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Philicious

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Über Philicious

  • Geburtstag 13.09.1990

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich
  • Wohnort
    Köln

Freizeitparks

  • Lieblingsbahn
    Im Phantasialand: Black Mamba!
    Auf der Welt: Harry Potter And The Forbidden Journey
  • Lieblingspark
    Universal's Islands of Adventure, Orlando, Fl.
  • Lieblingsshow
    Moteurs... Action! Stunt Show Spectacular, Disney Studios
  1. Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche

    @blitz2016 Schon komisch wie unterschiedlich Eindrücke sein können. Für mich und meine zwei Begleiter, die eher Thrill-Anhänger sind, war Coastiality auf Pegasus DIE positive Überraschung bei unserem Erstbesuch im Europapark, neben Wodan. Die Fahrt war absolut synchron zum Film und auch die Brille war ok eingestellt. Ich finde der Alpenexpress ist aber auch deutlich weniger für VR geeignet als Pegasus, da der Alpenexpress ja eigentlich thematisiert ist und als Mine-Train und Parade-Familienattraktion sowieso gut ausgelastet ist. Pegasus ist unausgelastet und thematisch völlig nackt. Zudem ist der Film bei Alpenexpress auch schlechter als bei Pegasus - schlechtere Story, schlechtere Animation und schlechtere Ausreizung des VR-Effekts. Ich stimme dir uneingeschränkt zu, dass die Technik und Auflösung noch ausbaufähig sind. Es erinnert gerade bei den schlechten Filmen wirklich an den guten alten Nintendo 64 und selbst bei einer gut eingestellten Brille ist die Sehschärfe maximal so gut wie bei Race For Atlantis an schlechten Tagen. Wenn man sich mit Film und Technik Mühe gibt, kann man aber trotzdem ein gutes Erlebnis liefern, das überzeugt. Ich finde der Tempel hat besseres verdient als 3 Minuten Schwärze. Der Traum, dass dort nach bald 20 Jahren nochmal echte Thematisierungsarbeit geleistet wird, hat sich mittlerweile ausgeträumt. Mit den Fahreigenschaften alleine lockt die Bahn außer den Space-Center-Nostalgikern niemandem mehr hinterm Ofen hervor. Die Bahn wird gefahren, weil sie halt da ist. Deshalb halte ich VR für die einzige, plausible "lebenserhaltende Maßnahme", wenn der Nachtfalke aus welchem Grund auch immer noch einige Jahre kreisen muss.
  2. Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche

    Ich finde teilweise wird das VR-Thema von den Achterbahnfans zu streng gesehen. Vor allem wird immer so getan als würden überall auf der Welt VR-Achterbahnen neu gebaut und somit die klassische Thematisierung verdrängt. Dabei ist das überhaupt nicht der Fall. Die meisten VR-Rides sind Nachrüstungen von bestehenden, alten und oftmals anderweitig langweiligen Achterbahnen. Bei VR geht es um Aufwertung und Lebenszeitverlängerung von Attraktionen mit nachlassender Anzugskraft. Bei Pegasus im Europa Park funktioniert das meiner Meinung nach ganz hervorragend. Tolles Video, perfekt abgestimmt auf die Fahrt und durch die Einwirkung echter Fliehkräfte ein Simulationserlebnis, dass die neusten Flying Theater in die Tasche steckt - meiner Meinung nach. Wenn der Tempel noch 5 Jahre oder mehr hat, würde ich mir eine VR-Lösung sogar wünschen für TONTH. Alles ist besser als nichts. Die Attraktion kann man Wagenabhängig VR und nicht Nicht-VR betreiben, sodass man frei wählen kann. Die Investitionskosten für einen VR-Film könnte man, wie üblich, mit einer kleinen Upcharge refinanzieren. Und die längeren Wartzeiten, die die individuelle Anpassung der VR-Brillen verursacht, kann der Tempel glaube ich gut vertragen. TONTH ist für mich eine Paradebeispiel wo es bei einer Aufrüstung eigentlich nur Gewinner gäbe.
  3. Die Nörgelecke

