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Gebirgsbahnnostalgiker

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  1. Für unseren Wippermann muss ich mich dann doch mal ins Forum begeben: Herzlichen Glückwunsch und alles Gute.
  2. Na, das darf ich aber nicht verpassen. Glück, Gesundheit und Gottes Segen für das kommende Lebensjahr auch aus dem schönen Fulda.
  3. ​Also meine persönliche Erfahrung sagt ja eher, dass die meisten Firmen vorher in alles investieren, nur nicht in Versorgungssicherheit, und hinterher dann das große Klagelied anstimmen. Aber wenn du da so sicher bist... ...verbleibe ich bis zu gesicherten Erkenntnissen ... hochachtungsvoll und so weiter und so fort.
  4. ​Wer erhöhte Versorgungssicherheit haben will, kann das dem Netzbetreiber entsprechend bezahlen, dann können eventuelle Schadenersatzklauseln in einem eigenen Vertrag vereinbart werden. Für den Standardfall regelt sich die Versorgungssicherheit über das Q-Element und die Bundesnetzagentur. Wer die genaue Formel googeln will, kann das gerne tun. Ganz einfach gesagt: Wer mehr "Nichtverfügbarkeit" in seinem Netz produziert als der Durchschnitt, zahlt einen Malus, wer weniger Nichtverfügbarkeit produziert, bekommt einen Bonus. So kann jeder Netzbetreiber für sich entscheiden, ob er mehr Geld ins Netz investiert und einen Bonus bekommt oder weniger investiert und bei Ausfällen einen Malus in Kauf nimmt. Direkte Schadenersatzforderungen eines Kunden an die Stadtwerke sind aber eher aussichtslos, da müsste schon Fahrlässigkeit nachgewiesen werden können. Über eine Stunde Ausfallzeit bei einem Großkunden wegen eines Muffenfehlers (sofern die Presse richtig recherchiert hat) ist aber kein Ruhmesblatt für den Netzbetreiber.
  5. Wann genau ist eigentlich Dankbarkeit aus der Mode gekommen?
  6. Bei der aktuellen Führungsriege halte ich zwar grundsätzlich gar nichts mehr für unmöglich, aber lassen wir mal die Kirche im Dorf. Nach einem gewissen Ereignis wurden 2001/2002 sämtliche Dächer in Chinatown neu gedeckt und viel renoviert, hier wären größere Umbauten nach relativ kurzer Zeit zumindest betriebswirtschaftlich fragwürdig (wenn auch nicht unmöglich). Für einen Umbau des Darkrides verfügt die Geisterrikscha über genügend Zugänge. Wenn ich es richtig sehe ist das eine Ortbetonbauweise, das Dach wird man wohl kaum aufreißen. Das wäre dann nahe am Komplettabriss. Einen neuen Darkride wird man entweder durch die bestehenden Zugänge einbringen oder die Halle komplett abreißen (der Sinn wäre fraglich). Aber den Platz und das Betondach aufreißen, um eine neue Fahrattraktion einzubringen - kann ich mir nicht vorstellen.
