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achterbahndennis

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  1. Mit welchen Einschränkungen muss man denn aktuell aufgrund des Wintertraum-Aufbaus rechnen (abgesehen vom zugebauten Kaiserplatz)? Ich überlege, ob ich zu meinem Geburtstag (leider eine Woche vor Wintertraum-Start) ins PHL fahren soll. Da wir aus Hamburg anreisen, würden wir dann gerne alles ohne größere Einschränkungen nutzen wollen und nicht an jeder Ecke daran erinnert werden, dass wir leider eine Woche zu früh da sind.
  2. Als wir das letzte Mal einen Quick Pass gekauft haben, konnten wir zu zweit für 15 Euro zwei Mal Black Mamba fahren. Jetzt kostet das 40 Euro. Das sind mal geschmeidige 166% Verteuerung. Finde ich richtig frech! Dann lieber 30 Euro pro Person verlangen, aber dafür unlimitiert am Eintrittstag und dann z.B. mit einer Virtual Queue wie im Walibi Holland. Aber dafür bräuchte man eine gescheite IT bzw. müsste eine gescheite Software einkaufen und das kann das PHL bekanntlich ja nicht...
  3. Zumal das auch die Entwickler nicht freuen wird, wenn sie für XP optimieren müssen
  4. Wahrscheinlich eines der vielen Tools, welches rechtlich nicht zu 100% sauber auf die parkinterne Wartezeiten-Schnittstelle zugreift.
  5. Auch wenn das hier schon wieder das Thema verfehlt, nur so viel: Die Debattenkultur in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren sehr zum schlechten gewandelt, sodass bei den meisten Fragen keine wirklichen Diskussionen mehr geführt werden, sondern nur noch Lagerdenken stattfindet. Bist du nicht gegen den Klimawandel, bist du dafür. Dabei lässt sich nur in angeregten, sachlich geführten Debatten, nicht in überhitzten, emotionalen und ideologiebasierten Kämpfen um die Deutungshoheit ein fortschrittlicher Konsens finden. Wir können eine fortschreitende Politisierung des Persönlichen bemerken, die das Lagerdenken nur noch befördert und dazu führt, dass nur noch jeder fünfte Deutsche sich frei fühlt, seine Meinung öffentlich zu äußern. Das ist für eine angeblich so offene und vielfältige Gesellschaft wie die deutsche ein Armutszeugnis. Und das erleben wir beim Klima wie beim Pandemiegeschehen. Wer es wagt, gegen die Maßnahmen zu argumentieren, wird häufig verteufelt und direkt als Coronaleugner diffamiert. PS: Dass es die Region so schwer getroffen hat, hat soweit wir wissen, nichts mit dem Klimawandel zu tun, sondern lag vor allem am katastrophalen Katastrophenschutz und mangelnder Weitsicht bei der Bebauung. PPS: Ich bin dafür, dass Unternehmen von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und 2- oder 3G fordern, aber gegen eine durch die Politik bestimmte Nötigung zur Impfung. Auch wenn ich persönlich nicht nachvollziehen kann, wieso man sich nicht impfen lassen möchte, sollten sofern von ihnen keine größere Gefahr als von Genesenen und Geimpften Geteste die gleichen Grundrechte genießen. Ob die Tests noch von der Solidargemeinschaft gezahlt werden sollten, wenn jeder ein Impfangebot hatte, ist wieder eine andere Geschichte.