    Erste Zusammenfassung: 19.11.2017 (1 Monat danach) Wollte den Thread nochmal hoch holen für alle, die ihn nicht gesehen hatten, zur Teilnahme animieren und außerdem eine erste Zusammenfassung formulieren. Die 5 Top-Themen, die der Community am meisten unter den Nägeln brennen sind: Der Wunsch nach ständiger Erneuerung. Abriss Haupteingang, Abriss Tempel Komplex, Abriss Geister Rikscha und die Überarbeitung der Colorado Adventure Halle sind oft genannte Wünsche. Das bedeutet: Wir Fans haben die Erneuerungsstrategie des Parks "gefressen"; für Nostalgie und Wehmut ist kein Platz. Das heißt auch: Das Vertrauen in die neuen Projekte ist ungebrochen groß. Das Phantasialand liefert Qualität. Der Wunsch nach einem neuen Darkride. Viele von uns haben das Phantasialand mit seiner Darkridevielfalt der 80er und 90er als kleines Disneyland kennen gelernt. Leider hat man sich vom Attraktionstyp weg entwickelt. Seit Chiapas schreit das ganze Forum nach einem Darkride. Mangelnde Instandhaltung & Pflege. Auch wenn der Park weit davon entfernt ist verwahrlost zu sein, verzweifeln einige von uns an der mangelnden Instandhaltung. Das Lichtspielhaus, die Chiapas Pyramide, unzuverlässige Wartezeitenmonitore, die ungeliebten Animatronics und stinkende Toiletten. Woran liegt es? Jammern auf hohem Niveau oder verschwendetes Potenzial? Mehr Wunsch nach Merchandise. Egal ob IMAScore CDs, Merchandise zu Attraktionen und Themenbereichen oder der Wunsch nach einer Phantasialand App, die Sehnsucht nach mehr Phantasialand für zu Hause ist ausgeprägt. Ist das nur der Wunsch der Hardcore-Fans oder lässt der Park hier Geld auf der Straße liegen? Ein bisschen mehr Besucherservice - Strengere Umsetzung des Rauchverbots, fehlende Klimaanlage bei den Winjas, bargeldlose Bezahlung, . Gerade in einem Park der so gedrungen ist, wie das Phantasialand, ist es wichtig für Ordnung und angenehme Atmosphäre zu sorgen. Da kann man mit einfachen Mitteln für mehr Zufriedenheit sorgen. Die Dinge, die nicht genannt wurden (aka ''Das macht der Park gut"): Preis & Angebot. Gegenüber den Facebook-Quenglern hält sich der Wunsch nach günstigeren Preisen bei uns Fans in Grenzen. Man ist mit dem Preisleistungsverhältnis zufrieden. In der wichtigen Preisfindungsfrage, macht der Park als einer der teuersten seiner Branche, alles richtig. Abfertigung & Anstehzeiten ... sind ganz wichtige Parameter für die Besucherzufriedenheit, denn wer weniger ansteht hat mehr von seinem Freizeitparkerlebnis. Nicht eine einzige negative Stimme wurde dazu abgegeben und das obwohl wir wissen wie voll der Park zur Hochsaison ist. Davon können Six Flags Parks nur träumen! Shows. Es gab so gut wie keine Äußerungen zu den Shows. Sind wirklich alle zufrieden oder ist man eher gleichgültig gegenüber dem Thema eingestellt? Personal. Gerne beschwert man sich in Freizeitparks über unmotiviertes und unfreundliches Mindestlohnpersonal. In der Vergangenheit musste das Phantasialand ein paar kleinere PR-Klatschen als unverantwortlicher Arbeitgeber (Wallraff Report) aushalten. Das gute ist: Diese Sorgen werden von den meisten Fans nicht geteilt, die Zufriedenheit ist auch hier groß. Vereinzelt gibt es sogar Lieblings-Ride-Operator. Was meint ihr dazu? Haben euch die Ergebnisse überrascht? Lasst uns diskutieren! Ich würde mich freuen wenn auch noch mehr an der Umfrage teilnehmen würden, gerade die kleinen Verbesserungswünsche finde ich auch sehr interessant. Kleinvieh macht auch Mist! Vielleicht mache ich 2018 zur neuen Saison einen Reset der Umfrage; mal sehen, ob man sich bis dahin vielleicht sogar der ein oder anderen Kleinigkeit angenommen hat!
