mschmidke
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Ist jetzt etwas OT in Bezug auf Phenies:
Bei all den Besuchen in der Taverne, Uhrwerk, Cocorico, Törtchen und was weiß ich hatte ich nur sehr selten das Gefühl Preis / Leistung stimmt nicht. Es gibt wenige Gerichte wo für mich Preis / Leistung nicht zusammen passt. Aber in den meisten Fällen war ich sehr zufrieden und - wie einige ja schon wissen - bin ich großer Fan der PHL Gastronomie. Eine heutzutage oft angetroffene Tendenz macht mir etwas Sorge: Die Preise weiter erhöhen aber an der Qualität oder der Portionsgröße sparen. Bei meinen letzten Besuchen habe ich da kleine Tendenzen entdeckt und z.B. war bei der Green Journey Bowl im Vergleich zu früher weniger Hähnchen dabei. Oder ich meine die Fleischqualität bei den Handwerksbürgern im Uhrwerk wurde auch angepasst, oder? Ich hoffe als Fan einfach, dass das PHL sich dahingehend nicht in eine Richtung entwickelt und die Gastronomie dadurch schleichend auch wieder immer schlechter wird. Bisher hat das PHL da einen sehr guten Job gemacht und die Qualität oben gehalten.
Natürlich ist es am Ende auch etwas Luxus mit der Familie im PHL in den Restaurants essen zu gehen. Aber es macht glücklich und ganz ehrlich, wenn ich das nicht mehr kann bleibe ich lieber zu Hause! Das gehört für mich mittlerweile zu einem PHL-besuch dazu wie das Amen in der Kirche. Verrückt? Ja, aber da bin ich hier ja richtig :D
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mschmidke hat auf flofen in Die Sache mit der Erweiterung...Ich hab mich mal auf Social Media mkt denen auseinandergesetzt. Argumente sind ziemlich wackelig in meinem Augen. "Ohne dem Naturschutzgebiet wird Brühl immer überschwemmt!" Wie das aber funktionieren soll und ob das Wasser dann brav ins Naturschutzgebiet läuft konnte mir keiner erklären.
Zumal anscheinend niemand dort den Park von innen kennt, sich aber aufgeregt wird, dass Eis ja für Brühler keine Freikarten mehr gäbe usw. Dass es nicht bewiesen sei, dass der Park Steuern in Brühl zahlen würde, dass es nicht bewiesen sei, dass so viele Jobs dran hängen etcpp.
Auf Argumente, dass der Park sich dann am der neuen Infrastruktur usw beteiligen muss oder, dass es ja auch für die Anwohner cooler wäre weil der Lärm ja nicht mehr direkt im Garten ist wird ignoriert.
Spannend finde ich, dass sich über Verkehr beschwert wird, der Park aber dich an einer anderen Stelle erweitern soll und die Leute dann ne halbe Stunde lang mit einem Shuttlebus durch die Gegend kutschieren soll. "Man kann ja auch ne Monorail bauen." Ach wirklich Birgit? Als hätte der Park solche Pläne nie gehabt die dann nie unterstützt wurden..
Es geht derzeit iwie nur darum hauptsache dagegen zu sein und das nervt tierisch..
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mschmidke hat eine Reaktion von Alax in [Berlin] Residenz TheaterDu sprichst die Nachhaltigkeit/Energieverbrauch von KI an?
Nun, da bist Du aber beim Phantasialand komplett auf dem Holzweg. Der Park schert sich (im Gegensatz zu hier und da anderen Parks), zumindest im Außenauftritt, einen feuchten Kehricht um das Thema Nachhaltigkeit. Daran ändert er auch nichts, nur um sich bei den Naturschützern bezüglich der Erweiterung einzuschleimen. Überhaupt hat er das mit dem Einschleimen so gar nicht drauf, denn man könnte, wenn man die Erweiterung will, ja auch mal auf die verrückte Idee kommen, wenigstens zu versuchen, von den Bürgern der Stadt als Sympathieträger empfunden zu werden. Aber hier ist er einfach gnadenlos ehrlich: "wir brauchen euch nicht, aber vergesst nicht, dass ihr uns braucht, da wir ein guter Steuerzahler sind".
