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PhantaDad2017

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  1. Diese beiden polnischen Parks in der Nähe von Kattowitz haben in einem Gebiet, mit deutlich geringeren Einkommen der Kundschaft als in Deutschland, eine größere Zahl moderner Fahrgeschäfte aufgebaut. Energylandia wurde relativ neu hochgezogen, während Legendia, bis vor kurzem noch Slaskie Wesole Miestoczka (etwa: Schlesischer Vergnügungspark), ziemlich alt ist und schon zu Ostblockzeiten eine längere Geschichte hatte. Zuletzt wurde er allerdings von einer slowakischen Gruppe übernommen, großteils renoviert und bekam moderne Fahrgeschäfte. Energylandia hat verschiedene Standard-Achterbahnen, u.a. einen verbesserten und thematisierten Vekoma SLC (Mayan), der nicht mehr die unangenehmen Fahreigenschaften älterer Vekoma SLCs haben soll. 2018 soll ein neuer Hyper Coaster eröffnet werden. Legendia hat 2017 den Lech Coaster eröffnet, Prototyp für das neue Vekoma-Serienmodell "Bermuda Blitz", mit sehr interessant aussehenden Fahrtvideos, ansehnlicher Thematisierung und für nur ca. 4,36 Millionen €. Ich finde die Parks vor allem deshalb interessant, weil sie es schaffen, trotz weniger finanzkräftiger Kundschaft als in den USA oder Deutschland, Fahrgeschäfte auf hohem, internationalem Niveau zu bieten. Somit können sie auch Vorbilder für deutsche Parks im Low Budget-Segment bzw. wirtschaftlichen Problemregionen sein, ohne, dass diese Parks dabei schlecht werden. Serien- bzw. Standardmodelle von Fahrgeschäften, mäßig aufwändige oder keine Thematisierung und Verzicht auf hohe Ausgaben für "heiße Luft" (z.B. Lizenzen für Film- und andere Medienmarken, exzessives Marketing), also Konzentration auf das Wesentliche, können auch Parks mit geringerem Kostenaufwand tragfähig machen. Energylandia hat dabei einen deutlich höheren Eintrittspreis (Anfang 2018: Erwachsene 109 Zloty, ca. 27€), aber lobenswerter Weise (wie ich sehen kann) dafür keine Vordrängelpässe gegen Aufpreis . Legendia ist mit 79 Zloty/ca.20€ billiger, hat aber dafür verschiedene, teurere Vorrangpässe, auch einen unbegrenzten für 39 Zloty, ca. 10€. Entsprechend gibt es auch schon Klagen in einzelnen Reviews, dass der Park versuche, künstliche Wartezeiten zu erzeugen, um die Schnellpässe zu verkaufen. Der Lech Coaster hat auffälligerweise nur einen Zug, und es wird auch berichtet, dass bei der Abfertigung und Befüllung des Zuges gerne mal gebummelt wird. Auch Parkplätze sollen in Legendia viel extra kosten (umgerechnet ca. 10€), was auf der Park-Homepage bei den Preisen nicht direkt angegeben ist. Also räumlich nah beieinander das ehrliche Geschäftsmodell, mit etwas höherem Grundpreis, aber ohne Drängen auf weitere Zahlungen, gegenüber dem auch aus verschiedenen "westlichen" Parks berüchtigten Geschäftsmodell, Gäste zu einem niedrigeren Preis reinzulassen, dann aber zu piesacken, um sie zum Extra-Kauf von Schnellpässen zu drängen. Wenn Energylandia sich etablieren und weiterhin auf die Schnellpässe verzichtet, mit all ihren negativen Implikationen (Klassenhierarchie, versteckte Kosten, absichtliche Verschlechterung des regulären Angebots), könnte das durchaus ein Erfolgsmodell auch in Deutschland sein. Zwar sind Bau- und Betriebskosten hier nicht so gering wie in Polen, aber es könnte bedeuten, dass man auch hier zu einem Eintrittspreis von vielleicht 30-35€ ein wirklich gutes und für den Park trotzdem gewinnbringendes Parkerlebnis anbietet. Negativoption wäre, dass sich das "billig-und-schlecht"-Modell mit Folge-Abzocke durchsetzt, wie man es anderswo klassisch von Billigfliegern kennt, und ansatzweise auch von einigen Parks, z.B. Movie Park Bottrop.
  2. PhantaDad2017

    Historische Rabatt-Aktionen...

