf an attraktiven Radverbindungen. Übrigens sind 50 % aller Pkw-Fahrten unter 5 km.
Grüße
Andreas
-
Müllmischer hat auf mschmidke in Die Sache mit der Erweiterung...Ja, das finde ich auch ein ziemliches Armutszeugnis. In Rust sind tagein, tagaus kostenlose Shuttlebusse des Parks unterwegs, und das bis spät in die Nacht, und in Brühl ist der Bus nicht mal im Verbundtarif/D-Ticket enthalten - geschweige denn kostenlos.
-
Müllmischer hat auf mschmidke in Die Sache mit der Erweiterung...Natürlich. Warum auch nicht? Er hat ja nichts zu befürchten, er hat ja selber erst kürzlich ein Gutachten erstellen lassen.
Aber so dämliche "ne ich will aber nicht"-Sandkastenspiele sind doch nur Wasser auf die Mühlen der Gegner.
-
Müllmischer hat auf Xeil0n in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheCA wird niemals zu Chinatown gehören. Ein Mine-Train zu Mexiko ist schon kritisch. Zumindest ist das mein Empfinden. CA steht seit dem Ganzen für mich alleine. Wenn man die Achterbahn halbwegs wirklich zu Mexiko thematisiert, muss denen aber etwas verdammt Gutes einfallen. Man müsste den ganzen Zug umgestalten, um den Westernlook zu vernichten. Die ganze Attraktion und Theming sind bis heute der Wilde Westen. Selbst die Musik ist Country. Mexiko ist da einfach NICHTS.
Verstehe auch bis heute nicht, warum man seit Jahrzehnten an der CA nichts macht, außer neue Farbe und Instandhaltung. Ich liebe diese Bahn. Umso mehr ärgert es mich massiv.
-
.
Kleine Empfehlung: Bitte lade dir einen anderen Browser runter. Edge ist zwar deutlich besser als der olle Internetexplorer von der Performance her, aber die Mengen an Daten, die direkt an Microsoft gesendet werden, sind nicht zu unterschätzen. 😅
Seit Rookburgh gab es keine Großbaustelle mehr im Park. Ich bezweifle, dass wir dieses Jahr überhaupt etwas baustellentechnisches sehen werden. 😅
Naja die Frage ist, ob in der Offseason vielleicht vorbereitende Arbeiten getätigt worden sind. Wenn z.B. der Eingang von Rover Quest verlegt worden ist, kann ich mir schon vorstellen, dass man zeitnah China angehen würde. Wobei zeitnah beim Phantasialand auch mal ein paar Jahre dauern kann. 😂
Also irgendwie erwarte ich beim Phantasialand keine Großbaustelle mehr. Da ist irgendwie in den letzten Jahren die Luft raus gegangen. Ich find die kleinen Veränderungen zwar noch schön, aber das war's dann auch.
Es gibt ja auch keine vergleichbaren Bauaktivitäten wie in anderen Parks, wo Mal ebenso eine neue Themenwelt gebaut wird oder bestehende Bereiche erweitert werden. (z.B. Toverland, Europapark, Tripsdrill)
Das fällt halt im Phantasialand inzwischen komplett raus: Der Tempel bleibt, solange wie Fantissima keine Ersatzlocation bekommt. China wird nicht umgebaut, solange River Quest keine neue Warteschlange bekommt. Ergo gibt es hier und da noch kleinere Aufwertungen oder Upgrades (Schauspielhaus), aber was richtig großes neues werden wir länger nicht erwarten können, bis eine der beiden Punkte Bewegung bekommt. 😅