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mschmidke hat eine Reaktion von phanti1966 in [Fantasy] Phenie's Shakes & PancakesMeint Ihr nicht, Ihr diskutiert hier ein Problem herbei, das es in Wirklichkeit gar nicht gibt? Gibt es irgendwelche Anzeichen dafür, dass die Gastro-Verkäufe in irgendeiner Weise schleppend liefen? Dem Park geht's doch Gold mit dem gegenwärtigen Konzept. Die Leute reißen sich um Churros und Focaccia, die Restaurants sind immer gut besucht, Hotels sind gut belegt, selbst beim Gästeservice gibt es immer mal wieder Schlangen für die Quickpässe. Was Freizeitparks betrifft, sitzt das Geld immer noch locker, man liest von Leuten, die sich einfach mal für zwei Wochen eine Suite im Europapark gönnen. Die Parks wären doch mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn sie irgendwas daran ändern würden.
Außerdem sind die Preise, angesichts der doch recht hohen Qualität, immer noch moderat.
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mschmidke hat auf UP87 in [Fantasy] Phenie's Shakes & PancakesNicht zu vergessen, dass Essen überall teurer geworden ist. Döner für 3,50 € war einmal. Das es bei geschlossenen Bereichen wie einem Freizeitpakr oder einem Event zudem einen Aufschlag gibt, ist auch einfach normal. Für den Park gilt es das richtige Maß zwischen Angebot und Nachfrage zu finden. Wenn die Restaurants gut und günstig sind, kann man die Nachfrage auch einfach gar nicht mehr bedienen. Und das Phantasialand hat weitestgehend eine echt gute Gastronomie. Ich finde das Preis-/Leistungsverhältnis okay. Es ist eben nicht einfach 08/15.
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mschmidke hat eine Reaktion von UP87 in [Fantasy] Phenie's Shakes & PancakesMeint Ihr nicht, Ihr diskutiert hier ein Problem herbei, das es in Wirklichkeit gar nicht gibt? Gibt es irgendwelche Anzeichen dafür, dass die Gastro-Verkäufe in irgendeiner Weise schleppend liefen? Dem Park geht's doch Gold mit dem gegenwärtigen Konzept. Die Leute reißen sich um Churros und Focaccia, die Restaurants sind immer gut besucht, Hotels sind gut belegt, selbst beim Gästeservice gibt es immer mal wieder Schlangen für die Quickpässe. Was Freizeitparks betrifft, sitzt das Geld immer noch locker, man liest von Leuten, die sich einfach mal für zwei Wochen eine Suite im Europapark gönnen. Die Parks wären doch mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn sie irgendwas daran ändern würden.
Außerdem sind die Preise, angesichts der doch recht hohen Qualität, immer noch moderat.
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mschmidke hat eine Reaktion von Tommy in [Fantasy] Phenie's Shakes & PancakesMeint Ihr nicht, Ihr diskutiert hier ein Problem herbei, das es in Wirklichkeit gar nicht gibt? Gibt es irgendwelche Anzeichen dafür, dass die Gastro-Verkäufe in irgendeiner Weise schleppend liefen? Dem Park geht's doch Gold mit dem gegenwärtigen Konzept. Die Leute reißen sich um Churros und Focaccia, die Restaurants sind immer gut besucht, Hotels sind gut belegt, selbst beim Gästeservice gibt es immer mal wieder Schlangen für die Quickpässe. Was Freizeitparks betrifft, sitzt das Geld immer noch locker, man liest von Leuten, die sich einfach mal für zwei Wochen eine Suite im Europapark gönnen. Die Parks wären doch mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn sie irgendwas daran ändern würden.
Außerdem sind die Preise, angesichts der doch recht hohen Qualität, immer noch moderat.
