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LuxAeterna

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  1. Ist mir beim Schreiben auch durchs Kleinhirn geschossen. Letztlich war doch jeder Park mal der erste seiner Art...
  2. https://www.rnd.de/panorama/grossbritannien-plant-ersten-klimaneutralen-freizeitpark-der-welt-LULZSWSQ7NAGLFUBKIA3G7FNKQ.html Aussage die ich nicht nachvollziehen konnte: "... Das London Resort ist der erste europäische Freizeitpark dieser Art, der seit der Eröffnung des Disneylands Paris 1992 von Grund auf neu errichtet wird. ..." Wurde nicht zum Beispiel das Energylandia komplett neu aus dem Boden gestampft?
  3. Ich denke für Mitarbeiter könnte auch der Platz reichen, auf dem jetzt noch dieses letzte Einfamilienhaus steht. Alternativ könnte die Fläche des ehemaligen "Haus Berggeist" herhalten.
  4. Fassen wir zusammen: die Quintessenz dessen, was @Tom M. sagen wollte ist: man hat mal wieder an einer weiteren Stelle den Leistungsumfang eingeschränkt, was wir in letzter Zeit vermehrt zur Kenntnis nehmen mussten. Wie schnell oder langsam serviert wird stand und steht im Hintergrund.
  5. Naja, allein die Verwaltungsgesellschaft der KG hat einen Gewinnvortrag von fast einer halben Million Euro, die Gastro-GmbH (Hotels etc) hat 2018 über 2 Mio Gewinn gemacht, in 2017 gute 3 Mio (beides an die Löffelhardt Grundbesitz GmbH & Co. KG abgeführt (Gewinnabführungsvertrag (GAV)) und schiebt darüber hinaus fast 9 Mio Gewinnvortrag vor sich her. Die eigentliche Phantasialand-KG muss ihren Abschluss ja nicht veröffentlichen (leider)...aber auch die wird genug verdienen, soviel ist mal sicher. Allerdings gilt auch hier der kapitalistische Grundsatz: zuviel ist nicht genug. Deshalb auch
  6. Man will ja keine Garzeiten-Debatte lostreten. Auch geht es mir nicht darum, das Mandschu zu verteidigen, dafür habe ich es in der Vergangenheit zu oft bemängelt (insbesondere den Service). Aber die Garzeiten dessen was dort so rumliegt sind echt übersichtlich: Nuggets in der Fritteuse: 2 - 3 Minuten, Gemüse + Reis/Fleisch/Fisch im Wok : 5 - 7 Minuten (wird ja parallel gemacht). Die Bestellungen werden ja über diese Handsender weiter geben, sind also quasi in Echtzeit in der Küche. Insofern spricht die schnelle Auslieferung an den Gast für eine optimierte Organisation der Abläufe in einem
  7. @Tom M.: Asiatisches Essen geht im Wok recht fix: das Gemüse ist in der Regel sehr fein geschnitten und damit auf Grund der hohen Temperaturen im Wok schnell gar (und dennoch bissfest). Auch das Fleisch ist meist dünn geschnitten (Rind, Schwein, Huhn) oder vorgegart (Ente). Meeresgetier geht auch fix. Und man kann, wie @RiverQuester schon sagt, die Küche einsehen. Natürlich sind Dinge vorbereitet (Reis, Nudeln, Gemüse) im Sinne von vorgeschnitten/portioniert. Auch die gebratenen Nudeln werden nur noch kurz zum Erwärmen in den Wok geworfen. Und was siedend heiß aus dem Wok kommt gart auch auf d
  8. Habe ich bisher wahrscheinich nicht drauf geachtet...bleibt zumindest, dass er, gelinde gesagt, pottenhässlich ist
  9. Heutzutage kann man Drehkreuze auch so installieren, dass diese nicht fest im Boden verankert sind, sondern als Bestandteil eines größeren Tores die benötigten Kabelverbindungen (Strom, Netzwerk etc) über das Tor erhalten. So kann im Ernstfall das Tor samt Drehkreuz für die Feuerwehr geöffnet werden. Preiwerter wäre natürlich die Handscanner-Variante. Statt eines Drehkreuzes gäbe es mittlerweile sogar barrierefreie weil rollstuhlgeeignete Zugänge (zB sog. motorisierte Schwenktüren). Also wenn ein Wille da wäre, würde man sicher einen Weg finden. Denn Platz für irgendeine Art der Zugangskon
  10. Es wurde hier ja schon einmal erwähnt: die (noch) frühere Schließung am Sonntag hängt damit zusammen, dass Fantissima sonntags eine Stunder früher (19 Uhr) beginnt als an den anderen Tagen (20 Uhr). Wobei ja ab 1,5 Stunden vor eigentlichem Showbeginn (sonntags somit ab 17:30, ansonsten 18:30) erst Einlass ist, sodass aus meiner Sicht in der Zeit auch noch die Bahn fahren könnte. Erst wenn z.B. durch die Geräusche und eventuelle Erschütterungen die Show selbst beeinflusst würde, könnte ich das nachvollziehen. Aber man möchte wohl Fantissima so weit wie möglich vom Freizeitpark entkoppeln (de
  11. Abgesehen davon, dass hierfür mittlerweile fast ein eigener Thread aufgemacht oder in "Informationspolitik des Phantasialands" verschoben werden werden könnte: Warum das Mandschu und das Cocorico geschlossen bleiben ist mir eher ein Rätsel, werden in diesen doch keine Weihnachtsfeiern angeboten. Bei der Taverne oder dem Unter den Linden sieht das schon anders aus. Aber man bekommt es ja sogar hin, das UdL zu öffnen, obwohl dort sowohl Brunch- als auch Abendfeiern angeboten werden. Für mich ist die einzig plausible Erklärung, dass man durch die Schließung der Restaurants die Besucher zwingen
  12. Keine Ahnung, ob das bewusst gemacht wurde oder ein Versehen ist, jedenfalls findet sich im Menü kein Hinweis mehr auf den Blog, nur noch auf das Magazin (siehe Anhang). PHL.pdf
  13. Ich wiederhole mich ja nur ungern, tue es an dieser Stelle aber doch noch einmal: Wer nicht mindestens mehr als 8 x im Jahr den Park besucht, für den lohnt sich eine Jahres-/Club-Karte nicht mehr wirklich. Die bis vor kurzem noch enthaltenen und auch die nach wie vor vorhandenen Rabatte führen ja nur dazu, dass man zusätzlich Geld im Park lässt (ja, auch an 70% vom Merchandise, 90% der Park- und 80% der Hotelgastro wird noch verdient). Von einem angepriesenen WIR-Gefühl ist irgendwie nichts zu spüren, die exklusiven Events sind so exklusiv, dass sie nur handverlesene Auserwählte be
  14. Sehr wahrscheinlich auf Grund von Weihnachtsfeiern mit Winterbrunch statt Abendevent.
  15. Man entwickelt sich im ganzen Park hin zum Hochpreissegment, was hinsichtlich des Zielpublikums durchaus eine Aussage trifft, und das gefällt mir nicht. Ich zähle mich definitiv nicht zu den gut Betuchten, zur Schickeria o.ä. und möchte das auch gar nicht, leider möchte aber der Park offensichtlich nur noch sowas als Publikum. Ich habe mich lange Zeit sehr mit dem Park solidarisiert, insbesondere wegen der Schwierigkeiten, welche durch Anwohner & Co. verursacht wurden. Mittlerweile schlägt das auf Grund der aktuellen Preis-/Leistungs- und Informationspolitik ins Gegenteil um.
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