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Tutking

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  1. Ich persönlich wäre ja für folgendes System, das sich in der Theorie für mich ganz gut anhört, ob es in der Praxis funktioniert und umsetzbar wäre, steht aber auf einem anderen Blatt. - Ab sofort bis zu sieben Tage vor dem Besuchstag, können sich Jahreskarteninhaber für den Tag online "anmelden". Das geht ganztägig oder für vier Stunden (10-14 Uhr / 14-18 Uhr). - Sieben Tage vor dem Tag gehen alle restlichen Besucherkapazitäten in den Online-Verkauf. Auch hier gibt es Tagestickets zum üblichen oder ggf. höheren Preis wegen der hohen Nachfrage und 4-Stunden-Tickets, die deutlich günstiger sind. Der Kauf von 4-Stunden-Tickets wird angeraten. - Am Tag selber wird der Einlass nur mit entsprechendem Online-Ticket bzw. Online-Anmeldung gestattet. Dafür würde ich dann aber nur die großen Eingänge, sprich China und Mystery nutzen. Mystery dabei mit Vorrang, weil Abstände besser gewährleistet werden können und ein Einbahnstraßensystem im Eingangsbereich möglich ist. - Wer ein Online-Ticket gekauft hat und nicht erscheint, ist zwar recht respektlos gegenüber anderen, aber am Ende hat er bereits geblecht. - Wer sich als Jahreskarteninhaber online anmeldet und nicht erscheint, der müsste eine Strafgebühr zahlen (was für mich zu 100% gerechtfertigt wäre) und/oder würde eine einmonatige Anmelde-Sperre erhalten. Kurzfristige Notfälle könnte man mit der Telefonhotline davon befreien. - Um die zeitlich begrenzten Tickets brauchbar zu machen, könnte man für diese Ticketkäufer eine PHL-App-Pflicht und entsprechende Pushnachrichten 30min vor Ende, 15min vor Ende und 5min vor Ende einbauen. Wer seine Zeit überzieht zahlt am Ausgang die Differenz zum Tagesticketpreis. - Für den Fall, dass Leute nicht erscheinen oder früher gehen, gibt es auf der Website / in der App einen Hinweis über aktuell doch noch verfügbare Kapazitäten, wo man auch direkt buchen kann. Dabei gibt es keine Bevorzugung von Jahreskarteninhabern. Mit dem Online-Ticket gehts dann wieder zum Eingang. Meint ihr sowas wäre umzusetzen? Ich meine Corona bedarf besonderen Maßnahmen, aber ich finde damit wäre ein geregelter und kalkulierbarer Betrieb möglich und gleichzeitig wären sowohl "Normalos" als auch "Club-Mitglieder" fair behandelt. Oder?
  2. Hier ist der Screenshot, den ich selber nicht gemacht habe, sondern per FB bekommen habe:
  3. Haha genau. Ich kann den VR-Hype persönlich auch nicht so nachvollziehen. Für mich ist das schöne an Freizeitparks, dass ich die Thematisierung live habe. Ansonsten reicht ja auch der VR-Simulator auf dem Rummelplatz oder total überspitzt gesagt, wenn ich mich mit VR-Brille auf meinem Bürostuhl nach hinten lehne. Soll natürlich kein Angriff an dich sein, Betatester! Denn natürlich ist eine VR-Lösung erstmal realistisch, sieht man ja an TOTNH. Aber ich persönlich hoffe es mal einfach nicht Denke ich auch. Abriss und Neubau dürfte vom Aufwand nicht zu unterschätzen sein. Auch die Beeinträchtigung des Themenbereiches für die Zeit wäre sicher nicht ohne. Ich selber hoffe auch einfach auf eine "Renovierung", statt eines Abrisses. Die GR nimmt ja nun kaum Platz oberirdisch weg und unterirdisch bietet sich ja sonst im Grunde nur wieder ein Darkride an. Dann lieber bei solchen schönen alten Schmuckstücken bleiben und nur das Theming etwas erneuern. Bei aller Neuerfindung des Parks finde ich es schön, wenn immerhin manches altes erhalten bleibt.
  4. Ich finde es auch "interessant", dass man wohl schon einen für erste Tests fähigen Impfstoff hat. Aber selbst wenn man jetzt mit den ersten Tests an Freiwilligen beginnt, geht man davon aus, dass der Impfstoff frühestens im Frühjahr 2021 massentauglich wäre.
