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Taron

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  1. Gut, dann hatte ich dich nur falsch verstanden und wir sind uns einig
  2. @Woody8Das Problem ist aber, dass der aktuelle Entwurf eben nicht so formuliert ist. Was er sagt ist nicht von Bedeutung, sondern was im Entwurf selber steht. Im Entwurf ist NICHT die Rede von Platformen mit Urheberrechtsverletzungen sondern von Platformen, die normales ganz legales urheberrechtlich oder anderes geschütztes Material bereitstellen. Wenn wir also beim Beispiel des Forums bleiben, gibt ein Nutzer zwar seine Einwilligung für einen Beitrag wenn er diesen postet, dennoch bleibt dieser Beitrag in sich selbst urherberrechtlich geschützt. Mit dem Posten gibts du dein Urheberrecht nicht auf. Das Forum stellt hier also jede Menge urheberrechtlch geschützte Werke bereit. Hinzu kommen nochmal die Fotos. Hier nochmal der original Englische Text. "Große Mengen" von Inhalten ist nicht definiert und kann vieles bedeuten. Das Problem ist das jedes Mitgliedsland dies in der Gesetzgebung anders interpretieren kann. Hier im Forum sind über 100.000 Beiträge? Ist das jetzt viel oder wenig? Ist "große Mengen" jetzt relativ zu verstehen oder absolut? Geht es um große Mengen in einem zeitlichen Fenster oder insgesamt? Das alles steht dort nicht. Es muss nicht der Hauptzweck sein Geld zu verdienen sondern nur einer der Hauptzwecke sein. Mit dem Schalten von Werbung wird bereits Geld verdient. Shop, Abos und die Marke Phantafriends kommen noch dazu. Die Höhe oder ob überhaupt Gewinn erzielt wird ist unerheblich, sonst würde es keine zeitliche Schranke von 3 Jahren sondern genauer definierte Grenzen geben. Woran erkennst du ob hier Geld verdient werden soll oder nicht? Mich würde mal eine Gegenargumentation interessieren. Das meine ich ernst. Mir fällt es gerade schwer die Gegenposition einzunehmen, wenn ich gerade Herrn Voss im Heute+ Interview über Filtertechnik reden höre. Er zeigt einmal mehr das er absolut keine Ahnung von grundsätzlichen IT Themen hat. Hier steht ja nur gewinn orientiert. Ob steuerrechtlich Gewinn erwirtschaftet wird ist unerheblich. Den rein steuerlichen Gewinn könnten Unternehmen problemlos umherschieben. Das machen Google und Co schon heute um Steuern zu sparen.
  3. So lange man nicht offiziell als gemeinnütziger Verein anerkannt ist wird es aber schwierig darzulegen, dass man keine Absicht hat Gewinne zu erzielen. Kannst du darlegen, dass Pascal nicht plant irgendwann auch mal etwas Gewinn damit zu machen und wenn es nur 5€ im Monat sind? YouTube hat z.B. auch ewig keinen Gewinn erzielt und Werbung diente nur der Aufrechterhaltung. Kannst du beweisen, dass Werbung und Spenden allein dem Zweck dienen das Forum hier am laufen zu halten? Umsatz- oder Gewinnhöhen sind für diese Bewertung nicht relevant. Es werden explizit alle Platformen, die älter als drei Jahre sind mit in die Verantwortung gezogen. Wenn es also nur die großen Platformen betreffen soll, wieso dann diese explizite Definition? Hier mal ein paar Gegenargumente wieso Phantafriends als gewinnorientiert angesehen werden könnte (Selbst wenn es so wäre, fände ich das übrigens völlig in Ordnung): Pascal gibt eine Ust.-Id. an (auch wenn er die mit hoher Wahrscheinlichkeit aus anderen Gründen hat). Damit gilt er schon mal nicht mehr als Kleingewerbetreibender. Aber selbst das ist total irrelevant, da wie bereits angesprochen keine Umsatzhöhen relevant sind. Es gibt hier Werbung Es gibt hier Werbefreiheit gegen Geld Es gibt hier hier einen Shop, der explizit Produkte mit der Marke Phantafriends vertreibt. Das Problem ist eben auch, dass du dies erstmal vor Gericht beweisen müsstest, da es in den ersten Jahren keine klare Rechtssprechung geben wird. Würdest du persönlich dieses Risiko auf dich nehmen? ---- Mitleid mit Herrn Voss habe ich im Übrigen auch nicht. Ja, Beleidigungen oder Bedrohungen gehen zu weit, aber er selbst diffamierte und beleidigte wiederholt Kritiker und er hat zudem sein mangelndes Wissen nicht nur im Bereich Technik sondern auch im Bereich Urheberrecht wiederholt unter Beweise gestellt.