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mschmidke hat eine Reaktion von Peddaaa in [Fantasy] Phenie's Shakes & PancakesMeint Ihr nicht, Ihr diskutiert hier ein Problem herbei, das es in Wirklichkeit gar nicht gibt? Gibt es irgendwelche Anzeichen dafür, dass die Gastro-Verkäufe in irgendeiner Weise schleppend liefen? Dem Park geht's doch Gold mit dem gegenwärtigen Konzept. Die Leute reißen sich um Churros und Focaccia, die Restaurants sind immer gut besucht, Hotels sind gut belegt, selbst beim Gästeservice gibt es immer mal wieder Schlangen für die Quickpässe. Was Freizeitparks betrifft, sitzt das Geld immer noch locker, man liest von Leuten, die sich einfach mal für zwei Wochen eine Suite im Europapark gönnen. Die Parks wären doch mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn sie irgendwas daran ändern würden.
Außerdem sind die Preise, angesichts der doch recht hohen Qualität, immer noch moderat.
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mschmidke hat auf Frisbee in [Fantasy] Phenie's Shakes & PancakesIm Restaurant: „Entschuldigung, da ist ein Haar in meinem Essen.“ – „Ja natürlich, Sie haben den Rapunzel-Teller bestellt.“ 🤣
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mschmidke hat eine Reaktion von Alax in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes"Rapunzel-Teller"? Da weiß natürlich jeder sofort, was gemeint ist ... :-)
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mschmidke hat eine Reaktion von Bonsai97 in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheTatsächlich muss ich sagen, dass es bei mir Danse Macabre war, das mich ratlos zurückließ. Ich bin es vor ein paar Wochen endlich zum ersten Mal gefahren. Natürlich denkt man bei der ersten Fahrt erstmal "wow", aber irgendwie fehlt mir der Reiz, es immer mal wieder zu fahren. Fällt bei mir, ehrlich gesagt, in die Kategorie Mad House - "kann man, muss man aber nicht". Natürlich sieht man der Anlage an, dass viel Geld in die Hand genommen wurde und versucht wurde, eine sehr detailreiche Gestaltung zu schaffen, aber letztlich steht das Ding ja auch nur irgendwie in der Gegend rum ohne recht passenden Themenbereich. Ich glaube nicht, dass sich das Phantasialand da irgendwie Sorgen machen muss ..
Trotzdem stimme ich Dir in den wesentlichen Punkten zu - bei Wartebereichen bleibt das Phantasialand schon immer drastisch hinter seinem sonstigen Niveau zurück (die Maus geht allerdings), Residenz war nun wirklich ein Schuss in den Ofen - und es fehlt eine moderne Themenfahrt auf dem Stand der Technik. Die Maus mag damals innovativ gewesen sein, hat aber nun auch schon wieder 15 Jahre auf dem Buckel.
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mschmidke hat eine Reaktion von Mc_Ohm in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheTatsächlich muss ich sagen, dass es bei mir Danse Macabre war, das mich ratlos zurückließ. Ich bin es vor ein paar Wochen endlich zum ersten Mal gefahren. Natürlich denkt man bei der ersten Fahrt erstmal "wow", aber irgendwie fehlt mir der Reiz, es immer mal wieder zu fahren. Fällt bei mir, ehrlich gesagt, in die Kategorie Mad House - "kann man, muss man aber nicht". Natürlich sieht man der Anlage an, dass viel Geld in die Hand genommen wurde und versucht wurde, eine sehr detailreiche Gestaltung zu schaffen, aber letztlich steht das Ding ja auch nur irgendwie in der Gegend rum ohne recht passenden Themenbereich. Ich glaube nicht, dass sich das Phantasialand da irgendwie Sorgen machen muss ..
Trotzdem stimme ich Dir in den wesentlichen Punkten zu - bei Wartebereichen bleibt das Phantasialand schon immer drastisch hinter seinem sonstigen Niveau zurück (die Maus geht allerdings), Residenz war nun wirklich ein Schuss in den Ofen - und es fehlt eine moderne Themenfahrt auf dem Stand der Technik. Die Maus mag damals innovativ gewesen sein, hat aber nun auch schon wieder 15 Jahre auf dem Buckel.