  6. Und das verstehe ich nicht, denn wenn du jetzt schon damit wirbst, dürfte der dadurch ausgelöste Besucherandrang nicht bemerkbar sein, weil's ohnehin voll ist. Wenn du aber noch abwartest, bis der Park wieder "normaler" besucht ist und dann die Kampagne startest, würde ich einen größeren Effekt erwarten. Gerade auch in Hinblick auf die "Durststrecke" an Neuerungen in den nächsten Jahren, weil das nächste Großprojekt wahrscheinlich noch auf sich warten lässt. Das einzige, was ich mir vorstellen könnte, wäre ein Versuch, die Hotelauslastung hochzufahren, sollte die aktuell nicht auf dem erwarteten Level liegen. Dafür würden aber eigentlich bereits 30 Sekunden reichen, um das PHL als Feriendestination mit einer neuen Welt als Erlebnis zu platzieren. Aus dem Studium (Medienwirtschaft mit Kommilitonen von ZDF, ProSieben und RTL). Kennst du andere Preise?
  7. Ich wurde beim Fußballschauen am Sonntag das erste Mal im TV mit dem Rookburgh-Trailer in voller Länge überrascht. Find's ganz interessant, dass das PHL 1. so prominente Werbung schaltet, obwohl der Park auch so schon sehr gut besucht scheint und 2. dann auch noch gleich ganze 1,5 Minuten bucht, wenn bereits 30-Sekunden mindestens 50.000 Euro kosten.
  8. Zum Thema Masken kann ich nur die Air Queen Breeze von Siegmund Care empfehlen. Die spürt man kaum und lassen sich auch problemlos einen ganzen Tag tragen. Soll keine Werbung sein, ich kenne nur keine ähnlichen zu den o.g. außer Pure Msk, aber die gibt's (eigentlich) nur in den USA bzw. in Europa exklusiv für Sir Lewis Hamilton
  9. Das stimmt so nicht. FFP2-Masken schützen den Träger bei korrekter Handhabung zu 95%. OP-Masken schützen dagegen nur andere, aber deshalb trage ich die auch nicht.
  10. Das Argument "Das hängt doch alles miteinander zusammen" ist substanzlos. Genauso wie die Degrowth-Bewegung, siehe verlinkter Artikel in meinem Ursprungspost. 1. Betreibe ich kein Öko-Bashing, 2. ist meine Replik zu deinem "Das hängt doch alles zusammen" mit Substanz aka stichhaltigen Argumenten und Quellen unterfüttert gewesen. Du argumentierst erneut substanzlos, indem du bloß Thesen aufstellst, ohne sie mit Fakten o.ä. zu belegen. "Wir haben längst alles" ist unhaltbar. Nur, weil einzelne Individuen mit dem Fortschritt unserer Art zufrieden sind, keine Ziele mehr haben und sich deshalb nach Stillstand sehnen, gilt das nicht für uns als Menschheit. Wir haben noch ein ganzes Universum zu erkunden, Krankheiten zu heilen, da gibt es so viel. Mit Stillstand erreichst du das nicht. Klar, brauchst du dafür Kreativität und innovative Menschen. Doch würden die gefördert werden, wenn ihr Leben nichts neues zu bieten hat und sie täglich in derselben Welt erneut aufwachen? Das wage ich zu bezweifeln. Daten habe ich dazu nicht, brauche ich aber auch nicht, weil du nichts zum Entkräften geliefert hast und das eher eine philosophische Debatte ist, die nur schwerlich mit Fakten geführt werden kann. Vermeidbare Katastrophe deshalb, weil die Meteorologen schon min. vier Tage vorher über die Ausmaße der Regenmassen Bescheid wussten, es Modelle für überlaufende Flüsse gab, die genau die eingetretenen Stände vorhergesagt haben und von den örtlichen Behörden einfach nichts unternommen wurde, um die Menschen zu schützen (siehe z.B. Focus Online / Kachelmann Wetter). Langfristig wäre die Katastrophe außerdem vermieden werden können, indem nicht Baugenehmigungen in Hochwassergebieten bzw. im ursprünglichen Flussbett erteilt werden: Dazu zitiere ich einmal kurz Jörg Kachelmann: Darum geht es doch hier gar nicht. Das Hochwasser hatte (nochmal) soweit wir wissen, nichts mit dem Klimawandel zu tun (verlinkt hatte ich schon in meinem Ursprungspost, aber gerne nochmal neue Quellen: WELT-Kommentar / DWD sieht Klimaschutz nicht als Ursache). Und zum Thema Klimaschutz: Ich bin für sinnvollen Klimaschutz, wie ihn die z.B. die FDP umsetzen möchte. Wenn wir die Rahmenbedingungen so anpassen, dass Externalitäten, wie Klimaschäden, internalisiert sind, passt sich der Markt automatisch an. Wenn wir stattdessen auf Verbote und einzelne Markteingriff (Verbrennerverbot), wie es die Grünen vorhaben (die im Übrigen auch für die Katastrophe in RLP in Form der "Klimaschutzministerin" verwantwortlich sind), setzen, werden wir weiterhin als "world's dumbest" gelten statt mit gutem Beispiel voranzugehen.
