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Traker

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  1. Entwicklung des Phantasialands

    Vor allem finde ich immer sehr interessant wie oft nur zwischen Kinderbahn und Brutaler Thrillmaschine unterschieden wird. Zu aller erst: Die Brutale Thrillmaschine gibt es im PHL, und auch in ganz Deutschland nicht. Ganz ehrlich: Selbst global betrachtet sehe ich nicht viele Kandidaten dafür. Wieso? Die Masse muss diese Bahnen fahren können. Es nützt nichts wenn sich irgendein Park der Welt eine Achterbahn hinstellt die jeden Freak begeistert, aber für das normale Publikum zu intensiv ist, denn damit ziehen sie auf Dauer keine neuen Besucher an. JEDE neue Attraktion muss von vielen Leuten gefahren werden können um sich langfristig zu rechnen. In Folge dessen nimmt die Intensität natürlich zwangsweise ab um diese Breitentauglichkeit zu Gewährleisten. Taron ist von den Belastungen her zum Beispiel recht mild und drückt nur an wenigen Stellen stärker. Größtenteils setzt die Bahn auf Umschwünge und Fahrdynamik, intensive positive G-Kräfte gibt es kaum und nur kurz. Das Layout selbst gibt mit Sicherheit noch einiges mehr her, aber was nutzt das wenn 99% aller Gäste dann einmal und nie wieder mit Taron fahren? Die Black Mamba ist auch so ein Beispiel: Sie ist nicht nur oft intensiv, sondern belastet die Fahrgäste für vergleichsweise lange Zeit. Das kann man machen, muss aber im Gegenzug kurze Ruhepausen einbauen (z.B. die Kurve zwischen den Helices) und darf die Fahrt nicht zu lang werden lassen. Tendenziell kann zwar jeder gesunde Mensch die Belastungen verkraften, aber die Dauer der Belastung ist ein wichtiger Aspekt - das hat man in den USA bei Intimidator 305 gesehen wo die Erste Kurve umgebaut werden musste da viele Gäste Blackouts hatten. Wer die Bahn nicht kennt: Man stürzte aus knapp 100m Höhe in eine Bodennahe 270° Kurve, die dann hinten raus stark erhöht wurde um die Belastungen zu reduzieren. Im Grunde geht es also um die Gratwanderung zwischen Intensität die Fans wie Normalos begeistert, aber auch klein Jeremy-Pascal nicht überfordert. Guckt man sich die Deutsche Entwicklung in den letzten Jahren an, so fällt auf dass Achterbahnen schon tendenziell härter geworden sind. Aber man kann nicht von jetzt auf gleich auf die höchste Intensität gehen, sondern muss das Publikum ganz langsam an höhere Intensität gewöhnen. Taron als auch FLY bieten da als Launcher THEORETISCH(!) natürlich die Möglichkeit nach einigen Jahren nachzusteuern und die Intensität nochmals etwas zu erhöhen wenn es denn vom Publikum verlangt wird. Die einzigen wirklichen Thrillrides im PHL sind in meinen Augen Talocan und die Black Mamba. Vor Inversionen haben viele Leute noch immer Respekt, und Talocan sieht natürlich schon etwas einschüchternd aus wenn man zig Überschläge hintereinander macht. Bei der Mamba kommt die gerade angesprochene Intensität dazu, wobei ich diese dem guten Tlaloc nicht absprechen will. Der Rest ist in meinen Augen eher "Family-Thrill" um mich mal an den Worten des Hansaparks zu bedienen. Und das wird wohl auch vorerst die Marschrichtung sein. Das PHL hat wenig Platz und reine Thrillattraktionen ziehen tendenziell weniger Leute als "Family-Thrill". Je mehr Leute der Familie mitfahren können (und wollen) desto eher wird die Familie auch in den Park fahren. Nur weil Papa die neue Achterbahn fahren will werden die Kinder und Mama nicht mitfahren. Wenn aber der Sohn auch will und Mama sich auch traut, dann steht dem Besuch quasi nichts im Wege. Gerade die Kinder sind hier natürlich immer noch der Schlüssel da viele Eltern eben Dinge tun wollen die ihren Kindern Spaß machen. Ich gehe auch davon aus das FLY wieder in diese Richtung gehen und durch mindestens eine Attraktion für Kleinere ergänzt wird. So kann die ganze Familie in Rookburgh bespaßt werden und wird wieder kommen.
  2. Dein persönlicher "Maus au Chocolat" Highscore

    Allein fahren ist sowieso das wichtigste für Highscores. Viele der Schussmuster die ich benutze lassen einige Mäuse erst einmal eine weile vor Ort ehe ich sie abschieße - da kann mir jemand ganz schnell die Punkte klauen. Bisheriger Highscore: 683.650. Ich hoffe diese Saison noch die 700.000 zu schaffen.
  3. Deine Erkenntnis des Tages

    Freunde sind wie T-Shirts: Fallen sie ins Wasser werden sie nass.
  4. Deine Erkenntnis des Tages