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mschmidke hat eine Reaktion von bratcurry in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheTatsächlich muss ich sagen, dass es bei mir Danse Macabre war, das mich ratlos zurückließ. Ich bin es vor ein paar Wochen endlich zum ersten Mal gefahren. Natürlich denkt man bei der ersten Fahrt erstmal "wow", aber irgendwie fehlt mir der Reiz, es immer mal wieder zu fahren. Fällt bei mir, ehrlich gesagt, in die Kategorie Mad House - "kann man, muss man aber nicht". Natürlich sieht man der Anlage an, dass viel Geld in die Hand genommen wurde und versucht wurde, eine sehr detailreiche Gestaltung zu schaffen, aber letztlich steht das Ding ja auch nur irgendwie in der Gegend rum ohne recht passenden Themenbereich. Ich glaube nicht, dass sich das Phantasialand da irgendwie Sorgen machen muss ..
Trotzdem stimme ich Dir in den wesentlichen Punkten zu - bei Wartebereichen bleibt das Phantasialand schon immer drastisch hinter seinem sonstigen Niveau zurück (die Maus geht allerdings), Residenz war nun wirklich ein Schuss in den Ofen - und es fehlt eine moderne Themenfahrt auf dem Stand der Technik. Die Maus mag damals innovativ gewesen sein, hat aber nun auch schon wieder 15 Jahre auf dem Buckel.
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mschmidke hat eine Reaktion von MortenV in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheTatsächlich muss ich sagen, dass es bei mir Danse Macabre war, das mich ratlos zurückließ. Ich bin es vor ein paar Wochen endlich zum ersten Mal gefahren. Natürlich denkt man bei der ersten Fahrt erstmal "wow", aber irgendwie fehlt mir der Reiz, es immer mal wieder zu fahren. Fällt bei mir, ehrlich gesagt, in die Kategorie Mad House - "kann man, muss man aber nicht". Natürlich sieht man der Anlage an, dass viel Geld in die Hand genommen wurde und versucht wurde, eine sehr detailreiche Gestaltung zu schaffen, aber letztlich steht das Ding ja auch nur irgendwie in der Gegend rum ohne recht passenden Themenbereich. Ich glaube nicht, dass sich das Phantasialand da irgendwie Sorgen machen muss ..
Trotzdem stimme ich Dir in den wesentlichen Punkten zu - bei Wartebereichen bleibt das Phantasialand schon immer drastisch hinter seinem sonstigen Niveau zurück (die Maus geht allerdings), Residenz war nun wirklich ein Schuss in den Ofen - und es fehlt eine moderne Themenfahrt auf dem Stand der Technik. Die Maus mag damals innovativ gewesen sein, hat aber nun auch schon wieder 15 Jahre auf dem Buckel.
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mschmidke hat eine Reaktion von Bahnschalker in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheTatsächlich muss ich sagen, dass es bei mir Danse Macabre war, das mich ratlos zurückließ. Ich bin es vor ein paar Wochen endlich zum ersten Mal gefahren. Natürlich denkt man bei der ersten Fahrt erstmal "wow", aber irgendwie fehlt mir der Reiz, es immer mal wieder zu fahren. Fällt bei mir, ehrlich gesagt, in die Kategorie Mad House - "kann man, muss man aber nicht". Natürlich sieht man der Anlage an, dass viel Geld in die Hand genommen wurde und versucht wurde, eine sehr detailreiche Gestaltung zu schaffen, aber letztlich steht das Ding ja auch nur irgendwie in der Gegend rum ohne recht passenden Themenbereich. Ich glaube nicht, dass sich das Phantasialand da irgendwie Sorgen machen muss ..
Trotzdem stimme ich Dir in den wesentlichen Punkten zu - bei Wartebereichen bleibt das Phantasialand schon immer drastisch hinter seinem sonstigen Niveau zurück (die Maus geht allerdings), Residenz war nun wirklich ein Schuss in den Ofen - und es fehlt eine moderne Themenfahrt auf dem Stand der Technik. Die Maus mag damals innovativ gewesen sein, hat aber nun auch schon wieder 15 Jahre auf dem Buckel.
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mschmidke hat eine Reaktion von Mc_Ohm in [Phantasialand] Vergünstigte Karten / Sonderaktionen... oder eben genau den vom Park gewünschten Einfluss.
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mschmidke hat eine Reaktion von talocanfan in Die Sache mit der Erweiterung...Aber einen zusätzlichen Seitenhieb auf den Punkt "Sympathie und Ausstrahlung" kann ich mir an dieser Stelle nicht verkneifen.