  5. Gut zu wissen, dass nicht nur ich diese Beobachtungen mache. Bei uns im Städtchen ist in der Innenstadt jetzt schon wieder Normalzustand, wenn nicht sogar mehr los und weniger Abstand als im "Normalzustand". Zweiter Shutdown, "ick hör dir trapsen". Ich fürchte, dass Parks mit als letztes wieder die Erlaubnis zur Öffnung bekommen und wie bereits von anderen ausgeführt, dürfte das PHL es schwer haben, wenn der Abstand auch in Warteschlangen eingehalten werden muss und das Besucherlimit anhand der Fläche festgelegt wird, wie es im Moment bei Läden getan wird. Zumal immer noch die Frage bleibt, ob es sich denn wenn das PHL öffnet überhaupt lohnt.
  6. Es geht mir gar nicht darum, dass irgendjemand für alle bestimmt oder man generell alle über einen Kamm schert. Und das Ballungsgebiet NRW kann man z.B., da bin ich voll und ganz bei dir, auch nicht mit ländlichen Regionen vergleichen. Aber wenn ich sehe, dass Bayern noch diese Woche eine Maskenpflicht einführen will und in NRW diese Woche Geschäfte wieder öffnen dürfen und Abiturienten bzw. Abschluss-Schüler wieder Unterricht haben, dann ist das für mich entgegengesetztes Handeln. Man muss finde ich an einem Strang ziehen und zumindest in eine ähnliche Richtung agieren, was bringt es, wenn Bayern es mit der Maskenpflicht schafft Herr über die Situation zu werden, während in NRW die Infektionen wieder hochkochen (alles nur hypothetisch, keiner weiß, was wirklich kommen wird). @TOTNHFan Ich weiß nicht wo du wohnst, aber ich finde es schön zu hören, dass es bei euch im Markt klappt. Ich selber habe, wie oben ausführlich erläutert, in den letzten Tagen keinerlei positive Erfahrungen sammeln können. Und ja, ich weiß sehr gut, was in den anderen Ländern abgeht, da ich Bekannte in Irland, Italien und an der Grenze zu Frankreich habe und ich da auch Informationen aus erster Hand bekomme, aber Ich möchte auch gar nicht wirklich darüber diskutieren, ob und was die jeweiligen Einschränkungen bringen oder gebracht haben, ich glaube auch, dass man das noch gar nicht vernünftig analysieren kann. Fakt ist für mich nur, dass man viele Menschen wohl scheinbar vor sich selbst schützen muss bzw. zur Vernunft zwingen muss. Und das wird man mit Empfehlungen und Bitten kaum schaffen. Ich selber kenne z.B. drei Leute im engeren Bekanntenkreis, die meinen Masken sind ja nur "nervig", helfen tun die ja eh nicht und sie würden sowas nur anziehen, wenn es Pflicht sei. Damit rennen jetzt also alleine aus meinem Bekanntenkreis drei junge Leute rum, die potenziell andere Menschen anstecken könnten. Was ich also sagen will: Auch wenn es weh tut, finde ich, dass man teils durchaus härter durchgreifen sollte. Eine Maske zu tragen, wenn man in einem kleinen Supermarkt einkauft, tut zum Beispiel nun wirklich keinem weh. Gerade die Risikogruppe Jugendliche und Junge Erwachsene, zu der ich selbst zähle, scheint Empfehlungen aber nicht sonderlich zu interessieren. Vielleicht habe ich nur "Pech" gehabt und habe immer nur die Negativbeispiele erlebt, vielleicht aber auch nicht. Ich bin ja auch im Grunde bei dir, Lockerungen müssen sein, wir können uns nicht verschanzen bis der gepriesene Impfstoff uns 2021 frei Haus geliefert wird. Aber der Zeitpunkt für die entsprechenden Lockerungen muss einfach klug gewählt sein. Eine Woche länger hält die Bevölkerung vielleicht noch aus, aber wird diese auch einen potenziell möglichen zweiten Lockdown mitmachen? Es gibt jetzt schon viele Leute, die sich in Ihren Menschenrechten verletzt sehen und die Regierung anprangern. Ich möchte mir gar nicht anmaßen zu entscheiden, ob der Zeitpunkt jetzt richtig ist, ich bin weder Politiker noch Virologe. Aber ich fürchte nach meinen Beobachtungen, dass zu große Lockerungen in zu kurzer Zeit ein großes Problem werden können. Und was dann mit Wirtschaft und Gesellschaft passiert will ich mir gar nicht ausdenken.
