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Traker

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Über Traker

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  1. Ich war zuletzt 2011 zu Halloween im Movie Park. Grundsätzlich ist mir aufgefallen dass man sich offensichtlich mehr Mühe gegeben hat als "damals". Die Kostüme und vor allem das Make-Up waren deutlich besser als ich in Erinnerung hatte. Aufgrund des engen Zeitplans (Frühe Heimreise) und der Tatsache dass wir noch einige Bahnen im Dunkeln erleben wollten haben einige von uns nur 2 verschiedene Mazes gesehen. Ja, wir hätten wahrscheinlich alle schaffen können. Aber Hostel hat uns so begeistert dass wir da nochmal reingehen wollten, und da ich schon 1 Stunde vor Parkschluss fahren wollte (Arbeit sei dank) sind es dann eben nur Slaughterhouse und Hostel geworden. Was mir aufgefallen ist dass auf den Straßen wirklich recht wenig los war: 2 oder 3 Street-Actors und das war es gefühlt schon. Wirkte ein wenig so als hätte man zwar so viele wie früher eingestellt, diese aber an mehr Orte verteilt. Wie dem auch sei, das Highlight sind natürlich die Mazes. Hostel erzählt wirklich schön die Story des Films nach, auch wenn Teile natürlich etwas freier interpretiert wurden als andere. Dennoch ein sehr interessanter Verlauf mit einigen Überraschungen. Im Ganzen war ich positiv überrascht und kann mir sogar vorstellen nochmal zu Halloween hinzufahren.
  2. PhantaPark - DER Communitypark

    Nur kurz da ich im Moment kein Internet habe: Chiapas selbst steht schon (quasi unthematisiert) im Park. Bei der Colorado mussten einige Änderungen vorgenommen werden aber die steht zur Hälfte auch schon. Afrika ist bereits seit längerem abgeschlossen und steht inklusive Matamba. Das Ling Bao wird langsam fortgeführt steht aber in Moment hinten an.
  3. PhantaFremd XXL II - Europa Park Special

    Ganz ehrlich: Es gibt genug andere die Massenevents mit 100+ Leuten anbieten, ich bin sehr dankbar dass Phantafriends sich da nicht anschließt und die Events halbwegs exklusiv hält (es gibt bei anderen auch Events mit bloß 20 Leuten, das ist dann richtig exclusiv). Wäre es schlimm bei einer ERT aufzustehen? Jain. Ich gehöre zu den Leuten die eigentlich lieber in der Woche und außerhalb der Ferien fahren. Damit ich bei so etwas mitmache muss sich das Gesamtpaket also in meinen Augen schon lohnen. ERTs wo ich sitzen bleiben kann sind da sehr interessant. Außerdem sind größere Gruppen naturgemäß unheimlich träge. 40 empfinde ich persönlich schon als grenzwertig viel, stellen aber einen guten Kompromiss hinsichtlich des Preises da. Ich sage es mal so: Wären 60 Leute bei dem Event dabei würde ich meine Teilnahme überdenken, und ich glaube ich bin nicht der einzige dem es so geht. Außerdem müssen 50, 60, 100 Plätze wie sie hier gefordert werden auch voll werden. Ich habe nicht den Eindruck dass die Community so groß und Finanzstark ist dass man problemlos 60+ Plätze verkaufen kann. Am Ende sollen solche Events auch nicht zu einer Massenveranstaltung verkommen wo man einzelne Leute gar nicht mehr wieder findet. Es geht um eine gewisse Exklusivität ohne dass man künstlich Leute ausschließt. Denn wenn man sich freut noch einen Platz bekommen zu haben, ist die Vorfreude auf das Event selbst dann auch größer was der Stimmung bei selbigem zu Gute kommt.
  4. Entwicklung des Phantasialands

