bengo

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  1. Jo, endlich mal einer der mich versteht! Meine Frau hat das schon lange aufgegeben Ich glaube ich werde dann bei China parken, sonst parke ich immer Mystery.
  2. Auf welchem Parkplatz empfiehlt es sich für die ERT zu parken? Ich meine damit, muss man auch die 5€ Parkgebühr bezahlen?
  3. Ja, auch die gibt es. Als ich mir mal das angeguckt habe, waren alle Simulatoren besetzt. Wäre ich ein großer Ferrari/Auto Fan hätte ich sicherlich auch 25€ dafür bezahlt. Man muss bedenken, dass die Technik dahinter wirklich komplex ist. Es gibt 8 (?) Simulations Wagen. Alle gucken auf 3 min. 50 Zoll 4k Bildschirme. Alle fahren das gleiche Rennen, d.h. die Autos können sich berühren/beeinflussen. Auf einer riesigen Monitorwand kann man live das Rennen verfolgen. Ich würde sagen dahinter verbirgt sich eine kleine Cloud mit dutzenden Grafikkarten und Hunderten von Cpu/Kernen verbirgt. Zusammen mit den Simulationswagen, muss allein diese Attraktion ein Vermögen gekostet haben. Klar das sowas nicht im Eintrittspreis enthalten sein kann.
  4. Nur ganz kurz: Das Flying Theatre war ein ganz eindringliche und stimmige Erfahrung. Es war aber nicht nur das Fahrgeschäft an sich, sondern auch die Kombination mit der/den Preshow(s) und natürlich dem Thema Ferrari! Für mich die Beste Attraktion des Ferrari Lands. Ich würde mir Wünschen, dass der Europapark es für sein Flying Theatre (gleiche Bauaurt) genauso hinkriegt. Und fürs PHL könnte ich es mir auch gut vorstellen! Nochmal, wirklich eine ganz tolle Erfahrung und auch beim wiederholten Male gar nicht langweilig!
  5. Hallo liebe Taron-Friends, es ist jetzt eine Woche her, dass ich im neuen Ferrari Land war, und „Red Force“ die höchste und schnellste Achterbahn Europas fahren konnte. Viele von Euch dürfte es interessieren, wie sie sich im Vergleich zu Taron fährt. Warum der Vergleich mit Taron? Aus drei Gründen: 1. die Bahn ist von Intamin - wie Taron 2. sie hat einen LSM-Antrieb - wie Taron 3. sie hat die gleichen Beckenbügel - wie Taron Wer mein persönliches Fazit lesen möchte, kann direkt zum Ende springe. Ansonsten hier mein ausführlicher Bericht. Fotos gibt es leider nicht, da ich ohne Ausrüstung im Park war. Der Tag beginnt Der Tag begann für mich im Ferrari-Land alleine ohne Frau und Kids. Mit diesen war ich schon am Tag zuvor im direkt anliegenden Port Aventura Park. Dank Express-Band konnte ich die Achterbahnen des Parks, vor allem Shambala – die ehemals höchste Achterbahn Europas, voll auskosten. Trotzdem hatte ich noch Zeit, mit meinen Töchtern (3 und 7) viele Attraktionen im Sesamstraßenland des Parks zu erleben. Für uns war es alle ein schöner Tag, auch wenn wir etwas Pech hatten mit dem teuren und teilweise schlechten Essen. Als Eintrittskarte hatte ich einen 2 Tages Pass für Ferrari Land und PA für 70€. Als Hinweis sei gesagt, dass bei allen Mehrtages-Tickets es immer nur 1 Tag Ferrari Land gibt. Man muss sich auch für einen bestimmten Tag festlegen. Entweder wenn man im Internet ein Ticket kauft, ein Datum aus dem Kalender auswählen. Oder aber an der Tageskasse der Kassiererin sagen wann man gehen will. Das Datum ist dann auch der Karte draufgedruckt. Park-Hopping wie im