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Philicious

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About Philicious

  • Birthday 13/09/1990

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich
  • Wohnort
    Köln

Freizeitparks

  • Lieblingsbahn
    Im Phantasialand: Black Mamba!
    Auf der Welt: Harry Potter And The Forbidden Journey
  • Lieblingspark
    Universal's Islands of Adventure, Orlando, Fl.
  • Lieblingsshow
    Moteurs... Action! Stunt Show Spectacular, Disney Studios

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  1. Guter Einwurf, aber ich nehme mal an, dass man das nicht gemacht hat, weil der "Wasserfall" auf die selbe provisorische Art und Weise gefixt worden ist, wie es sonst auch immer geschehen ist... Und eine Lösung, die nur von heute bis morgen hält (wortwörtlich) präsentiert man halt nicht großartig auf Social Media, weil die virtuellen Backpfeifen dann umso schallender ausfallen, wenn das Problem kurze Zeit später wieder auftritt. Meine Klugscheißerei kommt zwar ein bisschen spät, aber ich finde es wirklich extrem ärgerlich, dass solche Probleme - ähnlich wie bei River Quest und Wakobato - nicht nachdrücklich in der Off-Season angegangen worden sind. Da ist dieses Jahr meinem Befinden nach wenig bis gar nichts gemacht worden in Sachen Instandhaltung und das ist eigentlich ein absolutes No-Go. Und mal ganz nebenbei: sowas kann man als Park, der in naher Zukunft mal ganzjährig öffnen will, durchaus auch im laufenden Betrieb angehen - wenn auch nicht unbedingt in den Sommerferien. Auch die Ersatzteilsituation ist nicht etwas, was man "managen" könnte. Ich war zum Beispiel ganz erstaunt darüber, wie schnell Talocan wieder "online" war dieses Jahr, wo doch eigentlich bekannt ist, dass gerade Huss ein Hersteller mit ganz extremen Schwierigkeiten in der Ersatzteilbeschaffung ist. Ich bin zwar Volllaie, aber eigentlich kann ich mir auch nicht vorstellen, dass ein Gewährleistungsstreit mit Intamin den Bremsklotz bei diesem Problem darstellt. Es passiert zwar immer mal wieder, dass über einen Rechtsstreit der große Stillstand eintritt (insbesondere bei Baustellen), aber bei intakten, bewirtschafteten Gebäude ist das meinem Empfinden nach eher selten der Fall. Hier ist oft der Gedanke der Betriebsfähigkeit bzw. Folgeschädenreduzierung vordergründig, eben um weitere wirtschaftliche Folgekosten (die über den eigentlichen Schaden hinaus gehen) gering zu halten. Sprich: Der Schaden sollte dokumentiert (begutachtet) werden, kann dann sofort repariert werden, und im Nachhinein können sich die Parteien darüber streiten, wer die Rechnung zahlt. Natürlich ist das Tropfen bei Chiapas eher ein Schönheitsfehler, aber meines Erachtens hätte der Park je nachdem ganz gute Karten das "Tropfen" als ein generelles Undichtigkeits-Problem darzustellen, denn dass Wasser da eindringt, wo es nicht soll, war und ist bei Chiapas ja an verschiedensten Stellen der Fall gewesen: man beachtete die Probleme mit dem Doppelkettenlift (die man mittlerweile im Griff zu haben scheint), aber auch das abschalten der Wasserpyramide, oder Fiesta-Höhle, beides wegen - so wurde gemunkelt - Wassereinbrüchen im darunterliegenden Technikraum. Mein analoges Beispiel dazu wäre eine Fehlfunktion einer gerade generalüberholten Zentralheizung in einer Wohnung (im Winter). Hier muss der Vermieter unverzüglich für die Instandsetzung des Heizungssystems sorgen und kann im Nachhinein versuchen, beim Heizungsinstallateur Gewährleistungsansprüche geltend zu machen.