    Vor allem finde ich immer sehr interessant wie oft nur zwischen Kinderbahn und Brutaler Thrillmaschine unterschieden wird. Zu aller erst: Die Brutale Thrillmaschine gibt es im PHL, und auch in ganz Deutschland nicht. Ganz ehrlich: Selbst global betrachtet sehe ich nicht viele Kandidaten dafür. Wieso? Die Masse muss diese Bahnen fahren können. Es nützt nichts wenn sich irgendein Park der Welt eine Achterbahn hinstellt die jeden Freak begeistert, aber für das normale Publikum zu intensiv ist, denn damit ziehen sie auf Dauer keine neuen Besucher an. JEDE neue Attraktion muss von vielen Leuten gefahren werden können um sich langfristig zu rechnen. In Folge dessen nimmt die Intensität natürlich zwangsweise ab um diese Breitentauglichkeit zu Gewährleisten. Taron ist von den Belastungen her zum Beispiel recht mild und drückt nur an wenigen Stellen stärker. Größtenteils setzt die Bahn auf Umschwünge und Fahrdynamik, intensive positive G-Kräfte gibt es kaum und nur kurz. Das Layout selbst gibt mit Sicherheit noch einiges mehr her, aber was nutzt das wenn 99% aller Gäste dann einmal und nie wieder mit Taron fahren? Die Black Mamba ist auch so ein Beispiel: Sie ist nicht nur oft intensiv, sondern belastet die Fahrgäste für vergleichsweise lange Zeit. Das kann man machen, muss aber im Gegenzug kurze Ruhepausen einbauen (z.B. die Kurve zwischen den Helices) und darf die Fahrt nicht zu lang werden lassen. Tendenziell kann zwar jeder gesunde Mensch die Belastungen verkraften, aber die Dauer der Belastung ist ein wichtiger Aspekt - das hat man in den USA bei Intimidator 305 gesehen wo die Erste Kurve umgebaut werden musste da viele Gäste Blackouts hatten. Wer die Bahn nicht kennt: Man stürzte aus knapp 100m Höhe in eine Bodennahe 270° Kurve, die dann hinten raus stark erhöht wurde um die Belastungen zu reduzieren. Im Grunde geht es also um die Gratwanderung zwischen Intensität die Fans wie Normalos begeistert, aber auch klein Jeremy-Pascal nicht überfordert. Guckt man sich die Deutsche Entwicklung in den letzten Jahren an, so fällt auf dass Achterbahnen schon tendenziell härter geworden sind. Aber man kann nicht von jetzt auf gleich auf die höchste Intensität gehen, sondern muss das Publikum ganz langsam an höhere Intensität gewöhnen. Taron als auch FLY bieten da als Launcher THEORETISCH(!) natürlich die Möglichkeit nach einigen Jahren nachzusteuern und die Intensität nochmals etwas zu erhöhen wenn es denn vom Publikum verlangt wird. Die einzigen wirklichen Thrillrides im PHL sind in meinen Augen Talocan und die Black Mamba. Vor Inversionen haben viele Leute noch immer Respekt, und Talocan sieht natürlich schon etwas einschüchternd aus wenn man zig Überschläge hintereinander macht. Bei der Mamba kommt die gerade angesprochene Intensität dazu, wobei ich diese dem guten Tlaloc nicht absprechen will. Der Rest ist in meinen Augen eher "Family-Thrill" um mich mal an den Worten des Hansaparks zu bedienen. Und das wird wohl auch vorerst die Marschrichtung sein. Das PHL hat wenig Platz und reine Thrillattraktionen ziehen tendenziell weniger Leute als "Family-Thrill". Je mehr Leute der Familie mitfahren können (und wollen) desto eher wird die Familie auch in den Park fahren. Nur weil Papa die neue Achterbahn fahren will werden die Kinder und Mama nicht mitfahren. Wenn aber der Sohn auch will und Mama sich auch traut, dann steht dem Besuch quasi nichts im Wege. Gerade die Kinder sind hier natürlich immer noch der Schlüssel da viele Eltern eben Dinge tun wollen die ihren Kindern Spaß machen. Ich gehe auch davon aus das FLY wieder in diese Richtung gehen und durch mindestens eine Attraktion für Kleinere ergänzt wird. So kann die ganze Familie in Rookburgh bespaßt werden und wird wieder kommen.
  5. Dein persönlicher "Maus au Chocolat" Highscore

    Allein fahren ist sowieso das wichtigste für Highscores. Viele der Schussmuster die ich benutze lassen einige Mäuse erst einmal eine weile vor Ort ehe ich sie abschieße - da kann mir jemand ganz schnell die Punkte klauen. Bisheriger Highscore: 683.650. Ich hoffe diese Saison noch die 700.000 zu schaffen.
  6. Deine Erkenntnis des Tages

    Freunde sind wie T-Shirts: Fallen sie ins Wasser werden sie nass.
  7. Deine Erkenntnis des Tages

    Freunde sind wie weiße Wäsche - fallen sie auf den Boden werden sie schmutzig.
  8. Deine Erkenntnis des Tages

    Bevor man Chilipulver auf sein Essen schüttet, sollte man es erst probieren.
  9. Deine Erkenntnis des Tages

    Vor dem losfahren die Handbremse zu lösen erleichtert das Autofahren enorm.
  10. Deine Erkenntnis des Tages

    Wenn eine Achterbahn einen 90° steilen Drop hat, sind das dann Celsius oder Fahrenheit?
  11. PhantaCast [TERMINE]

    Am 24.08 zu den Celebration Days.
  12. PhantaCast [TERMINE]