  4. @Belgario Wir teilen ja die selbe Begeisterung für Weltklasse-Darkrides und sind mit unseren Diskussionen ja deshalb schon oft bei Disney gelandet. Beim Phantasialand - Disney Vergleich, muss man aber schon im Auge behalten, dass Disney aller höchstens Insiprations-stiftend für das Phantasialand ist. In Brühl kann man keine Darkrides wie Battle for the Sunken Treaure bauen. Zumal das eh der wahrscheinlich beste Darkride auf der Welt ist im Moment. In Brühl hat man dafür kein Platz, kein Geld und nicht die Synergieeffekte. Mal von den wichtigen Lizenzen abgesehen, ist es ja nicht verwunderlich, dass die Alphatiere in der Freizeitparkwelt, Filmstudios sind. Die Expertise im Kulissenbau, Special Effects (Industrial Light & Magic) und Animatronik bringen die Mutterkonzerne von Universal und Disney von Natur aus mit. Man bräuchte als Schmidt-Löffelhardt GmbH ein vielfaches mehr an Geld, um etwas ähnliches zu bauen, weil all diese Expertise dazugekauft werden muss. Darin liegt meines Erachtens der große Nachteil. Es ist schon bezeichnend, dass der letzte Darkride, den man in Brühl gebaut hat (MaC), dass Ride System von Toy Story Midway Mania hat - einer der unbeliebtesten modernen Disney Darkrides. Hier hat man wohl Morgenluft gewittert und gedacht: "Das können wir besser!". Bei allen anderen Fahrsystemen hätte man sich bei einer modernen Themenfahrt wohl an die besseren amerikanischen Vorbilder erinnert gefühlt. Symbolica hat aber gezeigt wie es fernab der Weltkonzerne auch funktionieren kann und ich bin mir sicher, dass Phantasialand wird antworten.
  5. Der für mich einzig nachvollziehbare Grund, warum man eine Sanierung dem Abriss der Halle vorziehen sollte, ist, dass man damit die aktuelle Hallenhöhe beibehalten darf. Hier wurde ja schon oft gesagt, dass ein Neubau 10m niedriger sein muss als der Tempel-Komplex es heute ist. Bei einer Sanierung würde man sich dadurch teure Tiefbauarbeiten ersparen und das ergibt auf den ersten Blick natürlich einen enormen Kostenvorteil gegenüber einem neuen Gebäude. Diesbezüglich wäre eigentlich mal interessant zu erfahren wo eigentlich Sanierung aufhört und Abriss anfängt. Oder anders gefragt: Welche baulichen Maßnahmen fallen unter Sanierung? Wozu bräuchte man eine neue Halle, wenn man die alte innen ausschlachtet und Dach und Außenwände grunderneuert und thematisch anpasst? Platz würde man dadurch ausreichend gewinnen. Für eine solche Lösung spricht auch, dass man den Außenbereich der Halle, dem Übergang von Wuze Town zur Hollywood-Tour, die letzten Jahre eigentlich thematisch stetig verbessert hat. Trotzdem glaube ich, dass eine Sanierung nur zur Beibehaltung der aktuellen Bauhöhe, eine ziemliche Milchmädchen-Rechnung ist. Ich habe keine Ahnung vom Baugewerbe, aber ich kann mir vorstellen, dass es sich langfristig immer rentiert in neues Baumaterial zu investieren und dass durch den Umstand in eine bestehende Halle reinbauen zu müssen, nicht zu unterschätzende Mehrkosten anfallen. Außerdem glaube ich nicht, dass sich das Phantasialand die Chance entgehen lässt, frei werdende Baufläche komplett den eigenen Wünschen entsprechend zu formen und gestalten. Wenn man die Wahl hat, wird man sich nicht in das alte Wellblech-Korsett zwängen lassen und auch keinen Tiefbau scheuen, selbst wenn dort am Ende wieder eine neue Halle entstehen würde. Die Gestaltungswut des Phantasialand hat in der Vergangenheit im positivsten Sinne bewiesen keine drastischen Maßnahmen zu scheuen, wenn es darum geht dem eigenen Streben nach Perfektion gerecht zu werden.
  6. Neu 20XX: F.L.Y.