  2. ... und Pandora und Galaxy's Edge sind wahrscheinlich unumstritten das Non-Plus-Ultra an Themengebieten im Moment, gebaut mit dem zehnfachen Budget... In Brühl / Deutschland / Europa sind drei bis vier Jahre Bauzeit für eine Attraktion / Themengebiete sehr ungewöhnlich. Für mich ist es aufgrund der Betonmassen auch die erste Baustelle im Phantasialand, die wirklich Disney-Ausmaße annimmt. Aufgrund der vielen Zwischendecken erinnert mich FLY teilweise an den Aufbau von Expedition Everest, nur eben in die Tiefe anstatt in die Höhe.
  3. 99 Brillen... Dann würde ich sagen ist eine schon kaputt gegangen Wüsste mal gerne mit welcher Halbwertszeit bei den Brillen kalkuliert wird. Das ist ja doch ein recht intensiver Dauereinsatz.
  4. Oha Filmqualität sieht gar nicht so übel aus. Jetzt natürlich nicht aller oberste Schublade, aber fast schon Feinkostabteilung. MMn zwar schlechter als Happy Family VR, aber besser als vieles was Coastiality sonst im Prorgamm har. Wenn die Technik jetzt noch stimmt, und man es ganz phantasialanduntypisch noch geschafft hat ne Story reinzufriemeln, bin ich glücklich. Der Stationsumbau ist schon mehr als ich je erwartet hätte, aber warten wir mal bis morgen ab.
  5. @TOTNHFan "Wir empfehlen , dass du zu deiner eigenen Sicherheit deine eigene Brille sicher verstaust, die VR-Headsets lassen sich auf jede Sehstärke einstellen" Schaffen wir es noch in den wahrscheinlich letzten 24 Std. mit der Unvoreingenommenheit?
  6. Aktueller Zwischenstand aus der Marketingabteilung:
  7. Wasserpark. Kann man machen, muss man aber nicht. Ich denke für einen Wasserpark spricht vor allem, dass er in der Anschaffung verhältnismäßig günstig/wirtschaftlich ist (für das 150 Mio. € Budget von Rulantica hat man im Phantasialand die letzten drei Themenbereiche gebaut, aber keinen neuen Park) und im Hinblick auf das Ziel "Ausbau zum Naherholungsgebiet" das Portfolio mehr ergänzt als es beispielsweise 3 neue Attraktionen täten. Auf der anderen Seite aber sind in meinen Augen die Prioritäten falsch gesetzt, wenn man sich einem neuen Projekt widmet, obwohl man bereits ein Premium-Produkt besitzt, welches sich zwar größter Beliebtheit erfreut, aber andererseits unter extremen Kapazitätsmangel zu leiden hat. Sollte man nicht erst die Wachstumspotenziale des Markenkerns ausschöpfen bevor man etwas neues wagt? Bei Fußballstadien sagt man auch mal ganz gerne, dass ein ausverkauftes Stadion eigentlich eine wirtschaftliche Fehlkalkulation ist. Das Phantasialand braucht nach wie vor mehr Fläche um die Menschenmassen zu entzerren und ein breiteres Attraktionsspektrum und -masse abzudecken. Der Ausbau zu einem Mehrtagesziel ist ein frommer Wunsch, solange das eigentliche Kern-Produkt Freizeitpark nicht großartige Anreize für eine Übernachtung bietet. Zuletzt wurde sich im Forum beschwert, dass man an einem vollen Ferientag maximal 10 Attraktionen während 10 Stunden Aufenthalt besuchen kann. Damit kann man aber selbst an einem schlechten Tag eigentlich alle E-Tickets des Parks besuchen (CA, 2x Winjas, Chiapas, Mystery Castle, River Quest, Taron, Black Mamba, MaC, FLY). Wofür sollte man so schnell wieder kommen? Das ursprüngliche Erweiterungskonzept mit Wasserpark, Arena of Sports und Showbühnen erinnerte mich doch stark an das letztendlich spektakulär gescheiterte Eifeldorf am Nürburgring - alles auf einmal machen, aber nichts richtig. Sollte der Park wirklich jemals Erweiterungsfläche erhalten, möchte ich ihm irgendwie zurufen: "Schuster bleib bei deinem Leisten!"
