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PhantaDad2017

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  1. Oha, das wusste ich nicht. Dachte, das sei eine Computeranimation gewesen. Zu der Zeit brauchte man für solche Filme noch ganze Renderfarmen, die dann Stunden an jedem Einzelbild rechneten.
  2. Ich kann das Ganze nicht so recht glauben, hätte die Story eher zum 1.4. erwartet. Auch mit VR hat man immer noch den hässlichen Blechtunnel und die Station, und es hängt zusammen mit der nicht sehr attraktiven Halle und Hollywood Tour. Vor allem ist die Bahn alt, man muss jederzeit mit größeren oder fatalen Defekten rechnen, die das endgültige Aus bedeuten. VR ist ein größeres Investment, nicht sowas wie die oft vorgeschlagenen LEDs, Schwarzlichtbilder oder Dekos auf dem Niveau des einstigen Space Center, was man bei einem endgültigen Ausfall verschmerzen könnte. Ich würde, über den Daumen gepeilt, von mehreren 100000€ bis zum unteren Millionenbereich ausgehen, auch, wenn Renderfilme und 3D-Umgebungen längst nicht mehr so teuer sind wie damals bei Galaxy und RfA. Demnach müsste der Temple für mindestens 10 Jahre gesichert sein, dass da keine größeren Defekte zu erwarten sind. Dazu wäre eine Generalüberholung oder eine Neubau, wie bei Python und Eurosat, zu erwarten, was ja nicht vorliegt. Was ich mir allenfalls vorstellen kann, ist, dass der Park eigene VR- bzw. Augmented Reality Entwicklung betrieben hat, die dann sowohl in Rookburgh, als auch im Temple zum Einsatz kommt. Also mit reduzierten Kosten durch gemeinsames Abarbeiten. Aber das ist Spekulation und wohl Wunschdenken.
  3. Ich glaube mal, den Temple selbst mögen gar nicht so viele, die meisten dürften eher noch das Space Center kennen und von der Recyclinghof-Achterbahn enttäuscht sein, die daraus gemacht wurde. Und eine Aufwertung auf Space Center-Niveau halte ich nach der langen Gammelzeit für ausgeschlossen. "Irgendwann" kommt das Ende mit Schrecken, nach dem wirklich langen Schrecken ohne Ende.
  4. Wenn es zu einer neuen Großbaustelle bzw. Abriss kommen sollte (GR, HT, TotNH), werden sie das kaum verstecken können. Es ist aber nicht angekündigt, und ich hoffe nicht, dass sie da gegenüber Race for Atlantis, wo es eine offizielle letzte Fahrt gab, rückschrittlich werden. Oder es ist einfach keiner mehr da, der sich um die PR kümmert und Zeit hat. Vielleicht Unsicherheit, wie schnell Rookburgh/F.L.Y. fertig werden?
  5. Mich interessiert mal, ob es stimmt, was da bei 3-o behauptet wurde: dass das PHL nicht nur dem Typen für sein Video mit Parkverbot bedroht hat, sondern auch, falls er das Schreiben öffentlich machen sollte. Onrides mit Selfiesticks und anderen, gefährlichen Aufnahmemethoden verbieten geht für mich ok, aber mit Drohungen verknüpfte Schweige- und Knebelaufforderungen erinnern an Praktiken unseriöser Abmahner. Ich würde mich freuen, wenn zumindest der Teil nicht den Tatsachen entsprechen würde... Entsprechend müsste sich aber auch looopings.nl die Veröffentlichung von "Phanazis"-Emails oder Einschüchterungsversuchen gegen Leute, deren Material sie unrechtmäßig verwendet haben, gefallen lassen. Wenn die schon so einen Radaujournalismus machen und den wohl in den Niederlanden teils gepflegten Deutschenhass mitbetreiben, ist das nur eine logische Folge. Und die Niederlande sind ja auch keine Bananenrepublik, was Rechtsdinge angeht. Versuche, in dem Park ein Bildmonopol zu haben, sind aber rein ethisch nicht akzeptabel, dass die Fahrt mit Taron oder Chiapas mit Urheberrechts-Begründung (auch mit gesicherter Kamera) nicht gefilmt werden darf. Selbst, wenn es juristisch möglich sein sollte. Es ist einfach extrem kundenunfreundlich.
