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Fluorineer

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  1. Was aber auch daran liegt, dass immer mindestens einer dabei ist, der nicht versteht dass er Schal/Mütze ausziehen muss, und man teilweise 90+ Sekunden für die Dispatches braucht. Mein Eindruck bisher war jedenfalls immer, dass die Warteschlangen, die im Winter 120 Minuten dauern, im Sommer durchaus auch in 75 oder 90 Minuten abgefrühstückt werden könnten. Ist also eher ein Beispiel dafür, wie viel gute Organisation ausmachen kann Das tut auch keiner? Gibt ja auch eine gesunde Mitte, die vermutlich irgendwo zwischen 30 und 150 Minuten liegt. Ich mein, wir reden jetzt über die Horror-Mazes, oder? Die gibt es im restlichen Jahr sowieso nicht. Und bei den anderen Attraktionen, wüsste ich jetzt nicht, inwiefern man da durch "überschüssige Kapazität" den Tod des Parks herbeiführen könnte. Gut, bei Star Trek müssen so wie ich das mitbekommen hab jedes mal erst 4 Jungfrauen geopfert werden bevor man den zweiten Zug rausholen darf, aber das ist einfach nur in der Geizkragen-Mentalität von Parques Reunidos begründet, die lieber jeden einzelnen Cent an ihre Shareholder ausbezahlen, anstatt irgendeinen "unnötigen" Zugverschleiß zu tolerieren. Ist halt ein anderer Management-Stil. Jein, also wirklich "überlastet" erlebe ich das Phantasialand eigentlich auch nur in Situationen, die offensichtlichem Missmanagement geschuldet sind, wie beispielsweise das Chaos durch das Ende der Ferien-Fun-Aktion am 31.08. diesen Jahres, oder das allgemeine River-Quest-Debakel. 150 Minuten für irgendetwas habe ich noch nie gewartet, auch nicht bei Wintertraum oder FantasyPride, und wenn, dann betrifft das exakt Taron und ansonsten hat man immer noch zahlreiche Ausweichmöglichkeiten - unter anderem auch sehr ansprechende Restaurants, das fehlt im Movie Park komplett. Ist aber natürlich auch dem Publikum geschuldet.
  2. Mein Eindruck ist leider, dass der Park den Stau in den Warteschlangen braucht, um überhaupt der Menschenmassen Herr zu werden. Da "rächt" es sich ein bisschen, dass der Park eher schwach aufgestellt ist was die Kapazität der anderen Fahrgeschäfte angeht, so eine Colorado die mal eben an die 2000 Leute in der Stunde wegschaufeln kann, bewirkt schon viel, wenn sehr viele Leute irgendetwas zu tun brauchen. Da der Park aber auch so schon aus allen Nähten platzt, würde es vermutlich nur noch schlimmer werden, würde man jetzt ein Zeitticket-System einführen mit dem dann eben nicht zahlreiche Besucher in Maze-Warteschlangen geparkt hat. Idealerweise würde man für die kostenlosen Mazes ein Zeitkartensystem einführen wie Disneys FastPass oder bei Eftelings Python, und bei den Upcharge-Mazes soll man von mir aus an dem kostenpflichtigen QuickPass festhalten, sofern das nur 2 von 8 Mazes betrifft ist das schon ok. Das würde dann aber auch bedeuten, dass die Ride OPs an so ziemlich allen anderen Bahnen die Schicht ihres Lebens arbeiten müssten, um den zusätzlichen Leuten, die jetzt nicht in den Warteschlangen der Mazes festsitzen, irgendwie Herr zu werden. Vorallem Van Helsing könnte da schlimm werden. Ich weiß nicht, vielleicht würde es z.B. helfen, MP Xpress mit ein paar Feuer- und Nebeleffekten auszustatten damit man das auch irgendwie als halbe Horror-Attraktion verkaufen kann (das Fahrgefühl ist ja sowieso schon der Horror, passt also ), irgendwas brauchen die Leute jedenfalls zu tun, sonst stehen sie zwar nicht für die Mazes an, treten sich aber ansonsten doch nur alle gegenseitig auf die Füße.