  7. Das ist leider genau auch mein Eindruck. Hier in NRW habe ich echt krasse Unvorsicht erleben müssen. Meine Highlights: - Leute, die auf den Social-Medias posten, wie sie sich jeden Tag mit jemandem Treffen, aber "natürlich nur mit einer Person, weil wir wollen uns ja an die Vorschriften halten und Infektionen vermeiden.".... Aber interessanterweise treffen sie sich jeden Tag mit einer komplett anderen Person. Ich glaube das Prinzip des Ansteckens ist da irgendwie nicht so angekommen. - Poolparty im Garten mit sechs Leuten (gerade Pools sind glaube ich hervorragende Infektionsherde) - Geburtstagfeiern mit 11 Leuten an zwei Tagen - In den Supermärkten bei uns ist die HÖLLE los, da interessiert niemanden was. Ewige Schlangen, Einkaufswagenpflicht, aber niemand desinfiziert diese. Während es bei einem Discounter einen Desinfektionsspender gibt, damit man zumindest selbst etwas machen kann, interessiert es beim Konkurrenten niemanden. Im Laden selbst sind 2m auf einmal viel kleiner, als ich sie in Erinnerung hatte, da wird sich am Kühlregal gedrängt, Leute quetschen sich vorbei. Schlimmer als in der vollsten Warteschlage im Freizeitpark bei 35°C im Schatten - mein absolutes Highlight: Mutter mit zwei kleinen Kindern im Supermarkt, die Kinder packen unbeaufsichtigt alles mögliche an und dann gibt sie der kleinen, die immer mal wieder zwischendurch durch den ganzen Laden hustet, einen schönen Donut in die Patschehände, den sie im Laden isst. Ich war sprachlos. Und genau wie du, vermute auch ich, dass diese zweite Welle wohl kommen wird. Ich hoffe ebenfalls, dass ich mich total irre, aber ich glaube fast, dass die zweite Welle kaum mehr aufhaltbar ist. Die Menschen haben mittlerweile auf "scheißegal" umgeschaltet, der Lagerkoller und das tolle Wetter sorgt ohnehin schon für Unvorsicht, die Lockerungen geben das falsche Signal. Die Aktion #NichtÜberMaiHinaus (ab Mai den Leuten selber überlassen, was sie machen und was nicht und wie sie sich schützen) halte ich schon mal für totalen Schrott, um ganz ehrlich zu sein. Ich zitiere: "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Schön ausgedrückt. Ich fürchte, dass die Wirtschaft eine zu frühe Lockerung doppelt und dreifach treffen wird. Das stimmt. In anderen Ländern wird da deutlich härter durchgegriffen und ganz ehrlich, dass hätte ich mir hier gewünscht. Wir hatten jetzt einen "halbherzigen" Lockdown, der wohl für alle anstrengend war, der vielleicht am Ende aber nicht viel gebracht hat. Irland, Italien, Frankreich, viele Länder handeln da viel strikter und bringen dadurch ganz andere Ergebnisse hervor. Das ist auch ein Problem. Ich finde generell sollte nur noch Bundesweit entschieden werden, was bringt es wenn ein Bundesland sich quer stellt. Stimmt. Ich bin froh, dass ich solche Entscheidungen nicht treffen muss und bin bisher sehr zufrieden damit, wie die Politiker damit umgehen. Aber ich hoffe darauf, dass man eher wieder den Zug der bundesweiten Entscheidung fährt, weil ich keinen Sinn darin sehe, wenn Bundesländer teils komplett entgegengesetzt handeln. Und von der möchte ich lieber nichts wissen, ich glaube, dass diese mittlerweile sehr hoch sein dürfte. Ich selber hatte vor zwei-drei Wochen einen schweren viralen Infekt, der durchaus auch Corona hätte sein können. Wir haben zudem eine extreme Risikopatientin im Hausstand leben, die dann ebenfalls erkrankt ist. Dennoch wurde kein Test gemacht worden, nur "bleiben Sie zuhause" und "wenn sehr ernste Symptome auftreten, dann das Krankenhaus informieren". Toll. Jens Spahn hat kürzlich gesagt, dass die 1,5m-Abstandsregel wohl noch für Monate gelten wird. Und wie bereits von anderen ausgeführt, dürfte eine Freizeitpark-Öffnung mit dieser Einschränkung kritisch werden. Merkel kritisiert heute, dass auch sie den Trend zum "normalen Leben" zurückzukehren mitbekommt. Ich denke leider aktuell nicht mehr daran vor September im PHL zu sitzen. So traurig das auch ist. Und wenn es jetzt so weitergeht wie am Osterwochenende, dann vielleicht dieses Jahr gar nicht mehr. Ich würde mir hier, auch wenn man sicher auch im PHL noch absolut im Trüben fischt, eine stärkere Transparenz des PHLs wünschen, bzw. einfach generell mehr Updates und Nutzung der Medien. Ich würde gerne wissen, ob das PHL vor großen finanziellen Problemen steht oder dem Ganzen noch gelassen entgegen sieht, ich würde gerne wissen, ob man bereits Ideen hat, wie man eine Öffnung mit Auflagen eventuell durchführen könnte und ein paar Posts aller "wir denken an euch", wie es andere Parks vormachen, wären einfach eine schöne Geste. Auf letzteres kann ich aber auch verzichten. Generell finde ich es aber schade, dass der Park gerade in dieser Situation sehr unnahbar ist.