    Freunde sind wie weiße Wäsche - fallen sie auf den Boden werden sie schmutzig.
  5. Deine Erkenntnis des Tages

    Bevor man Chilipulver auf sein Essen schüttet, sollte man es erst probieren.
  6. Deine Erkenntnis des Tages

    Vor dem losfahren die Handbremse zu lösen erleichtert das Autofahren enorm.
  7. Deine Erkenntnis des Tages

    Wenn eine Achterbahn einen 90° steilen Drop hat, sind das dann Celsius oder Fahrenheit?
  8. PhantaCast [TERMINE]

    Am 24.08 zu den Celebration Days.
  9. PhantaCast [TERMINE]

    Geht mir ähnlich wie @Nerotip, lieber die direkte Interaktion. Aufnahmen kann ich auf Wunsch zwar machen, aber da ich dazu neige ausführlich zu allem Stellung zu nehmen ist ein Gespräch mit mehreren Leuten deutlich sinniger, da wir bei vielen Kritikpunkten sicherlich Überschneidungen haben werden.
  10. Deine Erkenntnis des Tages

    Bei manchen fällt der Groschen eben Pfennigweise.
  11. PhantaCast [TERMINE]

    Am 24. kann ich gerne mitmachen, wenn alles glatt läuft habe ich dann ja 2 Celebration Days mitgemacht. Und Aufnahmeequipment ist auch vorhanden.
  12. Celebration Days - Fazit

    Ich gebe auch mal meinen Senf dazu: Die Idee alte Musik in Berlin laufen zu lassen mit ein wenig Erzählung fand ich super, obwohl ich gerade das Stück zu Talocan höchstgradig unpassend fand. Highlight war dafür für mich das alte Phantasialand-Lied. Schade war nur dass die Musik recht schnell durch das Bühnenprogramm abgelöst wurde, auf das ich jetzt nicht übermäßig eingehen will zumal ich nicht übermäßig viel Zeit vor der Bühne verbracht habe. Allgemein fand ich es stellenweise sehr komisch dass die Musik fast überall zeitgleich mit dem Bühnenprogramm umgestellt wurde. In China und Fantasy war es zwar sehr angenehm mal andere Musik als immer wieder die gleichen 3 Lieder zu hören, aber gerade bei Chiapas wurde durch die Party-Musik die sonst großartige Atmosphäre gestört. In Afrika und um die Colorado war es halt mal was anderes und dadurch sehr angenehm. Aus meiner Sicht sehr erfreulich: Der Park war erstaunlich leer. Ich habe ja mit einem Andrang ähnlich der Fantasy-Pride gerechnet und habe freudig festgestellt dass ich falsch lag - obwohl es aus Sicht des Parks natürlich eher weniger erfreulich war. Ich vermute aber dass die künftigen Celebration-Days besser besucht sein werden. Das Feuerwerk Abends hat mich persönlich tatsächlich nicht so geflasht wie einige andere - ich bin aber allgemein kein Freund von Feuerwerk und es muss schon richtig gut sein damit ich mich nicht langweile. Und gelangweilt hat mich das Feuerwerk definitiv nicht. Wie mittlerweile üblich bietet der Soundtrack viele elektronische Elemente die ich aber nicht zu dominant empfand. Dafür gab es auch einige Nostalgische Elemente im Soundtrack, und das Finale mit Templo de Fiesta hat natürlich gerockt! Mein persönliches Highlight des Tages war aber nicht das Feuerwerk sondern mein Besuch in Klugheim ab 21 Uhr. Wir waren uns gemütlich am unterhalten als ich plötzlich etwas gehört und natürlich direkt Ruhe verlangt habe: Neue Musik. Und was soll ich dazu sagen? Wow. Klugheim sollte ja immer eine etwas dunklere, mysteriöse Atmosphäre haben und das hat die bisherige Musik einfach nicht rüber gebracht. Ja, sie ist gut, aber sie passt eher zu einem lebendigen, gemütlichen und fröhlichem Dorf. Aber die neue Musik - Der Hammer. Ich muss die unbedingt kaufen. Die bringt genau die Stimmung rüber die Klugheim immer haben sollte. Ich kann den Park aber auch verstehen weshalb sie erst ab der Dämmerung lief, denn diese Musik braucht ein wenig Dunkelheit und würde im Hellen doch eher deplatziert wirken. Aber nicht nur Klugheim hat neue Musik bekommen - auch Talocan lief Abends mit einem anderen Soundtrack - und zwar dem alten. Abschließend muss ich aber doch nochmal 1 Kritikpunkt ansprechen: Die Bars: Ja, das wurde schon erwähnt. Aber wer kommt denn auf die Idee die Bars zeitgleich mit dem Park zu schließen? Sonst hat die Dragon Bar jeden Samstag auf, aber dann wenn man den 50. Geburtstag des Parks feiern soll ist sie natürlich geschlossen. Mein Lob aber explizit an das Personal in der Li River Bar die uns wenigstens noch mit einer Runde auf Vorrat versorgt haben. Ich hoffe allerdings dass die Planung beim nächsten mal zweckmäßiger ist. Auch wenn jetzt viel negatives durchkam hat mir der Tag sehr gut gefallen. Die meisten Kritikpunkte sind tatsächlich ziemlich klein, und ich bin stellenweise wirklich Perfektionistisch.
  13. [Klugheim] Taron