  7. Mein Start in die Kirmessaison ist oft der Barbarossamarkt in Gelnhausen, weil es einfach die früheste Kirmes in der Nähe von Fulda ist. In diesem Jahr lockte natürlich auch das erste frühlingshafte Wochenende ins Freie. Der Barbarossamarkt ist eine ziemlich bunte Mischung aus Kirmesfahrgeschäften, Jahrmarkt- und Fressbuden und allerhand Verkaufsständen. Von Bekleidungsaccessoires, Besen, Bürsten, Messern bis zu Fenstern und den passenden Wunderreinigern dafür wird hier nahezu alles angeboten. Dabei zieht sich der Markt über drei größere Plätze und mehrere Gassen der über weite Strecken sehr schön erhaltenen Altstadt von Gelnhausen. In Gelnhausen befindet sich übrigens eine Kaiserpfalz von Friedrich I "Barbarossa", womit sich die Namensgebung für den Markt auch erklärt. Genug der Einführung, blicken wir über die Menschenmassen hinweg zum Stadttor: Es lässt sich nicht leugnen, das schöne Wetter hat noch mehr Leute auf die Straße gelockt: Wer seine Wohnung neu dekorieren möchte, findet hier reiche Auswahl: Reh im Kranz: Oder doch lieber ein Minion? Der geographisch höchte Platz ist der sogenannte Obermarkt, dessen höchste Seite wiederum traditionell Standort für ein Riesenrad ist. In diesem Jahr Colossus: An diesen wenigen Tagen sind die Türme der Marienkirche mal nicht der höchste Punkt: Der Obermarkt ist weitgehend unter dem Motto "Mittelalterlicher Markt" gehalten, was ganz gut mit den umliegenden Gebäuden harmoniert: Viele kleine Stände mit unterschiedlichen Köstlichkeiten machen die Auswahl schwer: An diesem Stand musste ich leider den Dialog zweier "Stadtmenschen" mit ausgeprägtem Frankfurter Akzent anhören. Sie: "Oh mein Gott, haben die da echte Schweine aufgespießt?" Er: "Neeee, sowas dürfen die doch gar nicht, das muss irgendwie so Dekoration sein." Mein persönlicher Kommentar: Hat wirklich lecker geschmeckt und für 6,50 Euro eine riesige Portion: Hier wartete ich auf den Protest der Supernanny, denn bei diesem brutalen Killerspiel lernten Kinder, mit Pfeil und Bogen auf kleine Holztiere zu schießen: Natürlich darf auch hier der passende Merchandise-Plunder zum Mittelalter-Markt nicht fehlen: Immerhin findet sich auch einige Thematisierung an den Buden: Drache vor der Peterskirche: Einige Höhenmeter tiefer findet sich der Untermarkt, welcher ebenfalls von schönen Fachwerkhäusern eingerahmt wird: Die Buden waren hier zwar nicht auf Mittelalter getrimmt, aber doch größtenteils passend zum Umfeld: Reger Andrang war einfach überall: In Richtung Bleichwiesen, dem Platz direkt am Ufer der Kinzig, bekommt der Barbarossamarkt dann ein stärker kirmesartiges Gesicht: Auch hier mangelte es nicht an Publikum: Auch Rüttel-Shuttle-Simulatoren werben heute mit 4D statt 3D: Hip Hop Fly aus der Familie der Afterburner: Ein kleiner Freefall: Zuschauer auch von oben: Artistik auf einem 62 m hohen Mast: Handstand in luftiger Höhe: Anschließend eine kleine Motorradvorführung der Familie Weisheit auf dem Drahtseil: Alle stehen Kopf (oder hängen?): Man kann noch etwas mehr dranhängen: Ein wenig Rotation: Und zum Finale die Präsentation der Werbeflaggen von Familie Weisheit und ihren Sponsoren: Die Abenddämmerung verändert wie bei jeder Kirmes das Gesicht der Veranstaltung: Hip Hop Fly gegen die Wolken: Und mal in die eine Richtung: Und gleich darauf in die andere Richtung: Hier eine Aufnahme von hinten mit Spiegelbild in der Kinzig, die zeigt, wie dicht die Bleichwiesen am Fluss liegen: Kein Fischverkauf, sondern ein Walkthrough: Auch ein Kinderkarussell kann schön leuchten: Ein abendlicher Blick zur Marienkirche: Das Ensemble am Untermarkt: Und der Obermarkt mit deinem dominierenden Riesenrad: Colossus ist ein wahres Chamäleon: Kunterbunt: Mit LED-Technik geht (fast) alles: Die Reflexion auf der gegenüberliegenden Seite: Ruhe an den Kindertrampolinen: Dafür Action auf den Bleichwiesen: Der Taumler von Roie hat hier bei der Jugend schon seit Jahren absoluten Kultstatus und ist fast bei jeder Fahrt voll besetzt: Mit Riesenrad im Hintergrund: Und die Szenerie etwas weiter gefasst: Eine kleine Lichtinstallation am Ufer der Kinzig: Zwar kein Spektakel auf Disney-Niveau, aber eine nette kleine Abwechslung: Man braucht nicht viel für ein paar nette Effekte: Ein paar Projektionen an der Hauswand: Umgeben von farbig beleuchteten Bäumen: Schöner Ansatz, eventuell für die kommenden Jahre noch etwas ausbaufähig, z. B. mit einer richtigen Geschichte: Noch mal ein kleiner Blick über die Kinzig: Leichter Nebel über dem Wasser: Immerhin ein Weg, etwas Stimmung rund um die Brücke zu zaubern: So weit mein kleiner Rundgang ohne Anspruch auf Vollständigkeit - das würde den Rahmen sprengen - und der Hoffnung, euch nicht gelangweilt zu haben mit dieser kleinen regionalen Veranstaltung.
