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PhantaDad2017

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  1. Wie machen es eigentlich Alleinbesucher? Ich meine, es ist doch blöde, wenn man da jeweils noch andere Plätze mit blockiert. Die Broschüre könnte man auch so verstehen, dass die gar nicht in die Attraktionen kommen, wenn es nicht gerade leer ist (was ich aber mal nicht glaube). Oder gibt es eine Möglichkeit, dass die sich irgendwo draußen (als Fremde) zu Gruppen zusammentun, natürlich dann mit Masken auf? Ursprünglich war die Abstands-Ausnahme ja nur für Familien/Hausgemeinschaften, aber das macht in dem Park ja keinen Sinn bzw. wäre nicht kontrollierbar.
  2. Kann man denn sehen, ob irgendwas an dem System für die VR-Brillen gemacht wurde? Ich hätte erwartet, dass man den vorher defekten Rücktransport und die automatische Reinigung repariert hat. Allerdings wachsen ja auch die Erkenntnisse zu Corona, dass Schmierinfektionen ohnehin eher wenig problematisch sind. Dafür die jüngsten Superspread-Events in Kirchen und bei einer Restauranteröffnung (wegen Singen/Schreien in geschlossenen Räumen?). Von daher hab ich doch Hoffnung, dass rein wegen Corona die VR-Brillen nicht mehr länger weg bleiben müssen.
  3. Auch, wenn es nicht so extrem wie anderswo war, ich dab gute Hoffnung, dass zumindest die 1. Stufe u.a. mit Freizeitparks keine Nachteile bringen wird. Da ist man im PHL mit überwachter Masken- und Abstandspflicht wahrscheinlich sicherer als auf den diversen privaten Treffen. Der Abstand 7.-11.5. ist aber wirklich zu knapp für eine Unterscheidung, zumal Stufe 2 wirklich höhere Infektionsrisiken bringt (Maske und Abstand im Restaurant, wie?) Übernachtungstourismus (3) würde ich dagegen nicht als so großes Problem sehen. Diese totalen Ausgangssperren (F, AT, z.T. Bayern), wo man wirklich jeden Meter vor der Tür rechtfertigen musste und für Lesen allein auf der Parkbank Ärger bekam, waren bestenfalls Panikreaktionen und zumindest in dem Maße nicht notwendig.
  4. Es geht doch nicht darum, die Menschen mit besonders harten und strengen Maßnahmen zu quälen, sondern Infektionen zu verhindern. Lockerung heißt nicht, mehr Infektionen zuzulassen, sondern den Holzhammer-Lockdown durch intelligentere Maßnahmen zu ersetzen. Wenn wir mit Masken und Abstandsregeln genauso geringe Verbreitungsraten haben wie mit Einsperren der Leute, dann ist das doch eine absolut gute Sache. Dass das PHL schon im Mai wieder eröffnet, glaub ich auch noch nicht so ganz, wäre aber mal ne wirklich gute Nachricht!
  5. Das kann sich ändern. Die ganzen tropisch anmutenden Gewächse, die seit einigen Jahren immer mehr Einzug in Deutschland halten, Palmen oder auch winterharte Bananen, brauchen vor allem durchlässigen Boden (z.B. Sand) und vertragen keine Staunässe (nasser Lehmboden). Problematisch im Winter ist gefrorener Boden und starke Sonneneinstrahlung/Wind, weil sie dann vertrocknen und kein Wasser nachziehen können. U.a. deshalb wird da manchmal Schutz empfohlen. Es gibt jede Menge Ratgeber dazu im Netz. Milde Winter sind mit dem Klimawandel nicht garantiert (Zusammenfassung einiger Erkenntnisse von Klimaforschung): Weil sich die Arktis stärker erwärmt, werden Polarwirbel und Westwindgürtel schwächer, und es gibt mehr Nord-Süd-Windlagen. Nordwinde können dann ausgebrochene Polarluft in den Süden bringen, wo sie vergleichsweise extrem kalt ist (Trump hat bei so einer Wetterlage in den USA mal getwittert, wo denn der Klimawandel bleibe). Sowas hatten wir vor mehreren Jahren auch einige Male, da ist z.B. im Bergischen Land ein Großteil des Kirschlorbeers oberirdisch abgestorben.
  6. Wenn ich richtig sehe, ist das eine chinesische Hanfpalme, wie sie recht häufig in Deutschland als Zierpalme gepflanzt wird. D.h. man findet dazu auch viele Zucht- und Pflegetipps. Denn letztlich ist Deutschland ja doch kein Palmenland, so dass man schon mal Tricks braucht, um sie über den Winter zu kriegen.