    Bei den Coasterfriends hat gerade eine interessante Diskussion zu den G-Kräften auf Taron begonnen. Jemand hat (ich vermute mal beim Blogger-Event) mit professionellem Equipment die G-Kräfte gemessen und in ein Onride-Video intigriert. Da die Instrumente am Körper getragen wurden sind das sicherlich nicht 1:1 die realen Werte da der Körper ja doch etwas wackelt, aber die Tendenzen lassen sich deutlich absehen. Wie erwartet: Taron drückt eigentlich gar nicht so stark, aber dafür durchaus mal länger. Bei der Messung kamen 4,1g in der Spitze raus was ich auch für plausibel halte. Finde es auf jeden Fall recht interessant. ssu
  14. Spekulation: Zukunft von Darkrides im Phantasialand

    Kombinationen aus Darkride und Achterbahn sind immer eine schwierige Sache. Bisher habe ich noch keine Kombination aus beidem erlebt die mir das Gefühl gegeben hat sowohl einen guten Darkride als auch eine gute Achterbahn erlebt zu haben. Beim Baron 1898 gehört die Preshow in der Schlange mit zu dem Gesamtpaket, und selbst die kurze Preshow während der Fahrt stört irgendwann da sie immer gleich ist. Beim Fliegenden Holländer ist der Darkrideteil zwar gut gelungen (gerade der zweite Raum hat mich sehr positiv überrascht) aber mir gefällt der Achterbahnpart dafür nicht. Bei BlueFire empfinde ich den Darkrideteil gar nicht als solchen weil man extrem schnell durch ist. Und Arthur ist für mich wiederum zu wenig Achterbahn um die Bahn als Kombination von beidem gut zu finden. Vielleicht sind meine Ansprüche auch einfach nur zu hoch dass ich die bisherigen Iterationen nicht so berauschend finde. Das Risiko bei der Kombination aus mehreren Attraktionstypen ist aber auch dass man keine Zielgruppe so richtig anspricht. Entweder möchte man gerade eine Achterbahn fahren oder einen Darkride. Einen kurzen Darkridepart vor der Fahrt zum Aufbau der Spannung (wie bei BlueFire) kann ich mir persönlich vorstellen, aber etwas längeres dürfte für viele Mitfahrer wirklich eher störend sein. Klassische Animatronic-Darkrides halte ich im Park ebenfalls für unwahrscheinlich. Man sieht ja an den verbliebenen beiden dass der Park nicht unbedingt der größte Befürworter von Animatronics ist. Der Trommler bei Chiapas ist ja quasi die erste neue Animatronic seit zig Jahren, wenn nicht gar Jahrzenten (die Tortenböden bei der Maus zähle ich nicht mit). Aber rein auf Bildschirme ala Universal wird man wohl auch nicht setzen, dafür kann man viel zu gut thematisieren. Schaut euch einfach mal die Maus an. Wenn es einen neuen Darkride geben wird, dann wird es wohl eine Kombination aus wenigen, hochwertigen Animatronics mit groß aufgebauten Szenen werden wo mittels Projektionen zusätzliche Ebenen geschaffen werden. Pirates of the Carribean aus Shangahi lässt grüßen
  15. Black Mamba schlägt!

    Wirklich schlagen tut die Mamba eigentlich nicht. Natürlich ruckelt sie hier und da mal, aber mit 11 Jahren und bei der Intensität darf sie das durchaus. Auffällig ist das Zug 1 seit dieser Saison spürbar sanfter fährt als Zug 2 - in der letzten Saison war es anders herum. Das lag wohl daran dass Zug 1 oft im Ein-Zug-Betrieb genutzt wurde und entsprechend Nachts auf den Laufrollen stand, wogegen Zug 2 auf den kleinen Rollen zur Wartung geparkt hat. Da diese keinem anderen Zweck erfüllen hat Zug 2 bisher das bessere Fahrgefühl an den Tag gelegt. Mittlerweile werden die Züge aber auch abgewechselt (jedenfalls scheint mir das so) so dass nicht immer der selbe auf dem Wartungsgleis steht. Ich vermute mal dass der erste Zug neue Rollen bekommen hat und dadurch sanfter fährt. Zum Fahrgefühl an sich: Wie gesagt, ruckeln tut die Bahn hier und da, vor allem bei der Ausfahrt aus der Zero-G ist das spürbar. Da mein Kopf über dem Bügel ist habe ich persönlich recht wenig Probleme damit. Wer kleiner ist muss entweder Körperspannung halten oder sollte den Kopf leicht an eine Seite des Bügels drücken. Dadurch wird verhindert dass der Kopf hin und her "geschleudert" wird und die Fahrt ist deutlich angenehmer.
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