Disneyland Paris geht momentan auch noch nicht. Ich war also am besagten Donnerstag den 20.04. ab 09:30 Uhr im Ferrari Land. Die Gäste werden bereits schon vor Öffnung des Parks um 10:00 Uhr hineingelassen. Man kann dann bis zum Platz „Enzo Ferrari“ vorgehen. Dort wird man dann von einem Mitarbeiter aufgehalten. Man kann also nicht direkt zu Red Force durchgehen. Schluss ist übrigens schon um 17:00 Uhr statt wie angekündigt 18:00. (Es ist einfach kaum dort was los). Danach kann man aber immer noch in den PA Park gehen. Was mich gewundert hat, war dass sich Red Force kaum warmgefahren hat. Die Bahn ist nur einmal halb hochgeschossen worden und einmal ganz rum. Bei Taron werden die Züge doch viel länger warm gefahren… Das erste Rennen Das erste „Rennen“ fand statt bevor es eigentlich los ging. Die ganze Zeit die ich gewartet habe, hatte ich mir überlegt loszulaufen, wenn die Mitarbeiterin das Startsignal geben würde. Um 10 vor 10 gab es dann eine stille Freigabe. Das habe ich daran gemerkt, dass auf einmal alle los liefen! Ich auch. Viele hatten Taschen und Rucksäcke bei. Ich hatte mich im Vorfeld aber informiert, dass keine Sachen erlaubt sein und man alles in Schließfächer vor der Station – für 1€ - einschließen müsste. Ich hatte mir deswegen schon Chancen auf die erste Reihe im ersten Wagen ausgerechnet. Da alle wieder hätten zurückgehen müssen um ihre Sachen einzuschließen. Ich hatte ja aus besagtem Grund nichts dabei. Mittlerweile kann man aber auch Taschen, Brillen, Mützen etc. in der Station abgeben. Hierfür gibt es zwar keine Fächer, aber für Kleinteile gibt es Plastikboxen und die Rucksäcke werden hinter die Absperrung am Ausgang gestellt. Letztendlich habe ich es aber bei meiner ersten Fahrt mit Red Force in die letzte Reihe des zweiten Wagens geschafft. Die Queue Wenn man gerade auf Red Force zugeht (ist ja auch kaum zu übersehen), führt ein Weg unterhalb der Strecke lang. Linker Hand befindet sich jetzt die Queue, genau zwischen der Strecke. Die Queue besteht aus 3 überdachten „Schnecken“. Ich würde gefühlt sagen, dass man pro Schnecke 30 Minuten anstehen muss. Apropos anstehen: die Wartezeit für die Bahn hielt sich aber insgesamt in Grenzen. Mittags standen alle Attraktion bei ca. 1h. Gegen Nachmittag hin leert sich der ohnehin nicht so gut besuchte Park. Die Wartezeit bei allen Attraktionen betrug dann nur noch 10min. Es lohnt sich also bis Park-Schluss auszuharren. Aber nun zurück zur Queue. Natürlich gibt es auch eine Express-Line die gerade direkt bis zur Station führt. Erfreulicherweise gibt es für das Ferrari Land kein unbegrenztes Express, wie im Port Aventura Park! Auch Hotel-Express ist nicht für den Park zugelassen. Es gibt fürs Ferrari Land ein eigenes Express für 30€, wo man jede Attraktion im Park 1x machen kann. Da der Park aber moderat besucht ist (momentan noch) kann man sich das aber sparen. Manche Attraktion haben lange Wartezeiten auf Grund technischer Probleme; da hilft aber auch kein Express gegen. Es gibt auch eine SRL! Diese wird vermeintlich als Express-Line missinterpretiert! Es steht aber auch nirgendwo Single dran. Am einfachsten geht man den Express-Weg bis sich die normale Schlange aufteilt und geht dann links durch ein kleines Metalltor. Man