  7. Ich geb mich dann mal vorsichtig optimistisch, gerade auch gegenüber meinen Posts am Anfang dieses Threads (9.März): die Allgemeinheit lernt das Abstandhalten, nach langem Hickhack entscheiden sich Wissenschaftler und Politiker doch für Gesichtsmasken, notfalls provisorisch. Andererseits sind Durchseuchung und Herdenimmunität kaum noch akzeptable Optionen, und wirksame Impfstoffe könnten auch viel länger als bis 2021 brauchen oder gar nicht kommen. Anfang März hätte ich nicht gedacht, dass Abstände in Warteschlangen auch nur annähernd durchzusetzen wären, jetzt geht es in jedem Supermarkt. Zeittickets für Attraktionen sind natürlich immer noch eine Option. Es ist nur doof, dass es so lange dauert, dass erst alle möglichen anderen Institutionen dran sind und Freizeitparks wohl eher ganz hinten auf der Liste stehen. Bei Crazy Bats wäre es interessant, ob man bei der automatisierten Brillenreinigung ernsthaft an die Abwehr gefährlicher Keime gedacht hat, oder ob es eher um symbolische Hygiene und Wohlfühlfaktor ging, dass niemand das Gefühl haben musste, den Schmodder von Dutzenden Vorbenutzern auf der Nase zu haben. Damals konnte keiner wirklcih mit Covid-19 rechnen. Vorschlag: den Leuten noch ein kleines Desinfektionstuch zum selber reinigen geben, damit es sicherer wird. Hoffentlich kein Risiko für die Brillen selbst. Es wäre echt schade, wenn man da jetzt Rücktransport und Reinigung in Ordnung gebracht hätte und es dann nicht ginge. Wirklich beknackt finde ich, wenn die ganzen Verschwörungstheoretiker die verschiedenen Planspiele, wo ähnliche Seuchen simuliert wurden, als Vorbereitung für die tatsächliche Pandemie darstellen, z.B. den Event 201 der Johns Hopkins Universität. Nach den Krankheitswellen der letzten Jahrzehnte, SARS, MERS, Schweine- und Vogelgrippe, lag das einfach nahe. Allerdings hätte man wohl in der Tat mehr aus diesen Simulationen lernen können...
  8. Für Klugheim/Mystery würden sich bei Wiedereröffnung Pestarzt-Kostüme anbieten, wenn Mitarbeiter darauf achten sollen, dass Hygienemaßnahmen und Abstände eingehalten werden. So richtig mit Vogelmaske, Hut und langem Mantel. Teilweise gibt es sowas auch schon als Kostüme für Karneval oder Halloween zu kaufen. Für Rookburgh hatte schon mal jemand passende Entwürfe gepostet, wenn es dann aufmacht...
  9. Hier ein längerer Kommentar zu Masken-Lügen in der New York Times; einen Account für kostenlose Corona-Artikel kann man sich über funnymail.de oder andere Wegwerf-Mailadressen anlegen. Übrigens noch vom 17.März, bevor es in New York richtig übel losging. https://www.nytimes.com/2020/03/17/opinion/coronavirus-face-masks.html Es gibt zweifellos Effekte in den Medien, die auf eine Art Gleichschaltung hinauslaufen, wenn auch anders als in autoritären Staaten. Ich vermute, hier hat es vorher Absprachen zwischen verschiedenen Politikern, TV-"Experten" und Spindoktoren gegeben, um diese Linie zumindest zeitweise als Mainstream durchzusetzen. Allerdings ist es hier nicht dauerhaft dabei geblieben, so brachte z.B. der Spiegel mehrere Berichte über das Ansteckungsrisiko in Bus und Bahn. Der Spiegel bringt es jetzt auch auf den Punkt: https://www.spiegel.de/kultur/strategien-gegen-das-coronavirus-toedliche-arroganz-kommentar-a-17422345-38c1-405f-b307-7deab0fc02e7
  10. Das dumme ist ja, dass dieser aktuelle Stand eigentlich schon alt ist und deswegen z.B. in Hongkong und Tokyo Mundschutz in der Öffentlichkeit schon lange üblich ist. Und dazu diese Abwertung des Fremdschutzes und Verspottung als "bleiches Schönheitsideal in Asien" durch TV-"Experten", die es definitiv besser wussten. Ich halte das für eine strategische Lüge, um die Leute vom Maskenkauf abzuhalten, damit die medizinischem Personal zur Verfügung stehen. Genauso wie dass der ÖPNV sicher sei, bei gleichem Gedränge wie im Karneval und auf Skihütten (da "systemrelevant"). Ich hoffe jedenfalls, dass das PHL mit minimalen Beschränkungen wieder eröffnen kann. Und wenn die Chinesen unterdessen weitere Erfahrungen machen, wie sie das allgemeine Leben mit geringeren Einschnitten normalisieren können, wird das hoffentlich direkt hier übernommen, statt besserwisserischem Herumeiern, wie bisher oft in der Krise.