    Die Flying Oma Galactica (ehem. Air) hat sogar einen maximalen Höhenunterschied von nur 20m (https://rcdb.com/1458.htm)! Der Ride ist aber auch eher etwas gemächlich. M.E. weniger extrem als vergleichbare Inverter... Obwohl das Phantasialand nicht dafür bekannt ist in die Höhe zu bauen, weisen fast alle Achterbahnen in Brühl eine Höhe an die 30 m auf. Da geht also noch ein bisschen was... Grundsätzlich ist das aber auch einfach eine Sache des Layouts - die Maximalhöhe ist da relativ unaussagekräftig. Die Mamba zum Beispiel überwindet den maximalen Höhenunterschied direkt vollständig in der ersten Abfahrt und sorgt somit für einen typischen Drop-Moment; Taron wird noch ein paar Meter höher geschätzt, aber hier ist man aufgrund der Launches nicht auf einen hohen Drop für den Antrieb angewiesen - der Höhenunterschied wird über die gesamte Strecke verteilt "abgefahren". Ist alles eine Sache des persönlichen Geschmacks und wenn es nach mir ginge: Her mit dem Sturzflug!
  7. Hmmm... vielleicht kann da mal jemand zu antworten, der sich besser mit der Erweiterungsfrage, bzw. den konkreten Streitfragen auskennt. In meiner Wahrnehmung geht es doch bei der Erweiterung hauptsächlich um die Frage, ob das Phantasialand zusätzliche Flächen (Ententeich, Villewälder) kaufen darf und inwiefern eine Rodung mit anschließender Bebauung und Nutzung als Freizeitpark aus ökologischen und Anwohnerschutz-Aspekten vertretbar ist. Gerade bei der geplanten Erweiterung gen Westen (Ententeich, Villewälder) überwiegen ja die Naturschutzgründe, weil es dort nun einmal viel Grün und kaum Menschen gibt. Das wirft für mich die Frage auf inwiefern eine Bebauung bereits im Besitz befindlicher Flächen, wie P1, überhaupt problematisch ist. Natürlich gibt es Nutzungspläne und nur weil da ein Parkplatz stand, heißt es nicht, dass man morgen darauf Hochbauten errichten darf; trotzdem greifen die Naturschutzeinwände und Anwohnerschutz in diesem Fall ja nicht, weil die Fläche schon gerodet und in unmittelbarer Umgebung nur ein einziges Mehrfamilienhaus steht. Entweder man kauft dieses (Stichwort: unmoralisches Angebot) oder man baut drumherum. Lärmschutz wird man ja wohl kaum geltend machen können, da sich der Park nun ein mal auf der anderen Straßenseite befindet und die P1-Fläche bereits (teils) als Übernachtungsmöglichkeit (Smokey Digger) und Veranstaltungsraum (Stock's) durch den Park zweckentfremdet wurde. Es sieht für mich nicht danach aus, als sei diese Fläche grundsätzlich unantastbar. Außerdem ist Rookburgh in ähnlicher Lage ja auch schon eine echte Parkerweiterung gewesen: Ein Einfamilienhaus wurde abgerissen und Teile des Betriebshofes umgewidmet und bebaut - da musste augenscheinlich auch niemand um Erlaubnis gefragt werden. Wenn wirklich der Fantissima-Ersatz in Rookburgh kommt, rutscht der Tempelkomplex auf der Abschussliste ganz weit nach oben. Danach fände ich aber die P1-Bebauung wahrscheinlicher als die Operation am offenen Herzen, die ein China-Umbau wäre. Und irgendwann muss der Park bestimmt auch nochmal sparen
  8. Neu 20XX: F.L.Y.