muss über keine Absperrungen springen um in die SRL zu gelangen! Dies ist es kein Queue-Jumping! Ich bin auch zwei Mal als Single Rider gefahren. Beim ersten Mal kam ein Operator und rief „Solo“ und ich habe mich getraut über eine Absperrung zu klettern um mich dort anzustellen. Beim zweiten Mal habe ich es einfach so gemacht wie die anderen SR auch. Nachdem ich beobachtet hatte, wie jemand in der Zeit wo ich 30min stand, 4x gefahren ist. Man kann sich nicht gesondert für eine 1. Reihe wie bei Taron anstellen. Man kann mal höflich fragen, ansonsten wird man einfach einer Reihe zugewiesen! Leider fährt die Bahn – aus welchen Gründen auch immer (Abfertigung, Wind, nur 1 Wagen) – nicht so häufig wie man das bei Taron gewöhnt ist. In der Schlange bei Taron schwirrt irgendwie immer ein Zug über einen weg. Die Zeit wann ein Wagen bei Red Force rausgeht, liegt so bei 3-5 Minuten. Wenn aber mal ein Wagen mit diesem unbeschreiblichen Sound los saust, gucken alle ihm nach, bis er seine Runde gemacht hat. Das ist so faszinierend! Alle bleiben stehen und gucken dem Wagen nach, obwohl sich die Queue weiter vorne schon weiterbewegt hat. Die Station Die Queue endet quasi direkt am Stations-Gebäude. Man geht am Ende um die Ecke und stolpert fast in das Drehkreuz. Ich nehme an, dass man dadurch nur einen Blick in die Station werfen sollen, aber nicht sehen soll wie der Wagen in die Start-Position gebracht wird und dann raus beschleunigt wird. Auf Grund der Topologie der Station, wird die SR-Line recht schnell abgearbeitet. Es werden auch öfters zwei aus der SR-Line genommen. Warum? Nun es gibt auch Gruppen von 4 und mehr die gerne zusammen fahren möchten. Nun passen aber nur ca. 4 Personen in den kleinen Gang wenn man um die Ecke kommt bis zum Drehkreuz. Der Operator steht hinter dem Drehkreuz und kann nicht um die Ecke in die Queue gucken. Er kann nur rufen, oder darauf hoffen das die Leute die er sieht, die Zeichen die er gibt, weitergeben. Was wird also gemacht?: einfach die freien Sitze mit Personen aus der SLR-Line auffüllen. Die Station selbst, sieht aus wie eine Box in der Formel1. Es gibt ein Kontrollpult mit Monitoren und eine Anzeigetafel mit Rundenzeiten. Ob die angezeigten Zeiten randomisiert sind, oder den wirklichen Abfertigungs- und Rundenzeiten entsprechen kann ich aber nicht beurteilen. Über der Ausfahrt befindet sich eine Startampel wie man sie aus der Formel1 kennt. Der Zug Wurde man einer Reihe zugeteilt kann man sogleich in den Zug einsteigen. Dieser sieht aus wie ein Formel1 Auto von Ferrari. Ich finde das Design wirklich gelungen; die Ergonomie allerdings nicht so. Warum sage ich gleich. Der Zug besteht aus 3 Wagen (Vorne, Mitte, Hinten), mit jeweils 2 Sitzreihen und 2 Sitzen. Macht also zusammen 12 Personen. Leider wurde vormittags nur kurz 2 Züge eingesetzt. Die Mechaniker haben sich aber direkt an die Arbeit gemacht den kaputten Zug (Reifen?) zu repariert, so dass Nachmittags wieder 2 Züge fuhren. Wie ich es beobachten konnte ist allerdings immer nur 1 Zug auf der Strecke. Es gibt ja nämlich die Besonderheit, dass ein Zug es nicht nach oben schafft und wieder zurückrollt. Natürlich war ich aus Taron-Fan äußerst gespannt wie man denn in den Sitzen sitzen würde. Hätte man