  11. Das Argument ist doch bereits auf der vorherigen Seite entkräftet worden, weil eine grün thematisierte Fläche nicht mit einem natürlichen Waldstück zu vergleichen ist. Trotzdem würde wie schon aber mehrfach vorab gesagt, ja eine Ausgleichsfläche für das kleine Waldstück aufgeforstet werden, sodass es sich da langfristig um ein Nullsummenspiel handeln sollte. Ich glaube auch nicht daran, dass ausgerechnet in diesem kleinen Waldstück neben dem PHL eine besonders gefährdete Art vor sich hinvegetiert, die durch die Rodung aussterben würde.
  12. Verdammt, damit hat sich mein Coaster-Count plötzlich halbiert.
  13. Wirklich? Hier geht es immer noch um ein Wirtschaftsunternehmen. Das PHL ist keine NGO oder eine Zelle von Aktivisten mit politischer Agenda. Dem PHL geht es vordergründig ums Geld verdienen und dafür muss man wirtschaftlich handeln. Eine Investition zu tätigen, bei der die Amortisierung nicht geklärt ist, ist unwirtschaftlich. Umgekehrt ist das Risiko, welches dem PHL entsteht, wenn es keine Ladesäulen aufstellt, so gering, dass es nicht mal beziffert werden kann. Entsprechend wäre es unwirtschaftlich, jetzt Ladesäulen aufzustellen (zumal die ganze Diskussion schon dadurch witzlos ist, weil dem PHL gar keine Parkflächen zur Verfügung stehen, auf denen ohne Weiteres Tagesbesuchern Lademöglichkeiten geboten werden könnten). Warum dein ALDI zu einem anderen Schluss gekommen ist, müsstest du ihn fragen. Dort könnte ich mir aber gut eine saftige Subvention der örtlichen Behörden bzw. eine kostenlose Installation durch ein Energieunternehmen als Grund für die Aufstellung vorstellen. In beiden Fällen würde der Imagegewinn durchs Greenwashing der Marke vermutlich die falls überhaupt vorhandenen, nicht-fremdgetragenen Kosten decken.
  14. 1. Ist Degrowth keine Lösung. Fortschritt und Innovationen erlauben Wachstum im Einklang mit unserem Planeten. Welchen Sinn hätte das Leben noch, würden wir uns nicht weiterentwickeln können? 2. Hängt nicht alles mit allem zusammen und die absolut vermeidbare Hochwasserkatastrophe schon gar nicht mit einem kleinen Waldstück in Brühl. 3. Würde für besagtes Waldstück mit Sicherheit ein Ausgleich gefunden werden. Daran soll's weiß Gott nicht scheitern. Entschuldige bitte die etwas schroffe/direkte Antwort, aber bei so substanzlosen Entschleunigungs-/Systemwechsel-/Ökö-"Argumentationen" kriege ich zu viel.
  15. Aber was bringt das dem PHL? Wieso sollte der Park Geld ausgeben, um eine einseitige Verkehrswende evtl. minimal voranzutreiben, wenn sich diese Investition vermutlich nie (nachweislich) amortisieren wird?
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