Anbei mal zwei Parkdirektoren von zwei verschiedenen Freizeitparks. Grundverschiedenen Freizeitparks. Welcher von beiden strahlt besser dieses "bei uns sollen die Menschen einen Tag voller Freude erleben" aus?
Ich gebe zu, dass beide in verschiedenen Situationen fotografiert wurden, die sich nicht die Bohne miteinander vergleichen lassen. Aber für mich hat das Phantasialand einfach durchweg diese staubige, unnahbare Ausstrahlung, die Herr Kenter hier perfekt verkörpert. Und ich glaube einfach, dass sie sich mit dieser Unnahbarkeit selber damit in der Vergangenheit auch viele Steine in den Weg gelegt haben, die ihnen heute zum Hindernis werden.
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mschmidke hat eine Reaktion von Ruechrist in Hund aus Auto gerettetHaha, als junger und technisch interessierter Mensch hab ich mich immer gefragt, ob mir das wohl auch irgendwann passieren würde, dass ich mit der technischen Entwicklung nicht mehr Schritt halten kann. Mittlerweile ist es so weit ... Auf die Idee, es in YouTube zu öffnen, bin ich zwar gekommen, habe dort dann aber nur nach automatisch generierten Untertiteln geschaut - die mir allerdings nicht angeboten wurden.
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mschmidke hat eine Reaktion von bratcurry in Die Sache mit der Erweiterung...Ach was. Wenn das Verfahren, wie in örtlichen Gruppen gemutmaßt wird, 10 Jahre dauert (bevor überhaupt ein Bebauungsplan erstellt werden kann), ist Löffelhardt im Ruhestand und der Park in den Händen von Merlin oder schlimmer. Das wird nix mehr.
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mschmidke hat eine Reaktion von flaffstar in Die Sache mit der Erweiterung...Was meinst Du mit "die große Lösung"? So wie ich es verstanden habe, geht es nach wie vor um die 14ha, die in Deiner Grafik rötlich markiert sind. Alle großen Lösungen sind doch schon damals im Regionalplanverfahren endgültig verworfen worden.
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mschmidke hat eine Reaktion von Rhettung in Hund aus Auto gerettetHaha, als junger und technisch interessierter Mensch hab ich mich immer gefragt, ob mir das wohl auch irgendwann passieren würde, dass ich mit der technischen Entwicklung nicht mehr Schritt halten kann. Mittlerweile ist es so weit ... Auf die Idee, es in YouTube zu öffnen, bin ich zwar gekommen, habe dort dann aber nur nach automatisch generierten Untertiteln geschaut - die mir allerdings nicht angeboten wurden.
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mschmidke hat eine Reaktion von TOTNHFan in Die Sache mit der Erweiterung...Ach was. Wenn das Verfahren, wie in örtlichen Gruppen gemutmaßt wird, 10 Jahre dauert (bevor überhaupt ein Bebauungsplan erstellt werden kann), ist Löffelhardt im Ruhestand und der Park in den Händen von Merlin oder schlimmer. Das wird nix mehr.
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mschmidke hat eine Reaktion von Tommy in Die Sache mit der Erweiterung...Ach was. Wenn das Verfahren, wie in örtlichen Gruppen gemutmaßt wird, 10 Jahre dauert (bevor überhaupt ein Bebauungsplan erstellt werden kann), ist Löffelhardt im Ruhestand und der Park in den Händen von Merlin oder schlimmer. Das wird nix mehr.
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mschmidke hat eine Reaktion von MortenV in Die Sache mit der Erweiterung...Naja, man kann es offenbar zumindest immer weiter blockieren. Was schon über zehn Jahre gelungen ist, könnte doch womöglich auch noch weitere zehn Jahre gelingen oder bis zum Ruhestand von Herrn Löffelhardt (wonach die Karten eh neu gemischt werden - wenn bis dahin das Unternehmen nicht zukunftsfähig gemacht wurde, gelingt vielleicht der Verkauf an einen weniger ambitionierten Investor - und dann hat Brühl eh das Nachsehen).