durch die Taron-Beckenbügel genau die gleiche Freiheit und würde man dies auch bei der Fahrt spüren? Schon beim Einsteigen war klar, man sitzt nicht erhöht wie bei Taron sondern fast auf dem Boden. Mit den Füßen tritt man fest auf dem Boden auf. Auch nach vorne ist nicht viel Platz zum Beine ausstrecken. Bei meinen 1,80m konnte ich mit meinen Beinen gerade so einen 90 Winkel bilden und drückte mit dem Oberschenkel fest gegen die Unterseite des Bügels. Der Sitz ist jetzt nicht unbequem und zur Seite zum Nachbarn hat man viel Platz. Aber die Freiheit fehlt halt und das merkt man auch während der Fahrt! Dadurch dass man so tief im Wagen sitzt, hat man leider auch keinen freien Blick nach vorne. Die großen Sitze versperren einem die Sicht. Man kann nur durch einen kleinen Spalt in der Mitte nach vorne schauen. Die Sitze sind leider nicht versetzt angeordnet. Lediglich zur Seite ist einem nicht die Sicht versperrt. Nur in der 1. Reihe hat man einen Rundumblick. Diese wird neuerdings zum Schutz gegen Wind und Tauben (siehe YouTube) auch mit Schutzbrillen ausgestattet. Die Beschleunigung Nachdem man im Wagen sitzt, schaltet die Start-Ampel auf Grün. Der Zug fährt darauf hin noch ein Stück aus der Station in einen „roten“ Gang hinaus, den man aus der Station heraus nur schlecht einsehen kann. Von dort startet die Beschleunigung, begleitet von einem unbeschreiblichen Formel1-Wagen Sound! Ich weiß nicht ob meine Beurteilung jetzt etwas unfair ist. Aber erwartet hatte ich eine Beschleunigung wie bei Taron ;-(. Schaut man sich von der Aussichttribüne die LSM-Module an, so sind diese dicht über die gesamte Gerade verteilt. Also min. 3x so lang wie auf der Beschleunigungstrecke von Taron. Da sollte doch eine kraftvolle Beschleunigung möglich sein?! Vom Gefühl ist es aber leider eher eine normale aber dafür längere Beschleunigung. (Kann man auch nachrechnen) Dass eine Geschwindigkeit von 180kmH erreicht wurden, merkt man meiner Meinung nicht. Dafür wird die Geschwindigkeit einfach nicht lange genug gehalten. Es geht quasi direkt in die Vertikale. Hier hätte man die Strecke länger machen, oder eine kräftigere Beschleunigung einbauen müssen. Leider muss man sagen, dass sobald der 1. Wagen sich im Aufstieg in die Vertikale begibt, der hintere Wagen anfängt auszuschlagen. Jetzt ist man froh, dass Beckenbügel und keine Schulterbügel verwendet wurden. Der Aufstieg und die Aussicht Die Vertikale wird sehr schnell erklommen. Es entstehen aber keine starken G-Kräfte. Man hat nicht das Gefühl man wird in den Sitz gepresst; wie ich annahm. Es ist aber auch kein langsamer Lifthill, wo man Zeit hat sich umzusehen und die Aussicht zu genießen - die 1. Reihe ausgenommen. Hat man dann den Höhepunkt erreicht, kann man sich einmal links und rechts umsehen. Allzulange Zeit hat man aber nicht, bevor es in den Fall geht. Auch hier ist die letzte Reihe wieder im Nachteil. Sie wird vom dem Zug über die Kuppe gezogen, da der 1. Wagen sich schon im Fall befindet. Der Fall Es Folgt ein ca. 100m Fall. Ein Fall, aber halt kein freier Fall. Im Gegensatz zu einem Drop-Tower, fällt man nicht gerade, sondern man fährt auf einer Schiene hinunter. Durch die Anordnung der Sitze, bleibt aber der Effekt aus, dass man nach ganz