  8. Ich gehöre zu den Personen, die Street Entertainment / Live-Action-Role-Playing in einem Freizeitpark lieben. Oft wird sich auch im Phantasialand mehr davon gewünscht, da die Aktivitäten doch sehr auf Berlin und Wuzetown beschränkt sind und sich öfters über einen zwar wunderschönen, aber doch irgendwie leblosen Park genörgelt wird. Da Animateure/Sänger/Schauspieler aber teuer sind, müssen wir es bei unserem Ex-Brühler-Märchenpark akzeptieren, dass daran gespart wird. Damit der geneigte Phantafriend aber trotzdem aber an seinen Stoff kommt, will ich versuchen diesen Thread als Sammelbecken für Videos, Meinungen und Entwicklungen im Bereich Street Entertainment zu etablieren, ähnlich wie es dies für Darkrides in diesem Forum bereits gibt. Vielen Dank im Voraus fürs Mitmachen! _________________________________________________________________________________________ Unangefochtener Meister des Street Entertainment sind wahrscheinlich die Disney-Parks, und auch euer YouTube-Feed ist im Moment bestimmt voll von Vlogs übers Star Wars Galaxy's Edge in Disneyland Kalifornien. Wer vor lauter Theming, Lichtschwertern und Androiden den Überblick verloren hat, mag entgangen sein, dass auch das Street-Entertainment WELTKLASSE ist. Vor allem wie man mit kleinen Maßnahmen wahnsinniges Storytelling und Atmosphäre erzeugen kann, zeigen die folgenden beiden Clips. Kontext: Der Themenbereich Star Wars Galaxy's Edge stellt einen intergalaktisches Rebellen- und Schmugglerversteck dar - weitab vom Einfluss der bösen First Order, dem auch die bösen Sturmtrooper und Sith angehören. Ab und zu besucht die First Order aber den Rebellenplaneten, um nach dem Rechten zu schauen. Was dann passiert, ist einfach nur Klasse:
  9. Meine Analyse nach der keiner gefragt hat, aber erklärt wo der plötzliche Unmut her kommt Warum das diesjährige „Ferien-Funx2“ keine Rabattaktion, sondern eine verdeckte Preiserhöhung ist Der Kern des Pudels liegt darin, dass zum angehobenen Eintrittspreis vermeintliche Gegenwerte geboten werden, die sich für die eigentliche Zielgruppe „Tagesgäste“ selten lohnen. Es ist damit nicht nur eine simple Preiserhöhung, sondern verbunden mit vollkommen branchenüblicher Augenwischerei, die man als Kunde aber trotzdem nicht gut finden muss. Man sollte bei allem Unmut, aber auch im Auge behalten, dass es sich mit 2 Euro (ca. 4%) um eine vergleichsweise kleine Erhöhung handelt. Also viel Lärm um Nichts? Mehr dazu später. Warum die gebotenen Gegenwerte (längere Öffnungszeiten, 2. Eintritt) keine sind Die verlängerten Öffnungszeiten gab es im Sommer (wenn sie gebraucht wurden) schon immer und stellen keine große Veränderung zum Vorjahr da und gerade der zweite Eintritt weckt für mich Anschein doch nur hinterher geworfen zu sein, um eine Preiserhöhung zu rechtfertigen. Damit man dann eben jene psychologische Rechenspiele anstellen kann, dass der eigentliche Eintritt ja nur die Hälfte kostet... Ich würde argumentieren, dass der klassische Tagesgast aus dem 200 km Umkreis per se gar nicht so interessiert ist an einem zweiten innerhalb eines so kurzen