Um überhaupt jemals zu Potte zu kommen, könnte es also theoretisch durchaus im Sinne des Phantasialands sein, die eigentlich längst abgeschlossene Diskussion nochmal neu aufzurollen. Es ist halt jetzt - den Grund mal beiseite lassen - zehn Jahre später. Vielleicht würden alle Beteiligten manche Punkte heute anders bewerten als damals.
Nicht falsch verstehen. Ich bin immer noch der Meinung, als Unternehmer muss man sich irgendwann mal auf etwas verlassen können. Aber ich bin mir längst nicht mehr sicher, ob da irgendwann mal noch was draus wird.
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mschmidke hat eine Reaktion von MortenV in Die Sache mit der Erweiterung...Die Veranstaltung war in meinen Augen ein regelrechtes Phantasialand-Tribunal. In einer Brühler Facebook-Gruppe zog sogar jemand, der dort sonst ganz bestimmt nicht als Freund des Phantasialands auftritt und selber den Park gerne mal als "Dauerkirmes" verächtlich macht, nach der Veranstaltung das Fazit, das sei gezielt "einseitig und undemokratisch" gewesen.
Dr. Albrecht, öffentlich bestellter vereidigter Sachverständiger des Landes NRW, Diplom-Biologe, Geschäftsführer des Kölner Büros für Faunistik, hielt einen für meine Begriffe sehr guten Vortrag darüber, dass sie das Verfahren ja nun schon seit 20 Jahren begleiten. Damals seien von allen Parteien - Park, Regierung, Naturschützer, ... - wirklich alle nur erdenklichen Varianten betrachtet worden, einschließlich der 0-Variante (keine Erweiterung), und in einem 500-seitigen Gutachten sei dann schließlich die Lösung mit dem Naturschutzgebiet Ententeich als einzige übrig geblieben. Herr Kenter machte klar, dass sich das Phantasialand diese Lösung keinesfalls selber gewünscht hätte (weil sie die kleinste aller betrachteten Flächen ist).
Ich bin selber auch nicht unbedingt für die Zerstörung des Naturschutzgebiets, deswegen wäre die einzige spannende Frage für mich gewesen: was wäre denn eine Lösung? Das Gutachten ist jetzt über zehn Jahre alt - schlimm genug, aber seither hat sich die Welt vielleicht schneller als gedacht weitergedreht. Einerseits für das Phantasialand, das mit Klugheim und Rookburgh gigantische Erfolge hingelegt hat, andererseits für die Menschheit, die jetzt mehr als vor zehn Jahren spürt, dass der Klimawandel Fahrt aufnimmt. Vielleicht wäre es tatsächlich an der Zeit, darüber nachzudenken, ob nicht Alternativen übersehen wurden.
Solche Fragen wurden durchaus gestellt, aber jedes Mal, wenn es drohte, konstruktiv zu werden, wurde das von der Moderatorin konsequent abgewürgt und gefragt, ob nicht lieber doch noch jemand weitere Bedenken äußern möchte. Als habe sie von vornherein die Vorgabe gekriegt, möglichst viel Gejammer und Gegenwind zu provozieren.
Am lächerlichsten waren die gleich zu Beginn aufgestellten Regeln: "Bitte auf Redezeit achten. Fragen maximal 2 Minuten, Antworten maximal 3 Minuten". Was dabei verschwiegen wurde: es wurden immer fünf Fragen (zu je max. 2 Minuten) gesammelt, die Herr Kenter dann gesammelt in 3 Minuten beantworten durfte. Herr Kenter selber hat versucht, mit etwas Galgenhumor auf diese Schieflage hinzuweisen, was aber nicht beachtet wurde.
Der Park wurde dargestellt als Zerstörer des Naturschutzgebiets und als jemand, der sich weder um die Anwohner noch um die Natur schert, weder bei Regenwasser noch bei Feuerwerk noch bei Verkehrschaos. Selbst die Aussage von Herrn Kenter, dass man auf eigene Kosten Verkehrszähleinrichtungen beschafft habe und man nachweisen könne (das Excel stelle er gerne zur Verfügung!), dass der Verkehr in der Coloniastraße durch Einwirken auf Google Maps um 30% habe reduziert werden können, wurde in Zweifel gezogen mit der Behauptung, dass das "gefühlt" überhaupt nicht der Fall sei. Auch seine Aussage, dass man ja auf der Neubaufläche durchaus Parkpaletten plane und diese nicht etwa an der Berggeiststraße, sondern natürlich in der südwestlichen Ecke, direkt an der Autobahn-Abfahrt, um eben den quälenden Verkehr zu den fremdbewirtschafteten Parkplätzen massiv zu reduzieren, verhallte unkommentiert.