unten in die Tiefe gucken kann. Man hat auch nicht den Effekt wie beim ersten Drop von Shambala, dass man fällt aber gleichzeitig nach vorne gezogen wird. Ist Red Force nämlich unten angekommen geht es direkt in die Bremsschwerter. Das heftige bremsen führt diesmal zum Ausschlagen des ganzen Zugs führt. Mit deutlich gedrosselter Geschwindigkeit fährt man dann über den Airhill. Das hochreißen der Arme führt allerdings nicht dazu, dass man hier Airtime bekommt, dafür ist der Zug zu diesem Zeitpunkt viel zu langsam. Der vermeintliche Airhill wird mehr oder weniger als zusätzliche Bremse benutzt. Schade ist vor allem, dass auch das Kribbeln im Bauch ausbleibt (zumindest bei mir). Es ist eher ein Angstgefühl, dass einen begleitet, als ein Gefühl der Schwerelosigkeit. Die Angst reduziert sich aber mit jeder weiteren Fahrt. Dass man kein Kribbeln wie beim freien Fall hat, liegt aber an den tiefliegenden Sitzen. Hätte man für Red Force nicht nur die Bügel von Taron genommen, sondern gleich den ganzen Zug, wäre das eine ganze andere viel intensivere und freiere Fahrt! Zurück auf dem Boden Nach einer kleinen Kurve landet man wieder in der Station. Hier gibt es einen eigenen Ausstiegsbereich. Der Operator reißt die Arme nach Oben, um zu signalisieren, dass die Bügel nach oben aufgehen. Wenn alle die Arme oben haben, schnellen alle Bügel nach oben. Am Ausgang befinden sich rechter Hand die Toiletten… Linker Hand kommt man an dem obligatorischen Foto und Video Stand vorbei. Diese gibt es in Port Aventura an fast allen wichtigen Attraktionen. Hier kann man sich nochmal sein Foto ansehen. Die Fotos sind teuer (ca. 13€), aber sie werden gekauft. Es gibt eine schicke rote Ferrari Mappe dazu. Videos sind noch nicht verfügbar, würden aber ca. 22€ kosten. Was soll ich euch sagen, die Fotos werden gekauft! Ich habe immer noch nicht verstanden, warum es im PHL bei Taron keine Fotos oder sogar Videos gemacht werden. Der Park würde ein Vermögen damit verdienen. Im Ernst. Fazit: „Red Force“ lässt sich nicht mit Taron vergleichen! Sie ist einfach eine andere Art von Achterbahn. Klar ist sie die schnellste und höchste Achterbahn Europas, das flößt Respekt ein und macht auch Spaß. Sie ist aber nicht so rerideable wie Taron, oder mein neuer Favorit Shambala. Abzüge gibt es von mir für die nicht so explosive Beschleunigung wie bei Taron. Ein Hydraulik-System (wie bei Furios Bacco) statt eines LSMs wäre vielleicht besser gewesen; wenn auch nicht so modern. Die Geschwindigkeit von 180kmh merkt man gar nicht, denn ist diese Geschwindigkeit erreicht, geht es ja gleich in die Vertikale. Umso mehr merkt man aber das Ausschlagen der Bahn – gerade im hinteren Wagen – wenn er den Beschleunigungsabschnitt verlassen hat und sich der erste Wagen schon im Aufgang befindet. Die Airtime der Bahn hätte man ganz einfach verbessern können. Einfach die Sitze erhöhen, dass man sie baumeln lassen kann, wie bei Taron oder auch Shambala. Erst dann mach auch ein Beckenbügel Sinn. Man will ja diese Freiheit bei der Fahrt fühlen. Man „fällt“ zwar aus 100m, aber der Effekt wie bei einem Free-Fall-Tower bleibt aus. Man sitzt so tief im Wagen, dass man quasi die ganze Zeit auf den Vordersitz guckt. Sitzt man im hintern Wagen, so bleibt