    Geht mir ähnlich wie @Nerotip, lieber die direkte Interaktion. Aufnahmen kann ich auf Wunsch zwar machen, aber da ich dazu neige ausführlich zu allem Stellung zu nehmen ist ein Gespräch mit mehreren Leuten deutlich sinniger, da wir bei vielen Kritikpunkten sicherlich Überschneidungen haben werden.
  13. Deine Erkenntnis des Tages

    Bei manchen fällt der Groschen eben Pfennigweise.
  14. PhantaCast [TERMINE]

    Am 24. kann ich gerne mitmachen, wenn alles glatt läuft habe ich dann ja 2 Celebration Days mitgemacht. Und Aufnahmeequipment ist auch vorhanden.
  15. Celebration Days - Fazit

    Ich gebe auch mal meinen Senf dazu: Die Idee alte Musik in Berlin laufen zu lassen mit ein wenig Erzählung fand ich super, obwohl ich gerade das Stück zu Talocan höchstgradig unpassend fand. Highlight war dafür für mich das alte Phantasialand-Lied. Schade war nur dass die Musik recht schnell durch das Bühnenprogramm abgelöst wurde, auf das ich jetzt nicht übermäßig eingehen will zumal ich nicht übermäßig viel Zeit vor der Bühne verbracht habe. Allgemein fand ich es stellenweise sehr komisch dass die Musik fast überall zeitgleich mit dem Bühnenprogramm umgestellt wurde. In China und Fantasy war es zwar sehr angenehm mal andere Musik als immer wieder die gleichen 3 Lieder zu hören, aber gerade bei Chiapas wurde durch die Party-Musik die sonst großartige Atmosphäre gestört. In Afrika und um die Colorado war es halt mal was anderes und dadurch sehr angenehm. Aus meiner Sicht sehr erfreulich: Der Park war erstaunlich leer. Ich habe ja mit einem Andrang ähnlich der Fantasy-Pride gerechnet und habe freudig festgestellt dass ich falsch lag - obwohl es aus Sicht des Parks natürlich eher weniger erfreulich war. Ich vermute aber dass die künftigen Celebration-Days besser besucht sein werden. Das Feuerwerk Abends hat mich persönlich tatsächlich nicht so geflasht wie einige andere - ich bin aber allgemein kein Freund von Feuerwerk und es muss schon richtig gut sein damit ich mich nicht langweile. Und gelangweilt hat mich das Feuerwerk definitiv nicht. Wie mittlerweile üblich bietet der Soundtrack viele elektronische Elemente die ich aber nicht zu dominant empfand. Dafür gab es auch einige Nostalgische Elemente im Soundtrack, und das Finale mit Templo de Fiesta hat natürlich gerockt! Mein persönliches Highlight des Tages war aber nicht das Feuerwerk sondern mein Besuch in Klugheim ab 21 Uhr. Wir waren uns gemütlich am unterhalten als ich plötzlich etwas gehört und natürlich direkt Ruhe verlangt habe: Neue Musik. Und was soll ich dazu sagen? Wow. Klugheim sollte ja immer eine etwas dunklere, mysteriöse Atmosphäre haben und das hat die bisherige Musik einfach nicht rüber gebracht. Ja, sie ist gut, aber sie passt eher zu einem lebendigen, gemütlichen und fröhlichem Dorf. Aber die neue Musik - Der Hammer. Ich muss die unbedingt kaufen. Die bringt genau die Stimmung rüber die Klugheim immer haben sollte. Ich kann den Park aber auch verstehen weshalb sie erst ab der Dämmerung lief, denn diese Musik braucht ein wenig Dunkelheit und würde im Hellen doch eher deplatziert wirken. Aber nicht nur Klugheim hat neue Musik bekommen - auch Talocan lief Abends mit einem anderen Soundtrack - und zwar dem alten. Abschließend muss ich aber doch nochmal 1 Kritikpunkt ansprechen: Die Bars: Ja, das wurde schon erwähnt. Aber wer kommt denn auf die Idee die Bars zeitgleich mit dem Park zu schließen? Sonst hat die Dragon Bar jeden Samstag auf, aber dann wenn man den 50. Geburtstag des Parks feiern soll ist sie natürlich geschlossen. Mein Lob aber explizit an das Personal in der Li River Bar die uns wenigstens noch mit einer Runde auf Vorrat versorgt haben. Ich hoffe allerdings dass die Planung beim nächsten mal zweckmäßiger ist. Auch wenn jetzt viel negatives durchkam hat mir der Tag sehr gut gefallen. Die meisten Kritikpunkte sind tatsächlich ziemlich klein, und ich bin stellenweise wirklich Perfektionistisch.
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