Der Park ist einfach an allem schuld - selbst daran, dass eine mobilitätseingeschränkte Person aus ihrer Wohnung gedrängt werden soll, weil der Eigentümer lieber ein AirBnB daraus machen möchte.
Ich mache ja regelmäßig keinen Hehl daraus, dass ich finde, dass das Auftreten des Parks restlos in jeder Pore unsympathisch ist. Und in dieses Schema passt Herr Kenter perfekt - kommt mit einem dahin geschluderten, gefühlt 30-Sekündigen Power-Point-Vortrag als Eröffnungsbeitrag und lässt auch sonst zu keinem Moment den Verdacht aufkommen, ein sympathischer Mensch zu sein (im Gegensatz beispielsweise zu Dr. Albrecht, der den laienhaften Naturschützern einfach mal locker-flockig erklärt hat, was für ein gigantischer Aufwand betrieben würde, würde man tatsächlich solch ein Naturschutzgebiet umwidmen).
Aber ganz ehrlich - wer es mit solchen Gegnern zu tun hat, der muss am Ende auch jedweden Spaß an einer kollegialen Zusammenarbeit verlieren. Und in diesem Sinne sage ich "Hut ab" vor Herrn Kenter, dass er bis zum Schluss der zweistündigen Veranstaltung dageblieben ist und bis auf einen ganz kleinen Moment die Ruhe bewahrt hat.
Überhaupt hatte die ganze Diskussion durchaus etwas von Facebook. Auf der einen Seite Laien, die einfach irgendwas doof finden, aber inhaltlich keine Ahnung haben, auf der anderen Seite Fachleute, die gebetsmühlenartig erklären, wie unglaublich komplex ein solches Planungsverfahren sei, weil eben genau die Punkte (wie Entwässerung, Ausgleich für Naturschutz etc), die den Laien durch den Kopf gehen, selbstverständlich berücksichtigt werden, größtenteils einfach auch schon von Gesetzes wegen. Das sind für mich, ehrlich gesagt, die unfruchtbarsten Diskussionen der Welt. Was hilft mir eine Diskussion, bei der Partei A Argumente vorbringt, Partei B sie entkräftet, Partei A dieselben Argumente mit anderen Worten erneut vorbringt, Partei B sie entkräftet, und das geduldig ständig im Kreis? Ich hätte mir schon erwartet, dass die Naturschützer sich besser vorbereiten und auch ein paar Experten mitbringen.
Richtig abstrus wurde es, als irgendein selbsternannter Wirtschaftsexperte einfach mal erfand, der Park wolle sein Besucheraufkommen auf 4 Millionen verdoppeln und damit ja auch den Verkehr verdoppeln. Das war der Moment, wo Herr Kenter ganz kurz die Fassung verlor und später auch darum bat, einfach mal bei den Fakten zu bleiben. Das genaue Gegenteil sei der Fall - man wolle nicht die Besucherzahl erhöhen, sondern die Aufenthaltsdauer, weil mit jedem Gast, der länger bleibt, der Umsatz überproportional steige. Und letztlich reduziere das ja sogar den Verkehr - denn offensichtlich verursache ein Gast, der gleich mal für zwei Tage bleibt, nur halb so viel Verkehr wie einer, der zwei Mal kommt.
Am Schluss kam dann noch die große Selbstbeweihräucherung - "kurzes Stimmungsbild, wie hat es euch gefallen?". Ach, wie toll es doch war, wie viel neues man erfahren habe. Bullshit. Es gab seitens der Gegner so gut wie gar nichts neues. Es werden immer und immer wieder dieselben Ängste geschürt, aber an eine wirklichen Lösung hat niemand Interesse.
Was für eine Zeitvergeudung - der arme Herr Kenter.