    ... als Ergänzung dazu: Bei allen anderen Gebrauchsmarken des Phantasialands wird die Nizza-Klasse 43 (food services & temporary accomodation) ansonsten nur noch für die Hotelmarken Ling Bao und Matamba - und eben Fantissima geschützt. Rutmor's Taverne, welches das einzige Restaurant des Parks mit eingetragener Marke ist, wird in dieser Klasse nicht geschützt. Es spricht also schon etwas dagegen, dass es einfach nur eine einfache Essensausgabe in Rookburgh geben wird, die man damit absichern will. Mein Geld würde ich aber trotzdem auf einen Fantissima-Ersatz setzen; verglichen mit dem Grundriss der anderen Hotels bietet mir die aktuelle Baustelle nach wie vor zu wenig Platz für ein Hotel plus Coaster á la Taron. Das einzige was ein wenig Verwirrung stiftet ist, dass man den Namen des Themenbereich als solches in der Nizza-Klasse 43 schützt - logischerweise hätte man eigentlich den zukünftigen Hotelnamen (z.B. Ling Bao) oder die zukünftige Dinnershow (z.B. Fantissima) direkt geschützt, aber vielleicht ist ja der ganze Themenbereich in das Abendspektakel involviert. Der schon oft diskutierte "Tag & Nacht"-Claim könnte sich aber auch alleine auf die Thematisierung beziehen. Der bisher antizipierte Streckenverlauf mit seiner lang gezogenen Liftpassage in Sitzposition, inklusive der Tatsache, dass es neben den rotbraunen Schienen, schwarze Schienen für einen offensichtlichen Indoor-Einbau gibt, könnte auch für eine nächtliche Darkride-Szene sprechen. In Verbindung mit dem Steampunk-Thema bzw. viktorianischer Architektur, fällt einem da natürlich der Nachtflug über London in Peter Pan's Flight ein. Würde mich extrem über eine ähnliche Szene bei F.L.Y. freuen, der Aufwand ist verhältnismäßig gering und der Effekt riesengroß. Eine andere Möglichkeit für einen Nachtbereich bestünde darin, Teile des Themenbereichs einzuhausen und damit abgedunkelte, nächtliche Gassen zu erzeugen wie es bei der Knockturn-Alley (Universal) gemacht wurde. Das ganze ginge auch eine Nummer größer: Quasi eine Wuze-Halle im Fabrikthema mit porjiziertem Nachthimmel. Ich hoffe auf jeden Fall darauf, dass das Nachtthema thematisch aufgegriffen wird und nicht "nur" Hinweis auf eine Abendveranstaltung ist. Edit: Da waren andere schneller Hoffe ich konnte trotzdem ergänzen.
  9. Ich glaube ja daran, dass eine Umgestaltung des Parkeingangs, bzw. Neubau eines zentralen Parkeingangs hinter den Kaiserplatz, die nächsten großen Projekte sein können. Damit verbunden wäre die Erschließung neuer Erweiterungsflächen in Form einer Bebauung des jetzigen Mitarbeiterparkplatzes P1, sowie in einem nachgelagerten Schritt eine Erweiterung Richtung Wohnhaus/Imbissbude/Matamba Parkplatz. Dafür sprächen: - Notwendigkeit eines neuen zentralen Eingangs im Sinne einer zentralisierten Wegführung und Anpassung an den neuen Thematisierungsstandard. - Erschließung bereits im Besitz befindlicher, großflächiger Grundstücke zur Parkerweiterung. - Vorhandensein von Ausgleichsfläche für das Wegfallen von P1 in Form des neu gebauten (Bus-)Parkplatzes. In einem späteren Schritt: Tieferlegung des Matamba-Parkplatzes, überirdische Bebauung. - Trotz anders lautender Meinungen müsste eine Fußgängerbrücke von Berlin zum P1 grundsätzlich möglich sein, da eine Überführung ja bereits jetzt besteht. Was ich mir zusätzlich wünsche: - Ein neues Flagship-Hotel im Alt Berlin Stil hinterm Kaiserplatz, welches ebenerdig als Parkeingang dient, ganz nach dem Vorbild vom DLP. Dient als neuer zentraler Fokuspunkt und Wahrzeichen des Parks. (Ein ikonisches Gebäude fehlt dem Park ein bisschen nach dem Wegfall des Brandenburger Tors und der Galaxy-Kuppel) Außerhalb des Wintertraums war der Kaiserplatz mir immer schon zu karg und hat für mich immer danach ausgesehen, als sei er noch nicht ganz fertig, es fehlt einfach ein Fixpunkt.
  10. Neu 20XX: Rookburgh