  8. Quelle ist die Bekanntgabe der Bundesregierung gerade eben. Diese Aussage findet sich mittlerweile auf vielen einschlägigen News-Seiten, darunter Boulevard-Presse ála Bild, aber auch die ARD Tagesschau. Das angeblich ist deshalb da, weil ich diese Information nicht selbst überprüfen konnte, weil ich aktuell noch am arbeiten bin. Ich habe außerdem gerade gelesen, dass Kontaktbeschränkungen erstmal bis Mai ausgeweitet werden und ab dann die Schulen wieder schrittweise öffnen sollen. Auch hier habe ich nichts davon selbst überprüft sondern nur gelesen, aber unter dieser Prämisse wird glaube ich persönlich (!) kein Freizeitpark vor Juni öffnen. Ab wann die Läden wieder öffnen dürfen wird wohl gerade noch beraten.
  9. Angeblich sollen deutschlandweit nun alle Großveranstaltungen bis mindestens zum 31. August 2020 verboten werden. Sicher ist ein Konzert oder Fußballspiel nicht das gleiche wie ein Freizeitpark, aber was Warteschlangen, Shows und manche Fahrgeschäfte angeht schon vergleichbar.
  10. Ich fand auch den Drohnenflug durch den EuropaPark eine sehr tolle Idee. Wäre total schön, wenn das Phantasialand sowas auch machen würde
  11. Ich denke auch, dass man mal wieder positiv denken sollte. Denn mich macht langsam vor allem die dauernde Corona-Berichterstattung krank. Dennoch befürworte ich eine Ausgangssperre. Leider ist nämlich vielen Leuten, anders als du es schreibst, noch nicht klar, was man nicht machen sollte. Verfolge ich die Kommentare in der Facebookgruppe der Stadt in der ich wohne, so sieht man viele Menschen, die immer noch nicht verstehen, dass man wegen "einer Grippe so einen aufstand macht" und sich doch "nichts verbieten lassen werden" nur weil "die Regierung das alles absichtlich macht!11!1!". Viele Menschen haben den ernst der Lage noch nicht begriffen, weshalb weitere Berichterstattungen und großflächige Kampagnen wie "Gemeinsam gegen Corona" wohl nötig sind, auch wenn sie mir persönlich auf den Senkel gehen. Mit der Ausgangssperre schafft man es, so erhoffe ich mir es, dass man die Menschen vor sich selber schützt. Die Parks sind voll, am See wird gegrillt. Jugendliche treffen sich mit sechs Leuten bei sich zuhause, weil "wir sind ja nicht draußen, dann ist das ja okay". Nein, ist es nicht. Ist einer von euch infiziert, sind es morgen alle sechs und in fünf Tagen auch die Familienmitglieder usw. Scheinbar braucht man bei vielen Menschen (ich meine vor allem Jugendliche) das klare Signal: Allein zuhause, raus verboten! Bei älteren Menschen ist vor allem das Problem, dass sie schlecht zu großen Supermärkten außerhalb der Stadt kommen. Das unser Wochenmarkt gestern also VOLL von älteren Menschen war, war abzusehen und ist gar nicht mal verwerflich. Aber wenn man für seine 80-Jährige Nachbarin einfach mal mit einkauft, könnte man sie davor schützen sich dahin zu begeben und die armen Jugendlichen (mich eingeschlossen) könnten auch mal wieder an "die Frische Luft" (die beim stundenlangen zocken manchmal aber irgendwie weniger wichtig scheint. Hm). Übrigens: Es geht hier, finde ich, nicht um "Mögt Ihr keine frische Luft?".Genauso wenig darum, dass das arme Unternehmen "XY" kritisiert wird, weil sie nicht später öffnen wollen. Es geht darum mal als Gesellschaft zusammenzustehen und die Risikogruppe zu schützen und dazu gehört selber mal zurück zu stecken. Und wenn eine Einzelperson oder ein Unternehmen dabei unverantwortlich handelt, finde ich das nicht okay. Und dieses Verhalten kritisiere ich dann auch, ja. Denn manchmal muss man die Menschen vor sich selber schützen. Ich garantiere: Wäre das Phantasialand heute auf, es wäre VOLL und in den Schlangen wird sich aneinander eng vorbeigedrängelt. Ja, ist scheiße den ganzen Tag nur drin zu sitzen, aber so geht es vielen. Ich würde