Zeitraums. Weil den Leuten ja schon auch bewusst ist, dass das mit einem Mehraufwand verbunden ist und sich dieses „Geschenk“ ja mal nicht eben so verwerten lässt. Das ist keine 2 für 1 Aktion wie im Supermarkt, sondern das Messer-Set was man mit dem Nicer-Dicer beim Teleshopping angeboten bekommt, aber eigentlich gar nicht haben wollte. Es geht nicht darum, dass ein zweiter Eintritt für zwei Euro extra ein unfassbar günstiges Angebot darstellt. Es geht darum, dass man durch die Preiserhöhung die Option auf ein zweites Tagesticket automatisch kauft – ob man daran interessiert ist oder nicht. An der Praxis ist nichts verwerfliches, aber dem Kunden wird eben auch kein echter Gegenwert oder gar ein „Geschenk“ geboten, weil ich als Gast weitere Kosten in Kauf nehmen muss, um das Rabatt-Angebot in Anspruch nehmen zu können. Am Ende des Tages werden pro stinknormalen Tagesgast, der einfach nur geplant hatte, einmal in den Sommerferien den Park zu besuchen, mindestens zwei Euro mehr verdient. Nicht mehr und nicht weniger. Warum es problematisch ist die 50 € - Grenze zu sprengen, ohne eine erkennbare Neuerung zu bieten (und auch Crazy Bats dazu nicht herhält) Ein weiterer Knackpunkt ist die Überschreitung der symbolischen 50 € Grenze. Wenn gewisse psychologische Preisschwellen überschritten werden, reagiert der Kunde überproportional empfindlich darauf (kennen wir von 9,99 € anstatt 10,00 €). Die 50 € Grenze ist in der Freizeitpark-Welt eine solche. Ich glaube hier besteht die Gefahr, dass sich der Park etwas verzockt. Eben weil es im Vergleich zum letztjährigen Ferien-Fun-Aktion ja überhaupt keine Veränderung, außer den Preisanstieg gibt. Das rettet auch die Eröffnung von Cary Bats nicht. Zum einen ist es irgendwie unglücklich, wenn es gerade Fans sind, die jede Neuerung als Rechtfertigung für eine Preiserhöhung heranziehen – denn im umgekehrten Fall wird „für uns“ der Eintrittspreis auch nicht gesenkt, wenn (wie in diesem Jahr geschehen) zum Saisonstart eine Bahn wegfällt. Außerdem will ich daran erinnern, dass wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder wissen, wann die Attraktion definitiv öffnet, noch ob es nicht vielleicht doch einen zusätzlichen Aufpreis gibt. Schließlich wird dem Gast hier keine popelige Plastik-3D-Brille, sondern ein Smartphone anvertraut - dass der Park sich die damit verbundenen höheren Kosten nicht auch refinanzieren will, sollte man m.E. nicht so ohne weiteres ausschließen. Im großen Ganzen fand ich es doch positiv zu bewerten, dass die Ankündigung von Crazy Bats so kleinlaut ausgefallen ist – mit zu vielen potenziellen Fallstricken ist das Thema verbunden (VR; Fremdlizenz; Umthematisierung einer „Kultbahn“). Aber eben wegen der minimalen PR taugt Crazy Bats auch nicht als argumentatorisches Zugpferd für die Sprengung einer preislichen Schallmauer. Deshalb stellt sich die einzig wahre Frage: Warum hat man nicht einfach bis nächstes Jahr gewartet? Die Preiserhöhung hätte höher ausfallen können und trotzdem wäre sie von jedermann automatisch mit Rookburgh und dem nunmehr "vollendeten" Phantasialand in Verbindung