    @Sascha Berger Naja inwieweit die Winjas als Einzelattraktionen wahrgenommen werden, darüber lässt sich herzlich streiten und dass River Quest ins gleiche Baujahr fiel hatte einen tragischen Hintergrund, der uns sicherlich allen bewusst ist. Unabhängig von meiner drastischen Formulierung, ob das "jemals so gemacht wurde", kann man aber glaube ich zweifelsfrei feststellen, dass die zeitgleiche Eröffnung von zwei Großattraktionen oder E-Tickets - so wie es hier oftmals in Form eines zusätzlichen Darkrides/ Simulators in Rookburgh gewünscht wird - nicht nur im Phantasialand, sondern überall in der Freizeitparkwelt äußerst unüblich ist. Ein Kinderland spielt sowohl von der Anziehungskraft als auch vom Investitionsvolumen eine viel kleinere Rolle und ist für mich nicht mir einer weiteren Hauptattraktion vergleichbar
  11. Neu 20XX: Rookburgh

    Dagegen spricht aber, dass 1.) die Wand auf einem Fantreffen seitens des Phantasialands als Provisorium bezeichnet wurde. (könnte man als Internetfolklore abtun, gilt aber m.E. hier im Forum als bestätigt). 2.) der Platz vor der grünen Wand von einer unthematisierten extended queue-line eingenommen wird - also Platz der irgendwann frei wird. 3.) sich hinter der grünen Wand potenzielle Erweiterungsflächen befinden (Obstwiese + Betriebshof). 4.) wenn es allein um den Zugang nach Mexico ginge, die Wand trotzdem hätte thematisieren können und eine entsprechend große Feuerwehrzufahrt integriert (siehe Kaiserplatz). 5.) man kein aufwendiges Basaltgebirge modelliert um dieses Gesamtbild dann langfristig mit der grünen Wand aus allen erdenklichen Blickrichtungen zu brechen ... aber klar ein derartiges Provisorium muss jetzt nicht bei jeder Baustelle entstehen. Wird trotzdem spannend sein zu sehen ob und wie man die Blickachse zur Verwaltung und Haupteingang in die Thematisierung einbindet
  12. Neu 20XX: Rookburgh

    Hmmm... ich bin sehr skeptisch ob da noch eine zweite Großattraktion hinkommt einfach aus dem Grund, dass es eigentlich nicht besonders clever ist zwei Neuheiten im selben Jahr vorzustellen. Es macht schon Sinn, wenn möglich, die Neueröffnungen über verschiedene Jahre zu streuen, um so immer wieder neue Publikumsreize zu schaffen, anstatt mit einem Schlag mehrere Ausrufezeichen zu setzen, deren Aufmerksamkeit vergleichsweise gleichzeitig verpufft. Wurde das im Phl vor Klugheim jemals gemacht? Auf der anderen Seite verbindet man die Eröffnung eines Themenbereiches immer mit mehr als einer Neuattraktion (die DiA heute noch fehlt) und im Falle von Klugheim würde ich argumentieren, dass Raik doch auch deutlich von Taron profitiert hat. Ein paar Jahre später hätte sich wohl kaum jemand über einen Junior-Boomerang als neues Fahrgeschäft gefreut - unabhängig davon, dass Raik gar nicht hätte nachträglich gebaut werden können. Deshalb halte ich einen Mittelweg am wahrscheinlichsten: Einen schön thematisierten, ausgefallenen Flatride. Kein Bienchenflug, aber auch kein Mystery Castle. Wenn außer F.L.Y. erstmal nichts kommt, könnte ich mir vorstellen, dass man den Bereich erweitert sobald die Verwaltung samt Haupteingang fällt und dann noch etwas größeres nachgeschoben wird, z.B. einen Simulator als Nachfolger vom Galaxy. Es wird spannend zu sehen sein, ob das fertige Rookburgh in Richtung Verwaltung daher ein ähnliches Provisorium wie in Klugheim ("grüne Wand") aufweist, aus der sich ein späteres Bauvorhaben ableiten lässt.
  13. Neu 20XX: F.L.Y.

    Habe es schnell selbst rausgesucht. Bin wahrlich kein Experte in Schienenfragen, aber was spricht dagegen es so zu lösen wie bei der Mamba in der Station (siehe Screenshot)? Zug + Schiene von einem FLying Coaster mögen schwerer sein als bei einem Inverter, aber F.L.Y. wird ja wahrscheinlich auch nur 2 Sitze pro Reihe bekommen und nicht 4 wie bei der BM, von daher...
  14. Neu 20XX: F.L.Y.

    Um das mal ein bisschen aufzulösen eine Frage an den Ältestenrat: Wie ist das denn bei der Mamba in der Schlussbremse? Hängt die Schiene da nicht auch an der Decke? ... dies würde bedeuten das es prinzipiell schon möglich ist. Ein kategorisches Nein zum Launch in Liegeposition, nur weil man eine Deckenverankerung generell für nicht stabil genug hält, finde ich argumentativ auch etwas dünn.
  15. Maus au Chocolat: extended queue line

    Hier @bengo: Gibt leider nur Videos von wenig optimaler Qualität. Genau genommen sind es noch drei Räume: eine Art Technikraum mit "Tortenaufzügen", eine Art bonbon-farbener Salon und eine Art Wohnzimmer samt Pre-Show Video bevor man dann in den dir bekannten Rezeptraum kommt. Wenn Rookburgh fertig gebaut ist, ist davon auszugehen, dass eine der schönsten Wartebereiche im Phantasialand wieder komplett zugänglich sein wird.
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