  6. Das Irrgarten-Gelände war doch schon mal vor etlichen Jahren, im Rahmen der Erweiterungs-Planung, als Platz für ein "ansprechendes Terrassengebäude" angedacht gewesen, es durfte nur draußen nichts stattfinden wegen Lärm. Und weil das Irrgarten-Gelände nicht sehr groß ist und die TotNH/HT-Halle mittelfristig nicht mehr in den Park passt, bzw. die Lebensdauer der Attraktionen abläuft, gehe ich davon aus, dass da schon eine Gesamtplanung für den Bereich in den Schubladen liegt.
  7. Immerhin kommt in dem Video noch mal richtig schön Stimmung rüber, es wirkt nicht so angestaubt, wie als ich die GR real gefahren bin. Klar, die Animatronics wirken mechanisch und sind auf frühem 1980er-Jahre Niveau. Wenn die mal generalüberholt würde, wäre das echt toll! Man muss ja nicht immer alles komplett abreißen und neu bauen. Mein Wunsch wäre, außer besseren Animatronics und zeitgemäßen Effekten, dass die Musik prominenter in den Szenen erscheint, wie in Disneys Haunted Mansion oder auch Fata Morgana in Efteling, dass es an wenigstens 1-2 Stellen Bands, Chöre oder andere herausragende Musik gibt, nicht nur Hintergrundgedudel. Die rein passive Fahrt und die stetig fahrenden Endloszüge können von mir aus bleiben. Klar kann man mit Zügen oder Gondelgruppen wie bei Symbolica mehr inszenieren, weil Besucher zu festgelegten Zeitpunkten in eine Szene einfahren und sie wieder verlassen, aber das muss nicht unbedingt sein. Dann kann die Geister-Rikscha 2.0 gerne noch mal 20-30 Jahre oder länger weiter laufen.
  8. Und immer noch keine Andeutung, dass sie demnächst verschwindet. Bei Race for Atlantis gab es doch eine offizielle letzte Fahrt...
  9. Vielleicht finden sich ja auch religiös angehauchte Leute, die in Klugheim, in den Kobolden und dem Drachen Schneck satanische Symbolik sehen und es deshalb boykottieren. Da kann man eben nichts machen, einige werden sich immer irgendwie auf den Schlips getreten fühlen. Speziell bei Juden würde ich mal vermuten, dass jene, die im Hotelnamen ein wirklich großes Problem sehen, überhaupt erst gar nicht nach Deutschland kommen und schon gar nicht in einen Freizeitpark hier gehen. Auch die interviewten Organisationsvertreter, die Looopings.nl in einem Artikel rangezogen hat, äußerten den Wunsch, dass man sich kritisch mit der Person auseinander setzt, aber waren nicht unbedingt der Meinung, dass es gar nicht ginge.
  10. Ich halte es für gut möglich, dass der Name noch geändert wird. Space Center sollte doch auch erst Orion heißen und wurde dann umbenannt, weil ein Erotikversand genauso hieß. Mittlerweile ist meinem Empfinden nach der Name des Hotels deutlich angekratzt, durch die vielen Diskussionen und nicht sehr wohlgesonnene Artikel in Looopings.nl und anderswo. Ich finde es zwar gut, wenn Bürger arroganten Konzernen mal zeigen, wo der Hammer hängt. Diese Braunfärberei ist aber nur noch nervig. Dass man bei einem als Flugpionier berühmt gewordenen US-Amerikaner nach seinem Verhältnis zu deutschem Schmutz sucht und allenfalls mäßig daneben gegriffene Aussagen, Mordhetze hat er nun keine betrieben, als Grund nimmt, dass das Hotel nicht so heißen soll. (Längerer Text) Und man darf nicht vergessen, dass es bei den Kriegsbefürwortern in den USA damals auch viele üble Gestalten gab, die ihrerseits einen Vernichtungskrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung propagierten und nach dem Krieg Deutschland zum hunger- und seuchengeplagten Drittweltland machen und einen Großteil der Bevölkerung krepieren lassen wollten. Deren Deutschenhass teilweise aus der Zeit vor der Machtergreifung der Nazis stammte. Die bekanntesten davon waren Roosevelts Finanzminister Henry Morgenthau Jr., der Propaganda-Autor Rex Stout und die "Society for the Prevention of World War III". Wären deren Absichten voll umgesetzt worden, hätte das dem deutschen "Generalplan Ost" in Osteuropa kaum nachgestanden. Alle Deutschen hatten eigentlich wahnsinniges Glück mit dem Tod Roosevelts Anfang 1945 und dem aufkommenden Kalten Krieg, dass damit diese Pläne in den Giftschränken verschwanden. Und sie hatten eben auch "Schutzengel" (auch wenn die nicht unbedingt nur noble Absichten hatten), die in den USA das Schlimmste verhinderten und die z.B. den Morgenthau-Plan an die Presse verrieten und so seine Umsetzung mit vereitelten. Von daher sollte man den Leuten, die damals die Kriegsfraktion in den USA gebremst haben, durchaus dankbar sein. Es ging damals nicht nur um die bösen Nazis, die wir heute alle im Kopf haben, sondern oftmals gegen alle Deutschen. Selbst, wenn Lindbergh sich damals den Nazis gegenüber lasch oder gar sympathisierend gezeigt hat, sollte man schon genau überlegen, was man ihm ankreidet.