    Seit längerem hat sich die Rabattaktion "1x zahlen, 2x Spaß" im PHL, für einen Großteil der Saison, etabliert. Außerdem gibt es immer wieder im Ausland Coupon-Aktionen mit größeren Rabatten. Seit wann gibt es die Aktion "1x zahlen, 2x Spaß", evtl. auch unter anderem Namen? Gab es auch früher, also z.B. 2000 und vorher, ähnliche "Rabattschlachten", wo der Eintritt effektiv halbiert wurde? Gab es überhaupt nennenswert Rabatte, und wenn, wie hoch war die Ersparnis? Und waren die Rabatte allgemein zugänglich, oder nur Spezialangebote für bestimmte Gruppen? Ich hab mich dafür früher eher weniger interessiert....
  3. PhantaDad2017

    Neu 20XX: F.L.Y. [Diskussion]

    Ich denke, dass eine derart kritische Situation, wie damals bei der Gebirgsbahn, bei einem neuen Fahrgeschäft kaum noch vorkommen kann. Wobei allerdings schon eingeplant sein müsste, dass die Züge nicht in einem Bereich mit starker Rauchentwicklung stehen bleiben können, falls es mal zu einem (hoffentlich nicht mehr so großen) Brand kommt. Damals hatte man Glück, dass das Feuer nicht unter dem angehaltenen Zug auf der Blockbremse ausgebrochen war - sobald der Rauch da hochgestiegen wäre, wäre keiner mehr lebend raus gekommen, und es hätte auch keiner da Leitern anlegen und Fahrgäste befreien können, ohne selbst binnen kürzester Zeit zu ersticken. Grundsätzlich muss es aber auch Evakuierungsszenarien für die Fälle geben, wo ein Zug auf freier Strecke, in einem Looping oder dergleichen hängen bleibt, wo es keine Stege gibt und die Leute in den Wagen hängen (bei F.L.Y. naturgemäß überall, wo keine Inversionen sind). Es kann ja mal ein Rad kaputt gehen oder sich irgendwas verklemmen, so dass der Zug sehr schnell irregulär abgebremst wird. BM ist da weniger problematisch, weil die Strecke großteils knapp über dem Boden verläuft und man da im Notfall einfach raus springen kann. Die Slalomstrecke von Taron, nach dem 2. Launch, ist da schon schwieriger, wäre interessant zu wissen, was da für den Notfall geplant ist.
  4. PhantaDad2017

    VR-Rides - Ein neuer Trend?

    Cine 2000! Damit hat sich das PHL früher die richtig tollen Achterbahnen in den Park geholt, wenn auch nur als Film. Könnte man sich heute ohne größere Probleme zuhause aufbauen und darauf Youtube-Videos von Achterbahnen abspielen. Oder VR-Fahrten und -Flüge mit Computerspiele-Grafik. Fehlt nur noch der Simulator, der Neigungen und Abfahrten simuliert, wie bei Race for Atlantis, nur für den Hausgebrauch. Ich denke nicht, dass dies auf Dauer echte Fahrgeschäfte mit Dekoration ersetzt. Vor allem nicht, wenn es viel länger dauert und Preisaufschläge kostet.
  5. PhantaDad2017

    VR-Rides - Ein neuer Trend?

    @Belgario Ich denke, der EP will damit einen Trend abgreifen und die Technik marktreif zum Verkauf präsentieren - genauso wie der EP ja auch effektiv ein Ausstellungsgelände für Mack-Fahrgeschäfte ist. Selbst, wenn es im EP strittig ist, kaufen offensichtlich viele andere Parks derartige Technik. Dass man bei der (Ex-)Eurosat ein Weltraumthema dabei hat, hätte ich schon fast für eine Pflicht gehalten. Auch, wenn es nicht mehr wirklich aktuell ist und man es durch das nächtliche Paris ersetzt hat, hat es immer noch seine Fans. Der (durch die längere Abfertigungszeit verständliche) Preisaufschlag von 2€ für den VR-Alpenexpress wird durch den bezahlten Schnellzugang indirekt erhöht, weil die Nutzer durch längere Wartezeiten von der Nutzung anderer EP-Attraktionen abgehalten werden und somit weniger von ihrem normalen Parkeintritt haben. Wobei auch sein kann, dass der EP damit insgesamt seine weitgehende Bestbewertung riskiert, wenn er es ausdehnen sollte - die Horror Nights/Traumatica-Veranstaltung, wo es auch bezahlte Schnellpässe gibt, wurde weithin, u.a. auch deswegen, für EP-Verhältnisse sehr kritisch bewertet.
  6. PhantaDad2017

    [Fantasy] Temple of the Night Hawk

    Vielleicht hat ja schon das Säubern und Nachpinseln die Halle optisch so aufgewertet, dass Besucher sich nicht schon von vorneherein von der "Gammelattraktion" abgewendet haben. Wetter, Wochenende und 2 für 1-Aktion tun natürlich ihren Teil dazu.
  7. PhantaDad2017

    Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche

    Nun, Rookburgh soll wohl auch ein Stück weit düster sein. Ich würde ihn aber nicht hoch über den Gebäuden erwarten, sondern eher dazwischen, so dass es wie eine Art Zeppelinwerft aussieht, nur nach oben offen, evtl. mit ein paar Türmen und Schornsteinen drumherum. Rein von der Größe her würde der Zeppelin aber nicht alles verschatten, sondern nur einen massiven Körper innerhalb Rookburghs darstellen. Wenn man allerdings darin Gondeln und Antriebe für ein Flying Theater unterbringen will, braucht man ein solides Stahlbetongebäude, das man dann irgendwie als Landeplatz tarnen muss. Die Hülle bzw. Projektionsflächen könnte dann fast wie bei einem echten Zeppelin gebaut werden, nur mit Stahl- statt Aluminiumskelett. Die Hülle sollte außen wie Leinen oder dunkler Stoff aussehen, Aluminium würde zu futuristisch wirken. Der in den verschiedenen Artworks zu sehende Zeppelin hat aber auch eine ungewöhnliche Form: nach vorne spitz, unten eine Art Rollen, und nach hinten entweder durchgehend dünner werdend, oder sogar hinter dem Frontkegel abgeschnitten bzw. in eine Halbkugel endend. Hat jemand schon mal so einen Zeppelin real oder in irgendwelchen Fiktionen gesehen? Ich vermute, dass diese Form durch ein bestimmtes Attraktionskonzept bedingt ist.
  8. PhantaDad2017

    Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche

    Hier mal eine ungefähre Visualisierung eines ca. 50x24m großen Zeppelins, Maße anhand Google Maps genommen. Nicht wirklich schön, aber nur für die Größenverhältnisse. Das PHL baut natürlich sowas nicht auf gut Glück, wie man sich vielleicht eine Wohnung einzurichten versucht (mit geschenkten/gebrauchten Möbeln), sondern verwendet Computer-Visualisierungen und reale Modelle. Ich hoffe mal, dass das alte Baustellenbild von Google Maps kein wirkliches Problem darstellt... Die Kapazität von Rookburgh wird dann ins Gewicht fallen, wenn entweder GR oder TotNH/HT wegfallen. An leeren Tagen wird man wohl nicht viel merken, weil die da kaum benutzt werden. Aber wenn es voll wird, dann fallen eben doch die fehlenden rund 4000 Besucher/h Pufferkapazität auf. Verglichen mit Race for Atlantis ist es natürlich erst mal ein Gewinn, bzw. RfA war kaum noch ein Verlust, weil sich die Kapazität, wenn ich richtig sehe, durch die Halbierung nur noch im 600 Personen-Bereich bewegte. Mir ist jetzt nicht bekannt, welche Höhenbegrenzungen es in dem Bereich gibt, und andererseits ist es sehr tief in die Erde gebaut. Aber ein (scheinbar) über dem Bereich schwebendes Simulatorkino ließe sich über den Gebäuden gut unterbringen - abhängig davon, wie die Schienen von F.L.Y. verlaufen, die da natürlich ein paar nette Near-Misses bekommen können. Die Standardversion des Vekoma-Flying-Theaters schafft immerhin 900 Personen/h, deutlich mehr als Atlantis zuletzt. Nur ist fraglich, ob nur ein Simulator von der Form her gut hineinpassen würde, oder ob sich nicht eher zwei hintereinander, bzw. Rücken an Rücken, lohnen.
  9. PhantaDad2017

    Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche

    Die Idee mit dem Zeppelin und dem Simulator/Flying Theater darin hatte ich schon mal hier geäußert, und in der folgenden Diskussion wurde auch auf die verschiedene Probleme, Beschränkungen und mögliche Variationen eingegangen. Wie immer bei noch nicht offiziell angekündigten Attraktionen ist es Spekulation, und keiner weiß, was wirklich da hin kommt. Für möglich halte ich es aber, zumindest in der angedachten kleineren Version. Wenn Rookburgh neben FLY tatsächlich nicht mehr als eine Miniattraktion bekommen sollte (von Hotels/Shows abgesehen), kriegt wohl mittelfristig das PHL ein Kapazitätsproblem. Der Park ist ohnehin sehr dicht gebaut, somit wäre es nicht verwunderlich, wenn man über oder zwischen den Schienen von FLY noch einen größeren Zeppelin mit einer Attraktion für mindestens 1000 Personen/h "schweben" ließe.
  10. PhantaDad2017

    Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche

    Die Simulatoren, Flying Theater oder früher "Simulator"-Kinos wie Cine 2000, sind vermutlich im Phantasialand noch nicht abgemeldet, und soweit ich weiß, gibt es auch in den Freizeitparks der Region derzeit nichts aktuelles. Wenn man in sowas will, muss man schon eine Übernachtung beim Europapark einkalkulieren. Es gibt wohl in Amsterdam noch sowas, aber nicht in einem Freizeitpark-Kontext. Deshalb tippe ich schwer darauf, dass in Rookburgh sowas entsteht und, meine Vermutung, das Ganze irgendwie als Zeppelin gestaltet ist (über die Details lässt sich natürlich prima spekulieren...).
  11. PhantaDad2017

    Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche

    Das mit den Marken/IP ist in der Tat ein anderes Thema bei Darkrides, und wohl der Hauptgrund, warum sie vor allem bei den Freizeitpark-Ablegern der Filmindustrie zu finden sind. Ansonsten bleibt nur gemeinfreie Folklore, Legenden und Märchen, als zugkräftiges geistiges Allgemeingut. Das ist vielleicht auch ein Problem der Geister-Rikscha: klassische Geisterbahnen setzen meist auf (europäische) Folklore auf; bei der GR hat man alles nach China verlegt und erweckt den Eindruck, es sei irgendeine chinesische Folklore - die aber niemand kennt. Ansonsten haben die Parks der Region nunmal einen begrenzten Markt, und man will sich spezialisieren, um nicht in ruinöse Konkurrenz auf den gleichen Geschäftsfeldern zu treten. Deshalb zieht sich das PHL wohl aus dem klassischen Darkride-Betrieb zurück und überlässt ihn Efteling, das sich wiederum sehr darauf spezialisiert. Hier auch noch der Verweis auf den bestehenden Darkride-Thread:
  12. PhantaDad2017