auch lieber arbeiten als nur drinnen zu hocken. Und es gibt viele neue Angebote, die sich entwickelt haben: Eine bekannte Tänzerin bietet kostenlose Online-Tanzkurse, Sänger machen Online-Konzerte, YouTuber machen Streams in denen man sie anrufen kann. Es gibt auch noch schöne Dinge wie Bücher, Kartenspiele oder das Telefon um mal die Tante aus dem kleinen Kuhdorf in Schleswig-Holstein anzurufen oder mal mit dem Freund in Kanada zu reden. Positiv denken: Für mich absolut ja. Einander helfen, schöne Dinge tun (Tanzen, Lesen, eingeschlafene Kontakte wecken, Singen, Musizieren, Filme schauen, Serien gucken, Brettspiele spielen etc.) und vor allem hoffen, dass sich alles schnell wieder normalisiert und die ganzen Firmen und Unternehmen das ganze betrieblich "überleben". Aber bitte alles DRINNEN und ZUHAUSE und einfach mal paar Tage die Füße still halten. Ist scheiße, aber notwendig. Und da es scheinbar sonst nicht klappt, bin ich dafür, dass das Ganze nochmal mit einem klaren Signal verdeutlicht wird: Ausgangssperren (die im Übrigen Gassi gehen, Arbeiten, Einkaufen von notwendigem, etc. NICHT verbieten). So das war mein Senf dazu. Und ich hoffe einfach, dass die Menschen sich daran halten und wir alle so früh wie möglich wieder in der Sonne bei Chiapas abrauschen. Dieser Gedanke vertreibt übrigens auch viele Sorgen
  12. So sehr ich zwar auch selber neugierig bin und so ein Video interessant finde, irgendwie ist es ein ziemlicher "Angriff" auf den Park, dem man damit ja ohne Frage schadet. Dass man dann noch in die Beschreibung schreibt, man solle es sich schnell runterladen, finde ich auch echt dreist.
  13. Ich finde es auch enttäuschend, dass es bis jetzt (Wir reden vom Status "Köln macht alle Restaurants dicht" + "NRW überlegt Ausgangsperren") noch nicht mal einen winzigen Hinweis auf der Website gibt. Zum Beispiel: "Liebe Besucher, auch an uns ist das Coronavirus nicht vorbei gegangen und wir haben bereits die Maßnahmen XY vorsorglich ergriffen. Aktuell können wir nicht sagen, ob wir rechtzeitig öffnen werden. Seien sie aber versichert, dass wir uns redlich darum bemühen und Ihnen im Laufe der Woche eine finale Entscheidung mitteilen werden" Ich rede ja nicht mal davon, dass man sich zu Rückerstattungen, Entschädigungen, Länge der Schließung o.ä. äußert. Eine simple Stellungnahme, die auch dem "Normalo"-Besucher zeigt, dass der Park sich der Problematik bewusst ist und noch keine Lösung gefunden wurde, wäre einfach schön. Auch beim Online-Verkauf für Fantissima habe ich keinen Hinweis entdecken können, die Tage bis Mai sind auch nicht gesperrt, sondern nur auf "Nur Telefonbuchung" gesetzt.
  14. Für mich ist das Phantasialand immer wieder eine schöne Überraschung, was die Bepflanzung angeht. In Klugheim hätte ich nie mit Pflanzen gerechnet, aber die subtile und außergewöhnliche Bepflanzung passt perfekt! Ich glaube nicht, dass Rookburgh ohne Bepflanzung daher kommt. In welcher Form ist aber natürlich fraglich. Vielleicht wieder schwarzer Schlangenbart? Vielleicht ja auch ein leicht "zerfallener" / "gealterter" Look mit Moos und Efeu?
  15. Wenn regelmäßig desinfiziert wird, finde ich das erstmal eine sehr gute Maßnahme. Denn auch so, sind Bügel und Griffe manchmal nicht schön anzufassen, da lohnt es sich jetzt mit Corona gleich doppelt. Aber wenn es natürlich nicht den ganzen Tag durchgehend gemacht wird, bringt es ja auch nicht viel... Bei dem Mangel an Desinfektionsmittel wird das aber ohnehin keine Dauerlösung sein. Riesige Messen wurden abgesagt, Geisterspiele in der Bundesliga, es wird überlegt Veranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen zu stoppen... Ich bin gespannt ob Corona Einfluss auf das Phantasialand haben wird...
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