  3. Meine persönliche Vermutung ist, dass man hier in Phantasialand-typischer Manier wieder Vorbereitungen für Dinge getroffen hat, die man dann doch nie umgesetzt hat, und man die Platzierung des Karussells in Kombination mit der Umgestaltung des Kaiserplatzes als Vorbereitung für einen neuen Haupteingang von der Obstwiese aus gewählt hat. Zwar würde das Karussell dadurch vermutlich nicht weniger verwaist sein, andererseits würde es aber dann auch nicht mehr so dämlich den Blick auf die Hauptstraße verdecken. Zu etwas mehr Laufkundschaft dürfte vermutlich nächste Saison der Rookburgh-Eingang verhelfen, dadurch gibt es dann ja auch endlich mal eine sinnvolle Weiterführung vom Deep-in-Africa-Schleichweg - sofern man das dann auch entsprechend ausschildert. Wäre jedenfalls ein Segen, wenn sich nicht mehr 100% aller Leute, die nach Fantasy wollen, sich über die Fressmeile und durch den Arkadengang quetschen müssen, sondern es dann eine schöne Route "hintenrum" gibt.
  4. Symbolica hat Daumen mal Pi 35 Millionen Euro gekostet, also ziemlich genau die Hälfte von Klugheim. Der Vorteil an Achterbahnen ist, dass man nicht endlos viel Geld nur für die Hardware ausgeben kann, irgendwo ist preislich einfach Schluss, es sei denn, man baut einen 3 Kilometer langen Gigacoaster oder sowas. Abseits der Thematisierung mehr als 25 millionen Euro auszugeben ist da schon ziemlich schwierig. Bei Dark Rides ist halt die Thematisierung selbst die Hardware, und dort sind dann auch keine Grenzen gesetzt. Anmerken möchte ich aber, dass sich hier die Investitionssummen vorallem durch Animatronics beliebig aufblasen lassen, da dies mit großem Abstand die teuersten Komponenten jedes Darkrides sind, und je realistischer und komplexer die Bewegungen sein sollen, desto teurer wird es. Deswegen meiden auch die allermeisten Non-Disney-Parks komplexe Animatronics wie der Teufel das Weihwasser. Das führt aber eben dazu, dass der größte Teil des Geldes in lediglich "marginale" Verbesserungen fließt. Ein 100 Millionen Euro Dark-Ride wäre nicht 3x so gut wie Symbolica, sondern vermutlich nur vergleichbar gut wie Symbolica, dafür mit deutlich besseren/zahlreicheren Animatronics. Außerdem ist die Bildschirmtechnik (und auch einfach die allgemeine Dark-Ride-Technik) mittlerweile derart fortgeschritten, dass man nicht mehr gigantische Summen ausgeben muss, um ein optisch sehr ansprechendes Ergebnis zu produzieren. Snorri Touren ist da ein schönes Beispiel, bis vor wenigen Jahren wäre es einfach nicht möglich gewesen, auf so einer kleinen Grundfläche mit so simplen Mitteln ein derartiges Erlebnis zu produzieren, aber jetzt ist die Technik da und der Europa Park hat es finanziell ohne Probleme stemmen können, eine solche Attraktion in einen Totalneubau eines Themenbereiches unterzubringen.