  11. Ein Abschnitt der chinesischen Mauer wird für Touristen wieder eröffnet. Vielleicht geht es so auch im Sommer im Phantasialand. Immerhin schwenkt die veröffentlichte Meinung jetzt auch zu Gesichtsmasken um, die noch vor einer Woche für nutzlos erklärt wurden. Hinweis: einen Bericht dazu gibts auch auf Spiegel Online auf Deutsch, aber mit langer Werbung.
  12. Für NRW würde ich aber auch schon vorsichtige Hoffnung sehen, denn die Zahlen steigen etwa seit dem 16. März nicht mehr exponentiell, sondern tendenziell linear (Grafik vom 27.3.), das sind im Schnitt etwa 1100 neue Fälle pro Tag: https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/corona-daten-nrw-100.html Mittlerweile werden auch immer mehr Leute wieder gesund, und die Kontaktverbote sollten greifen, so dass der Anstieg wieder flacher wird. Es ist aber so wohl keine Herdenimmunität zu erwarten dadurch, dass die Mehrheit der Menschen es bekommt und überlebt. Man wird ohnehin Lösungen ohne diesen totalen Shutdown finden müssen. Mittlerweile wird auch in den Medien das Thema verpflichtender Mundschutz/Masken positiv aufgegriffen, was wohl gerade in Asien die Weiterführung des öffentlichen Lebens ermöglicht. Also Hoffnung, dass es im Sommer weiter gehen kann, und vielleicht bastelt ja der eine oder andere schon an stilechten Steampunk-Masken.
  13. Neben Corona könnte auch das Nervthema Politik wieder reinschneien. Es soll eine Fernsehserie mit Charles Lindbergh als Hitler-freundlichem US-Präsidenten in einer alternativen Geschichtsschreibung geben. Das Ganze nennt sich "Plot against America", etwa "Plan/Verschwörung gegen Amerika". https://www.spiegel.de/kultur/tv/the-plot-against-america-philip-roth-serienverfilmung-auf-sky-a-e98d4292-1c6b-4fa4-86de-8300eae4cf97 Bislang war die Debatte ja eher auf politisch intellektuellen Kreise beschränkt, aber so eine Serie könnte auch allgemein die Wahrnehmung der Person CL ändern, weg von jemandem, der in erster Linie Flugpionier und Atlantiküberquerer war.
  14. Über 3000 Infizierte in NRW, Verdoppelung in 4 Tagen, ich höre auch gerade über Bekannte, dass die Krankenhäuser in Colmar, Elsass (Einzugsbereich EP) schon überfüllt sind. Die Corona-Tsunami kommt...
  15. Irgendwie erinnern mich die Debatten zum Coronavirus an die um den Klimawandel, nur zeitlich beschleunigt. Da gibt es auch eine solide wissenschaftliche Grundlage, und dennoch werden viele nicht müde, Zweifel zu säen, über die Ungewissheiten die Gewissheiten auszublenden und von Panikmache zu sprechen. Wie beim Klima merkt man es erst lange nicht, dann gibt es neue Erkenntnisgewinne, die eher in Richtung Verschlimmerung gehen, und dann schlägt es merklich zu, wie die Dürren und Hitzewellen 2018/19 in Deutschland. Nur geht das beim Virus eben regional zeitversetzt, so dass das Geschehen in China, Italien und Südkorea eigentlich eine Lektion sein sollte. Da, wo es wirklich spekulativ ist, wie bei der Verfügbarkeit von Impfstoffen oder möglichen Mutationen des Virus, sollte man zumindest nicht in blauäugigen Optimismus verfallen. Ich hoffe dann mal, dass ich irgendwann im Sommer wieder ins Phantasialand kann, wenn auch mit Schutzmasken und vorher paranoider Hygiene, vielleicht ja gleich ins fertige Rookburgh!
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