  4. Quelle: siehe Link von @TimPlaysify Da F.L.Y. der erste Prototyp dieses neuen Vekoma Flying-Costers ist dürfen wir wohl vermuten, dass sich der Text auch auf F.L.Y. bezieht. Hoffentlich beendet dies nun endgültig die Diskussion der letzten Seiten, ob wir nun während der ersten 20-30 Sekunden auf eine dunkle Wand oder Theming schauen dürfen. Besonders interessant finden ich den Teil zur Story: "They are immersed in a story to save the world using their flying super powers." Der Begriff "Superkräfte" und nicht zuletzt auch das Wort "Story" im Zusammenhang mit dem Phantasialand machen mich zwar einerseits etwas unsicher, ob hier nicht doch noch eine andere Anlage gemeint sein könnte. Andererseits spricht zumindest in meinen Augen gerade auch nichts dagegen und die Streckenbeschreibung entspricht genaut dem, was wir bisher sehen können. Mögen die nächsten Spekulationen beginnen.
  5. Ich muss Joker da beipflichten. Es wäre schon hilfreich den groben Aufbau der Arbeit zu kennen, oder wenn du diesem Kapitel zumindest schon mal eine Überschrift geben könntest. Was ebenfalls hilfreich wäre, wäre zu wissen welchen Maßstab wir hier ansetzen sollen. Sollen wir das Ganze als wissenschaftliche Arbeit auf Hochschulniveau bewerten oder eher als Aufsatz? Wie wird da bei euch bewertet? Ein paar allgemeine Tipps: Versuch erstmal eine Einleitung zu schreiben in der du das Ziel deiner Arbeit definierst und an der duch dich im Folgenden immer orientieren kannst. Stell dir immer die Frage welche Relevanz ein Kapitel/Abschnitt für das Ziel deiner Arbeit hat; das kann natürlich auch sein Grundwissen zu erklären. Aber auch hier sollte der Inhalt idealerweise immer einen Bezug zum Ziel deiner Arbeit haben. Auch wie sehr du bei einigen Dingen ins Detail gehst sollte immer für das Ziel deiner Arbeit relevant sein. Ein Beispiel: Wieso ist es für Achterbahnsicherheit wichtig zu wissen was ein Duelling Coaster ist oder welche Achterbahnhersteller es gibt? (Und natürlich den Bezug zu deinem Fach nicht vergessen ) Das mag jetzt hart klingen, aber bei einem Großteil des bisherigen Inhalts sehe ich den Bezug noch nicht so ganz und kann mir auch nur schwer vorstellen, dass du diesen noch hergestellt bekommst. Versuch lange Schachtelsätze zu vermeiden. Idealerweise sind deine Sätze nicht länger als 2-3 Zeilen. Natürlich darf es ab und zu auch ein paar Ausnahmen geben. Diese sollte aber wirklich nur dann verwendet werden, wenn es wirklich nötig ist. Versuch möglichst bestehende Modelle/Kategorisierungen/etc. zu verwenden. Es gibt ganze wissenschaftliche Arbeiten, die nur Modelle erarbeiten. Sonst verlinkst du nachher auf rcdb.com und der Dozent findet da etwas ganz anderes. Es gibt natürlich auch andere Quellen mit anderen Einteilungen. Kommentare zum Inhalt: Was du hier beschreibst sind Eigenschaften und keine Kategorien. In welche deiner Kategorie würdest du zum Beispiel Taron packen? Für weitere Kommentare warte ich erstmal, bis du die Punkte von Joker und meiner Einleitung etwas besser beantwortet hast. Vielleicht noch ein paar spontane inhaltliche Ideen in unbestimmter Reihenfolge, die du behandeln könntest. Versuch am besten solche besonders zu behandeln die einen E-Technik Bezug haben. Lichtraumprofil Redundanz im Allgemeinen erwähnen bei fast allen Sicherheitselementen Blocksystem Sensoren Computersteuerung (bezieht sich zum teil auch auf andere hier erwähnte Elemente) Bremsen allgemein (z.B. Bremssysteme allgemein immer zu, Strom schaltet auf, Trimbrakes, dauerbremsen, blockbremsen) Bremssysteme: Reib, Magnet, ... Antriebssyteme: Räder, Ketten, Launch Bügelsysteme Radaufhängungen Stationssicherheit (z.B. Gates oder Mitarbeiter müssen OK geben/OK-Knopf drücken (hat bestimmt einen Namen den ich nicht kenne)) Gesetzliche Vorschriften und Regelungen Prüfeinrichtungen: TÜV, etc. Wartung
  6. *Dive Loop Quelle: http://ptreport.thrillnetwork.net Wing Over Drop (Gibt es nur bei Wing Coastern) Quelle: http://www.newsparcs.com /Klugscheißmodus Ende
  7. Eine kleine Ergänzung der positiven Effekte noch: Als Raucher meint man ja immer, dass Zigaretten beruhigen. Seit ich aufgehört habe bin ich deutlich entspannter und seltener gestresst, weil ich mich nicht auch noch ständig darum kümmern muss meine Nikotinsucht zu befriedigen. Das und das Unruhig werden stresst nämlich wirklich.