  5. Also ich weiß nicht, das Argument zieht bei mir irgendwie nicht. Das gleiche kann ich für 90% der Kinderattraktionen im Fantasy-Bereich schreiben, natürlich fährt niemand extra für den Würmling-Express oder Wirtl's Taubenturm ins Phantasialand, aber solche Dinge runden ein breit gefächertes Angebot einfach ab. Dass man es in einem so dicht bebautem Park wie dem Phantasialand überhaupt schafft, so etwas wie Tretboote unterzubringen, finde ich eher bemerkenswert, und ich finde sie schaffen eine wunderbare Gelegenheit, mal etwas Abstand von dem dichten Gewusel im restlichen Park zu bekommen - so wie ja eigentlich das gesamte Gelände rund um den Mondsee sehr schön als Ruhezone genutzt werden könnte, würde man es nicht so vergammeln lassen und stattdessen ein bisschen ansprechende Landschaftsgestaltung betreiben. Wenn man mit einer Big-3-Schematik an die Sache rangeht, hat das Phantasialand demnächst drei Weltklasse Achterbahnen zu bieten. Wünschenswert wäre es, wenn man bei den Darkrides auf einem ähnlichen Niveau ankommen würde. Man hat Maus au Chocolat, bei dem man eigentlich nur mal in ein paar Jahren ein paar modernere (aka höher aufgelöste) Projektoren einbauen müsste, anonsten ist das ziemlich perfekt. Dann hat man die offensichtlichen Renovierungskandidaten Geister Rikscha und Hollywood Temple, und da man es bei den Achterbahnen ja auch geschafft hat, innerhalb von ~6 Jahren zwei Weltklasse Attraktionen unter schwierigsten Baubedingungen aus dem Boden zu stampfen, sehe ich nicht, warum das bei den Dark Rides nicht ebenfalls klappen könnte, den Mondsee müsste man dafür jedenfalls nicht opfern. Gerade im Anbetracht der ständigen "Phantasialand hat nichts für Kinder"-Diskussionen finde ich es doch ein bisschen seltsam, wie leichtfertig hier manche Leute die Tretboote hergeben wollen. Das klingt ein bisschen Lame, aber die Tretboote sind noch eine der nicht so zahlreich vorhandenen echten Familienattraktionen, dazu liebevoll gestaltet und runden wie schon bereits geschrieben das Angebot sinnvoll ab. Dass die Tretboote keine Begeisterungsstürme auslösen ist klar, aber das ist doch auch nicht schlimm. Ganz im Gegenteil, würden sie endlose Warteschlangen auslösen würde das als Angebot viel weniger Sinn machen.
  6. Was mich an der Geschichte am meisten erstaunt ist, dass man es mit River Quest doch geschafft hat, eine Wasserbahn quasi freistehend über mehrere Ebenen anzulegen, ohne dass es irgendwo auch nur im geringsten tropft (korrigiert mich wenn ich falsch liege). Wenn man jetzt noch passenderweise die Aufzug-Geschichte miteinbezieht, die auch nicht wirklich erklärbar ist in Anbetracht dessen, was River Quest eigentlich für eine herausragende Ingenieursleistung ist, dann könnte es echt einfach sein, dass man zur Zeit kein kompetentes Personal zu vertretbaren Stundensätzen bekommt.
  7. Ich selbst bin dem ganzen ja sehr kritisch gegenüber eingestellt. Mich juckt diese Neuerung einfach überhaupt nicht. Ich war dieses Jahr 5 mal im Phantasialand und bin aber mangels lohnenswerter Rabatt-Aktionen für das restliche Jahr auch "durch". Und ich hab keine einzige Sekunde darüber nachgedacht, evtl. die Eröffnung von CrazyBats abzuwarten. Ich glaube, auf der Kritik-Skala ist totales Desinteresse fast nochmal eine Stufe härter als extreme Ablehnung. Dann gibt es aber auch noch sowas hier: Jung, du musst ja nich alles jut finden wat de Park so macht, aber manchmal merkt man einfach, dass es nur darum geht, seinem Unmut Luft zu verschaffen. Als hättest du irgendwo sonst mal auf die Schilder geachtet Ich mein das ja gar nicht böse. Da hier ja immernoch viele ernergisch jeden kleinen Fortschritt verfolgen, scheint der Park es ja zumindest geschafft zu haben, ein Mindestmaß an Interesse zu erzeugen, was ja leider immer noch das wichtigste ist. "Leider", weil genau durch sowas ja erst so krude Ideen wie VR überhaupt entstehen. Ich glaub ne Klimaanlage für Wuze-Town hätte ich mehr gefeiert als Crazy Bats.
  8. Das große Problem ist, dass der eine verfügbare Aufzug nichtmal auf Anschlag ausgelastet werden kann, vermutlich wegen irgendwelchen Sicherheitsabständen, die einen Rückstau vor dem Aufzug verhindern sollen. Jedenfalls ist der Aufzug bestimmt schon 20 Sekunden lang wieder unten, bis das Boot überhaupt in die entsprechende Position gelangt ist (praktischerweise ist natürlich auch ausgerechnet nur der hintere Aufzug in Betrieb). Trotz der langsameren Taktung wartet man außerdem bestimmt nochmal 2 Minuten vor der Station. River Quest ist einfach eine Anlage, die mit einer ganz bestimmten Taktung konzipiert worden ist, und vermutlich gibt es nur ein wenig optimiertes Notprogramm für den 1-Aufzug-Betrieb, weil halt jeglicher Puffer fehlt um betriebsübliche Verzögerungen aufzufangen. Insbesondere da man eine Wasserbahn nicht auf die Sekunde genau takten kann.