  8. Ich denke, es ist klar, um was es geht. Es soll kein Germanistenkongress werden und wenn jemand "mit holländischem Akzent schreibt" wird das auch niemanden stören, ebensowenig wie die Anwendung alter oder neuer Rechtschreibung. Es sollen schließlich keine Rechtschreibfehler gezählt und Schulnoten verteilt werden. Irgendwo gibt es eben eine Grenze, ab der sich ein Beitrag nicht mehr vernünftig lesen lässt. Und da sollte dann etwas getan werden. Unsinn zu erzählen ist (solange kein Rufmord oder üble Nachrede daraus wird) leider nicht strafbar, sollte aber auch durch die Moderation in Grenzen gehalten werden.
  9. Respekt, Frau und Maschinenbaustudium sind auch im Jahr 2015 noch nicht unbedingt eine alltägliche Kombination, so weit ich das überblicke. Ein wenig technischer Sachverstand ist für manche Baustellenthreads bestimmt eine Bereicherung. Herzlich willkommen im Forum.
  10. Die einzige Alternative, die mir zu Tiefgang durch Ballast einfällt, wären kleine "Flossen" an den Booten, die in tiefere Wasserströmungen eintauchen. Bei deiner Liftkonstruktion müsste das Boot aber auch flächig auf den Flossen aufliegen können. Vielleicht ist Ballast doch die einfachere Variante. Wenn die Flossen zudem korrosionsbeständig sein und keinen zusätzlichen Auftrieb erzeugen sollen, müsste es schon Alublech oder Edelstahl sein. Polystyrol erzeugt ja schon wieder Auftrieb.
  11. Ja, sieht doch im Endergebnis sehr schön aus. Das Detailfoto von der Verkabelung sollte man vielleicht nicht unbedingt als Bewerbungsfoto für einen Beruf in der Elektrobranche nutzen, aber wichtig ist ja am Ende, dass es funktioniert.
  12. Ich hoffe, dass alle gut im neuen Jahr angekommen sind und hoffe, dass es viel Gutes bringt.
  13. Als die Bahn gebaut wurde, ganz bestimmt. Bei späteren "Instandhaltungsarbeiten" bin ich da etwas unsicher.
  14. Nein, ich meine die Führungsebene des Parks, die ein neues Tarifsystem aus dem Boden stampft, das sich offensichtlich - aus Gründen, die ich nicht nachvollziehen kann - nicht an das alte System nahtlos anschließen lässt, sodass jetzt einige Leute etwas überrumpelt Tageskarten für die Wintersaison kaufen müssen. Mag eine Berufskrankheit sein, aber für den hauptberuflichen Planer klingt das wieder sehr nach Hektik und nur halb durchdacht. Gewiss kein Drama, aber professionell geht irgendwie anders.
  15. Liest sich so, als hätte wieder jemand mit der ganz heißen Nadel gestrickt, wenn man ein "schwarzes Loch" zwischen den Systemen über Monate in Kauf nimmt.
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