  8. Willkommen im Club der Nichtraucher! Ich habe ebenfalls Anfang des Jahres aufgehört und seitdem keine Zigarette mehr angerührt. Den wichtigsten Schritt hast du schon einmal getan: Du willst wirklich aufhören, sonst hättest du dir mit deinem Post wohl nicht zusätzlich Druck auf dich selbst aufgebaut. Das spricht schon mal für dich und dass du es ernst meinst! Was mir am meisten geholfen hat, ist dass ich versucht habe das ganze nicht so zu sehen, dass ich auf etwas verzichten oder etwas aufgeben muss. Ich habe mich mehr versucht darauf zu konzentrieren warum ich aufhöre (Gesundheit, Geld, etc. Die Liste kennst du sicherlich), also das was ich positives durch das Aufhören gewinne. Das habe ich mir immer und immer wieder ins Gedächtnis gerufen, auch wenn z.B. die Schmacht anfangs noch wiederkam. Der physische Entzug war für mich eigentlich das Einfachste. Das ist nach 2-3 Tagen vorbei. Gemeiner ist das was sich im Kopf abspielt; die Gewohnheitszigaretten am morgen oder nach dem Abendessen oder andere Auslöser wie zum Beispiel Stress. Versuch diesen Momenten nicht zu sehr aus dem Weg zu gehen, aber übertreib es auch nicht. Je mehr dieser Momente du ohne Zigarette schaffst, umso besser wird es, weil du merkst, dass es eigentlich gar nicht schlimm ohne ist. Den meisten Stress macht man sich selbst im Kopf. Übertreiben würde ich es aber wohl auch nicht und zu früh anfangen auch nicht unbedingt. Ein gesundes Mittelmaß ist wohl am besten - einfach auf den eigenen Bauch hören. Und nimm diese Stressmomente auf keinen Fall als Ausrede! Das ist nur der Kopf bzw. die Sucht, die verzweifelt nach Ausreden sucht. Aber auch diese Momente wurden sehr schnell immer weniger und gingen auch immer schneller vorrüber, bis sie irgendwann fast gar nicht mehr auftraten und nur noch wenige Sekunden dauerten und schließlich ganz weg waren. Wenn du die ersten 1-3 Wochen (ist wohl bei jedem anders) überstehst, hast du das schlimmste hinter dir. Bei mir ging es recht schnell, obwohl ich in am Ende meiner Raucherzeit ca. eine Bigbox am Tag geraucht habe. Insgesamt hatte ich vorher über 10 Jahre geraucht. Heute geht es mir super. Ich habe einen Haufen Geld gesparrt mit dem ich jetzt viel mit Freundin, Freunden und Familie unternehme. Bald geht es zum Beispiel in den Efteling + Übernachtung. Ich weiß schon gar nicht, wann ich mich gesundheitlich zuletzt so gut gefühlt habe. Ich mache wieder regelmäßig Sport und merke wie schnell ich mich verbessere und vor allem Spaß daran habe. Ich fühle mich auch allgemein fitter (was auch ein Grund ist warum ich mehr unternehme) und kann mich besser konzentrieren. Könnte jetzt noch lange weiter schreiben, aber der Post wird langsam gefährlich lang. Zusammengefasst geht es mir heute in allen Bereichen deutlich besser als vorher und ich frage mich heute warum ich einmal so blöd war und tatsächlich geraucht habe. Das war auf jeden Fall eine meiner besten Entscheidungen und ich vermisse das Rauchen nicht. Ich habe versucht es kurz zu fassen. Ich hoffe das hilft trotzdem irgendwie. Wenn Bedarf besteht schreibe ich auch gerne mehr. Ich wünsche dir und deiner Frau auf jeden Fall viel Erfolg mit euerm Projekt!
  9. Ich habe eher den Eindruck, dass keine Wartezeiten angezeigt werden, wenn der Park zu voll ist. Das deckt sich nach meiner Beobachtung ungefähr mit den Berichten hier im Forum. Montag und Dienstag waren Wartezeiten auf der Webseite verfügbar.
  10. Screamscape bezieht sich dabei auf unbestätigte Aussagen von Freizeitparkcheck vom 23.7. Konkret geht es laut FCP um eine Ausschreibung für einen Abbruch in der WS18/19. Das Ganze wurde auch hier im Forum bereits im Geister Rikscha Thread diskutiert ( Link zum Start der Diskussion ). Dort finden sich auch die entsprechenden Links (sowie Hinweise auf Forenregeln zum Thema Gerüchte ). Ob etwas dran ist werden wir wohl frühestens im November erfahren. Bis dahin sollte man es - gerade aufgrund der dünnen Informationslage - als das ansehen was es ist: Ein Gerücht.