    Alton Towers Resort

    @Robert.W Wie vielleicht schon bemerkt, hab ich mich auch auf Towersstreet.com angemeldet und verfolge da die Diskussionen. Es ist gut zu hören, wenn man die Probleme mit Wicker Man in den Griff bekommt, nur reicht es natürlich nicht, wenn das nur mal an einem Tag und nur mit einem Fahrgeschäft geht. Ich würde vor einem Alton Towers-Besuch erst mal etwas warten, wie es sich entwickelt. Im Moment sieht da vieles nach einer Krise aus, die voll auf die Besucher durchschlägt. Merlin gehört ja zu Finanzinvestoren (Blackstone), und die agieren nicht unbedingt im Interesse der Besucher, und noch nicht mal im Sinne einer nachhaltigen Wertentwicklung. Ich hab gesehen, dass die Merlin-Aktie letzten Oktober heftig eingebrochen ist, noch stärker als nach dem Smiler-Unfall 2015, obwohl ich erwarten würde, dass der aktuell keine nennenswerten Auswirkungen mehr hat. Womöglich will man jetzt mit allen Mitteln schöne Bilanzen und Shareholder Value erzielen, und das geht zumindest kurzfristig, indem man Ausgaben runter dreht und mit allen Mitteln Geld aus den Besuchern rausquetscht. Das ist natürlich Spekulation, aber ich versuche da einfach, logisch nachzuvollziehen, was da läuft. Etliche der Sparmaßnahmen stellen offenbar massive Eingriffe in das Angebot dar, die die Kunden so auf Dauer nicht hinnehmen werden, vor allem, wenn es dazu noch teurer wird und man versucht, sie neben dem Eintritt noch zu allerlei weiteren Ausgaben zu drängen. Ich denke, dass Alton Towers im Kern noch ein guter Park ist, und dass Wicker Man, wie auch die schon länger bestehenden Attraktionen einen Besuch wert sind. Nach dem Eindruck, den ich im Moment habe, kann es aber so nicht lange weiter gehen. Entweder gibt es deutliche Verbesserungen, oder es findet vielleicht ein Verkauf statt - idealerweise an Eigentümer, die auch nachhaltig wirtschaften. Ob sich das aggressive Drängen auf Fasttrack-Upgrades oder andere Zusatzausgaben auf Dauer wirtschaftlich rentiert, ohne dass man den normalen Eintritt entsprechend reduziert (weil den Normalnutzern damit ja Kapazitäten weggenommen werden), muss sich wohl noch herausstellen. Meine persönliche Vorliebe ist allerdings ein Park, wo man nur einmal bezahlt, oder wo man zumindest als Normalbesucher noch zurecht kommt und nicht gegängelt wird, um irgendwelche "Upgrades" zu erwerben. Oder wo man dann mit seinem extra bezahlten Schnellzugang doch wieder lange warten muss, weil alle solche Tickets kaufen -müssen-, um überhaupt was zu erleben. AT scheint sich in der Hinsicht in dieser Saison massiv verschlechtert zu haben (Abschaffung der Single Rider usw.). Falls der Park bei der aggressiven Preispolitik bleibt, es sich vielleicht sogar dauerhaft wirtschaftlich lohnt, ist er für mich einfach keine Option, genauso wenig wie z.B. Port Aventura. Andere Leute sind da anderer Meinung, aber ich muss mir nicht alles antun - so lebenswichtig ist ein Freizeitpark auch nicht. Phantasialand geht in der Hinsicht gerade so, Europapark ist gut.
  13. Die Dame im Eiscafé damals war leider ziemlich pampig und maulte uns an "... mit DEM Eis können Sie sich hier nicht hinsetzen!". Hätte sie eine freundliche Erklärung gebraucht, nach dem Motto "Da krieg ich leider Ärger mit dem Finanzamt, setzen Sie sich bitte woanders hin", wäre das weit weniger problematisch gewesen. So klang es aber nach schikanöser Durchsetzung einer "Nur für Premium-Kunden"-Haltung. Jedenfalls sind dem Normalbürger solche Regelungen kaum bekannt, und ich bin auch nicht sicher, ob das wirklich steuerlich anders zu werten war. Das würde Fragestellungen ergeben, wie: Was ist, wenn ich erst ein Eisdessert bestelle und esse, mir dann noch am Kiosk eine Tüte Fisherman's Friend kaufe und nach dem Dessert eins davon lutsche, während die anderen noch nicht fertig sind. Ein kurzer Blick auf Google ergab schon allerlei rechtliche Ratgeber und Abhandlungen... Ich denke, jeder Gastronomiebetrieb, der in einem solchen Konflikt steckt und deshalb den Verzehr von Mitnahme-Speisen im Café oder Restaurant verbieten muss, kann eine kurze Notiz dazuschreiben, dass dies eine gesetzliche Anforderung ist, und keine Schikane. Bei den Kinderportionen im PHL sehe ich allerdings keine entsprechenden rechtlichen Anforderungen.
  14. Dass die Verkäuferin im Café unter Zeitdruck steht und bei langen Diskussionen nervös wird, kann ich im gewissen Maße noch verstehen, auch wenn es nicht wirklich gut ist. Im Zweifelsfall bleibt die Durchsetzung alberner Regeln und der Ärger der Gäste darüber an diesen Leuten hängen. Das ist was anderes, als wenn hier auf einmal Trolle wie "Gast Paula Pö" auftauchen und Leute angiften. Zumal diese Troll-Posts weiter vorne ja inhaltlich keineswegs themenfremd sind, da nicht nur ein x-beliebiger Troll aus dem Netz reingeschneit ist, sondern offensichtlich von jemand kommen, der im Thema Phantasialand drin steckt und wohl auch diesem Forum nicht fremd ist. Ich hab auch schon noch albernere Stories erlebt, etwa vor vielen Jahren im Westfalenpark Dortmund: mit einigen Leuten früh morgens zum Eiscafe gegangen, Eis am Stiel (aus der Truhe) gekauft und dann draußen im völlig leeren Café an einen Tisch gesetzt. Da kam die Frau aus dem Laden gestürzt und jagte uns weg, weil wir nur das Eis am Stiel, statt der teureren Eisdesserts hatten, und damit nicht im Eiscafé sitzen durften. Wenn viel losgewesen wäre, hätte ich das noch verstanden, aber so war es wirklich nur Schikane (und es schien mit, als sei die Frau nicht nur Weisungsempfängerin gewesen). Jedenfalls haben wir uns dann einfach ein paar Meter weiter auf Bänke und Randsteine gesetzt, und in dem Café danach natürlich nie wieder was gekauft, weder Eisdesserts noch Eis am Stiel.
  15. PhantaDad2017

    Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche

    @Belgario Ich fürchte, die Colorado ist auch in einer fortgeschrittenen Downcycling-Phase, wo langsam aber sicher Sachen verschwinden oder nur notdürftig ersetzt werden. Es fällt nur nicht so auf wie beim Temple, weil sie insgesamt viel besser gestaltet ist. Und die größere Veränderung, bei der das Indianerthema weitgehend entfernt wurde (Tipis, Smokey Mountain und wohl auch der kletternde Indianer) hat im Gegenzug immerhin Tikal gebracht. Allerdings gab es auch schon vereinzelt Kritik, dass der kletternde Indianer "rassistisch" gewesen sein soll - mag sein, dass das Überempfindlichkeit ist, und es sind auch nur einzelne Äußerungen (nicht vergleichbar mit den Debatten zu "Monsieur Cannibale" in Efteling), aber Ethno-Theming ist immer etwas riskant. Das PHL ist mit Afrika in der Hinsicht bislang gut weggekommen. https://indiancountrymedianetwork.com/news/indigenous-peoples/germanys-obsession-with-american-indians-is-touchingand-occasionally-surreal/ (am besten sucht man im Text)
  16. Ich finde so eine Beschränkung dämlich. Wenn ich nur wenig zu essen will, dann ist es doch völlig akzeptabel, eine Kinderportion zu bestellen. Es gibt doch keine Zweckbindung für die Ware Essen; "Kindermenü" oder "Kinderportion" bedeutet nur, dass es weniger ist und evtl. noch lustige Kinderdeko hat. Und vor allem kommt es mir sehr fraglich vor, wie hier wieder mal Leute aufkreuzen und richtig rumgiften, und den/die Fragesteller/in niederzumachen suchen. Bitte welcher normale Besucher oder Forumsdiskutant sollte ein Interesse daran haben, Kritik am Verkauf kleiner Portionen nur für Kinder abzuwürgen und die betreffenden Leute abzuwatschen? Oder ist das hier schon ein Troll-Tobeplatz? Mir fällt auf, dass solche Pöbel-Posts öfters recht schnell auftreten, wenn Geschäftspraktiken der Parks kritisiert werden. Ich kenne aber auch genug ethische Vorstellungen von älteren Leuten, die noch die Kriegszeit miterlebt haben, oder aus Ländern kommen, wo es in jüngerer Vergangenheit Hunger gab oder noch gibt, nach denen es ein absolutes Tabu ist, Essen wegzuschmeißen. Da gibt es auch durchaus gute Gründe für.
  17. PhantaDad2017

    [Fantasy] Temple of the Night Hawk

    Wenn solche Fahrgeschäfte eine geplante Lebensdauer von 30 Jahren haben, und ein Indoor-Coaster dank Wetterschutz potentiell noch viel länger halten kann, war für den Park auch schon in den 2000er-Jahren klar, dass der Temple nicht bald verschwinden würde. Es ist ja durchaus noch möglich, dass er, wenn erst China angegangen wird, bis 2020 oder sogar länger bestehen bleibt. RfA war was anderes; das war nur noch zur Hälfte nutzbar, veraltet, und die nicht mehr passende, außerdem zunehmend verfärbte Kuppel war viel zu markant. Deshalb ist es schon nach 22 Jahren verschwunden, was dem PHL sicher einige betriebswirtschaftliche Schmerzen bereitet haben dürfte. Allerdings war die Umthematisierung durch die Wanddeko und später die Pilz-/Korallenskulpturen auf der Wuzetown-Seite deutlich besser als beim TotNH, wenn auch die für Galaxy designten Blechbauten genauso schlecht zu einem Fantasy-Thema passten. Ich denke, das PHL hat zu keinem wesentlich früheren Zeitpunkt als 2015 einen baldigen Abriss des Temples ernsthaft in Erwägung gezogen. Selbst jetzt hab ich Zweifel, ob irgendwas in die Richtung geplant ist, auch wenn die Indizien schon auf die Rookburgh-Fertigstellung, spätestens die Zeit nach einer evtl. folgenden China-Überarbeitung hindeuten. Seine geplante Lebensdauer läuft wohl ab, aber womöglich kann er unter Indoor-Verhältnissen wirklich 40-50 Jahre alt werden, ohne extrem steigende Kosten. Dass man in Sachen Thematisierung nichts mehr dran tut, hat wohl alle möglichen Gründe, nur nicht die Planung eines baldigen Abrisses.
  18. Weiß überhaupt jemand hier, was da hinter den Kulissen abgeht? Wie sich Park und Gegner tatsächlich verhalten, was u.U. vor etlichen Jahrzehnten schon passiert ist? Der Vergleich mit Konzernen, die den Leuten da die Mafia vorbeigeschickt hätten, und dass das PHL so weit nicht gegangen ist, muss auch nichts gutes heißen. Mich wundert schon, dass die Leute sich nicht einfach einen Haufen Geld auszahlen lassen, deutlich über Marktwert, gemietete oder gepachtete Nutzungen (Angeln, Kleingärten) anderswo machen, mit großzügiger Umzugskostenerstattung. Naturschutzgebiete sind nicht einfach mal eben zu verlegen. Ich denke, man sollte als Fan der Phantasiewelten und der Fahrgeschäfte nicht vergessen, dass es hinter den Kulissen ein knallharter Geschäftsbetrieb ist, und dass die Gegner wohl nicht alle nur bösartige Querulanten sind. Ich muss da auch wirklich meine Unkenntnis der Verhältnisse eingestehen und kann mich deshalb nicht nur bedingungslos an die Seite des Parks stellen, weil ich deren Achterbahnen toll finde.
  19. Heißt auch im Umkehrschluss: seit Mitte 2017 nichts neues. Abgesehen von der Eisenbahn auf dem Parkplatz, die viele, auch ich, erst für ein Parkprojekt hielten, die sich dann aber als Privatvergnügen des Besitzers herausstellte.
  20. PhantaDad2017