  9. Dafür, dass diese kleine Kinderattraktion thematisch echt gut gestaltet worden ist, hat sie nach fast 5 Jahren auch mal einen Forumpost verdient. Von daher, hier mein bester Versuch, etwas inhaltliches zu Bolles Flugschule beizutragen: Ich bin leider zu groß für Bolles Flugschule.
  10. Fluorineer

    [Mexico] Tikal

    Ist das normal, dass der rechte Turm bisher bei meinen Besuchen dieses Jahr nicht in Betrieb war? Ist der einfach defekt, oder was ist da los?
  11. Wird River Quest jetzt eigentlich für immer so bleiben, oder was ist hier der Plan? In der 8. Klasse haben mir die Lehrer immer erzählt "Mensch, der Jung ist so schlau, wieso muss der sich mit so schlechtem Verhalten und seiner Faulheit die Noten so kaputt machen". Bei River Quest ist das ähnlich. Manchmal hab ich das Gefühl, das Phantasialand wird von zwei völlig unterschiedlichen Management-Teams betrieben, die miteinander überhaupt nichts zu tun haben. 20 Meter weiter steht der genialste Themenbereich Europas, aber ein einziger Aufzug stellt jetzt seit 2 Jahren ein absolut unlösbares Problem dar.
  12. Der Lift ist so gut wie immer ein Blockbereich, allerdings wird er von der Elektronik so gesteuert, dass nur Züge auf den Lift-Blockbereich geschickt werden, wenn der vorherige Zug einen gewissen Punkt der Strecke erreicht hat, bei dem zu erwarten ist, dass der Blockbereich hinter dem Lift frei sein wird, sobald der Zug dort angelangt ist. Passt nicht ganz hierzu, aber beim Phantasialand-POV von Taron kann man hinter den beiden Launches im Abwärts-Bereich Sensoren in der Schiene erkennen, die den Bereich kennzeichnen, ab dem ein Rollback ausgeschlossen ist (quasi die Punkte, ab denen man es endgültig über den Hügel geschafft hat), wodurch der nächste Zug schonmal sicher auf den Launch-Bereich fahren kann um die Station so schnell wie möglich zu räumen. Bei Black Mamba wird das ähnlich laufen. Gerade beim Zwei-Zug-Betrieb ist das eine ziemlich clevere Trickserei: einerseits wird ein Zug losgeschickt, in der Erwartung, dass der Blockbereich hinter dem Lift rechtzeitig frei wird, andererseits kann der Blockbereich ja nur frei werden, wenn der zweite Zug direkt von der Schlussbremse in die Station fahren kann, der erste Zug also bereits auf dem Lift ist.
  13. Black Mambas Dispatches waren heute (Hallelujah!) endlich wieder im 60-90 Sekunden Bereich, da hat sich also irgendetwas mir nicht erkenntliches verbessert. Wartezeit den ganzen Tag nie über 15 Minuten, obwohl der Park moderat gefüllt war und Taron konstant bei 60 Minuten stand, und erst ganz gegen Ende auf 45 herunter gegangen ist. Wer hätte das gedacht, schnellere Dispatches sind was gutes. Weiter so!