  11. Gibt es dazu irgendwelche Quellen? Hatte das damals gar nicht mitbekommen und würde das aus Interesse gerne mal nachlesen.
  12. ^ Ersetze Hotel durch Haupteingang. Da hab ich im Kopf wohl die Begriffe durcheinander geworfen. Oder worauf beziehst du dich? Das Problem war ja dass du deine Aussage eben doch zwei mal wiederholt hast ohne zu argumentieren WIESO ein großes Hotel rentabler als drei Kleine ist. Das fandest du so "naja", dass "einige sich dagegen so wehren" oder sogar deine Aussagen verdrehen würden. Tatsächlich zitierst du sogar im Post, indem du dich beschwerst, zwei Argumente: Andere große Parks haben auch viele verschiedene Hotels (scheinbar scheint an dem Konzept was dran zu sein) Kostenfaktoren skalieren bis auf das Gebäude fast alle mit Auf ein Hotel am Parkplatz gegenüber dem Haupteingang hat sich niemand gegen dich bezogen. Was du schon mehrfach gesagt hast weiß ich nicht. Das Forum hat über 100.000 Beiträge. Ich beziehe mich immer nur auf die letzten Seiten. Da oder in deinen Posts bis Anfang Juni finde ich nichts zu irgendwelchen Aussagen von dir zu einem Hotel gegenüber dem Haupteingang. Ich hab echt nichts dagegen, wenn jemand hier wild rum spekuliert - das tue ich ja manchmal auch - aber bitte beschwer dich nicht über andere, nur weil sie dir nicht folgen können, wenn du dich nur so kurz erklärst. Das wird jetzt aber langsam echt zu Off-Topic. Wir können das gerne per PN fortsetzen.
  13. Das Leute in einem Forum anderer Meinung sind soll vorkommen. Das hat nichts mit "sich gegen etwas wehren" zu tun. Das Problem hier ist weniger deine Aussage an sich, sondern eben jene Argumentation bzw. das Fehlen oder die Ausführung eben jener. Wenn du in einem Satz anregst das halbe Übernachtungsangebot müsste überarbeitet werden und man würde dafür noch gleich einen ganzen Themenbereich mit abreißen(!), braucht es schon ein wenig mehr als einen Satz mit knapp zehn Worten. Für dich mag das logisch sein, aber wir können dir schließlich nicht in den Kopf gucken. Ich verstehe auch nicht ganz, wie du einerseits China Town für ein Hotel abreißen willst, aber andererseits von neuer Fläche für Attraktionen/Themenwelten sprichst!? Deiner diesmal vorhandenen Argumentation deines letzten Posts möchte ich aber auch wiedersprechen. Die Anzahl und Größe der benötigten Aufzüge steigt mit Anzahl der Gäste und der Fläche. Man benötigt ausreichend Kapzität, um lange Wartezeiten zu vermeiden und lange Wege zum nächsten Aufzug sind für Gäste u.U. auch nicht angenehm. Auf den Rest gehe ich aus zeitgründen mal nicht ein. Das Problem deiner Argumentation ist im Kern jedoch immer das Selbe: Du betrachtest nur die Kosten und keine weiteren Faktoren. Um hier mal ein paar Beispiel aufzuführen oder - da bereits genannt - aufzugreifen: Erschließung neuer Marktsegment durch andere Preise und zugehörigem Angebot, sowohl nach oben, wie auch nach unten Erschließung neuer Marktsegment durch breitere Auswahl/Themen Weitere Differenzierung zu Konkurrenzparks Neue Themenhotels mit unterschiedlichen Erfahrungen laden zum Wiederholungsbesuch ein Qualität und Komfort (nahe Aufzüge, nahe Rezeption) Image Für Einnahmen müssen auch immer noch die entsprechenden Erträge durch einen wahrscheinlichen Parkbesuch berücksichtigt werden. etc. d.h. am Ende hast du vielleicht deine variablen Kosten gesenkt, deinen Umsatz aber viel stärker gesenkt und dadurch u.U. viel niedrigeren Gewinn und/oder Rendite. Kostenführerschaft kann für andere Parks funktionieren, aber das PHL hat seinen Fokus klar in die andere Richtung. Ich könnte jetzt noch den Finanzierungsaspekt und andere Modelle mit rein bringen, aber ich hoffe es is klar geworden, dass wirtschaftlichkeit nicht immer durch kostensparen erreicht werden kann und wirtschaft sehr viel komplexer ist. Da sind knapp 10 Worte nicht ausreichend.
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