  11. Schade, "Spirit of St. Louis" wäre ein guter Ersatzname für das Hotel gewesen, weil man dem Flugzeug doch keine "unkorrekten" politischen Haltungen vorwerfen kann. Wenn sich das PHL denn von den Debatten überhaupt beeinflussen lässt. Die Werbung für das Hotel hätte man dann kaum ändern müssen.
  12. Der Hintergrund ist auch in dem niederländischen Artikel zum Hotel beschrieben und in der niederländischen Wikipedia. Und zumindest für entsprechende deutsche Organisationen kann man es in jedem Verfassungsschutzbericht nachlesen, nur haben die leider in den Medien eine Menge Sympathisanten. Und Tatsache ist nunmal leider, dass sich mit dem Begriff "Antifaschisten" bzw. dem Kürzel "Antifa" sehr häufig Gruppen als "heroische Widerstandskämpfer" darstellen wollen, die ihre politische Heimat jenseits des früheren eisernen Vorhangs hatten, sowie "autonome" Schläger, Randalierer und Autoanzünder. Im Grunde also der "rechts-links" Bandenkrieg von Extremisten aus den 1920ern, in dem beide Seiten totalitäre Gewaltherrschaften anstrebten und letztlich auch umsetzten. Das ist auch keineswegs auf die Diskussion um das Hotel im PHL beschränkt. Es gibt alle möglichen Leute, denen der Name nicht gefällt. Nur meine ich, dass man nicht alle historischen Leute, die irgendwelche Leistungen erbracht undes zu Ruhm gebracht haben, einem Gesinnungscheck unterziehen und ggf. boykottieren muss. Vor allem dürfen selbst zweifelhafte Figuren da nicht zu einer halboffiziellen Gesinnungspolizei werden. Man kann ja eine Aufstellung über Charles Lindberghs Leben machen, wo dann auch strittige Auspekte aufgeführt werde.
  13. Ich wollte eigentlich nur den Artikel beschreiben, wo man auf einem Bild die Zugbrücken sehen kann. Nur lasse ich nicht gerne den Begriff "Antifaschisten" so stehen, wenn sich damit Gruppierungen einen moralischen Anstrich geben wollen, die ihn nicht verdienen (Kommunisten, Ableger des ehemaligen Ostblocks, autonome Krawallmacher). Charles Lindbergh kannte ich auch nur als Transatlantik-Flieger, nicht aus politischen Kontexten. Zu den englischen Namen: die scheinen mir bei Rookburgh bislang durchaus gut und passend verwendet. Bei Wuzetown und Afrika wirkt(e) es teils nur wie aufgesetztes Modeenglisch, wie "Loofthääänßa - there's no better way to fly", nur eben "The biting ride". Mit Berlin würde das aber gar nicht gehen, das auf Englisch umzuthematisieren wäre eine Vergewaltigung.
  14. Oder er hätte sich 1.FC PHL Köln nennen können. Wobei PHL dann offiziell "Partien mit Harten Lattenschüssen" geheißen hätte. So, wie RB für "RasenBall" und nicht für einen Energy-Drink steht.
  15. Laut diesem Artikel sollte der 1.FC Köln 1984 vom Phantasialand gesponsert werden und dafür dessen Namen tragen: "1.FC Phantasialand Köln". Was dann aber vom DFB untersagt wurde, wie auch andere Sponsoren-Namen für Vereine. http://www.general-anzeiger-bonn.de/sport/fckoeln/Als-der-FC-zum-1.-FC-Phantasialand-Köln-werden-sollte-article4033868.html
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