    [Fantasy] Temple of the Night Hawk

    In der oberen Halle mit der Temple-Bahn und im Wartebereich vor der Station kann eigentlich gar nichts brennen. Minimale Thematisierung würde wohl kaum für einen größeren Brand ausreichen. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass die Hollywood-Tour, wenn sich dort erst mal ein hinreichend großer Brand entwickelt, ein Problem wird, auch für die Temple-Halle darüber. Ich kann kein Risiko erkennen, dass Thematisierungselemente, vergleichbar denen im Space Center, da ein höheres Risiko bringen. Verkabelung und Lichter allein brennen kaum, wenige Objekte im Raum stellen, selbst wenn sie brennbar (aber schwer entflammbar) sind, kein größeres Problem dar. Gefährlich könnte es werden, wenn z.B. flüssiger, brennender Kunststoff in die HT tropft. Da müsste man die Wellblechdecke abdichten, was nicht so schwer sein dürfte. In der Warteschlange selbst Holz oder Plastik anzubringen, erscheint kaum praktikabel. Wahrscheinlich wären da andere Lampen (nicht kalt-blau) und ein besserer Anstrich, bzw. Dschungel-Druck statt dem Algengrün eine erste Hilfe. Vielleicht geht es auch rein vom Material kaum, wenn Blech und Deko-Materialien sich mit den Temperaturen unterschiedlich ausdehnen und deshalb nicht halten würden. Bei Atlantis hat man auch die Blechwände von Galaxy behalten, aber wenigstens ein paar thematisch passende Bilder an die Wände gemalt. Nicht supertoll, aber wesentlich besser als im Temple. In den Diorama-Räumen könnte man aber nötigenfalls Sprinkler anbringen, und Echtpflanzen wären nicht leicht brennbar. Die Wände und der Kontrollraum sind auch in der Station nicht thematisiert, das ist immer noch eine grün lackierte Raumstation mit futuristischem Flughafen-Tower. P.S. (edit geht nicht mehr): Sorry, hatte gerade übersehen, dass die HT Sprinkler hat.
  21. PhantaDad2017

    Alton Towers Resort

    What's going on at Alton Towers? Plenty of critical to bad ratings on TripAdvisor! I would really like to go on rides like Wickerman, Nemesis and Smiler when I visit UK, but now, it looks like it's not a good time for this. Many people are complaining about long waiting times, and rides opening only for a short time. Long downtimes come in addition to this. Is this due to cost cuts, or an attempt to maximize profits at any cost? Is it true that Single Rider queues have been removed, and rides operate with many empty seats, while queue times are hours? Do they really think that, when people wait hours only to get to the parking lot, the best solution is, instead of employing more staff, to offer "express parking" for another 16 pounds? That's all worse service for an increased price. Any ride time taken away from regular visitors by queue jumpers (no matter if by crouching under a railing or passing through a priority queue) is in turn a price increases: where one could make 6 or 9 rides a day, now it may be only 3; that would be equal to a doubled or tripled entry fee! Fast passes for an upcharge are a bad thing anyway: they make regular visitors feel like second-class peasants for nearly 50 pounds/euros, being forced to tolerate queue jumping by a park nobility. They give parks an incentive to operate rides below capacity. But what I am reading now sounds like visitors often find no fun at all, especially on crowded days. It seems like some parks test out the limits of how much people will take, when it comes to squeezing more money out of them. Port Aventura in Spain is sometimes considered infamous for this, and some of the latest reads on AT sound similar. But this is not the experience for which I will travel far away, or even visit a nearby theme park. Also, the regular tickets at AT, Port Aventura and other parks are far from cheap. Ticket prices haven't gone down, when an increasing amount of ride time was taken away from regular visitors, in favor of "VIP" customers. They are not Ryanair, who offer ultra-cheap service, and therefore get some tolerance for adding all kinds of additional costs and traps, or even making flights unpleasant, to push passengers towards "upgrades". In fact, a Ryanair flight Cologne-Manchester and back is about the same price (avoiding the traps and additional charges) as a regular AT ticket, plus parking. I will keep watching the reviews on the net on AT, and when it gets better, it might become an option again. When it goes Port Aventura style, it will be, like that one, no option at all (and like any other park acting this way). So, I hope the park's current problems are only temporary and can be fixed.
  22. PhantaDad2017