gebracht worden. Es wäre nachvollziehbar gewesen. Viel mehr als zum jetzigen Zeitpunkt mitten in der Saison. Man hätte nicht künstlich versuchen müssen Gegenwerte zu erzeugen. Auch wenn es intern gute Gründe dafür gegeben haben mag diesen Schritt vorzuziehen, passt die verdeckte Preiserhöhung m.E. zu der in der letzten Zeit oft hektischen Außendarstellung. Die billige Crazy-Bats-Promo und die seit letztem Jahr zunehmenden kurzfristig angekündigten „Rabatt“-Atktionen sind klassischerweise nicht zuträglich für die Markenpflege eines Premiumprodukts. Richtig durch die Decke gegangen ist das Rookburgh-Gucklock-Modell auch nicht. Einfach mal einen Pfeil draufkleben, wenn die erhofften Reaktionen ausbleiben... Warum die Preiserhöhung alternativlos ist Für alle die auf den Versöhnungsabsatz gewartet haben – hier kommt er. Ich musste zuletzt schmunzeln als ich die neuen Besucherzahl-Schätzungen der TEA las. Phantasialand wieder bei 2 Mio. glatt, 16. Platz in Europa – auf mich wirkt das als ratet da seit Jahren ein Redakteur ein Wachstum zwischen plus oder minus 5.000 Besucher, weil es eh keinen anderen Anhaltspunkt gibt außer die vor Jahrzehnten zuletzt publizierten 2 Mio. Jahresbesucher. Unabhängig davon wie viele Gäste der Park nun wirklich hat, ist aber auch klar, dass der Park ohne Flächenerweiterung seine maximale Besucherkapazität nicht erhöhen kann. Das Phantasialand kann deshalb im Gegensatz zu anderen Freizeitparks nicht durch Besucherzuwachs erfolgreich sein. Folglich muss es an der Preisschraube drehen. Damit man das rechtfertigen kann, muss man ins oberste Premium-Segment - etwas wirklich außerordentliches bieten. Und damit ist auch die Strategie des Parks der letzten 20 Jahre zusammengefasst. Den Luxus bekommen wir schon heute als Besucher ohne Zweifel geboten, an der überragenden gestalterischen Leistung dieses Familienunternehmens darf überhaupt kein Zweifel bestehen. Alles im Phantasialand ist außergewöhnlich, das bemerkt der Freizetipark-Liebhaber in der Regel schneller als der Tagesgast aus der Region, der (fast) nichts anderes kennt und den hohen Standard einfach gewohnt ist. Gemessen an dem hohen Attraktionsniveau, welches man als Gegenleistung bekommt, ist die aktuelle Preiserhöhung auch nahezu unbedeutend. Und auch Verkaufstricks wie die Ferien-Fun-Aktion sind legitime Mittel zur Umsatzsteigerung. Man darf sich sogar darauf gefasst machen, dass der Preis auch in den nächsten Jahren nur eine Tendenz kennen wird: nach oben. Auch wenn es natürlich traurig ist, wenn man das Phantasialand dann nicht mehr so oft besuchen kann, lacht das Fanherz doch, wenn sich der Heimatpark aufmacht, um nach den Sternen zu greifen, aber das kostet nun einmal Geld. Ob und wie sich diese Fokussierung auf das Premium-Segment jedoch wirtschaftlich rechnet steht ebenfalls in den Sternen. Lückenhafte Attraktionspflege, zunehmende Rabattaktionen und eine irgendwie hektische Umthematisierung sprechen aber für mich schon eher dafür, dass die wirtschaftliche Entwicklung vielleicht nicht ganz so läuft, wie man sich das mal vorgestellt hatte in Brühl.