  14. Wenn der Park ein Trümmerhaufen wäre, würde ich ja gar nicht erst sowas schreiben, dann wär es auch egal. Ich geh auch nicht ins Fort Fun und beschwer mich dann, dass die keine geilen Achterbahnen haben. Es ist das verschwendete Potenzial was mich da so ärgert, und meine letzten Besuche stehen einfach nicht wirklich im Verhältnis zu dem, was das Phantasialand eigentlich bieten könnte. Ist aber auch nur eine Einzelpersonenbetrachtung und von daher auch relativ uninteressant. Die meisten Leute die am Pfingstwochenende da hinfahren machen sich ja gar nicht erst solche Gedanken. Wenn einem etwas am Herzen liegt kann man auch mal "schlechte Laune" bekommen. Abstand ist aber ein guter Punkt. Irgendwie ist es in diesem Forum furchtbar schwer, eine Balance zwischen "so totmoderiert, dass man über gar nichts reden kann" und "nimmt völlige Überhand" zu finden. Gilt ja auch wie man sieht für mich selbst. Es ist so schwierig, mal über ein paar substanziellere Dinge zu sprechen ohne dass das ganze in eine emotional völlig überladene Nicht-Diskussion entartet, dass ich mir das dann irgendwann einfach aufspare, und es so erst recht eine emotional überladene NIcht-Diskussion meinerseits wird. Manchmal muss man einfach mal Dampf ablassen. Solang es bei einem Mal bleibt ist das ja hoffentlich ok.
  15. Unter gewissen Umständen - bei mir persönlich - bemerke ich dieses Phänomen gerade tatsächlich. Ich war jetzt fast einen Monat nicht mehr hier im Forum und hab daher jetzt bestimmt weit über 200 Beiträge gelesen, die in meiner Abwesenheit geschrieben worden sind (waren insgesamt 13 Benachrichtigungen die ich bekommen habe). Und da war nicht ein einziger Beitrag bei, der mir jetzt irgendwie, ganz plump gesagt, "Freude" bereitet hat. Irgendwas mit total voll an Pfingsten, Chiapas ist nach 5 Jahren quasi im Arsch, für River Quest interessiert sich weiterhin keine Sau, Crazy Bats ist immer noch Crazy Bats, etc. Ich hab jetzt irgendwie richtig schlechte Laune, einfach weil ich nur mal kurz nachgelesen hab, was sich so im letzten Monat im Phantasialand getan hat. Überlegt euch das mal, über das Phantasialand gab es im letzten Monat so wenig erfreuliches zu berichten, dass sich ein bisschen Text auf einem Bildschirm auf meine Stimmung durchschlägt. Dieses komische gestaffelte Preissystem, in Kombination mit der Ferien-Fun-Aktion die jetzt offenbar regelmäßig gemacht werden soll, ist da die Kirsche auf der Torte. Warum betreibt man da jetzt so ein Theater wegen zwei Euro? Im Efteling macht man es wenigstens schlau und wählt Beträge, bei denen man in beiden möglichen Fällen wenig Wechselgeld kriegt. 51,50€ ist irgendwie die Krönung der Dämlichkeit, das erinnert mich an die Zeit, als die Maß Bier beim Oktoberfest 10,05€ gekostet hat. Keine Ahnung warum ich jetzt ausgerechnet hier diesen Thread benutze um das loszuwerden - bin halt irgendwie am Ende meiner 13 Benachrichtigungen hier gelandet - aber mich stört an dieser Aktion am meisten, dass das Phantasialand an etlichen Stellen dringenden Handlungsbedarf hat, und sich dann ausgerechnet zu einer Änderung in einem Bereich hinreißen lässt, an dem man absolut nichts hätte ändern müssen: dem Eintrittspreis und dem Ticket-System. Die Botschaft die für mich hier rüberkommt ist "wen interessiert ob das Phantasialand an halbwegs populären Tagen ein erträgliches Erlebnis ist, wir haben jetzt unterschiedliche Tickets für jede Jahreszeit". Das Phantasialand ist so der Hauptgrund warum ich 2016 meine Liebe für Freizeitparks und Achterbahnen wiederentdeckt habe, doch den ersten 3-4 sehr schönen Besuchen folgten danach irgendwie nur noch so "warum hab ich mich jetzt auf diesen Mist eingelassen und hätte mir das nicht eigentlich vorher klar sein können"-Besuche. Mein letzter Besuch im Hansa-Park hat mich da wohl endgültig versaut, aus beiderlei Sicht: man lässt einem Park viel mehr durchgehen wenn er darauf selbstüberschätzendes Champions-League-Marketing verzichtet, und man ist automatisch viel entspannter, wenn die Organisation des Parks an allen Stellen ein Mindestmaß an Taktgefühl durchdringen lässt. Stand jetzt werde ich meine freie Eintrittskarte wohl einfach verfallen lassen. Wozu den Stress.
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