    [Fantasy] Temple of the Night Hawk

    Es war in der Tat eine sehr vage Vermutung, die ich nicht für sehr wahrscheinlich halte. Als regionaler Besucher gehe ich aber nicht nur wegen Neuigkeiten ins PHL. Klar hab ich mir auch Klugheim angeschaut und werde mir Rookburgh anschauen. Effektiv fahre ich aber auch noch die ganzen bewährten Attraktionen durch, Black Mamba, MC, Colorado, und eben auch TotNH. Nostalgie ist bei mir eher weniger; ich lege nicht Wert darauf, das PHL im Zustand der 1980er und frühen 90er zu erhalten. Wenn die alten Sachen ersetzt werden, dann ist es halt so. Ich denke, die meisten Besucher fahren auch einfach alles durch. Vielleicht sind solche Lückenfüller, bzw. Reserveattraktionen, aber auch eine sinnvolle Einrichtung für den Park: Würde man den TotNH weiter als Hauptattraktion pflegen, mindestens auf Space Center-Niveau, dann wäre er von den Wartezeiten her etwa so wie die Colorado, auch schon mal Richtung 40-60min. Ein bischen würde er damit auch die neuen Bahnen stärker entlasten, was aber bei Taron & Co nicht so viel ausmacht. So hat man eine Bahn, die zwar nicht toll aussieht und die auch nicht mehr der Super-Thrill ist, in die man aber fast ohne Wartezeit, sehr selten mehr als 20-30min rein kommt. Es würde mich auch wundern, wenn man sie deshalb bewusst abgewertet hätte; der Effekt ist aber vorhanden.
  23. PhantaDad2017

    [Fantasy] Temple of the Night Hawk

    Apropos Brandschutz: wie sieht es eigentlich mit dem Plastikdschungel in der Station aus? Wenn der in Flammen aufginge, hätte man auch ein enormes Problem mit dickem, schwarzem Kunststoffrauch. Das würde im ungünstigsten Fall vielleicht eine Minute dauern, bis der Raum voll wäre, und dann hätten die Leute, die bis dahin nicht draußen sind, kaum eine Chance. Oder gibt es da Sprinkler?
  24. PhantaDad2017

    [Fantasy] Temple of the Night Hawk

    Die Darkrides im PHL hatten schon lange die Funktion von Lückenfüllern, dass Leute lieber, statt eine Stunde und länger für eine aktuelle Achterbahn anzustehen, einfach direkt da rein gehen und was erleben konnten. Ich habe manchmal den Eindruck, man hätte den Temple bewusst abgewertet, dass man ihn einfach nicht mehr als wesentliche Attraktion wollte, wie es vorher das Space Center war und MC und Colorado, als ältere Attraktionen, immer noch sind. Stattdessen nur als Lückenfüller, nach dem Motto: bevor die Leute frustriert stundenlang bei BM, Winjas, Taron oder auch noch Colorado stehen, bekommen sie besser eine minderwertig gestaltete Attraktion, die sie dafür ohne langes Warten fahren können. Damit würde auch das bewusste Unterlassen selbst einfachster Verbesserungen erklärbar. Strategisch und betriebswirtschaftlich erscheint mir das zwar komisch und nicht recht nachvollziehbar, aber wer weiß, was in den Köpfen der Parkleitung so vor sich geht...
  25. Gibt es zu dem Thema neue Entwicklungen? Problem beim Ententeich ist, dass der schon lange vor der Ausweisung als Naturschutzgebiet verwildert und zugewachsen ist, dass also das Biotop wesentlich älter ist als das formale NSG. So etwas lässt sich auch mit einem Umzug nur schwer erhalten, wenn man Pflanzen und Tiere woanders hin karrt. Die Wälder der Umgebung wurden forstwirtschaftlich genutzt, gepflegt und für Spaziergänger erschlossen, während der Ententeich als Industriebrache verwildern konnte. Dadurch werden z.B. Wildvögel nicht in dem Maße von Spaziergängern, Hunden usw. gestört, weshalb es trotz der Nähe zur Autobahn ein Naturrefugium werden konnte. Wenn das PHL den Mondsee aufgeben und man dahin das NSG verpflanzen wollte, würde es immer noch Jahrzehnte dauern, bis da wieder was ähnliches gewachsen wäre. Die Angler könnte man wohl noch am ehesten anderweitig zufrieden stellen. Besser wäre eine Erweiterung nach Osten, wo jetzt nur die Parkplätze und Felder sind. Oder evtl. noch in das Waldgebiet, wenn man dafür leichter einen Ausgleich schaffen kann. Und noch nebenher: die Eisenbahn, die der eine Parkplatzbesitzer gebaut hat, ist eine sogenannte Feldbahn, also eine Schmalspurbahn, wie man sie früher bei Bauarbeiten verwendet hat. Dabei wurden Schienen kurzfristig nach Bedarf verlegt und dann wieder entfernt; es ist also keine so fest gebaute Anlage wie eine normale Eisenbahn.
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