auch kaum Zeit, die atemberaubende Aussicht in 112 Metern Höhe zu genießen, denn es geht quasi sofort wieder runter. Fairerweise muss man sagen, dass sich die Bahn im ersten Wagen deutlich besser fährt. Was aber wirklich schade ist, dass der Airtime-Hügel am Ende der Bahn gar nicht genutzt wurde. Ich war vorher davon ausgegangen, dass man dort rüber fliegt. Stattdessen wird schon vorher kräftig in die Bremsen getreten, was wirklich zu unangenehmen Schlagen führt. Zum Glück hat der Wagen die Taron-Beckenbügel. Bei Schulterbügeln gäbe es hier ein Satz heiße Ohren. Pluspunkte gibt es dafür, dass die Bahn eine absolute Faszination ausübt und man wirklich auf der Besuchertribüne, oder in der Queue, die ganze Zeit den Wagen nachschauen kann. Vor allem kriegt man aber von diesem tollen Formel1-Wagen Sound beim Launch eine Gänsehaut! Ich hoffe mein Bericht hat euch gefallen und ich habe euch nicht die Lust genommen die außergewöhnliche Bahn „Red Force“ auszuprobieren. Aber es gibt halt nichts über Taron bengo PS. Wenn euch mein Bericht gefallen hat, schreibe ich gerne noch über die anderen Attraktionen im Ferrari Land. Besonders angetan hat es mir das Flying Theatre.
  6. Aha, Holland hat Maiferien
  7. Warum ist es eigentlich momentan so voll im PHL? Die Ferien sind doch alle vorbei. Wollte eigentlich diese Woche mal nach der Arbeit ne Runde Taron fahren; aber bei 60min, nein Danke. Wenn ich hier lese, dass die SLR-Queue jetzt auch öffters zu ist. Vielleicht wird es ja im Mai etwas ruhiger, es sei denn die 2:1 Aktion wird verlängert.
  8. Bin auch nächste Woche dort! Momentan scheint nicht der große Andrang da zu sein. Am Eröffnungstag ging die Wartezeit nie über 30min hinaus. Viele haben wohl einfach schiss vor der Bahn... Hier der Bericht: http://www.themeparkinsider.com/flume/201704/5521/
  9. Heute war eine 45-minütige Schlange bei Chiapas, da habe ich direkt mal den SR Eingang ausprobiert. Wenn der nicht geöffnet gewesen wäre, hätte ich alternativ ja einen Quick Pass gehabt...
  10. Hat heute bei mir mit dem alten Pass, beim Mystery-Eingang, einwandfrei funktioniert. Ich konnte meinen Namen gut und deutlich in grüner Schrift erkennen.
  11. Perfekter Tag, Sonne scheint, ab ins Phantasialand! Misst, macht ja erst am Wochenende auf...
  12. Ich habe gestern mitgemacht und habe aber noch keine E-Mail erhalten. Diese sollte doch bis 15:00 Uhr des nächsten Tages eingehen. Komisch...
  13. @Nerotip Danke für den Tipp. Es hat glaub ich funktioniert. Der QR Code meiner "Vorläufigen Club-Karte" hat eine Nummer ausgespuckt. Nur leider kann ich diese jetzt nicht überprüfen, da das Gewinnspiel ja erst wieder heute Abend weitergeht.
  14. Ich habe mich gestern beim Media-Markt Club angemeldet. Habe aber keine Club-Nummer bekommen, die ich bei dem Gewinnspiel eingeben könnte. Wäre doof, wenn ich die Karte per Post erst in einigen Tagen erhalten würde, vielleicht schon wenn das Gewinnspiel beendet ist. Weiß jemand, ob es in den MM Stores Formulare für den Club gibt, wo eine Club-Nummer schon eingetragen ist. Mann konnte bei der Online Registrierung nämlich eine Club-Nummer eingeben...?
  15. Da fühle ich mich gleich viel sicherer! Ich hoffe nur es sind beim Einbauen keine Schrauben übrig geblieben