  10. Mal ein paar Fragen an die Experten, bevor ich meine zwei cent in die Mitte werfe: Ist die Öffnungszeitenverlängerung im Sommer etwas neues? Gab es die 2 Stunden extra im Sommer nicht so gut wie immer gratis on-top "abhängig vom Tagesandrang" (also quasi an jedem Wochenende in den Sommerferien)? Ich hab das immer als impliziertes Zugeständnis an die Besucher für die verlängerten Wartezeiten bei hohen Andrang wahr genommen... Oder ging das nie bis 20 Uhr? Auch habe ich die Ferien-Fun-Aktion letztes Jahr nicht genau verfolgt... Ging die auch mit einer Preiserhöhung und Öffnungszeitenverlängerung einher? Gab es überhaupt schon mal in den letzten 20 Jahre eine Preiserhöhung mitten in der Saison? Falls jemand eine Seite mit historischen Eintrittspreisen kennt, würde die mich brennend interessieren! Wie haben sich Preise und Öffnungszeiten im Wintertraum entwickelt? Dort gibt es ja auch verlängerte Öffnungszeiten und ein nahezu uneingeschränktes Attraktionsangebot (man könnte sogar gut und gerne argumentieren, dass im Wintertraum mehr geboten wird)
  11. ... ich glaub, dass kann man die User auch unter sich klären lassen... Es ist ja nicht so als seien diesen Gerüchten nicht sofort direkt durch mehrere User der Nährboden entzogen worden, unter anderem in aller Ausführlichkeit von mir. Es ist echt schade wenn Beiträge, die mit bester Intention verfasst werden und in die man Zeit investiert einfach weggelöscht werden. Ich halte es für ein Forum für organischer, wenn Gerüchte durch den Diskurs widerlegt werden, anstatt dass die Moderation in einem überbordenden Verantwortungsbewusstsein Zensurbüro spielt... Das hat immer Geschmäckle, vor allem wenn dann nicht der ganze Gesprächsfaden gelöscht wird, sondern nur von ein paar Protagonisten... Das war leider ein Schnellschuss!
  12. Wenn ich zur allgemeinen Auflockerung die Reaktion der Fans zur neuen Außengestaltung des Crazy-Bat-Temples mal zusammenfassen darf....
  13. WARUM? Das stimmt nicht! Happy Family auf Pegasus kam vom onboard sound und das hat wunderbar geklappt. Jetzt kein super exklusiver soundgenuss, aber man versteht alles vollkommen ohne Probleme. Auch synchron. Die Lautsprecher waren aber glaube ich auf Kopfhöhe in die Sitze eingelassen. Eher schwierig umsetzbar beim Temple, aber wo ein Wille, da auch ein Weg. Ich hoffe sogar sehr auf onboard sound. Je nachdem welche Art von Betrieb man geplant hat (nur VR oder "hybrid"), kann man so den neuen (alten?) TONTH Soundtrack auch nochmal besser zur Schau stellen. Beim VR-Thema werden mir viel zu viel Probleme herbei geredet. INB4: "ICh wILL kEinEn ON-boaRD-SouND, WeiL DIe ScHWEreN ZüGE DIe FaHREiGenScHaFTEN VErÄnDErn."
  14. Der MaC Zugang bleibt bestehen... jede Wette. Die bauen da doch kein neues Freimaurer-Tor, um es dann nicht zu nutzen. Bei Klugheim war die Wegführung ja lange auch nicht offensichtlich: insb. die Route von China an RQ vorbei zum Marktplatz hat ewig lang auf einem Betonsockel in einer Sackgasse geendet Ich könnte mir vorstellen, dass man beim MaC-ZUgang vielleicht noch eine Überdachung (Tunnel) zwischen Tor und Wand gestaltet, ähnlich dem Zugang auf der Mainstreet... Dort fehlt ja eigentlich auch noch was um die Baulücke zu schließen, die in die Fassadenreihe gerissen wurde. Wenns so bliebe, wäre das für mich schon mal die Grüne Wand von Rookburgh: Ein unnötig selbst verschuldetes Theming-Loch. Die Zahnlücke von Alt-Berlin, die Ritze von Rookburgh (btw: geiler Name für ein neues Fantissima-Theater )
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